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eastlat

Wechsel GKV zu PKV mit Allianz AktiMed Plus 100?

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chirlu
vor 4 Minuten von fintech:

Wenn nun die Boomer in Rente gehen, halbieren sich etwa deren GKV Beiträge (weil die Rente nur ca. 45% des letzten Bruttoeinkommens ausmacht)

 

Betriebsrenten (über 170 Euro) sind übrigens auch beitragspflichtig.

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Okabe
· bearbeitet von Okabe
vor 34 Minuten von fintech:

Die GKV ist an sich tot.

Sehr gut analysiert und völlig korrekt.

 

Jetzt sind wir natürlich vollständig abgedriftet. Aber es kommt noch schlimmer: auch die älteren Boomer-Ärzte werden ja mit den restlichen Boomern in Rente gehen. Und jüngere Ärzte wollen mehr work-life-balance. Es nimmt also gleichzeitig auch noch die Angebots-Seite ab.

vor einer Stunde von stagflation:

Können wir uns darauf einigen, dass es

  1. die "medizinische Inflation" gibt
  2. sie im Mittel irgendwo im Bereich zwischen 2,5% und 3% liegt
  3. diese sowohl bei PKV, als auch bei GKV zu Beitragssteigerungen führt
  4. die Beitragssteigerungen in der GKV ungefähr so hoch sind wie die medizinische Inflation
  5. die Beitragssteigerungen bei PKV Versicherten im Alter bis 60 höher sein müssen als die medizinische Inflation (wegen der Rückstellungen)

1. Ja

2. Nicht generell, nein. In der Vergangenheit vielleicht, ja.

3. Ja

4. Allerhöchstens sehr grob

5. Nein, nicht zwangsläufig

 

Ich denke wir sollten die Diskussion begraben. An der Politik wird sich sowieso nichts ändern - gut für mich, schlecht für dich. ;)

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eastlat

Was heißt das für mich, der der in der GKV bleiben soll :-)

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Okabe
Gerade eben von eastlat:

Was heißt das für mich, der der in der GKV bleiben soll :-)

Dass du Auswandern solltest...

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stagflation
vor 32 Minuten von Okabe:

5. Nein, nicht zwangsläufig

 

Der Punkt 5 ist aber sehr wichtig. Weil er nämlich die massiven Beitragssteigerungen in der PKV erklärt.

 

Ich kann das gerne erklären. Das mache ich aber nur, wenn es jemanden interessiert - weil es etwas Arbeit für mich bedeutet.

 

Wenn jemand der Meinung ist, dass es die "medizinische Inflation" nur in der Vergangenheit, aber nicht in der Zukunft gibt, macht es natürlich keinen Sinn weiterzudiskutieren.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 12 Minuten von stagflation:

 

Der Punkt 5 ist aber sehr wichtig. Weil er nämlich die massiven Beitragssteigerungen in der PKV erklärt.

 

Ich kann das gerne erklären. Das mache ich aber nur, wenn es jemanden interessiert - weil es etwas Arbeit für mich bedeutet.

 

Wenn jemand der Meinung ist, dass es die "medizinische Inflation" nur in der Vergangenheit, aber nicht in der Zukunft gibt, macht es natürlich keinen Sinn weiterzudiskutieren.

Ich glaube was Okabe dir vermitteln will ist, dass genauso wie bei einer Kapitalanlage an der Börse auch die Inflation (egal welcher Art) in der Zukunft unbekannt sein wird. Du nimmst die Vergangenheit und nimmst dies zumindest mal als Indiz dafür, wie es in der Zukunft sein könnte. Okabe will deutlich machen, dass wie bei der Kapitalanlage die Vergangenheit nichts über die zukünftige Entwicklung aussagt.

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DancingWombat
vor einer Stunde von stagflation:

 

Der Punkt 5 ist aber sehr wichtig. Weil er nämlich die massiven Beitragssteigerungen in der PKV erklärt.

 

Ich kann das gerne erklären. Das mache ich aber nur, wenn es jemanden interessiert - weil es etwas Arbeit für mich bedeutet.

Ist eigentlich logisch das das so ist. Das ist ja ein Problem der GKV dass genau das nicht passiert (ist). 

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eastlat

@stagflation: Dass ich zu optimistisch gerechnet habe, verstehe ich. Aber ich verstehe nicht warum ab 60 die beitragssteigerungen geringer sein sollen. Hängt das damit zusammen, dass nun die Rückstellungen aufgebraucht werden oder was?

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Okabe
· bearbeitet von Okabe
vor 20 Minuten von eastlat:

@stagflation: Dass ich zu optimistisch gerechnet habe, verstehe ich. Aber ich verstehe nicht warum ab 60 die beitragssteigerungen geringer sein sollen. Hängt das damit zusammen, dass nun die Rückstellungen aufgebraucht werden oder was?

Ab 60 entfallen die 10% gesetzlicher Zuschlag.

 

Um übrigens noch mal ein bisschen produktiv zu sein (und Öl ins Feuer zu kippen):

 

Für dich persönlich könnte möglicherweise(!) eine "europäische Krankenversicherung" in Frage kommen. Ist allerdings nicht trivial und hat durchaus Risiko. Wäre ich du, würde ich mir die Option trotzdem zumindest mal ansehen bevor du dich nachher ärgerst.

 

Edit: sieht so als als wären EUKV nicht mehr möglich um die deutsche Versicherungspflicht zu erfüllen. Also doch keine Option.

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stagflation
· bearbeitet von stagflation
vor einer Stunde von eastlat:

@stagflation: Dass ich zu optimistisch gerechnet habe, verstehe ich. Aber ich verstehe nicht warum ab 60 die beitragssteigerungen geringer sein sollen. Hängt das damit zusammen, dass nun die Rückstellungen aufgebraucht werden oder was?

 

Mein Rechenmodell: bis 60 mit x%, und danach mit y% ist eine Vereinfachung.

 

Eigentlich müsste man mit drei Phasen rechnen:

  1. bis 60 mit x%
  2. zwischen 60 und 65 weiter mit x%, aber die Beiträge für den Beitragsentlastungstarif gesetzlichen Zuschlag fallen weg, also einmalige 10% Entlastung
  3. ab 65 mit y%. Hier wirken verschiedene Effekte, wie Beitragsentlastungstarife, Vererbung, Rückstellung muss nicht weiter steigen, usw.

Wenn man es so rechnet, bekommt die Kurve bei 60 einen Knick. So wie beispielsweise die rote Kurve in dieser Modellrechnung:

 

image.png.18a1e08d8504d02d518d488312abe21b.png

(Quelle)

 

Allerdings bedeuten die 5 Jahre zwischen 60 und 65 mit x% und 10% Beitragssenkung auch ungefähr y% ohne Beitragssenkung, jedenfalls wenn man x=5% und y=3% setzt. Um mir den Knick zu sparen und zur Vereinfachung, rechne ich mit nur zwei Phasen. Dann ist die Zeit zwischen 60 und 65 nicht exakt abgebildet - aber es kommt trotzdem hin.

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chirlu
· bearbeitet von chirlu
vor 2 Stunden von Okabe:

5. Nein, nicht zwangsläufig

 

Doch, es ist mathematisch zwingend. Wenn die Leistungsausgaben um x% steigen, führt das dazu, dass die Beiträge um mehr als x% steigen. Unabhängig davon, ob x nun 0,1 oder 3 oder 7 ist.

 

vor 19 Minuten von Okabe:

Ab 60 entfallen die 10% gesetzlicher Zuschlag.

 

Was einer unmittelbaren Beitragssenkung um 9,1% entspricht. Ab 65 werden dann die Mittel aus dem GZ eingesetzt, um Beitragserhöhungen zu vermeiden oder zu reduzieren.

 

vor 8 Minuten von stagflation:

zwischen 60 und 65 weiter mit x%, aber die Beiträge für den Beitragsentlastungstarif fallen weg, also einmalige 10% Entlastung

 

Bitte aber nicht GZ und Beitragsentlastungstarife durcheinanderwerfen. Das führt sonst wieder zu allgemeiner Verwirrung. :vintage:

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Okabe
vor 21 Minuten von chirlu:

Doch, es ist mathematisch zwingend. Wenn die Leistungsausgaben um x% steigen, führt das dazu, dass die Beiträge um mehr als x% steigen. Unabhängig davon, ob x nun 0,1 oder 3 oder 7 ist.

Nur wenn die Leistungsausgaben der einzige Faktor ist, der sich ändert.

vor 21 Minuten von chirlu:

Bitte aber nicht GZ und Beitragsentlastungstarife durcheinanderwerfen. Das führt sonst wieder zu allgemeiner Verwirrung. :vintage:

Was erwartet man von @stagflation, der ja auch immer von "massiven Erhöhungen" schreibt. Hat halt immer diesen Anti-PKV Geschmack, da sind die Details nicht so wichtig. :)

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chirlu
vor 2 Minuten von Okabe:

da sind die Details nicht so wichtig. :)

 

Nun, im Moment bist du es, der unsauber argumentiert …

 

vor 3 Minuten von Okabe:

Nur wenn die Leistungsausgaben der einzige Faktor ist, der sich ändert.

 

Gut, dann fügen wir ein c.p. hinzu. Jetzt einverstanden?

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Okabe
vor 25 Minuten von chirlu:

Nun, im Moment bist du es, der unsauber argumentiert …

Wo denn das?

vor 25 Minuten von chirlu:

Gut, dann fügen wir ein c.p. hinzu. Jetzt einverstanden?

Dann ja.

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chirlu
Gerade eben von Okabe:

Wo denn das?

 

Zum Beispiel indem du darauf bestehst, etwas möglichst falsch zu interpretieren, obwohl dir klar ist, wie die Aussage gemeint war. Das ist für eine Diskussion nicht hilfreich. Nehmen wir zum Vergleich einen Satz von dir:

vor einer Stunde von Okabe:

Ab 60 entfallen die 10% gesetzlicher Zuschlag.

Da hätten andere auch pedantisch werden und dir sagen können, dass die Aussage so falsch ist (ist sie nämlich). Das wäre natürlich genausowenig hilfreich.

 

Und nicht hilfreich und unnötig war auch dein persönlicher Angriff auf stagflation.

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Okabe
Gerade eben von chirlu:

Zum Beispiel indem du darauf bestehst, etwas möglichst falsch zu interpretieren, obwohl dir klar ist, wie die Aussage gemeint war. Das ist für eine Diskussion nicht hilfreich. Nehmen wir zum Vergleich einen Satz von dir:

Normalerweise bin ich nicht so, aber bei Stagflation hab ich wenig Nachsicht. Bei B2BFighter auch nicht. Nicht dass ich die beiden nicht mag :) liegt einfach am Diskussionsstil.

Gerade eben von chirlu:

Da hätten andere auch pedantisch werden und dir sagen können, dass die Aussage so falsch ist (ist sie nämlich). Das wäre natürlich genausowenig hilfreich.

Stimmt. Hätte mich auch nicht gestört. :)

Gerade eben von chirlu:

Und nicht hilfreich und unnötig war auch dein persönlicher Angriff auf stagflation.

Da war ich wohl ein bisschen zu mitgenommen von der Diskussion! Schande über mein Haupt.

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eastlat

Ok, wäre es vielleicht möglich einfach nur die Zahlen trocken zu präsentieren? Dann kann sich jeder aussuchen, was ihm/ihr am plausibelsten erscheint?

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Okabe
vor 24 Minuten von eastlat:

Ok, wäre es vielleicht möglich einfach nur die Zahlen trocken zu präsentieren? Dann kann sich jeder aussuchen, was ihm/ihr am plausibelsten erscheint?

Leider ist es nicht so einfach. Warum nicht?

 

Nun, nehmen wir z.B. die GKV: man könnte auf die Ausgaben pro Person gucken und daran die medizinische Inflation messen oder? Leider wäre dies verfälscht, weil sich die Leistungen ändern. Manche Leistungen entfallen, manche kommen hinzu. Das zu bereinigen ist nicht leicht und es ist auch schwierig abzuschätzen, wie es weitergeht, denn das ist vor allem auch eine politische Entscheidung.

 

Und in der PKV, ist es da nicht einfacher? Schließlich können da nicht so ohne weiteres Leistungen aus dem Vertrag gestrichen werden richtig?

 

Naja, stimmt zwar. Allerdings gibt es auch hier ein Problem. Wenn man sich die Ausgaben der letzten 30 Jahre anguckt, um ein Gefühl für die historischen Änderungen zu bekommen, dann muss man beispielsweise berücksichtigen, dass es in den letzte 30 Jahre hauptsächlich Versicherungsnehmer gab, die einen Vertrag mit einem geschlossenen Hilfs- und Heilmittelkatalog hatten. Oftmals auch mit fixen Beträgen. Da sind dann moderne Hilfsmittel plötzlich nicht enthalten. Klassisches Beispiel ist der Treppenlift, der von der GKV idR. übernommen wird, bei sehr vielen heute PKV Versicherten aber nicht oder nur auf Kulanz.

Aber immer mehr heutige PKV Tarife haben einen offenen und teil-offenen Katalog. Die zukünftigen Kosten werden daher einem anderen Muster folgen als bisher.

 

Achja und da ich Kulanz erwähnte - dies ist auch nochmal ein eigenes Kapitel für sich, das die Dinge schwierig macht.

 

Wie du siehst: es ist leider nicht so einfach. Ohne ein fundiertes Verständnis können "einfach nur die Zahlen" sehr schnell zu einer völlig falschen Interpretation führen, vor allem bezogen auf einen konkreten Versicherten.

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eastlat

Mit trockenen Zahlen meine ich nicht, dass keine Zusatzinformationen mitgegeben werden. Die, die Du genannt hast sind ja sehr hilfreich. Man kann doch die Zahlen die man kennt nennen und dann die schwer berechenbaren Faktoren aufzeigen. Das hilft jemandem wie mir weiter. Bspw. hat @Thomas_384 das Thema Gesetzesänderung erwähnt. Das hatte ich nicht auf dem Schirm. In Zahlen kann ich das nicht einpreisen, aber als Risikopunkt dennoch verbuchen - wie stark ist dann ja meine Sache.

 

Mit "trocken" meine ich mehr Informationen einfach nur weniger von dem hier:

Am 26.2.2023 um 20:33 von Okabe:
Zitat

Und nicht hilfreich und unnötig war auch dein persönlicher Angriff auf stagflation.

Da war ich wohl ein bisschen zu mitgenommen von der Diskussion! Schande über mein Haupt.

 

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Okabe

Nein danke, ich will am diskutieren auch noch ein bisschen Spaß haben. :) Pure Zahlen zu nennen ist nicht mein Stil - da musst du andere fragen, ich bin dann raus.

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chirlu
Am 22.2.2023 um 11:50 von chirlu:

Meine Aussage bezog sich grundsätzlich auf jeden Einmalbeitrag (Anrechnung von „übrigen“ Alterungsrückstellungen, egal ob die nun aus einem gekündigten Beitragsentlastungstarif stammen oder zum Beispiel – Methode @Ramstein – aus einem Tarifwechsel, oder auch ab 65 aus dem gesetzlichen Zuschlag).

 

Bei der Continentalen gibt es jetzt übrigens auch ganz offiziell Einmalbeiträge für den Beitragsentlastungstarif (Baustein BB) – man kann einen Betrag X einzahlen, der dann im Alter beitragssenkend wirkt. Arbeitgeberzuschüsse gibt es dafür natürlich nicht, steuerlich ist die Einmalzahlung aber absetzbar (im gleichen Umfang wie der Grundbeitrag).

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Peter Wolnitza
· bearbeitet von Peter Wolnitza

zu den ganzen Prognosen und Theorien mal kurz ein Beispiel aus meiner Praxis... (hatte den glaube ich, schon mal gebracht, aber was solls - andere wiederholen auch permanent die gleichen steilen Thesen):

 

Mann Bj. 1941, Eintritt in die PKV 1988, Selbstbehalt 900.- € pro Jahr, incl. Pflegepflicht, guter bis sehr guter Leistungsumfang

Beitrag 2020 : 779,96 €

Beitrag 2023:  769,87 €

 

Jetzt müssen in seiner Alterskohorte nur noch ein paar mehr sterben, als geplant - dann wird er unter 700 € liegen... :D

 

Das Ganze übrigens OHNE den 10% gesetzlichen Pflichtzuschlag (den gab es damals noch gar nicht und er hat ihn auch nicht nachträglich rein genommen)

Beitragsentlastungstarife waren seinerzeit auch noch kein Thema. Einfach ein Tarif, der von Beginn an einigermassen OK kalkuliert war - kombiniert mit der richtigen Strategie bei der Planung des Versciherungsschutzes.

 

EDIT Ganz vergessen, die Quintessenz dran zu hängen:

Man wird die Frage, wie sich die Beiträge meiner PKV im Alter entwickeln werden, nur sehr, sehr schwer mit einer Excel Tabelle beantworten können. (nur nochmal schnell zwei Zahlen dazu: 1970 lag der max.Beitrag GKV bei 51,13 € ... 

bis 1983 haben Rentner in der GKV überhaupt keinen Beitrag gezahlt) 

 

Wenn ich also die besseren Leistungen haben will und die Gewissheit, dass die mir nicht mit einem Federstrich der Politik weg genommen werden, dann führt an der PKV kein Weg vorbei.

Restrisiko a) es wird im Alter teurer

Restrisiko b) evtl. werde ich irgendwann von der Politik ins GKV-System zurück geprügelt

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Spoxxx

Wenn man das Argument bzw. die Ausführung von @Okabe berücksichtigt, dann kommt es darauf an, was hat der Mann (BJ1941) für einen Tarif. Sind da leistungssteuernde Elemente (Fixbeträge, etc.) drin, die in den neuen leistungsstarken Tarifen nicht mehr da sind. Hat der Versicherer wenige Tarife, so das schwerer eine Entmischung gibt. Dann könnte die Entwicklung wirklich eine ganz andere haben. In den neuen Tarifen werden wohl kaum welche ein Alter erreicht haben, die im Bereich 55+ liegen.

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