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Beginner81

Gesamtdepot

Empfohlene Beiträge

Beginner81
· bearbeitet von Beginner81

Hier eine Übersicht meines gesamten Depots.
Zwei marginale Einzelaktien-Positionen wurden weggelassen.


Das Depot besteht aus drei verschiedenen Portfolios, die ggf. mal in eigenen Threads genauer einzeln aufgedröselt werden:

 

  • 60%  Large Caps/Momentum/"Offensiv-Defensiv"-Portfolio:
    • 33% MSCI World
    • 22% MSCI World Momentum
    • 15% MSCI World Consumer Staples
    • 10% MSCI World Health Care
    • 10% MSCI Emerging Markets
    • 10% Nasdaq 100

 

  • 30% Small Caps/Value-Portfolio
    • 45% MSCI USA Small Cap Value
    • 25% MSCI Europe Small Cap Value
    • 20% MSCI Emerging Markets Small Cap
    • 10% MSCI Japan Small Cap

 

  • 10% Dividendenportfolio
    • ca. 50% Morningstar Developed Markets Dividend Leaders
    • ca. 50% Allianz

 

 

 

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jim.

Und was liefert Morningstar bei der X-Ray Auswertung?

 

Besser als der Benchmark oder schlechter?

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Glory_Days
· bearbeitet von Glory_Days

Solides reines Aktien/ETF-Portfolio - stellt sich die Frage, ob man aus KISS-Sicht nicht einige ETFs durch einen MSCI ACWI (IMI) substituieren könnte und ob es aus Sicht des systematischen Aktienmarktrisikos sinnvoll ist, alles auf eine Anlageklasse zu setzen (wenngleich diese sehr gut diversifiziert ist).

Der Sinn des "Dividendenportfolios" mit der Allianz als die mit Abstand größte Einzelposition des Gesamtdepots erschließt sich mir auf den ersten Blick nicht wirklich - kann aber natürlich psychologisch hilfreich sein, falls Cashflows erwünscht sind.

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Bigwigster

Ich glaube @Beginner81 ist sich der Schwächen bewusst wie z.b. zu aufwendig gestaltet :thumbsup:

 

Würde das Ganze aber positiv sehen: Der Spieltrieb, den ich als Hauptgrund sehe keine simple Lösung zu fahren (und nachvollziehen kann), wurde hier soweit in Bahnen gelenkt dass am Ende immer noch ein gut diversifiziertes Portfolio herauskommt. Mit z.b. keinem zu großen Growth-Klumpen oder zuvielen ETFs die auf Grund ihrer kürzlichen Performance ausgewählt wurden.

 

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Beginner81
· bearbeitet von Beginner81
vor 16 Stunden von jim.:

Besser als der Benchmark oder schlechter?

 

vor 15 Stunden von Glory_Days:

Solides reines Aktien/ETF-Portfolio - stellt sich die Frage, ob man aus KISS-Sicht nicht einige ETFs durch einen MSCI ACWI (IMI) substituieren könnte

 

vor 5 Stunden von Bigwigster:

Der Spieltrieb, den ich als Hauptgrund sehe keine simple Lösung zu fahren (und nachvollziehen kann), wurde hier soweit in Bahnen gelenkt dass am Ende immer noch ein gut diversifiziertes Portfolio herauskommt.

 

Alles richtig, ich möchte nicht allzu weit vom MSCI ACWI/All World weg sein, aber einige zusätzliche Möglichkeiten der Diversifizierung und Renditechancen nutzen, siehe unten.

 

vor 15 Stunden von Glory_Days:

Der Sinn des "Dividendenportfolios" mit der Allianz als die mit Abstand größte Einzelposition des Gesamtdepots erschließt sich mir auf den ersten Blick nicht wirklich - kann aber natürlich psychologisch hilfreich sein, falls Cashflows erwünscht sind.

 

Ja, ich wollte auch mal ein paar Ausschüttungen im kleinen Rahmen haben. Hinzu kommt, dass ich eine Allianz-Kapitallebensvesicherung beitragsfrei gestellt habe und stattdessen in die Aktie investiere. Letztlich ein wenig Spielerei in vertretbarem Ausmaß.

 

 

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Theobuy

Vielen Dank für die Darstellung. Betreibst du Rebalancing und wenn ja, nach welchen Regeln?

 

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Beginner81
· bearbeitet von Beginner81
vor 44 Minuten von Theobuy:

Betreibst du Rebalancing und wenn ja, nach welchen Regeln?

 

Aktuell bespare ich nur das große Portfolio und werde die anderen durch entsprechende Einzelkäufe nachziehen.
Also zunächst investiere nach der angegebenen Gewichtung. Über Rebalancing bin ich mir noch nicht ganz sicher. Einerseits liebäugle ich mit der von @Glory_Days vorgestellten Methode mit den opportunistischen Schwellenwerten, andererseits widerstrebt es mir, z.B. den Investitions-Tilt in Richtung Small Caps oder Dividenden durch Rebalancing ggf. noch weiter zu erhöhen, sollten diese im Vergleich dauerhaft schlechter laufen.

 

PS: Dein Portfolio finde ich sehr gut, ausgewogen und kostengünstig, falls man keine Faktoren o.ä. möchte.

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Theobuy
vor 1 Stunde von Beginner81:

Über Rebalancing bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Bei so vielen Positionen ist das Rebalancing eine Herausforderung, wenn man es denn machen will. Man kann auch stur dieselben Beträge investieren, was aber - soweit ich verstehe - nicht der reinen Lehre entspricht.

 

vor 1 Stunde von Beginner81:

PS: Dein Portfolio finde ich sehr gut, ausgewogen und kostengünstig, falls man keine Faktoren o.ä. möchte.

Danke. Ich bin nicht restlos von Faktoren überzeugt, sondern nur davon, möglichst maximal kostengünstig die Welt zu halten. Und für mich bewahrheitet sich auch - ich muss mich um fast nichts kümmern, sondern nur bei Zukäufen (seltener, dafür aber mit größeren Summen als geplant aus beruflichen Gründen). Geld ist investiert und mehr kann ich nicht machen; also Zeit für jede Menge andere Projekte; die Begeisterung herumzuschrauben ist abgekühlt. Mir scheint dies auch ein unterschätztes Phänomen zu sein, woran man am Anfang, wo alles neu ist, zu wenig denkt.

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Glory_Days
· bearbeitet von Glory_Days
Am 27.4.2023 um 20:07 von Theobuy:

Bei so vielen Positionen ist das Rebalancing eine Herausforderung, wenn man es denn machen will. Man kann auch stur dieselben Beträge investieren, was aber - soweit ich verstehe - nicht der reinen Lehre entspricht.

Ich sehe es auch nicht als sinnvoll an, das Gesamtdepot in dieser Form in drei Unterdepots zu unterteilen - auch vor dem Hintergrund der Mentalen Büchführung. Diese Form der Unterscheidung würde ich nur für unterschiedliche Anlagestrategien vorsehen - sofern ich es richtig verstehe, wird hier aber in allen Unterdepots nur Buy-and-Hold innerhalb der gleichen Anlageklasse betrieben.

Mögliche positive Rebalancing-Effekte dürften aufgrund des übergeordneten systematischen Risikos daher vergleichsweise gering ausfallen und der Aufwand ist bei drei Unterdepots nicht zu vernachlässigen (gerade bei Opportunistischem Rebalancing müsste hier innerhalb der Unterdepot-Ebene sowie auf der Ebene der Unterdepots die aktuelle Allokation im Vergleich zur jeweiligen Zielallokation im Blick behalten werden).

Bei einem derartigen Ansatz würde ich nur die Gesamtallokation im Auge behalten und auf dieser Ebene Rebalancing betreiben.

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Beginner81
· bearbeitet von Beginner81
vor einer Stunde von Glory_Days:

Ich sehe es auch nicht als sinnvoll an, das Gesamtdepot in dieser Form in drei Unterdepots zu unterteilen - auch vor dem Hintergrund der Mentalen Büchführung. Diese Form der Unterscheidung würde ich nur für unterschiedliche Anlagestrategien vorsehen - sofern ich es richtig verstehe, wird hier aber in allen Unterdepots nur Buy-and-Hold innerhalb der gleichen Anlageklasse betrieben.

 

Naja, ich unterscheide das für mich aus Gründen der Übersichtlichkeit so. Man könnte schon argumentieren, dass es die Anlage'strategien' "Large Caps", "Small Caps" und "Dividenden" mit entsprechender Gewichtung sind.

Da ich innerhalb der Anlageklasse Aktien keine allzu großen Erwartungen bzgl. Rebalancing habe, soll erstmal kein Rebalancing mit Umschichtungen betrieben werden sondern nur über neues Kapital. Dieses ist allerdings im Verhältnis zum bestehenden Kapital relativ klein (ca. 1/100 pro Monat), ich werde sehen, wie das mit dem Aussteuern der Gewichtungen klappt. wenn nicht ist das zunächst auch nicht weiter tragisch.

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Beginner81
vor 1 Stunde von Glory_Days:

Bei einem derartigen Ansatz würde ich nur die Gesamtallokation im Auge behalten und auf dieser Ebene Rebalancing betreiben

 

Wie sähe es mit folgendem Ansatz aus: Es gibt Schwellenwerte für das Rebalancing für die drei Unterdepots und Schwellenwerte innerhalb dieser Depots. Die Überwachung über Portfolio Performance wäre relativ unkompliziert.
Ein Beispiel: Angenommen, der Japan-SC-ETF entwickelt sich extrem gut und reißt den Schwellenwert (bzgl. des SC-Portfolios).
Dann würde man zunächst innerhalb des SC-Portfolios rebalancen. Wäre durch die Entwicklung des Japan-SC-ETFs auch der Schwellenwert bzgl. der Unterdepots überschritten, müsste man hier dann entsprechend durch Zukäufe in den anderen Unterdepots ausgleichen.

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Glory_Days
· bearbeitet von Glory_Days
vor 10 Minuten von Beginner81:

Wie sähe es mit folgendem Ansatz aus: Es gibt Schwellenwerte für das Rebalancing für die drei Unterdepots und Schwellenwerte innerhalb dieser Depots. Die Überwachung über Portfolio Performance wäre relativ unkompliziert.
Ein Beispiel: Angenommen, der Japan-SC-ETF entwickelt sich extrem gut und reißt den Schwellenwert (bzgl. des SC-Portfolios).
Dann würde man zunächst innerhalb des SC-Portfolios rebalancen. Wäre durch die Entwicklung des Japan-SC-ETFs auch der Schwellenwert bzgl. der Unterdepots überschritten, müsste man hier dann entsprechend durch Zukäufe in den anderen Unterdepots ausgleichen.

So war die Klammer in meinem letzten Kommentar gemeint. Diese Umsetzung halte ich aber für relativ aufwendig und bei dieser konkreten Komposition für nicht wirklich sinnvoll. Ich würde wie gesagt stattdessen einfach sehr seltenes Rebalancing auf Gesamtportfolio-Ebene betreiben, wenn sich wirklich mal nennenswerte Abweichungen ergeben sollten.

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Beginner81
vor 11 Minuten von Glory_Days:

wenn sich wirklich mal nennenswerte Abweichungen ergeben sollten.

Z.B. innerhalb der Small Caps gab es in den letzten sieben Jahren keine größeren Abweichungen (bei Einmalinvestition, mit Sparraten wohl noch weniger), von daher sollte das in der Umsetzung (egal welche) recht unkompliziert sein.

 

 

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