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goeki

Spezielle Situation = spezielle Strategie? Ziel: Immobilie kaufen

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goeki

Ok, da ich die Hosen ja schon so zu 90% runtergelassen habe, hier die Autos im Detail:

 

Smart Baujahr 2011

Mercedes Benz Strich8 1973

Renault Master 2 2006 (Camper)

Porsche CaymanS 2015

 

Bei den ersten drei Autos mache ich alles ausnahmslos selbst, diese Autos gehen nicht in den Service. Ich gebe (wenn) nur Geld aus für Teile oder Verschleiß.

Der Porsche geht alle zwei Jahre in den kleinen Service (750) und alle vier Jahre in den großen (1600). Das war's an Kosten, unabhängig davon, dass irgendwie was kaputt geht. Dafür halte ich aber insgesamt 10.000€ zurück, also für Reparaturen am Porsche im absoluten worst-case.

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satgar
vor 1 Minute von goeki:

Ok, da ich die Hosen ja schon so zu 90% runtergelassen habe, hier die Autos im Detail:

 

Smart Baujahr 2011

Mercedes Benz Strich8 1973

Renault Master 2 2006 (Camper)

Porsche CaymanS 2015

 

Bei den ersten drei Autos mache ich alles ausnahmslos selbst, diese Autos gehen nicht in den Service. Ich gebe (wenn) nur Geld aus für Teile oder Verschleiß.

Der Porsche geht alle zwei Jahre in den kleinen Service (750) und alle vier Jahre in den großen (1600). Das war's an Kosten, unabhängig davon, dass irgendwie was kaputt geht. Dafür halte ich aber insgesamt 10.000€ zurück, also für Reparaturen am Porsche im absoluten worst-case.

Ich kann dein Hobby total verstehen, ist bei mir selber eines. Aber kostet halt gut Geld. Dafür machen andere deutlich teurere Urlaube, spielen Golf, oder oder oder. Das muss eh jeder für sich selbst wissen. Wenn ihr das als Paar so macht, is das ja auch völlig ok. Sollte, zumindest bei mir, jetzt nicht falsch rüber kommen. Aber man muss sich bewusst sein, dass man da einiges an Geld für bezahlt.

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ToTheTop
· bearbeitet von ToTheTop
vor 38 Minuten von goeki:

Kosten der Autos für Garagen, Steuer, Versicherung (laut Finanzguru App berechnet) pro Monat = 330€ (natürlich ohne Spritkosten).

die 4 Garagen kosten doch schon 350€ ;)
 

vor 26 Minuten von goeki:

Porsche CaymanS 2015

981? Hatte das gleiche Modell mal für 1,5 Jahre. War aber mein einziger Wagen und bin den ganzjährig gefahren.
Der hat mich sicherlich mindestens 500€ monatlich gekostet bei 10-12k Kilometer pro Jahr.

Da waren aber auch 1-2 Schönheitsreparaturen dabei (zB für die Arschgeigen, die mir die Motorhaube zerkratzt haben beim Versuch das Wappen rauszubrechen) + Kosten Winterreifen + Reifenwechsel + Einlagerung + Super Plus an der Tanke (10-12l auf 100km) + knapp 1000€ Vollkasko jährlich + Service...

Dafür aber sehr wertstabil mit dem letzten Sauger. 

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ToTheTop
· bearbeitet von ToTheTop
vor 2 Stunden von goeki:

Aber bei einem Thema gebe ich euch Recht: ich / wir haben leider nicht genug EK ansammeln können. Ich habe Recht spät angefangen zu arbeiten, mit 25 nach dem Studium, hatte leider natürlich nicht sofort ein so "hohes" Gehalt wie aktuell. War halt so, kann ich Stand heute nicht ändern. Ich versuche nur das Beste rauszuholen. Lebensqualität und finanzielle Schranken unter einen Hut zu bekommen. Ich hoffe, dass meine Message irgendwie rüber kommt.

Brauchst dich nicht rechtfertigen. Läuft doch gut bei dir. Finds auch ziemlich krass, dass man bei einem Nettoeinkommen von über 6k ohne Kinder rumrechnen muss, ob man sich ein Einfamilienhaus leisten kann. Ich meine, damit gehört man zu den Top 10 Prozent. Da wird aber auch klar, dass man mit dem Einkommen halt auch irgendwo Abstriche machen muss. Porsche + Camper + Mercedes machen knapp 100k, die man auch als EK ins Haus einbringen könnte. Dann würde die Rechnung gleich ganz anders aussehen... Wären direkt 500€ monatliche Rate weniger.  Mal als Gedankengang. 

(Den Porsche würde ich aber auch nicht verkaufen wollen ;) )

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goeki

@ToTheTop

Hast recht, da war ein Zahlendreher drin bei der Berücksichtigung der Garagen. 

Auch mit dem Verkauf der Autos und damit der Erhöhung des EK, das war mir aber auch vor dem erstellen dieses Fadens klar, aber ja...Herzenssache..wie du richtig erkannt hast. Genau der 981 ist es.

 

Aber ok, nochmal wirklich zurück zum eigentlichen Thema und da gab es heute eine klare Entscheidung in meinem Kopf:

 

Bis Januar bleibt das Geld logischerweise bei der DKB, danach werde ich schauen, welche Prozente der Markt bei den Tagesgeldkonten abwirft und dann hoppen.

Das ist sicher und für mich ohne Einlesen nachvollziehbar. Alternativs Geldmarkt ETFs, kenne ich mich nicht aus, werde mich aber einlesen, wenn ich gute Quellen gefunden habe.

 

Noch eine Antwort zur aktuellen, gemeinsamen Sparrate:

Aktuell besparen wir zusammen eine Rate von ca. 3400€ im Monat, wobei man dazu sagen muss, dass es eigentlich seit 2020 so richtig möglich war.

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Sapine

Ich gönn Euch die Autos und auch alles andere. Dennoch sucht in Ruhe und versucht ein Objekt für 500k zu bekommen, denn das habt ihr in deutlich kürzerer Zeit abgetragen als eines für 600k. Vielleicht 10 qm kleiner und lehnt nicht jedes RH oder Doppelhaus von Anfang an ab. Es gibt da große Unterschiede im Schnitt und vor allem der Hausbreite. Bei breiten Doppelhäusern und versetzter Bauweise bekommst du vom Nachbarn absolut nichts mit und Platz für die Doppelgarage findet sich dann auch auf einem 400 qm Grundstück. Man muss freilich suchen nach solchen Objekten. Näht einfach nicht von Anfang an zu sehr auf Kante. 

 

PS: So ein Wohnmobil gut eingesetzt spart auch eine Menge an Kosten für den Urlaub und Odtimer haben üblicherweise wenig Wertverlust. 

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kopfsalat23
· bearbeitet von kopfsalat23
Doppelten Text gelöscht
vor 11 Stunden von goeki:

Also die Antworten haben mich teils zu 95% genau da hin getroffen, was ich auch erhofft hatte. ToTheTop und Kopfsalat, auf eure Antworten möchte ich etwas genauer eingehen und auch zum Eigenkapital ein paar Details erläutern.

 

Ca. 50.000€ habe ich vor zwei Jahren von meinen Eltern bekommen. Dieses ist oben im EK bereits mit drin. Also ist nicht alles selbst angespart.

Der monatliche income sind aktuell 6250€ Netto.

Ich habe das Bargeld in der Auflistung nicht drin, sind 8.000€. Wahrscheinlich eher unwichtig und Grundrauschen.

Kinder können wirduns bei diesem Vorhaben sowieso nicht leisten, haben keine und aktuell ist der Wunsch weit weit zurück gestellt, aus dem genannten Grund.

 

Meine Freundin (30) ist bei der Stadt verbeamtet und bekommt seit ca 4 Jahren ständig Gehaltserhöhungen, also will sie das nicht einfach so aufgeben / in der Nähe bleiben.

 

Mein jetziger Arbeitsweg beträgt im Schnitt 40 Minuten einfach, der würde sich durch den Hauskauf sogar erhöhen auf ca 50 Minuten (je nach Lage), dann aber die Möglichkeit 3x die Woche im HO zu arbeiten (mehr Zeit im Haus).

Ich weiß, die Diskussion um die vier Autos wird eine sehr gegensätzliche Ansicht erzeugen, aber ich kann euch jetzt schon verraten, dass wir monatlich (beide) praktisch keine anderen Ausgaben haben als für Essen, Trinken und sporadisch weggehen. Keine super teuren Hobbies, Mitgliedschaften oder Sonstiges.

Die Garagen würden selbstverständlich beim Hauskauf wegfallen, da wir Objekte mit zumindest einer Doppelgarage mit Platz davor suchen.

 

Hier ein grober (aktuell) Wert der Autos:

Sportwagen ca. 60.000€

Kleinwagen ca. 5.000€

Oldtimer ca. 15.000€

Selbst umgebauter Camper ca. unverkäuflich.

 

Ich kann euch Mal genau meinen Filter bei zB Immoscout nennen, damit ihr nicht auf die Idee kommt, dass wir nur Luxusobjekte suchen:

 

Einfamilienhaus freistehend ohne Nachbarn, >100qm, >500qm Grundstück, Doppelgarage, Rems-Murr-Kreis, in den letzen 10-15 Jahren modernisiert und gewartet.

Die 600.000€ Objekte sind maximal Häuser aus Bj60-80, was neueres wird man selten finden.

 

Jetzt zur Flexibilität: Mir ist bewusst, dass Objekte 100-200km in eine entsprechende Richtung deutlich günstiger werden, aber was bringts am Ende? Arbeitsweg noch höher, Familie noch weiter weg, Freunde und und und.

 

Die Immobilienberatung hat deutlich gesagt, dass wohl 600000€ (abzüglich EK) stand jetzt bei 4% Zinsen das Maximum sind, was sie uns zum finanzieren empfehlen würden.

 

Vielleicht nochmal am Schluss des Postings:

Mir persönlich wäre ein Kaufpreis um 300.000€ bei 2% Zins auch lieber, es ist aber Zeitpunkt jetzt absolute Träumerei.

 

PS:

Ich bin mir sicher, dass man diese Kalkulation nicht machen darf, aber noch ein Wort zur Altersarmut in der Rente: ich bin Einzelkind und meine Eltern haben noch aktuell eine Wohnung im Wert von ca. 70.000€, eine ausreichende Rente. Die Eltern meiner Freundin haben hier im Rems-Murr-Kreis ein Haus im mittleren-hohen 6stelligen Betrag. Drei Geschwister.

Wir wissen alle, das Leben ist endlich und in den 15-20 werden wir definitiv etwas erben.

Gehört sowas dann streng genommen auch nicht in eine langfristige Kalkulation?

 

 

vor 8 Stunden von goeki:

Wir wohnen aktuell (ich schon immer) in der Stadt. Ich habe die Schnauze seit ca 2-3 Jahren langsam richtig voll, eigentlich von allem: Parkplatzsituation, die Menschen. 

Wir beide wollen einen Garten direkt am Haus, nicht einsehbar und ohne unmittelbaren Kontakt zu Nachbarn (deshalb scheiden DHH und Reihenhäuser kategorisch aus).

Der Garten (auch wenn klein) ist 100% Pflicht.

 

Wie gesagt, uns persönlich wäre ein günstiger Kaufpreis auch immer lieber, das liegt ja in der Natur ;)

 

Noch ein paar Anmerkungen: 

 

Ist der Kinderwunsch weit weit zurückgestellt oder aufgegeben? 

Man kann manche Dinge im Leben um einen Zeitraum x zurückstellen, zum Beispiel einen tollen Urlaub in fünf Jahren. Mit Alter 90 auf einen Sportwagen in 40 Jahren zurückstellen wird nicht funktionieren. Mit 30 einen Kinderwunsch in 15 Jahren auch nicht, noch dazu wenn die Finanzierung auf 20 Jahre plus ausgelegt ist. Da heißt es ganz oder gar nicht! Wie lautet eure Entscheidung?

 

Ein wirklich nicht einsehbarer Garten ohne jeglichen Kontakt zu Nachbarn spielt sich bei einem 500 qm Grundstück aber sicher nicht. Unterschätzt das nicht! Außer ihr pflanzt 3 Meter hohe Thujen drum herum, was euch dann Sonne wegnimmt (und oft einmal gar nicht rechtlich zulässig ist). Ist ein Reihenhaus also wirklich kategorisch ausgeschlossen?

 

Noch dazu braucht ihr viel Platz für die Autos. Da schmelzen 500 qm Grundstück noch mal schneller dahin. 

 

Parkplatz und Menschen ist zwar ein Argument, aber deswegen gleich ins andere Extrem? Am Busen der Natur ist halt manchmal auch am Arsch der Welt!

Parkplatz und weniger Menschen geht auch am Stadtrand. Und vergiss auch nicht: als Stadtkind kennt man es manchmal nicht, wenn salopp gesagt am platten Land der nächste beim Einkauf vergessene Liter Milch auf einmal x Kilometer weit weg ist. Geht das für euch?

 

Das mit dem Erbe ist manchmal nicht wirklich abwägbar. Streit in der Familie, ein Pflegefall, der Erblasser ist ein Jupp Heesters und wird 105 Jahre oder so alt... für eine Immobilienfinanzierung kann man das meiner Meinung nach nicht wirklich einplanen. Für die eigene Rente etwas eher, aber auch da gibt es keine Garantie. 

 

Ich find es gut, dass ihr euch offenbar Gedanken macht und euch in verschiedene Meinungen einholt.

 

LG

 

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Ryker
vor 11 Stunden von goeki:

Kinder können wirduns bei diesem Vorhaben sowieso nicht leisten, haben keine und aktuell ist der Wunsch weit weit zurück gestellt, aus dem genannten Grund.

Kinder könnt Ihr euch aufgrund des Vorhabens nicht leisten, einen Porsche und einen Oldtimer zu unterhalten allerdings schon. Sicher, dass die Prioritäten gut sortiert sind und Du und deine Freundin da wirklich übereinstimmt?

 

Eine Frau Anfang 30 kann aus biologischen Gründen einen Kinderwunsch nicht "weit zurückstellen".

 

vor 11 Stunden von goeki:

Ich weiß, die Diskussion um die vier Autos wird eine sehr gegensätzliche Ansicht erzeugen, aber ich kann euch jetzt schon verraten, dass wir monatlich (beide) praktisch keine anderen Ausgaben haben als für Essen, Trinken und sporadisch weggehen. Keine weiteren super teuren Hobbies, Mitgliedschaften oder Sonstiges.

Fixed that for you. Teilt Ihr euch das Hobby eigentlich oder ist das nur dein Ding?

 

vor 11 Stunden von goeki:

Die Garagen würden selbstverständlich beim Hauskauf wegfallen, da wir Objekte mit zumindest einer Doppelgarage mit Platz davor suchen.

Falsch, die Erforderlichkeit von Garagen und Stellplätzen treibt den Preis der Immobilie erheblich nach oben (höherer Platzbedarf, höherer Kaufpreis für Nebenanlagen) . Die Konsumkosten fallen nicht weg, sie verlagern sich nur.

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slowandsteady
· bearbeitet von slowandsteady

Ihr unterschaetzt die Auto-Kosten massiv - 100k Kapital in Autos sind 4000/Jahr an entgangen Zinsen, dazu 4200/Jahr fuer die 4 Garagen und 5% Wertverlust pro Jahr (nach 20 Jahren ist ein Auto Schrott) sind nochmal 5000/Jahr, dazu Versicherung fuer 4 Autos vielleicht 2000/Jahr je nach SF-Klasse. Macht schonmal grob ueberschlagen ohne jeglichen Sprit Fixkosten von 15000 Euro oder ueber 1000 Euro im Monat.

Mit 6000 netto und 100k Eigenkapital kann man sich ein EFH auch im Grossraum Stuttgart leisten - man muss es aber auch wollen. Die teuren Autos muessen weg oder es gibt eben kein Einfamilienhaus sondern nur die ETW. Mit Kinderwunsch wird euer Einkommen auch weiter schrumpfen und das fuer min. 6 Jahre, denn entweder bleibt jemand ganz oder in Teilzeit daheim oder ihr zahlt fuer die 40h KiTa.

 

Auf Erbe spekulieren geht meistens schief - wer sagt denn, dass die Eltern deiner Freundin keinen Kredit aufs Haus mehr laufen haben? Oder der Bruder von deiner Freundin dort mit einzieht, sie pflegt und es ihm noch zu Lebzeiten ueberschrieben wird? Oder dass dein Vater seiner neuen Freundin, der 30-jaehrigen Blondine, nicht die Kreuzfahrt um die Welt spendiert? Oder ihre Eltern werden beide 90 und ihr seid beide ueber 60 wenn ihr es dann endlich erbt?

vor 14 Minuten von Ryker:

Kinder könnt Ihr euch aufgrund des Vorhabens nicht leisten, einen Porsche und einen Oldtimer zu unterhalten allerdings schon. Sicher, dass die Prioritäten gut sortiert sind und Du und deine Freundin da wirklich übereinstimmt?

+1

Ich gehe sogar noch weiter und sage: Als gewollt kinderloses Paar waere ein EFH in der Pampa das letzte, was ich und meine Frau uns kaufen wuerden. Warum einen Klotz ans Bein binden und nicht die 80m2 Penthouse-Wohnung im Zentrum mieten, wo man jeden Tag abends das machen kann, worauf man Lust hat, anstatt das Dach zu reparieren oder den Rasen zu maehen...

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goeki

Ich war mir schon bewusst, dass das Thema Immobilie und Autos sehr unterschiedlich aufgefasst werden, aber das ist völlig iO für mich.

Die Kernfrage wurde mir aber jetzt ja schon mehrfach super und mit guten Begründungen beantwortet - dafür ein großes Danke!!

 

Die Art der Immobilie, da kann man sich zumindest mit uns nicht darüber streiten, die Kriterien sind so und daran werden wir festhalten. Das ist halt jetzt unser Ziel und ich würde das begrüßen, wenn man diesen Fakt respektieren würde.

Über die Autos werde ich meine Gedanken machen, aber so extrem, wie es zB bei den Kosten von @slowandsteady dargestellt wird, ist es auf keinen Fall. 

Und dass das Auto in 20 Jahren Schrott ist lass ich mal stehen, da kenne ich mich vielleicht ein bisschen besser aus. Aber: was in 20 Jahren passiert kann keiner wissen. Vielleicht werden sie 0€ Wert oder aber auch mehr, wer weiß?

 

Und die Prioritäten sind gut sortiert, wir haben uns darüber oft und intensiv unterhalten. In diese Welt, so wie sie jetzt ist, möchten wir einfach keine Kinder setzen. Wenn ich bis 49 keine Kinder habe, dann lassen wir es halt ;) die Welt geht nicht unter, weil wir keine Kinder setzen zeugen.

 

Möchte noch einen Punkt aufgreifen, den @ToTheTop angesprochen hatte und über den ich mich persönlich wahrscheinlich am allermeisten aufrege:

 

Zwei sehr sehr gut (in meinen Augen) Verdienende, in okayes Eigenkapital, wenig Fixkosten (ja die Autos, ich hab's kapiert) und keine laufenden Kosten für anderenl Hobbies, Verträge oder sonst was müssen um 50-60 Jahre alte Häuser im Bereich von 500.000€ fürchten die Finanzierung nicht gestemmt zu bekommen - hier steht definitiv etwas schief, aber man muss sich halt irgendwie mit der Situation arrangieren. Hilft ja nichts...

 

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slowandsteady
· bearbeitet von slowandsteady
vor 47 Minuten von goeki:

Zwei sehr sehr gut (in meinen Augen) Verdienende, in okayes Eigenkapital, wenig Fixkosten (ja die Autos, ich hab's kapiert) und keine laufenden Kosten für anderenl Hobbies, Verträge oder sonst was müssen um 50-60 Jahre alte Häuser im Bereich von 500.000€ fürchten die Finanzierung nicht gestemmt zu bekommen - hier steht definitiv etwas schief,

Ihr koenntet euch ein EFH schon leisten, besser als viele andere, aber ihr wollt statt einem Reihenhaus mit kleinem Garten ja nur die freistehende Villa mit 1000m2 Garten und gleichzeitig auch die Ausgaben fuer Hobbys nicht einschraenken. Zudem seid ihr beide auch erst seit kurzem Gutverdiener und habt daher fuer euer Einkommen und Alter vergleichsweise wenig Eigenkapital (bei 6250 netto "nur" 2 Netto-Jahreseinkommen).

Da steht nichts schief ausser eurem Anspruchsdenken - fuer einen Hauskauf/bau musste man sich schon immer deutlich einschraenken, in den 70ern genauso wie heute. Sportwagen und gleichzeitig Hausbau passt halt nicht.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 56 Minuten von slowandsteady:

Ihr koenntet euch ein EFH schon leisten, besser als viele andere, aber ihr wollt statt einem Reihenhaus mit kleinem Garten ja nur die freistehende Villa mit 1000m2 Garten und gleichzeitig auch die Ausgaben fuer Hobbys nicht einschraenken. Zudem seid ihr beide auch erst seit kurzem Gutverdiener und habt daher fuer euer Einkommen und Alter vergleichsweise wenig Eigenkapital (bei 6250 netto "nur" 2 Netto-Jahreseinkommen).

Da steht nichts schief ausser eurem Anspruchsdenken - fuer einen Hauskauf/bau musste man sich schon immer deutlich einschraenken, in den 70ern genauso wie heute. Sportwagen und gleichzeitig Hausbau passt halt nicht.

Ja, ich stimm dir ein bisschen zu. Aber das ist halt heute so, und ich nehm mich da bei weitem nicht aus. Man will heutzutage immer alles haben.

Wenn vor Jahrzehnten die eigenen Eltern finanziert haben, dann gabs das eine gebrauchte Auto, kein oder wenig Essen gehen (und für mich als Kind immer nur das eine Getränk, was bitte nicht schon ausgetrunken worden ist, wenn das Essen noch nicht auf dem Tisch war!^^)...Urlaub nur im direkten Ausland (aus NRW dann Holland)....wenn überhaupt Urlaub nicht jedes Jahr oder gar mehrmals. Also vielfach Verzicht, Verzicht, Verzicht. Man wollte ein EFH haben, und schränkte sich ein.

 

Heute aber, ist man insbesondere als DINKs es gewohnt, sich so alles leisten zu können. Die neueste Appletechnik, die tollen Ausgeh-Abende mit Carpaccio Vorspeise, Hauptgericht und Dessert für beide, der Flasche Wein im Lokal, und und und (und das nicht nur an einem besonderen Jahrestag oder so ;-)). Es kommt alles zusammen, und man will jetzt alles zusammen haben. Das passt hier und dort dann aber nicht mehr zusammen. Deswegen entscheiden sich manche ja auch (was völlig ok ist!) gegen Kinder, weil diese einfach ein Kostenfaktor sind und die Haushaltskasse von DINKs dann massiv verändern. 

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kopfsalat23

Die Zeiten haben sich halt massiv geändert. Vor knapp 50 Jahren haben meine Schwiegereltern auch gekauft. Kaufpreis kennen wir, die ungefähren aktuellen Preise in der Gegend auch.

 

Also hab ich mal einen Inflationsrechner für Österreich angeschmissen. 

 

Ergebnis: heute würden sie ungefähr um einen Faktor 4,5 mehr bezahlen :blink: 

 

Zu mir hat mal jemand gesagt: Es sei so unfair, dass man sich als Alleinverdiener mit 4 Kindern kein Einfamilienhaus leisten kann! (er hätte schon gerne dass die Gattin nur zu Hause bleibt, jetzt macht sie halt doch einen 15h Job, geht sich natürlich trotzdem nicht aus). Träum weiter!

 

Ihr könnt es euch zumindest leisten, auch wenn sogar für euch die finanzielle Belastung ordentlich ist.

 

LG

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ToTheTop
vor 56 Minuten von kopfsalat23:

Ergebnis: heute würden sie ungefähr um einen Faktor 4,5 mehr bezahlen :blink: 

dann musst du aber auch den damaligen und heutigen Zins mit reinrechnen, der war ja auch deutlich höher (zumindest in D)

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slowandsteady
vor 16 Minuten von kopfsalat23:

Vor knapp 50 Jahren haben meine Schwiegereltern auch gekauft.
Ergebnis: heute würden sie ungefähr um einen Faktor 4,5 mehr bezahlen :blink: 

1973 waren die Zinsen in Deutschland 7.8%, für Österreich finde ich nichts, aber vermutlich ähnlich hoch. Das Zinsniveau alleine relativiert den Faktor von 4.5. Zudem würde man ein Haus, dass nach Standard 1973 gebaut wird, heute als unzureichend ansehen, das erklärt den Rest. In vielen Gegenden haben Einfamilienhäuser selbst bei sachgerechter Instandhaltung seit 1970 real an Wert verloren. Ja, in Städten sind sie gestiegen, in strukturschwachen Gegenden wie Mariazell oder Bitterfeld aber auch deutlich gefallen: Haus bauen oder kaufen: Eigenheim laut Studie günstiger als in den 90er Jahren | MDR.DE

 

Ich komme vom Dorf (100 Einwohner, 7km zum Supermarkt, 20km zum Gymnasium/Autobahn/Bahnhof) und da gibt es auch heute noch genug Leute, die Häuser auf dem Land aus/umbauen und zu zweit deutlich weniger als 6000 netto haben. Da wird halt nach der Ausbildung erstmal weiter bei den Eltern gelebt, die Miete gespart und Urlaub gibt es nicht, weil die 6 Wochen Urlaub und alle Samstage für am Eigenheim werkeln gebraucht werden. Man hilft seinen Handwerker-Kumpels bei deren Hausbau und die einem wiederum dann, wenn man selbst baut.

 

Als meine Eltern Anfang der 1990er in dem Dorf gebaut haben:

  • sind sie mit 3 Kleinkindern als Lehrer + Arzt für 2 Jahre während des Baus ins alte Haus zu Oma/Opa mit eingezogen, damit sie sich die Miete sparen. Das waren dann so knapp 100m2 Wohnfläche für 4 Erwachsene und 3 Kleinkinder - heute wäre so wenig Wohnfläche schon unter Hartz4 Niveau.
  • wurden 7% Zinsen gezahlt.
  • hat das halbe Dorf beim Bau mitgeholfen, ein Rentner hat zB den Beton zum Mauern in der Mischmaschine händisch (!) gemischt, ein damals 14-jähriger aus dem Dorf als "Ferienjob" (schwarz) beim Dachdecken geholfen usw. Heutzutage undenkbar.
  • wurde erstmal nur 1 Stockwerk ausgebaut, der Innenausbau fürs Obergeschoß wurde vom Vater nach Einzug noch 2 Jahre lang in Eigenregie ausgebaut während Kind #4 auf die Welt kam. Ich erinnere mich noch, wie ich als Vorschulkind auf der Baustelle herumgesprungen bin.

Heutzutage läuft es für Akademiker so:

  • Man verdient ab 25.
  • zahlt dann Studienkredit/Bafög ab
  • genießt dann 5 Jahre das neue Einkommen mit einer schönen Wohnung im Großstadt-Zentrum und dem jährlichem 3-Wochen Urlaub auf einem anderen Kontinent
  • wundert sich dann, warum mit 30 das Geld nicht fürs schlüsselfertige EFH in der Großstadt reicht. 

Ist natürlich überspitzt dargestellt, aber was wahres dran. Und das sage ich als 35-jähriger Akademiker :D 

 

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CorMaguire
· bearbeitet von CorMaguire
vor 6 Minuten von ToTheTop:

dann musst du aber auch den damaligen und heutigen Zins mit reinrechnen, der war ja auch deutlich höher (zumindest in D)

Hypothekenzins in 70er-80er bei 10% -11%. ... und da gabs auch noch nachschüssige Tilgungsverrechnung. D. h. Tilgungen wurden unabhängig vom Zahlungszeitpunkt zum Monats-, Quartals- oder sogar zum Jahresende zinswirksam.

 

Ist heute also noch Luft nach oben ....

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goeki

Ich weiß, dass jetzt diese von mir genannten vier Autos sehr für Verwirrung sorgen und da bisschen was reininterpretiert wurde, als würden wir im puren Luxus leben und jeden Tag eine 400€ Champagnerflasche köpfen. 

Ich möchte an dieser Stelle nur sagen, ja, diese Autos kann man immer als Gegenargument nehmen und sagen, verkaufe alles und stocke das EK auf. 

 

Ich persönlich sehe das auf jeden Fall nicht als einen gewichtigen Faktor, denn diese Autos sind (wenn man es streng nimmt) mein einziges Hobby. Ich habe sonst keine Kostenfresser oder laufende Ausgaben.

Die Autos kosten natürlich Geld, ich würde Sie aber gerne erstmal mitnehmen und ggf. als Sicherheit nach und nach abstoßen (falls erforderlich), um damit etwaige Sondertilgungen zu machen.

 

Auch fahren / fliegen wir nicht jedes Jahr zu einem Luxusurlaub für 2000€ pro Person. 

Wir gönnen uns alle 2-3 Jahre eine weite Reise ca. 1500€ pro Person und unter dem Jahr fahren wir mit dem Camper in Europa und versorgen uns 100% selbst autark (ohne Campingplatz).

 

Aber nun gut, das Haus bleibt weiterhin ein Wunsch und wir werden den Markt (wie in den letzten zwei Jahren) weiter jeden Tag abklappern. Tipp notiert: besser jetzt zuschlagen, wenn sich die Gelegenheit ergibt.

Reihenhaus kommt niemals in Frage, da kann ich gleich in der Wohnung mit Nachbarn bleiben. Ist ein persönliches Ding, einfach akzeptieren :)

 

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Schwachzocker
vor einer Stunde von satgar:

...

Heute aber, ist man insbesondere als DINKs es gewohnt, sich so alles leisten zu können. Die neueste Appletechnik, die tollen Ausgeh-Abende mit Carpaccio Vorspeise, Hauptgericht und Dessert für beide, der Flasche Wein im Lokal, und und und (und das nicht nur an einem besonderen Jahrestag oder so ;-)). Es kommt alles zusammen, und man will jetzt alles zusammen haben. Das passt hier und dort dann aber nicht mehr zusammen. Deswegen entscheiden sich manche ja auch (was völlig ok ist!) gegen Kinder, weil diese einfach ein Kostenfaktor sind und die Haushaltskasse von DINKs dann massiv verändern. 

Für mich ist es schon interessant, zu erfahren, was man alles gewohnt ist und was man alles haben will. Danke für den Einblick in die reale Welt.

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ToTheTop
vor 12 Stunden von goeki:

 

Noch eine Antwort zur aktuellen, gemeinsamen Sparrate:

Aktuell besparen wir zusammen eine Rate von ca. 3400€ im Monat, wobei man dazu sagen muss, dass es eigentlich seit 2020 so richtig möglich war.

 

vor 2 Minuten von goeki:

Ich weiß, dass jetzt diese von mir genannten vier Autos sehr für Verwirrung sorgen und da bisschen was reininterpretiert wurde, als würden wir im puren Luxus leben und jeden Tag eine 400€ Champagnerflasche köpfen. 


6250 Einkommen - 3400€ Sparrate = Ausgaben von 2850€ 

Dann muss ich meine Aussagen revidieren, das ist für 2 Personen in der Großstadt keineswegs überzogen (auch wenn ich die Autoausgaben immer noch anzweifle ;) )- besonders wenn man schon 1200€ Warmmiete zahlt.

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Kastor

@goekiIch bin erstaunt, wie viele Beiträge rückwärtsgewandt waren; die Vergangenheit wird man nicht ändern können.

 

Solange ihr tatsächlich noch nicht das passende Objekt gefunden habt, würde ich die ETF-Sparplanrate von 200 EUR aussetzen und sie stattdessen aufs Tagesgeldkonto einzahlen. Ab Februar kannst du dann entscheiden, ob du mittels eines Geldmarkt-ETFs oder eines (neu) eröffneten Tagesgeldkontos weitersparen möchtest. Bei den von dir genannten Summen sind Kauf- und Verkaufskosten vernachlässigbar und somit wäre der Geldmarkt-ETF mein Favorit.

 

Rund um Waiblingen, im Speckgürtel Stuttgarts, sind die Preise tatsächlich so hoch. Ihr habt eure Präferenzen klar formuliert und seid m.E. damit schon ein Stück weiter als andere. An deiner Stelle würde ich eine Summe von ca. 50 TEUR zurückbehalten und nicht als EK einsetzen, falls Modernisierung anfällt. Zudem sind i.d.R. bei den Banken Sondertilgungen von 5 % p.a. der ursprünglichen Kreditsumme ohne Zinsaufschlag möglich. Eine anfängliche Tilgung von 1,5 % versetzte euch in die Lage, flexibel mit dem Einkommen umzugehen und den - noch nicht aktuellen - Familien-/Kinderwunsch - mit einem Gehalt zu ermöglichen. Trotzdem wäre das Eigenheim nach 31 Jahren abbezahlt.

Ansonsten möchte ich festhalten, dass ein weiteres Jahr Ansparen mit den jetzigen 150 TEUR Eigenkapital, 5 TEUR lfd. Zinsen nach Steuern und einer mtl. Sparrate von (3400+200) EUR zu dann schon 200 TEUR EK führt. Bei einem Zins von ~ 4 % p.a. würden die zusätzlichen 50 TEUR eine Zinsersparnis von ca. 170 EUR monatlich bedeuten. So gesehen spielt euch die Zeit in die Hände.

 

Gutes Gelingen für euer Familienheim und -glück.

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s1lv3r
· bearbeitet von s1lv3r
vor 3 Stunden von goeki:

Ich war mir schon bewusst, dass das Thema Immobilie und Autos sehr unterschiedlich aufgefasst werden, aber das ist völlig iO für mich.

Die Kernfrage wurde mir aber jetzt ja schon mehrfach super und mit guten Begründungen beantwortet - dafür ein großes Danke!!

 

Wenn deine finanzielle Frage beantwortet wurde musst du irgendwann aufhören hier zu lesen bzw. auf jede Antwort zu reagieren. Solche Threads laufen langfristig nach der Beantwortung der fachlichen Frage immer aus dem Ruder und gehen immer mehr in Richtung persönliche Lebensberatung/ Kritik am Lebensstil. Das ist normal hier im Forum. ;):lol:

 

Tatsächlich ist der Hinweis von vielen der Antworten aber natürlich grundlegend ziemlich treffend. Der Hebel wird in der Situation nicht in der eigentlichen Fragestellung (1% mehr oder weniger Rendite für das EK), sondern entweder an den Einnahmen (massive Erhöhung der Sparquote) oder den Ausgaben (Preis der bzw. Anspruch an die Immobilie) liegen.

 

vor 3 Stunden von goeki:

Möchte noch einen Punkt aufgreifen, den @ToTheTop angesprochen hatte und über den ich mich persönlich wahrscheinlich am allermeisten aufrege:

 

Zwei sehr sehr gut (in meinen Augen) Verdienende, in okayes Eigenkapital, wenig Fixkosten (ja die Autos, ich hab's kapiert) und keine laufenden Kosten für anderenl Hobbies, Verträge oder sonst was müssen um 50-60 Jahre alte Häuser im Bereich von 500.000€ fürchten die Finanzierung nicht gestemmt zu bekommen - hier steht definitiv etwas schief, aber man muss sich halt irgendwie mit der Situation arrangieren. Hilft ja nichts...

 

Damit gießt du natürlich nochmal Öl ins Feuer. Politische Diskussionen sind hier - aus gutem Grund - nicht erlaubt (und ehrlich gesagt ist deine Meinung bzw. dein Anspruchsdenken m.M.n. auch ziemlich verquer :-*).

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goeki

@Kastor

Vielen Dank für deine Antwort, wie gesagt, über die Geldmarkt ETF muss ich mich wirklich einlesen und das ist sicher gut, um einfach in dem Thema fitter zu werden.

@s1lv3r

Danke für den Hinweis, dann lasse ich den Thread jetzt ruhen, lassen wir die Politik außen vor. Ist aber trotzdem meine Haltung / das seltsame Gefühl. Das wollte ich damit ausdrücken.

 

Vielen Dank an alle für die sehr gute Diskussion und die für mich hilfreichen Ratschläge.

Ggf. kann ich mich bei Erfolg oder der kompletten Kehrtwende hier nochmal melden. Evtl ist es ja interessant für die Mitleser, die den Thread irgendwann aufrufen.

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slowandsteady
· bearbeitet von slowandsteady
vor 38 Minuten von goeki:

Geldmarkt ETF

Ein Geldmarkt ETF macht meiner Meinung nach aktuell wenig Sinn bei fünfstelligen oder niedrigeren Beträgen, da man einen ähnlichen Zinssatz mit weniger Aufwand auch bei Tagesgeld-Konten bekommt. Beim ETF muss man immer noch Kauf/Verkaufsgebühren zahlen, das lohnt sich meiner Meinung nach erst, wenn man die Grenze für die Einlagensicherung überschreitet (100.000€ bei einer Bank).

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Sapine

Wenn es um die eigenen Wünsche geht, sieht man immer wieder, dass Grundrechenarten verloren gehen. Ob Tagesgeld oder Geldmarktfonds ist völlig egal bei dieser speziellen Situation. 

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Kastor

Da wir nicht wissen, ob @goeki Depots außer bei Trade Republic hat, ist keine konkrete Empfehlung für einen ETF oder einen Geldmarktfonds (via KAG) bei gleichzeitig minimalen Kosten möglich, @slowandsteady.

In diesem Jahr gab es hier schon passenden Austausch:

 

 

Ebenso könnte die Zukunft bringen, dass die DKB ihr Angebot verlängert. Ich würde dies im Januar 2024 entscheiden. Die 100 TEUR würden bei der DKB jedenfalls im April 2024 überschritten.

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