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Greenhorn_Berlin

Vorab-Pauschale bei thesauriendem ETF

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Yerg
vor 1 Stunde von ttrax12:

Kann sich der Ausschütter den frei aussuchen wie viel er ausschüttet? Ich dachte immer, das die schon der erhaltenen Dividenden der gehaltenen Aktien entspricht die auf jeden Anteil entfallen.

Vorgeschrieben ist es soweit ich weiß nicht.

 

vor 15 Minuten von ttrax12:

Allerdings war es zumindest früher (vor Einführung der Vorabpauschale) ja so, dass die Dividenen die der Fonds erhalten hat, seperat behandelt wurden. Ein Ausschütter hat diese dann weitergegeben, [...]

Ich gehe davon aus, dass auch ausschüttende Fonds das Geld erstmal intern wieder anlegen. Sonst hätte die ausschüttende Anteilsklasse eine höhere durchschnittliche Cash-Quote und dadurch eine von der thesaurierenden Klasse abweichende Performance. Auch der zugrundeliegende Index, dessen Performance der Fonds nachbilden möchte, wird in der Regel auf Basis einer sofortigen Wiederanlage berechnet. Zum Ausschüttungszeitpunkt werden dann entsprechend Wertpapiere wieder verkauft. Das schließt ja nicht aus, die Höhe der Ausschüttung so festzulegen, dass sie der Höhe der erhaltenen Zahlungen entspricht.

 

Exakt 1:1 kann es sowieso nicht funktionieren, weil sich die Anzahl Fondsanteile ändern kann zwischen dem Zeitpunkt, zu dem der Fonds Zahlungen erhält und dem Zeitpunkt, zu dem er ausschüttet.

 

vor 2 Stunden von Peter23:

Was ich mich immer frage: Warum gibt es eigentlich noch keinen ETF, der einfach jedes Jahr genau die Vorabpauschale ausschüttet?

Kompliziert wird es dadurch, dass die Höhe der Vorabpauschale auf die (Kurs-)Wertsteigerung gedeckelt ist, diese ist aber vor Ende des Jahres noch nicht bekannt. Die Forderung "genau die Vorabpauschale" kann ein Fonds nicht garantieren.

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Peter23
vor 51 Minuten von Yerg:

Kompliziert wird es dadurch, dass die Höhe der Vorabpauschale auf die (Kurs-)Wertsteigerung gedeckelt ist, diese ist aber vor Ende des Jahres noch nicht bekannt. Die Forderung "genau die Vorabpauschale" kann ein Fonds nicht garantieren.

Ja klar, aber ein Fonds könnte am 30.12. eine Ausschüttung vornehmen, die mit einer Wahrscheinlichkeit von 99% die Vorabpauschale leicht übersteigt - z.B. erwartete Vorabpauschale * Pufferfaktor und Pufferfaktor ist vielleicht 1,05 oder so.

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Malwas
vor einer Stunde von Yerg:

Kompliziert wird es dadurch, dass die Höhe der Vorabpauschale auf die (Kurs-)Wertsteigerung gedeckelt ist, diese ist aber vor Ende des Jahres noch nicht bekannt. 

Theoretisch hast du recht, aber praktisch halte ich das nicht unbedingt ein Problem.

grafik.png.6d305095bc5ddd61f7e6cb2bc0e3ba50.png

Von 2012 bis 2025 war nicht ein einziges Mal der MSCI ACWI, MSCI World oder MSCI Emerging Markets in dem Bereich zwischen 0% und 3%, wo es schwierig sein könnte, die genaue Höhe festzulegen. Normalerweise sind Aktienfonds entweder deutlich drüber oder deutlich drunter, und daran sich auch in den letzten Wochen eines Jahres normalerweise nichts. Falls ein ETF Mitte Dezember 70% vom Basiszins ausschüttet falls NAV zu dem Zeitpunkt höher ist als zu Jahresanfang, sollte das vollkommen ausreichend sein.

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Sapine

Das mit den ausschüttungsgleichen Erträgen galt auch nur für ausländische Fonds und nicht synthetisch. Dem Hype haben wir die Vorabpauschale zu verdanken. 

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chirlu
vor 4 Stunden von ttrax12:

Kann sich der Ausschütter den frei aussuchen wie viel er ausschüttet?

 

Ja. Er ist nur an seine eigenen Anlagebedingungen gebunden.

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Yerg
vor 1 Stunde von Malwas:

Theoretisch hast du recht, aber praktisch halte ich das nicht unbedingt ein Problem.

Was die praktische Umsetzung angeht, hast du Recht, für ein grundsätzliches Hindernis halte ich es auch nicht. Die Fondsgesellschaft müsste nur beim Marketing aufpassen, genau so, wie von @Peter23 gefordert, geht es halt nicht. Dennoch ist seine Frage, warum es das noch noch nicht gibt, natürlich berechtigt.

 

Alternative Hypothese: für den Großteil der Kunden ist die Vorabpauschale in der Praxis kein Problem, weil die Vorabpauschalen gleich am Jahresanfang fiktiv zufließen und der Freistellungsauftrag ausreicht. Das Problem, auf dem Konto genügend Geld vorhalten zu müssen, hat in der breiten Masse der Anleger kaum jemand.

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rotten.demin
vor 7 Stunden von Yerg:

für den Großteil der Kunden ist die Vorabpauschale in der Praxis kein Problem, weil

sie nur Kunden mit Steuerpflicht in Deutschland betrifft.

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finisher
· bearbeitet von finisher
Am 7.3.2026 um 21:26 von Fondsanleger1966:

Hallo @finisher,

 

ich habe jetzt auch mal einen kleinen Blick in die Excel-Tabellen geworfen und mir die wichtigsten Stellen angeschaut (allerdings keine vollständige Prüfung). Tolle Arbeit, vermutlich sehr viel Aufwand. Danke für das Teilen mit uns!

 

Mir ist aufgefallen, dass auf dem "Ergebnis"-Blatt in Spalte M die Jahre nicht durchgängig und vollständig genannt wurden. Vermutlich später Zeilen gelöscht ;-) . Und viele Bezüge in den Spalten N-P stimmen nicht (mehr). Die erste Zeile mit Bezügen ist aber korrekt und könnte einfach die 29 weiteren Zeilen herunterkopiert werden.

 

In den 3 Blättern "Ausschütter", "Thesaurierer" und "Direktanlage" müsste bei den jeweils 2 Renditeberechnungen in Spalte C  (="Performance p.a.") eigentlich die 30. statt der 29. Wurzel verwendet werden. Da dies aber überall der Fall ist, kürzt sich das weitestgehend heraus.

 

Insofern keine wesentlichen inhaltlichen Änderungen.

 

Respekt für Dein Engagement in der Sache!

Habe die Fehler behoben. Wie du schon sagtest, Auswirkungen auf die Ergebnisse hatte es praktisch keine. Danke nochmal für das Feedback.
 

Am 10.3.2026 um 16:57 von Peter23:

Mir sind übrigens noch zwei kleinere Fehler aufgefallen in dem Excel, die aber wahrscheinlich kaum Einfluss auf das Endergebnis haben:

- beim ausschüttenden ETF wird wenn die Ausschüttung höher als der Bedarf ist mit einer negativen Entnahme gerechnet, was weitestgehend passt, weil eine negative Entnahme ähnlich zu einer Anlage ist. Die negative Steuer, die dann aber mit eingerechnet wird, macht mE keinen Sinn

- Genauso wird eine negative Vorabpauschlae in der kumulierten Vorabpauschale einberechnet (zur Minderung der Steuer auf die Entnahme), obwohl die für die Steuer ja korrekt auf 0 gesetzt wird

Ich hoffe ich habe das jetzt beheben können. Die Änderungen betrafen die Spalten U und AI im Ausschütterblatt. Bitte nochmal überprüfen.
Entnahmephase Thesaurierer vs. Ausschütter V6 1970-2000.xlsx
 

 

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Peter23
vor 17 Stunden von finisher:

Ich hoffe ich habe das jetzt beheben können. Die Änderungen betrafen die Spalten U und AI im Ausschütterblatt. Bitte nochmal überprüfen.
Entnahmephase Thesaurierer vs. Ausschütter V6 1970-2000.xlsx

Das scheint jetzt zu passen, aber mir ist ein weiterer Fehler aufgefallen und zwar bei der Berechnung der "Anrechenbaren Vorabpauschale bei der Entnahme im Tab "HIER Rechnung Ausschütter". Du rechnest hier zunächst richtig die kumulierte Vorabpauschale pro Anteil aus, aber dann multiplizierst Du nicht mit den entnommen Anteilen (R4) sondern mit der Entnahme brutto in Euro (S4). Das hat nur deswegen zunächst nicht riesige Auswirkungen, weil der ETF-Kurs nahe bei 1 ist. Später wird der Effekt dann etwas größer.

 

 

 

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Peter23
· bearbeitet von Peter23

Und noch mal was anderes: Ich simuliere gerade Fälle, bei denen zu Anfang besonders hohe Verluste entstehen, dabei entsteht, dann logischerweise auch der Fall, dass statt einem Gewinn bei der Entnahme ein Verlust realisiert wird. Gehe ich richtig in der Annahme, dass das Excel bisher dafür noch keinen Verlusttopf bildet, der dann mit späteren Gewinnen (und/oder Vorabpauschalen) verrechnet wird?

 

 

 

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finisher
vor 21 Stunden von Peter23:

Das scheint jetzt zu passen, aber mir ist ein weiterer Fehler aufgefallen und zwar bei der Berechnung der "Anrechenbaren Vorabpauschale bei der Entnahme im Tab "HIER Rechnung Ausschütter". Du rechnest hier zunächst richtig die kumulierte Vorabpauschale pro Anteil aus, aber dann multiplizierst Du nicht mit den entnommen Anteilen (R4) sondern mit der Entnahme brutto in Euro (S4). Das hat nur deswegen zunächst nicht riesige Auswirkungen, weil der ETF-Kurs nahe bei 1 ist. Später wird der Effekt dann etwas größer.

Danke! Das schau ich mir demnächst an.
 

vor 21 Stunden von Peter23:

Gehe ich richtig in der Annahme, dass das Excel bisher dafür noch keinen Verlusttopf bildet, der dann mit späteren Gewinnen (und/oder Vorabpauschalen) verrechnet wird?

Es gibt keinen Verlusttopf.

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Sapine
Am 14.3.2026 um 12:31 von Peter23:

Ich simuliere gerade Fälle, bei denen zu Anfang besonders hohe Verluste entstehen, dabei entsteht, dann logischerweise auch der Fall, dass statt einem Gewinn bei der Entnahme ein Verlust realisiert wird. Gehe ich richtig in der Annahme, dass das Excel bisher dafür noch keinen Verlusttopf bildet, der dann mit späteren Gewinnen (und/oder Vorabpauschalen) verrechnet wird?

Selbst wenn Du zu Beginn der Entnahme eine Verlustphase hast, heißt das noch lange nicht, dass keine Gewinne in den Kursen enthalten sind (von Tradern mal abgesehen). Sorry für mich absolut nicht logisch. 

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Peter23
vor 2 Stunden von Sapine:

Selbst wenn Du zu Beginn der Entnahme eine Verlustphase hast, heißt das noch lange nicht, dass keine Gewinne in den Kursen enthalten sind (von Tradern mal abgesehen). Sorry für mich absolut nicht logisch. 

Wie kann etwas nicht logisch sein, was eine mathematische Konsequenz ist: Im Excel wird davon ausgegangen, dass 50% Gewinn in den Kursen enthalten ist (666k -> 1 Mio). Wenn der Aktienmarkt dann kurz nach Ausstieg aus dem Job in einem oder mehreren Jahren um mehr als 33% einbricht (und genau das sind ja die gefährlichsten Szenarien), dann hat man Verluste in den Kursen.

 

Wenn die Verlustphase dagegen weniger als 33% ausmacht, dann ist sie weitestgehend ungefährlich (außer man entnimmt viel zu viel).

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Sapine
· bearbeitet von Sapine

Das mit den 666k --> 1 Mio entspräche einer Anlagedauer von wenigen Jahren (ca. 5-6). Nur 333k Gewinn scheint mir eine sehr pessimistische Annahme zu sein. Nach zehn Jahren hattest Du in der Vergangenheit eine Verdoppelung der Kurse gehabt. Eigentlich sollte man für die Altersvorsorge eher von 15+ Jahren Anlagedauer ausgehen?  Bei meinen 2008 gekauften Anteilen, müsste die Börse um über 85 % einbrechen, bevor ich in die Verlustphase komme. 

iShares MSCI North America UCITS ETF USD Dis. gekauft zu 12,40 Euro, aktueller Kurswer 108,18 Euro.

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Peter23
vor 17 Minuten von Sapine:

Das mit den 666k --> 1 Mio entspräche einer Anlagedauer von wenigen Jahren (ca. 5-6). Nur 333k Gewinn scheint mir eine sehr pessimistische Annahme zu sein. Nach zehn Jahren hattest Du in der Vergangenheit eine Verdoppelung der Kurse gehabt. Eigentlich sollte man für die Altersvorsorge eher mit 15+ Jahren Anlagedauer ausgehen?  Bei meinen 2008 gekauften Anteilen, müsste die Börse um über 85 % einbrechen, bevor ich in die Verlustphase komme. 

iShares MSCI North America UCITS ETF USD Dis. gekauft zu 12,40 Euro, aktueller Kurswer 108,18 Euro.

Es geht ja um den steuerlichen Gewinn und damit wären es 333k Gewinn nach Einbeziehung von bereits gezahlter Vorabpauschale.
 

Im Übrigen: Das war nicht meine Annahme. Also diskutiere es mit @finisher, wenn Du die Annahme unangemessen findest.

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Sapine
vor 20 Minuten von Peter23:

Es geht ja um den steuerlichen Gewinn und damit wären es 333k Gewinn nach Einbeziehung von bereits gezahlter Vorabpauschale.

Mein Beispiel war ein Teilausschütter, so arg viel Vorabpauschale muss man da nicht korrigieren. Aber meinetwegen zieh noch 2 Euro ab  für die letzten zwei Jahre, dann sind es halt nur 82 % Verlust. 

vor 20 Minuten von Peter23:

Im Übrigen: Das war nicht meine Annahme. Also diskutiere es mit @finisher, wenn Du die Annahme unangemessen findest.

Nun - Du versuchst hier eine Rechnung und verlangst einen Verlustvortrag :) mit meiner Einschätzung nach sehr pessimistischen Annahmen. Verantwortung weiter reichen, ist natürlich eine Möglichkeit. 

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Peter23
vor 6 Minuten von Sapine:

Nun - Du (…) verlangst einen Verlustvortrag

Ich hab nichts verlangt sondern nur eine Frage gestellt. 

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finisher
Am 15.3.2026 um 09:47 von finisher:
Am 14.3.2026 um 11:49 von Peter23:

Das scheint jetzt zu passen, aber mir ist ein weiterer Fehler aufgefallen und zwar bei der Berechnung der "Anrechenbaren Vorabpauschale bei der Entnahme im Tab "HIER Rechnung Ausschütter". Du rechnest hier zunächst richtig die kumulierte Vorabpauschale pro Anteil aus, aber dann multiplizierst Du nicht mit den entnommen Anteilen (R4) sondern mit der Entnahme brutto in Euro (S4). Das hat nur deswegen zunächst nicht riesige Auswirkungen, weil der ETF-Kurs nahe bei 1 ist. Später wird der Effekt dann etwas größer.

 

Danke! Das schau ich mir demnächst an.

Danke nochmal, dass du diesen Fehler im Auschütter-Blatt gefunden hast. Dadurch verringert sich der Nachteil des Thesaurierers etwas.

Im Zeitraum 1970-2000 von 0,81% auf 0,64% p.a. Entnahmephase Thesaurierer vs. Ausschütter 1970-2000 V7.xlsx

Im Zeitraum 1986-2016 von 0,35% auf 0,23% p.a. Entnahmephase Thesaurierer vs. Ausschütter 1986-2016 V7 (1).xlsx

Im Zeitraum 1994 -2024 von 0,12% auf 0,09% p.a. Entnahmephase Thesaurierer vs. Ausschütter 1994-2024 V7 (1).xlsx

 

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Peter23
· bearbeitet von Peter23
vor 2 Stunden von finisher:

Danke nochmal, dass du diesen Fehler im Auschütter-Blatt gefunden hast. Dadurch verringert sich der Nachteil des Thesaurierers etwas.

Im Zeitraum 1970-2000 von 0,81% auf 0,64% p.a. Entnahmephase Thesaurierer vs. Ausschütter 1970-2000 V7.xlsx

Im Zeitraum 1986-2016 von 0,35% auf 0,23% p.a. Entnahmephase Thesaurierer vs. Ausschütter 1986-2016 V7 (1).xlsx

Im Zeitraum 1994 -2024 von 0,12% auf 0,09% p.a. Entnahmephase Thesaurierer vs. Ausschütter 1994-2024 V7 (1).xlsx

Vielen Dank für die Anpassungen! Ich melde mich, wenn ich noch was finden sollte.

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kr@utg
vor 16 Stunden von Peter23:

Vielen Dank für die Anpassungen! Ich melde mich, wenn ich noch was finden sollte.

 

vor 19 Stunden von finisher:

Danke nochmal, dass du diesen Fehler im Auschütter-Blatt gefunden hast. Dadurch verringert sich der Nachteil des Thesaurierers etwas.

Im Zeitraum 1970-2000 von 0,81% auf 0,64% p.a. Entnahmephase Thesaurierer vs. Ausschütter 1970-2000 V7.xlsx

Im Zeitraum 1986-2016 von 0,35% auf 0,23% p.a. Entnahmephase Thesaurierer vs. Ausschütter 1986-2016 V7 (1).xlsx

Im Zeitraum 1994 -2024 von 0,12% auf 0,09% p.a. Entnahmephase Thesaurierer vs. Ausschütter 1994-2024 V7 (1).xlsx

 

Herzlichen Dank für die Rechnung !

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Der Heini
vor 21 Stunden von finisher:

Im Zeitraum 1994 -2024 von 0,12% auf 0,09% p.a. Entnahmephase Thesaurierer vs. Ausschütter 1994-2024 V7 (1).xlsx

Leider funktioniert das bei mir in MS-Excel trotz Umstellung nicht. Aber in er Cloud bei google geht es. Nur falls noch jemand Probleme hat.

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Peter23
Am 13.3.2026 um 06:52 von rotten.demin:

sie nur Kunden mit Steuerpflicht in Deutschland betrifft.

Das ist dann ja nicht gerade ein kleiner Markt und somit wäre sowas doch für die Deka z.B. durchaus interessant

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