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FlintheartG.

Das Pensionisten-Depot

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Autonomes
Gerade eben von Bigwigster:

Gold was du in deinem Backtest mit 5% gewichtet hattest, während die anderen 95% negative real Renditen eingefahren haben o:)

ich glaube es ist besser ich schreibe das G - Wort hier nicht mehr rein. Für manche ist das so wie ein rotes Tuch und dann wird es ungemütlich. ;-)

 

vor 10 Minuten von Puppi:

Ist halt immer wichtig zu wissen, diese individuellen Situationen.

Daher meinte ich ja, dass es gut wäre, wenn alles nur in einem Thread gelaufen wäre und nicht in drei (oder sind es schon vier?).

Also wenn du mich fragst, was ich machen würde, wenn ich es nicht für die Rente brauchen würde, sondern nur so als Werterhalt zum vererben oder als aller letzte Reserve.

Meine Aktienquote läge bei 100% bei durchschnittlich 10% Marktrendite und von mir aus 55% Drawdown. 

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satgar
vor 18 Minuten von Autonomes:

was ich machen würde,

Das ist aber eben nicht von belang. Es geht um die wünsche und Vorstellungen des TO, und nicht um deine.

 

Also sollten alle empfehlungen darauf beruhen, und nicht darauf, was du selber für dich für richtig hieltest.

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Autonomes
· bearbeitet von Autonomes
vor 10 Minuten von satgar:

Das ist aber eben nicht von belang. Es geht um die wünsche und Vorstellungen des TO, und nicht um deine.

 

Also sollten alle empfehlungen darauf beruhen, und nicht darauf, was du selber für dich für richtig hieltest.

satgar du hast völlig recht: Es geht um Ultrastabilität und maximal 15 % Drawdown und ja, ich packe das G-Wort jetzt trotzdem lieber wieder ein, bevor hier noch jemand erhöhten Blutdruck bekommt! ;) Es war im Backtest einfach ein unkorrelierter Baustein für die Stabilität – belassen wir es dabei.

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Puppi
· bearbeitet von Puppi
vor 24 Minuten von Autonomes:

Es war im Backtest einfach ein unkorrelierter Baustein für die Stabilität

Das stimmt ja auch.

Ich sehe das Problem eher woanders und erinnere mich an einen Post aus dem Harry Browne Thread:

 

 

Hierzu noch ein paar Zeilen der KI:

https://share.google/aimode/igxItNd5O2rvzRkW6

 

 

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FlintheartG.

Liebe Mitdenker, vielen vielen Dank für die vielen Ideen und Vorschläge. 

 

Ich will unseren Plan-Anlagehorizont nochmal (falls ich ihn schon mal erwähnt haben sollte, das Gedächtnis, naja) ins Spiel bringen: wir denken aktuell nicht weiter als 5 -7 Jahre wenn es um unsere Anlagen geht.

 

Was danach kommen könnte who knows. Gefühlt wäre es ungut, wenn wir dann bei -50% stehen würden, Kaufkrafterhalt wäre schön und Entnahmen könnten zwischenzeitlich je nach persönlichem Zustand nötig und durchaus auch kräftig sein. 

 

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Autonomes
· bearbeitet von Autonomes
vor 53 Minuten von Puppi:

Hierzu noch ein paar Zeilen der KI:

https://share.google/aimode/igxItNd5O2rvzRkW6

 

 

Die KI kennt eben keine historischen Zeitenwenden wie 2022, die rechnet uns nur die Vergangenheit schön.

 

vor 43 Minuten von FlintheartG.:

Ich will unseren Plan-Anlagehorizont nochmal (falls ich ihn schon mal erwähnt haben sollte, das Gedächtnis, naja) ins Spiel bringen: wir denken aktuell nicht weiter als 5 -7 Jahre wenn es um unsere Anlagen geht.

 

 

Wenn wir die Karten jetzt neu legen und über die nächsten Jahre reden, verändert das alles.

Im echten Rentnerleben zählt primär Schadensbegrenzung und sofortige Verfügbarkeit. 

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leoluchs
· bearbeitet von leoluchs
Semantik

Wenn ihr im Bereich Anfang - Mitte 70 seid (Lebenserwartung von rund 15,5 Jahren für einen 72-jährigen Mann und rund 17,8 Jahren für eine 69-jährige Frau) plädiere ich für kurze Anleihen 0-1, vielleicht 1-3, und Geldmarkt im RK1-Bereich sowie 1-2 ETFs im RK3-Bereich (je nach Gusto, vielleicht nicht gerade den von Lazaros empfohlenen Kommer-ETF, Pardon Lazaros). Falls bei 5-7 Jahren Anlagehorizont plötzlich der Weg ins betreute Wohnen beschritten werden muss, hilft es nicht, wenn du Anleihen mit höherer Duration im Portfolio hast, die stolze Zinsen bringen. In einem solchen Fall musst du schnell ans Geld, und wenn der Notgroschen nicht reicht, der Aktienmarkt bärig ist, wirst du bei länger laufenden Anleihen vermutlich eher die Faust ballen als sich ins Diminutiv zu lachen.
Wenn du noch kein Gold oder Rohstoffe hast, so what, jetzt noch kaufen? Halte ich für sinnlos, kauf dir ein gutes Rad, einen Mac etc. pp. In einem anderen Lebensalter wäre es fürs Portfolio womöglich stabilisierend, aber jetzt doch nicht.
Ich schreibe hier aus der Perspektive eines vielleicht Übervorsichtigen. Nach vielem Hin und Her habe ich, haben wir damit unseren finanziellen Seelenfrieden gefunden, und das Pantoffel-Portfolio ist trotz des kartoffeligen Begriffs eine ansprechende Variante.

P.S. Bei alldem Wackeln und Wanken bitte nicht vergessen, dass die Renten einen nicht unbeträchtlichen Teil des RK1 nahen Vermögensanteils ausmachen.

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Fetz
vor 3 Stunden von Autonomes:

… verlierst du mit deutschen Kurzläufern real jedes Jahr garantiert an Kaufkraft.

Tatsächlich? Das ist ja wirklich gut zu wissen.

-Ironie off-

 

Ob du es glaubst oder nicht: es gibt keine Strategie, mit der man garantiert nicht auch mal über eine gewisse Strecke gegen die Inflation verliert.

Ich hab mit meinem diversifizierten Senioren-Depot  inklusive 10 % Gold (!) und bummelig 70 % Aktien (weltweiter Index) und ultrakurzen Anleihen von 2020 bis 2024 die Inflation praktisch nicht geschlagen. Na und?

Alles längst wieder überkompensiert.

 

Deine etwas alarmistischen Thesen sind weder in der Theorie noch in der Praxis überzeugend 

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Ramstein
vor 6 Stunden von Fetz:

Ich habe den realen 85%-Wertverlust von Gold [!) über 22 Jahre (!) (1979 bis ca 2001 auch nicht vergessen.

Dann kann ich argumentieren, dass im gleichen Zeitraum Kraftwerkskohle ihren Wert gehalten hat (mit zwischendurch starken Schwankungen).

Können/sollten wir Werte der Vergangenheit einfach auch für die Zukunft annehmen, ohne die veränderten Randbedingungen zu erwägen?

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Fetz
· bearbeitet von Fetz

Du kannst argumentieren, wie du möchtest.

Darum geht es hier aber nicht. Hier geht es aktuell gerade um die Thesen von @Autonomes  und seine Aussagen zum Thema, speziell zu Gold.  Und seine Backtests.

vor 14 Stunden von Ramstein:

Können/sollten wir Werte der Vergangenheit einfach auch für die Zukunft annehmen, ohne die veränderten Randbedingungen zu erwägen?

Können/sollten wir solche rhetorische Fragen als zielführend ansehen?

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Autonomes
vor 32 Minuten von Fetz:

Du kannst argumentieren, wie du möchtest.

Darum geht es hier aber nicht. Hier geht es aktuell gerade um die Thesen von @Autonomes  und seine Aussagen zum Thema, speziell zu Gold.  Und seine Backtests.

Können/sollten wir solche rhetorische Fragen als zielführend ansehen?

Ich klinke mich hier an dieser Stelle auch aus. Die Diskussion ist mir mittlerweile ein wenig zu philosophisch geworden, und über prinzipielle Thesen oder die Sinnhaftigkeit von rhetorischen Fragen müssen wir uns hier ja nicht im Kreis drehen. :rolleyes:

Für mich habe ich das Wichtigste mitgenommen: Am Ende zählt im Alter die absolute Liquiditätssicherung, ein verlässlicher Cash-Puffer für unvorhersehbare Entnahmen und ein Depot, bei dem man nachts ruhig schlafen kann – egal ob nun mit 5 % Gold oder stur mit ultrakurzen deutschen Anleihen.

Vielen Dank an alle für die vielen Ideen, voneinander abweichenden Blickwinkel und den Input. 

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FlintheartG.
Am 29.9.2026 um 18:45 von Autonomes:

Im echten Rentnerleben zählt primär Schadensbegrenzung und sofortige Verfügbarkeit. 

zumindest für uns gilt das erstere sicherlich und das letztere für einen gewissen Anteil des Vermögens

vor 6 Stunden von Autonomes:

Ich klinke mich hier an dieser Stelle auch aus. Die Diskussion ist mir mittlerweile ein wenig zu philosophisch geworden, und über prinzipielle Thesen oder die Sinnhaftigkeit von rhetorischen Fragen müssen wir uns hier ja nicht im Kreis drehen. :rolleyes:

Für mich habe ich das Wichtigste mitgenommen: Am Ende zählt im Alter die absolute Liquiditätssicherung, ein verlässlicher Cash-Puffer für unvorhersehbare Entnahmen und ein Depot, bei dem man nachts ruhig schlafen kann – egal ob nun mit 5 % Gold oder stur mit ultrakurzen deutschen Anleihen.

Vielen Dank an alle für die vielen Ideen, voneinander abweichenden Blickwinkel und den Input. 

und ich Danke Dir für mitdenken und für Deine Vorschläge

vor 23 Stunden von Fetz:

Ich hab mit meinem diversifizierten Senioren-Depot  inklusive 10 % Gold (!) und bummelig 70 % Aktien (weltweiter Index) und ultrakurzen Anleihen von 2020 bis 2024 die Inflation praktisch nicht geschlagen. Na und?

Alles längst wieder überkompensiert.

70% Aktien im Seniorendepot dazu kann ich nur Respekt sagen, wäre für mich wohl ein absoluter Alptraum (Verlustangst), da würde nicht mal mehr hochdosiertes Melatonin helfen. 

vor 21 Stunden von Ramstein:

Können/sollten wir Werte der Vergangenheit einfach auch für die Zukunft annehmen, ohne die veränderten Randbedingungen zu erwägen?

wenn wir auf etwas vertrauen wollen ist das wohl der einzige Weg. War nicht schon alles einmal da?

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FlintheartG.
· bearbeitet von FlintheartG.
Am 29.9.2026 um 18:49 von leoluchs:

Wenn ihr im Bereich Anfang - Mitte 70 seid (Lebenserwartung von rund 15,5 Jahren für einen 72-jährigen Mann und rund 17,8 Jahren für eine 69-jährige Frau) plädiere ich für kurze Anleihen 0-1, vielleicht 1-3, und Geldmarkt im RK1-Bereich sowie 1-2 ETFs im RK3-Bereich (je nach Gusto, vielleicht nicht gerade den von Lazaros empfohlenen Kommer-ETF, Pardon Lazaros). Falls bei 5-7 Jahren Anlagehorizont plötzlich der Weg ins betreute Wohnen beschritten werden muss, hilft es nicht, wenn du Anleihen mit höherer Duration im Portfolio hast, die stolze Zinsen bringen. In einem solchen Fall musst du schnell ans Geld, und wenn der Notgroschen nicht reicht, der Aktienmarkt bärig ist, wirst du bei länger laufenden Anleihen vermutlich eher die Faust ballen als sich ins Diminutiv zu lachen.
Wenn du noch kein Gold oder Rohstoffe hast, so what, jetzt noch kaufen? Halte ich für sinnlos, kauf dir ein gutes Rad, einen Mac etc. pp. In einem anderen Lebensalter wäre es fürs Portfolio womöglich stabilisierend, aber jetzt doch nicht.
Ich schreibe hier aus der Perspektive eines vielleicht Übervorsichtigen. Nach vielem Hin und Her habe ich, haben wir damit unseren finanziellen Seelenfrieden gefunden, und das Pantoffel-Portfolio ist trotz des kartoffeligen Begriffs eine ansprechende Variante.

P.S. Bei alldem Wackeln und Wanken bitte nicht vergessen, dass die Renten einen nicht unbeträchtlichen Teil des RK1 nahen Vermögensanteils ausmachen.

herzlichen Dank @leoluchs, das ist ist tatsächlich wo es gerade bei uns hingeht.  1 x Aktien-ETF (aktuell ist der FTSE All World, den wir auch großzügig besparen), in den vergangenen Tagen einige kurzlaufende dt. Staatsanleihen (zerobonds max 3 Jahre) eingesammelt, die als Tagesersatzgeld dienen und dann jetzt noch immer ein ziemlich großer Batzen Geldmarkt, der aber sukzessive reduziert wird durch weitere Ankäufe von dt. Staatsanleihen und dem FTSE.

 

@Lazarus, der Kommer ETF scheint mir keinen Vorteil gegenüber dem FTSE zu bieten, deshalb habe ich ihn gestrichen, der Arero (oder ein ähnliches Konstrukt) könnte evt noch interessant sein, aber aktuell sind wir wieder auf dem Standpunkt gelandet dass wir möglichst wenige Positionen mit Handlungsbedarf (rebalancing) halten sollten. Die Frage ist jetzt eher wieviel vom vorhandenen Kapital  in den  FTSE und die Staatsanleihen gehen soll und wieviel somit der kurzfristig nötige Geldmarkt ausmachen wird. Ist ja auch eine spannende Rechnerei.

 

@Puppi wird es amüsieren, wir haben mal wieder eine Runde "zurück zum Anfang, gehe nicht über...",  gedreht. Vielen Dank dass ihr trotzdem eingestiegen seit in diesen Exkurs und uns weiter geholfen habt :thumbsup:

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Lazaros
· bearbeitet von Lazaros

Ich grätsch' gleich mal mit ein paar Fragen rein, worüber ich nachdenken täte, bevor ich einen neuen Depotvorschlag hier reinstellen würde:

vor 31 Minuten von FlintheartG.:

 in den vergangenen Tagen einige kurzlaufende dt. Staatsanleihen (zerobonds max 3 Jahre) eingesammelt, die als Tagesersatzgeld dienen und dann jetzt noch immer ein ziemlich großer Batzen Geldmarkt, der aber sukzessive reduziert wird durch weitere Ankäufe von dt. Staatsanleihen 

 

Maximale Laufzeit der deutschen Staatsanleihen?

Best case: Welchen prozentualen Vorteil erwartest du dir zu deinem vorhandenen ETF (40 % Xtrackers II EUR Overnight Rate (DBX0AN) (Geldmarkt / €STR))?

Worst case: Welchen prozentualen Nachteil erwartest du dir zu deinem vorhandenen ETF (40 % Xtrackers II EUR Overnight Rate (DBX0AN) (Geldmarkt / €STR))?

Finale Frage: Bringt das wirklich was oder wird das Depot dadurch nur unübersichtlicher? Wenn ja, dann mach es, wenn nein, dann lass es.

 

vor 31 Minuten von FlintheartG.:

der Kommer ETF scheint mir keinen Vorteil gegenüber dem FTSE zu bieten, deshalb habe ich ihn gestrichen, 

Warum? 

vor 31 Minuten von FlintheartG.:

der Arero (oder ein ähnliches Konstrukt) könnte evt noch interessant sein

Warum?

vor 31 Minuten von FlintheartG.:

 Die Frage ist jetzt eher wieviel vom vorhandenen Kapital  in den  FTSE und die Staatsanleihen gehen soll und wieviel somit der kurzfristig nötige Geldmarkt ausmachen wird. Ist ja auch eine spannende Rechnerei.

Was genau willst du da jetzt berechnen?

 

vor 50 Minuten von FlintheartG.:

70% Aktien im Seniorendepot dazu kann ich nur Respekt sagen, wäre für mich wohl ein absoluter Alptraum (Verlustangst), da würde nicht mal mehr hochdosiertes Melatonin helfen. 

Ähhm -> #1 (das ist erst eine Woche her)

Zitat

Was sehr wohl möglich ist: bei 60% Aktienanteil ein reduziertes Verlustrisiko hinsichtlich des maximalen Verlustes gegenüber einem All World ETFs zu realisieren und zwar durch eine relativ simple Portfolio Zusammenstellung:

 

30 % FTSE All-World UCITS ETF (60 % Aktienanteil × 50 % Gewichtung)

10 % Consumer Staples ETF (60 % Aktienanteil × 16,6 % Gewichtung)

10 % Health Care ETF (60 % Aktienanteil × 16,6 % Gewichtung)

10 % High Dividend Yield ETF (60 % Aktienanteil × 16,6 % Gewichtung)

40 % Xtrackers II EUR Overnight Rate (DBX0AN) (Geldmarkt / €STR)

60% oder 70% Aktien - 10% entscheiden also über Alptraum oder Elbtraum?

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FlintheartG.
· bearbeitet von FlintheartG.
vor 19 Stunden von Lazaros:

Maximale Laufzeit der deutschen Staatsanleihen

  • 2 Jahre 10 Monate
  • Best Case: DBX0AN/€str aktuell: 2,439 2.524%  meine Anleihen ca 3,2% fix  = ca 0,7% Unterschied   -> Fehler korrigiert, ich hatte das plus 8,5 Basispunkte vergessen zum €str dazu rechnen
  • Worst Case: €str in den kommenden Jahren höher als 3,2% dann läuft halt der DBX0AN besser
  • Deine Finale Frage: Bringt das wirklich was oder wird das Depot dadurch nur unübersichtlicher? Teil 1, ja nämlich aktuell eine deutliche Mehrrendite, Teils 2: es wird deutlich übersichtlicher, denn anstatt wie jetzt unzählige Tagesgeldkonten im Visier zu haben, die dann alle paar Monate wieder gekündigt oder neu angelegt werden müssen, sind es dann eine handvoll Positionen höchster Bonität, nicht beschränkt auf 100k, die unangetastet bis zur Endlaufzeit liegen und den erwarteten Zins erarbeiten und erst am Ende versteuert werden müssen.
vor 19 Stunden von Lazaros:

Warum?

Warum?

Was genau willst du da jetzt berechnen?

 

 

  • warum keinen Kommer? Bei vergleichbarem Risiko keine Mehrrendite gegenüber dem FTSE All World. 
  • warum evt den Arero? weil er in diesem Mantel eine breitere Asset Allokation bieten würde. Ob es einen Vorteil bringt? Keine Ahnung, deshalb aktuell kein Gedanke dort einzusteigen
  • was genau berechnen: wieviel % RK3, wieviel % Staatsanleihen und daraus ergibt sich Rest % in Geldmarkt
vor 19 Stunden von Lazaros:

Ähhm -> #1 (das ist erst eine Woche her)

60% oder 70% Aktien - 10% entscheiden also über Alptraum oder Elbtraum?

hierzu: yep, in der Woche ist uns deutlich geworden dass der gewünschte Effekt der möglichen Abfederung des Risikos durch Tilt/Dividenden ETFs eher ein erhoffter Feuchttraum sein könnte und uns nur unnötiges Kopfzerbrechen bringen wird (statt gewünschtem Kaufkrafterhalt und Inflationsausgleich). So schnell rattern die Rädchen diesbezüglich dann immer noch bei uns Oldies.  

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Puppi
· bearbeitet von Puppi
vor 9 Stunden von FlintheartG.:

 und uns nur unnötiges Kopfzerbrechen bringen

 

vor 9 Stunden von FlintheartG.:

So schnell rattern die Rädchen diesbezüglich dann immer noch

... und genau das ist meiner Meinung nach euer größtes Problem - deine/eure mentale Instabilität. Euch fehlt das Vertrauen in diese oder jene Aufstellung/Asset Allocation.

Ich kenne das teils selbst von früher.

 

Der Beweis sind die ständigen Umwerfungen im Kopf samt Grübeleien, Zweifel und Analysen ohne Ende, meist aufgebaut auf Backtest der Vergangenheit samt gefährlichem Halbwissen.

 

Ich sage das deshalb so deutlich, nicht weil ich euch ärgern will, sondern weil ich es wirklich so sehe, seit ihr hier im Forum unterwegs seid. "Zu viele Käsesorten im Regal!" könnte man sagen.

 

Ich vermute sehr stark, dass ihr (wenn die AA nicht passt) im nächsten Crash arg getestet werdet mental und dann eine sehr große Gefahr besteht, dass ihr alles wieder über den Haufen werft und durch aktives Eingreifen Schäden verursacht, die euch weit mehr weh tun als ein schleichender, fehlender Inflationsausgleich.

 

Ich glaube, dass ihr wirklich in erster Linie ein Produkt oder eine Asset Allocation finden müsst, mit der ihr eben nicht mehr alle paar Monate hier aufschlagt und neue Gedanken fabriziert. Erst wenn ihr das erreicht habt, dann passt es (weil eben wirklich gefestigtes Vertrauen da ist mit keinen falschen Erwartungen).

 

Ich wünsche auch das wirklich!

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Amnesty
vor 12 Stunden von FlintheartG.:
  • Best Case: DBX0AN/€str aktuell: 2,439 %  meine Anleihen ca 3,2% fix  = ca 0,8% Unterschied  
  • Worst Case: €str in den kommenden Jahren höher als 3,2% dann läuft halt der DBX0AN besser

Der DBX0AN rentiert ca. 0,2% besser als der Ishares eb.rexx 0-1. Die Zinskurve der letzten Jahre hat bei meiner Verlängerung der Restlaufzeit von 1 auf 3 ca. 0,2% Mehrrendite gebracht. D.h. es kann gut sein, dass man eine ähnliche Rendite bei deutlich mehr Schwankungen bekommt. 

Der Best Case geht nur auf, wenn Zinsen wider erwarten gesenkt werden. Im kurzlaufenden Bereich enthalten die Bundesanleihen oft einfach nur die Zinserwartung für die nächsten Jahre. D.h. wenn sich alles so entwickelt, wie erwartet, sollte es keinen (großen) Unterschied zw. DBX0AN und Bundesanleihen geben. Wenn Zinsen steigen, würdest Du mit dem DBX0AN besser fahren. In beiden Fällen hat der DBX0AN deutlich weniger Volatilität. 
Nur wenn Zinsen wider erwarten stärker sinken, fährst Du mit den Anleihen besser. 

 

Noch eine andere Frage: Bei einer Treppe mit Bundesanleihen hast Du ja immer mindestens eine Stufe mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr. Brauchst Du dann überhaupt eine Geldmarkt-Position?

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Puppi
vor einer Stunde von Amnesty:

Der DBX0AN rentiert ca. 0,2% besser als der Ishares eb.rexx 0-1.

Liegt hier eine versehentliche Verwechslung vor?

Du meintest es vermutlich anders herum oder?

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Amnesty
vor 5 Stunden von Puppi:

Liegt hier eine versehentliche Verwechslung vor?

Du meintest es vermutlich anders herum oder?

Nein, eigentlich nicht. 

In den letzten 3 Jahren lag der DBX0An sogar 0,33% vorne, obwohl der EZB Zins vor 3 Jahren bei 4% lag und jetzt bei 2,5% (mit Erwartung steigender Zinsen). 

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Puppi
vor 2 Stunden von Amnesty:

Nein, eigentlich nicht. 

Du schriebst "rentiert" (Gegenwart und nicht Vergangenheit).

Da der rexx 0-1 aktuell ca. 0,2% mehr Rendite bietet als der Overnight 2,7% statt 2,5%), dachte ich, dass du es verwechselt hattest.

Alles gut.

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FlintheartG.

Stiftung Warentest: Wie Rentner erfolgreich Geld anlegen

 

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Puppi
· bearbeitet von Puppi

Na da bin ich mal gespannt, was da raus kommt :lol:.

Ich tippe mal auf 3 Töpfe (TG/Geldmarkt + mittlere IG-Anleihen + Aktien) individuell gemischt.

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