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Der Heini

Wie hoch ist Euer Gesamtvermögen (Edition 2026)

Wie hoch ist Euer Gesamtvermögen (Edition 2026)  

582 Stimmen

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Empfohlene Beiträge

Der Heini
· bearbeitet von Der Heini

Wie hoch ist euer eigenes persönliches Vermögen, auf das ihr nach eventueller Scheidung Zugriff habt (Umfrage ist anonym).

 

Immobilien zum aktuellen (geschätzten) Wert

Depots

Lebensversicherungen zum aktuellen Wert

Geldvermögen

Gold, Bitcoin

Autos

Bilder

usw 

abzüglich Schulden

 

Falls jemand eine spezielle Situation hat, muss er selber entscheiden, was zum Vermögen dazuzählt oder nicht. Bitte einfach logisch überlegen, ob etwas sinnvoll dazugezählt werden kann. Nur das zählen, was ihr auch zu Geld machen könnt und für euer Leben nutzen könnt.

Erbschaften, die an eure Kinder gehen (Oma, Opa, Onkel usw.) oder Geld, daß ihr für diese angelegt habt, gehört nicht dazu.

Für alle :narr:, bitte keine unnützen spaßigen Diskussionen, die absurd sind, stimmt einfach ab oder lasst es. Jede Umfrage hat Lücken und ist hier keine wissenschaftliche Umfrage.

 

Grund der Umfrage: Bessere Einschätzung einiger Antworten im WPF.

 

Ist meine erste Umfrage, sollte ich etwas falsch gemacht haben, können die Mods das eventuell ändern.

Danke an alle, die vernünftig mitmachen.

 

Edit: Für die GRV wurde mir folgender Vorschlag gemacht (Danke @dimido)

aktuell bereits erreichte Rentenpunkte * aktueller Preis pro Entgeltpunkt
also:   Rentenpunkte * 9.392€ (Stand 2025)= Rentenwert

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ghost_69

Hallo Der Heini,

 

davon hatten wir schonmal welche,

klar die Situationen verändern sich,

ist diese mit Anzeige des Namens oder ohne neutral ?

 

Ghost_69 :-*

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Der Heini

Ich hab öffentlich nicht angekreuzt sollte bzw. muss neutral sein! Ist mir ganz wichtig.

Also nicht öffentliche Umfrage, neutral.

vor 2 Minuten von ghost_69:

davon hatten wir schonmal welche,

Hab das mit @sapine abgestimmt, daß ich die neue erstellen sollte. Bei mir hat sich seit Corona viel verändert.

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chirlu
vor 9 Minuten von Der Heini:

Falls jemand eine spezielle Situation hat, muss er selber entscheiden, was zum Vermögen dazuzählt oder nicht.

 

Zur gesetzlichen Rentenversicherung solltest du schon eine Festlegung treffen. Ich weiß, du bist nicht rentenversichert; aber eher das ist die „spezielle Situation“, während die Mehrheit Rentenanwartschaften hat.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 8 Minuten von chirlu:

Rentenanwartschaften

Sei es in Form der GRV, eines Versorgungswerkes oder einer Betriebsrente wie durch die VBL oder einer BVK. Es wäre wichtig festzulegen, und da stimme ich dir absolut zu, ob diese dazu gezählt werden.


Sonst rechnet die (selbständige) Person mit einer fondsgebundenen Rüruprentenversicherung und 200.000 EUR Kurswert das ins Vermögen ein, und der gesetzlich Versicherte seine Rentenanwartschaft der GRV mit 25 Rentenpunkten bisher aber nicht. Auch beamtenrechtliche Ansprüche zählen in diesem Fall, was ich ja immer wieder im Forum betone, herein. Und die selbstgenutzte Immobilie stellt natürlich gleichsam Vermögen dar, auch wenn ich sie nur schlecht liquidieren kann. Aber trotzdem ist sie ja ein Vermögensbestandteil abzgl. des Darlehensstandes. Die vermieteten Immobilien natürlich ebenso.

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s1lv3r
vor 17 Minuten von satgar:

Sonst rechnet die (selbständige) Person mit einer fondsgebundenen Rüruprentenversicherung und 200.000 EUR Kurswert das ins Vermögen ein, [...]

 

Es steht ja eindeutig "Nur das zählen, was ihr auch zu Geld machen könnt". Also fällt Rürup eh raus.

 

PS: Wir sind schon mitten drin in der unnützen spaßigen Diskussion, oder? o:) :-* :D

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Der Heini
vor 25 Minuten von chirlu:

Zur gesetzlichen Rentenversicherung solltest du schon eine Festlegung treffen. Ich weiß, du bist nicht rentenversichert; aber eher das ist die „spezielle Situation“, während die Mehrheit Rentenanwartschaften hat.

Zitat

Rentenanwartschaften nur für die ersten 10 Jahre, nicht 50 Jahre, die wenigsten werden 120, 10 Jahre als Kompromiss, damit du dich besser fühlst.

Ich hatte das in dem alten Thread geschrieben, daher hier vergessen. Von mir aus auch auf 15-20 Jahre, das Problem ist, siehe FU Thread, daß einige dann gerne ihre Rente bis 110 Jahre rechnen, aber so alt wird kaum einer.

Wo solle man es sicher festlegen: Rentenbarwert auf 15 Jahre als Kompromiss? Bin da offen.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 2 Minuten von s1lv3r:

 

Es steht ja eindeutig "Nur das zählen, was ihr auch zu Geld machen könnt". Also fällt Rürup eh raus.

 

PS: Wir sind schon mitten drin in der unnützen spaßigen Diskussion, oder? o:) :-* :D

Ah ok, entschuldige bitte. Habe ich nicht gesehen. Da will ich mich dann an keiner Diskussion beteiligen. Wirklich rational finde ich es aber nicht, eine 200k Fonds-Rürup anders zu bewerten als 200k im privaten Depot. Beide Personen sind gleich reich. Das könnte sogar der jeweils identische ETF sein, der da drin liegt, nur das um den einen noch ein Versicherungsmantel geworfen wurde, und beim anderen eben ein Broker steht.

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Wishmueller
vor 16 Minuten von Der Heini:

Grund der Umfrage: Bessere Einschätzung einiger Antworten im WPF.

 

Meinst Du, das Ergebnis hilft dabei wirklich? 

Ich dachte ja immer, die Anzahl der Beiträge wäre das Qualitätsmerkmal in einem Forum..... :narr: 

 

Aber vielleicht ist das Ergebnis dann ja zumindest mal interessant im Vergleich zur vorherigen Umfrage, quasi zur Beantwortung der Frage, ob eine WPF-Teilnahme vielleicht einen vermögenswertsteigernden Effekt haben könnte.....  :D:thumbsup:

 

Für meine private Planung rechne ich meine erspielten GRV-Punkte mittlerweile auch mit zum Gesamtvermögen, da der Anteil für mich nicht unerheblich ist. Für die Antwort auf die Umfrage würde ich die aber außen vor lassen, da....

 

vor 36 Minuten von Der Heini:

Nur das zählen, was ihr auch zu Geld machen könnt und für euer Leben nutzen könnt.

  

.... das auf GRV-Punkte halt nicht zuftrifft und ich so eine Umfrage ad hoc auch eher in Richtung dieses Zitats interpretieren würde..... :)

 

vor 1 Minute von Der Heini:

Ich hatte das in dem alten Thread geschrieben, daher hier vergessen. Von mir aus auch auf 15-20 Jahre, das Problem ist, siehe FU Thread, daß einige dann gerne ihre Rente bis 110 Jahre rechnen, aber so alt wird kaum einer.

Wo solle man es sicher festlegen: Rentenbarwert auf 15 Jahre als Kompromiss? Bin da offen.

 

Na ja, wenn überhaupt, dann kann man nur die bereits erzielten Rentpunkte zum heutigen Kaufpreis als "Vermögen" rechnen. Und dann braucht man auch nicht ausrechnen, wie alt man möglicherweise wird, das ist in dem Kaufpreis ja bereits inkludiert..... ;)

 

Aber wie gesagt: GRV-Punkte sind weder liquidierbar noch vererbbar, insofern würde ich sie im Rahmen so einer Umfrage nicht mitzählen.

 

 

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satgar
vor 4 Minuten von Wishmueller:

Aber wie gesagt: GRV-Punkte sind weder liquidierbar noch vererbbar, insofern würde ich sie im Rahmen so einer Umfrage nicht mitzählen.

Warum spielt es für privates Vermögen eine Rolle, ob ich es vererben kann? Gar keine.

Welche Rolle spielt es für Vermögen, ob ich es schnell, langsam oder gar nicht liquidieren kann? Eine minderjährige Person die ein MFH über 10 Millionen erbt und sich in anwaltlicher Testamentsvollstreckung befindet, weil die gestorbenen Eltern das so angeordnet hatten, kann das ziemlich sicher auch nicht verkaufen. Hat dieses Kind jetzt keine 10 Millionen? Und nur sein Taschengeld auf dem Sparbuch? Das ist sein Vermögen? Wieso sollte das so sein?

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Wishmueller
vor 2 Minuten von satgar:

Warum spielt es für privates Vermögen eine Rolle, ob ich es vererben kann? Gar keine.

 

Ich habe nur geschrieben, wie ich so eine Umfrage spontan (beim ersten Lesen) interpretieren würde, ohne mir dann noch seitenlang "das Kleingedruckte" zur korrekten Zählweise durchzulesen..... :)

 

Letztlich kann das ja jeder handhaben, wie er möchte, so eine Umfrage ist weder repräsentativ noch sonstwas, die Ergebnisse sind so oder so..... vermutlich nicht wirklich hilfreich..... ;)

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Puppi
· bearbeitet von Puppi

Die Diskussion (was zählt zum Vermögen?) hatten wir im WPF schon öfter. 

Das mit Rentenpunkte/Pensionsansprüche ist immer wieder ein streitbarer Punkt. Das kann ich verstehen.

 

Gab aber schon weitaus hirnrissigere Ansichten...z.B. eigens genutzte(abbezahlte)  Immo nicht zum Vermögen zu zählen:'(.

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satgar

Ich hab das mal die KI anschauen lassen. Das Ergebnis ist dann quasi folgendes mit fiktiven Beispielwerten:

 

"Barwert der gesetzlichen Rente: Da die Rente kein Guthaben auf einem Konto ist, musst du sie schätzen.

Faustformel: Nimm deine voraussichtliche monatliche Bruttorente (laut Renteninformation) mal 12 Monate mal einen Faktor (oft 18 bis 25, je nach Alter).

Beispiel: Eine prognostizierte Rente von 1.500 € entspräche bei Faktor 20 einem Barwert von 360.000 €."

 

 

Screenshot 2026-02-18 120648.png

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Kaffe
vor 32 Minuten von Der Heini:

Ich hatte das in dem alten Thread geschrieben, daher hier vergessen. Von mir aus auch auf 15-20 Jahre, das Problem ist, siehe FU Thread, daß einige dann gerne ihre Rente bis 110 Jahre rechnen, aber so alt wird kaum einer.

Wo solle man es sicher festlegen: Rentenbarwert auf 15 Jahre als Kompromiss? Bin da offen.

Dann lege dich doch fest auf 15 Jahre mal aktuellem Rentenbarwert. Wenn alle damit rechnen für die dies in Frage kommt, dann lassen sich auch die Umfrageergebnisse besser beurteilen.

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Sapine
vor 31 Minuten von satgar:

Ah ok, entschuldige bitte. Habe ich nicht gesehen. Da will ich mich dann an keiner Diskussion beteiligen. Wirklich rational finde ich es aber nicht, eine 200k Fonds-Rürup anders zu bewerten als 200k im privaten Depot. Beide Personen sind gleich reich. Das könnte sogar der jeweils identische ETF sein, der da drin liegt, nur das um den einen noch ein Versicherungsmantel geworfen wurde, und beim anderen eben ein Broker steht.

Da hast Du natürlich recht. Diese Umfrage kann keine wissenschaftliche Basis schaffen, da jeder anders rechnet und anders bewertet. Ich hätte bereits meine Schwierigkeiten einen Barwert für meine gesetzliche Rente zu erstellen und welchen Wert soll man bei einer Rürup ansetzen? Ich denke es geht wohl in erster Linie um eine grobe Einschätzung, eine individuelle Momentaufnahme ohne Anspruch an eine 100prozentige Richtigkeit. 

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 56 Minuten von Sapine:

Da hast Du natürlich recht. Diese Umfrage kann keine wissenschaftliche Basis schaffen, da jeder anders rechnet und anders bewertet. Ich hätte bereits meine Schwierigkeiten einen Barwert für meine gesetzliche Rente zu erstellen und welchen Wert soll man bei einer Rürup ansetzen? Ich denke es geht wohl in erster Linie um eine grobe Einschätzung, eine individuelle Momentaufnahme ohne Anspruch an eine 100prozentige Richtigkeit. 

Versteh ich total. Aber es kann erhebliche Unterschiede machen. Das Beispiel mit der Rüruprente und dem Kurswert habe ich deutlich gemacht. Gleichsam auch die Thematik, die Puppi ansprach, dass auch Personen ihr selbstgenutztes EFH raus lassen. Weil man das ja nicht schnell verkaufen kann oder gar nicht verkaufen wolle. Da ist dann Person 1 ggü Person 2 schnell ne halbe Million ärmer. Und das ist dann natürlich hanebüchen und der Vergleich von Vermögen unmöglich. Man muss also, quasi wie in einer statistischen Erhebung schon exakt vorgeben, was anzusetzen ist und was nicht. Dann kann man (respektive ich) das immer noch unpassend finden ^^....aber immerhin ist dann das Erhobene bei jedem gleich.

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chirlu

Hier die vorherige Umfrage, zum Vergleich:

 

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Puppi
· bearbeitet von Puppi

Meine persönliche Meinung zu derartigen "Vergleichen" ist ja:

Nur all das reinwerfen, was ich Schlag heute verschenken könnte beim Notar, also Immos, Depots, Bankeinlagen (auch Festgeld!), Sachwerte (Schmuck, Autos etc).

Alles andere verzerrt das Bild zu sehr, obwohl es natürlich zum persönlichen Vermögensstand gehört/für die eigene Planung berücksichtigt werden sollte.

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CorMaguire
vor 2 Stunden von Der Heini:

...Grund der Umfrage: Bessere Einschätzung einiger Antworten im WPF....

Wem hilft das beim Einschätzen "einiger Antworten", wie und warum?

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Puppi
vor 3 Minuten von CorMaguire:

Wem hilft das beim Einschätzen "einiger Antworten", wie und warum?

Vermutlich so: Wer reicher ist, ist kompetenter!:D:'(

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Fetz

Bis jetzt verblüffende Rechtsverschiebung.

 

Haben die meisten seit der letzten Umfrage doch auf 70/30 (Gold/Aktien) gewechselt ???

Oder spielen Dividenden doch eine Rolle ???

Sind die ganzen Stockpicker hier ausgestiegen ???

 

(Duck und weg)

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Bigwigster

@Fetz Jetzt immer mit der Ruhe, alle unter 250k sind aktuell noch arbeiten und können erst nach dem Feierabend antworten :narr:

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Der Heini

@satgar: Versteh mich bitte nicht falsch, aber Rente ist halt sehr schwer greifbar. Rechne gerne wie KI, oder eben deine jetzigen Rentenpunkte laut Rentenbescheid auf 15 Jahre.

Aber dann nur deine jetzigen Rentenpunkte, solltest du morgen aufhören zu arbeiten kommen da ja kaum welche dazu.

 

Können wir uns darauf einigen? Verstehe ja, daß Rentenpunkte zum Vermögen zählen, hat man ja erworben (Rürupversicherung entsprechend des Einzahlbetrages).

Ich rechne meine bisher eingezahlte LV ja auch dazu.

Nur eine fiktive Rente bis 100 Jahre finde ich nicht richtig, daher die 15 Jahre (67J +15J = 82J, kommt ungefähr hin).

Daß das ganze nicht exakt ist, sollte klar sein. Ein Depotwert ändert sich übers Jahr auch gewaltig.

 

Werde versuchen, das zu ergänzen.

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Solara

Wie Nießbrauch berücksichtigen? Ein Immo ist schon an die nächste Generation verschenkt worden. Jahresnettomiete ansetzen? Oder gar nichts, denn die Mieter könnten ja zahlungsunfähig werden?

Andererseits egal, für den Sprung in die nächste Zeile reicht es noch nicht. :rolleyes:

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Schwachzocker
vor 10 Minuten von Solara:

Wie Nießbrauch berücksichtigen?...

:lol::lol::lol:

vor 11 Minuten von Solara:

...

Andererseits egal, für den Sprung in die nächste Zeile reicht es noch nicht. :rolleyes:

Wenn Du mal "abstiegsbedroht" bist, kannst Du es ja mit dazurechnen.

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