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Der Heini

Wie hoch ist Euer Gesamtvermögen (Edition 2026)

Wie hoch ist Euer Gesamtvermögen (Edition 2026)  

585 Stimmen

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Empfohlene Beiträge

geldvermehrer

432 Stimmen, aber viel weniger user? 

 

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Anja Terchova
vor 19 Stunden von CorMaguire:

Vielleicht hats damit zu tun:


* Individuelle Schwelle für Erwachsene (nicht pro Haushalt).

 

Finde Vermögen sollte man immer pro Person angeben und nicht pro Haushalt. Gemeinsames Eigentum kann man ja anteilig rechnen.

Man könnte höchstens darüber diskturieren ob man wirklich die Gesamtbevölkerung, die Altersgruppe 18+, die Altersgruppe 23+, Altersgruppe 18-67 nur die Altersgruppe 23-67 rechnen sollte.

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FBD
vor 13 Stunden von geldvermehrer:

432 Stimmen, aber viel weniger user? 

 

ist mir auch aufgefallen....eher so 250 rum grob überschlagen

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LongtermInvestor
vor 2 Stunden von FBD:

ist mir auch aufgefallen....eher so 250 rum grob überschlagen

Finde ich nicht so erstaunlich. Solch vertrauliche Daten zu offenbaren ist nicht jedermanns Sache. 

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dimido
· bearbeitet von dimido

Es geht um die Differenz der Summe der einzelnen Abstimmungswerte (aktuell 286) zur Anzahl der Stimmen oben rechts im blauen Balken (aktuell 445).

Vielleicht wird der Klick auf "Ergebnis anzeigen" ohne abzustimmen (so wie ich es gemacht habe) auch als 1 Stimme gezählt, who knows. Quasi gezählt als "Enthaltung" B-)

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Nachdenklich
vor 19 Minuten von dimido:

Vielleicht wird der Klick auf "Ergebnis anzeigen" ohne abzustimmen (so wie ich es gemacht habe) auch als 1 Stimme gezählt, who knows.

Du auch?

;)

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Der Heini

Jetzt müßte man noch abschätzen, wo die Stimmen, der Nicht-Teilnehmer einzuordnen wären.

Vermutlich irgendwo im mittleren Bereich, schätze ich.

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Nostradamus

Da hier und im anderen Thread im OT diskutiert wird, was überhaupt zum Vermögen zählt, ob Zeit gleich Vermögen ist, wie das mit dem Humankapital, mit Nießbrauch und Rentenansprüchen ist, ob man das Auto zum Vermögen zählen sollte usw.: Wie wäre eine Abfrage, wieviel Vermögen man bei sofortigem Ableben vererben würde? Die Zahl dürfte sich doch zumindest etwas leichter ermitteln lassen.

 

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Sapine

Naja - zum einen stand anfangs nichts da, ob die Umfrage öffentlich ist und zum anderen gibt es auch Leute, die der Geheimhaltung nicht trauen. Aber auch die Ungewissheit, was zum Vermögen hinzu gezählt werden soll mag manche abgehalten haben. Statt also die Neugier anderer zu befriedigen, hat ... 

vor 2 Minuten von Nostradamus:

Wie wäre eine Abfrage, wieviel Vermögen man bei sofortigem Ableben vererben würde? Die Zahl dürfte sich doch zumindest etwas leichter ermitteln lassen.

Nach Abzug von Steuern? Latente Steuern und natürlich  Erbschaftssteuer könnte man abziehen beispielsweise. Das Problem wird nicht wirklich kleiner dabei. 

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Der Heini
vor 1 Minute von Sapine:

zum einen stand anfangs nichts da, ob die Umfrage öffentlich ist

Hatte ich sofort ergänzt, stand also schon sehr früh da (waren glaube ich nur 5 Stimmen vorher).

Manche wollen auch einfach nicht abstimmen aus psychologischen Gründen, oder nehmen das alles viel zu ernst, so ist das wenns ums Geld geht.

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Sapine

Die wenigsten lesen bis Beitrag 3. Ich bilde mir auch ein, früher stand das bei den Umfragen dabei, ohne dass man es explizit erwähnen musste. 

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dimido
Am 18.2.2026 um 10:54 von Der Heini:

Grund der Umfrage: Bessere Einschätzung einiger Antworten im WPF.

Ich hatte nicht verstanden, wie eine anonyme Umfrage bei dieser durchaus wichtigen Fragestellung helfen kann.
Für mich ist wichtiger ob jemand selbstständig oder angestellt ist, eher am Anfang oder Ende des Berufslebens steht, Privatier oder bereits im Ruhestand ist, eventuell sogar beruflichen Background hat zu dem Thema zu dem er/sie öfters schreibt, etc.

Sicher ist natürlich nichts in einem anonymen Forum, aber bei einigen habe ich so eine Vorstellung.
Und wenn jemand selbst "skin in the game" hat (beruflich oder privat), hat dessen Antwort zu dem jeweiligen Thema für mich ein anderes Gewicht als jemand der vielleicht nur angelesenes wiederholt oder jeden Faden nur mit seinem Sarkasmus vollmüllt.

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OttoKleinanleger
vor einer Stunde von Nostradamus:

Da hier und im anderen Thread im OT diskutiert wird, was überhaupt zum Vermögen zählt, ob Zeit gleich Vermögen ist, wie das mit dem Humankapital, mit Nießbrauch und Rentenansprüchen ist, ob man das Auto zum Vermögen zählen sollte usw.: Wie wäre eine Abfrage, wieviel Vermögen man bei sofortigem Ableben vererben würde? Die Zahl dürfte sich doch zumindest etwas leichter ermitteln lassen.

 

Wie bewertest du dann Ansprüche auf Witwen- und Waisenrente? Wenn durch Tod der Nießbrauch wegfällt, ist das nicht auch eine Art Erbe?

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mäx

Nur mal so nebenbei, hier wurde explizit nach dem persönlichen Vermögen (nach einer möglichen Scheidung) gefragt.

 

Beispiel

Verheiratet: ETF-Sparplan des Mannes am Hochzeitstag angelegt: 10.000 Euro.

Scheidung: Bei Zugewinngemeinschaft wird der Wertzuwachs des Depots während der Ehe durch zwei geteilt: 5.000 Euro.

 

In der Umfrage wird nach den 5.000 Euro gefragt (nach theoretisch möglicher Scheidung), nicht nach dem jetzigen Haushaltsvermögen von 10.000 Euro. 

 

Das habe ich doch richtig verstanden?

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Der Heini
vor 19 Minuten von mäx:

Das habe ich doch richtig verstanden?

:thumbsup:

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Anja Terchova
vor 7 Stunden von LongtermInvestor:

Finde ich nicht so erstaunlich. Solch vertrauliche Daten zu offenbaren ist nicht jedermanns Sache. 

Die Umfrage ist ja komplett anonym, und eine Angabe des Gesamtvermögens ist jetzt auch nicht so streng vertraulich, auch wenn es natürlich kaum jemand öffentlich in sein Userprofil schreiben würde.

So mancher Thread im "Versicherungen zur Risikovorsorge" und "Steuern, Recht und Unternehmensgründung" enthält wesentlich mehr sensible Daten zu Ausbildung, Partnerschaft, Kinder, Gehalt, Berufstätigkeit, Schulden, Auswanderungsplänen, Testamentplänen, etc. und wenn man möchte könnte man daraus auch oft das Gesamtvermögen durchaus ganz passabel einschätzen.
 

vor 6 Stunden von Der Heini:

Jetzt müßte man noch abschätzen, wo die Stimmen, der Nicht-Teilnehmer einzuordnen wären.

Vermutlich irgendwo im mittleren Bereich, schätze ich.

Es wird zwar auch einige Leute die generell nur neugierig sind aber jeden eigenen Beitrag verweigern geben, und die werden dann oft durchaus im mittleren Bereich liegen.

 

Ansonsten würde ich aber eher davon ausgehen das User die entweder in eine der drei untersten Kategorien bis 50.000€ oder in eine der drei obersten Kategorien ab 2 Mio. € fallen würden nicht abstimmen, weil man es sich nicht eingestehen will das man Prekariat oder Privilegierte Bourgeoisie ist, sondern sich lieber als Untere Mittelschicht bzw. Obere Mittelschicht sehen will.

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Flughafen
vor 7 Stunden von Der Heini:

Jetzt müßte man noch abschätzen, wo die Stimmen, der Nicht-Teilnehmer einzuordnen wären.

Vermutlich irgendwo im mittleren Bereich, schätze ich.

Warum muss man das abschätzen? Nicht-Teilnehmer haben ihre Gründe, nicht abzustimmen, ihr Vermögen läßt sich daraus nicht ableiten.

vor 51 Minuten von Anja Terchova:

weil man es sich nicht eingestehen will das man Prekariat oder Privilegierte Bourgeoisie ist,

Für das Selbstbild sind Vergleiche mit anderen Menschen wenig hilfreich. Mir ist der Gedanke von von Thomas Stanley und William Danko in ihrem Buch The Millionaire Next Door: The Surprising Secrets of America's Wealthy sehr sympathisch. Sie messen das Reichtum als Jahre, die man vom Ersparten leben könnte. Diese Art zu messen berücksichtigt den eigenen Lebensstandard und das Preisniveau der Gesellschaft, wo man lebt, ist also praktischer als ein Vergleich mit Onkel Fritz aus der benachbarten Strasse. Der vielleicht das dreifache verdient, aber Null ersparnisse hat und ohne Einkünfte sofort pleite wäre. 

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Anja Terchova
vor 27 Minuten von Flughafen:

Diese Art zu messen berücksichtigt den eigenen Lebensstandard und das Preisniveau der Gesellschaft, wo man lebt, ist also praktischer als ein Vergleich mit Onkel Fritz aus der benachbarten Strasse. Der vielleicht das dreifache verdient, aber Null ersparnisse hat und ohne Einkünfte sofort pleite wäre. 

So kann man aber das höchstens machen wenn man Frugalist ist, der sich freiwillig entschieden hat aus Konsum zu verzichten.

Die meisten Leute die ihren Konsum einschränken müssen tun es aber nicht freiwillig, sondern aus Zwang, weil sie sich nicht mehr leisten können. Aber sie würden eben gerne mehr konsumieren.

Und man lebt auch nicht unbedingt gerne wo man lebt. In Deutschland wurden viele Menschen aus den Städten erst in die Vorstädte und dann immer noch weiter raus gedrängt weil sie sich die Mieten nicht leisten können. Aber sie würden gerne wieder zurück in die Städte. Und die Menschen in Gaza wärden sicher lieber Dubai oder Kuwait leben.

 

vor 39 Minuten von Flughafen:

Für das Selbstbild sind Vergleiche mit anderen Menschen wenig hilfreich.

Nur der Vergleich macht Zahlen intressant.

Gerade bei Währungen, wo es unzählige verschiedene Währungen gibt, ist nur der Vegleich etwas, der zählt.

Aber nicht nur nur beim Geld sondern schon bei Schulnoten. Eine 3 kann sowohl ziemlich gut als auch ziemlich schlecht sein.

Wenn es bei einer Arbeit nur 2x 1 / 4x 2 / 5x 3 / 7x 4 / 4x 5 gab mit Schnitt 3,17 dann ist eine 3 wirklich ziemlich gut.

Aber wenn es bei einer Arbeit dann 8x 1 / 7x 2 / 5x 3 / 3x 4 gab mit Schnitt 2,13 dann ist eine 3 schon ziemlich schlecht.

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Flughafen
· bearbeitet von Flughafen
vor 32 Minuten von Anja Terchova:

Aber nicht nur nur beim Geld sondern schon bei Schulnoten. Eine 3 kann sowohl ziemlich gut als auch ziemlich schlecht sein.

Wenn es bei einer Arbeit nur 2x 1 / 4x 2 / 5x 3 / 7x 4 / 4x 5 gab mit Schnitt 3,17 dann ist eine 3 wirklich ziemlich gut.

Aber wenn es bei einer Arbeit dann 8x 1 / 7x 2 / 5x 3 / 3x 4 gab mit Schnitt 2,13 dann ist eine 3 schon ziemlich schlecht.

Das ist ein gutes Beispiel! :thumbsup:

vor 32 Minuten von Anja Terchova:

Die meisten Leute die ihren Konsum einschränken müssen tun es aber nicht freiwillig, sondern aus Zwang, weil sie sich nicht mehr leisten können. Aber sie würden eben gerne mehr konsumieren.

Nicht die meisten, sondern alle. Bill Gates oder Ilon Mask können es sich nicht leisten, alle DAX-Unternehmen aufzukaufen. Sie müssen auch verzichten. :)

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Der Heini
vor 10 Stunden von Flughafen:

Warum muss man das abschätzen? Nicht-Teilnehmer haben ihre Gründe, nicht abzustimmen, ihr Vermögen läßt sich daraus nicht ableiten.

Weil mich der Gesamtüberblick interessiert, aber nicht jeder einzelne.

Vergleicht man es mit der Verteilung in der alten Umfrage würde das Sinn ergeben, daß diese eher im mittleren Bereich liegen. Unwahrscheinlich, daß die Schere sich so stark geöffnet hat. Alle natürlich unwissenschaftlich. Es geht doch nur um einen groben Überblick, der einzelne ist da völlig egal.

 

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Anja Terchova
vor 10 Stunden von Flughafen:

Das ist ein gutes Beispiel! :thumbsup:

Nicht die meisten, sondern alle. Bill Gates oder Ilon Mask können es sich nicht leisten, alle DAX-Unternehmen aufzukaufen. Sie müssen auch verzichten. :)

Es ist aber schon ein grosser Unterschied ob man wirklich auf Konsum verzichten muss oder aber ob nur der Kapitalaufbau unter seinen Erwartungen bleibt.

Bill Gates und Elon Musk die komplette Unternehmen übernehmen können, sind ja eine ganz andere Liga, die hier im Forum wohl eh niemand jemals erreichen wird.

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Wishmueller
vor 7 Minuten von Anja Terchova:

Bill Gates und Elon Musk die komplette Unternehmen übernehmen können, sind ja eine ganz andere Liga, die hier im Forum wohl eh niemand jemals erreichen wird.

 

.... eher unwahrscheinlich, zumindest ist mir die Schlagzeile "Der ETF Milliardär" bisher so noch nicht begegnet...... :D;)

 

vor 12 Stunden von Flughafen:

Mir ist der Gedanke von von Thomas Stanley und William Danko in ihrem Buch The Millionaire Next Door: The Surprising Secrets of America's Wealthy sehr sympathisch. Sie messen das Reichtum als Jahre, die man vom Ersparten leben könnte. Diese Art zu messen berücksichtigt den eigenen Lebensstandard und das Preisniveau der Gesellschaft, wo man lebt, ist also praktischer als ein Vergleich mit Onkel Fritz aus der benachbarten Strasse. Der vielleicht das dreifache verdient, aber Null ersparnisse hat und ohne Einkünfte sofort pleite wäre. 

 

vor 11 Stunden von Anja Terchova:

So kann man aber das höchstens machen wenn man Frugalist ist, der sich freiwillig entschieden hat aus Konsum zu verzichten.

Die meisten Leute die ihren Konsum einschränken müssen tun es aber nicht freiwillig, sondern aus Zwang, weil sie sich nicht mehr leisten können. Aber sie würden eben gerne mehr konsumieren.

 

Also ich glaube nicht, dass alle "Privatiers" hier im Forum frugal unterwegs sind...... ;)

 

Und wir würden vermutlich alle "gerne mehr konsumieren", das ist doch nicht der Punkt. Die Frage ist doch: Wie wichtig ist mir dieser Mehr-Konsum und in wie weit bin ich dafür noch bereit, Geld gegen Zeit zu tauschen?

 

Ich habe schon immer relativ sparsam gelebt (2.000-2.500 € Mindestkosten pro Monat würde ich nicht als frugal bezeichnen) und war irgendwann an dem Punkt, dass das weitere Ansparen aus dem Erwerbseinkommen für mich dann keinen Sinn mehr gemacht hat. Also habe ich dort (bei der passenden Gelegenheit) "den Stecker gezogen".

 

Würde ich gerne mehr konsumieren? Ja sicherlich..... mit so'nem Dukaten-Esel, sehr gerne..... :)

Würde ich dafür Geld gegen Zeit tauschen wollen? In diesem Leben vermutlich (bzw. hoffentlich) nicht mehr..... ;)

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Norica
· bearbeitet von Norica
vor 13 Stunden von Anja Terchova:

So kann man aber das höchstens machen wenn man Frugalist ist, der sich freiwillig entschieden hat aus Konsum zu verzichten.

Die meisten Leute die ihren Konsum einschränken müssen tun es aber nicht freiwillig, sondern aus Zwang, weil sie sich nicht mehr leisten können. Aber sie würden eben gerne mehr konsumieren.

Und man lebt auch nicht unbedingt gerne wo man lebt. In Deutschland wurden viele Menschen aus den Städten erst in die Vorstädte und dann immer noch weiter raus gedrängt weil sie sich die Mieten nicht leisten können. Aber sie würden gerne wieder zurück in die Städte. Und die Menschen in Gaza wärden sicher lieber Dubai oder Kuwait leben.

Nimms nicht persönlich, aber ich denke, Du hast einfach wenig (Lebens-)Erfahrung und einen sehr eingeschränkten Blick?

Abseits der Ränder "müssen" die meisten Leute ihren Konsum nicht deshalb einschränken, weil sie sich nicht mehr leisten können, sondern weil sie das, was sie sich gerne noch zusätzlich "leisten" wollen, nicht mehr bezahlen können.

Von sich was leisten können sind die nämlich schon ganz weit weg und den Unterschied verstehen sie auch meist nicht.

Die steigenden Mieten deutscher Metropolen und großer Innenstädte, denen in D lebende Menschen ausgesetzt sind, mit einem Bewohner Gazas zu vergleichen, halte ich für ausgemachten Unsinn und blanken Hohn.

Diese Leute wollen sicher nicht in Dubai und Kuwait leben, zu allererst wollen die Frieden haben und damit eine Perspektive für ihr Leben.

 

vor 13 Stunden von Anja Terchova:

Nur der Vergleich macht Zahlen intressant.

Gerade bei Währungen, wo es unzählige verschiedene Währungen gibt, ist nur der Vegleich etwas, der zählt.

Aber nicht nur nur beim Geld sondern schon bei Schulnoten. Eine 3 kann sowohl ziemlich gut als auch ziemlich schlecht sein.

Wenn es bei einer Arbeit nur 2x 1 / 4x 2 / 5x 3 / 7x 4 / 4x 5 gab mit Schnitt 3,17 dann ist eine 3 wirklich ziemlich gut.

Aber wenn es bei einer Arbeit dann 8x 1 / 7x 2 / 5x 3 / 3x 4 gab mit Schnitt 2,13 dann ist eine 3 schon ziemlich schlecht.

Ja, für dich vielleicht.

Ich bleibe dabei: „Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“ - Søren Kierkegaard

Auch das verstehen die meisten nicht richtig. Soll man es anders sagen? Platt: Wer vergleicht, konsumiert und wer nicht vergleicht, verkauft den Konsumenten den Konsum. Umverteilung von unten nach oben, wie in einem anderen Faden schon bemerkt.

Wird aber auch seltenst verstanden.

 

Gerade dein Schulnotenvergleich zeigt wie absurd das ist.

In einem Bewertungssystem von 1(sehr gut) bis 5(ungenügend) ist die Drei IMMER befriedigend. Auch mit drei Sternen, fünf Plus und als beste Note im Klassenverband bleibt es befriedigend. Punkt. Aus.

Gute Drei, schlechte Drei, das gibt es nur im Märchen und in der Fantasie einer weichgespülten, rosafarbenen Plüschhasen-Erwachsenen-Generation, die das Notensystem selber nie verstanden hat.

 

Wer Angst vor Noten hat, kann zur Walldorf- oder Montessorischule ausweichen. Da gibt es je nach Ausführung zumindest anfangs meist keine Einzelnoten.

Trotzdem bleibt eine mittelmäßige Leistung immer mittelmäßig. Das kannst Du schönreden, ändert überhaupt nichts.

 

 

 

SG

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Lazaros
vor 5 Minuten von Norica:

Wer Angst vor Noten hat, kann zur Walldorf- oder Montessorischule ausweichen. Da gibt es je nach Ausführung zumindest anfangs meist keine Einzelnoten.

Zumindest in Bayern gibt es nach meinem Kenntnisstand auch in der Grundschule frühestens am Ende der zweiten Klasse Noten.

vor 11 Minuten von Norica:

Trotzdem bleibt eine mittelmäßige Leistung immer mittelmäßig. Das kannst Du schönreden, ändert überhaupt nichts.

OT (weil ich nicht nur in diesem Forum, sondern gerne auch mit Kindern Feldstudien mache):

Die Kinder mit schlechten Schulnoten sind oftmals die Klügeren und Kreativeren.

Sie legen nur keinen Wert auf das Schulbelohnungssystem und haben neben der Schule diverse Interessen, die ihnen wichtiger sind.

 

 

 

 

 

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Der Heini
vor 9 Minuten von Lazaros:

OT (weil ich nicht nur in diesem Forum, sondern gerne auch mit Kindern Feldstudien mache):

Die Kinder mit schlechten Schulnoten sind oftmals die Klügeren und Kreativeren.

Sie legen nur keinen Wert auf das Schulbelohnungssystem und haben neben der Schule diverse Interessen, die ihnen wichtiger sind.

Von euer Gesamtvermögen auf kluge/dumme Kinder zu kommen kann auch nur das WPF.

Noch ein paar Seiten und unsere Kinder sind schuld.

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