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Der Heini

Wie hoch ist Euer Gesamtvermögen (Edition 2026)

Wie hoch ist Euer Gesamtvermögen (Edition 2026)  

585 Stimmen

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t.klebi
vor 42 Minuten von Lazaros:

Zumindest in Bayern gibt es nach meinem Kenntnisstand auch in der Grundschule frühestens am Ende der zweiten Klasse Noten.

Aber halt nicht an Waldorfschulen.
"Lernen ohne Noten und Sitzenbleiben?

An Stelle der Noten stehen in der Unter-, Mittel- und Oberstufe individuelle Beurteilungen, in denen die Lehrer*innen gleichermaßen auf die Persönlichkeitsentwicklung und die Lernfortschritte ihrer Schüler*innen eingehen. Ab der 8./9. Klassen werden je nach Schule schrittweise Noten eingeführt. Es zählt in jedem Alter nicht allein der Wissensstand, sondern die Gesamtentwicklung in einem bestimmten Zeitraum. Eigeninitiative entwickeln die Kinder und Jugendlichen nicht aufgrund von äußerem Leistungsdruck, sondern aus lebendigem Interesse und persönlicher Begeisterung für die vielfältigen Unterrichtsinhalte.
Waldorfschüler*innen lernen von der ersten bis zur zwölften Klasse in einer stabilen Klassengemeinschaft, unabhängig vom angestrebten Schulabschluss: Niemand wird unterwegs sitzen gelassen."
https://waldorf-bayern.de/index.php/ueber-waldorfpaedagogik/faq

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W.Heisenberg
· bearbeitet von W.Heisenberg
vor einer Stunde von Norica:

In einem Bewertungssystem von 1(sehr gut) bis 5(ungenügend) ist die Drei IMMER befriedigend. Auch mit drei Sternen, fünf Plus und als beste Note im Klassenverband bleibt es befriedigend. Punkt. Aus.

Gute Drei, schlechte Drei, das gibt es nur im Märchen und in der Fantasie einer weichgespülten, rosafarbenen Plüschhasen-Erwachsenen-Generation, die das Notensystem selber nie verstanden hat.

Nein. Manche Lehrer/Dozenten machen eine Klauser sehr leicht, andere sehr schwer. Deswegen ist Vergleich mit dem Schnitt sinnvoll. Bei dem Ersten würde Schüler A eine eins schreiben, bei dem Zweiten eine drei. Schüler B beim Ersten eine 3, beim Zweiten eine fünf.

 

Genau so wie es schwere Unis gibt, wo man den Notendurchschnitt anders betrachtet als von 0815 Uni.

 

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Lazaros
Am 18.2.2026 um 10:54 von Der Heini:

Wie hoch ist euer eigenes persönliches Vermögen, auf das ihr nach eventueller Scheidung

Bei der Erstellung der Umfrage fand ich diese Einschränkung interessant.

 

Erster Gedanke: Warum?

Zweiter Gedanke, da alles einen Grund hat: Weiß die Angetraute schon was von ihrem Glück und liest sie in diesem Forum mit?

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Der Heini
vor 36 Minuten von Lazaros:

Bei der Erstellung der Umfrage fand ich diese Einschränkung interessant.

Damit nicht Haushaltsvermögen, sondern das eigene Vermögen angegeben wird. Wenn 2 Leute gut verdienen hat man eine absolut höhere Sparrate und kann gemeinsam ein größeres Vermögen aufbauen als eine(r) alleine, sollte einleuchten.

Andernfalls wären die Ergebnisse noch uneinheitlicher. Gibt ja so schon genug, woran ich nicht gedacht hatte (GRV, Rürup, Nießbrauch usw.).

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Flughafen
vor 3 Stunden von Norica:

Ich bleibe dabei: „Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“ - Søren Kierkegaard

Auch das verstehen die meisten nicht richtig.

Vermögens- und Konsumvergleiche erzeugen leicht Neid. Deswegen hatte ich mal gegoogelt, welchen Nutzen die Emotion "Neid" hat. Zu welchem Zweck die Natur hat Neid entstehen lassen. Die Antwort: Neid soll anspornen, das Mehr zu erreichen, was die anderen Menschen bereits besitzen. Neid sorgt also dafür, dass dei Deutschen eine gute Ausbildung machen und ins Büro gehen und nicht versuchen, von veralteten Jagdtechniken im Wald zu leben. An sich ist das Ding (Neid) nützlich. Aber ich habe ein Problem damit, weil viele Menschen zum Überkonsum neigen. Und Neid trägt signifikant dazu bei, treibt Leute leicht in den Überkonsum. Überkonsum gefällt mir gar nicht, weil er die Umwelt belastet und die Leute leicht dazu animiert, viele Stunden in einer ungeliebten Arbeit zu verbringen, nur um Dinge zu kaufen, die sie nicht brauchen. 

 

Wahrscheinlich wie immer, es kommt auch beim Neid auf die gesunde Balance an. :)

 

 

 

 

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Wishmueller

Als der Neandertaler sich in seiner Höhle einen abfror und dann mitbekam, wie in der Nachbarhöhle ein wohliges Feuer loderte, da konnte man sicherlich mal neidisch werden..... :D

 

Alles immer eine Frage der Perspektive & Relation..... ;)

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Nostradamus
vor einer Stunde von Flughafen:

Wahrscheinlich wie immer, es kommt auch beim Neid auf die gesunde Balance an. 

Na ja, Neid wird dann doch eher als Charakterschwäche ausgelegt und niemand wird sich selbst wohl gerne als neidisch bezeichnen. Da würde man eher von Inspiration, Ansporn usw. sprechen.

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Anja Terchova
vor 20 Stunden von Wishmueller:

Und wir würden vermutlich alle "gerne mehr konsumieren", das ist doch nicht der Punkt. Die Frage ist doch: Wie wichtig ist mir dieser Mehr-Konsum und in wie weit bin ich dafür noch bereit, Geld gegen Zeit zu tauschen?

Das ist ein wichtiger Punkt.

An dem Punkt wo man für mehr Konsum mehr arbeiten müsste, wäre mehr Konsum nur sehr eingeschränkt möglich, da einem dann die Zeit für Konsum fehlen würde.

Aber viele Leute sind ja an dem Punkt wo sie nichtmal mehr arbeiten müssten ums ich mehr Konsum leisten zu können, sondern nur ihre Sparrate reduzieren müssten. Und ab dem Punkt ist dann der Konsumverzicht eben eine freiwillige Entscheidung.
 

vor 19 Stunden von Norica:

Wer Angst vor Noten hat, kann zur Walldorf- oder Montessorischule ausweichen. Da gibt es je nach Ausführung zumindest anfangs meist keine Einzelnoten.

Trotzdem bleibt eine mittelmäßige Leistung immer mittelmäßig. Das kannst Du schönreden, ändert überhaupt nichts.

Es hat doch niemand gessagt das man Angst vor Noten hat, und auch eine schlechte Note ist kein Weltuntergang. Aber man möchte eben so etwa seine "Platzierung" sehen.

 

vor 19 Stunden von Norica:

In einem Bewertungssystem von 1(sehr gut) bis 5(ungenügend) ist die Drei IMMER befriedigend. Auch mit drei Sternen, fünf Plus und als beste Note im Klassenverband bleibt es befriedigend. Punkt. Aus.

Intressanter als die Note ansich finde ich eben die "Platzierung" innerhalb der Klasse.

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Anja Terchova
vor 18 Stunden von W.Heisenberg:

Nein. Manche Lehrer/Dozenten machen eine Klauser sehr leicht, andere sehr schwer. Deswegen ist Vergleich mit dem Schnitt sinnvoll. Bei dem Ersten würde Schüler A eine eins schreiben, bei dem Zweiten eine drei. Schüler B beim Ersten eine 3, beim Zweiten eine fünf.

Absolut.

Wobei ich sogar sagen würde es es oft nichtmal am Lehrer / Dozenten liegen muss, sondern es gibt unzählige andere Gründe warum oft sogar beim gleichen Lehrer, die eine Arbeit ziemlich schlecht und die andere Arbeit ziemlich gut ausfällt. Oft liegen eben den Schülern einige Themen besser als andere Themen. Oder wenn viele Arbeiten in einem engen Zeitraum fallen, fehlt einem einfach die Zeit sich optimal vorzubereiten. Wenn man dann sieht das seite Mitschüler auch nicht besser sondern teilweise noch schlechter waren, gibt einem das schon Trost.

 

vor 15 Stunden von Flughafen:

Vermögens- und Konsumvergleiche erzeugen leicht Neid. Deswegen hatte ich mal gegoogelt, welchen Nutzen die Emotion "Neid" hat. Zu welchem Zweck die Natur hat Neid entstehen lassen. Die Antwort: Neid soll anspornen, das Mehr zu erreichen, was die anderen Menschen bereits besitzen. Neid sorgt also dafür, dass dei Deutschen eine gute Ausbildung machen und ins Büro gehen und nicht versuchen, von veralteten Jagdtechniken im Wald zu leben. An sich ist das Ding (Neid) nützlich.

Ja, den Teil würde ich auch so unterschreiben. Und ich finde das trifft nicht nur aufs Einkommen zu sondern genauso auch auf Noten. Ein leichter Rückstand motiviert oft sich mehr anzustrengen.

Problematisch ist es aber sowohl beim Einkommen als auch bei den Noten. Wird der Rückstand zu gross, dann ist er keine Motivation mehr, sondern treibt einem eher in die Resignation das man eh nicht mithalten kann und sich abgehängt fühlt. Und sogar das Gefühl bekommt das man egal ob man sich halbwegs anstrengt oder nicht, eh nicht dem "Bodensatz" entrinnen kann, und sich deswegen garnicht mehr anstrengt und nur noch treiben lässt.

Und genau dazu hat die Einkommensentwicklung der letzten Jahre leider geführt.

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Flughafen
Am 24.2.2026 um 16:42 von Nostradamus:

Na ja, Neid wird dann doch eher als Charakterschwäche ausgelegt und niemand wird sich selbst wohl gerne als neidisch bezeichnen. Da würde man eher von Inspiration, Ansporn usw. sprechen.

Es ist durchaus möglich, dass in der Gesellschaft ein falsches Bild über die Rolle und den Nutzen von Neid existiert. Es gibt ja auch genug Leute, die mit dieser Emotion nicht klar kommen und vor Neid zerfressen werden. 

Am 25.2.2026 um 07:16 von Anja Terchova:

Problematisch ist es aber sowohl beim Einkommen als auch bei den Noten. Wird der Rückstand zu gross, dann ist er keine Motivation mehr, sondern treibt einem eher in die Resignation das man eh nicht mithalten kann und sich abgehängt fühlt. Und sogar das Gefühl bekommt das man egal ob man sich halbwegs anstrengt oder nicht, eh nicht dem "Bodensatz" entrinnen kann, und sich deswegen garnicht mehr anstrengt und nur noch treiben lässt.

Ich finde das ist ein sehr gutes Gefühl. Weil es unsere Vorstellung über und näher an die Realität bringt. Ich bin nun mal kein Bill Gates, Steve Jobs oder Ilon Mask. Und wenn ich mir das endlich eingestehe, brauche ich keine 16 Stunden täglich zu arbeiten, keine Milliardenfirma aufzubauen und kann ein wensentlich harminischeres und glücklicheres Leben führen. Evtl. würden die 3 genannten Typen mich dafür auch beneiden. :D 

 

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Flughafen

@Der Heini, @Sapine:

Falls Ihr in den nächsten Jahren wieder so eine Umfrage macht, könnt Ihr die 750K - 1 Mio evtl. weglassen. Diese Stufe verfälscht etwas die Auswertung.  Weil von 25K bis 2 Mio alles in Verdoppelungsschritten geht, nur der 750K-1 Mio ist ein zusätzlicher Zwischenschritt, der die Grafik nur künstlich abflacht. Ich habe hier die korrigierte Version ohne diesen Zwischenschritt angehängt, so kann man sie auch besser mit der 2022er Umfrage vergleichen. Die Verteilung ist naturgemäß eine Parabel, deren Spitze sich von 2022 bis 2026 vom Segment 100-250K zum Segment 500K-1Mio bewegt hat.

Auswertung2026.png

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PEOPLES
Am 24.2.2026 um 07:13 von Norica:

Gerade dein Schulnotenvergleich zeigt wie absurd das ist.

In einem Bewertungssystem von 1(sehr gut) bis 5(ungenügend) ist die Drei IMMER befriedigend. Auch mit drei Sternen, fünf Plus und als beste Note im Klassenverband bleibt es befriedigend. Punkt. Aus.

Gute Drei, schlechte Drei, das gibt es nur im Märchen und in der Fantasie einer weichgespülten, rosafarbenen Plüschhasen-Erwachsenen-Generation, die das Notensystem selber nie verstanden hat.

Nope. Ist doch logisch: In einer Klasse, in der alle eine 4 haben, bist du mit deiner 3 schon gut dabei, wenn alle eine 2 haben, ist deine 3 eher solala. 

Das wird Europaweit bei Hochschulen auch als ECTS-System geführt, sprich du bekommst nicht nur deine absolute Note ausgewiesen, es wird in deiner Peer-Group (Beispielsweise alle Absolventen des Mathe 2 Moduls eines Jahres) eine Rangwertung angegeben.

A = Oberen 10%

B = Nächsten 25%

C = Mitte 30%

D = unteren 25%

E = letzten 10% die zum bestehen nötig sind

F = Fail

Das wird dann auch so im Zeugnis ausgewiesen und dann kann es gut sein, dass eine 2 in Kunst einer Grade C entspricht, weil alle anderen das auch haben, während eine 2,7 in technischer Mechanik II dann eine Grade A bringt, weil eh 50% durchfallen.

Der Term "befriedigend" ist dabei nur Nomenklatur, kannst dir auch nen anderen Term ausdenken. Wichtig ist doch, wie man qualitativ im Gegensatz zur Peer Group dasteht, weil man damit eben schön die Unzulänglichkeiten von schweren oder leichten Prüfungen ausblenden kann.

 

Typisch ist doch, dass Bayern und BW den Ruf eines schweren Abis haben, vieleicht ist ne 1.7 ne Topleistung und in Berlin ist ne 1.7 halt ok. Wollen beide Medizin studieren, zählt die Note für den NK. 

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Sapine
· bearbeitet von Sapine

@FlughafenIch finde die Verschiebung gegenüber der ersten Umfrage auch beachtlich. Wo exakt der größte Anteil der Vermögen liegt, kann man schwer sagen, denn die Verteilung innerhalb der einzelnen Spannen dürfte kaum gleichmäßig sein. Der Einbezug von Ansprüchen an die GRV wird einer der Gründe sein für die starke Abweichung.

 

Die Wahl der Abstufungen ist schwierig und leider weiß man erst hinterher, welche Einteilung besonders aussagefähig gewesen wäre. Bei der nächsten Umfrage in vielleicht 5 Jahren kann es auf ganz andere Spannen ankommen, das weiß keiner.

 

Die aktuellen Zahlen lassen keinesfalls den Schluss zu, dass die stärkste Häufung im Bereich 500k - 1 Mio befindet. Viel eher würde ich sie bei unter 500k vermuten. Wenn man das genauer erforschen wollte müsste man andere Frage Techniken verwenden, die das Forum nicht unterstützt. 

 

 

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dev
· bearbeitet von dev

Man könnte auch das min einer Stufe verdoppeln, um das max zu bekommen:

<12500

12500-25k

25-50k

50-100k

...

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Der Heini

@Flughafen, Danke ist eine interessante Grafik.

Bei der nächsten Umfrage (wann auch immer) werde ich vor allem versuchen in der Fragestellung die GRV von Anfang an genauer zu beschreiben.

Ich war auch der Meinung, daß die Forensoftware automatisch angibt, ob so eine Umfrage anonym oder nicht ist. Sollte man ansonsten Fett dabei schreiben.

 

@devdas wäre aber zu kleinlich, da machen Ungenauigkeiten zu viele Abweichung aus und im WPF wird genauer gerechnet als ich angenommen hatte.

 

Aber doch viele Millionäre im Forum unterwegs (kann auch durch die Einbeziehung der GRV-Ansprüche sein, je nachdem wie man rechnet). Vielleicht haben auch einige ihr fiktives Humankapital eingerechnet, auch wenn ich das nicht dazu zählen würde (Krankheit, Arbeitsunfähigkeit usw.).

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dev
vor 1 Minute von Der Heini:

 

@devdas wäre aber zu kleinlich, da machen Ungenauigkeiten zu viele Abweichung aus und im WPF wird genauer gerechnet als ich angenommen hatte.

Aktuell sind es aber merkwürdige Sprünge:

10k-25k=  +150%

25k-50k=  +100%

50k-100k= +100%

100-250k= +150%

250-500k= +100%

500-750k= +50%

750k-1M= +50%

1-2M= +100%
2-3= +50%

3-5= +66,67%

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Nachdenklich
vor einer Stunde von Der Heini:

Aber doch viele Millionäre im Forum unterwegs (kann auch durch die Einbeziehung der GRV-Ansprüche sein, je nachdem wie man rechnet). Vielleicht haben auch einige ihr fiktives Humankapital eingerechnet, auch wenn ich das nicht dazu zählen würde (Krankheit, Arbeitsunfähigkeit usw.).

Nunja, wir sollten uns in Erinnerung rufen, daß ein Millionär heute längst nicht mehr das ist, was sich in den Köpfen vieler mit dem Wort verbindet.

Die Inflation, insbesondere auch die Asset-Price-Inflation hat einfach auch die Maßstäbe verschoben.

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Tatsächlich

Die Inflationierung an Millionären stimmt definitiv.

Wobei wir die Euro-Umstellung hatten, darum sind 1 Million Euro im Bereich von 1 Million D-Mark um das Jahr 1990 herum, nachdem, was ich an Inflationsdaten gefunden habe.

Zeitlich noch weiter zurück, braucht man natürlich dann mehr und bei der Betrachung von US-Dollar Millionären benötigt man kaufkraftbereinigt nochmal mehr, absolut betrachtet (für 1990 ca. 2,5 Millionen US-Dollar)

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Flughafen
· bearbeitet von Flughafen
vor 2 Stunden von Der Heini:

 Vielleicht haben auch einige ihr fiktives Humankapital eingerechnet, auch wenn ich das nicht dazu zählen würde (Krankheit, Arbeitsunfähigkeit usw.).

Die GRV-Ansprüche sind aber auch hin, wenn man früher stirbt. Und wenn man konsequent ist, müsste man die Rentenpunkte um die Kosten einer Scheidung auch minimieren, Rentenpunkte werden bei Scheidungen ja auch ausgeglichen. :D

PS: Ist nicht ernst gemeint. Nur als Beispiel, wie man es noch mehr übertreiben könnte. :)

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Anja Terchova
vor 3 Stunden von Flughafen:

Ich finde das ist ein sehr gutes Gefühl. Weil es unsere Vorstellung über und näher an die Realität bringt. Ich bin nun mal kein Bill Gates, Steve Jobs oder Ilon Mask. Und wenn ich mir das endlich eingestehe, brauche ich keine 16 Stunden täglich zu arbeiten, keine Milliardenfirma aufzubauen und kann ein wensentlich harminischeres und glücklicheres Leben führen. Evtl. würden die 3 genannten Typen mich dafür auch beneiden. :D

Naja, das man nicht mit Bill Gates, Steve Jobs oder Elon Musk mithalten kann ist den Leuten schon klar. Und man muss auch garnicht zu den reichsten 0,1%, 1% und auch nicht zu den reichsten 10% gehören.

Aber zumindeste eine realistische Chance es in die Top 25% / 30% / 35% / 40% schaffen zu können wäre für viele Leute eine Motivation.

Aber dazu verdammt es es nichtmal in die Top 70% schaffen zu können sondern immer egal wie man sich anstrengt in den Lowest 30% festzusitzen, egal ob man dann bei null Leistung im 93. Perzentil landet oder wenn man ackert bis zum Gehtnichtmehr es bestenalls ins 76. Perzentil schaffen kann, ist für viele Leute schon sehr frustrierend. Das führt dazu das man sich garnicht mehr anstrengt, sondern in einer Mischung aus Frust, Gleichgültigkeit und Wut versinkt. Und dann auch die entsprechenden Parteien wählt.

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dev
· bearbeitet von dev

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t.klebi
vor 2 Stunden von Der Heini:

Vielleicht haben auch einige ihr fiktives Humankapital eingerechnet, auch wenn ich das nicht dazu zählen würde (Krankheit, Arbeitsunfähigkeit usw.).

Ist Konzept von Barwerten mit Sterbe- und Ausfallwahrscheinlichkeiten wirklich so schwer zu begreifen?

 

vor 34 Minuten von Anja Terchova:

Aber zumindeste eine realistische Chance es in die Top ... 40% schaffen zu können wäre für viele Leute eine Motivation.

Das entspräche in D etwa einem Haushaltsvermögen von 180 TEUR. 

Das ist ja wohl keine utopische Größenordnung. 

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chirlu
vor 3 Stunden von PEOPLES:

Typisch ist doch, dass Bayern und BW den Ruf eines schweren Abis haben, vieleicht ist ne 1.7 ne Topleistung und in Berlin ist ne 1.7 halt ok.

 

So groß sind die Unterschiede bei weitem nicht. Es unterscheidet sich auch eher die Streuung als der Mittelwert.

 

vor 3 Stunden von PEOPLES:

Wollen beide Medizin studieren, zählt die Note für den NK.

 

Bei der „Abiturbestenquote“ wird nach Bundesländern getrennt. Wenn es also so wäre, wie du es oben in den Raum stellst, würde für Leute mit baden-württembergischem Abitur ein NC (nicht NK) von 1,8 oder so gelten und für Leute mit Berliner Abitur ein NC von 1,0 oder so.

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t.klebi
vor 6 Minuten von chirlu:

So groß sind die Unterschiede bei weitem nicht.

Und weder Bayern und schon gar nicht BW führen den Bildungsmonitor von Deutschland an. 

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monstermania

Zum Thema Vermögensverteilung in Deutschland:
Ich bin mit Sicherheit noch ziemlich weit unten auf dem DIN A4-Blatt. ;)

 

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