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Der Heini

Wie hoch ist Euer Gesamtvermögen (Edition 2026)

Wie hoch ist Euer Gesamtvermögen (Edition 2026)  

585 Stimmen

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PKW
vor 16 Minuten von Der Heini:

aber Rente ist halt sehr schwer greifbar.

Man könnte die bisherigen Beitragszahlungen nehmen, die auf der Rückseite der jährlichen Renteninformation ausgewiesen sind. Braucht man nur 3 Zahlen addieren ...

 

Will man den Pensionswert eines Beamten wissen, dann dürfte das noch schwerer greifbar sein. 

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Nachdenklich
vor 2 Stunden von Puppi:

Nur all das reinwerfen, was ich Schlag heute verschenken könnte beim Notar, also Immos, Depots, Bankeinlagen (auch Festgeld!), Sachwerte (Schmuck, Autos etc).

:myop:

Man könnte andernfalls ja auch argumentieren, daß der Empfänger von Grundsicherung den Barwert der in den nächsten 45 Jahren zu erwartenden Zahlung der Grundsicherung mit einbeziehen muß. 

Und die alleinerziehende Mutter den Anspruch auf Kindergeld.

:narr:

 

Nein, ich bin in diesem Fall mal bei @Puppi.

Was ich nicht verschenken oder vererben kann ist kein Vermögen. Rentenansprüche mögen mir als Sicherheit dienen und sind insofern gedanklich sicherlich zu berücksichtigen. Aber zum Vermögen zählen sie in meinen Augen nicht.

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dimido
vor 33 Minuten von PKW:

Man könnte die bisherigen Beitragszahlungen nehmen, die auf der Rückseite der jährlichen Renteninformation ausgewiesen sind. Braucht man nur 3 Zahlen addieren ...

Wenn Du einfach die Zahlen addierst verlierst Du aber den zeitlichen Faktor.
Ich nehme als Vereinfachung daher meine erreichten Entgeltpunkte * aktueller Kaufpreis für einen Entgeltpunkt.

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Wishmueller
vor 9 Minuten von dimido:

Ich nehme als Vereinfachung daher meine erreichten Entgeltpunkte * aktueller Kaufpreis für einen Entgeltpunkt.

 

Ist für mich auch die sinnvollste Vereinfachung einer Bewertung der GRV-Ansprüche.... :)

 

Da bin ich aber auch erst vor einigen Monaten hier im "FU"-Thread drüber gestolpert, bis dahin habe ich meine erwarteteten Rentenzahlungen zwar auch kalkulatorisch mit berücksichtigt - das aber mal als "Barwert" so zu betrachten, ist schon nicht schlecht..... zumindest optisch...... ;)

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PKW
vor 2 Minuten von dimido:

verlierst Du aber den zeitlichen Faktor

Passt, in meiner Tabelle stehen eh nur Einstandskurse ... 

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Sapine
vor 3 Stunden von Wishmueller:

Ist für mich auch die sinnvollste Vereinfachung einer Bewertung der GRV-Ansprüche.... :)

Ab Rentenbezug macht es vielleicht Sinn die Jahresrente mit der Restlebenserwartung in Jahren zu multiplizieren für die einfache Rechnung. 

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LongtermInvestor
vor 9 Stunden von Der Heini:

hab öffentlich nicht angekreuzt sollte bzw. muss neutral sein! Ist mir ganz wichtig.

Das heißt weder du noch Forenadmins können eine Zuordnung zum Namen machen? 

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Der Heini
vor 26 Minuten von LongtermInvestor:

Das heißt weder du noch Forenadmins können eine Zuordnung zum Namen machen? 

Da gehe ich von aus. Ich kann es und will es nicht und die Admins sollten es auch nicht können. Welchen Sinn hätte das?

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Nostradamus
· bearbeitet von Nostradamus
vor 10 Stunden von Der Heini:

Grund der Umfrage: Bessere Einschätzung einiger Antworten im WPF.

Das hilft vermutlich nicht so viel, wenn man nicht die Zahl der entsprechenden Person zuordnen kann. :-*

Davon abgesehen ist es auch fraglich, was mich nun so viel kompetenter macht, wenn mir meine (nicht vorhandene) Oma in München endlich ihr Häuschen überschrieben hat...

 

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Anjin-san
· bearbeitet von Anjin-san
Nachtrag
vor 8 Stunden von PKW:

Will man den Pensionswert eines Beamten wissen, dann dürfte das noch schwerer greifbar sein. 

 

vor 3 Stunden von Sapine:

Ab Rentenbezug macht es vielleicht Sinn die Jahresrente mit der Restlebenserwartung in Jahren zu multiplizieren für die einfache Rechnung. 

Hallo interessantes Thema,

also soll die erwartete Pension Jahresbetrag minus Steuern und minus Krankenversicherung = netto Pension / Rente errechnet werden oder soll der Bruttowert angesetzt werden?

Bis zur vollen Pension habe ich noch 6Jahre, könnte aber mit den üblichen Abschlägen ab jetzt jederzeit gehen - was ist anzusetzen, damit es vergleichbar bleibt?

Denn wenn jeder nur schätzt, bleibt die Umfrage doch um plus minus 500' bis 750' ungenau?

Einige / viele haben ja nicht mal annähernd diese Summen in den Büchern stehen, nicht wahr?

 

Bsp. :

Pensionshöhe sofort   mit 61:      2700 x 12 = 34,4' x 15Jahre = 486'  - Endalter 76 Jahre.(es wären jedoch +206' = 692' bei gleichem Endalter anzusetzen).

Pensionshöhe in 6 Jahren mit 67:  3500 x 12 = 42' x 15 Jahre = 630'  -  Endalter 82 Jahre. (Differenz heutiges netto zur Pension mit Kürzung +125' = 755').

 

Wobei zur Vergleichbarkeit eigentlich im vorgehenden Beispiel 6 Jahre x 34,4 = 206' fehlen, denn der jünger in Pension gehende, wird ja deshalb nicht früher versterben wollen.

Und der in 6 Jahren in Pensiongehende hätte ja bis dahin noch weitere höhere monatliche Einkünfte (Differenz heutiges netto zur Pension mit Kürzung) in Höhe von 125'.

 

Jeweils nicht gerechnet wären 5' p.a. KV Beiträge Stand heute und der anfallenden Steuern, die die Summen entsprechend mindern.

 

Wäre es nicht eine Überlegung als Endalter für die Berechnungen das Alter von 80 oder 85 oder 90 Jahren anzusetzen, damit alle gleich schätzen, wenn sie das wollen?

Ich weiss auch nicht so recht, gar nicht bewerten stimmt nicht, aber reicher rechnen als man ist, muss ja auch nicht sein.

Für mich lasse ich die Pensionsansprüche außen vor,

ebenso den Grundbesitz mit Maschinen und Werkzeugen und

rechne nur mit dem, was in Euros auf dem Tisch (Bank, Depot, Safes) liegt.

Mit freundlichen Grüßen

Nachtrag:

Wie sieht es mit der Bewertung von Metallen aus?

Habe vor ein paar Jahren ein paar runde Scheiben gekauft für gut 50'.

Anfang Feb 26 stand der Verkaufswert bei 200', bei Kauf wären jedoch wegen dem Aufgeld 270' fällig gewesen - wie sollte das einfließen? Jemand der heute Scheine in Münzen wechselt, müßte ja die 270' auf den Tisch legen...

da ich diese nur habe, weil ich gern damit spiele und sie nicht verkaufen möchte,

habe ich nur den Einstandspreis in meiner Bilanz angesetzt,

aber es macht für die Umfrage schon einen kleinen Unterschied, nicht wahr?

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stagflation
· bearbeitet von stagflation

Das Problem ist: wenn jeder anders rechnet (mit/ohne Einrechnung von Rente oder Pension, mit/ohne Einrechnung des Beihilfe-Anspruchs bei Beamten, unterschiedliche Annahmen (und Einrechnung) der Inflation, unterschiedliche Bewertungsmethoden für Sach- oder Firmenbesitz, unterschiedliche Einrechnung von Schulden) kann bei einer solchen Umfrage nicht viel herauskommen...

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kublai

Also hier tuen sich wahre Abgründe auf.

Ich befürchte sogar, das ich jetzt auch @Schwachzocker verstehe.

Kollege @dev macht einen gewohnt routinierten Eindruck.Seine Weisheiten und die vom Zocker, scheinen was die Damenwelt anbelangt, ähnlich zu sein. 
Irgendwer muss das Opfer bringen, sonst sterben wir aus!

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Anja Terchova
vor 14 Stunden von chirlu:

Hier die vorherige Umfrage, zum Vergleich:

 

 

Die neue Umfrage ist noch zu jung um direkt vergleichen zu können, aber der Unterschied ist schon intressant.

Letztes Jahr war die grösste Gruppe im Bereich von 50.000€ bis 1.000.000€ mit einem geschätzen* Durchschnitt von ca. 290.000€.

Dieses Jahr ist die grösste Gruppe im Bereich von 250.000€ bis 3.000.000€ mit einem geschätzen* Druchschnitt von ca. 940.000€.

* jeweils mit dem Mittelwert gerechnet

Das heisst aber wohl nicht das die Wertpapier-Forum User so erfolgreich investiert haben das sich das Vermögen um mehr als Faktor 3,2 vervielfacht hat. Sondern es heisst eher das die User mit >500.000€ Vermögen sich eher mehr und mehr zurückziehen und nur noch gelegentlich vorbeischauen, während User >500.000€ Vermögen den Ton im Alltag angeben. So würde ich jedenfalls das erste Fazit ziehen.

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Lazaros
vor 4 Stunden von Anja Terchova:

 So würde ich jedenfalls das erste Fazit ziehen.

Prämisse: Das Internet ist ein Konstrukt aus Lug, Betrug und Selbstdarstellung, also "die Welt als Wille und Vorstellung".

Darauf kann man aufbauen.

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beijing84

Bisher haben 231 von über 54000 angemeldeten WPF-Usern abgestimmt. Von repräsentativ ist das Ergebnis daher weit entfernt. Weiterhin ist ja auch etwas unklar, was genau jeder nun zu seinem Vermögen dazu zählt (mit Rentenansprüchen oder ohne usw.). Für mich legt das bisherige Ergebnis aber auch den Verdacht nahe, dass eher die Teilnehmer mit höherem Vermögen an der Umfrage teilnehmen. 

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lowcut

Es stellt sich zudem die Frage wie ehrlich die abstimmenden User sind. :teach:

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Der Heini
vor 36 Minuten von lowcut:

Es stellt sich zudem die Frage wie ehrlich die abstimmenden User sind. :teach:

Das ist aber ein generelles Problem im Internet bzw. im WPF. Hatten ja schon genug Trolle und Sockenpuppen im Forum.

Gerade was Geld und Verdienst angeht, wird in DE viel gelogen, früher am Stammtisch, heute im Internet/Social Media.

Muss man mit leben.

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Stockinvestor
vor 1 Stunde von lowcut:

Es stellt sich zudem die Frage wie ehrlich die abstimmenden User sind. :teach:

Warum sollten sie aber unehrlich sein?
Die Abstimmung ist ohne Namensnennung, so dass sich niemand profilieren kann oder Scham empfinden muss, weil sein Vermögen nicht so hoch ist.

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Even Worse

Entschuldigung, mir ist nicht klar, in welcher Währung das Vermögen anzugeben ist ... :teach:

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mäx

... im Gegensatz zur alten Umfrage sind womöglich Renten- und Pensionsansprüche mit eingerechnet.

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Schwachzocker
vor 48 Minuten von Stockinvestor:

Warum sollten sie aber unehrlich sein?

Eigenartige Frage! Warum sollte man ehrlich sein?

 

vor 49 Minuten von Stockinvestor:

Die Abstimmung ist ohne Namensnennung, so dass sich niemand profilieren kann oder Scham empfinden muss, weil sein Vermögen nicht so hoch ist.

Sie empfinden Scham gerade weil ihr Vermögen hoch ist.

vor 5 Minuten von Even Worse:

Entschuldigung, mir ist nicht klar, in welcher Währung das Vermögen anzugeben ist ... :teach:

Und in welcher Währung rechnet man gute Gefühle?

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Sapine
vor 12 Stunden von stagflation:

Das Problem ist klar. Wenn jeder anders rechnet (mit/ohne Einrechnung von Rente oder Pension, mit/ohne Einrechnung des Beihilfe-Anspruchs bei Beamten, unterschiedliche Annahmen (und Einrechnung) der Inflation, unterschiedliche Bewertungsmethoden für Sach- oder Firmenbesitz, unterschiedliche Einrechnung von Schulden) kann bei einer solchen Umfrage nicht viel herauskommen...

Ja das gibt ein schwammiges Ergebnis und doch muss es gar nicht so realitätsfern sein im Durchschnitt auch wenn man sicher Einzelfälle konstruieren kann. Nimm einen Berufsanfänger mit einem noch geringen Rentenanspruch. Da ist es ziemlich egal, ob er diesen nun gut oder schlecht berechnet. Ähnliches gilt für den vermögenden Frührentner, der nur relativ geringe Rentenansprüche hat und zum großen Teil von seinem Vermögen lebt. Schwierig wird es wenn ein Selbständiger die Werte des Betriebs (Immobilien, Fuhrpark, etc.) nicht berücksichtigt. Ähnliches gilt beim Pensionär, der vielleicht nur ein überschaubares Depot hat aber hohe Alterseinkünfte erwarten kann. Und dann nicht zu vergessen, die destruktiven Charaktere, die aus Prinzip Unsinn angeben alleine schon weil sie es können. Die große Mehrheit wird dennoch eher realistische Werte angeben mit gewissen Berechnungsfehlern. 

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Flughafen

Ich habe bei der Abstimmung das Brutto-Vermögen gewählt, welches ich aktuell verwalte und verantworte. Gesetzlich ist es auf mich, meine Frau und Kinder verteilt. 
Autos sind für mich kein Vermögen. Zumindest nicht in meiner Preisklasse. :) Meine Lamborginis sind alles reine Sammelstücke und kein Vermögen. :D:D:D
Zukünftige Szenarien und noch nicht realisierte Chancen/Risiken wie z.B. die Verteilung des Vermögens im unwahrscheinlichen Fall einer Scheidung, ob in Rente mit 55 oder mit 70, wann Wertpapiere verkauft und wie sie dabei versteuert werden, ob ich eine Wohnung, nur den Pflichtanteil oder gar nichts erbe, was meine Frau noch verdienen wird, - das habe ich alles nicht berücksichtigt. Auch nicht die künftige Rente und nicht das aktuelle Humankapital. Übrigens, wenn jemand die Rentenansprüche berücksichtigt, empfehle ich auch das Humankapital mitzukalkulieren, weil Beides personenbezogene zukünftige Geldströme darstellt und irgendwie zusammengehört. Man könnte fast sagen, dass das Humankapital sich im Laufe der Zeit in Rentenanpunkte konvertiert. :)

 

Seit Corona (2021-25) hat sich mein Vermögen auch verändert, ungefähr auf dem MSCI World Niveau, ca. +80%. Brutto und vor Inflation. Milliardäre haben laut einem Oxfam-Bericht in dieser Zeit ihr Vermögen angeblich um ca +80% inflationsbereinigt erhöht, was deutlich besser wäre, aber den Oxfam-Berichten kann man keinen Glauben schenken, sie sind nicht wirklich intelligent. Ich bin mit der Entwicklung zufrieden.

 

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ZAK

Ich habe mal abgestimmt. In Euro geschätzt.

So abgestimmt, wie die Umfrage für mein Verständnis gemeint war

 

Rentenansprüche aus der GRV sowie Riestervertrag habe ich nicht mitgezählt.

 

Depotwert großzügig abgerundet.

Ich weiß nicht genau, wie viel Abgeltungssteuer abgezogen werden würden, wenn ich jetzt alles verkaufe.

 

Pro Kopf Staatsverschuldung nicht berücksichtigt.

 

 

 

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Der Heini
· bearbeitet von Der Heini
vor 14 Minuten von Flughafen:

im unwahrscheinlichen Fall einer Scheidung,

Etwas naiv gesehen, da haben sich schon manche gewundert, gerade wenn die Kinder aus dem Gröbsten raus sind. Würde ich eben nicht als dein Vermögen ansehen.

Ein Vermögensverwalter besitzt das Vermögen auch nicht, verwaltet es nur. Du stehst zwar jetzt besser dar vom Wert her, aber belügst dich selber.

Darfst du aber gerne so machen, richtig ist es aber nicht.

vor 14 Minuten von Flughafen:

Übrigens, wenn jemand die Rentenansprüche berücksichtigt, empfehle ich auch das Humankapital mitzukalkulieren,

Auch das stimmt nicht, jetzige Rentenpunkte gehören dir, hast einbezahlt. Zukünftige darf man nicht mit einrechnen, oder sollte ich dann mein Depot auf 20 Jahre hochrechnen mit 7-8 % jährlich? Dann steht man ganz anders da, aber 1. kannst du krank werden und nicht mehr arbeitsfähig oder arbeitslos werden für ein paar Jahre, dann sind die Rentenansprüche kleiner. Das Depot kann auch mal schnell 20% verlieren und lange brauchen zur Erholung. Die Zukunft darf man IMHO nicht so pauschal kalkulieren. :myop:

vor 47 Minuten von Sapine:

Schwierig wird es wenn ein Selbständiger die Werte des Betriebs (Immobilien, Fuhrpark, etc.) nicht berücksichtigt.

Mache ich nicht, da ich diese nicht kalkulieren kann. Im Insolvenzfalle geht der Buch-Wert schnell runter. Außer der Betrieb ist sehr groß und Steuerberater hat das exakt kalkuliert (wie auch immer).

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