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Der Heini

Wie hoch ist Euer Gesamtvermögen (Edition 2026)

Wie hoch ist Euer Gesamtvermögen (Edition 2026)  

585 Stimmen

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dimido
· bearbeitet von dimido
vor 31 Minuten von oktavian:

Ja schon. Aber die Rente muss meistens versteuert werden. Dieser Barwert ist nicht direkt mit nach Steuern verfügbarem cash vergleichbar. Es sei denn man bezahlt keine Steuern/Sozialversicherungen auf die Rente. Als Zins für Barwert kann man die Bundesanleihen Rendite nehmen für die GRV. Bei den Aktien nehme ich aktuellen Wert minus latente Steuern. Wobei man die latenten Steuern etwas diskontieren könnte, wenn man erst weit in der Zukunft verkaufen möchte.

Ah so meinst Du das. Ich lasse die latenten Steuern sowohl beim Barwert meiner Rente als auch bei meinen anderen Anlagen drin.

PortfolioPerformance (Einzel-Aktien/Aktien-Etf/Festgelder/Geldmart/Krypto) schaue ich mir ja auch nur vor Steuern an.
Denn mir geht es beim Betrachten des Barwerts ja hautpsächlich um das Verhältnis der Vermögensbestandteile zueinander um so mein Risikoprofil besser abschätzen zu können.

 

Aber ich habe auch noch ein anderes Excel, da betrachte ich in der Tat die Netto-Werte (nach Steuern und Sozialabgaben) von allen Vermögenswerte + Renten, quasi als Netto-Cashflow.

Das schweift aber hier zu weit ab, ich hatte es hier ->klick mal beschrieben, damit Du siehts was ich meine und wie mein Ansatz ist.

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unb. benutzer
vor 22 Stunden von stagflation:

Habt Ihr gesehen, dass gerade Klarnamen fürs Internet gefordert werden?

Quelle: Heise Newsticker

 

Also Vorsicht bei solchen Abstimmungen. Wäre doch blöd, wenn man in ein paar Jahren, wenn das jemals so kommen sollte (und auch noch rückwirkend), die Namen mit Adressen neben den Abstimmungsergebnissen sehen würde.

Mit "pegasus" und den neuen anti terrorgesetzen ist das Smartphone Gläsern geworden.

 

https://www.bpb.de/kurz-knapp/taegliche-dosis-politik/515370/staatstrojaner-spionagesoftware/

 

da ja doch einige Attentate vereitelt wurden scheint es wahrscheinlich "war " zu sein.

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Flughafen
vor 11 Stunden von Anja Terchova:

Ich kann mir nicht vorstellen das hier im Forum jemand wegen einem Stromgenerator als Geschenk auf den Urlaub verzichten muss, da könnte man ja einfach was vom Tagesgeldkonto oder Depot-Referenzkonto aufs Girokonto umbuchen, und fertig.

"Es gibt mehr Dinge auf der Welt, Horatio, als Eure Schulweisheit je erträumte." (C) Shakespeare

 

vor 12 Stunden von Anja Terchova:

Mit dem Argument wäre aber dann fast garnichts mehr Vermögen.

Auch keine Villa für 850.000€ in der man als Familie wohnt, weil man ja darin wohnt, und sie nicht verkaufen will.

Und auch nichtmal eine vermietete Zweit- und Drittwohnung, weil man sie ja nicht verkaufen will, und sie Mieteinnahmen generiert, also quasi auch ein Arbeitsmittel ist.

Genauso auch ein Unternehmen inklusive seiner Geschäftsausstattung im Wert von mehreren Millionen könnte man dann genauso als Arbeitsmittel sehen.

 

Immobilien sind ein Zwitter. Häuser sind ein Abnutzungsgegenstand, der Boden dagegen nicht. Daher würde ich für mich bei eigengenutzten Immobilien den Boden als Vermögen betrachten, die Immobilie aber genauso wie Auto als Abnutzungsgegenstand bzw. Arbeitsmittel sehen. Vermietete Immobilien und Unternehmen sind was anderes. Sie generieren einen CashFlow. Vermögen ist für mich also irgendwas, was Geld generiert. Autos, selbstbenutzte Immobilien, Kleidung, Möbeln, - das sind für mich alles Gebrauchsgegenstände. Man könnte auch irgendwas, was Geld erhält (nicht generiert) als Vermögen betrachten, z.B. Bilder, Bitcoins, Gold. Der Markt macht es so. Ich nicht. Meine Anforderungen an das, was ich bereit bin, als Vermögen zu akzeptieren, sind also etwas strenger, als üblich. Ach ja, eine Immobilie oder Firma, die trotz Vermietung oder Firmenbetrieb mehr Geld kostet, als einbringt, betrachte ich als Hobby, kein Vermögen und keine Investition. :)

 

 

 

 

 

vor 6 Stunden von hattifnatt:

Damit können wir jetzt jedenfalls das Vermögen der Threadersteller im Verhältnis abschätzen: Die Skala von @Sapine endet bei > 10 Mio., die von @Der Heini schon bei der Hälfte. :P

Nee, @Der Heini hat die Hälfte für einen Scheidungsfall abgezogen, und @Sapine hat damit nicht gerechnet. :D

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oktavian
· bearbeitet von oktavian
vor 18 Minuten von Flughafen:

Immobilien sind ein Zwitter. Häuser sind ein Abnutzungsgegenstand, der Boden dagegen nicht. Daher würde ich für mich bei eigengenutzten Immobilien den Boden als Vermögen betrachten, die Immobilie aber genauso wie Auto als Abnutzungsgegenstand bzw. Arbeitsmittel sehen.

das ist das Problem, wenn man nur Vermögen betrachtet ohne auch Humankapital und künftigen Konsum zu betrachten.

 

Wenn man z.B. weiß, man muss demnächst ins Pflegeheim und die Immobilie wird dann verkauft, wieso sollte man diese mit Null anrechnen?

 

Auch in anderen Fällen kann die eigene Immobilie künftige Ausgaben absenken (Miete) und somit den diskontierten Konsum bis zum Tod. Erst aus der Differenz des abgezinsten Vermögens (inkl. Humankapital) und abgezinsten Konsums, kann man erkennen, ob man Überschussgeld hat. Für mich ist jemand mit 1.000.000 auf dem Konto und 200.000 Ausgaben ceteris paribus nicht unbedingt reicher als jemand mit 500.000 auf dem Konto bei 100.000 regelmäßigen Ausgaben p.a. (z.B. wohnhaft in einem Land mit geringeren Preisen).

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LongtermInvestor

Vermutlich hat jeder seine eigene Definition und daher sind bei so einer Umfrage auch möglichst präzise Definitionen notwendig. Mein Accounting Prof. würde sich vermutlich bei so einer Definition von Vermögen etwas schwer tun und ich auch ;-).

vor 32 Minuten von Flughafen:

Immobilien sind ein Zwitter. Häuser sind ein Abnutzungsgegenstand, der Boden dagegen nicht. Daher würde ich für mich bei eigengenutzten Immobilien den Boden als Vermögen betrachten, die Immobilie aber genauso wie Auto als Abnutzungsgegenstand bzw. Arbeitsmittel sehen. Vermietete Immobilien und Unternehmen sind was anderes. Sie generieren einen CashFlow. Vermögen ist für mich also irgendwas, was Geld generiert. Autos, selbstbenutzte Immobilien, Kleidung, Möbeln, - das sind für mich alles Gebrauchsgegenstände.

 

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Flughafen
· bearbeitet von Flughafen
vor einer Stunde von oktavian:

das ist das Problem, wenn man nur Vermögen betrachtet ohne auch Humankapital und künftigen Konsum zu betrachten.

 

Wenn man z.B. weiß, man muss demnächst ins Pflegeheim und die Immobilie wird dann verkauft, wieso sollte man diese mit Null anrechnen?

So ist es. Ich würde natürlich, den Marktpreis einer Immobilie und sogar eines Autos als Vermögen kalkulieren, wenn der Verkauf bald ansteht und der Wert mehr oder weniger klar und sicher, und nicht unerheblich ist. 

vor 48 Minuten von LongtermInvestor:

Vermutlich hat jeder seine eigene Definition und daher sind bei so einer Umfrage auch möglichst präzise Definitionen notwendig. Mein Accounting Prof. würde sich vermutlich bei so einer Definition von Vermögen etwas schwer tun und ich auch ;-).

Jepp, sehe ich auch so. Da wir uns hier nicht auf eine allgemeine Definition festgelegt haben, kalkuliere ich konservativer und rechne nicht Sachen zum Vermögen, deren Höhe nicht sicher ist. Rein wissenschaftlich müsste man natürlich auch den Wert eines Beets von Tulpen mitkalkulieren, wenn man gerade in der Tulpen-Manie leben würde. Denke dem Prof. würde es gefallen. :)

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Anja Terchova
vor 7 Stunden von monstermania:

Sowohl unser PKW als auch unsere Motorräder sind reiner Konsum. Ich bekomme jedenfalls kein Geld von meinem Vermieter dafür, dass die Fahrzeuge in der Garage stehen.;) Und das der Wert unserer Fahrzeuge steigt bezweifle ich auch.
Und wenn man diesen Teil des 'Vermögens' wieder in Cash wandeln will, kann es auch böse Überraschungen geben. Da gilt das Gleiche wie bei jeder Sache. Es ist exakt das Wert, was mir irgendjemand dafür zahlt. Und nicht das was in irgendwelchen Listen steht.

Reiner Konsum ist für mich nur Sachen die sich nicht rückabwickeln lassen: Also Urlaubsreise, Restaurantbesuche, Kauf und Verzehr von Lebensmitteln, etc.

Ansonsten sehe ich im Prinzip fast Alles als Vermögen, wobei ich aber natürlich geringwertige Alltagsgegenstände nicht zum Vermögen zählen würde.

Wo man die Grenze zieht, ist aber natürlich Ansichtssache. Man könnte da einerseits z.B. eine starre 1.000€ Grenze setzen, oder eine flexible 200€...3.500€ "Gerichtsvolllziehergrenze" je nach Kategorie des Gegenstandes indem man sich daran orientiert was z.B. eine Gerichtsvollzieher pfänden würde.

 

vor 6 Stunden von satgar:

Vermögen muss übrigens nicht immer im Wert steigen, um Vermögen zu sein. Das wissen wir von Depots oder auch Gold ;-)

 

Aber selbst bei Häusern ist das so. Volker Looman, der ehemalige Finanz Kolumnist der FAZ trennte den Anteil des Hauses und den des Grundstückes immer fein säuberlich auf und schilderte, dass Grundstücke an Wert gewinnen, aber Häuser letztlich auch Konsum- und Gebrauchsgegenstände sind, die abgewohnt werden. Dass das so passiert, kann man an vielen Häusern der 60er und 70er Jahre sehen, die nach Todesfällen zum Verkauf stehen. Wenn nicht ordentlich in diese investiert wird (und dabei ist nicht mal nur ein neuer Fassadenanstrich gemeint), reduziert sich der Gebäudewert stetig. Aber so weit muss man in seiner Betrachtung von zusammengefasst "Immobilien" gar nicht gehen. Man kann es schon als Einheit betrachten. Muss sich aber vergegenwärtigen, dass da zwei Entwicklung gegeneinander arbeiten. In MUC ist das relativ egal. Hier sind Bodenrichtwerte von deutlich über 1000 EUR den qm Grund die Regel. Da macht der Wertgewinn von Grund und Boden immer viel mehr aus als der Wertverlust des Hauses. Das mag aber in anderen Regionen Deutschlands sicherlich anders sein.

So würde ich das auch sehen, vorallem den ersten Satz würde ich voll und ganz so unterschreiben.

Bei Immobilien Grundstückswert und Gebäudewert zu trennen, kann man natürlich auch machen, man kann aber ruhig auch mit dem Gesamtwert rechnen.

Denn ich würde mal behaupten das der Grundstückswert nicht zwangsläufig steigt, sondern das sehr auf die Region ankommt. In den Grossstädten und Ballungsräumen, und ganz besonders in den Schwarmstädten sind die Grundstückswerte natürlich regelrecht expoldiert, so das die Werte immer gestiegen sind, selbst wenn das Gebäude komplett verfallen wäre. Aber es gibt in Deutschland auch etliche "Abwanderungsregionen" wo selbst wenn man den Gebäudewert durch regelmässige Renovierungen gesteigert hätte, der Grundstückswert so stark gesunken ist, das der Immobiliengesamtwert dennoch gesunken ist.

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satgar
vor 29 Minuten von Anja Terchova:

Denn ich würde mal behaupten das der Grundstückswert nicht zwangsläufig steigt, sondern das sehr auf die Region ankommt

Absolut, gar keine Frage. Stimm ich dir zu. Da kommt dann das Lage, Lage, Lage zum Tragen ^^

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Peter23
Am 18.2.2026 um 10:54 von Der Heini:

Edit: Für die GRV wurde mir folgender Vorschlag gemacht (Danke @dimido)

aktuell bereits erreichte Rentenpunkte * aktueller Preis pro Entgeltpunkt
also:   Rentenpunkte * 9.392€ (Stand 2025)= Rentenwert

Super!

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Anja Terchova
vor 8 Stunden von Flughafen:

Man könnte auch irgendwas, was Geld erhält (nicht generiert) als Vermögen betrachten, z.B. Bilder, Bitcoins, Gold. Der Markt macht es so. Ich nicht. Meine Anforderungen an das, was ich bereit bin, als Vermögen zu akzeptieren, sind also etwas strenger, als üblich. Ach ja, eine Immobilie oder Firma, die trotz Vermietung oder Firmenbetrieb mehr Geld kostet, als einbringt, betrachte ich als Hobby, kein Vermögen und keine Investition. :)

Aber bei einem Unternehmen kommt es ja auf den aktuellen Wert an und nicht auf die aktuelle Gewinnlage an.

Ein Unternehmen das aktuell ca. 4,75 Mio Euro wert ist aber jeden Monat 3.000€ Verlust erwirtschaftet ist doch viel mehr wert als

Ein Wohnzimmerprojekt das aktuell nur ca. 15.000€ wert ist aber jeden Monat 500€ Gewinn bringt.

Klar verliert das erste Unternehmen an Wert, während das zweite Unternehmen an Wert zulegt, aber trotzdem bleibt das erste Unternehmen mehr wert. Lassen wir mal die Steuer aussen vor, wäre die Gleichung:

4.750.000€ - x * 3000€ = 15.000€ + x * 500€
4.750.000 - 3000x = 15.000 + 500x |-15.000
4.600.000 - 3000x = 500x |+3000x
4.600.000 = 3.500x |/3.500
x = 1.314 Monate oder 109 Jahre 6 Monate ... dieser Punkt liegt damit weit jenseits jeglichem Intresse.

Selbst Grossunternehmen wie Lufthansa machen Zeitweise nur Verluste. Aber deswegen ist das Unternehmen doch nicht gleich komplett wertlos.
 

vor 7 Stunden von Flughafen:

 Ich würde natürlich, den Marktpreis einer Immobilie und sogar eines Autos als Vermögen kalkulieren, wenn der Verkauf bald ansteht und der Wert mehr oder weniger klar und sicher, und nicht unerheblich ist. 

Jepp, sehe ich auch so. Da wir uns hier nicht auf eine allgemeine Definition festgelegt haben, kalkuliere ich konservativer und rechne nicht Sachen zum Vermögen, deren Höhe nicht sicher ist. Rein wissenschaftlich müsste man natürlich auch den Wert eines Beets von Tulpen mitkalkulieren, wenn man gerade in der Tulpen-Manie leben würde. Denke dem Prof. würde es gefallen. :)


Das kann ich allerdings nicht nachvollziehen, dann würde ja wann man sich z.B. ein Auto für 47.000€ kauft mit dem Kauf 47.000€ Vermögen im Nichts verschwinden und wenn man es fünf Jahre später für 21.000€ verkauft plötzlich wieder 21.000€ aus dem Nichts auftauchen. Da ist es doch sinnvoller den Wertverlust marktgerecht abzuschreiben.

Natürlich ist der Marktwert eines Autos nicht 100% sicher.

Aber wenn du dir mit den 47.000€ stattdessen 11 oz. Gold oder 5.100 Lufthansa Aktien hast du auch nicht mehr Sicherheit. Und selbst Euros sind nicht 100% sicher wenn der Euro durch Binneninflation gegenüber alle Devisen abwerten sollte, egal ob durch Inflation oder Krieg.

*****

BTW: Hab ich Offtopic-Bereich einen Thread was als Vermögen zählt und was nicht eröffnet:


 

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krett

Also im Vergleich zur 2022er Umfrage hat sich die Millionärsquote bisher verdoppelt 30% vs 15%

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Der Heini
vor einer Stunde von krett:

Also im Vergleich zur 2022er Umfrage hat sich die Millionärsquote bisher verdoppelt 30% vs 15%

1. Hier sind die Rentenansprüche von vielen mit drin, 2022 Umfrage weniger berücksichtigt

2. Nicht alle sind ehrlich, einige Spassvögel stimmen einfach hoch ab, zieh mal 1-2 Stimmen jeweils ab pro Millionärsposition

3. Einige rechnen eher pessimistisch, andere optimistisch

4. Sind die Börsen seit 2022 gut gelaufen, da kann man schnell eine Position gut machen

5. Immobilienpreise, gerade in der Stadt, sind auch gut angewachsen laut Medienberichten

 

Aber für einen groben Überblick glaube ich, hast du recht. Zeigt auch, was ich vermutet habe, sind im WPF eher die wohlhabenden vertreten. 

Allerdings hatte ich durch die Beiträge zuletzt eher den Eindruck, dass mehr Multimillionäre (>3 Mill.) im WPF vertreten sind. Scheint nicht so der Fall zu sein.

 

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Even Worse

Das passt ja durchaus mit den gängigen Vermögensstudien zusammen. Ich halte die Zahlen für realistischer als die "offiziellen" Zahlen, die auch gerne in Berichten über Vermögensbesteuerung zitiert werden, in denen man angeblich schon ab 1.35 MEuro zum oberen 1% gehört.

 

======================================================================
    ERWEITERTE SCHÄTZUNG (INKL. REICHENLISTEN & HOCHVERMÖGENDEN)
======================================================================
 BEVÖLKERUNGSGRUPPE | ANTEIL AM GESAMTVERMÖGEN | EINTRITTSSCHWELLE AB
--------------------+--------------------------+----------------------
 Top 0,1 %          |       ca. 20,0 %         |   ca. 10.000.000 EUR
 Top 1 %            |       ca. 35,0 %         |   ca.  4.000.000 EUR
 Top 5 %            |       ca. 55,0 %         |   ca.  1.500.000 EUR
 Top 10 %           |       ca. 67,0 %         |   ca.    946.000 EUR
--------------------+--------------------------+----------------------
 Untere 50 %        |        <  1,5 %          |    <     22.800 EUR*
======================================================================
* Individuelle Schwelle für Erwachsene (nicht pro Haushalt).
Datenquelle: DIW/SOEP-Hochvermögenden-Studie & Finanzfluss (2022-2025).

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OttoKleinanleger
vor 18 Minuten von Even Worse:

Das passt ja durchaus mit den gängigen Vermögensstudien zusammen. Ich halte die Zahlen für realistischer als die "offiziellen" Zahlen, die auch gerne in Berichten über Vermögensbesteuerung zitiert werden, in denen man angeblich schon ab 1.35 MEuro zum oberen 1% gehört.

 


======================================================================
    ERWEITERTE SCHÄTZUNG (INKL. REICHENLISTEN & HOCHVERMÖGENDEN)
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 BEVÖLKERUNGSGRUPPE | ANTEIL AM GESAMTVERMÖGEN | EINTRITTSSCHWELLE AB
--------------------+--------------------------+----------------------
 Top 0,1 %          |       ca. 20,0 %         |   ca. 10.000.000 EUR
 Top 1 %            |       ca. 35,0 %         |   ca.  4.000.000 EUR
 Top 5 %            |       ca. 55,0 %         |   ca.  1.500.000 EUR
 Top 10 %           |       ca. 67,0 %         |   ca.    946.000 EUR
--------------------+--------------------------+----------------------
 Untere 50 %        |        <  1,5 %          |    <     22.800 EUR*
======================================================================
* Individuelle Schwelle für Erwachsene (nicht pro Haushalt).
Datenquelle: DIW/SOEP-Hochvermögenden-Studie & Finanzfluss (2022-2025).

Sind dort Rentenansprüche und Pensionszusagen eingerechnet? Ich könnte mir vorstellen, dass das nicht der Fall ist. Mich würde interessieren, wie sich die Anteile am Gesamtvermögen dadurch ändern würden.

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CorMaguire
vor 29 Minuten von Even Worse:

Das passt ja durchaus mit den gängigen Vermögensstudien zusammen. Ich halte die Zahlen für realistischer als die "offiziellen" Zahlen, die auch gerne in Berichten über Vermögensbesteuerung zitiert werden, in denen man angeblich schon ab 1.35 MEuro zum oberen 1% gehört.

 

Das zeigt jetzt Deine zitierte Tabelle aber nicht. Was sind jetzt die "gängigen Vermögensstudien" und was sind "offiziellen" Zahlen? 

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Even Worse
vor 7 Minuten von OttoKleinanleger:

Sind dort Rentenansprüche und Pensionszusagen eingerechnet? Ich könnte mir vorstellen, dass das nicht der Fall ist. Mich würde interessieren, wie sich die Anteile am Gesamtvermögen dadurch ändern würden.

Angeblich ist das in dieser Studie nicht enthalten. Begründung: Nicht veräusserbar, nicht vererbar, Unsicherheit über Länge der Auszahlung

Zitat KI: In der Tabelle oben waren sie nicht enthalten. Würde man sie einbeziehen, wären die Schwellenwerte für die breite Mitte deutlich höher, während die Konzentration an der absoluten Spitze (Top 0,1 %) abnimmt.

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Der Heini
vor 52 Minuten von Even Worse:

Angeblich ist das in dieser Studie nicht enthalten. Begründung: Nicht veräusserbar, nicht vererbar, Unsicherheit über Länge der Auszahlung

Zitat KI: In der Tabelle oben waren sie nicht enthalten. Würde man sie einbeziehen, wären die Schwellenwerte für die breite Mitte deutlich höher, während die Konzentration an der absoluten Spitze (Top 0,1 %) abnimmt.

Die Studie ist mit der Umfrage im WPF schlecht vergleichbar. Das hier ist nur eine Umfrage, die Daten können nicht exakt geprüft werden. Sind wirklich Schulden hier abgezogen? Ist das Haushaltsvermögen geteilt worden?

Betriebsvermögen ist kaum genau bezifferbar von jedem einzelnen hier.

Im WPF sind nur die eher Wohlhabenden unterwegs. Wer kein Geld zum Sparen hat, wird sich für Aktien, Fonds und Anleihen nicht interessieren, warum auch. Wer eine gute Pension erwartet wird sein Geld in Versicherungen oder Bankprodukte der Sparkasse bzw. Hausbank anlegen (zumindest die Beamten, die ich kenne, sehen keinen Grund außerhalb der Hobbyanlage) und sich wenig damit zu beschäftigen.

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Even Worse

@Der HeiniIch wollte hier nicht deine Umfrage schlecht reden, hab nur ergänzend das eingefügt, was ich als relativ plausible Statistik gefunden habe.  :prost:

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Anja Terchova
vor 9 Stunden von Even Worse:

Das passt ja durchaus mit den gängigen Vermögensstudien zusammen. Ich halte die Zahlen für realistischer als die "offiziellen" Zahlen, die auch gerne in Berichten über Vermögensbesteuerung zitiert werden, in denen man angeblich schon ab 1.35 MEuro zum oberen 1% gehört.

 


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    ERWEITERTE SCHÄTZUNG (INKL. REICHENLISTEN & HOCHVERMÖGENDEN)
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 BEVÖLKERUNGSGRUPPE | ANTEIL AM GESAMTVERMÖGEN | EINTRITTSSCHWELLE AB
--------------------+--------------------------+----------------------
 Top 0,1 %          |       ca. 20,0 %         |   ca. 10.000.000 EUR
 Top 1 %            |       ca. 35,0 %         |   ca.  4.000.000 EUR
 Top 5 %            |       ca. 55,0 %         |   ca.  1.500.000 EUR
 Top 10 %           |       ca. 67,0 %         |   ca.    946.000 EUR
--------------------+--------------------------+----------------------
 Untere 50 %        |        <  1,5 %          |    <     22.800 EUR*
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* Individuelle Schwelle für Erwachsene (nicht pro Haushalt).
Datenquelle: DIW/SOEP-Hochvermögenden-Studie & Finanzfluss (2022-2025).

Denke das könnte schon ganz gut hinkommen

Aber leider fehlt in der Taballe der intressanteste Teil, denn am intressantesten wäre eher ab welchem Vermögen man zu den Top 40% / Top 35% / Top 30% / Top 25% / Top 20% / Top 15% gehört.

Denn in meinem Umfeld dürften es wohl Alle ab spätestens 30 Jahren in die Top 50% geschafft haben, zugleich aber vermutlich niemand in die Top 10%.

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Ramstein
vor 26 Minuten von Anja Terchova:

Aber leider fehlt in der Taballe der intressanteste Teil, denn am intressantesten wäre eher ab welchem Vermögen man zu den Top 40% / Top 35% / Top 30% / Top 25% / Top 20% / Top 15% gehört.

Guckst du hier: https://www.iwkoeln.de/studien/judith-niehues-maximilian-stockhausen-ein-vermoegensvergleich-nach-altersgruppen.html

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krett
vor einer Stunde von Anja Terchova:

Denke das könnte schon ganz gut hinkommen

Aber leider fehlt in der Taballe der intressanteste Teil, denn am intressantesten wäre eher ab welchem Vermögen man zu den Top 40% / Top 35% / Top 30% / Top 25% / Top 20% / Top 15% gehört.

Denn in meinem Umfeld dürften es wohl Alle ab spätestens 30 Jahren in die Top 50% geschafft haben, zugleich aber vermutlich niemand in die Top 10%.


Für die sozial schwachen interessiert sich halt niemand mehr! :vintage:

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Anja Terchova
vor 8 Stunden von Ramstein:

Danke für den Link, ist auch intressant, allerdings sind da die Zahlen wieder ganz anders als bei der obigen Tabelle.

Gesamtbevölkerung:
Top 60%: ab 49.100€
Top 50%: ab 103.100€
Top 40%: ab 196.300€
Top 30%: ab 326.000€
Top 20%: ab 472.000€
Top 10%: ab 777.000€

Mit den 22.800€ die in obiger Tabelle für Top 50% reichen sollen wären hier nichtmal Top 60% und nichtmal die Hälfte davon.

 

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CorMaguire

Vielleicht hats damit zu tun:

* Individuelle Schwelle für Erwachsene (nicht pro Haushalt).

 

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Even Worse

Hier ist noch das Finanzfluss Video aus dem die Zahlen der obigen Tabelle wohl entnommen sind (Stand 2022)

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Der Heini
vor 19 Stunden von Even Worse:

@Der HeiniIch wollte hier nicht deine Umfrage schlecht reden, hab nur ergänzend das eingefügt, was ich als relativ plausible Statistik gefunden habe.  :prost:

Hast du nicht, alles gut. Bei der Umfrage habe ich ja gezielt auf das WPF abgestellt. Wie ich geschrieben habe, sind hier eher die wohlhabenden unterwegs, für mich auch nachvollziehbar.

Wir hatten die Diskussionen auch schon im FU-Thread oder dem Thread reichen 1 Millionen, in dem Zusammenhang ist für mich das Ergebnis auch recht interessant.

Sind doch auch normale Menschen hier unterwegs und so irre weit entfernt sind wir von der DIW-Studie auch nicht, wenn man die ärmeren der Studie im WPF herausstreicht.

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