oktavian vor 8 Stunden vor 50 Minuten von Aktiencrash: Ob man später günstiger zurückkaufen kann, weiß vorher niemand. Du verkaufst Spot und kaufst billiger mit Lieferung in Zukunft. Das entlastet den spotpreis. Es kann natürlich später dafür zu höheren Preisen führen. vor 51 Minuten von Bobbycar192: zweiter Vorschlag ist also, mit der strategischen Reserve am Terminmarkt zu zocken? Wow Was ist daran zocken? Verkaufspreis und Einkaufspreis stehen fest. Bisschen Logistik kommt hinzu. Man kann damit Gewinn machen und gleichzeitig kurzfristig den Markt entlasten durch mehr Angebot. Man würde nicht 100% der Reserve verkaufen. Wie mit Fetsgeldleiter kann man es dort auch machen: immer wieder spot verkaufen in Spikes rein und gleichzeitig z.B. mit Lieferung 3-12 Monate später gleiche Menge kaufen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 8 Stunden Ihr driftet Richtung ÖL ab. Das gehört eigentlich in den anderen Thread Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 8 Stunden · bearbeitet vor 8 Stunden von reko vor einer Stunde von Aktiencrash: Du tust so, als ließe sich mit strategischen Reserven risikolos Markt Timing betreiben und als könne man sich am Terminmarkt einfach problemlos absichern. In der Realität dienen diese Reserven primär der Versorgungssicherheit. Reserven sind dazu da Versorgungsengpässe zu überbrücken. Genau das haben wir durch die Sperrung der Strasse von Hormus. Es sind 20% der weltweiten Produktion ausgefallen. Das ist mehr als in der 70er Ölkrise. Dieser Engpass führt dazu, dass man Öl jetzt teurer verkaufen kann als man sie mit Lieferung in einen Monat zurückkaufen kann. Das ist eine Arbitrage die typisch für solche Engpasssituationen ist. Es wurde bereits Öl aus strategischen Reserven freigegeben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian vor 8 Stunden vor 4 Minuten von satgar: Ihr driftet Richtung ÖL ab. Das gehört eigentlich in den anderen Thread Ich sehe einen Zusammenhang zwischen Öl und Spritpreisen. E-fuels könnten bei sehr hohen Spritpreisen für die Bundeswehr relevant werden wegen Versorgungssicherheit https://www.zdfheute.de/wirtschaft/unternehmen/bundeswehr-e-fuels-rheinmetall-iran-krieg-100.html Zumindest irgendwo gibt es durch diese E-fuels Alternative einen Preisdeckel. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 8 Stunden Gerade eben von oktavian: Ich sehe einen Zusammenhang zwischen Öl und Spritpreisen. E-fuels könnten bei sehr hohen Spritpreisen für die Bundeswehr relevant werden wegen Versorgungssicherheit https://www.zdfheute.de/wirtschaft/unternehmen/bundeswehr-e-fuels-rheinmetall-iran-krieg-100.html Zumindest irgendwo gibt es durch diese E-fuels Alternative einen Preisdeckel. Logisch! Aber irgendjemand wollte das thematisch ja getrennt haben. Also wäre sich dran zu halten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bobbycar192 vor 8 Stunden · bearbeitet vor 8 Stunden von Bobbycar192 vor 28 Minuten von oktavian: Was ist daran zocken? Der Krieg dauert länger, weitet sich aus und es kann nicht geliefert werden? Force Majeure? Dann können wir ja auch mit Katastrophenschutz Arbitrage-Geschäfte machen? Soetwas sollte nicht zu staatlichen Aufgaben gehören. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire vor 7 Stunden vor 20 Minuten von oktavian: ...Zumindest irgendwo gibt es durch diese E-fuels Alternative einen Preisdeckel. Irgendwo trifft es ziemlich gut Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Aktiencrash vor 7 Stunden vor einer Stunde von reko: Reserven sind dazu da Versorgungsengpässe zu überbrücken. Genau das haben wir durch die Sperrung der Strasse von Hormus. Es sind 20% der weltweiten Produktion ausgefallen. Das ist mehr als in der 70er Ölkrise. Dieser Engpass führt dazu, dass man Öl jetzt teurer verkaufen kann als man sie mit Lieferung in einen Monat zurückkaufen kann. Das ist eine Arbitrage die typisch für solche Engpasssituationen ist. Es wurde bereits Öl aus strategischen Reserven freigegeben. Du gehst an meinem Punkt vorbei. Ich habe nicht bestritten, dass Reservefreigaben in Engpasslagen auch Marktwirkungen haben können. Mein Punkt war, dass strategische Reserven primär zur Versorgungssicherheit geschaffen wurden und nicht als Instrument für risikolose Arbitragegeschäfte. vor einer Stunde von oktavian: Du verkaufst Spot und kaufst billiger mit Lieferung in Zukunft. Das entlastet den spotpreis. Es kann natürlich später dafür zu höheren Preisen führen. Ja, kurzfristig kann das Spot entlasten. Aber daraus folgt noch lange kein sicherer ökonomischer Gewinn. Das blendet deine vereinfachte Darstellung aus. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 7 Stunden · bearbeitet vor 7 Stunden von reko vor 7 Minuten von Aktiencrash: Mein Punkt war, dass strategische Reserven primär zur Versorgungssicherheit geschaffen wurden und nicht als Instrument für risikolose Arbitragegeschäfte. Mein Punkt war, dass sich das Arbitragegeschäft von selbst ergibt, wenn man die Reserven sinnvoll einsetzt. Sind die strategischen Reserven für die Bevölkerung oder fürs Militär? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian vor 3 Stunden vor 4 Stunden von Bobbycar192: Force Majeure? Dann können wir ja auch mit Katastrophenschutz Arbitrage-Geschäfte machen? Soetwas sollte nicht zu staatlichen Aufgaben gehören. Force majeure gibt es nicht bei Terminkontrakten. Man kriegt dann cash. Ja natürlich. Der Katastrophenschutz entsorgt wertvolle Dinge nach Ablauf Haltbarkeit, statt immer wieder alte Chargen kurz vor Ablauf in den Markt zu geben und nachzukaufen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bobbycar192 vor 2 Stunden vor 43 Minuten von oktavian: Man kriegt dann cash. Genial! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian vor 2 Stunden vor 33 Minuten von Bobbycar192: vor einer Stunde von oktavian: Man kriegt dann cash. Genial! Cash = Sicherheit Ist im Privaten doch auch so. Manchen sind die Spritpreise doch egal. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag