reko vor 12 Stunden · bearbeitet vor 12 Stunden von reko E-Autos sind insbesondere mit eigener Lademöglichkeit und als Zweitwagen eine Alternative. Sie werden uns mit dem Argument weniger Reparatur-und Wartungskosten verkauft. adac 2026/04 - Kostenvergleich: Elektroauto, Plug-in-Hybrid, Benziner oder Diesel. Was ist günstiger? Zitat Gesamtkosten entscheidend, nicht der Kaufpreis Wertverlust ist bei jeder Antriebsart der größte Kostentreiber Rabatte und Preissenkungen bei E-Autos .. Nimmt man alle Kosten eines Autos zusammen, vom Kaufpreis über sämtliche Betriebs- und Wartungsaufwände bis zum Wertverlust, liegen je nach Modell mal Benziner oder Diesel vorn, mal gewinnt die E-Version den Kostenvergleich. 2024/09 Sind Elektrofahrzeuge teurer bei Reparaturen? Zitat 56 Prozent der Autofahrer erwarten höhere Kosten bei E-Fahrzeugen Befragung unter 1.000 Fahrzeughaltern im Juni 2024 DEKRA Auswertung: Differenzierte Betrachtungsweise notwendig 2026/02 Inspektionskosten im Vergleich: E-Auto vs. Verbrenner Zitat E-Autos im Schnitt ein Drittel günstiger Werkstatt-Stundensätze beim E-Auto zu hoch Starkes Kostengefälle zwischen Stadt und Land Welche versteckten Kosten können während der Autolebens mit welchen Wahrscheinlichkeiten auftreten? Ältere Modelle hatten ev. noch Kinderkrankheiten. Ich bitte um das Teilen der eigenen Erfahrungen und Links. Mir fallen als Themen ein: Ev Defekt der Batterie. Ev. Rost an den Bremsscheiben höherer Reifenverschleiß weniger Konkurrenz durch freie Werkstätten und Eigenleistung Ich habe erfahren dass die Kühlflüssigkeit älterer Hyundai Kona electric regelmäßig gewechselt werden muß. Das Spezialkühlmittel gibt es nur von Hyundai, der Austausch muss von einer Vertragswerkstatt durchgeführt werden und kostet etwa 1000€. Das sind deutlich höhere Wartungskosten als bei Verbrennungsmotoren und dort konnte man das noch selbst machen. Ohne Austausch erlischt die Batteriegarantie. Angeblich steigt das Risiko eines Akkubrands. Ist das wirklich so? Den Austausch der Kühlfüssigkeit schreiben z.B. modellabhängig worst case vor (ungeprüft lt KI): Hyundai Kona Electric / Kia e-Niro (ältere Generationen): 3 Jahre oder 60.000 km. Renault Zoe: 5 Jahren oder 150.000 km Tesla Model S & Model X (ältere Baujahre): 4 Jahren oder 80.000 km Hyundai Ioniq 5 / Kia EV6: 10 Jahren oder 160.000 bis 210.000 km. Chevrolet Bolt EV / Opel Ampera-e: 5 bis 10 Jahren oder rund 240.000 km Nissan Leaf: 100.000 bis 200.000 km Manche Hersteller deklarieren das Kühlsystem als "Lifetime"-Komponente. Tesla (Model 3, Model Y & neuere Model S/X): Volkswagen (ID.3, ID.4, ID.5): BMW (z. B. i3, i4, iX): Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bobbycar192 vor 12 Stunden Stimmungsmache? Ansonsten wäre eine auto-forum vielleicht die bessere Anlaufstelle als ein wertpapier-forum? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 11 Stunden · bearbeitet vor 11 Stunden von reko Ich bin ein Homo oeconomicus und weder Auto-Nerd noch Umwelt-Fetischist. Mein Fahrzeugbrief ist ein Wertpapier. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Maikel vor 11 Stunden vor 52 Minuten von reko: Ich habe erfahren dass die Kühlflüssigkeit älterer Hyundai Kona electric regelmäßig gewechselt werden muß. Das Spezialkühlmittel gibt es nur von Hyundai, der Austausch muss von einer Vertragswerkstatt durchgeführt werden und kostet etwa 1000€. Das sind deutlich höhere Wartungskosten als bei Verbrennungsmotoren und dort konnte man das noch selbst machen. Erinnert mich an den Zahnriemenwechsel, der bei manchen/vielen V.-Motoren nach ähnlichem Intervall fällig ist. Kostet ähnlich viel, kann man auch nicht selber machen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 11 Stunden · bearbeitet vor 11 Stunden von reko vor 14 Minuten von Maikel: Erinnert mich an den Zahnriemenwechsel, der bei manchen/vielen V.-Motoren nach ähnlichem Intervall fällig ist. Kostet ähnlich viel, kann man auch nicht selber machen. Das ist richtig auch wenn ich kein Modell mit. Zahnriemenwechsel alle 3 Jahre kenne. Es zeichnet sich auch ab, dass das eher als Kinderkrankheit einzustufen ist. Den Zahnriemen habe ich allerdings mit Hilfe eines befreundeten KFZ-Mechanikers auch schon selbst zu Hause gewechselt, man kann den Zustand visuell prüfen, muß ihn nicht beim Fahrzeughersteller kaufen und von der Vertragswerkstatt einbauen lassen und ein defekter Motor ist weniger kritisch als ein Akkubrand. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
mock vor 11 Stunden Also ich habe ein Tesla MY, da war nichts dran, TÜV kein Problem, Bremsen sind immer ein Thema bei EVs, aber ab und an mal "reintreten" in die Bremse und dann ist das auch kein Problem, ich fahre sehr vorausschauend und bremse eigentlich fast nie, trotzdem sind die mangelfrei. Zweitauto ist nen ID.3, an dem gibt es viele Kinderkrankheiten, alle betreffen nicht den "EV-Teil" des Autos... Glasdach quietscht, Vorderachse poltert, Querlenker... also alles Kram den ein Verbrenner genauso hat. höherer Reifenverschleiß hängt auch vom "Gasfuß" ab, willst du jeden Ampelstart gewinnen, brauchst du halt schnell neue Reifen. Auf dem Tesla hab ich seit ca. 40k GJR drauf, die haben immer noch über 5+ mm drauf... Alles in allem würde ich es immer wieder so machen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Vios vor 11 Stunden vor 22 Minuten von Maikel: Erinnert mich an den Zahnriemenwechsel, der bei manchen/vielen V.-Motoren nach ähnlichem Intervall fällig ist. Kostet ähnlich viel, kann man auch nicht selber machen. Doch könnte man und habe ich auch schon mehrfach gemacht. Mein derzeitiges und die meisten meiner bisherigen Fahrzeuge haben/hatten jedoch Steuerketten. Davon war noch nie eine verschlissen. (Kein BMW dabei) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 10 Stunden · bearbeitet vor 10 Stunden von reko Prinzipiell glaube ich auch, dass ein E-Auto günstiger sein kann. Aber ich habe Angst eine Zitrone zu erwischen. Das liegt natürlich auch daran, dass insbesondere Langzeiterfahrungen fehlen. Die Macken von Verbrennerautos kennt man. Soll man die Kosten des Akkus linear auf 8 Jahre (die Garantiezeit) abschreiben? Als Wenigfahrer nutze ich mein Verbrennerfahrzeug länger. Kann man ein E-Auto mit 50% oder 70% Akkuzustand noch verkaufen? Lohnt es sich solch ein Auto zu kaufen? Was ist das günstigste Fahrzeugalter für den Gebrauchtwagenkauf? Bei Verbrenner habe ich Jahreswagen bis 3 Jahre alte Autos gekauft. 2025/10 Wie hoch ist der Wertverlust beim Elektroauto? 2026/01 Used EVs currently offer car buyers lowest lifetime cost of ownership Für VW ID3 yello.de/wissen/saubere-energie/elektroauto-kosten .. Beim E-Auto ist die Batterie eines der teuersten Bauteile – und leider auch ein Verschleißteil. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sherlock_Fuchs vor 9 Stunden ...ich habe vor ein paar Tagen von Verbrenner auf Elektro gewechselt. Fährt sich paradiesisch, werde ich nicht mehr tauschen wollen. Glaube erst mal nicht, dass ich günstiger unterwegs bin: - neues Auto wurde Vollkasko versichert (o.k., hätte man mit einem neuen Verbrenner auch machen müssen), - hatte früher immer Ganzjahresreifen, da Flachland und kein Skifahrer. Jetzt müssen aus Effizienzgründen auf jeden Fall Winterreifen her. - zu Hause laden könnte ich, müsste aber entsprechende Wallbox und Kabel installieren lassen. - da Eigentumswohnung im MFH ist auf absehbare Zeit keine PV-Anlage möglich. - will aber ohnehin öffentlich laden; Schnellladesäule ist 9km entfernt; konnte gestern nach 23 Uhr für 26ct pro kW/h laden. Das Auto hat eine sehr lange Reichweite. - AU entfällt, TÜV erst in 3 Jahren (Neuwagen); Wartungen in den nächsten Jahren maximal Luftfilter tauschen. - dazu gibt es die https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/elektroauto/thg-quote/. Habe Sie gegen 3000km gratis laden eingetauscht - Kfz-Steuer fällt weg, war aber bei mir auch nicht so hoch Mal sehen, wie das längerfristige Fazit ausfällt. Habe mich für Leasing entschieden, dann entfällt das Problem mit dem Wiederkauf; hat natürlich auch Nachteile. LG Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LongtermInvestor vor 9 Stunden · bearbeitet vor 9 Stunden von LongtermInvestor Audi E-Tron GT, fährt sich wie ein Traum, werde offensichtlich alt. Energiekosten sind deutlich geringer als ein gleichwertiger Verbrenner (rd. 20-22kw auf 100km), Wartung / Service bisher günstig, Versicherung teuer, aber im Vergleich mit gleichwertigem Fahrzeug, gleichauf. Keine KFZ-Steuer. vor 21 Minuten von Sherlock_Fuchs: will aber ohnehin öffentlich laden; Schnellladesäule ist 9km entfernt; konnte gestern nach 23 Uhr für 26ct pro kW/h laden. Kleiner Tipp, wenn Du nicht schnellladen musst, lieber AC laden, schont den Akku und nicht 100% laden wenn keine unmittelbare Fahrt ansteht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
mock vor 9 Stunden Der Unterschied zu GJR ist aber nicht gigantisch im Verbrauch, ich fahre meine EVs nur noch mit GJR und da ist kein großer Unterschied zu vorher. Viel mehr schlägt Klima im Sommer und Winter rein... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 9 Stunden · bearbeitet vor 9 Stunden von reko vor 32 Minuten von Sherlock_Fuchs: Dazu gibt es die https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/elektroauto/thg-quote/. Habe Sie gegen 3000km gratis laden eingetauscht - Kfz-Steuer fällt weg, war aber bei mir auch nicht so hoch Ist das eine Besonderheit des Leasings? Im Link lese ich man braucht eine eigene Wallbox. Gilt das auch für Gebrauchtwagen? Der organisatorische Aufwand mit einen Dienstleister schreckt mich eher ab. Leasing möchte ich nicht - eher kämen Leasingrückläufer in Frage. Generell finde ich das E-Auto-Subventionssystem pervers. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
mock vor 9 Stunden Für die THG Quote brauchst du keine Wallbox, da gibt es einige Anbieter, die unterschiedlich viel auszahlen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Maikel vor 8 Stunden vor 2 Stunden von Vios: Doch könnte man und habe ich auch schon mehrfach gemacht. Ausnahmen bzw. Einzelfälle bestätigen die Regel. Es ist anzunehmen, daß Leute mit Fähigkeiten wie du auch bei den genannten E-Autos den Kühlmittelwechsel selbst machen würden. Vielleicht aktuell noch nicht, aber in ein paar Jahren, wenn sich schon mehr Leute damit beschäftigt haben. Z.B. den zweiten Wechsel, wenn das Auto aus der Garantie gefallen ist, o.ä. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 8 Stunden · bearbeitet vor 8 Stunden von reko vor 27 Minuten von Maikel: Z.B. den zweiten Wechsel, wenn das Auto aus der Garantie gefallen ist, o.ä. Die Akkugarantie beträgt 8 Jahre. Also den 3. Wechel. Wenn man sich bei einen Akkubrand nicht den Vorwurf der Fahrlässigkeit aussetzen will braucht man zwingend das Hyundai Kühlmittel. Es gibt keine Spezifikation und der Kühlkreis muss gespült und entlüftet werden wofür vermutlich Spezialwerkzeug nötig ist. Bei E-Autos braucht man HochVoltTechniker und HochVoltExperten, die selbst in Fachwerkstätten rar sind.. Das Wissen ist weit weniger verbreitet als es Autoschrauber gibt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 8 Stunden · bearbeitet vor 8 Stunden von satgar vor 2 Stunden von reko: Kann man ein E-Auto mit 50% oder 70% Akkuzustand noch verkaufen? Ist das überhaupt ein realer Wert? Nach wie vielen Jahren? Sowas wurde doch schon untersucht, wie z.B. die Akkugesundheit nach 3 oder 5 Jahren noch ist. Das kann man z.B. nicht mit handyakkus vergleichen. Wenn man die KI heranzieht meint diese „Moderne E-Auto-Akkus altern langsamer als anfangs oft befürchtet. Nach 3 Jahren liegt die Kapazität meist noch bei 90 bis 95 Prozent, nach 5 Jahren im Schnitt bei 85 bis 90 Prozent.“ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 8 Stunden · bearbeitet vor 8 Stunden von reko @satgar Die Akkulebensdauer verläuft leider nicht linear. Als Wenigfahrer ist für mich die kalendarische Lebensdauer interessant. Darüber gibt es kaum Erfahrungen. Es hat seinen Grund warum man maximal 8 Jahre Garantie erhält. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 8 Stunden · bearbeitet vor 7 Stunden von satgar Vielleicht dazu https://www.geotab.com/de/blog/efahrzeuge-batterie-lebensdauer-studie/ Zitat „Die langfristigen Effekte sind also angesichts der Vorteile, die sich aus einer Maximierung der Betriebszeit ergeben, vernachlässigbar: Nach acht Jahren wird für wenig genutzte Fahrzeuge ein Batterieerhaltungszustand von 88 % prognostiziert. Bei intensiv genutzten Fahrzeugen beträgt der Wert immer noch beachtliche 81,6 %. “ Deine genannten Werte finde ich aber in jedem Falle deutlich zu pessimistisch. Oder sie betreffen vielleicht 10 oder 15 Jahre Autos. Aber selbst dann, bin ich skeptisch, wenn man „einfach so“ das in den Raum wirft. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 7 Stunden Bei Verbrennermotoren gibt es 30 Jahre alte Autos mit H-Kennzeichen. So etwas möchte ich auch bei Akkus sehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 7 Stunden · bearbeitet vor 7 Stunden von satgar vor 3 Minuten von reko: Bei Verbrennermotoren gibt es 30 Jahre alte Autos mit H-Kennzeichen. So etwas möchte ich auch bei Akkus sehen. Ich glaube, wir driften jetzt in eine Richtung ab, die wieder klar einfach nur Anti E Auto sein soll. Das ist für den Erwerber eines E Autos jetzt, keinerlei Kaufargument. Warum kommst du damit? Es tut nichts damit zur Sache. “Rund 1,3 Prozent aller Kraftfahrzeuge und -Anhänger mit Oldtimer-Status“. von rund 70 Millionen insgesamt ca. Wen bitte interessiert das?? Quelle https://www.adac-motorsport.de/oldtimer-statistik-2025/ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 7 Stunden · bearbeitet vor 7 Stunden von reko Die kalendarische Lebensdauer der e-Auto-Akkus ist für mich als Wenigfahrer der entscheidende Parameter für den Restwert eines E-Autos. und das beste Fahrzeugalter für einen Gebrauchtwagenkauf. Für den Vielfahrer mag das anders sein. E-Auto-Batterien auch lange nach Garantie-Ablauf noch alltagstauglich .. Ein weiteres interessantes Ergebnis der Generational-Studie: Intensive Nutzung (zyklische Alterung) schadet dem Akku offenbar weniger als die Lebenszeit an sich (kalendarische Alterung). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 7 Stunden · bearbeitet vor 7 Stunden von satgar vor 5 Minuten von reko: Die kalendarische Lebensdauer der e-Auto-Akkus ist für mich als Wenigfahrer der entscheidende Parameter für den Restwert eines E-Autos. und das beste Fahrzeugalter für einen Gebrauchtwagenkauf. Für den Vielfahrer mag das anders sein. Ich habe dir jetzt mit einer Studie geantwortet, mit was ein Wenigfahrer nach 8 Jahren rechnen kann. Du kannst gerne andere Werte bringen, aber belege diese dann bitte mit Quellen. Es können sich natürlich hier auch User melden. Aber man kennt deren Verhaltensweisen, km Laufleistung usw nicht. Es wäre dann auch nur anekdotische Evidenz einiger Personen. Von daher ist die Untersuchung da doch schon mal gut. Man sollte den Wert von 88% bei wenig Fahrern und 8 Jahren Alter nehmen. Nächstes Thema Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 7 Stunden · bearbeitet vor 7 Stunden von reko 8 Jahre war ja mein - vielleicht pessimistischer - Ansatz. Bei 50% Ausfallwahrscheinlichkeit vermutlich mehr. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 7 Stunden Gerade eben von reko: 8 Jahre war ja mein - vielleicht pessimistischer - Ansatz Da hast du 50-70% geschrieben, was halt fernab von gut und böse ist. Daher eben die Korrektur Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 7 Stunden · bearbeitet vor 7 Stunden von reko 70% Akkukapazität könnte ich noch akzeptieren, 50% nicht. Mit welcher Lebensdauer kann ich rechnen? An Marketingaussagen glaube ich nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag