satgar vor 6 Stunden Gerade eben von reko: 70% könnte ich noch akzeptieren, 50% nicht. Mit welcher Lebensdauer kann ich rechnen? Willst du mich jetzt veräppeln? Liest du die Sachen auch, die mir dann so schreibt? Oh man Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 6 Stunden · bearbeitet vor 6 Stunden von reko Ein weites Feld. Leider möchte ich mein Auto fahrbereit und nicht mit leeren Akku in der Garage stehen haben. batterydesign.net/calendar-ageing-vs-chemistry/ .. LFP, NCA and NMC all behave similarly with losses being significant above 30°C and increasing with SOC. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
mock vor 6 Stunden Was willst du uns damit sagen? Reichen dir z. B. keine 80 % in der Garage aus? Ich glaube du machst dir zuviel Gedanken um die Batterie. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Vios vor 6 Stunden Ein Problem wird in Zukunft die Ersatzteilversorgung der Autos werden. Egal ob Verbrenner oder E. Das wird viel eher zum Stillstand und Wertverfall führen, als die reine Batterie. Mein nächstes Auto, hoffentlich erst in mehr als 10 Jahren wird vermutlich ein Oldtimer werden. Damit kenne ich mich aus und es gibt alle Teile. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 6 Stunden · bearbeitet vor 6 Stunden von satgar vor 16 Minuten von mock: Ich glaube du machst dir zuviel Gedanken um die Batterie. Das seh ich auch so. Da fällt mir dieses kurze Short von YTuber Car Maniac ein sowie dieses Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 6 Stunden · bearbeitet vor 5 Stunden von reko Bisher ging ich davon aus, dass ein E-Auto mit defekten Akku ein Totalschaden ist. Wenn ein Akkutausch über 50% des Autoneupreises kostet dann schätze ich, dass es sich bei über 3 Jahre alten Autos nicht mehr lohnt. vor 8 Minuten von satgar: Short von YTuber Car Maniac Schnellere Ladestationen helfen mir bei der Lebensdauer auch nicht. Im Gegenteil verkürzen sie die Lebensdauer Car Maniac und andere sind First Mover, die gerne auch mehr bezahlen. Das bin ich nicht. Mir geht es nur um die Kosten und den Break Even. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 5 Stunden · bearbeitet vor 5 Stunden von satgar vor 11 Minuten von reko: Schnellere Ladestationen helfen mir bei der Lebensdauer auch nicht. Im Gegenteil verkürzen sie die Lebensdauer Car Maniac und andere sind First Mover, die gerne auch mehr bezahlen. Das bin ich nicht. Mir geht es nur um die Kosten und den Break Even. Und mir geht’s um die beschissene Art und Weise, wie das mit dem Laden in DE überhaupt funktioniert und die Infrastruktur, die es dazu braucht. So faszinierend ich all die Autos dazu finde, aber dieses Lade Thema ist einfach bei weitem noch nicht der Weisheit letzter schluss. Und das muss doch so nicht sein. Wie er im Video richtig sagt: die Autos sind mittlerweile nicht mehr das Problem. BMW neue Klasse und Mercedes CLA zeigen klar auf, was wir hier auch bauen können. Und der Kia EV6 zeigte das vor ein paar Jahren schon auf, wohin die Reise geht. Aber wenn das so umständlich beim Laden ist, hab zumindest ich darauf echt keinen Bock. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 5 Stunden · bearbeitet vor 5 Stunden von reko Ich denke an ein E-Auto als Zweitwagen für Kurzstrecken. Das Laden zuhause ist ein Pluspunkt gegenüber Benzin an der Tankstelle. Schnellladestationen müssen letztlich von den Nutzern bezahlt werden. Wenn die Nutzer das tun, dann werden die Ladestationen auch gebaut. Man muß hier nicht schon wieder nach Subventionen rufen. Hohe Ladeleistungen verursachen auch hohe Netzkosten, die zumindest teilweise auf alle Stromkunden umgelegt werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 5 Stunden vor 6 Minuten von reko: Ich denke an ein E-Auto als Zweitwagen für Kurzstrecken. Das Laden zuhause ist ein Pluspunkt gegenüber Benzin an der Tankstelle. Schnellladestationen müssen letztlich von den Nutzern bezahlt werden. Wenn die Nutzer das tun, dann werden die Ladestationen auch gebaut. Man muß hier nicht schon wieder nach Subventionen rufen. Du bist da auf einem ganz falschen Trichter. Hat keiner gesagt. Es geht um die Systematik an sich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 5 Stunden Gerade eben von satgar: Du bist da auf einem ganz falschen Trichter. Hat keiner gesagt. Es geht um die Systematik an sich. Welche bessere Systematik willst du haben ohne die Kosten auf Andere zu verlagern? Es gibt zu wenig Nutzer, die tatsächlich Schnellstlader brauchen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sherlock_Fuchs vor 5 Stunden ...kommt natürlich auch auf deine persönliche Situation an. Wenn du PV auf dem Dach hast wäre das für mich ein no-Brainer. Wenn man sich genauer damit beschäftigt, so ist auch die (Schnell-)Ladeinfrastruktur sehr gut ausgebaut. Meiner Meinung nach werden Autos in Zukunft eher wie Mobiltelefone sein. Sie sind mehr oder weniger ein Computer mit Karosserie außen herum. Man mietet bzw. least Sie für ein paar Jahre und tauscht dann. Derjenige, der sein Auto bis zum Auseinanderfallen fährt, wird selten sein. Zunehmend werden weniger Leute sich mit Verbrennern auskennen und die Zahl der klassischen Tankstellen wird zurück gehen. LG Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 5 Stunden vor 1 Minute von reko: Welche bessere Systematik willst du haben ohne die Kosten auf Andere zu verlagern? Es gibt zu wenig Nutzer, die tatsächlich Schnellstlader brauchen. Du hast beide Shorts nicht angeschaut. Dann wüsstest du, was ich meine. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sherlock_Fuchs vor 5 Stunden vor 2 Stunden von mock: Der Unterschied zu GJR ist aber nicht gigantisch im Verbrauch, ich fahre meine EVs nur noch mit GJR und da ist kein großer Unterschied zu vorher. Viel mehr schlägt Klima im Sommer und Winter rein... Danke für den Hinweis, werde ich mich mal damit beschäftigen vor 2 Stunden von LongtermInvestor: Kleiner Tipp, wenn Du nicht schnellladen musst, lieber AC laden, schont den Akku und nicht 100% laden wenn keine unmittelbare Fahrt ansteht. Ich halte mich brav an die Vorgabe, möglichst nur bis 80% zu laden. Damit werden mir jetzt im Sommer fast 500km Reichweite angezeigt. Auf einem meiner regelmäßigen Strecken liegt eine Aldi-Filiale. Dort will ich tatsächlich mal das ad-hoc AC laden testen :). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Warambuffet vor 5 Stunden Die Gebrauchtwagenpreise von älteren BMW i3 und VW e-up! bleiben ziemlich stabil. Diese "Kleinwagen" sind auch betagt noch gesucht und recht zuverlässig, würde mich wundern wenn das für id.polo etc. anders werden würde. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 5 Stunden · bearbeitet vor 5 Stunden von reko vor 13 Minuten von Sherlock_Fuchs: Man mietet bzw. least Sie für ein paar Jahre und tauscht dann. Derjenige, der sein Auto bis zum Auseinanderfallen fährt, wird selten sein. Ich will weder Handys noch Autos mieten oder leasen. Irgend jemand muss auch die Leasingrückläufer kaufen. vor 11 Minuten von satgar: Du hast beide Shorts nicht angeschaut. Dann wüsstest du, was ich meine. Dass in Italien alles besser ist nützt auch nichts. Ich mag Abos auch nicht, aber ich würde sie auch nicht verbieten. Wenn es lohnend ist werden die Ladeparks gebaut - sonst nicht. Netzanschlüsse sind nun mal aufwendig und teuer. Ich sehe auch keinen Monopolmissbrauch. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 5 Stunden vor 3 Minuten von reko: Dass in Italien alles besser ist nützt auch nichts. Ich mag Abos auch nicht, aber ich würde sie auch nicht verbieten. Wenn es lohnend ist werden die Ladeparks gebaut - sonst nicht. Ich sehe auch keinen Monopolmissbrauch Wenn Du es so gut findest, wie wir das hier in DE lösen. Wunderbar. Ich teile das nicht. Und fertig. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Vios vor 5 Stunden vor 27 Minuten von Sherlock_Fuchs: Man mietet bzw. least Sie für ein paar Jahre und tauscht dann. Derjenige, der sein Auto bis zum Auseinanderfallen fährt, wird selten sein. In der Menge würde das dann einen sehr hohen Wertverlust bedeuten, der sich natürlich in den Leasingraten niederschlägt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
tradefrog vor 4 Stunden Userbericht: Mein Nissan Leaf 24kw hat nach 14Jahren laut Anzeige noch 11 Striche, bei Schukoladung (seit 2022) zeigt sich allerdings, daß lediglich 50% bzw 12kw Akkunachladung (0%=>voll) möglich ist... da der Akku keine Kühlung besitzt, entfällt ein teurer Kühlmitteltausch, was aber Geduld beim "Schnell"aden (kann nur 22kw) erfordert... ein Exkollege mit dem 30er Leaf hatte nach 4 Jahren mit ausschließlich Schnelladung bereits nur mehr 50% SOC... der MG hatte nach 2 Jahren einen Heizungsausfall (400V)... was beim Obi 220v Heizer 20€ kostet, dafür verlangt Denzel 6000€... gebraucht gibts fast nix und die Hochvoltproblematik zwingt zum Generalimporteu(e)r... Viele Pros und Kons, muß jeder Selbst entscheiden ob er sich das antun will... im Winter sinkt die Reichweite auch ohne Heizung auf unter 200km mit der 44kw Batt (netto) und mit Heizung sind 30kw/100km usus... gjt mit meinem 46€ Langzeitladevertrage tanke ich idR bei der Ladesäule um 4€/h was 30kw in den Akku drückt... also 4€/100km im Winter kann sich sehen lassen bei Fahrleistungen eines Sportwagens (355Nmt/1450kg)... Werkstattkosten ca 1000€ in 5 Jahren... Reifenverschleiß ist minimal, obwohl das ganze Jahr mit Winterreifen gefahren wird (4 Reifen/1 Satz in 5 Jahren)... die mehr kw auf 100km ist vernachlässigbar, was schon eher eine signifikante Rolke spielt ist die Geschwindigkeit... 80kmh=>14kw/100km... 100kmh=>20kw/100km... 130kmh=>25kw/100km... damit ist es sinnvoller nur 80kmh zu fahren da die Gesamtfahrzeit inkl der Ladezeit geringer ausfällt bei längerer Strecke 600km bei 20kw/100km = 120kw die 30kw/h Ladung dauert somit 4h... 14kw Verbrauch x 600km sind 84kw, also >3h fürs Laden mit 30kw/h... bei 600km und 100kmh beträgt die Fahrzeit rund 6h inkl der 4h Ladezeit sind das 10 Stunden... bei 80kmh benötigt man 7,5 Stunden (1,5h mehr) für 600km und inkl der >3h (<1h weniger) fürs Laden ergibt sich die gleiche Fahrzeit mit weniger Stress (80kmh wirkt entspannter)... Generell kann man sagen die E-mobilität stark Typ abhängig ist, da sie mehr Planung erfordert, sowie die Bereitschaft, gemütlich und entspannt auf Reisen zu Gehen.. im Stadtbereich (Wien), wo mittlerweile die Ladestruktur im Verĥältnis zu den vorhandenen EV's zufriedenstellend ist (bis auf die Steckerproblematik und das Verschwinden der günstigen 50kw Lader), ist das E-Auto durchaus eine Alternative zum Verbrenner... allerdings ist hier auch die Alternative Öffi ein Thema mit 42€ mtl, sofern man keine Lasten bewegen muß... Parkplatzsuche, Parkschein, Stvo, der generell anwachsende Stress im Straßenverkehr etc... ein Beiwagenmotorrad (kein Parkschein nötig) mit E-Antrieb wäre auch für Lastentransport geeignet... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
tradefrog vor 3 Stunden Citroen bringt mit dem 2CV-EV (Ente) einen Stromer unter 15k... den bereits erhältlichen (baugleich mit Opel und Fiat) 45kmh Mini EV mit 2CV Klappfenster gibts um >9k... mit 24kwh Batterie wären, falls das Gewicht 2CV mäßig unter 1000kg bleibt, 10kw/100km möglich... bei einer 150kg schweren 24kw Batterie wären das 240km Reichweite und man hätte einen Retroklassiker zum Neupreis ohne die notwendige Erhaltungsproblematik bei Oldtimern.. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli vor 3 Stunden vor 8 Stunden von reko: Welche versteckten Kosten können während der Autolebens mit welchen Wahrscheinlichkeiten auftreten? Ältere Modelle hatten ev. noch Kinderkrankheiten. Ich bitte um das Teilen der eigenen Erfahrungen und Links. Mir fallen als Themen ein: Ev Defekt der Batterie. Ev. Rost an den Bremsscheiben höherer Reifenverschleiß weniger Konkurrenz durch freie Werkstätten und Eigenleistung - Batterie: Industriestandard bei der Akku-Garantie sollten mittlerweile mind. 150.000km bzw. 8 Jahre sein (was zuerst eintritt) - Bremsscheiben: Meiner ist jetzt 7,25 Jahre alt. Leichte Rostbildung an den hinteren Bremsscheiben. TÜV schrieb: "Hinweis: Ungleichmäßiges Bremsbild" -> TÜV bestanden - Reifenverschleiss: Kann ich nicht bestätigen. Trotz 350PS. Die Sommerreifen (OEM Hankook) gehen jetzt ins 8 Jahre und sehen lt. TÜV-Prüfer noch topp aus. Die Winterreifen (Conti Winter Contact) haben 5 Jahre gehalten. Bei meinen Verbrennern habe ich alle 4 Jahre gewechselt. - Werkstatt: Das ist ein Problem. Teilweise ist nur der kleinste Elektroschein zum Reifenwechsel verfügbar. Richtige Reparaturen macht im Umkreis von 30km niemand. vor 6 Stunden von mock: Also ich habe ein Tesla MY, da war nichts dran, TÜV kein Problem, Mein MiUSA M3 ist jetzt 7,25 Jahre alt. 2x ohne Probleme. und jetzt beim 3. Mal wurde nur ein Hinweis auf das Bremsbild gegeben. Aber 3x ohne Probleme bestanden. vor 6 Stunden von reko: Prinzipiell glaube ich auch, dass ein E-Auto günstiger sein kann. Aber ich habe Angst eine Zitrone zu erwischen. Das liegt natürlich auch daran, dass insbesondere Langzeiterfahrungen fehlen. Das Model S von Tesla gibt es seit 2013. Reicht das nicht als Langzeiterfahrung? vor 3 Stunden von reko: Als Wenigfahrer ist für mich die kalendarische Lebensdauer interessant. Darüber gibt es kaum Erfahrungen. Es hat seinen Grund warum man maximal 8 Jahre Garantie erhält. Und wieviel Jahre bekommst Du auf Verbrennermotor, Kupplung und Abgasanlage? Da gibt es Langzeiterfahrungen. Und ich glaube das ist auch der GRund warum es keine 8 Jahre Garantie gibt. vor 3 Stunden von reko: 70% Akkukapazität könnte ich noch akzeptieren, 50% nicht. Mit welcher Lebensdauer kann ich rechnen? An Marketingaussagen glaube ich nicht. Mein Akkutest hatte nach 6,5 Jahren noch 88%. vor 2 Stunden von satgar: Und mir geht’s um die beschissene Art und Weise, wie das mit dem Laden in DE überhaupt funktioniert und die Infrastruktur, die es dazu braucht. Das ist aber ein Problem der Hersteller. Tesla zeigt wie es ohne Ladekarte geht. Austeigen, anstecken, weggehen, ausstecken, losfahren. Rechnung wird automatisch abgebucht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 3 Stunden · bearbeitet vor 3 Stunden von reko vor 28 Minuten von Holgerli: Das Model S von Tesla gibt es seit 2013. Reicht das nicht als Langzeiterfahrung? Ja, diese Erfahrungen motivieren mich aber gerade nicht zum Kauf. Ich gehe davon aus, dass es inzwischen besser geht. Ersatzteile und Werkstattstunden sind bei Tesla weit teurer als von mir gewohnt. Kinderkrankheiten sind häufig. Das Model S ist nicht mehr zeitgemäß. Neu gibt es ihn nicht mehr und auch gebraucht würde ich ihn mit Fokus Kosten nicht kaufen. Wechselakkus würden das Risiko sehr veringern - haben sich aber mW auch in China nicht durchgesetzt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli vor 3 Stunden vor 1 Minute von reko: Ja, diese Erfahrungen motivieren mich aber gerade nicht zum Kauf. Ich gehe davon aus, dass es inzwischen besser geht. Okay. Das Model 3 gibt es seit 2017. Oder passt Dir bei dem auch was nicht? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 3 Stunden · bearbeitet vor 3 Stunden von satgar vor 19 Minuten von Holgerli: Das ist aber ein Problem der Hersteller. Tesla zeigt wie es ohne Ladekarte geht. Austeigen, anstecken, weggehen, ausstecken, losfahren. Rechnung wird automatisch abgebucht. Das sind leider aber auch die einzigen, weil die vom Prinzip das „Apple der e Autos“ sind. Also ein in sich greifendes System. Es muss aber auch bei den anderen einfach sein. Transparente Preise die sofort erkennbar sind wie an einer heutigen Tankstelle, bezahlen per EC oder Kreditkarte. Keine abos, keine Mitgliedschaften, keine Ladekarten und preislich attraktiv mit hoher Leistung. Das ist doch nicht so schwer. Und dann wird das auch vom Bürger angenommen, zumindest von mir. Aber bei diesem Flickwerk finde ich das unerträglich. Gleichzeitig muss auch die Ladeplanung im Auto, des navis, tip top sein. Es ist auch noch nicht bei allen Modellen der Fall, aber wird immer besser. Das viele dann auch gar nicht überdacht sind, und man sich da bei strömenden Regen an solche Säulen stellen soll, ist mir ebenso unerklärlich. Es gibt viele gute Landesparks, bei denen das besser ist. Und ein PV Bedeckt artiges carport über solche säulen, bietet sich doch an. Und so gut wie jede Tankstelle hat ein Dach drüber, und da steht man maximal 5 Minuten wenn der Tank sehr leer und viel Inhalt fasst. Und bei Ladesäulen ist da vielfach Nix. Ich versteh das einfach nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli vor 3 Stunden vor 3 Minuten von satgar: Das sind leider aber auch die einzigen, weil die vom Prinzip das „Apple der e Autos“ sind. Also ein in sich greifendes System. Das System könnte auch bei den deutschen Herstellern mit Ionity funktionieren. Es fehlt halt der Wille. Die Quittung gibt es gerade sichtbar in China und durch die Bank jeden deutschen Hersteller. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 3 Stunden vor 2 Minuten von Holgerli: Die Quittung gibt es gerade sichtbar in China und durch die Bank jeden deutschen Hersteller Ja, leider. Und das macht mich sehr traurig zu sehen. Aber wie ich schon sagte: zumindest BMW und Mercedes haben es mit den frischsten Modellen in die richtige Richtung geschafft. Insbesondere die 800v Technik ist, meiner Meinung nach, der Game Changer gegen das Argument von Reichweitenangst und Ladezeiten. Aber da muss natürlich noch mehr kommen, ganz klar. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag