reko vor 3 Stunden · bearbeitet vor 2 Stunden von reko Für BMW i3 mit carbonfaserverstärkten Kunststoff (Baujahren 2013 bis 2022) gibt es ein Akku Upgrade 2026/03 Schrottreif nach 10 Jahren? BMW i3: So viel Akku bleibt nach 190.000 km! (Aviloo Test) 2025/10 Mehr Reichweite für gebrauchte E-Autos 2025/08 Akku-Upgrade: Doppelte Reichweite für gebrauchten BMW i3 - Heiko Bölstler (208) (10500€ netto, Hauptkosten Akku, 3,5 Stunden Umbau, "da hat BMW wirklich eine gute Konstruktion abgeliefert, man kommt sehr gut ran") Der BMW i3 könnte ein Kanditat für ein beliebtes H-Kennzeichen-Auto werden. Zugängliche Akku-Module halte ich für sinnvoll. Neuere Modelle nutzen die Modulbauweise nicht mehr so oft. Da sollte man sich vorher informieren. 2024 Akku beim E-Auto tauschen: Warum er 30.000 Euro kosten kann. So teuer sind Tauschakkus fürs Elektroauto Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli vor 2 Stunden · bearbeitet vor 2 Stunden von Holgerli vor 49 Minuten von satgar: Insbesondere die 800v Technik ist, meiner Meinung nach, der Game Changer gegen das Argument von Reichweitenangst und Ladezeiten. Das sehe ich wiederum komplett anders. Gerade wenn man sich den Stress anschaut dem der Akku durch diese exorbitant hohe und lange Ladekurve ausgesetzt wird, glaube ich eher, dass solche Fahrzeuge, gerade wenn sie als Vertreterautos genutzt wurden, genau das Gegenteil bewirken: Angst vor Gebraucht-BEVs mit total abgerocktem Akku. Nicht umsonst muss man den Parameter "Akkuschonung" aktiv ausschalten, um die Krawallladekurve zu bekommen. Selbst einen so großen Akku wird man als normaler Käufer spielend zw. Feierabend und morgendlicher Pendelei zur Arbeit an 11 kW zu Hause laden können. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
tradefrog vor 1 Stunde Bremsscheiben sind ein Thema bzgl der Minderbeanspruchung, aber wie bereits gepostet, sollte man halt öfters in die Eisen treten, um die Eisen zu reinigen... laut Internet sollte man bei 80kmh, die elektische Handbremse betätigen, sofern Niemand hinter Einem fährt nach ca 3 -5 Notbremsungen, würden die Scheiben wieder passen... punkto China EV's: China ist nicht nur bzgl der Batterien und der benötigten Rohstoffe im Vorteil, sie bauen halt auch geile Autos (wie auch viele andere Sachen)... ob der Westen da preislich und inovativ mithalten kann, bezweifle ich... wer bitte schön, hat schon das nötige Kleingeld, um sich für 200k einen E-Porsche zu leisten, auch wenn die 800V Technologie ansprechend ist... Persönlich ist mir die E-Mobilität im Niedervoltberech (wäre auch punkto Werkstätten einfacher) lieber, sehe da speziell im Umbau leichter Klassiker, oder Newtimer eine Chance, kostengünstig in die E-Mobi einzusteigen, um Abgasprobleme zu umgehen und in Umweltzonen, fahren zu können... der Trend immer schwerere EV's zu bauen die Topreichweiten haben, ist kontraproduktiv und nicht nur für alte Parkhäuser problematisch... aber leichte EV's mit Niedervolt sind meist nicht schnelladefähig und oft nur für 1-2 Personen geeignet (Mopedautos bzw Twizy80).... solange es keine Akkus gibt, die 400km mit einem Fahrzeug Eigengewicht zw 1000kg und 1,5t schaffen, im Idealfall im Niedervoltbereich arbeiten und unbrennbar sind, wird's die E-Mobi schwer haben... das Ganze sollte auch noch mit 15k bis 20k erschwinglich sein... dzt spielen 9k Mopedautos (Citroen, Fiat, Opel) oder Dacia bzw der neue 2CV EV um 15k in dieser Liga... wer jedoch ein EV mit Reichweite über 200km sucht für 4 -5 Personen, wird neben dem Gewicht 1500kg aufwärts, auch Preise, um die 30k akzeptieren müssen... satgar: Ladesäulen werden idR kostengünstig errichtet und da die Schnelllade-Säule an sich schon sehr teuer ist, versucht man die Kosten eines Carports zu sparen... Photovoltaik-parks wie in Schönbrunn, sind nicht nur für E-Autos gedacht und daher leichter finanzierbar... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 1 Stunde vor einer Stunde von Holgerli: Das sehe ich wiederum komplett anders. Darf man ja auch. Es gibt im leben ja nicht immer nur schwarz und weiß, diese und jene Meinung, wahr oder falsch. Wir können ja auch beide Recht haben Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
tradefrog vor 1 Stunde der Wegfall der oft weniger genützten Ladestecker (AC/ChaMoDe), sowie der Trend zu Highspeedladern (deren Kapazität viele alte EV's gar nicht ausnützen können aber bezahlen müssen zeigt die Problematik)... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 1 Stunde vor 13 Minuten von tradefrog: für 200k einen E-Porsche zu leisten, auch wenn die 800V Technologie ansprechend is Ich sprach schon den kia ev6 an, der vorgemacht hat, das 800v keiner high class premium Kategorie vorbehalten sein muss. Und ix3 und cla zeigen das nun auch, und kommen allerdings trotzdem von premium Herstellern. Ich persönlich hab die Hoffnung, dass das immer weiter zu den volumenherstellern durchsickert, bis es auch bei deutschen kompakten wie Golf und Astra angekommen ist. Für wirklich kleine Fahrzeuge wie den Polo, oder auch Größen wie den damaligen eUP und konsorten, wird es 800v wahrscheinlich weder preislich spielen, noch den Nutzen bringen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag