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HansDampf1

Verständnisfrage Geldmarktfonds

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HansDampf1
Posted
vor 3 Minuten von satgar:

verdächte andere der falschen Infos, obwohl zahlreiche User dir schon das Gegenteil bewiesen haben.

Ich verdächtige ausdrücklich niemand falschrr Infos. Im Gegenteil. Wenn es zb um Finanztip geht, behaupte ich, sie verstehen ihr Handwerk. Das kann man auch "verdächtigen" nennen, aber keinesfalls falscher Infos, sondern guter Infos.

 

Ich übersehe etwas. Nur das versuche ich herauszufinden. Sorry wenn das etwas länger dauert.

 

 

 

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fgk
Posted

Was spricht denn dagegen, die Daten aus den Abrechnungen zu nennen? Dann könnte man nachrechnen…

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xfklu
Posted

@HansDampf1 Was steht in der Kaufabrechnung drin? Welcher Kurs, welche Börse, welche Gebühren?

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satgar
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vor 2 Minuten von HansDampf1:

Ich verdächtige ausdrücklich niemand falschrr Infos. Im Gegenteil. Wenn es zb um Finanztip geht, behaupte ich, sie verstehen ihr Handwerk. Das kann man auch "verdächtigen" nennen, aber keinesfalls falscher Infos, sondern guter Infos.

 

Ich übersehe etwas. Nur das versuche ich herauszufinden. Sorry wenn das etwas länger dauert.

 

 

 

Wie puppi schon sagte, wird es an den Kosten liegen, die dir dein Broker beim Kauf des ETFs in Rechnung gestellt hat.

 

Bitte schau dir deine Abrechnung dazu an. 

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Puppi
Posted · Edited by Puppi
vor 5 Minuten von HansDampf1:

Ich übersehe etwas. Nur das versuche ich herauszufinden

Such das Kaufdokument heraus von deinem Broker (ist das immer noch die ING, die du mal hattest?). Dort steht alles drauf.

Dann hier posten, an welchem Tag gekauft wurde, über welchen Handelsplatz und mit welchen Kaufgebühren.

Das wirst du doch wohl schaffen oder?

Dann kann dir auch geholfen werden.

 

NACHTRAG

vor 3 Minuten von fgk:

Was spricht denn dagegen, die Daten aus den Abrechnungen zu nennen? Dann könnte man nachrechnen…

vor 3 Minuten von xfklu:

@HansDampf1 Was steht in der Kaufabrechnung drin? Welcher Kurs, welche Börse, welche Gebühren?

vor 2 Minuten von satgar:

Bitte schau dir deine Abrechnung dazu an. 

:lol:...ok - alle hatten wohl die gleichen Gedanken.

Wenn es jetzt nicht mehr wirkt, sind wir machtlos.

 

 

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satgar
Posted · Edited by satgar

Wenn es wirklich die ING ist, wundert es mich natürlich nicht. Dort gibt es für den Kauf per Einmalanlage in diesen und andere ETFs vergleichsweise hohe Gebühren von der ING. Das wäre dann des Rätsels Lösung. Sie berechnet ja an Orderprovision 4,90 Euro + 0,25% vom Kurswert, maximal 69,90 Euro. Bei 25k wären es einmalig 67,40€ Gesamtgebühr, die man durch Wertentwicklung erstmal wieder aufholen muss. Daher startet man quasi „im minus“.

 

Der TO hat mit den 25k auch übrigens nur ein Rechenbeispiel beschrieben. Sollte er, was er nicht offengelegt hat, einen anderen Betrag angelegt haben, wirkt sich das mit den Gebühren der ING nochmal anders aus. Aber das ist ohne vollständige, klare Daten nicht erklärbar.

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HansDampf1
Posted

Kommt ihr mal in mein Alter, dann sprechen wir nochmal über Abrechnungen und wo ihr die hingelegt habt und was es mit euch macht, wenn alle gleichzeitig auf euch einreden ;)

Was auch schon geholfen hat: bei der Bank im Internet schauen. Viel mehr Daten, als in der App.

Jedenfalls ist der tatsächliche Kaufkurs vor Gebühren 148,53 und der Kurs von Freitag 149,57. Das macht natürlich einen Unterschied bzw den Unterschied und ihr hattet alle recht und es liegt an den Gebühren.

Wissen wir auch gleich, was ich übersehen habe.

Danke für eure Geduld. Thema erledigt.

 

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satgar
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vor 4 Minuten von HansDampf1:

Wissen wir auch gleich, was ich übersehen habe.

Danke für eure Geduld. Thema erledigt.

Es freut mich, wenn wir helfen konnten.

 

Wenn dein Broker die ING ist, ist sie leider zum Kauf solcher Fonds nicht geeignet. Sie ist zu teuer. Da lohnt sich das nicht. 

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Malvolio
Posted

Es gibt immer aktuelle Tagesgeldangebote, die über dem Marktdurchschnitt liegen und voraussichtlich auch höher sind als die eines typischen Geldmarktfonds. Aber diese Angebote sind Marketinginstrumente der Banken, um Kunden anzulocken. Früher oder später laufen diese guten Konditionen dann aus und sinken auf Normalmaß zurück. Bei Chase gibt es z.B. aktuell 4% p.a. ... aber leider nur für 4 Monate. Danach wird es anderswo bessere Angebote geben .... aber dann muss man eben dort wieder ein neues Konto eröffnen. Bei Geldmarktfonds bekommt man keine Spitzenzinsen aber eben eine Verzinsung auf dem Niveau des aktuellen Geldmarktzinses. Das ist auch für größere Summen einfach und unkompliziert und man muss nicht den jeweils aktuell besten Tagesgeldangeboten hinterher laufen. Da muss jeder selber wissen, was einem besser in den Kram passt. Wichtig sind die schon angesprochenen Gebühren, die je nach Fonds und Broker sehr unterschiedlich sein können. Das muss man einkalkulieren. 

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bmi
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In dem Zusammenhang eventuell relevant:

Am 27.6.2023 um 20:08 von bmi:
  • TG-Zins hoch -> Kundeneinlagen steigen (Fremdkapital der Bank), man zieht Kunden an -> Abhängigkeit von Zentralbank sinkt -> Gewinnmarge (Eigenkapital der Bank) sinkt jedoch.
  • TG-Zins niedrig -> Kundeneinlagen sinken (Fremdkapital der Bank) -> Abhängigkeit an Zentralbank steigt -> Gewinnmarge (Eigenkapital der Bank) steigt, aber möglicherweise wandern Kunden aufgrund besserer Zinsen zu anderen Banken ab. 

Als Bank ist es ein permanentes Spiel mit anderen Banken um Kunden und um die Kosten von Fremdkapital (Leitzins vs. TG-Zins / Festgeld-Zins), das wiederum als Kredite an Kunden (mit unterschiedlichen Laufzeiten, Stichwort Fristenkongruenz) vergeben werden kann.

 

In der aktuellen Lage (Inflation, hohe (Re-)Finanzierungskosten) gehen Banken wahrscheinlich tendenziell eher davon aus, dass eine zunehmende Anzahl an Kunden ihre Kredite nicht mehr zurückzahlen können und gleichzeitig die Investitionen der Banken an Wert verlieren, somit erhöhen sie ihr Eigenkapital zur Sicherheit. Es wäre also in dem Szenario sinnvoll, die TG-Zinsen tendenziell eher unten zu halten bzw. maximal an den Einlagezins anzunähern. 

 

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OceanCloud
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vor 18 Stunden von satgar:

Es freut mich, wenn wir helfen konnten.

 

Wenn dein Broker die ING ist, ist sie leider zum Kauf solcher Fonds nicht geeignet. Sie ist zu teuer. Da lohnt sich das nicht. 

Man könnte höchstens bei der ING mehrere kostenlose Sparpläne a 1000€ einrichten

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Mayard
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Kleiner Hinweis noch, häufig kann man Geldmarktfonds auch direkt bei der KAG ohne Ausgabeaufschlag kaufen. 

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franko
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vor 40 Minuten von Mayard:

häufig kann man Geldmarktfonds auch direkt bei der KAG ohne Ausgabeaufschlag kaufen.

Bei herkömmlichen Geldmarktfonds geht das eigentlich immer, bei ETFs dagegen eher nicht.

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Geldhaber
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vor 6 Stunden von Mayard:

Kleiner Hinweis noch, häufig kann man Geldmarktfonds auch direkt bei der KAG ohne Ausgabeaufschlag kaufen. 

vor 5 Stunden von franko:

Bei herkömmlichen Geldmarktfonds geht das eigentlich immer, bei ETFs dagegen eher nicht.

Das Problem ist, dass ING für den Verkauf herkömmlicher, klassischer Geldmarktfonds dieselbe Gebühr berechnet wie für den Verkauf von ETFs an der Börse. 

Beim Kauf kann man die Gebühren sparen, beim Verkauf (Rückgabe an die KVG) also nicht. 

Für Geldmarktfonds, die häufiger ge- und verkauft werden, ist ING ungeeignet. 

 

 

vor 9 Stunden von OceanCloud:

Man könnte höchstens bei der ING mehrere kostenlose Sparpläne a 1000€ einrichten

Für den Kauf ist das ein guter Ratschlag, aber der Verkauf kostet Gebühren. 

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Apfelkomplott
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Kommt drauf an über welche Beträge wir hier reden.

 

Für kleine bis mittlere 5stellige Summen würde ich einfach beim Tages- oder Festgeld bleiben.

 

Bei höheren Beträgen, wenn dann die Einlagensicherung ein Thema wird und man anfängt auf mehrere Banken zu verteilen machen Geldmarktfonds doch erst wirklich Sinn. Und dann sind auch die paarmarkfuffzich Gebühren nicht mehr so entscheidend.

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Caveman8
Posted
Am 5.7.2026 um 20:35 von HansDampf1:

Das glaube ich nicht. Deswegen mein Rechenbeispiel mit den 25.000. Das wären nach 12 Monaten bei 2% p.a. rd. 500 Euro Tagesgeld-Zinsen.

Nach den genannten 5 Monaten erwarte ich ca 200 Euro Tagesgeld-Zinsen.

 

Das ist mein Vergleichsmaßstab.

 

Jetzt kommt der ETF. Der scheint nur 100 Euro zu bringen.

Unabhängig von den Gebühren passt der Zins auch nicht zu den Einzahlungen. Wenn du Februar bis Juni eingezahlt hast, liegt ein Teil des Geldes erst einen Monat. Heißt bei gleichen Tranchen liegt das Geld im Mittel nicht 5, sondern 3 Monate. Das sind bei 25.000€ und 2% Zins p.a. schon mal nur 125€. 
 

Bei der Consors ist z.B. der LU0528984122 kostenlos handelbar. Kauf und Verkauf. Er hat derzeit 2,02% gebracht und ist daher eine super Alternative zum Tagesgeld. 

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radler2
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vor 17 Stunden von OceanCloud:

Man könnte höchstens bei der ING mehrere kostenlose Sparpläne a 1000€ einrichten

Beim Verkauf schlagen die Gebühren dann erneut zu. Jonglieren mit Geldmarktfonds kann man bei der ING vergessen - da muß man das Geld schon längere Zeit drin haben, damit es sich gegenüber dem Extrakonto rentiert.

 

Am 5.7.2026 um 21:11 von HansDampf1:

Ich verdächtige ausdrücklich niemand falschrr Infos. Im Gegenteil. Wenn es zb um Finanztip geht, behaupte ich, sie verstehen ihr Handwerk.

Sie vereinfachen aber oft Dinge stark, z.B. die Aussage, daß die Gebühren des Brokers  die Rendite kaum beeinflussen.  Genau das stimmt eben im Fall von kurzfristiger Anlage in Geldmarktfonds nicht.

 

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Quippini
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vor 3 Stunden von Caveman8:

Er hat derzeit 2,02% gebracht und ist daher eine super Alternative zum Tagesgeld. 

In Österreich eher keine Alternative, weil Sparbuch/Tagesgeld/Festgeld 25% KESt. und Geldmarktfonds 27,5% KESt.

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Joker_19
Posted
vor 1 Stunde von radler2:

[Finanztip]

 

Sie vereinfachen aber oft Dinge stark, z.B. die Aussage, daß die Gebühren des Brokers  die Rendite kaum beeinflussen.  Genau das stimmt eben im Fall von kurzfristiger Anlage in Geldmarktfonds nicht.

Im oben vom TO referenzierten Artikel von Finanztip wird das durchaus deutlich dargestellt:

Zitat

Zudem musst Du bei einem Geldmarktfonds auch die Kosten beim Kauf und Verkauf der Anteile bedenken. Sie fallen jedes Mal an, wenn Du Geld in den Fonds ein- oder auszahlen willst, und schmälern Deine Rendite. 

Ein Geldmarktfonds lohnt sich daher häufig nur, wenn Du eine größere Summe investierst und nicht andauernd Geld ein- und auszahlen willst. 

Problem ist häufig leider, dass heutzutage viele Leser nicht mehr die erforderliche Aufmerksamkeitsspanne haben, um sich tiefer in ein Thema einzuarbeiten.

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Schwachzocker
Posted
vor 8 Minuten von Joker_19:

...

Problem ist häufig leider, dass heutzutage viele Leser nicht mehr die erforderliche Aufmerksamkeitsspanne haben, um sich tiefer in ein Thema einzuarbeiten.

Um zu erkennen, dass Kosten die Rendite schmälern, muss man sich auch nicht groß einarbeiten.

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Joker_19
Posted
vor 2 Minuten von Schwachzocker:

Um zu erkennen, dass Kosten die Rendite schmälern, muss man sich auch nicht groß einarbeiten.

Kosten sind bei Wertpapieren mit nur sehr geringer Rendite wie Geldmarkt-ETFs, die zudem als Tagesgeldersatz herhalten sollen, sind  halt ein ganz anderes Kaliber als bei den üblichen ETFs, die zudem langfristig gehalten werden. Das gilt es zu verstehen.

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Malvolio
Posted
vor einer Stunde von Quippini:

In Österreich eher keine Alternative, weil Sparbuch/Tagesgeld/Festgeld 25% KESt. und Geldmarktfonds 27,5% KESt.

Geldmarktfonds werden in Ö höher besteuert als Tagesgeld/Festgeld?  Was es nicht alles gibt.

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Quippini
Posted
vor 28 Minuten von Malvolio:

Geldmarktfonds werden in Ö höher besteuert als Tagesgeld/Festgeld?  Was es nicht alles gibt.

Ja, und zwar ab dem ersten Euro (kein Freibetrag): https://www.finfo.at/steuern/kapitalertragssteuer/

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Malvolio
Posted
vor 8 Minuten von Quippini:

Ja, und zwar ab dem ersten Euro (kein Freibetrag): https://www.finfo.at/steuern/kapitalertragssteuer/

Kurios.

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fabioso
Posted

@HansDampf1Das hier hast du bei Finanztip überlesen:

Zitat

 

Zudem musst Du bei einem Geldmarktfonds auch die Kosten beim Kauf und Verkauf der Anteile bedenken. Sie fallen jedes Mal an, wenn Du Geld in den Fonds ein- oder auszahlen willst, und schmälern Deine Rendite. 

 

Ein Geldmarktfonds lohnt sich daher häufig nur, wenn Du eine größere Summe investierst und nicht andauernd Geld ein- und auszahlen willst. Wenn Du Dein Depot bei einem Broker mit geringen Ordergebühren hast, können sich auch kleinere Summen lohnen, da die Gebühren dort nicht so stark ins Gewicht fallen.

 

 

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