Puppi gestern um 19:03 Uhr · bearbeitet gestern um 19:04 Uhr von Puppi vor 1 Stunde von satgar: Aber auch du kannst es nicht sicher wissen. Doch. Er ist besser als Beck. Cutter ist messerscharf . Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker gestern um 19:14 Uhr · bearbeitet gestern um 19:25 Uhr von Schwachzocker vor 3 Stunden von satgar: Ich versteh auch nicht, warum aktuell Anleger in Anleihen oder auch Personen wie Beck so durch den Kakao gezogen werden.... Der wird durch den Kakao gezogen, weil er Zinsprognosen abgegeben hat, die sich als unzutreffend herausgestellt haben und weil sein Fonds keinen Mehrwert bringt. Das ist zwar nicht die feine Art, wir machen es aber trotzdem gern. Wir haben da auch kein Mitleid. vor 3 Stunden von satgar: Wie würde man sich demgegenüber bei Anleihen positionieren? Oder ist diese Anlageklasse letztlich, außer absolute kurzläufer zum parken von Liquidität, für Privatanleger nicht geeignet? Weil man dort so gar keine Prognose abgeben kann und die Anleger das Risiko auch schlecht überblicken können? Zinsänderungsrisiken, Ausfall Risiken, Staatsanleihen, Unternehmensanleihen, HY, etc. Etc. Etc Vermutlich ist die Strategie, im riskanten Anteil des Portfolios verschiedene Risiken zu mischen, einfach nicht so populär, vermutlich aufgrund der Niedrigzinsphase. Aber vielleicht kommt das ja noch. Wenn man es denn macht, sind m.E. aber langlaufende Staatsanleihen, weltweit von hoher Bonität gefragt, gern auch mit Währungsrisiko. Unternehmensanleihen sind m.E. für diesen Zweck eher schlecht geeignet, weil man die Unternehmensrisiken ja bereits im Aktienteil hat. Tja, und wenn man sich darüber bewusst ist, was 30jährge Anleihen bei einer Zinsänderung machen, dann ab dafür. Wozu man als privater Kleinanleger Hybridanleihen, Endlosanleihen und ähnliches benötigt, weiß ich nicht. Das ist m.E. Spielerei. vor 3 Stunden von satgar: Wie bespielt man denn dann die Asset Klasse „Anleihe“ und Zinsstrukturkurve am besten, wenn die Zins Entwicklung so unvorhersehbar ist wie Aktienkurse? Und ist dem auch wirklich so? Dem ist wirklich so. Wie soll das denn funktionieren? Auch Zinsen werden aufgrund von Umständen geändert, die wir heute noch nicht kennen. Und wenn diese Umstände erst einmal eingetreten sind, weiß es jeder, oder es könnte zumindest jeder wissen. Was willst Du da mit hinreichender Sicherheit machen? Mehr wissen? Schneller sein? Betrügen? Dir muss doch klar sein, dass die Fähigkeit, Zinsentwicklungen über längere Zeiträume mit hinreichender Wahrscheinlichkeit vorherzusagen in allen Marktphasen die Lizenz zum Gelddrucken bedeutet. @cutter111th hat diese Lizenz und möchte sie netterweise mit uns teilen. ... also ... nein! Vielleicht ist in den Nischen (Hybridanleihen usw.) etwas zu machen. Dann musst Du aber tatsächlich mehr wissen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nachdenklich gestern um 19:17 Uhr vor 2 Stunden von Wishmueller: Meiner Meinung nach bestes Video zum Thema Anleihen und die Beantwortung der Frage, warum Anleihen (abseits der benötigten Liquiditätsreserve) für Privatinvestoren entbehrlich sind. Danke für den Link zu diesem Video! Alle, die sich ständig auf Markowitz berufen, sollten es dreimal nacheinander anschauen! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker gestern um 19:19 Uhr vor 1 Minute von Nachdenklich: Danke für den Link zu diesem Video! Alle, die sich ständig auf Markowitz berufen, sollten es dreimal nacheinander anschauen! Warum? Meinst Du, die wissen nicht, dass eine niedrigere Aktienquote eine niedrigere Renditeerwartung bedeutet? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi gestern um 20:24 Uhr · bearbeitet gestern um 20:26 Uhr von Puppi vor einer Stunde von Nachdenklich: Danke für den Link zu diesem Video! Alle, die sich ständig auf Markowitz berufen, sollten es dreimal nacheinander anschauen! ...und dreimal an die Wand pinnen sollten sich viele Investoren auch den Satz bei ca. Min 24 im Video: Zitat "Die beste Strategie ist nicht die mit der theoretisch höchsten Rendite, sondern die, die man durchhällt!" Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi vor 13 Stunden · bearbeitet vor 13 Stunden von Puppi vor 15 Stunden von Schwachzocker: vor 18 Stunden von satgar: Wie bespielt man denn dann die Asset Klasse „Anleihe“ und Zinsstrukturkurve am besten, wenn die Zins Entwicklung so unvorhersehbar ist wie Aktienkurse? Und ist dem auch wirklich so? Dem ist wirklich so. Wie soll das denn funktionieren? Auch Zinsen werden aufgrund von Umständen geändert, die wir heute noch nicht kennen. Und wenn diese Umstände erst einmal eingetreten sind, weiß es jeder, oder es könnte zumindest jeder wissen. Was willst Du da mit hinreichender Sicherheit machen? Mehr wissen? Schneller sein? Betrügen? Am 21.12.2025 um 11:57 von Puppi: Corporates waren zumindest eine massive Bremse und deutlich schlechter als Geldmarkt. Über die Katastrophe bei langlaufenden Anleihen brauchen wir nicht viel reden. Je länger die Duration in den Anleihe-Teilen der Mischfonds war, umso blutiger ging das aus. Ich frage mich gerade: Aktive Fonds hätten doch zumindest ihre Durationen verringern können (Geldmarkt darf doch fast jeder Mischfonds kaufen oder zumindest Anleihen mit Durationen im Bereich von wenigen Jahren) oder? Also wenn die massive Zinswende ab 2022 samt dem miserablen Abschneiden von aktiven Anleihe- und Mischfonds nicht ausreicht, um zu akzeptieren, dass Zinsentwicklungen ebenso schwer bis unmöglich vorherzusehen sind wie Aktienkurse, dann weiß ich auch nicht mehr, was man noch machen soll . Der "tolle" Flossbach von Storch Multiopp. Fonds (der ja so unfassbar flexibel ist und keine Benchmark hat) ist doch wohl auch ein Paradebeispiel für das Thema. Quelle: https://www.fondsweb.com/de Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
GuyInborito vor 12 Stunden Ich kann mal wieder nicht glauben was man so alles ließt. Unmöglich zu prognostizierende Dinge werden prognostiziert, einzelne Depotteile gewertet und nicht das Ganze gesehen. Irgendwelche amerikanischen Standartportfolios erwähnt ohne darauf hinzuweisen dass das bei uns keinen Sinn macht weil US Anleihen besser rentieren als europäische, alles wird irgendwie durcheinander geworfen und dann geschlussfolgert Langläufer taugen nicht. Da rotiert man ja im Grab wenn man denn schon tot wäre. Langläufer sind NICHT SICHER. Sollen sie auch nicht sein. Sie haben einen bestimmten Zweck und der ist mitnichten immer Rendite zu bringen. Und sie zu timen ist genauso schlau wie Gold oder Aktien zu timen. Entweder man macht sich bewußt für was sie da sind und weist ihnen einen festen Portfoliobestandteil zu oder halt nicht. Wie man es mit jedem anderen Asset das man für sinnvoll hält halt auch macht, nicht mehr und nicht weniger. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi vor 10 Stunden · bearbeitet vor 9 Stunden von Puppi Am 17.9.2026 um 15:21 von Puppi: Neues, leider sehr langes Video mit Kommer, in dem er bei ca. Min 50 auf das Thema Anleihen eingeht und erklärt, warum er nur am kurzen Ende bleiben wird aktuell (passt zum neuen ETF von ihm). Mit der Prognose "Langläufer meiden" stellt er sich damit sozusagen auf die Gegenseite von A. Beck, der sich ja Stück für Stück immer längere Anleihen (20-jährige IBM) ins Depot legt und diese für attraktiv hält. Mal sehen, wessen Prognose in ein paar Jahren treffsicherer war . Wollte schon fast eine Umfrage starten, wer auf wen setzt . Ich gebe keine Prognose ab zur Zinsentwicklung, würde aber wenn ich müsste hier eher auf Beck setzen. Das hat aber weniger damit zu tun, dass ich ihm mehr Kompetenz/Glück zutraue oder selbst denke, dass die Zinsen nicht mehr ewig steigen, sondern es ist Gerd Kommer, der mir einfach die letzten Jahre immer wieder durch seine wechselnden Meinungen aufgefallen ist. Kaum zu glauben, aber es hat fast ein bisschen den Geschmack eines aktiven Privatanlegers, der immer mal wieder an seinem Portfolio herumbastelt und Performance Chasing begeht. Zu oft hat er nachträglich seine Meinung geändert und meist dann, wenn es in verschiedenen Märkten oder Assetklassen anders gelaufen ist, wie er unterschwellig vorher vermutet hatte. Das war bei Rohstoffen und Gold so (da hat er mittlerweile natürlich seine damaligen Artikel ein wenig "aktualisiert" und war im ein oder anderen Video mit der Zeit nicht mehr so der Gegner von Gold und auch Rohstoff-Futures). Das war auch bei der Duration von Anleihen in seinem Robo so, wo er vor der Zinswende sogar im "sicheren" Anleihenteil noch teils ziemlich happige Durationen hielt. Auch im riskanten Teil hielt er damals noch länger laufende EM-Bonds, die er nach der Zinswende auswechselte hin zu kurzer Duration und heute ja nicht mehr nehmen würde (siehe seinen Multi-Asset-ETF). Seltsam oder? . Mich würde es jedenfalls nicht wundern, wenn irgendwann am Kommer Multi-Asset-Index eine "Auswechslung" stattfindet bei den Bausteinen, ähnlich, wie es in seinem Robo schon öfter der Fall war. Aber zumindest wird es spannend zu beobachten sein, welcher von beiden Youtube-Stars mehr Glück hat (ich schreibe bewusst dieses Wort!) in Sachen Anleihen- und Zinsprognose . Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker vor 9 Stunden · bearbeitet vor 9 Stunden von Schwachzocker vor 7 Minuten von Puppi: Wollte schon fast eine Umfrage starten, wer auf wen setzt . Anleger sollten damit rechnen, dass einer von beiden recht haben könnte. vor 7 Minuten von Puppi: ... Das hat aber weniger damit zu tun, dass ich ihm mehr Kompetenz/Glück zutraue oder selbst denke, dass die Zinsen nicht mehr ewig steigen, sondern es ist Gerd Kommer, der mir einfach die letzten Jahre immer wieder durch seine wechselnden Meinungen aufgefallen ist.... Mit vorherigen Meinungen in völlig anderer Sache hat das allerdings nichts zu tun. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi vor 9 Stunden vor 29 Minuten von Puppi: Wollte schon fast eine Umfrage starten, wer auf wen setzt . Ach pfeiff drauf. Hab die Umfrage gestartet zur Gaudi: Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Zaster-Hiwi vor 9 Stunden vor 22 Stunden von satgar: Die meisten Leute investieren in breit gestreute Aktien ETFs, weil sie an das Mantra glauben, das man nur 15 Jahre im Markt gewesen sein müsse, und es dann im Durchschnitt keine negativen Renditen geben würde. Dieses Mantra wird ja schon eher als Naturgesetz gehandelt, weil eben historische Daten für ein weltweit diversifiziertes Aktienportfolio aus den letzten 50, 70, 120 oder sogar mehr Jahren offenbar genau das zeigen. Mir hat das nie gereicht und die Begründungen von Kommer und Beck und anderen auch nicht, bin da aber mit Nachfragen nie weitergekommen. Gibt es an diesem Gesetz hier im Forum Zweifel? (habe bei meiner Suche nichts gefunden) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi vor 9 Stunden · bearbeitet vor 8 Stunden von Puppi vor 23 Minuten von Zaster-Hiwi: vor 22 Stunden von satgar: Die meisten Leute investieren in breit gestreute Aktien ETFs, weil sie an das Mantra glauben, das man nur 15 Jahre im Markt gewesen sein müsse, und es dann im Durchschnitt keine negativen Renditen geben würde. Dieses Mantra wird ja schon eher als Naturgesetz gehandelt, weil eben historische Daten für ein weltweit diversifiziertes Aktienportfolio aus den letzten 50, 70, 120 oder sogar mehr Jahren offenbar genau das zeigen. Mir hat das nie gereicht und die Begründungen von Kommer und Beck und anderen auch nicht, bin da aber mit Nachfragen nie weitergekommen. Gibt es an diesem Gesetz hier im Forum Zweifel? (habe bei meiner Suche nichts gefunden) Der markierte Satz samt Zahl oben ist halt Quatsch. Erstens bezieht er sich rein auf eine Einmalanlage (das ist praxisfremd). Zweitens: Es redet doch hier fast jeder immer von Real-Renditen. Diese 15 Jahre oben sind aber nominal betrachtet. Man müsste zumindest sehen, wie lange man historisch im Markt geblieben sein müsste mit einer Einmalanlage (besser Sparplan), um im Vergleich zum risikolosen Zins niemals schlechter abzuschneiden (besser eben nach Inflation). Es interessiert mich ja nicht, ob ich nach 15 Jahren nominal keinen Euro verloren habe, sondern ob mein Nachbar in dieser Zeit mit seinem Sparbuch, Tagesgeld oder Festgeld mehr auf der hohen Kante hat als ich mit meinen Aktien. Noch besser wäre es dann natürlich alles nach Steuern. Viel Hirn braucht man nicht haben, um dann zu erkennen, dass die 15 Jahre zu wenig sind. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 8 Stunden · bearbeitet vor 8 Stunden von satgar @PuppiFragt man das eine KI, mit den Vorgaben: - sparplan - weltweit breit gestreutes Aktien Invest - real immer positive Rendite NACH Steuern und NACH inflation Zeitraum….20 Jahre nötig. Dann gab es das historisch betrachtet Ich glaube Zaster ging es mit seiner Frage allerdings um was anderes. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi vor 8 Stunden vor 3 Minuten von satgar: Zeitraum….20 Jahre nötig. Dann gab es das historisch betrachtet Ja...so ca. 20 Jahre hatte ich auch im Kopf laut entsprechenden Berechnungen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Zaster-Hiwi vor 7 Stunden · bearbeitet vor 7 Stunden von Zaster-Hiwi Tatsächlich geht es mir um alle Aspekte dieser zentralen Behauptung! Am Liebsten natürlich immer nach Inflation; nach Steuern ist wohl schwierig, weil andere Länder andere Steuern... Und der Verständlichkeit halber (und weil ich schon in Entnahmephase bin) - bezogen auf eine Einmalanlage! 20 Jahre hab ich noch nicht gehört, aber die 15 Jahre immer wieder und oft sogar nur 10 Jahre oder sogar weniger; und das von vermeintlich seriösen Quellen/Institutionen/Fachleuten. Was mich schwer irritiert: Aus historischen Daten von läppischen 100 Jahren auf ein Naturgesetz oder eine Konstante menschlichen Handeltreibens zu schließen. Das war so und deswegen bleibt das natürlich so. Und This Time it's different kann in diesem Universum gar nicht passieren! Ob Alien-Invasion oder Klimakatastrophe oder Weltkriege... Da erzählt der Kommer immer seine Geschichte davon, dass selbst zwei Weltkriege dem Aktienmarkt kaum geschadet haben. Ich möchte da immer rufen: Wie sieht es denn nach dem Dritten Weltkrieg aus, Gerd? - Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker vor 7 Stunden vor 16 Minuten von Zaster-Hiwi: ...Ich möchte da immer rufen: Wie sieht es denn nach dem Dritten Weltkrieg aus, Gerd? Ich meine, das ist aber auch beantwortet worden: "Dann vergesse einfach Dein Portfolio!" Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller vor 7 Stunden vor 17 Minuten von Zaster-Hiwi: Da erzählt der Kommer immer seine Geschichte davon, dass selbst zwei Weltkriege dem Aktienmarkt kaum geschadet haben. Ich möchte da immer rufen: Wie sieht es denn nach dem Dritten Weltkrieg aus, Gerd? Ich glaube ja nicht, dass Du Dir nach einem 3. WK noch ernsthaft Gedanken um Deine Asset Allokation machen musst..... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Zaster-Hiwi vor 6 Stunden · bearbeitet vor 6 Stunden von Zaster-Hiwi vor 30 Minuten von Schwachzocker: "Dann vergesse einfach Dein Portfolio!" vor 29 Minuten von Wishmueller: Ich glaube ja nicht, dass Du Dir nach einem 3. WK noch ernsthaft Gedanken um Deine Asset Allokation machen musst..... Sorry, aber darum geht es überhaupt nicht! Es geht um die Behauptung/das Mantra/die Legende vom unaufhaltsamen Börsenwachstum. Und das Ganze zu splitten in einerseits, das läuft genauso weiter wie bisher, - und andererseits, ja, dann geht die Welt unter, - hat mir schon Christian Röhl im Chat anlässlich seines Buches "Generation Zertifikate" geschrieben, als ich ihn nach der der Sicherheit von Zertifikaten, also nach dem Emittentenrisiko fragte – da müsse man sich keine Sorgen machen, wenn einmal eine so große Bank pleite gehen sollte, sei ohnehin das Ende der Welt nah… Das Ende der Welt dauert immer länger als gedacht und Details spielen immer eine Rolle - "This is the way the world ends / Not with a bang but a whimper" Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi vor 6 Stunden @Zaster-Hiwi Mache doch einen extra Thread auf dafür. Hier ist es OT. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag