Bolanger vor 8 Stunden Bei Rürup weiß ich nicht, ob sich das überhaupt lohnt. Die Beträge für die Kleinstbetragsabfindung liegen je nach Rentenfaktor bei guten 10 KEUR, zumindest eher gerade im fünfstelligen Bereich als nahe oder im sechsstelligen Bereich. Dazu sind die absetzbaren Einzahlungshöhen begrenzt. Es wird also schwer, eine Abfindung, die sich im oberen fünfstelligen Bereich bzw. sechsstelligen Bereich bewegt, über Renteneinzahlungen weitgehend aufzubrauchen. Mit dem Vorhaben der Kleinstbetragsabfindung bekommt man vielleicht 2 Rürups mit zusammen gut 20 KEUR unter, mehr aber nicht. Klar, wenn die Abfindung damit weitgehend verbucht ist, dann hat man viel erreicht. Wenn ich dann aber von Abfindungen in Höhe mehrerer hundert KEUR lese, dann würde ich wohl so ein kleines tuning nach dem KISS-Prinzip nicht vornehmen, sondern die Abfindung als ganzes irgendwie sinnvoll vereinnahmen und anlegen. ... auf der anderen Seite... verheiratet mit ohne oder wenig Einkommen des Partners kann man pro Jahr +- 50 KEUR in Versicherungen schieben und die Beiträge absetzen. Wenn man mit dem AG eine Auszahlung auf 2 jahre verteilt, dann kann man schon fast 100 K in Versicherungen schieben und die Kleinstbetragsabfindung flexibel vornehmen, wenn der Vertrag eine Flexibilität beim Rentenbeginn bietet. Das hätte auch etwas. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag