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sleeve

Immobilienfinanzierung - ich bin lost. Alle Optionen sind nahezu identisch?

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Malvolio
· bearbeitet von Malvolio
vor 12 Stunden von Rubberduck:

 

Wenn man eine ETW kauft, die so groß und so alt ist wie die gemietete Wohnung, dann ändert sich praktisch nix.

Das macht aber keiner. Weil ist ja langweilig. Man kauft ja, weil man mehr haben will...

Wenn man ein Reihenhaus oder eine Ranch kauft dann ändert sich schon was.

 

Was zahlt man denn "mehr"?

Die ETW-Verwaltung zahlt man direkt und nicht über Einpreisung in die Miete. Ebenso die Rücklagen. Das heißt nur anders.

 

Es ist eben kein Vergleich Miete vs. Eigentum, sondern über die Verhältnisse leben oder nicht.

Aus Deiner Frage lese ich, dass Du keine ältere Immobilie hast. Klar zahlt der Mieter über die Zeit auch die Kosten durch Miete und Nebenkosten, aber er muss halt mal nicht eben 5.000 Euro für Heizöl oder 30.000 Euro für eine neue Heizung oder und vielleicht nochmal so viel für "energetische Sanierung" oder 3.000 Euro Rechnung bei einem Wasserrohbruch berappen .... um nur mal einige Punkte zu nennen. Wenn du einen Handwerker brauchst kostet das heute schon 200 Euro wenn der nur "Guten Morgen" sagt .... wenn er denn überhaupt kommt. Als Mieter hast du da nix mit zu tun.

 

Bei einer einzelnen ETW mag das auch noch etwas anders sein, aber wenn das Haus dir gehört und du alles zahlen und dich um alles kümmern musst, fühlt sich das entsprechend anders an. 

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Joker_19

Eine Immobilie muss nicht einmal alt sein, um viel Kosten zu verursachen. Habe in mein nur 20 Jahre altes Haus in den letzten 3 Jahren 55.000 € investiert: Erst ein Kaminofen als Resilienzmaßnahme für den Fall von Gasknappheit, im Jahr darauf eine PV-Anlage und letzten Herbst dann die Gastherme durch eine Wärmepumpe ersetzt. Davon kann man lange zur Miete wohnen.

 

Gruß,

 

Hardy   B-)

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W.Heisenberg
vor 10 Minuten von Joker_19:

55.000 € investiert: Erst ein Kaminofen als Resilienzmaßnahme für den Fall von Gasknappheit, im Jahr darauf eine PV-Anlage und letzten Herbst dann die Gastherme durch eine Wärmepumpe ersetzt. Davon kann man lange zur Miete wohnen.

Ah, und der Vermieter hätte das ohne zu Zucken und ohne Kosten für dich sonst alles bereit gestellt wenn du zur Miete wohnen würdest?

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Joker_19
vor 8 Minuten von W.Heisenberg:

Ah, und der Vermieter hätte das ohne zu Zucken und ohne Kosten für dich sonst alles bereit gestellt wenn du zur Miete wohnen würdest?

Als Mieter muss ich mich nicht drum kümmern, dass die Immobilie langfristig betreibbar ist und nicht an Wert verliert, als Hausbesitzer muss man das früher oder später. Wohneigentum darf man seriös nicht ohne regelmäßig hohe Ausgaben kalkulieren.

 

Gruß,

 

Hardy   B-)

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Malvolio
· bearbeitet von Malvolio
vor 2 Stunden von Joker_19:

Als Mieter muss ich mich nicht drum kümmern, dass die Immobilie langfristig betreibbar ist und nicht an Wert verliert, als Hausbesitzer muss man das früher oder später. Wohneigentum darf man seriös nicht ohne regelmäßig hohe Ausgaben kalkulieren.

 

Gruß,

 

Hardy   B-)

Meine Rede. Wobei Kaminofen und PV-Anlage ja eher elektive Anschaffungen sind ... sowas ist für Mieter ja in der Regel auch kein Thema. Aber es gibt auch genügend Fälle wo man letztendlich keine große Wahl hat. 

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LongtermInvestor
Am 7.10.2026 um 00:02 von sleeve:

Würde mich freuen, wenn ich ein paar Expertenmeinungen zu dem Vorhaben bzw. der FInanzierung hören könnte.
Vielen Dank! :-)

Sowohl Wertzuwachs als auch Rendite auf Dein Depot ist wie bereits mehrfach gesagt eine Schönwetterbetrachtung.

 

Am 7.10.2026 um 00:02 von sleeve:

Und egal wie ich es drehe - letztendlich sind die Endwerte meines "erwartbaren" Vermögens nahezu identisch?
.. was übersehe ich hier? 

Oh wundersame Geldvermehrung sag ich da nur...wie machst Du das nur :-) Hm, vielleicht liegt es an Deinen Annahmen. Wie sieht es denn aus bei einer Wertentwicklung real von 1% der Immo und 5% im MSCI?

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Donaurenner
· bearbeitet von Donaurenner

 

 

 

 

 

 

Die Nebenkosten alleine sind schon enorm hoch und werde nicht sinken. Ich schätze einmal für die künftige Hütte würde locker 150-200€ monatlich an Grundsteuer anfallen  + ca. 200€ an Versicherung .

Da muss man schon etwas mehr verdienen als der Ottonormal-Verbraucher. 

eine Finanzierung stand am Anfang fest auf gesunden Füßen nach 20 Jahren kam die Arbeitslosigkeit. Da wäre fast alles weg gewesen wenn mein Planfinanzierung nicht aufgegangen. 

Heute nach 21 Jahren ist es meinst und war froh nicht so Finanziert habe wie meine damaligen Arbeitskollegen, die sind nämlich Baden gegangen . 

 

Schuster bleib bei deinen Leisten

 

 Aus Erfahrung kann ich dir nur sagen , geh zu einer Finanzierung-Agentur / Makler . 

 

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Rubberduck
vor 22 Stunden von Malvolio:

Aus Deiner Frage lese ich, dass Du keine ältere Immobilie hast. Klar zahlt der Mieter über die Zeit auch die Kosten durch Miete und Nebenkosten, aber er muss halt mal nicht eben 5.000 Euro für Heizöl oder 30.000 Euro für eine neue Heizung oder und vielleicht nochmal so viel für "energetische Sanierung" oder 3.000 Euro Rechnung bei einem Wasserrohbruch berappen .... um nur mal einige Punkte zu nennen. Wenn du einen Handwerker brauchst kostet das heute schon 200 Euro wenn der nur "Guten Morgen" sagt .... wenn er denn überhaupt kommt. Als Mieter hast du da nix mit zu tun.

 

Bei einer einzelnen ETW mag das auch noch etwas anders sein, aber wenn das Haus dir gehört und du alles zahlen und dich um alles kümmern musst, fühlt sich das entsprechend anders an. 

 

Du vergleichst immer noch Äpfel mit Birnen. Weil Eigentümer nur in Häusern wohnen.... 

 

Meine vermietete Wohnung:

ETW 1993. Letztes Jahr wurde die Gasheizung erneuert. Ja, natürlich kostet die 70.000.

ABER: Für die ETW wird ja nur der Eigentumsanteil fällig. Das waren schlappe 3.000 Euro.

 

Und ja, ein Haus ist natürlich teurer. Aber das ist eine Milchmädchenrechnung.

 

Ich starte jetzt ein Experiment: Zweifamilienhaus. EG selbstbewohnt. DG vermietet.

 

 

 

 

 

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Malvolio
· bearbeitet von Malvolio
Am 7.10.2026 um 22:24 von Rubberduck:

 

Wenn man eine ETW kauft, die so groß und so alt ist wie die gemietete Wohnung, dann ändert sich praktisch nix.

Das macht aber keiner. Weil ist ja langweilig. Man kauft ja, weil man mehr haben will...

Wenn man ein Reihenhaus oder eine Ranch kauft dann ändert sich schon was.

 

Was zahlt man denn "mehr"?

Die ETW-Verwaltung zahlt man direkt und nicht über Einpreisung in die Miete. Ebenso die Rücklagen. Das heißt nur anders.

 

Es ist eben kein Vergleich Miete vs. Eigentum, sondern über die Verhältnisse leben oder nicht.

Es geht hier doch genau um den Vergleich Miete vs. Eigentum. Meine Ausführungen beziehen sich auf ein eigenes Haus. Ich habe auch geschrieben, dass eine ETW auch noch was anderes ist. Da der TO von Kaufkosten von knapp 900k € geschrieben hat, gehe ich mal davon aus, dass es hier um ein eigenes Haus geht.  Aber so oder so muss ein Eigentümer sich um Dinge kümmern (und sie bezahlen) die ein Mieter nicht einkalkulieren muss ... das ist einfach eine Tatsache. Und wenn man sich eine Immobilie kaufen will, dann muss man das einkalkulieren. Ich verstehe nicht, warum du mit so einer einfachen Aussage ein Problem hast. 

 

Aber ich würde sagen wir beenden hier diese fruchtlose Diskussion. Ich wollte letztendlich nur davor warnen, sich den Kauf einer eigenen Immobilie schön zu rechnen und auch unplanmäßige Ausgaben und andere mögliche Vorkommnisse einzukalkulieren. 

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Rubberduck
· bearbeitet von Rubberduck

Ich habe die Betriebskosten für meine beiden Mieter verglichen. der in der ETW zahlt 20 Euro Grundsteuer im Monat. Der im Einlieger 25. 54 bzw. 60 qm. Allerdings tatsächlich Stadt vs Landkreis Darmstadt.

Es ist trotzdem nahezu skaliert.

 

Das ist wie eine Diskussion „Ist all- inclusive Urlaub billiger?“

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slowandsteady
· bearbeitet von slowandsteady

Wenn wir schon Off-Topic diskutieren:

WEG ist billiger, weil grosse Investitionen wie neue Heizung durch X gehen. Eine Heizung fuer 10 Wohnungen kostet nicht 10x so viel im Vergleich zu einer EFH-Heizung. Die energetische Sanierung eines MFH kostet nicht 10x so viel wie bei einem EFH.

Haus ist billiger, weil einige Kosten wegfallen bzw. durch Eigenleistung erbracht werden.

 

Ich kenne kaum einen Hausbesitzer, der zB seine Heizung wirklich wie vom Hersteller vorgesehen jaehrlich warten laesst, einen Hausmeisterservice fuers Schnee schippen und Hecke schneiden zahlt oder sein Trinkwasser regelmaessig auf Legionellen prueft. Diese Leistungen zahlt man bei der WEG mit, dafuer muss man sicher aber auch um weniger kuemmern.

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Cepha
· bearbeitet von Cepha
Am 8.10.2026 um 08:18 von satgar:

Ist aber eher selten, wirklich.

 

Die meisten Leute kaufen (und erst recht BAUEN) größer. Insbesondere, weil Sie auch im Sinne der Familienplanung mehr Platz brauchen oder haben wollen. Da soll es dann eben einen großen Wohn-Essbereich geben, jedes Kind ein eigenes Zimmer erhalten, und und und. Die aller wenigsten wechseln von einer Mietwohnung in eine Eigentumswohnung mit ähnlichen Verhältnissen. Viele würden dann sagen: "wieso sollte ich dann überhaupt kaufen"..... das ist halt so. Ich bin da übrigens auch ganz ehrlich und pragmatisch. Wenn ich was kaufen würde, mit dem ich nachher weniger flexibel beim Wechsel bin als vorher, will ich mehr Platz haben als jetzt.

mehr m² hätte mir schon auch gefallen, war mir aber im Vergleich zu teuer (Kauf und Unterhalt, hatte mir auch ein paar Reihenhäuser angeschaut und durchgerechnet) :-/

Vielleicht geh ich da mathematischer ran als die meisten ;-) Aber beim Versuch einer rationalen Wirtschaftlichkeitsbilanz macht ja auch nur das wirklich Sinn, ähnliches zu vergleichen und nicht Mietwohnung mit Einfamilienhaus.

 

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Neverdo
Am 8.10.2026 um 10:56 von Joker_19:

Eine Immobilie muss nicht einmal alt sein, um viel Kosten zu verursachen. Habe in mein nur 20 Jahre altes Haus in den letzten 3 Jahren 55.000 € investiert: Erst ein Kaminofen als Resilienzmaßnahme für den Fall von Gasknappheit, im Jahr darauf eine PV-Anlage und letzten Herbst dann die Gastherme durch eine Wärmepumpe ersetzt. Davon kann man lange zur Miete wohnen.

 

Gruß,

 

Hardy   B-)

Hardy du musst alles erzählen, denn du hast Steuergelder in Anspruch genommen,m ein Vorteil, den Mieter so nicht kennen.WP und PV, ich schätze 20.000,-Euro hat man dir geschenkt oder?

Am 9.10.2026 um 09:06 von Rubberduck:

 

Du vergleichst immer noch Äpfel mit Birnen. Weil Eigentümer nur in Häusern wohnen.... 

 

Meine vermietete Wohnung:

ETW 1993. Letztes Jahr wurde die Gasheizung erneuert. Ja, natürlich kostet die 70.000.

ABER: Für die ETW wird ja nur der Eigentumsanteil fällig. Das waren schlappe 3.000 Euro.

 

Und ja, ein Haus ist natürlich teurer. Aber das ist eine Milchmädchenrechnung.

 

Ich starte jetzt ein Experiment: Zweifamilienhaus. EG selbstbewohnt. DG vermietet.

 

 

 

 

 

Das kann man rechnen, klar, aber es kann auch zur Belastung werden, wenn der Mieter nicht der Richtige ist. Ich hoffe, du hast ausreichend Trittschallldämmung in dem Huas einen Mieter über sich, dazu noch mangelhafte Trittschalldämmung oder gar Fliesen in den Räumen verlegt macht das Restleben zur Qual...

Am 9.10.2026 um 13:42 von Cepha:

mehr m² hätte mir schon auch gefallen, war mir aber im Vergleich zu teuer (Kauf und Unterhalt, hatte mir auch ein paar Reihenhäuser angeschaut und durchgerechnet) :-/

Vielleicht geh ich da mathematischer ran als die meisten ;-) Aber beim Versuch einer rationalen Wirtschaftlichkeitsbilanz macht ja auch nur das wirklich Sinn, ähnliches zu vergleichen und nicht Mietwohnung mit Einfamilienhaus.

 

Hauskauf ist nicht nur Mathematik, klar, ohne geht es nicht.Hauskauf ist Emotion, generiert Lebensqualität gepaart mit Sicherheit im Alter und das sollte man , wenn das Geld da ist eben auch mit Gefühl machen,es muss "Klick" machen, du musst dich wohlfühlen schon beim ersten Anblick, beim ersten Rundgang, wenn das nicht der Fall ist, dann weitersuchen...

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Joker_19
· bearbeitet von Joker_19
vor 14 Minuten von Neverdo:

Hardy du musst alles erzählen, denn du hast Steuergelder in Anspruch genommen,m ein Vorteil, den Mieter so nicht kennen.WP und PV, ich schätze 20.000,-Euro hat man dir geschenkt oder?

Angesichts eines hohen 6-stelligen Betrages, den ich im Laufe meines Lebens an Steuern gezahlt habe, kann ich in der Angelegenheit keine "Geschenke" erkennen.

 

Die Rechnung für die PV-Anlage war damals von der Mehrwertsteuer befreit (was die Anbieter auf ihre Kalkulation aber einfach aufgeschlagen haben), von den Kosten für die Wärmepumpe erhielt ich gut 10.000 EUR aus der Förderung zurück.

 

In der Summe bleiben es hohen Ausgaben.

 

 

Gruß,

 

Hardy   B-)

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CorMaguire
vor 17 Minuten von Joker_19:

...eines hohen 6-stelligen Betrages, den ich im Laufe meines Lebens an Steuern gezahlt...Die Rechnung für die PV-Anlage war damals von der Mehrwertsteuer befreit (was die Anbieter auf ihre Kalkulation aber einfach aufgeschlagen haben), von den Kosten für die Wärmepumpe erhielt ich gut 10.000 EUR aus der Förderung zurück...

Dann sprich doch mal ein ernstes Wort mit dem Anbieter und spende die 10.000€ der örtlichen Tafel. :lol:

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Neverdo
vor 21 Stunden von Joker_19:

Angesichts eines hohen 6-stelligen Betrages, den ich im Laufe meines Lebens an Steuern gezahlt habe, kann ich in der Angelegenheit keine "Geschenke" erkennen.

 

Die Rechnung für die PV-Anlage war damals von der Mehrwertsteuer befreit (was die Anbieter auf ihre Kalkulation aber einfach aufgeschlagen haben), von den Kosten für die Wärmepumpe erhielt ich gut 10.000 EUR aus der Förderung zurück.

 

In der Summe bleiben es hohen Ausgaben.

 

 

Gruß,

 

Hardy   B-)

Du hast natürlich recht, die Kalkulationen der Anbieter haben sich sofort verändert, Staatliche Förderungen werden natürlich von Handwerkern mit abgegriffen, ich jedenfalls kann mich noch an Kosten für WPs erinnern, die wesentlich günstiger waren, als es noch keine Förderung gab.

Wie auch immer,wir haben die höchsten Steuereinnahmen die es in diesem Land je gegeben hat,rd.1 Billion... und wir kommen einfach nicht klar damit, Soziales und Militär machen uns platt, bin gespannt, wie das weitergeht.

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Schwachzocker
vor 16 Minuten von Neverdo:

...ich jedenfalls kann mich noch an Kosten für WPs erinnern, die wesentlich günstiger waren, als es noch keine Förderung gab....

Ich kann mich sogar daran erinnern, das Vollkornbrot mal wesentlich günstiger war.

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