Nachdenklich vor 18 Stunden "Was zum Teufel ist gerade am Aktienmarkt los?" Black Friday vorgezogen! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Barqu vor 17 Stunden Die Luft wandert von der Tech-Blase in die Finfluencer-Blase. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation vor 16 Stunden · bearbeitet vor 16 Stunden von stagflation In Asien geht es weiter. Zur Börseneröffnung: Nikkei: -5,5%, KOSPI -8,5%, SK Hynix: -12%. Die Verluste im Tech Sektor laufen jetzt einmal um den Erdball. Mal schauen, was morgen in den USA passieren wird. Wird es eine Erholung gegeben? Oder werden die Kurse weiter fallen? Dann hätten wir vielleicht einen Big One Beautiful Tech Crash? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
mipla vor 12 Stunden Noch ein Vorteil: der häufig kritisierte Tech Anteil im msci world geht auch zurück. bleibt alle entspannt! Und im Zweifel „ Buy the Dip“ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 11 Stunden · bearbeitet vor 11 Stunden von reko vor 55 Minuten von mipla: Noch ein Vorteil: der häufig kritisierte Tech Anteil im msci world geht auch zurück. Leider hat sich der Grund für die Kritik dann bereits materialisiert. Das Problem ist, dass die hochgehebelten Momentum-Spekulationen bei einem Trendwechsel viele Margin Calls auslösen und damit gerade auch weniger spekulative Investments mitreißen. Wenn man nicht zuvor Verluste durch eine längere Umschichtung in Cash erlitten hat, dann hat man sie eben jetzt. Da kann man nur zusehen und warten, bis sich alles wieder beruhigt. Es gibt auch eine Chance: Einzelne Assetklassen und Branchen erholen sich gewöhnlich unterschiedlich schnell. Google meint: In die "hochprofitablen Tech-Giganten" will ich aber gerade nicht. Aber man könnte sie nach einer Erholung in Spätzykliker tauschen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 vor 11 Stunden vor 13 Stunden von Greenhorn_Berlin: Ich bin für dieses Auf und Ab einfach nicht geschaffen... Ehrlicherweise scheinst du dann für den Aktienmarkt aber auch einfach nicht geschaffen. Wer bei so geringen Schwankungen schon Puls bekommt, sollte seine Anlage überdenken. Wo ist denn da überhaupt ein Thema? Ohne diesen Thread hätte ich nicht mal ins Depot geschaut. Das ist doch noch vollkommen unter Grundrauschen abzutun. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Greenhorn_Berlin vor 11 Stunden vor 7 Stunden von Geduldsanleger: Ich bin nur mit Geld investiert, dass ich erst in 20 Jahren und darüber hinaus brauche. Weiß man das immer so genau? Was ist, wenn man selbst mal gesundheitliche Probleme bekommt? Oder wenn die Eltern sterben und man möglicherweise innerhalb kürzester Zeit mehrere hunderttausend Euro für die Erbschaftssteuer braucht? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 11 Stunden · bearbeitet vor 11 Stunden von reko vor 31 Minuten von Caveman8: Das ist doch noch vollkommen unter Grundrauschen abzutun. Man kann den bisherigen Rückgang als Grundrauschen sehen. Man kann darin aber auch den Beginn der lange erwarteten Korrektur sehen. Man muss sich die Frage stellen, ob die aktuelle Bewertung von KI und Big Tech gerechtfertigt ist. Auch Cisco war 1999 ein gutes Unternehmen - es war operativ extrem erfolgreich, hochprofitabel und der unangefochtene Marktführer. Wie NVIDIA heute war Cisco kurzzeitig das wertvollste Unternehmen der Welt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Blob vor 11 Stunden · bearbeitet vor 11 Stunden von Blob Kommt auf den ETF an. Den IE00BP3QZ825 iShares Edge MSCI World Momentum zieht es seit einem Monat und jetzt noch mal deutlich runter. Bis gestern -16,5% ab Höchstwert. Der ETF hatte aber das Pech, zu hohen Preisen einzukaufen und hat nun alle mit dabei, die runtergehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 11 Stunden · bearbeitet vor 10 Stunden von reko vor 15 Minuten von Blob: Den IE00BP3QZ825 iShares Edge MSCI World Momentum zieht es seit einem Monat und jetzt noch mal deutlich runter. Die aktuellen Verluste der Momentum-ETFs zeigen, dass sich der Trend gerade dreht. Die früheren Gewinner werden zu den neuen Verlierern. Die Momentum-ETFs sind in KI und Big Tech übergewichtet und werden diese beim nächsten Rebalancing verkaufen müssen, was deren Kurse weiter drückt. Die nachst MSCI-Indexbekanntgabe ist am 11. November 2026 wirksam mit Stichtag 1. Dezember. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
morini vor 10 Stunden vor 16 Minuten von Greenhorn_Berlin: Weiß man das immer so genau? Was ist, wenn man selbst mal gesundheitliche Probleme bekommt? Oder wenn die Eltern sterben und man möglicherweise innerhalb kürzester Zeit mehrere hunderttausend Euro für die Erbschaftssteuer braucht? Jedes Kind hat einen Freibetrag von 400.000 € pro Elternteil. Erben Kinder nacheinander von Vater und Mutter, gilt dieser Freibetrag jeweils neu (insgesamt somit bis zu 800.000 €). Wenn ein Kind derart privilegiert ist, dass es nach Tod der Eltern insgesamt mehr als 800.000 € geerbt hat, dürfte es ihm sehr leichtfallen, für die über 800.000 € hinausgehende Erbschaftssumme maximal 19 % Erbschaftssteuer zu zahlen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
hattifnatt vor 10 Stunden · bearbeitet vor 10 Stunden von hattifnatt vor 29 Minuten von Greenhorn_Berlin: Oder wenn die Eltern sterben und man möglicherweise innerhalb kürzester Zeit mehrere hunderttausend Euro für die Erbschaftssteuer braucht? Bis in den mittleren einstelligen Millionenbereich sollte man sowas tunlichst vorher steueroptimiert planen ... vor 7 Minuten von morini: Jedes Kind hat einen Freibetrag von 400.000 € pro Elternteil. Erben Kinder nacheinander von Vater und Mutter, gilt dieser Freibetrag jeweils neu (insgesamt somit bis zu 800.000 €). ... und dasselbe für Schenkungen alle 10 Jahre. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
morini vor 10 Stunden · bearbeitet vor 10 Stunden von morini vor 8 Minuten von hattifnatt: Bis in den mittleren einstelligen Millionenbereich sollte man sowas tunlichst vorher steuerschonend planen ... ... und dasselbe für Schenkungen alle 10 Jahre. Ganz genau. Solange es diese Möglichkeit des Steuersparens gibt, kann sie jeder nutzen. Außerdem ist der Prozentsatz für die nach dem Tod der Eltern anfallende Erbschaftssteuer (bei über 400.000 / 800.000 € hinausgehendem Erbe) derzeit sehr moderat, sodass sich darüber eigentlich auch niemand beklagen kann. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi vor 10 Stunden · bearbeitet vor 10 Stunden von t.klebi vor 14 Stunden von Greenhorn_Berlin: Ich bin für dieses Auf und Ab einfach nicht geschaffen... Dann schau einfach nicht so oft hin. Das meine ich ernst. Wenn du dich statt auf Tageswerten, mal auf Jahreswerten fokussierst, würdest du vermutlich glücklich sein. 2026 lief doch bisher für dich sicher sehr gut, oder? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
morini vor 10 Stunden Gerade eben von t.klebi: Dann schau einfach nicht so oft hin. Das meine ich ernst. Wenn du dich statt auf Tageswerten, mal auf Jahreswerten fokussieren würdest du vermutlich glücklich sein. 2026 lief doch bisher für dich sicher sehr gut, oder? Ich frage mich, wie einige Leute reagieren, wenn die Aktienmärkte bei einem Börsencrash um 50 % (und mehr) einbrechen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Tomita vor 10 Stunden vor 35 Minuten von Greenhorn_Berlin: Weiß man das immer so genau? Was ist, wenn man selbst mal gesundheitliche Probleme bekommt? Oder wenn die Eltern sterben und man möglicherweise innerhalb kürzester Zeit mehrere hunderttausend Euro für die Erbschaftssteuer braucht? Selten so gelacht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Greenhorn_Berlin vor 10 Stunden Was ist denn daran so lustig? In meinem Fall ist das ziemlich kompliziert, weil es vollkommen im Nebel liegt, wie das Finanzamt bestimmte Immobilienwerte steuerlich bewertet. Es geht konkret um bisher landwirtschaftlich verpachtete Fläche, bei der es denkbar ist, dass darauf irgendwann in der Zukunft eine Photovoltaik-Freiflächenanlage samt Umspannwerk und Batteriespeicher errichtet werden könnte. Und allein schon diese Zukunftsmusik kann das Finanzamt bei der Bewertung einpreisen, obwohl bisher nichts in die Wege geleitet wurde. Im Gegenteil: nach reiflicher Prüfung haben wir den Anpachtungswunsch eines Energiekonzerns abgelehnt, weil wir glücklicherweise gerafft haben, dass mich das im schlimmsten Fall in den Ruin treiben kann. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi vor 10 Stunden vor 13 Minuten von morini: Wenn ein Kind derart privilegiert ist, dass es nach Tod der Eltern insgesamt mehr als 800.000 € geerbt hat, dürfte es ihm sehr leichtfallen, für die über 800.000 € hinausgehende Erbschaftssumme maximal 19 % Erbschaftssteuer zu zahlen. Bei Immobilienvermögen kann das schnell völlig anders aussehen. Immobilien in Großstadtlagen können ein erheblichen Vermögensanfall darstellen, ohne das sie eine Mietrendite in ähnlicher Höhe erwirtschaften. z.B. Elternteil vererbt an Kind eine voll vermietete, schuldenfreie Wohnimmobilie in Großstadtlage mit Verkehrswert 3 Mio. €. Alles mit langjährigen Mietern mit entsprechend niedrigen Mieten belegt. Dann fallen mal schlappe 437 TEUR Erbschaftsteuer an. Das muss erst mal an liquiden Mitteln vorhanden sein. Muss man das hingegen Kreditfinanzieren, dreht man sich oft im Kreise. Sobald der Kredit abbezahlt ist, steht schon wieder der neue Erbfall an. Natürlich kann man die Immobilie auch verkaufen. Aber das ist häufig nicht gewünscht. vor 4 Minuten von Greenhorn_Berlin: nach reiflicher Prüfung haben wir den Anpachtungswunsch eines Energiekonzerns abgelehnt, weil wir glücklicherweise gerafft haben, dass mich das im schlimmsten Fall in den Ruin treiben kann. In den Ruin treiben ist Blödsinn. Du kannst das Grundstück jederzeit verkaufen und mit dem Erlös natürlich auch die Erbschaftsteuer zahlen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Greenhorn_Berlin vor 10 Stunden · bearbeitet vor 9 Stunden von Greenhorn_Berlin Der "Worst Case" sähe wie folgt aus: Energiekonzern pachtet Fläche, entwickelt sein Projekt und bekommt Baurecht. Vermutlich hat in diesem Moment die Werterhöhung bereits stattgefunden. Gehen wir aber zur Sicherheit noch einen Schritt weiter und lassen den Konzern mit seiner Anlage in Betrieb gehen. Meine Eltern sind alt und krank, so dass irgendwann die Erbfälle eintreten. Maßgeblich ist immer der Wert am Tag des Übergangs. Darauf muss ich dann die Erbschaftssteuer zahlen. Aus dem Acker wurde Industriefläche, der Wert hat sich ungefähr verzehnfacht. Ich muss also die Pacht (was nach Steuern übrig bleibt) aus sieben bis acht Jahren direkt als Erbschaftssteuer abführen. Und nun lassen wir mal den Konzern von seinem Kündigungsrecht Gebrauch machen, weil sich vielleicht die politischen Rahmenbedingungen so negativ verändern, dass kein wirtschaftlicher Betrieb mehr möglich wäre. Das dürfte er laut Vertrag. Dann brechen die Pachteinnahmen weg, aber die Erbschaftssteuer muss ich weiterhin abstottern. Wovon? Da habe ich dann nur noch eine einzige Wahl im Leben, nämlich die Art der Selbsttötung. Viele Leute, die Flächen an Energiekonzerne (oder an kleine Betreiber, noch schlimmer) verpachten, raffen überhaupt nicht, worauf sie sich da einlassen. Bei Windrädern ist das Problem nicht ganz so groß, weil es nicht um so viel Fläche geht, aber bei Freiflächen-Photovoltaik ist das Problem sehr groß. Und wenn ich weiß, dass allein schon die theoretische Möglichkeit, dass sowas mal kommt, zu einer steuerlichen Werterhöhung führt, deren Höhe niemand genau beziffern kann, darf ich mir doch Sorgen machen, oder? Einfach verkaufen geht übrigens auch nicht, weil auch da wieder langjährige Behaltensfristen gelten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
odensee vor 9 Stunden vor 40 Minuten von Greenhorn_Berlin: Was ist denn daran so lustig? "Lustig" finde ich, dass du bei einem zu erwartenden Millionenerbe jetzt wegen der Aktienkurse Panik schiebst. Und nein, ich finde es nicht wirklich lustig. Deinen Stress mit der Situation gibt (gab?) es nun mal und du solltest schauen, wie du in Zukunft damit umgehst. Aktienanteil im Vergleich zum "sicheren" Anteil wurde mehrfach angesprochen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Greenhorn_Berlin vor 9 Stunden Ich muss ehrlich sagen, dass ich mit Begriffen wie "Millionenerbe" vorsichtig wäre. Die derzeitige Realität sieht so aus, dass der Landwirt 15.000 Euro Pacht pro Jahr zahlt. Mit "Millionen" hat das eher nichts zu tun. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 9 Stunden vor 1 Minute von Greenhorn_Berlin: Ich muss ehrlich sagen, dass ich mit Begriffen wie "Millionenerbe" vorsichtig wäre. Die derzeitige Realität sieht so aus, dass der Landwirt 15.000 Euro Pacht pro Jahr zahlt. Mit "Millionen" hat das eher nichts zu tun. Die Story kennen wir doch alles schon. Die hast du schon 2 oder 3 mal im Forum erschöpfend ausgebreitet. Hatte nur mit deinem Ausgangsthema nichts mehr zu tun. Das wurde aber auch alles beantwortet. Ist der Thread damit nicht an seinem Ende angekommen? ;-) Oder dreht sich jetzt alles wieder um die Family Story und dem Erbe? Dafür gibts schon Threads ;-) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Greenhorn_Berlin vor 9 Stunden · bearbeitet vor 9 Stunden von Greenhorn_Berlin Es beschäftigt mich nun mal. Gerade jetzt, wo es meinem Vater wirklich sehr schlecht geht... (meine Mutter ist mit der Situation auch vollkommen überfordert, weil sie sich nie um finanzielle Dinge gekümmert hat, weil er das immer alles gemacht hat) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
odensee vor 9 Stunden vor 3 Minuten von Greenhorn_Berlin: Ich muss ehrlich sagen, dass ich mit Begriffen wie "Millionenerbe" vorsichtig wäre. ... passt schon... vor 1 Stunde von Greenhorn_Berlin: Oder wenn die Eltern sterben und man möglicherweise innerhalb kürzester Zeit mehrere hunderttausend Euro für die Erbschaftssteuer braucht? Hat aber, wie @satgar schreibt, nichts mit deinem anscheinend zu hohem Aktienanteil zu tun. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
hattifnatt vor 9 Stunden vor 2 Minuten von satgar: Die Story kennen wir doch alles schon. Die hast du schon 2 oder 3 mal im Forum erschöpfend ausgebreitet. Hatte nur mit deinem Ausgangsthema nichts mehr zu tun. Das wurde aber auch alles beantwortet. Habe jetzt keine Lust, das alles nochmal zu lesen, aber wurde schon die Konsultation eines guten(!), auf Erbrecht und Immobilien spezialisierten(!) Anwalts empfohlen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag