Erwin

Wann kommt eigentlich der nächste Crash?

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Uiuiuihh... Rettungspaket im US-Repräsentantenhaus gescheitert...

 

Schnell anschnallen oder? :unsure:

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ohje jetzt gibts richtig auf die fr**** :'(

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Klasse wer von Euch hat denn wirklich damit gerechnet das hier schon Ende ist es ist noch genug Luft nach unten. :D

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Ich nicht! Wieso?

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Jetzt kommt der finale Abschwung...danach kann es nur noch hoch gehen!!! :-

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Die Panik bleibt jedenfalls aus, XDAX rund ein Prozent im Plus momentan.

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Der BailOut kommt. Das war eine politische Entscheidung vor der Wahl.

Wenn die vorbei wäre, dann wäre er gestern durch gekommen.

 

Gruss

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Die Panik bleibt jedenfalls aus, XDAX rund ein Prozent im Plus momentan.

 

Die kann aber noch kommen. Der Dax hat offiziell noch nicht gestartet. Und der gestrige Rutsch von 6113 auf 5503 war doch schon erst einmal Panik genug.

Sollte Panik aufkommen liegt das Kursziel bei 5300 Punkten.

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Die kann aber noch kommen. Der Dax hat offiziell noch nicht gestartet. Und der gestrige Rutsch von 6113 auf 5503 war doch schon erst einmal Panik genug.

Sollte Panik aufkommen liegt das Kursziel bei 5300 Punkten.

 

Mein Bedarf an Panik ist seit gestern erstmal gedeckt...

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Die Wähler werden den Republikanern danken, wenn es 10 Millionen Arbeitslose mehr gibt und eine tiefe Rezession kommt.

 

Hauptsache den Prinzipien treu! Unglaublich!

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Die Wähler werden den Republikanern danken, wenn es 10 Millionen Arbeitslose mehr gibt und eine tiefe Rezession kommt.

 

Hauptsache den Prinzipien treu! Unglaublich!

 

Die Wähler im mittleren Westen sind nicht sehr umfassend gebildet, auf die sind die Reps aber

natürlich angewiesen. Das Ding geht durch, ich glaube daran zweifelt mangels Alternativen keiner

ernstlich, aber es kann eben noch etwas dauern und HickHack geben. So ists eben vor der Wahl.

 

Gruss

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Es ist schon fast lustig... monatelang bröckelten die Kurse ein wenig, eine halbwegs gute Nachricht wurde gleich für eine Bärenralley genutzt... und jetzt scheitert das 700 Mrd. USD Finanzpaket, dass vor wenigen Tagen noch gar nicht erhofft war und schon rauschen die Kurse endlich den realistischen bewertungen entgegen, die vorher jeder für überfällig und gliech unwahrscheinlich gehalten hat. Und dann redet noch einer von effizienten Märkten, eingepreisten Risiken und Co...

 

Naja, so langsam kann man schön nachkaufen, wenn man bis Jahresende noch was investieren will. Selbst wenn die Kurse noch weitere 20% fallen sollten bis zum Boden wäre eine schrittweise Re-Investition nicht das Schlechteste... Freuen wir uns also über die Krise und hoffen, dass so mancher Banker etwas dazu lernt. Bloss weil man viele sclechte Kredite zusammen bündelt wird daraus halt noch lange kein strukturiertes Anlagevehikel, siehe

:D:)

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Es ist schon fast lustig... monatelang bröckelten die Kurse ein wenig, eine halbwegs gute Nachricht wurde gleich für eine Bärenralley genutzt... und jetzt scheitert das 700 Mrd. USD Finanzpaket, dass vor wenigen Tagen noch gar nicht erhofft war und schon rauschen die Kurse endlich den realistischen bewertungen entgegen, die vorher jeder für überfällig und gliech unwahrscheinlich gehalten hat. Und dann redet noch einer von effizienten Märkten, eingepreisten Risiken und Co...

 

Naja, so langsam kann man schön nachkaufen, wenn man bis Jahresende noch was investieren will. Selbst wenn die Kurse noch weitere 20% fallen sollten bis zum Boden wäre eine schrittweise Re-Investition nicht das Schlechteste... Freuen wir uns also über die Krise und hoffen, dass so mancher Banker etwas dazu lernt. Bloss weil man viele sclechte Kredite zusammen bündelt wird daraus halt noch lange kein strukturiertes Anlagevehikel, siehe

:D:)

 

Wenn man Sch****** vermischt, bündelt, umrührt und zehn mal hin und her schiebt wird eben doch kein Gold draus...

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Beim Diba Onlinebanking geht gerade fast gar nix mehr. Das das jetzt die Panik oder kaufen alle nach ? :w00t:

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Der BailOut kommt. Das war eine politische Entscheidung vor der Wahl.

Wenn die vorbei wäre, dann wäre er gestern durch gekommen.

 

Gruss

 

Aber glaubst Du denn, der Bailout ändert dann substanziell etwas? Ich bezweifle das. Das ist aus meiner Sicht ein Pflaster, kuriert aber die Krankheit als solche nicht. Klar, die Kurse würden das feiern, aber die Gewinnentwicklungen und das nachhaltige Vertrauen in bestimmte Branchen kommen doch nicht durch staatliches Geld wieder auf die Beine.

 

Grüße,

RiFo

 

Wenn man Sch****** vermischt, bündelt, umrührt und zehn mal hin und her schiebt wird eben doch kein Gold draus...

 

Doch: Für den Verkäufer. ;)

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Aber glaubst Du denn, der Bailout ändert dann substanziell etwas? Ich bezweifle das. Das ist aus meiner Sicht ein Pflaster, kuriert aber die Krankheit als solche nicht. Klar, die Kurse würden das feiern, aber die Gewinnentwicklungen und das nachhaltige Vertrauen in bestimmte Branchen kommen doch nicht durch staatliches Geld wieder auf die Beine.

 

Grüße,

RiFo

 

Ja, die Gewinnentwicklung bestimmter Banken wird sich negativ verändern. Insb, die der Investmentbanken, davon

gibt es jetzt ja keinen originären mehr, aber das Geschäftsfeld generell wird durch mittelfristige einsetzende staatliche

Regulierung und gestiegene Risikoaversion an attraktivität einbüssen. Nicht zuletzt nach dem lehman-schock. Die Formel

Gewinne sind Privat, Verluste werden verstaatlicht gilt seither nicht mehr. Daher war die Lehmanpleite ein wohl erwogenes Signal.

 

Das Vertrauen lässt sich durch staatliches Geld nur zu einem Teil zurück gewinnen. Die Angst vor Pleiten durch kurzfrisitge

Refinanzierungsprobleme wird abnehmen. Damit erzeugt man Sicherheit.

 

Die Krankheit als solche ist derzeit nicht zu heilen, ganz einfach, aber

 

Ein Schritt wäre es natürlich tatsächlich die Notleidenden Kredite und Pakete in denen sie zusammengebaut sind den

Banken einfach mal abzukaufen im Rahmen eines BailOut. Dort steht man dann vor dem Problem der realistischen

Bewertung solcher pakete und damit einhergehender Wettbewerbsverzerrung.

Aber die unmittelbaren Risiken zumindest der grossen banken wären zunächst gebannt.

 

Dadurch könnte Vertrauen zurück kehren, wenn mal der Newsstream von Hiobsbotschaften abbebbt.

 

Dann könnten sich auch die Kurzfristigen Refinanzierunsprobleme entspannen, weil durch die mit

dem Verkauf einhergehende Liquidität und das Vertrauen, das sich bilden wird, die Bereitschaft zunimmt

untereinander Darlehen zu geben (Interbanken).

 

Wenn dieses Szenario eintritt sollten auch die Häuserpreise in USA mittelfristig wieder etwas anziehen,

was zu einer weiteren Entspannung der Lage führt. man neigt in der gegenwäritgen Situation dazu zu

vergessen, dass die Downwardspiral aus fallenden Häuserpreisen-Kreditausfälle-Vertauenskrise-

Refinanzierungsklemme auch anders herum funktioniert.

 

Dann könnte es sogar zu Zuschreibungen kommen, wenn doch nicht alles wertlos war, was man in den

Bilanzen abgeschrieben hatte. Diese Zuschreibungen würden allerdings nach einem BailOut zu einem

gutteil dem US haushalt zugute kommen.

 

Und die Nachfrage nach Us Immos wird irgendwann begünstigt durch eine Rettung der banken wieder

in Gang kommen.

 

Was bleibt:

Schlechtere margen im Investmentbanking, Insgesamt ein schlechteres umfeld durch zu erwartende

Regulierung seitens der neuen Demokratischen Regierung und ein sehr langer Zeitraum bis private

und institutionelle Investoren wieder den Mut fassen Banktitel zu kaufen.

Darüber hinaus höhere Staatsschulden und/oder höhere Inflationsraten, was die Wirtschaft insgesamt

belasten dürfte. Massgeblich davon anhängig inwieweit es zu Zuschreibungen kommt.

 

Entwirf doch mal ein Bild Deiner Zukunft, interessiert mich!

 

Gruss H

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Die Russen sind wirklich derart unseriös: http://www.rts.ru/a17523/?nt=120

 

Machen den Markt schon wieder einfach dicht. "Wiedereröffnung nur für Käufer!" ;)

 

 

Entwirf doch mal ein Bild Deiner Zukunft, interessiert mich!

 

Gruss H

 

Ich habe kein klares Bild, derzeit. Ich hab nur gestern in einem alten Post von mir meine Haltung Ansichten von November 2007 wiedergefunden:

https://www.wertpapier-forum.de/index.php?showtopic=14750

 

"...Ich hatte die Position eigentlich mal zur Depotabsicherung eingerichtet, habe aber inzwischen ein gänzlich anderes Bild von Konjunktur und Börse (weltweit),...Ich bin nur nicht sicher, wann der massive Weg nach unten eingeschlagen wird. Aber das was Hatzius gestern vom Stapel gelassen hat, haut alles in dieselbe Kerbe. Meine Theorie geht nur vom US-Konsumenten aus. Das habe ich auf dem S&P-All-Time-High so gesehen und fühle mich da von Tag zu Tag bestätigt. Aber das nur am Rande, führt sonst zu weit hier."

 

Die Hauspreise werden noch massiv und lange fallen. Aus dem Bauch raus gesagt, vielleicht fünf bis sieben Jahre. Der Case-Shiller-Index wird wahrscheinlich noch bis 120 oder sogar 100 Punkte fallen. In vielen Regionen ist das noch mal eine Halbierung. Und Geld hat in den USA niemand. Warum dann eine 100-%-Finanzierung für eine Pappkiste in den Subtropen bereitstellen...? Man darf in den USA ja auch einfach gehen und der Bank den Schlüssel geben. Für die Banken ist das natürlich nicht so prickelnd, wie ein Hausmeister mit Tausenden Schlüsseln rumzurennen, während die Häuser an Wert verlieren. Daher prellen viele Hausbesitzer inzwischen die Hypothek: Hat sich rumgesprochen, dass man nicht rausfliegt, da die Bank das Haus nicht auch noch brauchen kann und auch keine zusätzlichen Häuser auf den Markt werfen will. Und bei den Zwangsversteigerungen braucht man echtes Geld. In Stuttgart kein Problem, da würde man das Sparschwein schlachten. In den USA hats halt keiner. Das erst mal zum Häusermarkt.

 

Die Häuser wurden per MEW zu Geldautomaten. Man hat sich halt noch ein deutsches oder italienisches Luxusauto gekauft, weil die Häuser immer mehr wert wurden. Auch Plasmaglotze etc. waren auf einmal Standard. Und jetzt fehlt das Geld. Es fehlt der US-Binnenkonjunktur an vielen Stellen und der globalen Wirtschaft auch. Soll Porsche doch 911er an Reisbauern verkaufen, wenn das so einfach ist. Klar, in China gibt es einen Haufen reicher Leute, aber das stagniert gerade auch ganz brutal, da die ihr Geld nicht mit den Reisbauern verdient haben, sondern mit der Nachfrage aus dem Westen (= USA). Das ist jetzt auch sehr plakativ, trifft es aber im Grunde ganz gut, schätze ich.

 

Ich war krass überrascht, dass wirklich Läden wie Lehman pleite gegangen sind. Ich selbst habe quasi falsch geshortet, weil zu breit. Aber ich habe immer gesagt, dass die Häuser das Problem sind. Und die Halb-Verstaatlichung dieses Marktes per Fannie und Freddie ist jetzt sicher auch nur eine Verzögerungsmaßnahme - die vielleicht funktioniert.

 

Gegen Aktien sage ich nach wie vor nichts. Sind die beste Möglichkeit, an der Entwicklung einer Volkswirtschaft teilzunehmen. Noch aber möchte ich nicht generell an allem teilnehmen, auch wenn ich Lust auf Russland verspüre. Aber deren freie Marktwirtschaft im Sinne von "Heute macht die Marktwirtschaft mal wieder frei!", passt mir auch nicht. Trotzdem sitzen sie auf dem Öl, und das brauchen viele auch dann noch, wenn sie nur noch zum Sozialamt fahren müssen.

 

Übrigens: Der Crash gestern war OHNE Financial Shorts! Und daher fehlt dann auch der Short-Squeeze. Möchte nicht wissen, was gestern ohne den Ban passiert wäre... Das waren jedenfalls keine "bösen" Leerverkäufe.

 

Die Inflation habe ich hier jetzt gar nicht angesprochen, aber die wird ein weiterer, massiver Bestandteil dieses Cocktails bleiben, wahrscheinlich sogar noch in verschärfter Form.

 

Gruß

RiFo

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"...Ich hatte die Position eigentlich mal zur Depotabsicherung eingerichtet, habe aber inzwischen ein gänzlich anderes Bild von Konjunktur und Börse (weltweit),...Ich bin nur nicht sicher, wann der massive Weg nach unten eingeschlagen wird. Aber das was Hatzius gestern vom Stapel gelassen hat, haut alles in dieselbe Kerbe. Meine Theorie geht nur vom US-Konsumenten aus. Das habe ich auf dem S&P-All-Time-High so gesehen und fühle mich da von Tag zu Tag bestätigt. Aber das nur am Rande, führt sonst zu weit hier."

 

RiFo, Deine Einschätzungen zum Markt teile ich voll und ganz. Auf welches Hatzius-Interview beziehst Du Dich - hast Du einen Link?

 

Apropos Hatzius: Hätte Goldman Sachs die Kassandrarufe ihres Chefökonoms ernster genommen, dann gäbe es wohl heute noch eine Investment-Bank in den USA.

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Posted · Edited by Rinderfond

RiFo, Deine Einschätzungen zum Markt teile ich voll und ganz. Auf welches Hatzius-Interview beziehst Du Dich - hast Du einen Link?

 

Apropos Hatzius: Hätte Goldman Sachs die Kassandrarufe ihres Chefökonoms ernster genommen, dann gäbe es wohl heute noch eine Investment-Bank in den USA.

Meine Äußerung ist aus dem November 2007, die Du oben zitierst, also ist das Interview von Hatzius wohl von Mitte November 2007. Such mal bei Google-News oder so. Hatte ich wahrscheinlich auf Englisch gelesen.

 

Pessimismus schmeckt den Leuten nie, auch wenn er berechtigt ist. Beim Autofahren schnallen sich aber dennoch fast alle an, auch wenn die meisten unfallfrei durchs Leben kommen. ;)

 

EDIT: Hauspreise weiter im Keller http://biz.yahoo.com/ap/080930/home_prices.html

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Heute!

 

Die Börse macht auf und der Markt fällt. Ganz normal.

 

Jetzt langsam würde ich das auch als Panik bezeichnen. Fakt ist nur: Sie scheint begründet. Und Fakt ist: Niemand weiß, wie mies es in den nächsten Jahren wirtschaftlich laufen wird.

 

Wer jetzt kauft, kauft genauso blind in eine ungewisse Zukunft wie im Januar, März, Juli und September. Wer die Bodenbildung 2003 - nach drei miesen Jahren - abgewartet hat, der stand am Ende besser da. Eine Bodenbildung lässt sich auch als solche erkennen.

 

In Russland hab ich auch schon mit einer kleinen Position ein Minus von 17 %. Ärgert mich auch, aber bei meiner Strategie überwiegen derzeit noch die Gewinne. Allerdings werde ich Anfang nächster Woche einen Teil der PUTs verkaufen, weil es eine Gegenreaktion geben muss, der Dollar fallen muss und die Vola irgendwann auch wieder sinken wird. 50 % der PUT-Position geht dann hoffentlich mit knapp 300 % Plus raus.

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Jetzt langsam würde ich das auch als Panik bezeichnen. Fakt ist nur: Sie scheint begründet. Und Fakt ist: Niemand weiß, wie mies es in den nächsten Jahren wirtschaftlich laufen wird.

 

Aber erschien nicht jeder Crash den Anlegern zu der Zeit irgendwie gerechtfertigt? Anders würde es ja zu keinem kommen.

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Heute!

 

Die Börse macht auf und der Markt fällt. Ganz normal.

 

Jetzt langsam würde ich das auch als Panik bezeichnen. Fakt ist nur: Sie scheint begründet. Und Fakt ist: Niemand weiß, wie mies es in den nächsten Jahren wirtschaftlich laufen wird.

 

Wer jetzt kauft, kauft genauso blind in eine ungewisse Zukunft wie im Januar, März, Juli und September. Wer die Bodenbildung 2003 - nach drei miesen Jahren - abgewartet hat, der stand am Ende besser da. Eine Bodenbildung lässt sich auch als solche erkennen.

 

In Russland hab ich auch schon mit einer kleinen Position ein Minus von 17 %. Ärgert mich auch, aber bei meiner Strategie überwiegen derzeit noch die Gewinne. Allerdings werde ich Anfang nächster Woche einen Teil der PUTs verkaufen, weil es eine Gegenreaktion geben muss, der Dollar fallen muss und die Vola irgendwann auch wieder sinken wird. 50 % der PUT-Position geht dann hoffentlich mit knapp 300 % Plus raus.

 

ich würde jetzt auch an Deiner Stelle die ersten Shortpositionen glatt stellen. Was wir sehen ist derzeit imo das spiegelbildliche Gegenteil

zur Euphorie, bei der man besten sukzessive aus dem Markt raus geht. Für einen Shortie sollte jetzt das gleiche gelten.

 

Es ist (ohne meinen Dauerbullenmodus) eigentlich kaum möglich, dass es mittelfristig weiter mit dem Speed abwärts geht.

 

Du liegst seit langem richtig mit Deiner Einschätzung, daher nimm ein paar gewinne mit, würde ich jedenfalls tun!

 

Gruss H

 

PS: Falls Du teile realisierst, schon mal Glückwunsch!

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Aber erschien nicht jeder Crash den Anlegern zu der Zeit irgendwie gerechtfertigt? Anders würde es ja zu keinem kommen.

 

War subjektiv gemeint, soll also heißen, dass ich die Panik begründet sehe.

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ich würde jetzt auch an Deiner Stelle die ersten Shortpositionen glatt stellen. Was wir sehen ist derzeit imo das spiegelbildliche Gegenteil

zur Euphorie, bei der man besten sukzessive aus dem Markt raus geht. Für einen Shortie sollte jetzt das gleiche gelten.

 

Es ist (ohne meinen Dauerbullenmodus) eigentlich kaum möglich, dass es mittelfristig weiter mit dem Speed abwärts geht.

 

Du liegst seit langem richtig mit Deiner Einschätzung, daher nimm ein paar gewinne mit, würde ich jedenfalls tun!

 

Gruss H

 

PS: Falls Du teile realisierst, schon mal Glückwunsch!

 

Ich werde erst nach dem 11.10. verkaufen können, also am Montag (oder reicht auch der 10.10.2008, wenn ich am 11.10.2007 gekauft habe?). Meine OS sind ja durch den Euro-Verfall und die gigantische Vola zusätzlich befeuert worden. Und ein schleichender Verfall, selbst bis S&P 800 oder 700 steht dann nicht mehr im entsprechenden Chance-/Risikoprofil für mich. Also, es kann gerne noch mal bis nächsten Montag weitergehen und dann realisiere ich definitiv einen Teil. Der Schein läuft auch nur noch etwas über ein Jahr. Den Gold-Call kann ich erst im November steuerfrei abstoßen, bis dahin schaue ich mir das auf jeden Fall noch genauer an.

 

Hab heute mit einem leichten Minus (ca. 10 %) die VK-Order für meinen UBS Rogers Rohstofffuturesfonds gegeben. Aber überwiegend deshalb, weil mir bei der UBS keiner genau sagen konnte, ob es da ein Emittentenrisiko gibt und wie genau das Ding aufgestellt ist. Die kaufen wohl einen Aktienkorb und swappen dann. Was ich nicht verstehe, möchte ich nicht mehr halten, habe ich denen auch gesagt. Und was die nicht erklären können und wollen, will ich erst recht nicht halten.

 

Ich werde heute noch einen Thread aufmachen, in dem man Ideen posten kann, wie man in den nächsten Jahren von einer Depression profitieren könnte. ;) Alkoholhersteller, (Psycho-)Pharmahersteller, Handfeuerwaffen, egal. PUTs sind ja nichts Langfristiges. Ich suche da noch was für die nächsten fünf bis zehn Jahre. Meine ich ernst. Könnte ein spannendes Topic werden.

 

Grüße,

RiFo

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Eli Lilly hat recht gute Antidepressiva, hab ich früher immer genommen ("Cymbalta"). Und ja, es gab einen Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Situation.... aber das war weniger das Problem.

 

Ich werbe im Zusammenhang mit der Krise immer noch für ein Investment in den guten alten Schlagstock. Damit schützt man Heim & Weib am Besten....

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