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AFA Top Sachwert / Prismalife: Rückkaufswert?

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Muggel

Im Verfahren über die ENtscheidung zur Prozesskostenhilfe wird immer die Gegenseite gehört. Das Prismalife dort mit einem ablehnenden Schreiben auftritt, dass ist mormal. Die Frage ist ja eher, wie PL es begründet.

 

Ein Richter entscheidet bei einer Prozesskostenhilfe auch immer über die Klageaussichten. Es bleibt zu hoffen, dass der Antrag auf Prozesskostenhilfe von einem versierten Anwalt erstellt wurde.

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iltis

Nabend zusammen

 

Bei mir wurde die Klage am gleichen Tag eingereicht wo sie auch fallengelassen wurde!!

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Muggel

Iltis

das habe ich nicht verstanden

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iltis

@MUGGEL

 

Hallo Na am 16juni wurde der Antrag auf durchführung des Verfahrens gestellt und am 16 Juni wurde die Klage von der prismalife gegen mich fallen gelassen!!

Somit brauche ich nichts mehr zahlen!! Die PL verzichtet auf weitere zahlungen meinerseits! dis habe ich schriftlich von der PL!!

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taddeo

Gratulation!

 

Wäre die rechtliche Lage so sicher wie von PL verbreitet, würden sie ja wohl kaum Ihre Klagen fallen lassen bzw. falls sie verklagt werden, auf Ihre Forderungen verzichten.

Weiter so.

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Muggel

Clever sind die ja. Bisher gibt es Dank dieser Strategie kein Urteil zu dieser KAV-Unsitte.

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molari

Die Strategie ist eine Sauerei, gibt es denn keinen Weg eine gerichtliche Entscheidung zu bekommen, auch wenn die vorher sagen: "Na gut ihr müsst nicht mehr zahlen"?

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iltis

Hallo Zusammen!!

 

@MOLARI

 

Na ja mit was willst du dann vor Gericht gehen?

Jeder hier der die Probleme hat und der PL noch eine menge Geld zahlen muss ist froh wenn er den Brief bekommt wo steht das er die sache los ist das er nchts mehr zahlen muss!! Wenn man es ganz genau nimmt hat man dafür UNTERSCHRIEBEN das man zahlt auch wenn der eigentliche Vertrag gekündigt hat!! Ich muss es immer wieder sagen das Problem ist nicht der Vertrag die PL oder Versicherung ansich sondern Das Problem sind die verkäufer die meist nicht bei der Wahrheit bleiben und alles machen um eine untersrift zu bekommen!! Vor gericht sollte man den Verkäufer stellen!!

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MaRoEn

[...]Ich muss es immer wieder sagen das Problem ist nicht der Vertrag die PL oder Versicherung ansich sondern Das Problem sind die verkäufer die meist nicht bei der Wahrheit bleiben und alles machen um eine untersrift zu bekommen!! Vor gericht sollte man den Verkäufer stellen!!

 

Warum kriegt man die denn nicht ran ? Die haben doch mit der IHK-Prüfung und AVAD-Mitgliedschaft genügend Verpflichtungen, die nicht dem Kunden gegenüber nicht eingehalten werden, oder nicht ? Wenn ich das richtig verstanden hatte, ist die AVAD doch wie eine Schufa-Auskunft für Versicherungs-Murkseleien - personengebunden. Und warum reichen Verbraucherschutzzentralen keine Sammelklagen ein wie bei anderen Dingen (zu hohe Telefonkosten, und so viel mehr) ?

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Muggel

Die bekommt man nicht ran, weil diese Berater den Weg in das Wohnzimmer immer über gute Freunde und Bekannte finden. Da sind Kunden unkritisch. Die Aufzeichnungen mangelhaft und Zeugen nicht vorhanden. Es wird auf Abschluss gedrängt und niemand informiert sich vorher über die besondere Konstruktion einer KAV.

Du brauchst aber schon Beweise, um zu klagen.

 

Die Verbraucherzentralen warnen. Lesen kann man das alles vor Vertragsabschluss im Internet aber die Zahl der Geschädigten ist zu klein. Die VBZ müssen ihre knappen Gelder für Klagen nach solchen Prioritäten planen.

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Animus
· bearbeitet von Animus

Hallo zusammen,

 

ich habe nun endlich den Entschloss getroffen auch von meinen PL-Vertrag wegzukommen. Auslöser war die Mitteilung über den Rückkaufswert (EUR 870), den ich vergangenen Monat erhalten habe. Ich habe den Vertrag im Juli 2005 abgeschlossen und somit nun 5 Beitragsjahre hinter mir: Anfangsbeitrag: EUR 50 pro Monat + Dynamik 5 %. So hat sich im Laufe der Zeit ein Gesamtbeitrag von ca. EUR 3.300 ergeben. Ein Verlustgeschäft pur...

 

Dass ich dabei nicht der einzige betroffene bin, erleichtert mich irgendwie und hat mich in meinem Entschluss nur bestärkt. Wenn ich dann den Beitrag von "SkodaXYZ" lese, kann ich nur den Kopf schütteln. (*grrr*) Er hat sicherlich auch einige Leute zu diesem meiner Meinung nach miesen Vertrag geraten.

 

Meine Frage:

Wenn ich den Vertrag jetzt kündige, erhalte ich denn den Rückkaufswert oder muss ich ebenfalls noch draufzahlen (vgl. KAV)?

Soll ich meinen Beitragssatz auf das Minimum von EUR 50 reduzieren und weiter laufen lassen?

 

Da ich noch relativ jung bin (23 Jahre alt) habe ich noch keine Rechtschutzversicherung und will mich eigentlich ungern auf ein längeres hin und her inkl. Klagen mit der PL einlassen.

Ich werde mich aber mal nach einer umsehen, da es heutezutage anscheinend ein "Must-Have" ist.

 

Ich hoffe auf eure Antworten.

 

Grüße von einem ebenfalls gehörnten AFA-Kunden.

Animus

 

P.S.:

Ein großes Lob an diejenigen, die den ver****** Kunden der AFA helfen!!!

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Muggel

Die 2005er Verträge hatten die Abschluss- und Vertriebskosten in den Verträgen. Will sagen: Du hast diese bereits bezahlt. Wenn Du den Vertrag auf den Mindestbeitrag absenkst, solltest Du zugleich über die Fonds nachdenken, die Du besparen willst. Bei 50, kannst Du zwei Fonds aussuchen.

Wenn Du neben den 50,- weitere Sparmöglichkeiten hast, dann würde ich Dir angesicht der bereits bezahlten Kosten zum Weiterlaufen mit Mindestbeitrag und zwei Fonds raten und die weiteren Sparzahlungen in einen Riesterfonds und ETFs stecken. Du kannst Dich hier im Forum sehr gut zu diesen Themen einlesen.

Das wäre ein sinnvoller Versuch, die erheblichen Kosten und Verluste wieder reinzuholen.

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Animus
· bearbeitet von Animus

Ok, das heißt eine Kündigung ist nicht sinnvoll, da die Provision, etc. schon bezahlt wurde?!

Meine Lust der PL weiterhin Geld zu zuschustern, geht irgendwie gegen Null. Ich habe bedenken, dass ich mit jedem Beitrag zusätzlich Geld verliere (wie anscheinend die letzten 3 Jahre).

 

Andere Sparmöglichkeiten habe ich.

 

Dann werde ich mal den Brief für die Reduzierung des Beitrages fertig schreiben und mich bei Zeiten (mometan wenig Zeit) um die 2 (neuen) Fonds kümmern.

Welches sind geeignete und werden auch von der PL angeboten? Gibt es da eine Übersicht?

 

Gruß

Animus

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tenderman

Dann werde ich mal den Brief für die Reduzierung des Beitrages fertig schreiben und mich bei Zeiten (mometan wenig Zeit) um die 2 (neuen) Fonds kümmern.

Welches sind geeignete und werden auch von der PL angeboten? Gibt es da eine Übersicht?

 

Gruß

Animus

 

Eine Übersicht der Fonds gibt es hier:

http://www.prismalif...jfc06icf25pi1p5

 

Gibt da auch ein paar gute Fonds (FMM-Fonds, Ethna-Aktiv, Carmignac Investissement / Patrimoine ...)

Dabei sind noch eventl. Rückvergütungen der Kick-Backs zu beachten.

 

Ich habe mich auch entschieden, meine Police weiter zu besparen (nachdem die Kosten in den ersten Jahren bezahlt worden sind *grummel*). Hab dabei auf den initalen Betrag zurückgestufen lassen und die Dynamik rausgenommen. Eventl. bringt das Ganze irgendwann auch mal einen steuerlichen Vorteil. Kündigen würde ich in deiner Situation also auch nicht.

 

Gruß

tenderman

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Gerald1502

Ganz aktuell vom WDR.

 

Lebensversicherung: Provisionstricks

 

SendeterminMontag, 26. Juli 2010, 21.00 - 21.45 Uhr.

 

Versicherern und Vermittlern von Kapitallebensversicherungen entgeht ein Teil der Provisionen und Abschlusskosten, wenn der Kunde zu früh kündigt. Es gibt aber Tricks, immer die volle Summe abzukassieren.

 

Für Versicherer und Vermittler sind fondsgebundene Lebensversicherungen ein gutes Geschäft. Sparer zahlen häufig drauf, denn von ihren Beiträgen gehen meist hohe Vermittlungs- und Verwaltungskosten ab. Der Rest wandert in einen oder mehrere Fonds, deren Entwicklung in den Sternen steht.

 

Für heftige Diskussionen in einschlägigen Internetforen sorgt derzeit eine Fondspolice, die vom kleinen Liechtensteiner Versicherer Prisma Life AG angeboten wird. Was empörte Kunden oft erst merken, wenn sie dort einen Vertrag abgeschlossen haben: Die Provisions- und Abschlusskosten - häufig mehrere Tausend Euro - müssen sie auch zahlen, wenn sie den Vertrag schon früh wieder kündigen. Der Grund: Sie haben einen separaten Provisionsvertrag unterschrieben, oft ohne es zu merken.

 

Jetzt mehren sich die gerichtlichen Verfahren. Der Ausgang wird in der gesamten Branche mit Interesse verfolgt. Schließlich umgeht die Prisma Life mithilfe der separaten Provisionsverträge die zum Schutz der Verbraucher gedachten Vorschriften des Versicherungsvertragsgesetzes. Vermittelt werden die Versicherungen in großem Stil von der Cottbuser AFA AG, ein Versicherungsagent mit mehreren Tausend Mitarbeitern in ganz Deutschland.

 

Betroffen ist auch der 25-jährige Carsten S. aus Brandenburg. Er hält sich mit drei Jobs über Wasser und konnte seine Beiträge von 245 Euro im Monat nicht mehr bezahlen. Er kündigte seine Fondspolice und fiel, so sagt er, aus allen Wolken. Eine Mahnung nach der anderen flatterte ihm ins Haus. Danach schuldet er der Prisma Life AG fast 8.000 Euro. Ein guter Freund, der von der AFA AG kam, habe ihm die Police empfohlen. Den Provisionsvertrag habe er gar nicht als solchen erkannt. Kein Wunder, denn der gesonderte Vertrag verbirgt sich in seinen Unterlagen hinter dem blumigen Namen Kostenausgleichsvereinbarung. Als zweiten Sparvertrag habe der Freund diese Kostenausgleichsvereinbarung bezeichnet, sagt S.. Der Freund ist inzwischen über alle Berge. Die AFA AG und die Prisma Life heben auf die Transparenz ihrer Produkte ab. Tatsächlich sind Provisions- und Abschlusskosten in der separaten Kostenausgleichsvereinbarung klar ausgewiesen. Der kritische Punkt ist aber, dass Versicherte diesen Vertrag nicht mitkündigen können, also in jedem Fall die volle Summe zahlen müssen.

 

Personelle Verflechtungen

 

Anlegeranwälte wie etwa Jana Meister von der Berliner Kanzlei Gansel glauben, dass solche Verträge in erster Linie für die Vermittler gemacht sind. Sie sollen deren Verdienst sicherstellen, egal was mit der Police passiert. Auch die Verbraucherzentrale Brandenburg beschreibt die Police als Modell, das die Vermittlerprovision sichern soll, und nennt als einen der wichtigsten Vermittler die in Cottbus ansässige AFA AG.

 

Die AFA AG versteht sich als unabhängiger Finanzdienstleister, ist aber nach Recherchen des WDR mit der Prisma Life wirtschaftlich und personell verflochten. Die AFA AG bietet fast ausschließlich Fondspolicen von Prisma Life an. Prisma Life und AFA weisen gerne auf die Bestnoten hin, die das Produkt regelmäßig von der Zeitschrift Focus Money erhalten habe.

 

Ein Blick in Handelsregister und den Geschäftsbericht der Prisma Life zeigt aber: Es dürfte auch starke wirtschaftliche Interessen geben. Hauptaktionär der Prisma Life ist die österreichische Sky Tower Holding AG. Die wiederum gehört dem Gründer und Chef der AFA AG, Sören P.. Es gibt weitere personelle Verflechtungen. Der Vater des Firmengründers, Harry P., ist im Verwaltungsrat der Prisma Life AG und gleichzeitig Mitglied im Vorstand der AFA. Im Versicherungsvermittlerregister der Handelskammern ist die AFA als Vertreter eingetragen. Sie ist damit eine Vertriebsorganisation und bahnt im Auftrag einer oder mehrerer Versicherungen Geschäfte an - bei Fondspolicen im Auftrag der Prisma Life.

 

Acht Prozent Abschluss- und Einrichtungskosten

 

Auch sind Zweifel an den angeblichen Bestnoten für das Produkt erlaubt. Bei fondsgebundenen Lebensversicherungen fließen die Beiträge des Versicherten in einen oder mehrere Fonds. Zuvor werden jedoch reichlich Abschluss- und Verwaltungskosten abgezogen. Dabei hängt es von der Entwicklung der Fonds und der Höhe der Nebenkosten ab, wie viel der Kunde am Ende ausbezahlt bekommt, wie hoch also der Rückkaufswert ist. Rund 11,5 Milliarden Euro haben deutsche Sparer 2009 in solche Fondspolicen eingezahlt (Quelle: GdV). Fast jede zweite neu abgeschlossene Rentenversicherung war eine Fondspolice. Doch Verbraucherzentralen warnen: Es sei eine meist teure und riskante Form der Altersvorsorge.

 

Auch bei Prisma Live sind die Verträge teuer. In Herrn S. Vertrag betragen die Abschluss- und Einrichtungskosten rund acht Prozent der Beiträge, die er über 35 Jahre einbezahlt hätte. Hinzu kommen noch jährliche Verwaltungskosten von sechs Prozent der Beiträge und eine jährliche fixe Verwaltungsgebühr von 30 Euro. Um diese Nebenkosten wieder wett zu machen, hätte sein Fonds über Jahrzehnte jährlich eine Rendite von acht Prozent oder mehr abwerfen müssen. Der AFA Global Selection Fonds Warburg, in den sein Geld geflossen ist, hat seit Auflage am 03.01. 2001 aber rund 27 Prozent an Wert verloren. Damit liegt er nach dem Platzen der Blase und der Finanzkrise zwar nicht viel schlechter als der Vergleichsindex (Quelle: Morningstar), doch eine sichere Vorsorge für das Alter sieht anders aus.

 

Schwieriger Ausstieg

 

Welche Chancen haben Betroffene, die aus ihrem Vertrag aussteigen möchten? Anwälte verweisen auf das Versicherungsvertragsgesetz. Danach müssen die Provisionskosten einer Versicherung auf fünf Jahre verteilt werden. Das muss dann auch die Berechnungsgrundlage für den Rückkaufswert (§ 169 VVG) sein. Prisma Live argumentiert allerdings, dass diese Vorschrift für ihr Modell nicht greift. Anwältin Jana Meister registriert in vielen Fällen auch eine (schadensersatzbegründende) Falschberatung: Der Vermittler, in vielen Fällen die AFA, hätte nicht als unabhängig auftreten dürfen und über die bisherige Entwicklung des Fonds informieren müssen. Davon abgesehen: Wer den Vertrag erst vor weniger als vier Wochen abgeschlossen hat, kann ihn widerrufen.

 

Carsten S. ist noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen. Seine Bilanz nach eigenen Angaben: Gut 1.000 Euro hatte er einbezahlt, knapp 80 Euro waren davon in seinem Fonds angespart. Die geforderten rund 8.000 Euro hat ihm die Prisma Life nach den Anfragen des WDR erlassen.

 

Ich habe mal die Namen etwas gekürzt, nicht das es da Ärger gibt. Den Beitrag könnt Ihr in der Quelle lesen. Vielleicht kommt auch noch das Video dazu.

 

Ich weiß nicht, ob es bald jemanden von der AFA gibt der hier etwas dazu sagen will.....von daher an Alle hier immer stehts sachlich zu bleiben. ;)

 

LG Gerald

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Animus

Vielen Dank für das Posting. Habe mir den Beitrag auch gleich angeguckt.

Wie soll man Versicherungsvertretern bei so einem Beitrag eigentlich noch vertrauen?! Gar nicht, einfach alles zig-Mal durchlesen und hinterfragen.

 

Gruß

E.

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tenderman

mal eine Frage bezgl. der Kosten / Zillmerung bei Entfernung der Dynamik. Ich bin mit 60 /Monat und einer Dynamik von 5% eingestiegen. Verkauft wurde mir die Police über einen Makler. Laufzeit 35 Jahre, also eine Bewertungsgrundlage von ca. 65.000. Ohne die Dynamik (die hab ich nach 4 Jahren Laufzeit entfernen lassen) zahle ich nur ca. 25.000.

 

Wird die Provision ebenfalls gezillmert? Müsste dann nach der Entnahme der Dynamik nicht dieser Kostenfaktor und damit die Provision gesenkt werden? In einem der ersten Posts hat Muggel geschrieben, das die Provision 4,5% beträgt, wäre ja dann ein Unterschied von fast 1.800...

 

Gruß tenderman

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ufo333

@MUGGEL

 

Hallo Na am 16juni wurde der Antrag auf durchführung des Verfahrens gestellt und am 16 Juni wurde die Klage von der prismalife gegen mich fallen gelassen!!

Somit brauche ich nichts mehr zahlen!! Die PL verzichtet auf weitere zahlungen meinerseits! dis habe ich schriftlich von der PL!!

 

 

 

 

@Iltis: hast du Prozesskostenhilfe beantragt? wurde dir das genehmigt?

@muggel: in der begründung wurde immer ein Name von der afa genannt der damit nicht viel zu tun hat. der eigentl. Verbrecher ist näml. nicht mehr bei der aFA.

ABer das spielt sicherlich gar keine Rolle.

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iltis

Hallo alle zusammen!!

 

Ich sehe ihr habt meinen beitrag beim WDR gesehen!!

 

@ ufo333 Nein ich hatte keine Prozesskosten beantragt ich habe eine Rv!!

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Muggel

@tenderman

Ja klar geben die Dir die Provision zurück. Irgendwann muss Du es raffen: Das schöne bei Fondspolicen und anderen Kapitallebensversicherungen ist doch, dann die Provision danach gerechnet wird, was der Verbraucher einzahlen soll. Danach wird von diesen Einzahlungen die Provision abgezweigt. Dass 70 % aller Policen nicht das Ende überlebt, dass kümmert einen Vermittler oder die Gesellschaft nicht mehr. Stornogewinne - so lautet die Fachbezeichnung.

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Gast Aussteiger
· bearbeitet von Aussteiger

Hallo und Glückwunsch an alle die Sich bisher von der KAV lösen konnten. Ich freue mich auch das mein Tipp mit der Rechtsanwaltskanzlei Gansel so gut angekommen ist, die Kanzlei dankt natürlich auch mir, da Sie ein paar Akten mehr auf dem Tisch hat.

 

Ich kann mich nur nochmals entschuldigen dafür das ich 3 Jahre in dieser Firma gearbeitet habe und alle zum durchhalten animieren.

 

@ Tendermann

 

Die Dynamik wird größtenteils sofort am Start der Police mit in die Kosten genommen, ob du Sie regelmäßig annimmst oder nicht, spielt keine Rolle, bezahlt hast du Sie schon vorher. Der einzige Vorteil bei dieser Story liegt bei den Vermittler, Policen mit Dynamik haben eine erhöhte Bewertungssumme und zwar bis zu 40 %, das heißt im Klartext der Vermittler verdient 40 % mehr Provision und du zahlst in den ersten 4 Jahren bedeutend mehr Abschlußkosten.

 

MFG

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tenderman

Ok, das ich hier nichts zurück bekomme ist mir schon klar. Hatte aber gehofft, dass wenigstens die Provision meines Maklers ein wenig darunter leidet.. :-

 

Hab jetzt nochmal meine Unterlagen gewälzt: Hier ist nur von einer Beitragssumme von 26.640 die Rede. Kosten betrugen in den ersten vier Jahren 2.474. Bis April 2010 habe ich ~3000 gelöhnt, knapp 600 wurden wirklich investiert. Bleibt zwar alles ziemlicher Mumpitz (und ich nehm das meinem Makler auch ziemlich übel), ABER: die Dynamik fließt wohl nicht in die Bewertung ein...

 

BTW: hatte mir zwar vorgenommen, mich nicht mehr über die olle Police zu ärgern, aber durch ständiges Lesen hier im Forum ist das gar net so einfach...

 

Gruß

tenderman

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Gerald1502

Ok, das ich hier nichts zurück bekomme ist mir schon klar. Hatte aber gehofft, dass wenigstens die Provision meines Maklers ein wenig darunter leidet.. :-

 

Hab jetzt nochmal meine Unterlagen gewälzt: Hier ist nur von einer Beitragssumme von 26.640 die Rede. Kosten betrugen in den ersten vier Jahren 2.474. Bis April 2010 habe ich ~3000 gelöhnt, knapp 600 wurden wirklich investiert. Bleibt zwar alles ziemlicher Mumpitz (und ich nehm das meinem Makler auch ziemlich übel), ABER: die Dynamik fließt wohl nicht in die Bewertung ein...

 

BTW: hatte mir zwar vorgenommen, mich nicht mehr über die olle Police zu ärgern, aber durch ständiges Lesen hier im Forum ist das gar net so einfach...

Gruß

tenderman

Hallo Tendermann

 

Deinen letzten Satz kann ich sehr gut nachvollziehen.

Die Nachteile einer fondsgebundenen RV sind ja schon sehr oft diskutiert wurden.

Wenn man sieht was Du eingezahlt hast, welche Kosten Du bezahlst und was Du jetzt hast, hat das mit Altersvorsoge leider nix zu tun, egal wie lange diese Police noch läuft.

Da wärst Du mit einen normalen Fondssparplan deutlich besser dran und flexibler. Steuerfreiheit lasse ich da mal außen vor.

Danach sollte man seine Anlageauswahl nicht ausmachen.

 

Lieber Gewinne und Steuern bezahlen, als Verluste zu haben und keine Steuern bezahlen.

 

LG Gerald

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Muggel

...mit Altersvorsorge hat die FONDSPOLICE schon zu tun.

Leider denken die meisten, dass es etwas mit der eigenen Altersvorsorge zu tun hat.

Das ist der Fehler.

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Gerald1502

Leider denken die meisten, dass es etwas mit der eigenen Altersvorsorge zu tun hat.

Das ist der Fehler.

So sehe ich es ja auch.....

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