stagflation August 5, 2024 vor 20 Minuten von Cepha: -12% nach einem -5% Tag ist schon recht spektakulär. Jetzt schnell alles verkaufen, bevor es noch schlimmer wird! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine August 7, 2024 Zitat Der Devisen-Stratege Kit Juckes von der Société Générale hält den aktuellen Carry-Trade für den größten der Geschichte. Dass er nun für Verwerfungen am Markt sorgt, wundert ihn nicht: „Man kann den größten Carry-Trade, den die Welt je gesehen hat, nicht auflösen, ohne dass ein paar Köpfe rollen“, schreibt er in seiner Analyse. Interessanter Artikel im Handelsblatt, der den Einfluss von Carry-Trades für den Kursverfall nach der Zinserhöhung beleuchtet. Manch einer musste schlicht Aktien verkaufen, um seine Kredite in Yen zu bedienen. Damit wurde der Yen-Kurs weiter angeheizt was die Rückzahlung noch teurer macht. Und schon läuft das Risiko aus dem Ruder. Es scheint noch unklar zu sein, ob die Welle schon durch ist. Die hohe Bilanzsumme der Bank of Japan (126 % des BIP) spricht dafür, dass das Thema noch mehr Dynamik entwickeln könnte. Wie heißt es so schön? Die Märkte sind effektiv! (Vorsicht Ironie) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lowcut August 8, 2024 Ich hoffe auf weitere Verwerfungen in Japan. Die Kurse sich für mich teilweise immer noch nicht attraktiv genug zum nachkaufen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lowcut November 3, 2024 Japan's life insurers set to buy JGBs in Oct-March, weigh risk returns. https://www.reuters.com/markets/rates-bonds/japans-life-insurers-set-buy-jgbs-oct-march-weigh-risk-returns-2024-10-30/ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lowcut August 15, 2025 Japans Wirtschaft überraschend robust - und in Sorge. Zitat Die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt zeigt sich im Frühjahr unerwartet robust. Konsum, Exporte und Investitionen legen zu. Doch Experten verweisen auf die US-Zölle. Deren Folgen werden spürbar sein, und zwar nicht unerheblich. Dennoch rückt das Thema Zinsanhebung in den Fokus. https://www.n-tv.de/wirtschaft/Japans-Wirtschaft-ueberraschend-robust-und-in-Sorge-article25967064.html Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fondsinvestor September 24, 2025 · bearbeitet September 24, 2025 von Fondsinvestor Der Aktienmarkt in Japan steht nahe am All-time High, zumindest gemessen am iShares MSCI Japan in Euro. Die japanische Zentralbank BoJ hat inzwischen begonnen, Aktien-ETFs zu verkaufen. Etwa 7% der Marktkapitalisierung gehören der BoJ. Bei einem täglichen Handelsanteil von nur 0,001 Prozent dürften die ETF-Verkäufe aber kaum Einfluss auf den Markt haben, sagte ein Analyst. Der Leitzins steht bei 0,5 %, steigende Zinsen soll es erst im Dezember oder Januar geben. Denn das Wirtschaftswachstum ist nach wie vor relativ gering, für 2025 werden 0,55% erwartet, nach 0,08% im Vorjahr. Die Exporte sind schwach, der Konsum ebenfalls. "Zwar betonte die BoJ, dass sich die Wirtschaft weiterhin moderat erhole, die Unternehmensgewinne hoch seien und die Inflationsrate bei 2,5 bis drei Prozent liege, was das Inflationsziel von zwei Prozent überschreite. Die Notenbank wies jedoch auch darauf hin, dass es 'höchst unsicher' sei, wie sich die US-Zollpolitik und politische Maßnahmen in anderen Ländern volkswirtschaftlich auswirken werden.“ Quelle: Handelsblatt Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
cutter111th Oktober 9, 2025 Es ist mal wieder einiges an Zeit vergangen, Japan performt weiterhin hervorragend. Ebenfalls weiterhin gilt, dass eine Währungsabsicherung unabdingbar ist,. Auch ist der so unbeliebte weil preisgewichtete Nikkei weiterhin vor den MCAP ETF. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
methusalix Oktober 15, 2025 Wieso ist eine Währungsabsicherung unabdingbar? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
cutter111th Oktober 27, 2025 · bearbeitet Oktober 27, 2025 von cutter111th Am 15.10.2025 um 13:38 von methusalix: Wieso ist eine Währungsabsicherung unabdingbar? Weil es Japan ist, diese Thema wurde hier schon zur Genüge durchgekaut, einfach mal zurück blättern. Der Yen hat gegenüber dem Euro in den letzten Jahren über 30 Prozent verloren. Japanische Aktien korrelieren negativ mit dem Yen. Auch die Aussichten haben sich mit der neuen Premierministerin Takaichi betreffend des Yens eher weiter verdüstert. Der Yen tendiert trotz seiner aktuellen Schwäche weiter nach unten, denn Takaichi steht für expansive Geld- und Fiskalpolitik. Weiterhin hast du mit der Währungssicherung ja nicht mal Kosten, denn diese ergeben sich aus der Zinsdifferenz. Diese ist negativ, so dass du alleine mit der Währungssicherung schon Geld verdienst. Ja, normal sichert man Aktien währungstechnisch nicht ab, weil sich Schwankungen über längere Zeiträume ausgleichen, Japan und das hatten wir hier schon, ist aber schon ein Sonderfall auf Grund seiner extrem hohen Verschuldung sowie der strukturellen Probleme. Es hat schon seine Gründe, dass es nicht erst seit heute so viele ETF auf Japan mit Währungsabsicherung gibt. Es steht ja jedem frei das zu machen wie ihm beliebt. Fakt ist aber, dass Japan in den letzten Jahren den S&P eklatant outperformt hat, ein erheblicher Teil der Performance aber durch die Währungsverluste aufgefressen wurde. Auch Buffet, welcher ja vor 5 Jahren begonnen hat in Japan zu investieren, hat sich hier abgesichert. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
methusalix Oktober 27, 2025 Danke für den Hinweis / die Zusammenfassung deiner Einschätzung. Kann die Argumentation hinter der Währungsabsicherung durchaus verstehen, als "unabdingbar" würd ich aber doch was anderes verstehen. Dass eine Absicherung in den letzten Jahren nützlich war ist klar, sagt aber ja nichts über die Zukunft aus. Ich gehe auch davon aus, dass der Yen in den nächsten 1-2 Jahren noch weiter abwertet, einen Aktien-ETF möchte ich normalerweise aber ja 15+ Jahre halten - will ich hier wirklich eine Prognose wagen? Wenn ich es nicht weiß, scheint es mir vernünftig, möglichst geringe Kosten (also kein Hedging) zu wählen. Gibt es als Privatanleger auch die Möglichkeit, das Hedging einfach und kostengünstig außerhalb eines ETFs zu machen? Ich kann ja nicht wie Buffett einfach mal eben Yen-Anleihen im dreistelligen Milliardenbereich auf den Markt schmeißen Mit der Währungssicherung Geld zu verdienen funktioniert, solange Wechselkurs und Zinsen stabil bleiben. Aktuell ist die Tendenz beim Leitzins in Europa nach unten und in Japan nach oben. Das würde dann ja nicht unbedingt dafür sprechen, dass das längerfristig so bleibt? Dass Warren Buffett und viele andere Investoren sich in Yen verschulden / verschuldet haben spricht zwar einerseits für Konsens im Sinne einer Absicherung / Ausnutzen der niedrigen Zinsen, könnte schlussendlich aber ja auch zu einer Aufwertung des Yen führen, wenn die Zinsen (und damit Kosten) dafür steigen und Investoren dann die Deals wieder beenden wollen und daher Yen kaufen müssen. Oder seh ich das falsch? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lowcut Dezember 23, 2025 Japan bleibt bei der Arbeitsproduktivität OECD-Schlusslicht. Zitat Laut dem aktuellen Bericht des Japan Productivity Center lag Japans Arbeitsproduktivität im Jahr 2024 bei 60,1 US-Dollar (ca. 9.400 Yen) pro Stunde. Im Vergleich zu den 38 Mitgliedsstaaten der OECD belegt Japan damit Rang 28 und ist weiterhin Schlusslicht unter den G7-Staaten. https://sumikai.com/nachrichten-aus-japan/wirtschaft/japan-bleibt-bei-der-arbeitsproduktivitaet-oecd-schlusslicht-371219/ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill Dezember 23, 2025 Markus Koch verweist in seinen Videos immer wieder auf mögliche Risiken durch Japan Carry-Trades. Gibt es dazu hier Einschätzungen? War ja im August 2024 schon ein kleiner Schock. Grüße No.Skill Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
cutter111th Sonntag um 09:19 · bearbeitet Sonntag um 09:22 von cutter111th Am 23.12.2025 um 09:55 von No.Skill: Markus Koch verweist in seinen Videos immer wieder auf mögliche Risiken durch Japan Carry-Trades. Gibt es dazu hier Einschätzungen? War ja im August 2024 schon ein kleiner Schock. Grüße No.Skill Sehe ich nicht dieses Risiko, also die Entwicklung in Japan kommt ja aktuell nicht unerwartet. Seit Monaten steigen die Zinsen und die BOJ hat auch angekündigt, dies einerseits so laufen zu lassen und andererseits auch die Zinsen am kurzen Ende anzuheben, sich also nicht gegen den Markt zu stellen, weil aktuell eh aussichtslos. Wer Japan ETF mit Währungshedge hat, sollte nach Jahren wo das funktioniert hat, seine Strategie diesbezüglich überdenken. Ich bleibe allgemein dabei und hatte das hier Ende letzten Jahres schon in einem anderen Thread und Kontext geschrieben. Der Anstieg der Zinsen am langen Ende nicht nur in Japan, sondern aller G7 Staaten, wird vermutlich das dominierende Thema im Jahr 2026 sein. Ic h habe mich im Urlaub mal mit zwei Leuten unterhalten, die wirklich etwas von den Kapitalmärkten und hier insbesondere den Anleihenmärkten verstehen. Da passieren aktuell außergewöhnliche Dinge. Ist aber alles gut für Aktien, denn es findet schon seit einer Weile eine massive Flucht raus aus Anleihen rein in Aktien statt, allerdings hat es wohl auch seine Gründe, dass zum Beispiel Value und Dividendentitel sowie Rohstoffe schon seit einer Weile gut laufen. Die Staaten haben aktuell allesamt Probleme mit ihrem gewaltigen Refinanzierungsbedarf. Viele kurzfristige Anleihen laufen aktuell aus, die Staaten müssen sich refinanzieren, der Anleihemarkt akzeptiert aber die Renditen nicht. Das wird ggf. auch noch politische Folgen haben. Auch Deutschland hat Probleme sich zu finanzieren, vor allem rechnet man hier im Haushalt noch mit Zinsen, die mit der Realität wenig zu tu haben. Das wird alles noch sehr interessant werden und ich persönlich bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis dieses Thema dann auch mal Aufmerksamkeit in den Medien findet. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lowcut Sonntag um 10:51 Japan bekommt ihre Anleihen zum größten Teil Inland abgenommen (ca. 90%). Ich meine mich noch zu erinnern, das etwa 50% von der BoJ gehalten wird. Allerdings heizt das die Inflation in Japan an. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
cutter111th Sonntag um 11:35 · bearbeitet Sonntag um 11:38 von cutter111th Der Umstand, dass es in Japan nun Zinsen gibt, die BOJ die Zinsen am langen Ende laufen lässt und zeitgleich mit dem kurzen Ende nachzieht, hat aber ggf. auch andere Auswirkungen, denn Japan gilt als der Finanzierer der Welt und hält zum Beispiel gewaltige Mengen von US-Anleihen. Bei den Zinsen die wir aktuell in Japan sehen, wird es zum Beispiel für japanische Lebensversicherer sehr attraktiv, Geld nach Hause zu holen. Dies wiederum treibt die US Zinsen weiter nach oben. Aktuell kauft ja auch keiner die von den USA platzierten Anleihen mit der gebotenen Rendite, mit der Folge, dass die US Regierung nicht nur die FED, sondern auch das US Finanzministerium gezwungen hat, Anleihen zu kaufen. Ob das auf Dauer funktioniert wird vor dem Hintergrund unter anderem auch steigender Inflation bezweifelt. Interessant war, dass auch Markus Koch das Thema letzte Woche aufgegriffen hat und auch er hat die Meinung vertreten, dass sich die FED, egal wer da nun kommt, mit den Zinsen nicht gegen den Markt stellen kann. QE funktioniert wohl nur, wenn es so auch vom Markt mitgetragen wird. Wie auch immer, wir werden sehen wie sich das Ganze entwickelt. Es gilt in den nächsten Monaten gewaltige Summen auslaufender Anleihen zu refinanzieren, wobei hier zu berücksichtigen ist, dass die Refinanzierung zu drastisch erhöhten Zinsen erfolgen muss, denn es geht hier um Anleihen, welche vor und während der Pandemie platziert wurden. Das Problem haben alle G7 Staaten. Wie gesagt, auch ein Blick nach Deutschland ist hier spannend. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
alex08 Sonntag um 11:37 vor 2 Stunden von cutter111th: , vor allem rechnet man hier im Haushalt noch mit Zinsen, die mit der Realität wenig zu tu haben. Das ist interessant, danke. Hast du hierzu vielleicht mehr Details oder eine Quelle? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
cutter111th Sonntag um 11:47 Gerade eben von alex08: Das ist interessant, danke. Hast du hierzu vielleicht mehr Details oder eine Quelle? Die deutschen Umlaufrenditen sind Ende letzten Jahres auf 2,92/2,93 Prozent gestiegen und die Zinsdifferenz zu italienischen Anleihen liegt auf dem niedrigsten Stand seit mehr als 15 Jahren. Letzte Woche gab es Ausschnitte einer Pressekonferenz mit Finanzminister Lars Klingbeil, die auf X kursierte. Hier ging es darum, ihn als inkompetent darzustellen, weil er jede fachliche Frage an den Berater neben ihn weiterleitete. Interessant war aber, dass es bei den Fragen auch um die Entwicklung der Zinskosten ging. Ich glaube, buchhalterisch rechnet das Finanzministerium mit 1%, dies wurde in letzter Zeit auch von verschiedenen Stellen kritisiert, ergibt sich auch aus dem Video unten. Habe kein Instagram, aber dies hier aber ich gerade auf die Schneller über google gefunden: https://www.instagram.com/reel/DLhCPPSvzOr/ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
alex08 Sonntag um 11:49 vor 1 Minute von cutter111th: Die deutschen Umlaufrenditen sind Ende letzten Jahres auf 2,92/2,93 Prozent gestiegen und die Zinsdifferenz zu italienischen Anleihen liegt auf dem niedrigsten Stand seit mehr als 15 Jahren. Letzte Woche gab es Ausschnitte einer Pressekonferenz mit Finanzminister Lars Klingbeil, die auf X kursierte. Hier ging es darum, ihn als inkompetent darzustellen, weil er jede fachliche Frage an den Berater neben ihn weiterleitete. Interessant war aber, dass es bei den Fragen auch um die Entwicklung der Zinskosten ging. Ich glaube, buchhalterisch rechnet das Finanzministerium mit 1%, dies wurde in letzter Zeit auch von verschiedenen Stellen kritisiert, ergibt sich auch aus dem Video unten. Habe kein Instagram, aber dies hier aber ich gerade auf die Schneller über google gefunden: https://www.instagram.com/reel/DLhCPPSvzOr/ Vielen Dank. Sehr interessant. Wenn das mit den 1% stimmt, ist das fernab jeder Realität. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
cutter111th Sonntag um 11:55 · bearbeitet Sonntag um 12:00 von cutter111th vor 8 Minuten von alex08: Vielen Dank. Sehr interessant. Wenn das mit den 1% stimmt, ist das fernab jeder Realität. Nachtrag: Bei der Suche zum Thema Zinsen bin ich auf ein sehr interessantes Video gestoßen von Daniel Bernecker. Kannte ich nicht, vermute aber mal, dass das ein Sohn von Hans A. Bernecker ist. Der sagt hier aber vieles von dem, was ich auch von den beiden Leuten im Urlaub hörte. Finde ich in sofern intetressant, weil das ein völlig anderer Blickwinkel ist im Vergleich zu dem, was sonst so diskutiert wird betreffend der Aktienmärkte. Habe auch mal weiter geguckt, scheinbar hatte er die Entwicklung der Zinsen sowie auch die Performance der Banken 2024 für 2025 vorausgesagt. Steht ja auch in den Kommentaren zum unten verlinkten Video. Man kann sich ja eh mal fragen, ob nicht einer der größten politischen Fehler von Schäuble begangen wurde, indem er die Jahre bis 2019 nicht dazu genutzt hat, sich bis über beide Ohren mit langlaufenden Anleihen einzudecken zu negativen Zinsen, die man Deutschland damals auch noch gerne abgenommen hätte. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
alex08 gestern um 13:26 Uhr Am 11.1.2026 um 12:47 von cutter111th: https://www.instagram.com/reel/DLhCPPSvzOr/ Noch einmal dazu, da ich das Video mittlerweile gesehen habe. Puh, das macht einen verheerenden Eindruck vom deutschen Finanzminister. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
cutter111th gestern um 14:13 Uhr vor 45 Minuten von alex08: Noch einmal dazu, da ich das Video mittlerweile gesehen habe. Puh, das macht einen verheerenden Eindruck vom deutschen Finanzminister. Da hatte ich die Tage eine deutlich längere Fassung von gesehen und keine Frage konnte er beantworten, hat alles an die Person neben sich weitergeleitet. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
alex08 gestern um 14:27 Uhr vor 13 Minuten von cutter111th: Da hatte ich die Tage eine deutlich längere Fassung von gesehen und keine Frage konnte er beantworten, hat alles an die Person neben sich weitergeleitet. Hast du zufällig noch den Link? Übrigens: vielen Dank für deine Infos hier. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
cutter111th gestern um 14:29 Uhr Gerade eben von alex08: Hast du zufällig noch den Link? Übrigens: vielen Dank für deine Infos hier. Nein sorry, daher musste ich ja auch suchen und hatte nur das oben verlinkte Video gefunden. Wurde mir letzte Woche bei X in die Timeline gespült. Eventuell findest du etwas unter den Stichwörtern Pressekonferenz Klingbeil/Finanzministerium und Einschränkung auf die letzte Woche Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
cutter111th vor 11 Stunden · bearbeitet vor 9 Stunden von cutter111th Yen-Spekulationen und Rekordstimmung in Tokio An den Aktienmärkten in Ostasien geht es mehrheitlich nach oben. Positiv für die Stimmung an den asiatischen Börsen wirken sich die freundlichen Vorgaben aus den USA und der anhaltende Enthusiasmus für KI-Halbleiterwerte aus. In Seoul gewinnt der Kospi nach dem Allzeithoch am Vortag um weitere 1,3 Prozent. In Shanghai geht es dagegen um 0,3 Prozent nach unten, in Hongkong notiert der Hang-Seng-Index 0,9 Prozent im Plus. Sydney ging bereits 0,6 Prozent höher aus dem Tag. Besonders deutlich geht es in Tokio aufwärts, wo der Nikkei um 3.2 Prozent zulegt. Hierfür gibt es gleich mehrere Gründe. Zum einen hatte die Börse zum Wochenstart geschlossen und damit Nachholbedarf. Zum anderen berichten Medien wie die "The Japan Times", dass Premierministerin Sanae Takaichi vorgezogene Neuwahlen ausrufen könnte. Eine Folge davon wäre ein zusätzlicher fiskalischer Stimulus, was positiv ankommt. Ein schwächerer Yen, der im Zuge der Wahlspekulationen und anhaltender Spannungen zwischen Japan und China nahe seinem tiefsten Stand seit einem Jahr verharrt, verbessert zusätzlich die Aussichten für heimische Exporteure. Zudem erklärte Japans Finanzministerin Satsuki Katayama, dass US-Finanzminister Scott Bessent Tokios Sorgen über die jüngste Schwäche des Yen teile. Dies heizt im Devisenhandel erneute Spekulationen an, dass zur Stützung der Währung interveniert werden könnte. Dies belastet den Yen zusätzlich. Die japanische Währung gab um bis zu 0,5 Prozent auf 158,91 Yen je Dollar nach und unterschritt damit das vorherige Tief von 158,87 aus dem Januar 2025. quelle: ntv Anmerkung: Das hier Scott Bessent genannt wird, kommt nicht von irgendwoher und könnte bedeuten, dass die BOJ bereits begonnen hat, US Staatsanleihen zu verkaufen um den Yen zu stützen, denn die Zinsen in Japan gehen ja auch nach oben. Die Meldung da oben ist wirklich besorgniserregend und kann fatale Auswirkungen auf die globalen Märkte haben. Es bleibt dabei, Zinsen am langen Ende könnten dieses Jahr noch ein ganz großes Thema werden. Dazu auch ein Artikel betreffend der Warnung der Deutschen Bank. Es werden Vergleiche zu Liz Truss gezogen https://www.japantimes.co.jp/business/2025/11/21/economy/deutsche-bank-warning-bonds/ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag