Templeton Global Total Return

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288 posts in this topic

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Ja, so in etwa, lieber Koala. AX-Anteile gibt's noch und I und schlag mich tot was noch alles...

Welche sind denn für otto^^-Normalanleger am besten geeignet?

Einmal ausschüttenderweise und einmal thesaurierender...

 

Die A-Varianten

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Merci! ;)

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Posted · Edited by TaurusX

Und dann musst du noch entscheiden ob

 

auschüttend ( mtl. oder jhrl ) oder thesaurierend

und

EUR / USD oder €-Hedged oder CHF-Hedged

 

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Was ist eigentlich im Vergleich zum Templeton vom Allianz Pimco Int. Rentenfonds (WKN 847505) zu halten? Die Verwaltungsgebühren sind beim Allianz deutlich niedriger.

Guter Fonds!

Lass ihn doch mal zum Vergleich gg. den Templeton laufen.

 

Ich weiß, der Beitrag ist schon älter :)

Ich stelle mir gerade die Frage, welchen Templeton (H1 oder nicht H1) man denn dann sinnvollerweise mit dem Pimco vergleicht.

 

Meiner Einschätzung nach müsste es die H1 Variante sein, da man dadurch das "Gewollte" des US-Fondsmanagers in Euro bekommt (wie hier im Forum genannt). Beim Pimco Fonds dürfte das schon so der Fall sein. Fremdwährungen spielen natürlich überall weiterhin eine Rolle, aber darum gehts ja dann nicht.

 

Hier ein Vergleich Pimco mit dem Total Return Euro gehedged und nicht gehedged (letztere in thesaurierender Variante, weil länger verfügbar).

 

Insbesondere bei der 1 und 3 Jahresperformance gibts erkennbare Unterschiede.

 

3 Jahre

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1 Jahr

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Posted · Edited by Fondsanleger1966

Das sind zwei Fonds mit ziemlich unterschiedlicher Anlagestrategie. Also nur eingeschränkt vergleichbar. Wenn schon, dann *nicht* H1 für den Chartvergleich nehmen.

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Das sind zwei Fonds mit ziemlich unterschiedlicher Anlagestrategie. Also nur eingeschränkt vergleichbar. Wenn schon, dann *nicht* H1 für den Chartvergleich nehmen.

 

Du meinst, man sollte dazu die nicht H1, also ungehedgete (schön eingedeutscht) Variante nehmen. Warum?

 

Ja, natürlich gibts Unterschiede in der Anlagestrategie. Aber ich wollte die einfach wie vorgeschlagen im Chart vergleichen. Nur welche Variante zu vergleichen ist, ist mir nach wie vor nicht klar. Je nach Variante kommt es zu anderen Ergebnissen (was angesichts der Währungsschwankungen zwischen Euro und Dollar auch nicht verwunderlich ist).

 

Zu der gehedgten Variante wurde gesagt, dass man hier eine Abbildung der gewollten Ergebnisse des US Managements in Euro bekommt. Das finde ich soweit auch nachvollziehbar. Bei anderen Fonds (evt. halt auch bei dem Pimco) ist sowas nicht nötig, da es diese US-Lastigkeit des Mangements nicht gibt. Der Pimco ist ja bspw. in Deutschland aufgelegt, da braucht es keinen Hedge. Sonstige Fremdwährungen spielen ja wie gesagt immer mit rein, egal ob H oder nicht H oder wie auch immer. Es interessiert mich auch für weitere Vergleiche der Templeton Fonds.

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Ich würde auch gerne den Templeton in mein Depot als Sparplan aufnehmen, da ich im Bereich Anleihen noch keine Position habe. Der Templeton deckt ja so ziemlich alles ab.

 

Welche Variante sollte ich nehmen? Euro? Mit Hedge oder ohne? Bei Ebase gibt es laut Factsheets nur thesaurierende Varianten (acc) oder Mischformen (mdis/ydis), eine komplett ausschüttende Variante scheinbar nicht, oder habe ich da was übersehen?

 

Über eine kurze Hilfestellung würde ich mich freuen. :)

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Welche Variante sollte ich nehmen? Euro? Mit Hedge oder ohne?

 

Ich würde die Fondswährung Euro bevorzugen, da ich bei mehreren Banken mit den Kursen und Provisionen der Umrechnung von USD auf EUR nicht 100%ig zufrieden war. Bei den Kursen der KAG fällt mir das nicht so auf und sorgt so für meinen lieben Seelenfrieden.

 

Ob mit oder ohne Hedge musst Du schon selbst entscheiden, das kann Dir keiner abnehmen.

 

Bei Ebase gibt es laut Factsheets nur thesaurierende Varianten (acc) oder Mischformen (mdis/ydis), eine komplett ausschüttende Variante scheinbar nicht, oder habe ich da was übersehen?

 

DIe MDIS- bzw. YDIS-Varianten schütten voll aus, weisen jedoch zusätzlich (m.W.n. steuerlich unproblematische) ausschüttungsgleiche Erträge aus.

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DIe MDIS- bzw. YDIS-Varianten schütten voll aus,

 

Und zwar monatlich oder jährlich...

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Posted · Edited by macondo

Danke für die Infos, dann wäre EUR YDIS sinnvoll ... die Entscheidung ob H1 oder nicht finde ich nicht so einfach... stimmt denn die Vermutung von Licuala?

Der Templeton wird wohl in der Tat aus der Sicht eines USD-Anlegers geführt, durch das Hedging erfolgt jedoch eine Angleichung an den EURO-Anleger.
Das würde ja für H1 sprechen, ebenso wie der derzeit schwache Euro...

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Also ich würde derzeit bewusst nicht hedgen. Da kannste sonst auch gleich nen vergleichbaren Fonds mit Euroanleihen nehmen. ;)

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Danke für die Infos, dann wäre EUR YDIS sinnvoll ... die Entscheidung ob H1 oder nicht finde ich nicht so einfach... stimmt denn die Vermutung von Licuala?

Der Templeton wird wohl in der Tat aus der Sicht eines USD-Anlegers geführt, durch das Hedging erfolgt jedoch eine Angleichung an den EURO-Anleger.
Das würde ja für H1 sprechen, ebenso wie der derzeit schwache Euro...

 

Bei schwachem Euro gegenüber dem USD schneidet der ungehedgte Fonds besser ab... ;)

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Bitte um Korrektur, falls folgende Überlegung falsch ist:

 

Ich habe mal den Euro/US$ Kurs, mit dem Templeton Global Total Return A Euro und der H1 Euro verglichen. Hier eine Vergelichsgrafik von 2007 bis 2010

 

Man erkennt doch sofort, dass die Frage lautet: Wie sieht der Wechselkurs zwischen Euro/US$ in Zukunft aus. Immer wenn der Wechselkurs wieder auf den Stand von 2007 zurückgekehrt ist, war der Kurs zwischen den beiden Fondsvarianten (nahezu) identisch. War zwischenzeitlich der Wechselkurs gefallen, z.B. seit 2009, hat sich die ungehedged Varianten besser entwickelt. Umgekehrt gilt das natürlich auch.

 

Daher ist nicht nur die aktuelle Schwäche des Euros wichtig, sondern viel mehr die Frage ob er weiterhin schwach bleibt oder noch schwächer wird. Ich habe auf die H1 Variante gesetzt, da ich langfristig an einen besseren Euro/US$ Kurs glaube.

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Posted · Edited by Fondsanleger1966

Es hängt davon ab, was Du mit diesem Fonds erreichen willst.

 

Wenn er Dein einziges Investment ist, ist Deine Überlegung im Prinzip folgerichtig. Obwohl sich dann die Frage stellt, warum Du in einen Fonds investiert, der den Euro gegenüber dem Dollar shortet, während Du eine genau entgegengesetzte Erwartung zum EUR/USD hast. Zudem konterkarierst Du über die Währungssicherung die Strategie des Fondsmanager. Das ist im Grunde genommen widersinnig.

 

Wenn Du den Fonds in einem diversifizierten Depot einsetzt, das auch Aktien enthält und einen niedrigen MDD anstrebt, ist H1 schädlich für das Risikoprofil des Depots. Wenn in Krisenzeiten der USD gegenüber dem EUR gewinnt, bist Du mit H1 nicht dabei. Das ist im Comdirect-Chart sehr deutlich im Herbst 2008 und Frühjahr 2009 zu erkennen.

 

Für das zweite Einsatzgebiet ist der Templeton Global Bonds noch besser geeignet.

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Posted · Edited by Physiker

Wenn er Dein einziges Investment ist, ist Deine Überlegung im Prinzip folgerichtig. Obwohl sich dann die Frage stellt, warum Du in einen Fonds investiert, der den Euro gegenüber dem Dollar shortet, während Du eine genau entgegengesetzte Erwartung zum EUR/USD hast. Zudem konterkarierst Du über die Währungssicherung die Strategie des Fondsmanager. Das ist im Grunde genommen widersinnig.

 

Sehe ich anders. Ich gehe auch davon aus, dass der Euro die nächste Zeit (sagen wir mal 2 Jahre, ohne Begründung) noch schwächer wird. Das spricht eigentlich für die normale Variante des Fonds und auch für die Ausrichtung des Fonds. Ich möchte den Fonds aber mindestens 5 Jahre behalten und ich glaube einfach, dass bis dahin der Euro (ja ich glaube, dass es ihn noch gibt) besser dastehen wird als aktuell. Also widerspricht sich die Ausrichtung des Fonds nicht mit der Investition in die H1 Variante, da es wohl zwei verschiedene Zeiträume relevant sind. Eher kurzfritig für die Ausrichtung des Fonds, eher langfristig für meine Entscheidung zur H1 Variante. Außerdem habe ich auf den Fonds einen Sparplan laufen, d.h. sinkt der Euro/US$ Kurs weiter kaufe ich den Fonds billiger ein, sofern zu einem Zeitpunkt danach der Euro/US$ Kurs wieder höher ist.

 

Ich könnte natürlich auch hingehen und jetzt aktuell auf die normale Variante des Fonds setzen und davon ausgehen, dass der Euro/US$ Kurs sinkt und dann irgendwann umschichten, sobald der Kurs wieder steigt. Ich habe das mal rückblickend angeguckt und als Zeitpunkt des Umschichtens immer den Schnittpunkt der 200er und 38er linie des Wechselkurses genommen (super einfache und bestimmt nicht die beste Technik). Der Mehrwehrt war gleich Null, besonders bei meinen kleinen Beträgen.

 

Wenn Du den Fonds in einem diversifizierten Depot einsetzt, das auch Aktien enthält und einen niedrigen MDD anstrebt, ist H1 schädlich für das Risikoprofil des Depots. Wenn in Krisenzeiten der USD gegenüber dem EUR gewinnt, bist Du mit H1 nicht dabei. Das ist im Comdirect-Chart sehr deutlich im Herbst 2008 und Frühjahr 2009 zu erkennen.

Ich habe auch andere Fonds, die in anderen Währungen laufen. Daher sollten sich die Effekte meines Erachtens nach ausgleichen. Der H1 Fonds läuft besser, wenn der Euro stärker wird, dafür laufen andere Fonds dann wohl schlechter. Und in guten Euro-Zeiten ist es doch genau umgekehrt oder nicht?

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Posted · Edited by TaurusX

Ich habe mir mal die Währungsgewichtung des Fonds angesehen: http://www.franklint...rtfoliostruktur?&&

 

Yen: -11,60%

Euro: -28,76%

 

Wie kann denn der Anteil negativ sein? Wettet Mr. Hasenstab gegen unsere geliebte Währung und die der Japaner?

 

Naja . geliebt stelle ich mal in Frage, aber ansonsten ja, klar Short für EURO&YEN zu Zeit

im Global Bond sogar noch stärker

http://www.franklintempleton.de/de_DE/privatanleger/unsere-fonds/portfolio/256/Templeton-Global-Bond-Fund/Portfoliostruktur?&&

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Ich habe mir mal die Währungsgewichtung des Fonds angesehen: http://www.franklint...rtfoliostruktur?&&

 

Yen: -11,60%

Euro: -28,76%

 

Wie kann denn der Anteil negativ sein? Wettet Mr. Hasenstab gegen unsere geliebte Währung und die der Japaner?

Ja, und das schon länger. Das ist auch der Grund, warum ich mich weiter oben gegen die Tranche mit der Währungssicherung aussprach. Mit der wettet man nämlich gegen die Wetten von Herrn Hasenstab. Da sollte man sich dann lieber einen anderen Fonds suchen, der mehr den eigenen Vorstellungen entspricht.

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Posted · Edited by TaurusX

Ich habe mir mal die Währungsgewichtung des Fonds angesehen: http://www.franklint...rtfoliostruktur?&&

 

Yen: -11,60%

Euro: -28,76%

 

Wie kann denn der Anteil negativ sein? Wettet Mr. Hasenstab gegen unsere geliebte Währung und die der Japaner?

Ja, und das schon länger. Das ist auch der Grund, warum ich mich weiter oben gegen die Tranche mit der Währungssicherung aussprach. Mit der wettet man nämlich gegen die Wetten von Herrn Hasenstab. Da sollte man sich dann lieber einen anderen Fonds suchen, der mehr den eigenen Vorstellungen entspricht.

 

 

Das sehe ich immer noch nicht so, denn das Hedging nimmt nur die Euro/USD Entwicklung aus der Gleichung, wenn ich von Europa aus anlege.

Hasenstab legt in Dollar an und denkt in Dollar - und ich will die Rendite haben, die er für seine Anleger in USD generiert.

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Ja, und das schon länger. Das ist auch der Grund, warum ich mich weiter oben gegen die Tranche mit der Währungssicherung aussprach. Mit der wettet man nämlich gegen die Wetten von Herrn Hasenstab. Da sollte man sich dann lieber einen anderen Fonds suchen, der mehr den eigenen Vorstellungen entspricht.

 

 

Das sehe ich immer noch nicht so, denn das Hedging nimmt nur die Euro/USD Entwicklung aus der Gleichung, wenn ich von Europa aus anlege.

Hasenstab legt in Dollar an und denkt in Dollar - und ich will die Rendite haben, die er für seine Anleger in USD generiert.

 

Würde Fondsanleger1966 durchaus Recht geben: solange der USD Leitwährung bleibt und Rohstoffe in USD bezahlt werden, solange dürfte die ungehedgte Variante in kriselnden Börsenzeiten auch noch einen sinnvollen Hedge auf Aktieninvestments im Depot eines Anlegers aus dem Euro-Raum darstellen. Auch der Hinweis, dass der Global Bond diesbezüglich noch besser geeignet sei (weil weniger volatil), trifft m.M.n. zu.

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Das die USD- bzw. die einfach in EUR umgerechnete Variante ein möglicher Hedge für

den Rest des Depots sein kann, das mag sein, ist aber außerhalb meines Horizonts,

da ich mit Währungen nicht spekulieren mag.

 

Es ist aber sicher unstrittig, das ich in der USD Variante hoffe, das der Dollar wieder an Kraft gewinnt,

und mit in der H-Variante, davor schützen will, das der EUR(Ex-DM) zu stark wird, was in in letzten

Jahrzehten definitv der Fall war bzw. immer noch ein langfristiger Trend ist,

 

Wenn ich also die H-Variante nehme, dann bekomme ich die reale Rendite die der Fonds macht, die Hasenstab erarbeitet,

in den NICHT-H-Varianten kaufe ich mir ein Währungsrisiko ein, was nicht immer falsch sein muss.

 

Ich persönlich bespare beide , H und Nicht-H , zu je 50% , weil ich nicht weiß was kommt,

somit ist mir das was kommen mag relativ egal, da der Durchschnitt trotzdem für mich persönlich ausreichend ist.

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Posted · Edited by Schildkröte

Ich habe mir mal die Währungsgewichtung des Fonds angesehen: http://www.franklint...rtfoliostruktur?&&

 

Yen: -11,60%

Euro: -28,76%

 

Wie kann denn der Anteil negativ sein? Wettet Mr. Hasenstab gegen unsere geliebte Währung und die der Japaner?

Naja . geliebt stelle ich mal in Frage, aber ansonsten ja, klar Short für EURO&YEN zu Zeit

im Global Bond sogar noch stärker

http://www.franklint...oliostruktur?&

Aber wie erklärt sich der negative Anteil im Detail? Macht er Leerverkäufe wie bei Aktien?

Am 06. März hattest du ein Interview mit Herrn Hasenstab gepostet. Darin zeigte er sich für den Euro noch zuversichtlich.

 

Ich glaube, in einem gut diversifizierten Depot sollten sich sowohl $- als auch €-Werte befinden.

Aber ob man als Anleger unbedingt gegen die eigene Währung wetten sollte...

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Posted · Edited by TaurusX

Aber wie erklärt sich der negative Anteil im Detail? Macht er Leerverkäufe wie bei Aktien?

Am 06. März hattest du ein Interview mit Herrn Hasenstab gepostet. Darin zeigte er sich für den Euro noch zuversichtlich.

 

Ich glaube, in einem gut diversifizierten Depot sollten sich sowohl $- als auch €-Werte befinden.

Aber ob man als Anleger unbedingt gegen die eigene Währung wetten sollte...

 

Teilweise werden Derivate eingesetzt, aber ob ausschließlich, weiß ich nicht, das werde ich mal in Erfahrung bringen.

 

Hier mal ein aktueller Bericht zum Global Bond.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

wie schon in den Vormonaten hat der Templeton Global Bond Fund* sowohl in der Originalanteilsklasse (+1,20%) als auch in der EUR-H1-Tranche (+1,15%) im November (31.10. bis 30.11.12) erneut deutlich an Wert zugelegt. Durch diesen positiven Verlauf erhöhte sich die Jahresperformance (vom 02.01. bis 30.11.12) auf stolze 14,49% bzw. 13,69%.

 

 

 

Neben Kupon- und Kursgewinnen (vor allem in irischen Anleihen) waren zum wiederholten Male die Währungen der Hauptperformancetreiber. Hier sind vor allem unsere großen Währungsengagements in Asien ex Japan (Südkoreanischer Won und Malaysischer Ringgit gegen USD), in Osteuropa (Polnischer Zloty und ungarischer Forint gegen EUR) sowie der Mexikanische Peso gegenüber dem USD zu nennen.

 

Demgegenüber standen allerdings auch im vergangenen Monat Rückgänge, unter anderem in der Schwedischen Krone gegenüber dem Euro sowie im Brasilianischen Real gegenüber dem USD.

 

 

 

Einen detaillierten Überblick haben wir nachfolgend aufgeführt:

 

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Quelle: Bloomberg, Stand: 30.11.2012

 

 

Aktivitäten innerhalb des Portfolios

 

 

 

Aufgrund von Fälligkeiten, Aufstockungen, Wiederanlagen, Kursveränderungen und Nettomittelzuflüssen (rund ¼ Mrd. USD) kam es innerhalb des Gesamtportfolios zu folgenden Veränderungen:

 

 

 

· erneuter Anstieg der Cashquote von 9,49% auf 10,37% (ein Teil dient der Derivate-Hinterlegung)

 

· Reduzierung der Gesamtportfolioduration von 1,59 auf 1,51

 

· deutlicher Anstieg der durchschnittlichen Kuponrendite von 3,98% auf 4,14%

 

· Reduzierung der Portfoliorückzahlungsrendite von 4,13% auf 4,01%

 

· unveränderte Durchschnittsbonität von A

 

 

 

Eine etwas detailliertere Aufstellung haben wir Ihnen sowohl für die Veränderungen auf Länder- als auch auf Währungsebene zusammengefaßt:

 

 

 

· Staatsanleihen:

 

o Norwegen (von 0,29% auf 0,68%)

 

o Ukraine (von 2,33% auf 2,47%)

o Ungarn (von 6,90% auf 6,78%)

 

o Malaysia (von 11,07% auf 10,93%)

 

o Brasilien (von 3,11% auf 2,89%)

 

o Südkorea (von 17,00% auf 16,71%)

 

o Supranational (von 1,92% auf 1,48%)

 

o USA (von 1,31% auf 0,48%)

 

 

· Währungen:

 

o Polnischer Zloty (von 12,90% auf 12,96%)

 

o Australischer Dollar (von 4,25% auf 4,09%)

 

o Singapur Dollar (von 10,01% auf 9,84%)

 

o Brasilianischer Real (von 3,11% auf 2,89%)

 

o Schwedische Krone (von 13,27% auf 13,03%)

 

o Südkoreanischer Won (von 16,96% auf 16,68%)

 

 

o Euro (von -37,92% auf -37,29%)

 

o Japanischer Yen (von -14,89% auf -14,18%)

 

 

Abschließend finden Sie hier die wesentlichen Änderungen innerhalb des Templeton Global Total Return Funds*:

 

 

 

· Core-Strategie: analog der Strategie des Templeton Global Bond Fund plus zusätzliche Investitionsmöglichkeit in Corporates und High Yields

 

· Anteil Corporates: von 14,03% auf 14,16% erstmals wieder leicht gestiegen

 

· Duration: leicht gesunken von 2,67 auf 2,64

 

· Durchschnittliche Kuponrendite: von 5,45% auf 5,53% erneut gestiegen

 

· Portfoliorückzahlungsrendite: von 6,07% auf 5,95% leicht gesunken

 

· Durchschnittliches Portfoliorating: unverändert BBB

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Posted · Edited by Schildkröte

Hallo TaurusX,

 

ich kann den Spoiler leider nicht öffnen...

Also grundsätzlich bin ich daran interessiert, mein Depot um einen Anleihefonds zu erweitern. Die Performance dieses Fonds finde ich gut. Eine Diversifizierung über verschiedene Währungen, Länder, Emittenten (Staaten und Unternehmen) halte ich als eher konservativer Langfristanleger sinnvoll. Allerdings lehne ich Wetten gegen Währungen (vor allem die eigene) ab.

 

Dann ist der Fonds wohl doch nichts für mich. Was ist, wenn die Wette von Mr. Hasenstab nicht aufgeht?? Ich glaube, dass die Euro-Krise noch etwas dauern kann. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass der Euro nicht untergehen wird. Möglicherweise haben wir noch eine Weile einen niedrigen Leitzins sowie eine schleichende Inflation (Grüße an Signore Monti). Aber eine Hyperinflation und/oder Staatspleiten (außer vielleicht in Griechenland) halte ich für unwahrscheinlich. Das kann nicht im Interesse von führenden (europäischen) Banken und Versicherungen sein. Die werden ihren Einfluss schon entspr. einsetzen, zur Not auch gegen die Politik von ehem. Goldman Sachs - Managern.

 

Grüße aus der Domstadt!

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Posted · Edited by TaurusX

Spoiler entfernt,

 

natürlich ist auch ein Hasenstab nicht unfehlbar, aber eine Wette gegen den Euro ist ja nicht dauerhaft

und wenn es auf Derivaten beruht schnell wieder abbaubar.

 

Ich sehe es nicht als eine Wette gegen meine Heimatwährung, sondern als mögliche Chancennutzung

die auch rational begründet werden kann. Vllt. ich auch nur einfach nicht so ein EURO-Patriot wie du.

 

Aber da ich trotzdem langfristig glaube das der Euro stärker wird als der Dollar, kaufe ich halt die Hälfte meines TGTR als H-Variante.

 

Aber eine Hyperinflation und/oder Staatspleiten (außer vielleicht in Griechenland) halte ich für unwahrscheinlich. Das kann nicht im Interesse von führenden (europäischen) Banken und Versicherungen sein. Die werden ihren Einfluss schon entspr. einsetzen, zur Not auch gegen die Politik von ehem. Goldman Sachs - Managern.

 

Du vergisst aber das gerade bei den Großen , die GS-Manager ihre Finger drin haben bzw. sogar Ex-Goldis sind.

Spielt aber keine Rolle für mich, denn mein aktiver Fonds kann darauf reagieren und wird darauf reagieren.

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