Wertpapier Forum: Russland

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Russland Thema bewerten: ****- 1 Stimmen

#21 Mitglied ist offline   parti 

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Geschrieben 08. Juni 2007 - 19:53

Wie bist du eigentlich in Russland investiert VistaMax ? Ich finde wir haben in Deutschland viele gute Unternehmen, in die man investieren kann. Hier ist auch das Risiko viel ärmer, schon alleine weil in den russischen Markt bzw. in russische Unternehmen nicht viel Vertrauen gelegt wird. Es sei denn du spekulierst auf steigende Rohstoffpreise.

 Weiterführende Informationen:

#22 Mitglied ist offline   35sebastian 

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Geschrieben 08. Juni 2007 - 20:18

Russland bietet keine Rechtssicherheit.
Royal Dutch war schon dran, jetzt wird BP auf ein "russisches Joint Venture eingestimmt" und vielleicht macht man auch Exxon Schwierigkeiten. Dann wagt Putin tatsächlich den vollen Schlagabtausch mit den USA.
Als Privatanleger hat man überhaupt keine Chanche.
Testierte Geschäftsberichte? Fehlanzeige!!
Dividende???

#23 Mitglied ist offline   kuki 

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Geschrieben 08. Juni 2007 - 20:43

Hier wird maßlos übertrieben. Als wenn es in Russland keine vernünftigen Unternehmen geben würde...(Dividende wird gezahlt von den Firmen/Konzernen nebenbei bemerkt)
Das es in Russland keine Rechtssicherheit geben würde ist auch an den Haaren herbeigezogen.
Sicherlich ist es nicht so eine Demokratie wie wir sie kennen und das wird sie auch nie.
Ich finde es jedenfalls bemerkenswert was sich in Russland seit der Krise 1998/99 getan hat (der Staat ist schuldenfrei).
Wer nach der Krise in Russland investiert hat braucht sich heute nicht mehr mit Arbeit seine Brötchen verdienen.

Das Wirtschaftswachstum beträgt ~7%.

Dieser Beitrag wurde von kuki bearbeitet: 08. Juni 2007 - 20:46


#24 Mitglied ist offline   35sebastian 

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Geschrieben 08. Juni 2007 - 21:10

Kuki, bleib bei Deiner Meinung!
Mit besten Argumenten lässt Du Dich doch nicht überzeugen.
Ich verdiene mir jetzt auch ohne RußlandInvestments meine Brötchen, ich hoffe, Du kannst das auch.
Ansonsten pass gut auf Deine Investments auf!!

#25 Mitglied ist offline   kuki 

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Geschrieben 09. Juni 2007 - 06:28

@35sebastian

Die Argumentationskette ist für mich zu dünn, für mich ist das nur ein Kratzen an der Oberfläche des Ganzen.

In Russland gibt es Probleme das streitet keiner ab, nur sollte man nicht übertreiben.
Das eine reine Demokratie in Russland nicht funktionieren kann ist in der Geschichte des Landes begründet.
Es würde dort ähnlich wie im Irak aussehen wenn der Staat so regieren würde.

Lass dem Land noch etwas Zeit, sie haben innerhalb von ein paar Jahren ein total heruntergewirtschaftetes Land zu einem schuldenfreien Staat gemacht.
Unter anderem sind sie jetzt dabei mit den Exportzöllen aus dem für Ölgeschäft ein soziales System aufzubauen.

#26 Mitglied ist offline   Grumel 

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Geschrieben 09. Juni 2007 - 08:20

Zitat

Das eine reine Demokratie in Russland nicht funktionieren kann ist in der Geschichte des Landes begründet.


Soweit sind wir also schon gekommen vor lauters em hype )-:.

#27 Mitglied ist offline   kuki 

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Geschrieben 09. Juni 2007 - 08:38

@Grumel

Lies dich in die Geschichte ein und bezieh die Größe des Landes mit ein.
Dann verstehst du wie ich das meine. Das kann einfach nicht funktionieren meiner Meinung nach.

#28 Mitglied ist offline   Grumel 

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Geschrieben 09. Juni 2007 - 08:42

Kuki, was immer dein Job ist mach ihn gut und kümmer dich nie in deinem Leben um Politik, dann ist Deutschland sehr geholfen.

Mir gefälllt die Demokratietheorie von Schumpeter immer besser )-:.

#29 Mitglied ist offline   LarsAC 

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Geschrieben 09. Juni 2007 - 11:26

Eine Firma wie BP wird schon einkalkulieren, dass Investitionen in Russland ein anderes Risiko mit sich bringen als in Deutschland.

Neben den Rohstoffen finde ich den Binnenmarkt in Russland schon auch interessant (Luxusgüter etc).

Lars

#30 Mitglied ist offline   parti 

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Geschrieben 09. Juni 2007 - 12:59

Beitrag anzeigenkuki, 09.06.2007, 07:28:

Das eine reine Demokratie in Russland nicht funktionieren kann ist in der Geschichte des Landes begründet.


Bei uns funktioniert sie doch auch nicht :D

#31 Mitglied ist offline   kuki 

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Geschrieben 10. Juni 2007 - 07:42

"Russland, Wirtschaftsmacht"

Zitat

Am Samstag begann in Russland das elfte St. Petersburger Wirtschaftsforum. Gleich zum Auftakt präsentierte der stellvertretende Ministerpräsident Iwanow ein starkes Russland, das auch 2020 zu den mächtigsten Wirtschaftsnationen gehören will. Derweil hielt die Polizei oppositionelle Demonstranten in Schach.
Mit Diversifizierung und mehr Investitionen will Russland bis 2020 einen Platz unter den fünf stärksten Wirtschaftsmächten behaupten. Moskau arbeite auf eine größere Vielfalt seiner bislang stark von Öl- und Gasexporten abhängigen Wirtschaft hin, erklärte der stellvertretende Ministerpräsident Sergej Iwanow am Samstag zur Eröffnung des 11. St. Petersburger Wirtschaftsforums. Außerdem solle es eine stärkere Öffnung für Investitionen geben.

Russland werde bis 2020 mindestens zehn Prozent der weltweiten Produktion in den Sektoren Atomenergie, Luft- und Raumfahrt, Schiffsbau, Software und Nanotechnologie kontrollieren, kündigte Iwanow an. Staatliche Unternehmen sollten dabei eng mit ausländischen Körperschaften zusammenarbeiten. Auf dem Wirtschaftsforum mit tausenden Teilnehmern wurde die Unterzeichnung neuer Verträge in Höhe von rund 2,5 Milliarden Euro erwartet, darunter eine 100-Millionen-Euro-Vereinbarung mit dem japanischen Autokonzern Suzuki zum Bau einer Produktionsstätte in Russland.

Iwanow, der als möglicher Nachfolger von Wladimir Putin im Präsidentenamt gilt, bemühte sich, Befürchtungen über eine zunehmend autoritäre Politik zu zerstreuen. „Wie wird Russland 2020 aussehen?“ fragte er. „“Es wird demokratisch sein, auf der Herrschaft des Rechts gebaut sein und die Rechte des Einzelnen respektieren.“

In St. Petersburg versammelten sich unterdessen Anhänger der Opposition zu einem Protestmarsch gegen die Regierung. Zum bislang jüngsten Marsch in einer Serie von Demonstrationen reiste auch der ehemalige Schachweltmeister und Oppositionsführer Garry Kasparow an. Der Kreml-Kritiker Sergej Udalzow wurde nach eigenen Angaben am Moskauer Flughafen von der Polizei gestoppt und verpasste seinen Flug nach St. Petersburg. Die dortigen Behörden gestatteten zwar einen Protestmarsch, begrenzten die Zahl der Teilnehmer aber auf 500. Einige der bisherigen Kundgebungen der Opposition hatte die Polizei gewaltsam aufgelöst.


http://www.handelsblatt.com/news/Politik/I...haftsmacht.html

Dieser Beitrag wurde von kuki bearbeitet: 10. Juni 2007 - 10:04


#32 Mitglied ist offline   VistaMax 

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Geschrieben 11. Juni 2007 - 08:34

Zitat

Wie bist du eigentlich in Russland investiert VistaMax ? Ich finde wir haben in Deutschland viele gute Unternehmen, in die man investieren kann. Hier ist auch das Risiko viel ärmer, schon alleine weil in den russischen Markt bzw. in russische Unternehmen nicht viel Vertrauen gelegt wird. Es sei denn du spekulierst auf steigende Rohstoffpreise.



Hallo,

ich bin mit dem Baring Eastern Europe Fund (933558) in Russland investiert, jedoch mit einen relativen kleinen Anteil.

Ein Investment in Russland hat ja nichts damit zu tun, dass es in Deutschland gute oder schlechte Unternehmen gibt. Ich versuche mein Depot möglichst gut zu streuen und bis zu dem Chancen/Risiko-Level zu gehen, den ich für mein Depot richtig halte.

Ich finde Russland einfach nur sehr interessant, weil ich glaube, dass sich hier in den nächsten Jahren
Geopolitisch und wirtschaftlich sehr viel tun wird, mehr als sonst wo in dieser Welt. Russland bewegt sich meiner Meinung so irgendwo zwischen Demokratie, Rest-Kommunismus oder leichte Ansätze einer Diktatur. Und keiner weiß im Moment so genau wo Putin und sein wohl jetzt schon bestimmter Nachfolger das Land hinsteuern wird.

Die Nähe zum chinesischen Markt kann DIE große Chance sein für Russland. Auf der anderen Seite liegen derzeit noch Welten zwischen Russland und China. Ein Bekannter hat die Grenzregion zwischen Russland und China letztes Jahre bereist. Er ist auf der Russischen Seite durch verlassene Dörfer gefahren, verarmte Menschen, kaum Besiedlung, auf der anderen Seite in China unmittelbar hinter der Grenzen werden immer größere und modernere Städte aufgebaut, das Ackerland wird immer effektiver genutzt, er spürte dort eine extreme Dynamik.

Russland könnte aber auch aufgrund der Rohstoffabhängigkeit der Börse ein interessantes Gegengewicht
im Depot sein. Ich halte Russland von den vier BRIC – Staaten, als das mit der breitesten Chancen-Risiko-Spanne. In keinem dieser Länder gibt es meiner Meinung nach mehr Unbekannte. Das macht es so spannend aber auch so riskant!

Gruss
VistaMax
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#33 Mitglied ist offline   kuki 

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Geschrieben 13. Juni 2007 - 15:19

Weltbank verspricht Russland eine lichte Zukunft

Zitat

[von Oleg Mitjajew]Endlich ist die Zeit gekommen, wo die Weltbank WB) Russland für seine wirtschaftlichen Erfolge lobt. Wenn sie im ersten Jahrzehnt der russischen Wirtschaftsreformen unsere Regierung ständig für eine schwache Finanz- und Investitionspolitik kritisierte, so ist im jüngsten WB-Bericht über Russland, der am 6. Juni veröffentlicht wurde, gerade das Gegenteil der Fall.

Dank den überaus hohen Erdölpreisen sind die russischen Finanzen fest wie nie zuvor. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im Wachstum begriffen und die ausländischen Investitionen wollen kein Ende nehmen. Aber für solche Erfolge muss gezahlt werden. Durch den Zufluss von Erdöldollars und Investitionskapital wird die russische Regierung nach einer Schätzung der Weltbank 2007 die Inflation nicht in der versprochenen Höhe halten können.

Die Weltbank erklärt in ihrem jüngsten Bericht über die russische Wirtschaft direkt, dass heute die zunehmenden Investitionen in unser Land den Charakter eines Booms angenommen hätten und den früheren Rekord (17,4 Prozent) schlagen würden, der 2000 aufgestellt worden war. Und daraus folge, dass auch das russische BIP in einem hohen Tempo wachsen werde. Wie der WB-Hauptwirtschaftsexperte John Litvack sagte, werde das Wachstum des russischen BIP 2007 mehr als sieben Prozent betragen. Das sei höher als die Prognose der russischen Regierung (6,5 Prozent).

Die Weltbank hält den Rohstoffsektor und das Hüttenwesen sowie den Inlandsverbrauchermarkt, der dank der zunehmenden zahlungsfähigen Nachfrage in einem stürmischen Wachstum begriffen ist, nach wie vor für besonders interessante Sektoren für Investitionen.

Die WB-Experten verweisen auf ein ungewöhnlich hohes Wachstumstempo in der verarbeitenden Industrie Anfang 2007, das übrigens auch für die russische Regierung eine große Überraschung wurde. Sie führen dieses Phänomen auf den Klimafaktor - den äußerst milden Winter - und darauf zurück, dass die Kennziffern in diesem Sektor vor einem Jahr nicht hoch waren. Noch ein Grund für die Steigerung der Produktion in der verarbeitenden Industrie ist laut der Weltbank die große Nachfrage nach Erzeugnissen des Maschinenbaus dank Aufträgen durch natürliche russische Monopole, solche wie RAO EES Rossii (RAO UES - Unified Energy Systems).

Die Weltbank stellt fest, dass neben dem Wirtschaftswachstum in Russland auch die Löhne gestiegen sind. Die Bank wollte anscheinend die russischen Bürger erfreuen, indem sie prognostizierte, dass ihre monatsdurchschnittliche Entlohnung in diesem Jahr mehr als 500 US-Dollar betragen könne. Im vorangegangenen Jahrzehnt, wo der Rubel gegenüber dem US-Dollar ständig sank, konnten die meisten russischen Bürger von einer solchen Entlohnung nur träumen. Aber heute, da ein Dollar etwa 25,8 Rubeln entspricht, machen 500 US-Dollar lediglich 12 900 Rubel aus. Freilich ist das etwas höher, als die jüngsten offiziellen Angaben über die Löhne und Gehälter, die das russische Statistikamt Rosstat anführte.

In der heutigen Situation ist für die Bevölkerung viel wichtiger, dass die Löhne schneller als die Inflation wachsen, die nach Angaben der russischen Regierung im Zeitraum von Januar bis Mai dieses Jahres bei 4,7 Prozent lag. Die Weltbank macht auch hier Hoffnungen. Nach ihrer Einschätzung sind die Löhne in den ersten vier Monaten 2007 um 18,5 Prozent und bei den Beschäftigten in Handel und Bauwesen um 22 bis 23 Prozent angestiegen. Auch die Mitarbeiter im staatlichen Sektor bekamen eine höhere Entlohnung, obwohl bekanntlich in diesem Sektor keine neuen Werte geschaffen werden.

Bei jenen, die in anderen Wirtschaftssektoren beschäftigt sind und deren Entlohnung nicht so schnell wächst, wird der Preisanstieg nach Angaben der Weltbank einen wesentlichen Teil der Einnahmen "verschlingen".

Nach Schätzungen der WB-Experten wird es den russischen Behörden schwer fallen, 2007 die Inflation nicht über acht Prozent ansteigen zu lassen. "Unter Berücksichtigung des zunehmenden Zuflusses von Kapital ... wird es der Regierung und der Zentralbank allem Anschein nach schwer fallen, die Inflation unter Kontrolle zu halten", betonen die WB-Experten.

Ihnen zufolge gelang es den russischen Finanzbehörden bisher, das Wachstum der Geldmasse zu kontrollieren, indem die Überprofite aus dem Erdölexport gleich an den Stabilisierungsfonds abgeführt wurden. Aber heute überfluten Russland auch noch ausländische Investitionen, die sich nicht auf eine solche Weise sterilisieren lassen. Die einzige mehr oder weniger effektive Methode, die Inflation zu halten, ist nach Meinung der Weltbank die weitere Rubelfestigung. Folglich müssen die russischen Bürger auf ein weiteres Absacken des Dollars gefasst sein.

Ein weiteres großes Problem der russischen Wirtschaft, worauf im WB-Bericht verwiesen wird, ist nach wie vor die Arbeitslosigkeit, die einen chronischen Charakter angenommen hat. Ungeachtet des fortdauernden Wirtschaftswachstums ist ihr Niveau in Russland seit 2005 praktisch unverändert - 7,2 bis 7,6 Prozent. Dabei ist der größere Teil der Arbeitslosen in den südlichen Regionen Russlands konzentriert. Dort ist diese Kennziffer dreimal höher als im Zentralen, im Nordwestlichen und im Wolgabezirk und doppelt so hoch wie in Sibirien und im Fernen Osten.

Im Ganzen folgt aus dem WB-Bericht, dass Russland seine beeindruckenden wirtschaftlichen Erfolge hauptsächlich der äußerst günstigen Außenkonjunktur zu verdanken hat. Nämlich den hohen Preisen für Rohstoffe, in erster Linie für Erdöl. Auf den Weltmärkten schwankt der Erdölpreis im Bereich von 70 US-Dollar pro Barrel. Das Ende der 1990er Jahre, als ein Barrel zehn bis zwölf US-Dollar kostete, erscheint dabei wie ein Alptraum. Natürlich konnte die damalige russische Regierung von der Rubelfestigung und einem Haushalt mit Profizit, ganz abgesehen vom Stabilisierungsfonds, nicht einmal träumen. Aber heute prophezeien die Experten einstimmig, dass die Rohstoffpreise noch eine lange Zeit ein hohes Niveau aufweisen werden. Folglich wartet eine noch lichtere wirtschaftliche Zukunft auf uns. [ria-novosti]


http://russland.ru/s...hp?iditem=36862

Dieser Beitrag wurde von kuki bearbeitet: 13. Juni 2007 - 15:41


#34 Mitglied ist offline   VistaMax 

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Geschrieben 17. Juni 2007 - 21:03

Die starken Verluste aus Mai konnten Anfang Juni fast vollständig aufgeholt werden!

Angehängte Grafik: rtx.gif

Zitat

Aktien Moskau Schluss: Klar im Plus - Günstige Konjunktur stützt

MOSKAU (dpa-AFX) - Der russische Aktienmarkt hat am Donnerstag mit zum Teil deutlichen Gewinnen geschlossen. Nach einem aktiven Geschäft notierte der RTS-Index des Computerhandels in Moskau mit plus 3,51 Prozent bei 1870,11 Punkten. Der Umsatz stieg auf 63,336 Millionen US-Dollar (47,606 Mio Euro).

Gestützt hätten feste Indizes in Asien, Europa und den USA, hieß es in Moskau. Der Dow Jones Industrial Average Index habe das stärkste Wachstum der letzten elf Monate aufgewiesen. Händler sprachen auch von steigenden Ölpreisen, die russischen Energiewerten starken Aufwind gegeben hätten.

Gazprom kletterten im Parketthandel an der zum RTS-System gehörenden St. Petersburger Effektenbörse um 4,67 Prozent auf 257,5 Rubel (7,432 Euro). Im RTS-Handel in Moskau schloss das Papier 4,76 Prozent höher bei 9,9 Dollar. Novatek gaben gegen den Tagestrend um 0,8 Prozent auf 4,99 Dollar nach.

EES Rossii verzeichneten einen Aufschlag von 2,02 Prozent auf 1,362 Dollar. LUKoil zogen um 3,76 Prozent auf 77,77 Dollar an. Rosneft schlossen mit plus 2,3 Prozent bei 8,0 Dollar. Surgutneftegas (Sibirien) gewannen 2,73 Prozent auf 1,13 Dollar.

Yukos setzten ihren Sturzflug fort und notierten zum Börsenschluss mit minus 3,45 Prozent bei 0,28 Dollar. Mit Gazpromneft (einst Sibneft) gab es keine Operationen (9. Juni: 3,9 Dollar). Für Tatneft (Teilrepublik Tatarstan) hatten die Anleger ebenfalls kein Interesse (5. Juni: 4,45 Dollar). Transneft-Vorzugsaktien gingen mit sattem Plus von 5,22 Prozent bei 1510,0 Dollar von der Börse.

Norils Nickel verzeichneten einen Aufschlag von 5,13 Prozent auf 205,0 Dollar. Polus Soloto machten mit plus 3,9 Prozent auf 40,0 Dollar ihre Vortagsverluste wett. SeverStal (Nordrussland) schossen um 6,43 Prozent auf 13,57 Dollar in die Höhe. VSMPO Avisma notierten 1,4 Prozent fester bei 290,0 Dollar.

Sberbank stiegen um 4,09 Prozent auf 3815,0 Dollar. VTB schlossen 2,0 Prozent im Plus bei 0,0056 Dollar. Mosenergo wurden nicht gehandelt (29. Mai: 0,229 Dollar). Silowyje Maschiny (Power Machines) waren nicht gefragt (13. Juni: 0,1705 Dollar).

Rostelekom verbuchten einen Gewinn von 3,39 Prozent auf 9,15 Dollar. MTS kletterten um 3,59 Prozent auf 9,53 Dollar. Irkut gingen 2,04 Prozent fester bei 1,0 Dollar aus dem Handel. Aeroflot büßten um 0,81 Prozent auf 2,45 Dollar ein. Awtowas (Lada) waren mit einem Plus von 7,69 Prozent auf 140 Dollar wie am Vortag der absolute Tagessieger.

Die Zentralbank senkte den amtlichen Wechselkurs der russischen Währung zur US-Devise um 0,45 Kopeken auf 26,0465 Rubel je Dollar (Vortag: 26,0420). Zum Euro sank der amtliche Wechselkurs des Rubels um 1,38 Kopeken auf 34,6471 Rubel (Vortag: 34,6333)./am/DP/stw

Quelle: dpa-AFX - 14.06.2007

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#35 Mitglied ist offline   VistaMax 

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Geschrieben 20. Juni 2007 - 20:42

WELT-Online:

Zitat

16. Juni 2007, 14:19 Uhr Von Frank Stocker

Russische Aktien werden wieder salonfähig
Vom Boom der russischen Wirtschaft profitieren die an der Moskauer Börse gelisteten Papiere wenig.
Ein wichtiger Grund sind die politischen Unsicherheiten angesichts der anstehenden Präsidentschaftswahlen im kommenden Jahr. Doch für eine wachsende Zahl von Analysten gibt die Vorsicht auf.


Russlands Wirtschaft boomt. Und auch die deutschen Unternehmen profitieren davon, wie die gestern veröffentlichten Ausfuhrdaten zeigen. Um 32,5 Prozent stieg der Warenwert der deutschen Exporte nach Russland. Nur ein Markt scheint von der rasanten Entwicklung bisher ausgeschlossen: Die Börse in Moskau. Der RTS-Index steht heute praktisch da, wo er schon zu Jahresbeginn stand. Während andere Schwellenländermärkte wie China geradezu explosionsartige Kursgewinne zu verzeichnen haben, stagniert der russische Markt. Ein wichtiger Grund dafür ist die politische Unsicherheit aufgrund der Präsidentschaftswahlen im kommenden Jahr. "In einem Land wie Russland, wo die Regierung praktisch die gesamte Verteilung des Wohlstandes kontrolliert, ist ein Wechsel der Regierung nicht leicht", sagt Maarten-Jan Bakkum, Schwellenländerstratege bei ABN Amro. Er rät daher noch von einem Engagement in russischen Aktien ab. Doch für eine wachsende Zahl von Experten treten diese Gefahren in den Hintergrund angesichts der fundamentalen Daten. So hat Morgan Stanley erst gestern seine Empfehlung für russische Aktien von "untergewichten" auf "Gleichgewichten" hochgestuft. Und auch Alexander Redman, Analyst bei der Investmentbank Credit Suisse, meint: "Wir sind entschieden positiv für die Aussichten des russischen Aktienmarktes und bleiben bei unserem Kursziel für den RTS-Index zum Jahresende von 2200 Punkten." Das wäre gegenüber dem derzeitigen Stand immerhin ein Plus von rund 18 Prozent. Das entscheidende Argument für russische Aktien ist seiner Ansicht nach die Bewertung. Auf der Basis der Gewinnschätzungen für 2008 weisen sie derzeit ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 9,8 auf. Das KGV ist eine der wichtigsten Kennziffern zur Bewertung von Aktien und der Wert von 9,8 liegt deutlich niedriger als in den meisten anderen Schwellenländern. Aber auch der Dax ist mit einem KGV von 14 deutlich teurer. Hinzu kommt der wirtschaftliche Boom aufgrund der hohen Rohstoffpreise. Er führt dazu, dass der Staatshaushalt derzeit einen Überschuss aufweist. Falls sich die Weltwirtschaft abschwächt, könnte die Regierung daher jederzeit mit antizyklischen Maßnahmen die Konjunktur stützen. Und schließlich ist Russland immer weniger von den Rohstoffexporten abhängig. So wuchs die Wirtschaft im ersten Quartal um rund sieben Prozent, obwohl der Öl- und Gassektor mehr oder weniger stagnierte. Dieser wirtschaftliche Aufschwung kommt inzwischen auch bei den Menschen an. Sergej Arsenyev, Analyst bei Goldman Sachs erwartet, dass das Pro-Kopf-Einkommen in Russland Ende 2008 voraussichtlich 10.000 Dollar erreicht. Das wäre eine Steigerung um rund 40 Prozent gegenüber 2006. Zum Teil geht diese Steigerung natürlich auf die Aufwertung des Rubels gegenüber dem Dollar zurück. Ebenso wichtig ist jedoch das Wachstum des Inlandsmarktes. In diesem Jahr dürfte der private Konsum um rund elf Prozent steigen, glaubt Arsenyev. Arsenyev setzt folglich derzeit vor allem auf russische Konsumwerte. Zu seinen Top-Anlagevorschlägen gehören die beiden Mobilfunkanbieter Mobil'nye TeleSistemy (MTS) und VimpelCom. MTS ist der größte, VimpelCom der zweitgrößte Anbieter in Russland. Die Kurse beider Aktien sind in den vergangenen zwölf Monaten schon deutlich gestiegen, während der übrige Markt weitgehend seitwärts lief. Die Aktien von X5, die Arsenyev ebenfalls empfiehlt, sind dagegen in den vergangenen sechs Monaten nur leicht gestiegen. X5 war mit einem Umsatz von umgerechnet rund 4,2 Mrd. Dollar im vergangenen Jahr der größte Einzelhändler Russlands. MTS und X5 gehören auch für den Credit-Suisse-Experten Redman zu den Favoriten unter den russischen Aktien. Daneben setzt er auch auf die Fluggesellschaft Aeroflot sowie einige Rohstoffaktien wie den Nickelproduzenten Norilsk Nickel und den Gasproduzenten Novatek. Die großen Ölkonzerne sind dagegen für die meisten Analysten nicht mehr erste Wahl. Redman empfiehlt aktuell allenfalls noch Lukoil.


Man beachte den im Text genannten KGV von 9,8 derzeit !!!!

Gruss
VistaMax

Dieser Beitrag wurde von VistaMax bearbeitet: 20. Juni 2007 - 20:44

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#36 Mitglied ist offline   VistaMax 

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Geschrieben 26. Juni 2007 - 22:06

Über Russische Erdöl- und Ergas-Politik:

Der Zar und seine Macht über die Sümpfe

und...

Zitat

Russland erhebt Anspruch auf 1,2 Mio qkm in der Arktis
Murmansk/Moskau. Russland erhebt Anspruch auf 1,2 Millionen Quadratkilometer Schelfgebiet in der Arktis und die dort vorhandenen Vorräte an Öl, Gas und sonstigen Bodenschätzen. Begründet wird der Anspruch damit, dass eine ozeanographische Expedition feststellen konnte, dass das arktische Schelfgebiet eine direkte Fortsetzung der sibirischen Festlandsplatte ist.

Die Ansprüche Russlands auf das Arktisschelf sollen im Jahre 2009 in der UNO angemeldet werden.

Wie der Direktor des Murmansker Forschungsinstitutes für die Geologie und Mineralreserven des Weltmeeres, Waleri Kaminski erklärt, könne jedes Land Schelfansprüche auch ausserhalb der 200-Meilen-Zone anmelden, wenn das Schelfgebiet direkte Fortsetzung der Kontinentalplatten sind.

Die entsprechenden Beweise seien durch eine Expedition an Bord des Atomeisbrechers "Rossija" im Mai diesen Jahres gesammelt worden. Die Auswertung werde in 2009 abgeschlossen sein, teilt die Nachrichtenagentur Rosbalt mit.

Die Energieresourcen im fraglichen Gebiet belaufen sich auf etwa 10 Milliarden Tonnen Steinkohleeinheiten.

(mig/.rufo/Moskau)

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#37 Mitglied ist offline   Grumel 

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Geschrieben 02. Juli 2007 - 00:59

Russia to sick to matter ?

http://www.hoover.or...ew/3551987.html

Dieser Beitrag wurde von Grumel bearbeitet: 02. Juli 2007 - 01:00


#38 Mitglied ist offline   VistaMax 

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Geschrieben 06. Juli 2007 - 15:58

Der RTX ist in der ersten Juli-Woche deutlich gestiegen
Anbei paar kurze Erläuterungen zur starken Börsewoche:

Angehängte Grafik: rtx.gif

vom 02.07.2007

Zitat

Aktien Moskau Schluss: Weiter zugelegt

MOSKAU (dpa-AFX) - Der russische Aktienmarkt hat zum Wochenstart weiter zugelegt. Nach regem Geschäft notierte der RTS-Interfax-Index des Computerhandels in Moskau am Montag zu Beginn des neuen Monats deutlich besser als zuletzt mit plus 0,74 Prozent bei 1.911,75 Punkten. Der Umsatz verdoppelte sich fast auf 80,478 Millionen US-Dollar (59,454 Mio Euro).

Besonders die guten Konjunkturerwartungen der Metallindustrie und im Energiesektor hätten zu dem guten Abschluss beigetragen, hieß es in Moskau. Auch der gute Ausblick des Energieriesen Gazprom in der vergangenen Woche sorge weiter für eine gute Stimmung. Der Monpolist will 2008 eigene Aktien im Wert von 500 Millionen US-Dollar zurückkaufen, um seinen gesunkenen Aktienkurs zu stützen, sagte Gazprom-Vize Andrej Kruglow der Zeitung 'Kommersant' (Montag).

Günstig wirkten sich auch der hohe Rubel-Kapitalfluss zu Monatsbeginn aus sowie die Hoffnung auf positive Ergebnisse des Treffens des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit seinem Amtskollegen George W. Bush in den USA. Belastet wurde der Tag nur von einer Korrektur der Erdölpreise der vergangenen Wochen, hieß es weiter.

Gazprom legte im RTS-Handel in Moskau 0,96 Prozent auf 10,57 Dollar zu. EES Rossii schlossen 0,66 Prozent fester bei 1,3640 Dollar. Lukoil gaben um 0,52 Prozent auf 76,3 Dollar nach. Rosneft waren nicht erneut gefragt (28. Juni: 7,98 Dollar). Surgutneftegas stiegen deutlich um 2,28 Prozent auf 1,12 Dollar.

Gazpromneft (einst Sibneft ) wurden fast gar nicht gehandelt (4,05 Dollar). Für Tatneft (Teilrepublik Tatarstan) hatten die Anleger kaum Interesse (4,63 Dollar). Auch mit Transneft-Vorzugsaktien gab es nur geringe Bewegung (1665,0 Dollar).

Norilsk Nickel machten einen Sprung mit 1,67 Prozent auf 212,50 Dollar. Polus Soloto verzeichneten einen Aufschlag von 0,94 Prozent bei 42,8 Dollar. SeverStal wuchsen kräftig um 4,62 Prozent auf 14,49 Dollar. VSMPO Avisma waren wieder gefragt (314,0 Dollar).

Sberbank verloren um 0,26 Prozent auf 3880,0 Dollar. Mit VTB gab es zwei Abschlüsse (0,00542 Dollar). Mosenergo fielen um 0,42 Prozent auf 0,236 Dollar. Silowyje Maschiny (Power Machines) wurden nicht gehandelt (28. Juni: 0,167 Dollar).

Rostelekom gingen mit plus 1,57 Prozent auf 9,7 Dollar vom Markt. MTS wurden um 1,32 Prozent teurer auf 9,95 Dollar. Irkut wurden nicht gehandelt (21. Juni: 1,0 Dollar). Auch bei Awtowas (Lada) gab es keine Aktivität (14. Juni: 140 Dollar). Aeroflot waren nicht gefragt (28. Juni: 2,84 Dollar).

Die Zentralbank erhöhte den amtlichen Wechselkurs der russischen Währung zur US-Devise um 8,74 Kopeken auf 25,7288 Rubel je Dollar (Freitag: 25,8162). Zum Euro fiel der amtliche Wechselkurs des Rubels um 12,18 Kopeken auf 34,8368 (Freitag: 34,7150). /mau/DP/sb

Quelle: dpa-AFX - 02.07.2007


vom 03.07.2007

Zitat

Aktien Moskau Schluss: Weiter gut - Optimismus zum Monatsbeginn

MOSKAU (dpa-AFX) - Der russische Aktienmarkt hat am Dienstag weiter zugelegt. Nach regem Geschäft notierte der RTS-Interfax-Index des Computerhandels in Moskau deutlich besser als zuletzt mit plus 1,47 Prozent bei 1.939,84 Punkten. Der Umsatz steigerte sich auf 144,459 Millionen US-Dollar (106,212 Mio Euro).

Gute Vorgaben aus den USA und die gute Konjunktur der Rohstoffmärkte hätten zu dem guten Abschluss beigetragen, hieß es in Moskau. Marktteilnehmer rechneten dank dem schwachen Dollar für die kommenden Monate mit einem weiteren Anstieg des RTS-Interfax-Index. Die Kursgewinne an der Moskauer Börse würden auch durch westliche Käufer gestützt.

Gazprom legte im RTS-Handel in Moskau 0,38 Prozent auf 10,61 Dollar zu. EES Rossii schlossen 2,27 Prozent fester bei 1,3950 Dollar. Lukoil gewann 2,88 Prozent auf 78,5 Dollar. Rosneft schlossen bei 8,0 Dollar. Surgutneftegas stiegen um 1,79 Prozent auf 1,14 Dollar.

Gazpromneft (einst Sibneft) legten deutlich um 3,7 Prozent auf 4,2 Dollar zu. Papiere von Tatneft stiegen um 2,81 Prozent auf 4,76 Dollar.

Norilsk Nickel machten einen Sprung mit 2,09 Prozent auf 216,95 Dollar. Sberbank gewannen leicht um 0,64 Prozent auf 3905,0 Dollar. Mit VTB gab es keine Abschlüsse (0,00542 Dollar). Rostelekom gingen mit minus 0,77 Prozent auf 9,625 Dollar vom Markt. MTS wurden um 1,81 Prozent teurer auf 10,13 Dollar.

Die Zentralbank erhöhte den amtlichen Wechselkurs der russischen Währung zur US-Devise um 7,14 Kopeken auf 25,6574 Rubel je Dollar (Vortag: 25,7288). Zum Euro fiel der amtliche Wechselkurs des Rubels um 10,86 Kopeken auf 34,9454 (Vortag: 34,8368). /al/DP/sb

Quelle: dpa-AFX - 03.07.2007

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#39 Mitglied ist offline   Wishmueller 

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Geschrieben 06. Juli 2007 - 16:26

Beitrag anzeigenVistaMax, 06.07.2007, 16:58:

Der RTX ist in der ersten Juli-Woche deutlich gestiegen


:)
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#40 Mitglied ist offline   kuki 

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Geschrieben 17. Juli 2007 - 08:59

"Russisches Roulette"

http://www.manager-magazin.de/geld/geldanl...,493353,00.html

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