AachenMünchener / DVAG - Rente-Plus 1-2-3

155 Beiträge in diesem Thema

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Guten Tag zusammen,

 

vor 2 1/2 Jahren habe ich meinem Deutsche Vermögensberatungs-Berater vertraut und ihm meine Zukunftsplanung in die Hand geben. Nun wollte ich mir mal einen genaueren Überblick verschaffen, was ich eigentlich genau habe, um darauf aufzubauen <_<

 

Nun, nach dem was ich über die DVAG und die AM Produkte im Netz und hier im Forum gefunden habe, ist mein Puls auf 180, zwei Bier leer und etwas Spannung im Körper (wobei ich mich nur über mich und meine Dummheit/Bequemlichkeit aufrege)...

 

Ich (27 Jahre alt) habe aktuell bei der AachenMuc:

 

Rente-Plus 1-2-3
Fondsgebundene Rentenversicherung
inkl. BU

Beginn der Versicherung 01.11.04
Ablauf der Beitragszahlung 31.11.2039
Vereinbarter Beginn der Rentenzahlung 01.12.2060

Monatsbeitrag (aktuell): 140   (inkl. BU)
Dyn. Anpassung: 6% (beide habe ich mitgenommen)

Garantierte montl. Mindestrente je 10000  Deckungskaptial: ~65.-

Garantierte monatl. BU: 1250.-

Aufteilung der Anlagebeträge:
- DWS Top 50 Europe 40%
- DWS Investa 20%
- DWS Vermögensbildungsfonds I 40%

 

Hier verstehe das Konzept nicht wirklich (also das Konzept der DVAG schon, aber nicht das aus Kundensicht):

  • Die Beitragszahlungen enden wenn ich 65 Jahre alt bin, soweit ok. Aber die Rentenzahlung beginnt erstim Alter von 85 Jahren?!? Lohnt sich das auch nur etwas für mich? Komme ich vorher (d.h. zwischen 65 und 85) an das Geld ohne große Einbußen?
  • Komme ich jetzt aus diesem Vertrag ohne großen Verlust raus oder wäre das ganze Geld (~4000 ) weg?
  • Macht es Sinn auszusteigen und den ggf. finaziellen Verlust zu ertragen oder soll ich dies weiterlaufen lassen?
  • Beim Abschluss war ich überzeugt, dass ich eine Lebensversicherung mit BU abschliesse. D.h. wenn ich alt bin (65?) bekomme ich das Geld voll ausgezahlt. Nun ist etwas von monatlicher Mindestrente je 10.000 Deckungskapital die Rede. Ist also doch keine Lebensversicherung, oder?!?
    Kann ich dies in eine "klassische" Lebensversicherung ohne großen Verlust umwandeln und / oder den Anbieter wechseln und zumindest einen Teil der Einzahlung mitnehmen?

 

Als zweiten DVAG Trumpf bei der Aachen Münchener habe ich noch die Riester-Rente "Privat-Rente mit Garantie", fondsgebunden. Diese werde ich nach der Lektüre hier im Forum zu einem anderen Anbieter umziehen.

Sofern ich dies sehe, habe ich hiermit aber nicht wirklich was bisher verloren, oder?

 

Die beiden o.g. Verträge sollten neben (Fonds)sparen meine Altersversorge darstellen. :'(

 

 

Des Weiteren habe ich noch folgende Verträge, welche ich als Risiko-Absicherung behalten möchte (nicht über DVAG / AachMuc abgeschlossen):

- Unfallversicherung, Haftpflicht, Hausrat, Advocat, Bausparer

 

 

Und noch eine generelle Frage:

Lohnt sich ein unabhängiger Berater für meine Situation? Z.b. www.vermoegenszentrum.de

 

 

Vielen Dank für Antworten und noch eine angenehme Nacht!

Jimmy

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Geschrieben

Ein paar Anmerkungen.

> siehe Hinweise unten

 

1. Imo die eher einfache Sache, zu den Risikoversicherungen

a. Haftpflicht: eigentlich ZWINGEND erforderlich. Behalten.

b. Unfallversicherung: wenn Du eine BU hast und nicht gerade in einem risikoträchtigen Beruf tätig bist, imo nicht zwingend erforderlich. Dieses Risiko sollte die BU eigentlich mit abdecken. Also mal überprüfen - hängt hier aber mit Deiner Kap-LV zusammen.

c. Advocard. Wer es braucht....jedenfalls schau Dir mal die versicherten Risiken an. Brauchst Du alle oder ist gerade das nicht versichert, was für Dich wichtig ist. Kontolllieren

d. Hausrat. Kommt auch drauf an...Wenn dann die sog. Unterversicherung vermeiden. Erspart im Zweifel Ärger

e. Bausparer: musst Du wohl durchziehen wegen (ich glaub das Ding nennt sich hier) Vorfälligkeitsentschädigung. Was wenige wissen: Am Ende musst Du den Kredit nicht in Anspruch nehmen. Du kannst Dir das Geld auch so auszahlen lassen.

 

 

2. Zu Riester

Übertragung des Vermögens ist vom Gesetzgeber vorgesehen. Das sollte möglich sein. Aber schau mal genau nach, wieviel da übertragen wird (steht im jährlichen Auszug). Im Zweifel beitragsfrei stellen und einen 2. Vertrag neu beginnen.

 

3. Zu der Lebensversicherung

Grds. ist die Kündigung sinnlos, besser ist beitragsfrei stellen lassen....Problem hier: die BU ist leider nicht als selbständige abgeschlossen, sondern iVm mit der Kap-LV. Bedeutet wohl: wenn Du die LV beitragsfrei stellst, ist die BU auch "beitragsfrei".

 

 

Insgesamt gilt (wichtig !): keine unüberlegten Entscheidungen !

Das was für andere eine tolle un dgute Lösung ist, muss für Dich individuell noch lange nicht gelten. Es kann ja auch sein, dass Du aktuell durchaus eine für Dich gute Lösung zusammen hast. Sinnvoll ist es imo aber allemal, die Verträge komplett zu durchleuchten und ggf. Änderungen vorzunehmen.

 

Such Dir aber einen wirklich unabhängigen Berater.

 

Echt positiv ist, dass Du die Sache mit 27 Jahren kontrollierst, andere machen es mit 50 und stellen erst dann und zu spät fest, wo die Fehler lagen....

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Geschrieben · bearbeitet von shorty

2. Zu Riester

Übertragung des Vermögens ist vom Gesetzgeber vorgesehen. Das sollte möglich sein. Aber schau mal genau nach, wieviel da übertragen wird (steht im jährlichen Auszug). Im Zweifel beitragsfrei stellen und einen 2. Vertrag neu beginnen.

 

warum denn so umständlich.wechseln und fertig--die 70-90 euro die er aus seinem riesterguthaben als wechselgebühr bezahlt hat er mit sicherheit schnell wieder drin mit einem riester-fondssparplan--warum also das geld bei dem mistladen versauern lassen? da schmerzt die fehlende rendite mehr als die paar euros.

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Geschrieben

Beginn der Versicherung 01.11.04

Ablauf der Beitragszahlung 31.11.2039

Vereinbarter Beginn der Rentenzahlung 01.12.2060

das ist echt der klopfer der woche..... wer läßt sich denn auf so etwas ein? hat dir dein dvag-heini das nicht erklärt, mit der auszahlung erst ab dem 85. lebensjahr? eieiei, das ding ist der gipfel der unverfrorenheit.

 

bei einem echten makler hätteste diesen nun wegen falschberatung am allerwertesten, bei dem dvag-strucki kannst du das wohl vergessen. da kannste ihm bestenfalls mal ein paar schläger auf den hals hetzen, die ihm die gesichtsarchitektur umstrukturieren.

 

dieses rente/bu-kopplungsding würde ich auf jeden fall quittwerden. wegen der zillmerung hast du das geld zwar bisher in erster linie deinem strucki in den rachen geworfen und ein großteil deiner einzahlungen ist damit weg, aber besser ein ende mit schrecken in diesem punkt als schrecken ohne ende.

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Geschrieben

Oh Mann, danke für die Antworten.

 

Ich werde die Rente-Plus 1-2-3 (wie be********* ist denn eigntlich schon der Name??) wohl sofort kündigen bzw. beitragsfreistellen. Dann werde ich mich in Ruhe in das Thema einarbeiten und versuchen etwas selbst durchzusteigen.

 

Für weitere Tipps und Hinweise bin ich dankbar!

 

Beste Grüße

Jimmy

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Geschrieben

bist du sicher dass du die Rentenzahlung nicht auf 2039 vorverlegen kannst? Ich hatte nämlich auch die Rente 1-2-3 (ohne BU) und da war das so.

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Geschrieben

das ist echt der klopfer der woche..... wer läßt sich denn auf so etwas ein? hat dir dein dvag-heini das nicht erklärt, mit der auszahlung erst ab dem 85. lebensjahr? eieiei, das ding ist der gipfel der unverfrorenheit.

 

Ich denke, dass der Makler damit eine Methusalem-Police abgeschlossen hat. Das heißt nicht, dass man erst mit 85 Jahren auf seine Erträge zugreifen kann. Ich zitiere hier mal aus der uro-extra 01/2006:

 

"Nach der Mindestlaufzeit von zwölf Jahren und Erreichen eines Alters von mindestens 60 Jahren beginnt die flexible Phase der Police. Dann hat der Anleger praktisch ein Investmentkonto bei einer Versicherung, aus dem er jederzeit Geld in beliebiger Höhe entnehmen kann. Und dabei sind die aufgelaufenen Zinsen anders als bei einer normalen Anlage zur Hälfte steuerfrei."

 

und

 

"[...] Nun [mit 65 Jahren] macht sich das Methusalem-Modell zum ersten Mal richtig bezahlt: In den nächsten Jahren kann er jederzeit nach Bedarf Geld aus seiner Police entnehmen. Die Zinserträge seiner Anlage sind zur Hälfte steuerfrei. Ohne dieses Modell müßte er sie voll versteuern. Im Grunde ist seine Police nun keine richtige Versicherung mehr, sondern ein steuerbegünstigtes, voll flexibles Anlagekonto bei einer Versicherung. Bei den Umschichtungen muß er nicht einmal mehr die Spekulationsfrist beachten für mögliche Kursgewinne die Erträge sind immer zur Hälfte steuerfrei."

 

Ob der Makler den Steuervorteil allerdings schon 2004 beim Abschluß bedacht hat ... :-"

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Geschrieben · bearbeitet von Elvis77

eieiei, das ding ist der gipfel der unverfrorenheit.

 

Fast. Den Gipfel der Unverfrorenheit finde ich folgenden Fall, wo jemand vor dem Millenium Crash zu einer anstehenden Kreditablösung von der DVAG ein DIT-Technologiefonds mit einer frei erfundenen Renditegarantie von 13%p.a. verkauft wurde:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

vielen Dank für das freundliche Gespräch.

 

Beratungsablauf durch Herrn K. im Jahr 1999 für dit-Technologiefonds:

 

Nach einigen Änderungen in versicherungstechnischen Bereichen empfahl mir Herr K.

für die in zwei Jahren später (2001) anstehende Kreditablösung und -umschuldung den o. g.

Fonds. Garantierte unter Anwesenheit von Zeugen eine jährliche Rendite von 13 % im Namen

der DVAG.

 

Dies untermauerte er mit Hilfe von Rechenschaftsbericht und Firmenvorstellung der DVAG

(letzte Seite Firmenvorstellung: Höchste Sicherheit für Sie durch ein Grundkapital von 80

Millionen DM). Auch nach mehrfachen nachfragen wie das möglich sei, fand er immer

wieder eine Begründung. So z. B. auch: Bei dit sind für DVAG extra Spezialisten die für

sichere Werte der einzelnen Unternehmen sorgen. Wird ein Unternehmen zu schwach, wird es

mit starken Unternehmen ausgetauscht, sodass die 13 % jährliche Rendite auch bei

Kursschwankungen garantiert werden können. So wurde auch meine Schwester beraten.

 

Im Jahr 2003 wurde ich dann telefonisch von dit darauf hingewiesen, das hier falsch beraten

wurde.

 

Auf mehrere Beschwerden weiterer Bekannter wurde ebenfalls nicht geantwortet. Da log die DVAG schon wieder. Es werde jeder Kunde pers. benachrichtigt. Keiner meiner Bekannten hat ein Antwortschreiben bekommen.

 

Die DVAG ist durch und durch nur auf Umsatz ausgerichtet. Nun weiß ich auch von was die vielen großen Feiern oder Wettbewerbe finanziert werden. Das bezahlen alles die Kunden. mit den Bearbeitungsgebühren bei den jeweiligen Gesellschaften.

 

http://www.exdvag.de/forum.htm

 

In dem verlinktem Forum tummeln sich auch viele ehem. DVAGler die dir vielleicht auch zusätzlich bei deinen Fragen helfen können.

Du musst aber etwas Vorsichtig sein. Die DVAG hat hier wohl mehrere Accounts deren Aufgabe es ist Kritik an der DVAG ins lächerliche zu ziehen. Du wirst es aber an der Schreibweise erkennen, ob dir da wirklich jemand helfen will oder nur eine Stornierung verhindern möchte.

Der Vorteil ist, das die ehrlichen Helfer dort wenigstens deinen Vertrag gut kennen werden.

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Geschrieben · bearbeitet von highline

tut mir leid, aber wenn ich so etwas lese wird mir schlecht!

wie kann man so etwas nur abschließen? wie viel bier hattest du bei vertragsabschluss?

 

da kann man nur mit dem kopf schütteln. aber wenigstens hast du jetzt gemerkt, dass das so nicht weitergehen kann.

 

prüfe mal, ob du den rentenbeginn vorziehen kannst.

 

edit:

meine aussagen bezogen sich nur auf die 123 renten police

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Geschrieben

tut mir leid, aber wenn ich so etwas lese wird mir schlecht!

wie kann man so etwas nur abschließen? wie viel bier hattest du bei vertragsabschluss?

 

da kann man nur mit dem kopf schütteln. aber wenigstens hast du jetzt gemerkt, dass das so nicht weitergehen kann.

 

prüfe mal, ob du den rentenbeginn vorziehen kannst.

 

edit:

meine aussagen bezogen sich nur auf die 123 renten police

 

 

Ist doch völlig egal, Kapitalversicherungen taugen eh nix, das heisst er sollte so oder so beitragsfrei stellen/kündigen, was dank der gezilmerten Struktur dazu führt dass er da eh Null rausbekommt.

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Geschrieben

a. Haftpflicht: eigentlich ZWINGEND erforderlich. Behalten.

b. Unfallversicherung: wenn Du eine BU hast und nicht gerade in einem risikoträchtigen Beruf tätig bist, imo nicht zwingend erforderlich. Dieses Risiko sollte die BU eigentlich mit abdecken. Also mal überprüfen - hängt hier aber mit Deiner Kap-LV zusammen.

c. Advocard. Wer es braucht....jedenfalls schau Dir mal die versicherten Risiken an. Brauchst Du alle oder ist gerade das nicht versichert, was für Dich wichtig ist. Kontolllieren

d. Hausrat. Kommt auch drauf an...Wenn dann die sog. Unterversicherung vermeiden. Erspart im Zweifel Ärger

e. Bausparer: musst Du wohl durchziehen wegen (ich glaub das Ding nennt sich hier) Vorfälligkeitsentschädigung. Was wenige wissen: Am Ende musst Du den Kredit nicht in Anspruch nehmen. Du kannst Dir das Geld auch so auszahlen lassen.

 

a. 100% agree ! streiche das Wort eigentlich

b. Naja, naja... was macht er denn z.b. als Sachbearbeiter, der nur am Schreibtisch arbeitet, und dem durch einen Unfall z.b. ein oder beide Beine abhanden kommen (sowas kann auch in der Freizeit / Urlaub passieren)? Da zahlt keine BU für die dann entstehenden Kosten, er kann ja noch arbeiten.. (alles schon erlebt!)

c. Gehört mit Abstand zu den teuersten Anbietern am Markt (und ist mittlerweile auch bei Anwälten nicht mehr unbedingt der Liebling)

d. Mittlerweile gibts auch m²-Tarife

e. Bei Kündigung, die jederzeit möglich ist, wird das vorhandene Guthaben incl. Zinsen abzgl. Vorschusszinsen ausgezahlt. Vorschusszinsen= halber Zinssatz für 3 Monate (nicht die Welt)

 

3. Zu der Lebensversicherung

Welche Lebensversicherung ?

 

Insgesamt gilt (wichtig !): keine unüberlegten Entscheidungen !

 

Genau, und vor allem: erst ne neue BU suchen, die dich annimmt (Gesundheitsfragen, etc.) und DANACH den alten Vertrag kündigen.

 

Such Dir aber einen wirklich unabhängigen Berater.

 

Aber bitte nicht von "Ihrem unabhängigen Finanzoptimierer" (AWD) :P

 

Ich werde die Rente-Plus 1-2-3 (wie be********* ist denn eigntlich schon der Name??) wohl sofort kündigen bzw. beitragsfreistellen. Dann werde ich mich in Ruhe in das Thema einarbeiten und versuchen

 

Bitte nicht einfach kündigen! Erst mal in Ruhe prüfen, und vor allem sehen, dass du nen neuen BU-Vertrag bekommst (kann, je nach Gesundheitszustand, schwierig sein)

 

bist du sicher dass du die Rentenzahlung nicht auf 2039 vorverlegen kannst? Ich hatte nämlich auch die Rente 1-2-3 (ohne BU) und da war das so.

 

Das geht !

 

Ich denke, dass der Makler damit eine Methusalem-Police abgeschlossen hat. Das heißt nicht, dass man erst mit 85 Jahren auf seine Erträge zugreifen kann. Ich zitiere hier mal aus der uro-extra 01/2006:

 

"Nach der Mindestlaufzeit von zwölf Jahren und Erreichen eines Alters von mindestens 60 Jahren beginnt die flexible Phase der Police. Dann hat der Anleger praktisch ein Investmentkonto bei einer Versicherung, aus dem er jederzeit Geld in beliebiger Höhe entnehmen kann. Und dabei sind die aufgelaufenen Zinsen anders als bei einer normalen Anlage zur Hälfte steuerfrei."

 

und

 

"[...] Nun [mit 65 Jahren] macht sich das Methusalem-Modell zum ersten Mal richtig bezahlt: In den nächsten Jahren kann er jederzeit nach Bedarf Geld aus seiner Police entnehmen. Die Zinserträge seiner Anlage sind zur Hälfte steuerfrei. Ohne dieses Modell müßte er sie voll versteuern. Im Grunde ist seine Police nun keine richtige Versicherung mehr, sondern ein steuerbegünstigtes, voll flexibles Anlagekonto bei einer Versicherung. Bei den Umschichtungen muß er nicht einmal mehr die Spekulationsfrist beachten für mögliche Kursgewinne die Erträge sind immer zur Hälfte steuerfrei."

 

Ob der Makler den Steuervorteil allerdings schon 2004 beim Abschluß bedacht hat ... :-"

 

Genau so ist das, ab 65 kann man jederzeit auf das Guthaben zugreifen, und die Auszahlungen sind bei neuen Policen zur Hälfte steuerfrei, und wenn der Vertrag bis Ende 2004 abgeschlossen wurde, sind die Auszahlungen komplett steuerfrei. Deswegen meine ich ja auch, vor Kündigung genau prüfen, und mit einer Fondsanlage incl. Abgeltungssteuer vergleichen.

 

Ansonsten möchte ich dazu noch eine Bitte an stalex loswerden: NENNE DIE "MITARBEITER DER DVAG BITTE NICHT MAKLER !

 

Gruß aus Aachen, Kristian

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Geschrieben

Ansonsten möchte ich dazu noch eine Bitte an stalex loswerden: NENNE DIE "MITARBEITER DER DVAG BITTE NICHT MAKLER !

 

Angekommen! :rolleyes:

 

Gruß, stalex

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Geschrieben

Vielen Dank für Eure Antworten!

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Geschrieben

Oh Mann, danke für die Antworten.

 

Ich werde die Rente-Plus 1-2-3 (wie be********* ist denn eigntlich schon der Name??) wohl sofort kündigen bzw. beitragsfreistellen. Dann werde ich mich in Ruhe in das Thema einarbeiten und versuchen etwas selbst durchzusteigen.

 

Für weitere Tipps und Hinweise bin ich dankbar!

 

Beste Grüße

Jimmy

 

hallo jimmy,

wir wollen unbedingt die 1.2.3 rente plus beitragsfrei stellen. kannst du uns ein paar tipps geben?

vielen dank

ostseefan

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Geschrieben · bearbeitet von crazytv

hallo jimmy,

wir wollen unbedingt die 1.2.3 rente plus beitragsfrei stellen. kannst du uns ein paar tipps geben?

vielen dank

ostseefan

Wenn Du bereits entschieden hast, die Rente-Plus 1-2-3 beitragsfrei zu stellen, genügt wohl ein einfaches Schreiben/Fax an die AachenMünchener:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte meine Rente-Plus 1-2-3 Nr. xxx zum nächstmöglichen Termin beitragsfrei stellen.

Mit freundlichen Grüßen

ostseefan

 

Oder welche Tipps meinst Du noch?

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Geschrieben

Guten Morgen,

 

auch wir sind bei der DVAG und habe nun meine Zweifel, ob alles richtig ist (wir sind beide 57).

 

Mein Mann ist selbständig (1Mann-Betrieb) und hat folgendes abgeschlossen:

 

Rente Plus 1-2-3

Beginn 01.08.2004

Ablauf der Beitragszahlung 01.08.2031

Vereinbarter Beginn der Rentenzahlung 01.08.2031

Garantierte onatliche MIndestrente je 10.000 Euro Deckungskapital bis zu einem Deckungskapitalwert vn 150% der Beitragssumme

-bei vereinbartem Beginn der Rentenzahlung 74,30

- bei vorverlegtem Rentenbeginn ´zum Ablauf der Beitragszahlung 45,50

 

Mindestlaufzeit der Rente 6 Jahre

Überschussverwendung nach Beginn der Rentenzahlung: Rentenzuschlag/Rentenerhöhung

Tariflicher Monatsbeitrag 79,36

Beitragssumme 5.713

Mindest-Todesfallsumme ab dem 4. Versicherungsjahr 3.428

Aufteilung der Anlagebeiträge DWS Flex Pension 100%

 

Das ist nur ein kleiner Abschluss. Die restlichen führe ich später an.

 

Fakt ist, dass wir in ca. 2 Jahren ins Ausland gehen werden (unsere Heimat), um dort unseren Lebensabend zu verbringen. Zu meinen Anlagen bei der DVAG komme ich auch noch zurück.

 

Meine Frage zu dieser Versicherung: Was tun? Ist sie schlecht, ist sie gut...... ich bin total verwirrt, da es nämlich noch dicker kommt, aber das später.

 

Gruss Oase

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Geschrieben

*Themenzusammenführung*

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Geschrieben · bearbeitet von crazytv

Vereinbarter Beginn der Rentenzahlung 01.08.2031

Garantierte onatliche MIndestrente je 10.000 Euro Deckungskapital bis zu einem Deckungskapitalwert vn 150% der Beitragssumme

-bei vereinbartem Beginn der Rentenzahlung 74,30

 

Tariflicher Monatsbeitrag 79,36

Beitragssumme 5.713

Mindest-Todesfallsumme ab dem 4. Versicherungsjahr 3.428

Aufteilung der Anlagebeiträge DWS Flex Pension 100%

Meine Frage zu dieser Versicherung: Was tun? Ist sie schlecht, ist sie gut...... ich bin total verwirrt, da es nämlich noch dicker kommt, aber das später.

Ich habs kurz überflogen Oase. Ist eine fondsgebundene RV basierend auf dem Garantiefondskonzept DWS FlexPension. Und Dir edit. "bzw. Deinem Mann" wird eine monatliche Mindestrente je 10.000 Euro [..] von 74,30 Euro garantiert :blink:? Das wäre für die AachenMünchener aber ungewöhnlich hoch, habe ich hier im Forum noch nie gelesen.

 

Normal bewegt sich die Garantie bei 30 bis 45 Euro je 10.000 Euro Deckungskapital! Bei 5.713 Euro Beitragssumme (Versicherungssumme) landet man aber auch da, oder nicht? Denn die 74,40 Euro beziehen sich ja auf je 10.000 Euro Fondsguthaben. Oase, ich steig irgendwie nicht so richtig durch :blushing:.

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Geschrieben

Normal bewegt sich die Garantie bei 30 bis 45 Euro je 10.000 Euro Deckungskapital!

Das sind dann aber solche Fälle, in denen die Rentenzahlungen so um das 65. Lebensjahr beginnen und nicht erst wie hier mit 79 (verbunden mit einer Rentengarantiezeit von 6 Jahren).

 

Viele Grüße

Columbo

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Geschrieben

Rente Plus 1-2-3

Beginn 01.08.2004

Ablauf der Beitragszahlung 01.08.2031

Vereinbarter Beginn der Rentenzahlung 01.08.2031

Hallo oase,

 

kann es sein, daß es in der Angabe "Ablauf der Beitragszahlung" 01.08.2013 heissen müsste. Normalerweise endet bei dem Vertrag die Beitragszahlung 17-18 Jahre vor dem vereinbarten Beginn der Rentenzahlung. Letzteres Datum sollte im Übrigen eher "spätester Beginn der Rentenzahlung" heissen, da bereits ab Ende der Beitragszahlung - evtl mit Sperrfrist 1 Jahr, das weiß ich gerade nicht - ein Anspruch auf Verrentung bzw. Kapitalauszahlung besteht. Zu dem Zeitpunkt gelten dann die 45,50 pro 10.000 Euro Deckungskapital.

 

Der Vertrag ist relativ teuer, aber die Gesamtlaufzeit ist eher kurz und es ist ein steuerlich begünstigter Altvertrag. Ich habe für mich letztes Jahr entschieden, diesen Vertrag als ein Teil meiner Anlagen weiterzuführen, nachdem die Berechnung der Alternative "kündigen und Rückkaufswert + Raten selbst anlegen" nach Steuer zu ähnlichen Resultaten führte.

 

Es wäre auch interessant zu wissen, ob der Vertrag eine BUZ mit enthält (macht die DVAG immer gern :- ).

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Geschrieben · bearbeitet von foolish

Hallo Forum,

 

ich gehe mal davon aus, dass ich Nr. 3hunderttausendfantastilion mit dem gleichen Anliegen bin der bei euch aufschlaegt. Aus lauter Scham wegen meiner Inkompitenz haeng ich mich einfach an diesen bereits bestehenden Thread (ich hoff mal das ist ok). Bei meiner kuerzlichen Kuendigung einer ATLANTICLUX Multiwertpolice die mich nach 10 Jahren Laufzeit ~ 7k Euronen gekostet hat, hab ich misstrauisch durch meine "verbliebenen Schaetze", welche mich im hohen Alter reich machen sollten, geschaut und bin dabei ueber folgendes gestolpert...

 

 

<snip>

Aachener und Muenchener Rente-Plus 1-2-3

Daten zur fondsgebundenen Rentenversicherung

 

Beginn der Versicherung ---> 01.12.2004

Ablauf der Beitragszahlung ---> 30.11.2039

Vereinbarter Beginn der Rentenzahlung ---> 01.12.2045

 

Garntierte monatliche Mindestrente je 10.000 € Deckungskapital bis zu einem Deckungskapitalwert von 150% der Beitrassumme der Hauptversicherung

- bei vereinbartem Beginn der Rentenzahlung ---> 44,70€

- bei vorverlegtem Rentenbeginn ---> 38,30€

 

Mindestlaufzeit der Rente ---> 5 Jahre

 

Ueberschussverwendung nach Beginn der Rentenzahlung - Rentenzuschlag/Rentenerhoehung

 

Tariflicher Monatsbeitrag ---> 45.80€

abzueglicher Ueberschussbeteiligung ---> 0,79€

zu zahlender Monatsbeitrag ---> 45,01€

 

Beitragssumme der Hauptversicherung ---> 18.125€

Mindest-Todesfallsumme ab 4J ---> 10.877€

 

Dynamik ---> 6% (alle mitgenommen. zahle heute ~ 57€)

 

Aufteilung der Anlagebeitraege DWS FlexPension 100%

 

Berufsunfaehigkeits-Zusatzversicherung (BUZV) Berufsgruppe 1

... blafasel ...

</snap>

 

Sooo, da ist das Ding. Ich kann mir nach ca 2 taegiger abendlicher Lesestunden hier im Forum schon ausmalen was kommt, aber mich wuerde es trotzdem freuen nochmal Gewissheit zu erlangen und wie ich am besten mit dieser Police umgehen soll?

 

Ich bin, nicht schwer abzusehen, absoluter Newbie in solchen Sachen (jaja, 10 Jahre gezahlt und nix gelernt) und es faellt mir schwer so manche Themen/Begriffe hier im Forum zu verstehen. Ich werd aber am Ball bleiben und anfangen die Lehren aus meinen Fehlern zu ziehen. Hab mir ja schliesslich lang genug Zeit gelassen.

 

zu mir. maennlich 31j, angestellt, verheiratet und im hoechsten Grade Beratungsresistent, aber diesen Zustand will ich jetzt aendern und endlich selbst verstehen lernen wie ich mich am besten auf eine Absicherung im Alter vorbereite.

 

 

danke fuers lesen.

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danke fuers lesen.

Aber gerne und willkommen im AachenMünchener-Club :rolleyes:. Das Garantiefondskonzept DWS FlexPension ist jetzt nicht unbedingt etwas, wo man meiner Meinung anlegen sollte. Aber du kannst die Fonds bei deiner steuerfreien RV ja auch switchen. Sonst kann ich schwer was empfehlen. Weiß ja nicht, wie du sonst abgesichert bist. Die Garantierte Rente je 10k finde ich relativ hoch, kenn ich so gar nicht von der AM. Aber wenn's so auf dem Versicherungsschein steht, wird's wohl stimmen. Erfrag doch mal den aktuellen Rückkaufswert, danach kannst du immer noch entscheiden.

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Geschrieben

Da ich ja schon mehr oder minder angeschnitten habe weshalb ich hier im Forum aufgeschlagen bin, kann sich der ein oder andere vielleicht denken, dass mein Altersvorsorgeplan grad eben wie ein Kartenhaus zerfaellt und ich meinem Geld, welches ich die letzten 10 Jahre dafuer verwendet habe (verwenden wollte) den Bach runter gehen sehe.

 

Ich hatte bis vor kurzem bei der FWU-Group eine sogenannte fondgebundene Lebensversicherung, die lief seit ca Anfang 2000 in die ich jedes Monat 100DM respektive 50 eingezahlt habe. Als mir kuerzlich auffiel, dass ich von denen seit 2007nichts mehr gehoert habe, schrieb ich einen Brief und fragte nach dem aktuellen Rueckkaufswert.

Tja.... tara.... ~2k

Ich dacht ich fall vom Stuhl. 2007 war das Ding noch 2800 Wert und 2 Jahre, oder besser 1200 spaeter, ganze 800 weniger.

Ich wollte diese Police schon 2004 wieder loswerden, lies mich damals aber ueberreden zu versuchen sie beitragsfrei stellen zu lassen, so das ich mit "weniger" verlust dastehe wie eh schon (welch ein Hohn!). Das kann/konnte man aber erst ab einem Policenwert von 3k . Also hab ich weiter gezahlt und gezahlt und anscheinend haben diese Leute keine regulaere Heizanlage und mein Geld in strengen Wintern direkt verbrannt...

 

Also schrieb ich vor 2 Wochen die Kuendigung und meine Wut auf mich selbst und meine Bauchschmerzen liesen mich einfach dann misstrauisch den "guten", da ja damals als steuerfrei und unbedingt notwendig angepriesenen, RV Vertrag checken.

 

Tja, und der Weg war nicht weit von Rente-Plus 1-2-3 -> google -> wertpapier-forum.de -> Augen auf und Traenen raus

 

Ich werd jetzt mal den Rueckkaufswert des RV nachfragen und hier posten. Waer super wenn ihr da mal drueber schaun koenntet und eine Prognose abgeben. Ich hatte mich schon darauf eingestellt die letzten 10 Jahre einfach abzuschreiben, alles bisherige kuendigen und anfangen aufs richtige Pferd zu setzten. Leider habe ich diesbezueglich noch einen riesen Nachholbedarf und noch die ein oder andere Lesestunde hier im Forum vor mir.

 

Hab nun soweit schon mitbekommen, dass man Vorsorge und Sparen voneinander trennen sollte und keine halben Sachen wie so fondsgebundene Versicherungen machen soll...

 

Bei Riester bin ich mir noch relativ unschluessig, da man ja momentan noch das Geld nicht im Ausland ausgezahlt bekommt. Ich war beruflich 2 Jahre in den USA und bin mir nicht sicher ob ich meinen Lebensabend hier in Deutschland verbringen will...

 

Ich wuerde gernen einen Weg finden, mein Geld richtig anzulegen und klug in die Zukunft zu schauen. Meine finanzielle Situation sieht ungefaehr so aus

 

- 3k Brutto im Monat (Steuerklasse 3)

- 32k Festgeldanlage (zu 4%) laeuft November 09 aus

- 30k $ (von meinen 2 Jahren USA angehaeuft) liegen momentan in einem Schliessfach

 

Bin natuerlich ueber jeden Wink und Ratschlag dankbar.

Aber vor allem wuerd mich interessieren wie ich nun mit meine Rente-Plus weiter verfahren sollte.

 

1. Ob es klug ist zu kuendigen und auf die Steuerbefreiung zu ***en weil ich anderweitig besser fahren wuerde, vorallem in hinsicht, dass es noch gut 30Jahre sind die dieser Vertrag laeuft.

 

2. Ob ich den RV Vertrag laufen lassen sollte und einfach eine 2 Saeule (wie Riester oder Fondssparplan) nebenher aufmachen soll. Ist es schlechter 2 kleinere Sachen am Start zu haben und sein Geld in 2 Toepfe zu buttern als nur einen Topf zu fuellen, den dafuer richtig?

 

3. Ich denke der erste vernuenftige Schritt muss sein die Dynamik zu canceln, da ja jedes mal wieder neue Gebuehren anfallen wenn diese zuschlaegt. Bei dem Brief lass ich mir gleich den Rueckkaufswert mitteilen.

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Was die richtige Entscheidung ist, kannst nur Du entscheiden. Wenn Du sowieso mit der AachenMünchener Kontakt aufnimmst, frag doch einfach mal nach, in welcher Höhe noch Abschlusskosten von den folgenden Beiträgen abgehen; es könnte gut sein, dass Du bereits alle Abschlusskosten gezahlt hast - zusammen mit der Steuerbegünstigung (da Altvertrag) und dem durchaus nicht schlechten Rentenfaktor könnte das dafür sprechen, den Vertrag weiter zu besparen (allerdings ohne Dynamik und evtl. mit geänderer Fondsauswahl). Wichtig: nicht übereilt handeln - der Vertrag läuft jetzt schon viele Jahre, da kannst Du Dir auch noch ein paar Monate Zeit nehmen, Deine Situation gründlich zu analysieren und ein ordentliches Vorsorgekonzept zu erarbeiten.

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