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andy

Die Immobilien- und Wohnungswirtschaft

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Bolanger
vor 48 Minuten von basti_:

da wird aber enteignung nur als ergänzendes element bezeichnet mit dem man das wohnungs-/mietpreisproblem nicht löst, dazu wäre massiver neubau nötig
man setzt also seine ressourcen/geld für etwas ein, dass am problem nichts ändert.

Gibt es denn wirklich einen Mangel an Wohnungen? Wo wohnen denn die Leute heute? Die KI sagt, dass in Berlin 100.000 Wohnungen fehlen. Das würde bedeuten, dass es min. 100.000 Obdachlose in Berlin geben müsste. Die KI gibt aber auch zu, dass es dort "nur" 6000 Wohnungslose gibt.

Würde man die Konzerne verstaatlichen und die Wohnungen kostenfrei zur verfügung stellen, dann hätte das massiv dä,mpfende Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt. Auf einmal könnte es sich der alleinstehende Senior leisten, aus seiner wegen jahrzehnte alten Mietervertrag preiswerten Fünfzimmerwohnung in eine kleinere seniorengerechte Wohnung umzuziehen. Die Fünfzimmerwohnung könnte dann von einer Familie bezogen werden. Es gibt heute schon genügend Wohnungen /s. die geringe Anzahl wohnungsloser), nur leider funktioniert der Wohnungsmarkt nicht so, dass auch jeder die für ihn passende Wohnung bekommt.

Eine Lösung für dieses Problem kenne ich aber auch nicht. Der Marktwirtschaft freien Lauf zu lassen bedeutet eine Lockerung bzw. Abschaffung der Mieterrechte. Mieterhöhungen wären ratz fatz möglich und würden umgesetzt. Die renditen würden steigen, was neue Investitionen nach sich zieht, in Renovierung und Neubau. Jeder könnte in Luxus leben, müsste aber das Geld dafür haben.

Im Sozialismus hingegen bekäme jeder eine Wohnung, aber es würde sich keiner mehr darum kümmern. Über lange zeit würde alles verkommen, denn Investitionen rechnen sich nicht. Keines der beiden Szenarien wäre gut.    

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CorMaguire
vor 14 Stunden von Bolanger:

... Der Marktwirtschaft freien Lauf zu lassen....Jeder könnte in Luxus leben, müsste aber das Geld dafür haben.

Im Sozialismus hingegen bekäme jeder eine Wohnung, aber es würde sich keiner mehr darum kümmern. Über lange zeit würde alles verkommen, denn Investitionen rechnen sich nicht. Keines der beiden Szenarien wäre gut.    

Dazwischen wird sich doch was finden lassen

 

vor 14 Stunden von Bolanger:

Gibt es denn wirklich einen Mangel an Wohnungen? Wo wohnen denn die Leute heute? Die KI sagt, dass in Berlin 100.000 Wohnungen fehlen. Das würde bedeuten, dass es min. 100.000 Obdachlose in Berlin geben müsste. Die KI gibt aber auch zu, dass es dort "nur" 6000 Wohnungslose gibt......

Muss ja nicht gleich obdachlos sein ... überbelegte Wohnungen --> https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/06/studieren-wohnheim-betten-vermietet-berlin.html

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Caveman8
vor 17 Stunden von Bolanger:

Würde man die Konzerne verstaatlichen und die Wohnungen kostenfrei zur verfügung stellen, dann hätte das massiv dä,mpfende Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt. Auf einmal könnte es sich der alleinstehende Senior leisten, aus seiner wegen jahrzehnte alten Mietervertrag preiswerten Fünfzimmerwohnung in eine kleinere seniorengerechte Wohnung umzuziehen.

Ich hoffe das soll die Hirngespinste der Linken beschreiben und entspricht nicht wirklich deiner Einschätzung.

Wenn die Wohnungen in Staatshand wandern, kann dort kein einziger Euro die Miete gesenkt werden. Denn bei den aktuell „völlig überzogenen Mieten“ kommen gerade einmal etwa 4% Mietrendite zustande , wovon mindestens 3/4 für die Geldbeschaffung draufgehen. Bleiben maximal 1/4 für die Verwaltung und Instandhaltung. Angenommen man könnte aus unerklärlichen Gründen die Mieten senken, wäre das eine Subvention mit der Gießkanne. Auch ein Millionär in einer ehemaligen Vonovia Wohnung, bekommt plötzlich die Miete subventioniert. Und wer würde so eine Wohnung denn jemals abgeben? Richtig: niemand. Es würde noch stärker neue Mieter benachteiligen und Bestandsmieter stützen. 
 

Würde die Linke wirklich etwas sinnvollen für die Mieten machen, würde sie den ganzen Mieterhöhungsregulierungen eine Ende bereiten, selbst massiv neue (Sozial-) Wohnungen bauen (mit dem Geld, was für die Enteignung „vorhanden“ ist) und meinetwegen Leerstand besteuern oder ähnlich. 

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Bolanger
· bearbeitet von Bolanger
vor 3 Stunden von CorMaguire:

Dazwischen wird sich doch was finden lassen

natürlich. Ich wollte nur mit den Extremszenarien darstellen, dass eine Verstaatlichung signifikanter Teile des Wohnungsbestandes das angebliche Problem fehlender Wohnungen nicht löst und neue Probleme hinzu kommen.

 

Zu den überbelegten Wohnungen: Ich glaube nicht, dass durch ausländische Studenten, die sich mit dem Berliner Wohnungsmarkt nicht auskennen, ein sechsstelliger Bedarf an Wohnungen zusammen kommt. Die Zahlen zum angeblichen Bedarf und offensichtlichem Mangel passen weiterhin nicht zusammen.

 

Vielleicht sollte man den sozialen Wohnungsbau auch anders denken als es im linken Politik-Spektrum getan wird. Auf die schnelle sagt die KI, dass die Grenze zur Überbelegung im Bereich von 10 m² Wohnfläche pro Person läge. Eine 50 m2-Wohnung für eine vierköpfige Familie wäre damit völlig OK. Aus Wohnheimen habe ich oft gehört, dass es dort gemeinschaftlich genutzte Küchen und Bäder gibt. Ein Grundriss dazu sah vor, dass zwischen zwei Studentenzimmern eine gemeinschaftliche Küche und Bad lagen. Vielleicht sollte man die Wohnungsnot dadurch entschärfen, dass man eine Vielzahl von Unterkünften im Studentenwohnheim-Stil baut, mit etwas Hirnschmalz so gestaltet, dass man Zimmer flexibel zu Wohnungen zusammenfassen kann. Oder man geht völlig neue alte Wege und baut außerhalb Berlins (oder so gerade eben noch auf Berliner Stadtgebiet) wie in den 60er Jahren Plattenbauten, möglichst hoch mit möglichst vielen kleinen Wohnungen. Dazu eine kostenlos nutzbare U-Bahn in die City. Da möchte keiner wohnen? Ja und? Sozialer Wohnungsbau sollte kein Wunschkonzert für Luxus-wohnen sein, sondern eine simple Zuweisung von Wohnraum. Take it or leave it, mehr nicht. Wir sind reich genug, dass niemand auf der Straße leben muss. Wir können es uns aber auch nicht leisten, für jeden die Traum-Immobilie zu finanzieren.

... jaja, ich weiß, ich beschreibe hier wieder bewusst ein Extremszenario.     

vor 6 Minuten von Caveman8:

Ich hoffe das soll die Hirngespinste der Linken beschreiben und entspricht nicht wirklich deiner Einschätzung.

Das war nur das plakative Beispiel des einen Extrems. Meine weiteren Ausführungen, warum das dauerhaft nicht funktionioert hast Du leider nicht zitiert, aber selbst weitergeführt. passt also ;-)

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CorMaguire
vor 26 Minuten von Bolanger:

... Zu den überbelegten Wohnungen: Ich glaube nicht, dass durch ausländische Studenten, die sich mit dem Berliner Wohnungsmarkt nicht auskennen, ein sechsstelliger Bedarf an Wohnungen zusammen kommt. ....

Das glaube ich auch nicht ... es ist nur ein Beispiel ...

Hier mal was von destatis "11,7 % der Bevölkerung in Deutschland lebten 2025 in überbelegten Wohnungen" 

" * Besonders betroffen waren ausländische Erwachsene (30,8 %)

* Überbelegungsquote in Städten (16,9 %) dreimal so hoch wie in ländlichen Gebieten (5,5 %)"

--> https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_N030_63.html

 

vor 30 Minuten von Bolanger:

...Vielleicht sollte man den sozialen Wohnungsbau auch anders denken als es im linken Politik-Spektrum getan wird. ... Sozialer Wohnungsbau sollte kein Wunschkonzert für Luxus-wohnen sein, sondern eine simple Zuweisung von Wohnraum. ...

Ich habe keine Ahnung wie das linke Politik-Spektrum sozialen Wohnungsbau denkt, ich glaube schon nicht, dass es da nur eine Meinung gibt.

Wo fängt bei Dir denn das Luxuswohnen an? 

 

vor 36 Minuten von Bolanger:

....  Eine 50 m2-Wohnung für eine vierköpfige Familie wäre damit völlig OK. ...

Ich glaube da hätten schon in den 80ern (oder gar in den 70ern?) viele Familien ein Störgefühl entwickelt. 

 

Tatsächlich nähern wir uns wohl einer Wohnfläche von 50 qm pro Kopf (hmmm da treibe ich den Durchschnitt auch nach) :)

--> https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/06/PD23_N041_31.html

 

vor 48 Minuten von Bolanger:

... Dazu eine kostenlos nutzbare U-Bahn in die City.....

Kostenlose Öffis finde ich gut :thumbsup:  Obwohl sind das nicht sozialistische Gedanken ;)

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Ramstein
vor 9 Minuten von CorMaguire:

Hier mal was von destatis "11,7 % der Bevölkerung in Deutschland lebten 2025 in überbelegten Wohnungen" 

" * Besonders betroffen waren ausländische Erwachsene (30,8 %)

Auch destatis: 16,8 % der EU-Bevölkerung leben in überbelegten Wohnungen

 

Zitat

In den meisten anderen EU-Staaten ist der Wohnraum­mangel zum Teil noch deutlich größer als in Deutschland. So lebten in Rumänien, Lettland, Bulgarien, Kroatien und Polen jeweils über 30 % der Bevöl­kerung in einer über­belegten Wohnung, in Zypern (2,2 %) und den Niederlanden (4,1 %) anteilig die wenigsten. Der Durch­schnitt der 27 EU-Staaten lag bei 16,8 %.

 

Eine Wohnung gilt nach EU-SILC-Definition als überbelegt, wenn es darin mindestens einen der folgenden Räume nicht gibt: 
- einen Gemeinschafts­raum, 
- einen Raum pro Paar, das in dem Haushalt lebt, 
- einen Raum für jede weitere Person ab 18 Jahren, 
- einen Raum für zwei Kinder unter 12 Jahren, 
- einen Raum für zwei Kinder desselben Geschlechts zwischen 12 und 17 Jahren,
- einen Raum je Kind zwischen 12 und 17 Jahren, wenn sie unter­schiedlichen Geschlechts sind.

 

 

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CorMaguire
vor 1 Minute von Ramstein:

Na dann haben die Städte bei uns doch den Durchschnitt  

Zitat

* Überbelegungsquote in Städten (16,9 %) dreimal so hoch wie in ländlichen Gebieten (5,5 %)"

und auf dem Land darf man sich freuen :)

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Caveman8
vor 10 Stunden von Bolanger:

Das war nur das plakative Beispiel des einen Extrems. Meine weiteren Ausführungen, warum das dauerhaft nicht funktionioert hast Du leider nicht zitiert, aber selbst weitergeführt. passt also ;-)

:thumbsup:

 

Ich finde es auch auch wirklich schade, dass mit diesem Hirngespinst der Enteignung Stimmung gemacht wird. Das Problem ist ja real und das es angegangen wir wichtig. Es würde auch unzählige sinnvolle Maßnahmen geben. Die Enteignung gehört definitiv nicht dazu.  

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Bolanger

Ich glaube die beste Lösung wäre es gar nicht, ein Wohnungsproblem in Berlin zu lösen, sondern andere Regionen zu stärken, damit gar kein großer Zuwanderungsdruck nach Berlin entsteht. Aber was weiß ich denn schon... 

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CorMaguire
vor 18 Stunden von Caveman8:

Ich finde es auch auch wirklich schade, dass mit diesem Hirngespinst der Enteignung Stimmung gemacht wird. Das Problem ist ja real und das es angegangen wir wichtig. Es würde auch unzählige sinnvolle Maßnahmen geben. Die Enteignung gehört definitiv nicht dazu.  

Das ist halt Dein "Hirngespinst" :)

 

"Ökonom fordert Verstaatlichung: „Mit Neubau allein schaffen wir es nicht, die Wohnungskrise anzugehen“" --> https://www.fr.de/wirtschaft/oekonom-fordert-vergesellschaftung-250-000-wohnungen-fehlen-in-berlin-94448765.html

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Caveman8
· bearbeitet von Caveman8
vor 35 Minuten von CorMaguire:

Das ist halt Dein "Hirngespinst" :)

 

"Ökonom fordert Verstaatlichung: „Mit Neubau allein schaffen wir es nicht, die Wohnungskrise anzugehen“" --> https://www.fr.de/wirtschaft/oekonom-fordert-vergesellschaftung-250-000-wohnungen-fehlen-in-berlin-94448765.html

 

Zum Glück hat er dafür auch so gute Argumente wie z.B.: 

Zitat

Die Wohnungen gehen als Eigentum an die Stadt über und werden dann in einem transparenten Verfahren an eine der bestehenden öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften weitergegeben, die schon wissen, wie man das macht.

:narr::dumb:
 

Am Ende schreibt er ja selbst, dass es bei einer Entschädigung zum Marktpreis nichts zu holen gibt. Der einzige Hebel besteht in einer nicht marktgerechten Entschädigung.
 

Wenn das ernsthaft jemand fordert, kann man doch nur noch mit dem Kopf schütteln. Was wollen wir als Nächstes verstaatlichen? Tankstellen? Supermärkte? Dönerbuden?

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CorMaguire
vor 8 Minuten von Caveman8:

Zum Glück hat er dafür auch so gute Argumente wie z.B.: ....

Nicht aus dem Zusammenhang reißen, es geht darum das eine neue Gesellschaft gegründet werden soll:

Zitat

Die Initiative will eine komplett neue öffentliche Gesellschaft gründen, rechtlich wohl eine Anstalt des öffentlichen Rechts. Das Konzept ist sehr konkret, aber die Umsetzung wird wahrscheinlich Jahre dauern. Die einfachere Möglichkeit wäre meiner Ansicht nach: Die Wohnungen gehen als Eigentum an die Stadt über und werden dann in einem transparenten Verfahren an eine der bestehenden öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften weitergegeben, die schon wissen, wie man das macht.

Ich denke er führt mehrere gute Argumente auf.

 

vor 8 Minuten von Caveman8:

... Am Ende schreibt er ja selbst, dass es bei einer Entschädigung zum Marktpreis nichts zu holen gibt. Der einzige Hebel besteht in einer nicht marktgerechten Entschädigung. ...

Nein das schreibt er so auch nicht ... ob ein vom Eigentümer diktierter Preis marktgerecht wäre, ist nochmal eine Frage.

Schon gar nicht ist dass das der einzige Hebel wäre.

 

vor 8 Minuten von Caveman8:

... Wenn das ernsthaft jemand fordert, kann man doch nur noch mit dem Kopf schütteln. ...

Tu das.

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LongtermInvestor
· bearbeitet von LongtermInvestor

Berlin hat einfach nicht langfristig gedacht und schon gar nicht wie ein Investor gehandelt. Nur um das ganze einmal grob zu skizzieren folgendes.
 

2004 war der Verkauf der GSW aus damaliger Haushalts- und Verschuldungsperspektive begründbar. Der Senat konnte argumentieren, dass er eine hoch verschuldete Gesellschaft für 405 Mio. € verkauft und gleichzeitig rund 1,56 Mrd. € Schulden aus der Landes-/Unternehmensstruktur bekommt. Aus langfristiger Vermögensperspektive war der Verkauf aber ein erheblicher Fehler.


Um die Dimension einmal auf einen Privathaushalt herunterzubrechen - jemand hat 540k Euro Schulden und besitzt gleichzeitig eine vermietete Immobilie. Diese wirft laufend Miete ab und hat langfristig Wertsteigerungspotenzial. Nun verkauft er die vermietete Immobilie für 4k Euro , und der Käufer übernimmt zusätzlich das Darlehen von 16k Euro . Das verbessert natürlich die Schuldenlage, aber die eigentliche Überschuldung ist damit natürlich nicht gelöst.

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Caveman8

Man darf bei der Geschichte aber auch ruhig mal die Frage stellen, wie „drängend“ das Problem in Berlin überhaupt ist. 

 

Vielleicht ist der Mietmarkt überhaupt nicht so ineffizient wie so oft behauptet, sondern es handelt sich hier einfach um den normalen lauf der Dinge: Hauptstädte und wirtschaftsstarke Regionen ziehen Menschen an, was die Preise steigen lässt. Eben Angebot und Nachfrage. 
 

Ich sehe ehrlicherweise auch eher das Problem des insgesamt fehlenden Wohnraums in Berlin, als das der zu hohen Mieten. 
 

 

https://de.euronews.com/2026/06/22/mieten-in-europas-hauptstadten-eurostat-zeigt-teuerste-lander

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