satgar vor 7 Stunden vor 2 Stunden von DennyK: Gerade gestern folgendes Video gesehen, obwohl es dort jetzt primär um N26 ging wird auch erwähnt das andere Banken genau das selbe Problem haben und es wohl ein neuer Trend ist. Handy geraubt, Konto geplündert - ist 2-Faktor-Authentifizierung sicher? | Marktcheck SWR https://youtu.be/EUnts6jDgvA Das ist das, was ich oben gepostet hatte ;)) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
W.Heisenberg vor 7 Stunden · bearbeitet vor 6 Stunden von W.Heisenberg vor einer Stunde von radler2: Ich bin sicher, die Banken das wissen das und sie müßten das mobile Banking aus Sicherheitsgründen komplett sein lassen, aber aus Marketing-Gründen geht das natürlich nicht. Und es wird immer mehr von Freigabe Apps weggegangen und in All in One App umgestiegen. Ich ärgere mich immer aufs neue. Letztes Jahr auch bei Consorsbank, vor kurzem Postbank. Diese Freigabe Apps könnte man einfach auf seinem Handy nutzen und zur Not über Web sich einloggen, falls man keinen PC hat und es notwendig wäre. (All in One App dann halt nur wenn man will auf dem Handy, was zu Hause liegt) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 7 Stunden · bearbeitet vor 6 Stunden von satgar vor 5 Stunden von dimido: Warum war für diesen Angriff ein Komplize nötig? Könnte in der Geschichte vielleicht etwas fehlen? Ich glaube du unterschätzt die Situation. ich weiß aber auch nicht was das immer soll, so ein Opfer framing zu betreiben, und dem Opfer erstmal zu unterstellen, die Story wäre Fake. Ich find sowas schon dreist. Denn auch der Polizist in London schildert, dass das massiv zugenommen hat. Aber erstmal behaupten, das Opfer würde die Story anders darstellen als passiert oder den pin „übergeben“ haben, etc. Müssten dann ja alle anderen Opfer genauso gemacht haben. und letztlich spielt das für den gelagerten Fall auch gar keine Rolle, weil es um die Möglichkeit geht, diese zahlreichen Überweisungen auszuführen. Nur mit einem entsperrten Gerät. Wie die Inbesitznahme genau ablief, hat dafür gar keine Bewandtnis. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
DennyK vor 7 Stunden vor 1 Stunde von hattifnatt: Ja, die 2FA innerhalb der Banking-App zu implementieren, ist sicherheitstechnisch einfach suboptimal. Deswegen würde ich sowas nie auf dem Handy nutzen, das eben unterwegs leicht gestohlen werden kann. Das Problem ist ja aber, das immer mehr Banken genau darauf umstellen. Die DKB, Consorsbank usw. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
maktaba vor 6 Stunden vor 18 Stunden von hattifnatt: Da bin ich offen gesagt anderer Meinung - die Tasten haben einen schlechten Druckpunkt, die dauernde PIN-Entsperrung nervt und die Ablesbarkeit des Displays ist auch nur so lala. Nichts davon kann ich bestätigen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 vor 6 Stunden vor 3 Stunden von DennyK: Gerade gestern folgendes Video gesehen, obwohl es dort jetzt primär um N26 ging wird auch erwähnt das andere Banken genau das selbe Problem haben und es wohl ein neuer Trend ist. ist ja nett, auf solche Diebstähle und ihre Auswirkungen hinzuweisen. Aber leider bringt es 0,0 Erkenntnisgewinn, was da wie passieren konnte. Das einzige, was man mitgeteilt hat ist, pass auf dein Handy auf und wenn es geklaut wird, Konten sperren lassen. Aber das wusste ich auch vorher schon. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 5 Stunden · bearbeitet vor 4 Stunden von satgar vor einer Stunde von west263: ist ja nett, auf solche Diebstähle und ihre Auswirkungen hinzuweisen. Aber leider bringt es 0,0 Erkenntnisgewinn, was da wie passieren konnte. Das einzige, was man mitgeteilt hat ist, pass auf dein Handy auf und wenn es geklaut wird, Konten sperren lassen. Aber das wusste ich auch vorher schon. Also ich zieh da schon den ein oder anderen Erkenntnis Gewinn mehr raus, aber auch Sachen, die ich schon wusste und ohnehin anders handhabe. Insbesondere viel Geld auf einem Zahlungsverkehrskonto wie dem Giro zu lagern ist mir aus vielerlei Gründen schleierhaft. Aber laut immer wieder stattfindenden Auswertungen ist das Girokonto die Geldanlage Nummer 1 der Deutschen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 vor 5 Stunden vor 9 Minuten von satgar: Insbesondere viel Geld auf einem Zahlungsverkehrskonto wie dem Giro zu lagern das war der einzige Gedanke, den ich auch beim sehen hatte. Vor meinem Auge bin ich meine Banken und Broker durchgegangen und mich erinnert, wieviel da verfügbar liegt. Der einzige Broker ist mein Hauptgiro knapp über 5stellig. Die App habe ich aber nicht auf meinem Handy. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire vor 5 Stunden vor 11 Minuten von satgar: Also ich zieh da schon den ein oder anderen Erkenntnis Gewinn mehr raus, aber wich Sachen, die ich schon wusste und ohnehin anders handhabe. Insbesondere viel Geld auf einem Zahlungsverkehrskonto wie dem Giro zu lagern ist mir aus vielerlei Gründen schleierhaft. Aber laut immer wieder stattfindenden Auswertungen ist das Girokonto die Geldanlage Nummer 1 der Deutschen. Muss ja nicht alles auf dem KK gewesen sein. Wenn die Verbrecher es vom KK überweisen konnten, ging bestimmt auch eine Umbuchung vom Tagesgeld auf KK. Sie haben ja sogar einen Kredit aufgenommen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
mattes77 vor 5 Stunden Darüber muss man nicht diskutieren. Sicherheit und Bequemlichkeit sind einfach "inkompatibel". Aber viele möchten das nicht hören. Im Zweifel werden sich Bank und auch Kunde immer für dei Bequemlichkeit entscheiden! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 4 Stunden · bearbeitet vor 4 Stunden von satgar vor einer Stunde von CorMaguire: Muss ja nicht alles auf dem KK gewesen sein. Wenn die Verbrecher es vom KK überweisen konnten, ging bestimmt auch eine Umbuchung vom Tagesgeld auf KK. Sie haben ja sogar einen Kredit aufgenommen. Keine Frage. Aber man muss es denen halt so schwer wie möglich machen. Geld investiert haben, das dauert schon mal langer um sowas zu verkaufen oder man kriegt noch Mails dazu. Geld auf Konten verteilen, nicht alles bei der gleichen Bank haben. TG liegt vielleicht woanders, wovon es auch keine echtzeitüberweisung gibt, was sich wiederum jeder wünscht. Aber jede Bank hat dann auch andere sicherheitsmodalitäten. Was ich nur sagen wollte ist: es ist fahrlässig, schon mal 100k auf dem Giro liegen zu lassen. Zumindest das sollte man schon mal beherzigen. Da müsste man sogar wieder ne Lanze brechen für irgendwelche speziellen depotlösungen (demnächst AVD vielleicht!?) oder Lebensversicherungen. Hätte man in diesen seine Wertpapiere, also nicht nur Aktien sondern z.b. Geldmarktfonds, und wirklich nur nen Notgroschen auf einem TG, dann kommt man an sowas (also das jetzt in LV gelagerte Vermögen) quasi „übers onlinebanking“ gar nicht dran oder erst mit erheblichem Zeitverzug. Mal Tage (Depot), mal ein paar wenige Wochen oder sogar gar nicht (Teilkündigung/Entnahme aus einer Fondspolice oder vollständige Kündigung). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
dimido vor 4 Stunden · bearbeitet vor 4 Stunden von dimido vor 3 Stunden von satgar: Ich glaube du unterschätzt die Situation. ich weiß aber auch nicht was das immer soll, so ein Opfer framing zu betreiben, und dem Opfer erstmal zu unterstellen, die Story wäre Fake. Ich find sowas schon dreist. Ich habe mit keinem Wort behauptet, daß es Fake ist und es ist auch kein Opfer-Framing. Ich finde es aber sehr wichtig daß immer alle Details erzählt werden, nur dann kann man daraus lernen (auch ich) und hier ist einfach etwas nicht plausibel was den Ablauf betrifft. vor 3 Stunden von satgar: Denn auch der Polizist in London schildert, dass das massiv zugenommen hat. Ja, da wird die Hardware zum Ausschlachten für 100€ organisiert weitervertickt. Wenn man zusätzlich den Code erbeutet, dann hat es schlagartig mehr Wert wenn man es damit an den Hehler weitergibt. vor 3 Stunden von satgar: und letztlich spielt das für den gelagerten Fall auch gar keine Rolle, weil es um die Möglichkeit geht, diese zahlreichen Überweisungen auszuführen. Nur mit einem entsperrten Gerät. Der Pizza-Typ hatte bereits das entsperrte Gerät in seiner Hand, er hätte einfach aufstehen und wegrennen können und fette Beute machen. Tat er aber nicht. Warum? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 3 Stunden · bearbeitet vor 3 Stunden von satgar vor 16 Minuten von dimido: Der Pizza-Typ hatte bereits das entsperrte Gerät in seiner Hand, er hätte einfach aufstehen und wegrennen können und fette Beute machen. Tat er aber nicht. Warum? Vielleicht versuchst du dir die Situation genau vorzustellen. Du lernst jemanden nettes kennen, der dir jetzt gegenüber am Tisch sitzt und dich bittet, dir dein Handy entsperrt zu geben, damit du bei Maps was eintippen kannst. Der fremde Typ müsste jetzt: - seinen Stuhl nach hinten rücken - aufstehen - losrennen Da achtest du als Besitzer doch drauf und würdest dann direkt, vorher schon aufmerksam sein oder irgendwie reagieren. Wenn aber jemand angerannt kommt oder nur schnellen Schrittes aus einer Richtung, die du nicht siehst, und dann mit hohem Tempo losläuft nachdem er das Handy gegriffen hat, dann kommt zu seiner Geschwindigkeit noch der krasse Überraschungsmoment. Du selbst müsstest jetzt erstmal nach hinten rücken und aufstehen und dann aus dem Stand loslaufen. Gleichzeitig hätte diese Person sofort weiter darauf achten müssen, dass das Gerät auch entsperrt bleibt und sich nicht wieder sperrt. Da hat es der Fremde Dritte meiner Meinung nach etwas leichter als der aufstehende Mensch, der Tipp-Eingeber. Ich kann das sehr gut verstehen, warum das so gemacht wird, wie hier geschildert wird. Der sitzende Typ hätte es schwerer. aber trotzdem nochmal: wieso nimmst du dir raus, als jemand der nicht dabei war, die Schilderung der Person in Zweifel zu ziehen? Ich versteh sowas immer nicht, warum Dritte, die in Situationen nicht zugegen waren, ihren Senf zu solchen Abläufen abgeben müssen und Unterstellungen äußern, dass Situationen ungereimt seien und so nicht gewesen sein könnten, ohne das sie dabei waren. Was soll das? Das kommt aber bei jeder Sache heutzutage vor. Man muss zu allem seine Meinung kundtun. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 vor 3 Stunden vor 4 Minuten von dimido: Ich finde es aber sehr wichtig daß immer alle Details erzählt werden, nur dann kann man daraus lernen (auch ich) und hier ist einfach etwas nicht plausibel was den Ablauf betrifft. geht mir genauso und von daher war auch der IT Spezialist mit seinen Sprech Blasen nicht hilfreich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire vor 3 Stunden vor 2 Minuten von dimido: ...Der Pizza-Typ hatte bereits das entsperrte Gerät in seiner Hand, er hätte einfach aufstehen und wegrennen können und fette Beute machen. Tat er aber nicht. Warum? Der Pizza-Typ ist ein Typ dem man ein geliehenes Handy geklaut hat ... gerade als er einer sympathischen Bekanntschaft einen Tipp geben wollte. Die angebliche Komplizenschaft mit dem Dieb muss man erstmal beweisen. Den eigentlichen Dieb hat man vielleicht nicht erkannt. Andereseits London soll ja voll mit Kameras sein.... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 3 Stunden vor 2 Minuten von CorMaguire: Die angebliche Komplizenschaft mit dem Dieb muss man erstmal beweisen. Das kommt noch dazu. Der kann dazu gehören, kann aber auch nicht. Es kann auch purer Zufall sein. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire vor 3 Stunden vor 7 Minuten von west263: geht mir genauso und von daher war auch der IT Spezialist mit seinen Sprech Blasen nicht hilfreich. Mich würde interessieren wie man bei entsperrtem Handy an die PIN für die Banking-App kam. Wenn da N24 geschlampt hat siehts womöglich gut aus für den Bestohlenen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 vor 2 Stunden vor einer Stunde von CorMaguire: Mich würde interessieren wie man bei entsperrtem Handy an die PIN für die Banking-App kam. Wenn da N24 geschlampt hat siehts womöglich gut aus für den Bestohlenen. Der IT Spezialist redet von nicht vorhandener Sicherheit beim Mobile Banking, aber worin die fehlende Sicherheit liegt sagt hier niemand dem Kunden. und so wie es sich angehört hat, bezog sich das auf allgemein und nicht nur auf N26. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag