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British American Tobacco

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Vor allem Leute aus sozial und somit finanziell schwachen Schichten achten weder auf den Preis bei Zigaretten, Burger & co. noch weniger auf die langfristigen, körperlichen Folgen.

 

Siehe oben. Die These bezüglich Preis halte ich für falsch.

 

1. Wenn die Leute nicht auf den Preis achten würden, dann hätte es nie den Zigarretten-Schwarzmarkt gegeben.

2. Wenn die Leute nicht auf den Preis achten würden, dann hätte wäre loser Tabak zum Selbstdrehen unverkäuflich.

3. Finanziell schwache Raucher kaufen bei Discountern und da gibt es eben zur Suchtbefriedigung die Billigmarken und die werden auch gekauft.

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BAT bietet auch Swedish-style Snus und Tabak zum Selbstdrehen an.

Das ist doch der Gag an BAT, dass sie die gesamte Tabakpaletta anbieten und auch viele starke Marken haben. Da Sie wie schon erwähnt sehr präsent auf Entwicklungsmärkten sind, wo es noch nicht so ein Stigma gegen das Rauchen gibt, sollte dem Konzern noch genug Zeit bleiben, sich neuaufzustellen ohne herbe Verluste hinnehmen zu müssen. Auch in der Vergangenheit hab es immer wieder starke Maßnahmen gegen Tabakkonzerne. Wenn man sich den Kursverlauf der letzten Jahre von BAT anschaut, mache ich mir da noch keine großen Sorgen.

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BAT bietet auch Swedish-style Snus und Tabak zum Selbstdrehen an.

Das ist doch der Gag an BAT, dass sie die gesamte Tabakpaletta anbieten und auch viele starke Marken haben. Da Sie wie schon erwähnt sehr präsent auf Entwicklungsmärkten sind, wo es noch nicht so ein Stigma gegen das Rauchen gibt, sollte dem Konzern noch genug Zeit bleiben, sich neuaufzustellen ohne herbe Verluste hinnehmen zu müssen. Auch in der Vergangenheit hab es immer wieder starke Maßnahmen gegen Tabakkonzerne. Wenn man sich den Kursverlauf der letzten Jahre von BAT anschaut, mache ich mir da noch keine großen Sorgen.

 

dennoch sollte man die Politik weiter genau verfolgen...siehe die Pläne in Russland (was mir neu war)

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Ich halte das auch für eine hervoragende Eintrittsbarriere. Etablierte Marken bleiben etabliert, während es durch den Werbungsbann schwer ist, eine neue Marke einzubringen. Alte Werbung wie HB-Männchen oder Malboro-Cowboy bleiben in den Köpfen. Die Befürchtung hier ist, denke ich, dass die alte Rauchergeneration im wahrsten Sinne des Wortes aussterben wird. Bleibt zu "hoffen", dass die jungen das Rauchen von den Alten lernen und schön alte Filme, wo noch fleißig geraucht wurde, guckt.

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Ich halte das auch für eine hervoragende Eintrittsbarriere. Etablierte Marken bleiben etabliert, während es durch den Werbungsbann schwer ist, eine neue Marke einzubringen. Alte Werbung wie HB-Männchen oder Malboro-Cowboy bleiben in den Köpfen. Die Befürchtung hier ist, denke ich, dass die alte Rauchergeneration im wahrsten Sinne des Wortes aussterben wird. Bleibt zu "hoffen", dass die jungen das Rauchen von den Alten lernen und schön alte Filme, wo noch fleißig geraucht wurde, guckt.

 

oder Serien wie Mad Men...wink.gif

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Ich halte es für eine herausragende Eigenschaft der etablierten Tabak-Konzerne, bekannte Marken zu haben, obwohl sie im Vergleich zu anderen Branchen vergleichsweise wenig Geld für Werbung ausgeben müssen, weil sie das gar nicht mehr dürfen.

 

Der Markenwert von Marlboro ist immer noch höher als die Markenwerte von Facebook und Amazon zusammen.

 

 

Es ist immer gefährlich, die Vergangenheit einfach fortzuschreiben. Dass der Werbebann Eintrittsbarrieren schafft und damit den etablierten Anbietern vielleicht sogar hilft, ist m. E. eine von den Tabakkonzernen geschickt gestreute Botschaft, die von unkritischen Analysten bereitwillig aufgegriffen worden ist.

 

Aber welchen Beleg gibt es denn für diese These? Als Nichtraucher kenne ich mich auf dem Gebiet nicht so gut aus, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass die Marke "John Player Special" vor 10 Jahren in Deutschland keinen meßbaren Marktanteil hatte und jahrelang deutlich stärker gewachsen ist, als Marlboro, Davidoff, o.ä. und das, obwohl es keinen Werbefeldzug für JSP gab.

 

Dass der Markenname vor Billigkonkurrenz schütze, ist m. E. eine sehr wackelige These. Dageen spricht bspw. diese Meinung:

2. Declining sales volume. While Atria is doing a good job pushing its low cost brands and using promotional prices to get consumers hooked, its premium brands are still suffering

3. The average selling price per pack is $5.71 (the division that is seeing declining sales volume), but the average selling price per low cost pack is $4.20 (the division that is compensating for the decline in premium brands), which means that as more low cost cigarettes are sold and less premium cigarettes are sold, margins will get hurt in the long run

http://beta.fool.com/callumturcan/2012/12/18/swot-plus-altria-group/19067/

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Posted · Edited by lalin1972

Ich halte es für eine herausragende Eigenschaft der etablierten Tabak-Konzerne, bekannte Marken zu haben, obwohl sie im Vergleich zu anderen Branchen vergleichsweise wenig Geld für Werbung ausgeben müssen, weil sie das gar nicht mehr dürfen.

 

Der Markenwert von Marlboro ist immer noch höher als die Markenwerte von Facebook und Amazon zusammen.

 

 

Es ist immer gefährlich, die Vergangenheit einfach fortzuschreiben. Dass der Werbebann Eintrittsbarrieren schafft und damit den etablierten Anbietern vielleicht sogar hilft, ist m. E. eine von den Tabakkonzernen geschickt gestreute Botschaft, die von unkritischen Analysten bereitwillig aufgegriffen worden ist.

 

Ich finde die Diskussion hier ziemlich "euro-zentriert". Ich lebe den größten Teil des Jahres auf den Philippinen, einem Land mit einer sehr jungen Bevölkerung (Durchschnittsalter 22,1, Gesamtbevölkerung knapp 100 Mio). Dort ist zwar nicht B.A.T. sondern Philip Morris der Platzhirsch und Marlboro und L&M sind an jeder Ecke zu kaufen.

Die junge Bevölkerung raucht auf den PH - es ist ein Statussymbol wie der Besuch bei McDo oder starbucks. Um das Rauchverbot auf öffentlichen Plätzen und Straßen(!) in Manila kümmert man sich nicht. Die Zigaretten dort sind für deutsche Verhältnisse unvorstellbar billig (200 Marlboro-Zigaretten für ca. 6 €, gleiche Menge Winston light für ca. 4 € und es gibt noch billigere). Aufgrund der jungen Bevölkerung wachsen jährlich viele Raucher nach und sorgen für steigenden Absatz. Ähnliches habe ich in Thailand oder Vietnam beobachtet. Die Situation unterscheidet sich daher grundlegend von Europa, den USA oder Australien.

 

Bei Tabakaktien sollte man nicht den Fehler machen, die hiesige Situation überzubewerten. Wer sich das "gute Gewissen" leisten will/kann, soll das gerne tun. Ich schaue inzwischen jeden Raucher mit anderen Augen an - läßt er doch bei mir die Kasse klingeln.....

 

Und was die Marken und Margen betrifft: Billigzigaretten finden wenige Abnehmer - wenn Rauchen ein Statussymbol ist, kann man dies mit billigen lokalen Zigaretten nicht erreichen, sondern muß eine entsprechende Marke rauchen.

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aus meiner Vergangenheit als Anleger kann ich nur eines sagen :

schon in meinen Anfangsjahren als Börsianer sind mir immer wieder Tabakkonzerne als gute Anlage aufgefallen. Immer wieder habe ich von einem Kauf Abstand genommen. Mal waren es die Diskussionen um Schadensklagen die mir Sorgen machten, mal ging es im die Moral, dann wieder um die Gesundheit usw. usw. Die Jahre vergingen, und ich war nicht investiert, fühlte mich als Gutmensch, der nicht in moralisch verwerfliche Produkte investiert und keine Angst zu haben braucht, ob irgendein Politiker, oder irgendein Gericht auf dieser Welt mal wieder den Gesundheitsapostel spielt, und es den Tabakkonzernen schwerer macht. Die Ungewissheit war mir immer zu Riskant.

 

mein persönliches Fazit : gesoffen und geraucht wird immer...... wer nicht investiert schaut halt nur zu, wie andere daran verdienen.

 

Damals gab es bestimmt noch die alte große Philip Morris, die mittlweile in Altria, Philip Morris Int., Kraft Foods und Mondelez zerfallen ist, oder?

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Es ist immer gefährlich, die Vergangenheit einfach fortzuschreiben. Dass der Werbebann Eintrittsbarrieren schafft und damit den etablierten Anbietern vielleicht sogar hilft, ist m. E. eine von den Tabakkonzernen geschickt gestreute Botschaft, die von unkritischen Analysten bereitwillig aufgegriffen worden ist.

 

Ich finde die Diskussion hier ziemlich "euro-zentriert". Ich lebe den größten Teil des Jahres auf den Philippinen, einem Land mit einer sehr jungen Bevölkerung (Durchschnittsalter 22,1, Gesamtbevölkerung knapp 100 Mio). Dort ist zwar nicht B.A.T. sondern Philip Morris der Platzhirsch und Marlboro und L&M sind an jeder Ecke zu kaufen.

Die junge Bevölkerung raucht auf den PH - es ist ein Statussymbol wie der Besuch bei McDo oder starbucks. Um das Rauchverbot auf öffentlichen Plätzen und Straßen(!) in Manila kümmert man sich nicht. Die Zigaretten dort sind für deutsche Verhältnisse unvorstellbar billig (200 Marlboro-Zigaretten für ca. 6 , gleiche Menge Winston light für ca. 4 und es gibt noch billigere). Aufgrund der jungen Bevölkerung wachsen jährlich viele Raucher nach und sorgen für steigenden Absatz. Ähnliches habe ich in Thailand oder Vietnam beobachtet. Die Situation unterscheidet sich daher grundlegend von Europa, den USA oder Australien.

 

Bei Tabakaktien sollte man nicht den Fehler machen, die hiesige Situation überzubewerten. Wer sich das "gute Gewissen" leisten will/kann, soll das gerne tun. Ich schaue inzwischen jeden Raucher mit anderen Augen an - läßt er doch bei mir die Kasse klingeln.....

 

Und was die Marken und Margen betrifft: Billigzigaretten finden wenige Abnehmer - wenn Rauchen ein Statussymbol ist, kann man dies mit billigen lokalen Zigaretten nicht erreichen, sondern muß eine entsprechende Marke rauchen.

 

Mir ist unklar worauf Du hinaus willst. Hier geht es nicht um irgendwelche dogmatischen Position oder Sozialstudien, sondern um Aktien von Zigarrettenproduzenten. Von daher kann es sein, dass Dir eine Diskussion dazu zu europa-, USA- oder Australien-zentriert ist, aber was zählt ist, wo diese Firmen den wesentlichen Teil ihrer Erträge erwirtschaften und wie für diese Maärkte die Aussichten sind.

 

Und was soll ein Statement wie "Und was die Marken und Margen betrifft: Billigzigaretten finden wenige Abnehmer - wenn Rauchen ein Statussymbol ist, kann man dies mit billigen lokalen Zigaretten nicht erreichen, sondern muß eine entsprechende Marke rauchen." Bei Dir auf den Phillipinen sind die Markenzigarretten offenbar ziemlich billig - könnte an den indirekten Steuern liegen oder eben an den Margen. Jedenfalls mag es für den phillipinischen Raucher bei den Preisen keinen Sinn ergeben, auf no name-Produkte umzusteigen. Oder sind die bei Dir noch günstiger? Eine Aussage darüber wäre vielleicht interessant.

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Umsatzverteilung aus den Q3-Zahlen 2012 (gegenüber Q3/2011):

  • Asien-Pazifik: 141 Mrd. Pfund (141) = 27,2%
  • Amerika: ...... 104 Mrd. Pfund (105) = 20,1%
  • Westeuropa: .. 95 Mrd. Pfund (100) = 18,4%
  • EEMEA: ........ 177 Mrd. Pfund (177) = 34,2%

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Umsatzverteilung aus den Q3-Zahlen 2012 (gegenüber Q3/2011):

  • Asien-Pazifik: 141 Mrd. Pfund (141) = 27,2%
  • Amerika: ...... 104 Mrd. Pfund (105) = 20,1%
  • Westeuropa: .. 95 Mrd. Pfund (100) = 18,4%
  • EEMEA: ........ 177 Mrd. Pfund (177) = 34,2%

 

Und wieviel macht Australien von Asia-Pazifik aus?

Und Russia von EEMEA?

Nur um mal zwei Staaten zu nennen, die in der letzter Zeit sehr stark mit Anti-Raucher-Regulation aufgefallen sind...

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Und was soll ein Statement wie "Und was die Marken und Margen betrifft: Billigzigaretten finden wenige Abnehmer - wenn Rauchen ein Statussymbol ist, kann man dies mit billigen lokalen Zigaretten nicht erreichen, sondern muß eine entsprechende Marke rauchen." Bei Dir auf den Phillipinen sind die Markenzigarretten offenbar ziemlich billig - könnte an den indirekten Steuern liegen oder eben an den Margen. Jedenfalls mag es für den phillipinischen Raucher bei den Preisen keinen Sinn ergeben, auf no name-Produkte umzusteigen. Oder sind die bei Dir noch günstiger? Eine Aussage darüber wäre vielleicht interessant.

 

Ja, Billigzigaretten kosten nur die Hälfte oder weniger von Marlboro. Ich hatte auch darauf hingewiesen, daß Marlboro 6,00 /200 Stück, Winston 4/200 und es noch billigere (local brand) gibt. Bei den billigsten Marken bekommst Du die Schachtel für 6 PHP = ca. 0,12 .

 

Und bzgl. der Absatzgebiete:

Wenn auf den PH eine junge Bevölkerung von 100 Mio haben, interessieren die Rauchverbote in Australien (Bevölkerung 22 Mio) ziemlich wenig, solange der mögliche Nachfragerückgang in Australien z.B. durch zusätzliche Raucher in den Philippinen überkompensiert wird. Man darf halt nicht nur auf die Industriestaaten schauen oder die Entwicklung dort "hochrechnen".

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Und wieviel macht Australien von Asia-Pazifik aus?

Und Russia von EEMEA?

Nur um mal zwei Staaten zu nennen, die in der letzter Zeit sehr stark mit Anti-Raucher-Regulation aufgefallen sind...

So detailliert sind die Zahlen von BAT nicht. Australien taucht überhaupt nicht auf. Russland wird im aktuellen Q3-Report nur als "good performance" erwähnt, zusammen mit Pakistan, Kanada und Rumänien, insbesondere mit der Marke "Kent". Dunhill stagniert im Wesentlichen, läuft noch am besten in Südafrika, Rumänien und Indonesien. Als Marke wächst "Lucky Strike" derzeit am stärksten, hauptsächlich in den Märkten Deutschland, Frankreich, Polen und Südamerika. Insgesamt wächst der Umsatz am meisten in den Golfstaaten, Pakistan, Bangladesh, Vietnam und durch eine Übernahme in Kolumbien; Rückgänge melden Brasilien, Japan, Ägypten, Frankreich und Südkorea.

 

Sympathisch an den BAT-Zahlen sind mir die Aktienrückkäufe in Höhe von 30 Mio. Aktien, für die 2012 960 Mio. Pfund investiert wurden. Das entspricht 1,5% des Unternehmenswertes zu einem durchschnittlichen Kurs von 30,67 Pfund, was ziemlich nahe am Jahrestiefstkurs 2012 und unter dem aktuellen Kurs von 32,235 Pfund liegt.

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Australien taucht überhaupt nicht auf. Russland wird im aktuellen Q3-Report nur als "good performance" erwähnt, zusammen mit Pakistan, Kanada und Rumänien, insbesondere mit der Marke "Kent".

"Good Performance" hört sich klasse an :D

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Australien taucht überhaupt nicht auf. Russland wird im aktuellen Q3-Report nur als "good performance" erwähnt, zusammen mit Pakistan, Kanada und Rumänien, insbesondere mit der Marke "Kent".

"Good Performance" hört sich klasse an :D

 

Problem ist, dass Q3/2012 Vergangenheit ist. Die Verschärfungen in Rußland sind ja erst in Q4 angekündigt worden.

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"Good Performance" hört sich klasse an :D

 

Problem ist, dass Q3/2012 Vergangenheit ist. Die Verschärfungen in Rußland sind ja erst in Q4 angekündigt worden.

 

ob das Putin am Ende auch wirklich durchsetzt ist aber auch nochmal ne ganz andere Geschichte

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habe heute bei BAT eine kleine Position aufgebaut. Die Bewertung und die Aussicht auf langfristig hohe Dividenden waren der Grund.

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habe heute bei BAT eine kleine Position aufgebaut. Die Bewertung und die Aussicht auf langfristig hohe Dividenden waren der Grund.

In diesem Segment sicher kein schlechter Titel.

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Ist ja witzig,@DAX43: Mein Limitkauf zu 37,95 wurde ebenfalls heute ausgelöst. ;)

Weiss ja nicht, was für dich ne kleine Position ist: für mich sind es 30 Stück.

Nun hab ich sie wieder, die BAT...den Verkauf Ende 2011 hätte ich mir echt schenken können.

C'est la vie...

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Ist ja witzig,@DAX43: Mein Limitkauf zu 37,95 wurde ebenfalls heute ausgelöst. ;)

Weiss ja nicht, was für dich ne kleine Position ist: für mich sind es 30 Stück.

Nun hab ich sie wieder, die BAT...den Verkauf Ende 2011 hätte ich mir echt schenken können.

C'est la vie...

 

habe 22 Stk für 37,98 gekauft.

 

Bin in letzter Zeit in Nestle, Reckitt Benckiser und jetzt BAT eingestiegen. Alle Positionen sollen langfristige Anlagen sein und im laufe der Zeit auch ausgebaut werden.

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Da zahlst Ja mehr Spesen als dir 22 Stück bringen.

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Da zahlst Ja mehr Spesen als dir 22 Stück bringen.

Lieber klein anfangen als gar nicht!

 

Onassis

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Da zahlst Ja mehr Spesen als dir 22 Stück bringen.

 

ich bin Kleinanleger und lasse mich davon nicht abschrecken. Ich halte es für ein Märchen wenn mir jemand erzählt, Aktienpositionen unter 2000 Euro lohnen sich nicht.Ich habe andere Erfahrungen gemacht.

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Da zahlst Ja mehr Spesen als dir 22 Stück bringen.

 

darf man halt nicht bei der volksbank oder sparkasse in der filiale ordern thumbsup.gif

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