Sapine

Zinskurve auch Zinsstrukturkurve genannt

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Kennt jemand eine gute Webseite, wo man die Zinsstrukturkurven verschiedener Länder (z.B. die 50 wichtigsten Länder) findet?

 

Spread zwischen Geldmarktzins/Kurzläufern und Langläufern würde mir auch schon reichen.

 

Leider keine 50 aber immerhin 6 (Australien,USA,UK;Deutschland,Japan,Hongkong)

 

http://www.bloomberg.com/markets/rates/brazil.html

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Leider keine 50 aber immerhin 6 (Australien,USA,UK;Deutschland,Japan,Hongkong)

 

http://www.bloomberg.com/markets/rates/brazil.html

Hey otto,

schön dich mal wieder anzutreffen. :thumbsup:

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Leider keine 50 aber immerhin 6 (Australien,USA,UK;Deutschland,Japan,Hongkong)

 

Danke schönthumbsup.gif , obwohl ich den Link schon kannte.

 

Hab hier mittlerweile was recht vielversprechendes gefunden. Sind zwar 2 Tabellen aber ist ziemlich umfassend und sollte sich in Excel importieren und zusammenführen lassen:

http://www.tradingeconomics.com/World-Economy/Bonds.aspx

http://www.tradingeconomics.com/Default.aspx

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Posted · Edited by Bärenbulle

Beim Auswerten der internationalen Zinsstruktur-Daten (Quelle: siehe 2 Links oben; Berechnung des Zinsstruktur-Spreads als Differenz 10Y-Bond und Leitzins) ist mir aufgefallen, dass die Zinsstruktur in den EMs insbesondere in China invertiert ist.

 

Ist das eigentlich ein Datenfehler? Falls nicht, verstehe ich nicht so ganz wie das hohe Wachstum in China mit einer quasi invertierten Zinsstruktur zusammenpaßt. Rechts habe ich mal das prognostizierte Wirtschaftswachstum auf Basis der Zinsstruktur aufgeführt (ist berechnet auf Basis einer Formel, die häufiger in der Literatur zur Prognose des Wirtschaftswachstum in US/EU auf Basis Zinsstruktur verwendet wird). Wenn man eine improvisierte EM-Zinsstruktur berechnet ist die auch vglw. flach. Muss man sich Sorgen machen? Wie seht Ihr das?

post-12435-1272442705,07_thumb.png

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Beim Auswerten der internationalen Zinsstruktur-Daten (Quelle: siehe 2 Links oben; Berechnung des Zinsstruktur-Spreads als Differenz 10Y-Bond und Leitzins) ist mir aufgefallen, dass die Zinsstruktur in den EMs insbesondere in China invertiert ist.

 

Ist das eigentlich ein Datenfehler? Falls nicht, verstehe ich nicht so ganz wie das hohe Wachstum in China mit einer quasi invertierten Zinsstruktur zusammenpaßt. Rechts habe ich mal das prognostizierte Wirtschaftswachstum auf Basis der Zinsstruktur aufgeführt (ist berechnet auf Basis einer Formel, die häufiger in der Literatur zur Prognose des Wirtschaftswachstum in US/EU auf Basis Zinsstruktur verwendet wird). Wenn man eine improvisierte EM-Zinsstruktur berechnet ist die auch vglw. flach. Muss man sich Sorgen machen? Wie seht Ihr das?

 

Darf ich zuerst den Finger in die Wunde legen?

 

Aus naturwissenschaftlicher Sicht machst du eine thermodynamische Betrachtung und schaust dir das System im Gleichgewichtszustand an.

Den definierst du anhand von Kennzahlen und Korrelationen.

Die Differenz zwischen dem Gleichgewicht und dem von dir vorgefundenen IST-Zustand ist dein Handlungsbedarf.

Jetzt versuchst du dich so in den Markt zu legen, dass der Weg hin zum Gleichgewicht für die profitabel ist.

 

Ich hoffe, ich hab die Intention und Vorgehensweise damit grob richtig umschrieben.

 

Das eigentliche Problem:

Das System ist nicht im Gleichgewicht - und es strebt auch diesem Gleichgewicht nicht zu!

Das ist dir vermutlich sogar bewußt.

 

Warum schreib ich das Ganze?

Nun - dies erklärt (zumindest mir) deine Zweifel.

Es muss andere "Erklärungen" für die inversen Zinstrukturkurven und die Abweichungen vom Zielwachstum geben.

 

Wobei ich den Umstand, dass die Zinsstrukturkurven in den BRIC-Ländern invers sind, sehr interessant finde.

 

Die Frage ist: Wer ist die Henne und wer das Ei?

 

Ziehen die BRIC-Staaten die übrige Welt in die inverse Zinsstrulkturkurve oder umgedreht exportieren die Industriestaaten ihre Deflation.

Mir erscheint nämlich die Erwartung von Zinserhöhungen in den BRIC-Staaten die Quelle der ungewöhnlichen Observation zu sein.

Dies zementiert eigentlich eine Zweiteilung der Welt und könnte auch eine Quelle für große Vermögenswertblasen bilden.

 

Dies ist zumindest meine Sicht der Welt.

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Posted · Edited by Bärenbulle

Ich hoffe, ich hab die Intention und Vorgehensweise damit grob richtig umschrieben.

... so ungefähr.

 

Das eigentliche Problem:

Das System ist nicht im Gleichgewicht - und es strebt auch diesem Gleichgewicht nicht zu!

Das ist dir vermutlich sogar bewußt.

... ist vermutlich eine Frage des Horizontes. Kurzfristig nicht. Langfristig aber meist schon.

 

Ziehen die BRIC-Staaten die übrige Welt in die inverse Zinsstrulkturkurve oder umgedreht exportieren die Industriestaaten ihre Deflation.

 

Die zentrale Frage ist, ob der EM Aufschwung wirklich nachhaltig ist. Die westlichen Währungen werten drastisch ab. Vielleicht verlieren die EMs zunehmend ihre Wettbewerbsfähigkeit. Knallt es dort bald? Mental bekommen wir alle von den Medien das Gegenteil suggeriert. Mir fällt daher ein mentaler Switch ebenfalls sehr schwer.

Aber, aus welchen Gründen auch immer: Das sieht doch verdächtig nach Strohfeuer aus, oder? Der chinesischen Zinsstrukturkurve glaube ich jedenfalls eher als den Wirtschaftsprognosen der chinesischen Regierung. Und wer dann wem Deflation exportiert wird man noch sehen. Vielleicht wird die Deflation dann eher aus der anderen Richtung kommen. Wahrscheinlich kommt uns die EM-Story bald nur noch wie ein Märchen vor. Die zugehörige Blase ist hoffentlich nur ein Blässchen. Ob es den Aufschwung in US/EU bremsen kann ist schon zweifelhaft.

 

 

Mir erscheint nämlich die Erwartung von Zinserhöhungen in den BRIC-Staaten die Quelle der ungewöhnlichen Observation zu sein.

 

Allerdings scheint der BRIC-Kapitalmarkt nicht von einer nachhaltigen Erhöhung auszugehen, sonst würde auch das lange Ende steigen. Das Signal deutet daher eher auf ein Strohfeuer und baldige Rezession hin. Ich würde gerne an das Gegenteil glauben, aber so langsam bekomme ich Zweifel.

 

Leider kann ich meine EM-ETFs nicht in Euro-Aktien umschichten wg. Abgeltungssteuer, sonst käme ich stark in Versuchung. Hier gibt schliesslich wieder prima Kaufkurse. PIIGS rule! w00t.gif Die Griechenseuche finde ich jedenfalls weniger besorgniserregend.

 

PS: Kann jemand mal bitte prüfen ob meine Daten überhaupt stimmen, bevor ich hier fälschlicherweise zum EM-Kontrarian mutiere?

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Die Idee mit dem Strohfeuer finde ich sympathisch.

 

Sie passt gut ins Bild:

 

Auf der einen Seite die Industrieländer mit deflationären Tendenzen, denen sie mit immer größeren Geldgaben begegnen.

Auf der anderen Seite die EM's mit inflationären Tendenzen, die quasi als Staubsauger für das immer wertlosere Geld der Industrienationen fungieren.

 

Das Ergebnis ist die Anfachung eines Strohfeuers, das sich sehr schnell entwickelt und vom ständigen Nachschub leicht brennbaren Materials abhängig ist.

Einerseits ist das Strohfeuer für die Entzündung eines guten Lagerfeuers gut.

Das hängt davon ab, ob neben der Reisigzufuhr noch gutes Brennmaterial existiert, das nun langsam zu glimmen anfängt.

 

Das Problem dabei ist: solange die Reisigzufuhr gesichert ist, wird das Strohfeuer weiter lodern. Für einen Beobachter gibt es keine Möglichkeit, auf den Boden der Flamme zu schauen.

 

Wenn man einen kurzen Blick erhascht, ist dieser durch viele Interferenzen getrübt.

 

Fazit: Solange die Zinsdifferenzen sich ausweiten, ist man gut beraten, die EM-Story weiter zu spielen.

Wenn dieser Effekt ausläuft, gibt es möglicherweise Handlungsbedarf. (Ich sehe Euro-Anlagen übrigens immer noch als unattraktiv an und bleibe der Devise treu, das Kapital möglichst weit von Europa weg zu deponieren und zu investieren)

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Habe die Daten nochmal validiert. Keine Ahnung wie die Webseite hier auf 10Y Bond Yield von 4,83 kommt???: http://www.tradingeconomics.com/World-Economy/Bonds.aspx

 

Woher die wohl ihre Daten beziehen. Die Zinsstrukturkurve von Brasilien ist zumindest laut Bloomberg gar nicht invertiert:

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Habe die Daten nochmal validiert. Keine Ahnung wie die Webseite hier auf 10Y Bond Yield von 4,83 kommt???: http://www.tradingeconomics.com/World-Economy/Bonds.aspx

 

Die haben wohl entgegen ihren eigenen Angaben bei den Zehnjährigen keine Anleihen in Landeswährung, sondern in Dollar genommen.

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Posted · Edited by Bärenbulle

Die haben wohl entgegen ihren eigenen Angaben bei den Zehnjährigen keine Anleihen in Landeswährung, sondern in Dollar genommen.

 

Macht Sinn. Na dann ist das für meine Zwecke leider nicht brauchbar. Aber ich habe eine tolle Seite zum Thema Asien gefunden. Hier: http://asianbondsonl...b.org/china.php. Dort sind alle Zinsstrukturkurven für Asien hübsch aufbereitet. Mnn muss nur jedes Land einzeln anklicken. Sieht dann (für China z.B.) so aus:

post-12435-1272726301,73_thumb.png

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Habe die Daten nochmal validiert. Keine Ahnung wie die Webseite hier auf 10Y Bond Yield von 4,83 kommt???: http://www.tradingeconomics.com/World-Economy/Bonds.aspx

 

Woher die wohl ihre Daten beziehen. Die Zinsstrukturkurve von Brasilien ist zumindest laut Bloomberg gar nicht invertiert:

post-12435-1272723654,55.gif

 

Das hatte mich neulich auch gewundert. Wenn man sich die Brasilien Zinskurve im Bloomberg anschaut (also am Terminal, nicht auf der Website) sieht die Kurve aber "normal", also nicht-invers aus. Aber da hat es auch wieder mehrere zur Auswahl. Zu China fand ich auch dort keine wirklich zufriedenstellenden Daten.

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Noch ne neue..

 

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@ stephan: da wird ein Anhang nicht passend angezeigt

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Die Zinsstrukturen kennen auch keine Disziplin mehr! Statt wohlgeordnet als Kurvenschar mit steigender Laufzeit kreuzungsfrei hochzulaufen, überholen mittlerweile die -Staatsanleihen (rot und markiert) der Reihe nach sämtliche Corporate-Kategorien. Vermutlich ist das auf das bisher unbefriedigende Abschneiden der -Staaten bei der WM zurückzuführen.

 

post-13380-1277312342,03_thumb.gif

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Posted · Edited by Stephan09

Das sind bestimmt die OFBK, die gestern ausschieden und heute abschmierten; und voila, BB32 hat heute outperformt!

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Posted · Edited by Zinsjäger

Hier mal ein Update:

 

post-17462-0-34400300-1295212093_thumb.jpg

 

Der hässliche Knick bei den Kurzläufern ist weg.

Die Kurve ist steiler geworden, lange Laufzeiten

im sicheren Hafen BRD aber nach wie vor fürchterlich unattraktiv.

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was schließt du daraus ?

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was schließt du daraus ?

 

 

Ich erwarte ein gutes Aktienjahr und habe mich entsprechend positioniert.

(ETF Dachfonds P aufgestockt, somit die Aktienquote erhöht)

Die Kurve sieht ja grundsätzlich gesund aus.

Für tiefgründige Analysen reichen meine Kenntnisse zum jetzigen

Zeitpunkt nicht aus blushing.gif

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Als Ergänzung noch die MidSwaps vom letzten Freitag (Zahlen von Baadermarkets)

 

 

 

post-13380-0-00352300-1295214141_thumb.png

 

(gelb ist die Forwardkurve, auf den zurückliegenden Zeitpunkt gerechnet, also z. B. bei 5 FW (4,5))

 

4x (CMS-10y - CMS-2y) liegt aktuell bei 6,0%. vor 14 Tagen waren es noch 6,8% (vor ca. 4 Monaten 4,9%)

 

Wir hatten es kürzlich im Tier-Thread als Exkurs davon: Historische Entwicklung von 2y-CMS und 10y-CMS ab 2005:

 

post-13380-0-89098100-1295214878_thumb.png

 

und als Differenzkurve (ohne Multiplikator):

 

post-13380-0-42633300-1295214927_thumb.png

 

 

Quelle: ZIns-Expander von der WestLB :'(

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@vanity

 

Schöne Kurven, aber wo bleibt Dein einen Bondlaien wie mich erhellender Kommentar?

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Posted · Edited by Bärenbulle

:lol: :lol: :lol: Cooles Produkt. Miese Rendite kombiniert mit extra hohem Aktienbeta. :w00t: Aber ein schöner Name.

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Posted · Edited by vanity

Schöne Kurven, aber wo bleibt Dein einen Bondlaien wie mich erhellender Kommentar?

Was willst du denn wissen?

 

Wie es weiter geht? So:

 

post-13380-0-40286900-1295217238_thumb.png

 

Man beachte, dass die Swapkurve ab etwa 15 Jahre leicht invers wird (wie übrigens die Bund-Renditekurve auch, die traditionell bei 20 Jahren ihr Top ausbildet - warum das so ist, würde ich selbst gern wissen)

 

Nachtrag:

 

4x (CMS-10y - CMS-2y) liegt aktuell bei 6,0%. vor 14 Tagen waren es noch 6,8% (vor ca. 4 Monaten 4,9%

Kommentar für otto03: Zinsdifferenzanleihen sind ein reines Lotteriespiel! (ich hab' sogar schon mal einen 4er mit Zusatzzahl gezogen)

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Spitze in der Zinsstrukturkurve oder Peak in Yield Curve; die Autoren hier finden bei Treasuries den Peak im Bereich 17y -25y, exakt bei 22y

 

http://www.swarthmore.edu/NatSci/wstromq1/finance/200042pap.pdf

 

 

 

Forward Rates

theoretisch

 

Forecasting interest rates. A question that naturally follows is whether the

forward rate is a good prediction of the actual rate that we will observe in the future.

There are three hypotheses about the predictive ability of the forward rate.

The Expectations Hypothesis suggests that the forward rate is an unbiased

predictor of the actual rate that will prevail in the future, i.e. sometimes it is high and

sometimes it is low, but on average it is correct.

The Liquidity Preference Theory suggests that the forward rate will be biased

high as a predictor of future interest rates. The reason for this is that, as advocates of this

theory claim, investors would rather invest in shorter term securities because it is easier

and less expensive to buy and sell shorter term securities; that is, shorter term securities

are more liquid than longer term securities. As a result, longer term securities sell for

lower prices and offer higher interest rates than they would otherwise. The higher longer 6

term rates lead to higher forward rates which would then be higher than the actual rates

we would anticipate seeing.

The Segmentations Hypothesis or Preferred Habitat Hypothesis suggests that

forward rates are not good predictors of future interest rates because different investors

and borrowers tend to inhabit different areas of the maturity spectrum. As a result, long

term and short term rates are set in different markets by different investors with different

motives. The supply and demand curves are independent at each of the maturities.

Consequently forward rates tell us nothing about future interest rates.

All three camps can cite periods in which their positions have been supported by

the data. There is much evidence to suggest that both investors and borrowers can be

induced to buy/sell outside of their preferred habitats by attractive prices inasmuch as

futures and forwards provide easy hedging mechanisms when they depart from their

preferred positions.

 

http://marriottschool.byu.edu/emp/HBH/mba624/Yield%20Curve%20Analysis.pdf

 

 

Forward rates

praktisch:

 

Erinnere gelesen zu haben (finde ich leider nicht mehr) historisch wären bei treasuries future rates keine guten "predictors".

 

 

Bonds sind schon eine eigene Welt :rolleyes:

 

 

 

PS Solche abartigen Zertifikatekonstrukte ( auch noch von der WLB ) führen (falls sie gekauft werden) zu neuen Foristi und dem Thread "Expander Champion Zinsen, warum werden keine Zinsen gezahlt?"

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Posted · Edited by Bärenbulle

Man beachte, dass die Swapkurve ab etwa 15 Jahre leicht invers wird (wie übrigens die Bund-Renditekurve auch, die traditonell bei 20 Jahren ihr Top ausbildet - warum das so ist, würde ich selbst gern wissen warum das so ist...

Kann das mit der Absenkung des Garantiezinses bei Lebensversicherungen zu tun haben? Habe mal irgendwo gelesen, dieser führe zu einem Run auf LV, die ja dann wohl stumpf Extremlangläufer kaufen.

Oder ist es gar eine Rezession die in etwas weiterer Zukunft antizipiert wird? Könnte auch sein das viele in den nächsten Jahren inflatorische Tendenzen antizipieren und langfristig ein abflauen der Inflation.

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Hier mal ein Update:

 

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Der hässliche Knick bei den Kurzläufern ist weg.

Die Kurve ist steiler geworden, lange Laufzeiten

im sicheren Hafen BRD aber nach wie vor fürchterlich unattraktiv.

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Kleines Update: Dem Euro gibt man noch zwei Jahre, und dann werden die Staaten reihenweise ineinanderklappen, während das Renditeniveau von BBB-Anleihen vollkommen angemessen ist. :thumbsup:

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