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Sapine

Altersvorsorge, Rente (Nachrichten, Analysen und Kommentare)

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Schwachzocker
vor 12 Stunden von Fondsanleger1966:

...

 

Ach schon wieder das Märchen von der Finanzindustrie, die angeblich von der Riester-Rente profitiert haben soll?

 

Schon vor Einführung der Riester-Rente war von vielen Vertretern der Versicherungswirtschaft hinter vorgehaltener Hand zu hören, dass sich die Riester-Rente für die Unternehmen nur schwerlich rechnen werde. Viel zu viel Aufwand bei eher geringen Beiträgen und einer gigantischen Bürokratie. Man mache das nur mit, damit die Wettbewerber Riester nicht für einen Türöffner-Effekt nutzen und dann die eigenen Kunden abspenstig machen.

Bedauernswerte Finanzindustrie!

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mausone46
· bearbeitet von mausone46
Am 16.7.2026 um 18:50 von Fondsanleger1966:

Wer in öffentlicher Verantwortung handelt, sollte die damit verbundenen Gestaltungsmöglichkeiten nicht dazu missbrauchen, seine subjektiven, persönlichen Vorlieben gegen die Empfehlungen der Fachwelt durchsetzen, sondern auf Basis fundierter Informationen Lösungen suchen, die zum Wohle möglichst vieler Bürger sind.

 

Es ist sicherlich anerkennenswert, dass Walter Riester überhaupt eine kapitalgedeckte Altersvorsorge gegen starken Widerstand der SPD-Linken und der Gewerkschaften durchgebracht hat. Aber sowohl der Garantiezwang als auch das von ihm erschaffene Riester-Bürokratiemonster waren sehr schlechte Entscheidungen - und haben letztendlich praktisch allen Beteiligten geschadet.

 

Genau das hat Riester verhindert: Eine geförderte Altersvorsorge mit Aktien ohne Garantien, wie sie z.B. in UK und den USA seit Jahrzehnten erfolgreich praktiziert wurde und wird und in der damaligen Diskussion oft als Vorbild genannt wurde, ist in Deutschland bei der Riester-Rente nicht möglich.

 

Aktienanlagen mit Garantiepflicht ändern aber ihre Charakteristik völlig, wenn sie aufgrund niedriger Zinsen nicht als klassische Hybride gestaltet werden können. Solche Produkte ähneln derivativen Strukturen, die private Anleger i.d.R. nicht mehr komplett durchschauen und verstehen können. Damit wird die Altersvorsorge dann zu einer Lotterie.

Man merkt das du dich mit dem Materie auskennt.

Den Markt hat letztendlich den Garantiezusage den Garaus gemacht.

Garantie mit Aktien funktioniert halt nicht, man hätte aber, bei ein besser Management, den Crash 2008 besser abfedern können.

Nicht erst ALL IN und dann die Hose runter lassen. Das hätte ich von Anfänger erwartet aber nicht von Profi wie sie sich selbst nennen.

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Fondsanleger1966
· bearbeitet von Fondsanleger1966
vor 46 Minuten von mausone46:

man hätte aber, bei ein besser Management, den Crash 2008 besser abfedern können.

Nein, nicht bei diesem Produkt, weil so etwas explizit ausgeschlossen wurde. Die Union Invest hat bei ihrer UniProfiRente (zumindest im fraglichen Zeitraum) klipp und klar gesagt, dass sie - so lange es irgendwie möglich ist - 100% Aktien fahren wird. Wenn Ihr das nicht wollt, dann hättet Ihr das Produkt niemals abschließen dürfen! Es war völlig klar, dass es in der ursprünglichen UniProfiRente kein Abfedern, kein CPPI, keine reduzierte Aktienquote (wie z.B. in der DWS Top Balance) geben wird. 

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Diesel

Was ja auch, mit ein bisschen Glück (wir waren 2 x kurz vor der Umschichtung), gut war. Allerdings sind die >3T€ im Jahr an Gebühren eine Frechheit. Insofern wird Anfang 2027 in ein AV-Depot gewechselt.

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Turmalin

Die Uniprofis waren wohl die ersten, die damals umgeschichtet haben, daran erinnere ich mich noch. Ich glaube, bei Stiftung Warentest waren sie bei Einführung der Riesterrente Favorit der Fondslösungen. Aber die DWS hat später auch auf Tiefpunkten Aktien verkauft. 
Traurig, aber das Jammern nützt nichts. 
Jetzt sollten alle daraus gelernt haben, was das Verlangen nach einer Garantie bei Aktienanlagen bedeutet und sich für das kommende Altersvorsorgeprodukt entsprechend positionieren. Die Einstellung „Wasch mich, aber mach mich nicht nass“ passt nicht zum Aktieninvestment. Allerdings kennen die jüngeren Anleger heute nichts anders als steigende Kurse. Ob das gut ausgeht wird man sehen. 

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CorMaguire
· bearbeitet von CorMaguire
vor 2 Stunden von Turmalin:

Die Uniprofis waren wohl die ersten, die damals umgeschichtet haben, daran erinnere ich mich noch. Ich glaube, bei Stiftung Warentest waren sie bei Einführung der Riesterrente Favorit der Fondslösungen. Aber die DWS hat später auch auf Tiefpunkten Aktien verkauft. 
Traurig, aber das Jammern nützt nichts. 
Jetzt sollten alle daraus gelernt haben, was das Verlangen nach einer Garantie bei Aktienanlagen bedeutet und sich für das kommende Altersvorsorgeprodukt entsprechend positionieren. Die Einstellung „Wasch mich, aber mach mich nicht nass“ passt nicht zum Aktieninvestment. Allerdings kennen die jüngeren Anleger heute nichts anders als steigende Kurse. Ob das gut ausgeht wird man sehen. 

Es hätte ja (zumindest in meinem Fall) gereicht wieder vom Rentenfonds zurück in den Aktienfonds zu schichten. 2010 hatte sich der Verlust schon deutlich verringert und da waren es immer noch fast 20 Jahre Laufzeit. Ich denke die Union war übervorsichtig. Mal schauen wie das neue Produkt aussieht ...

 

Ob das gut ausgeht? Wenn der Plan der AI Firmen aufgeht, kommt das Paradies auf Erden (KI und Roboter arbeiten und die Menschen kümmern sich nur noch um die schönen Künste), falls nicht kommt halt eine Finanzkrise wie 2008 :)

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radler2
vor 11 Stunden von Diesel:

Was ja auch, mit ein bisschen Glück (wir waren 2 x kurz vor der Umschichtung), gut war.

Wo steht dein Riester-Depot? Ich gehöre ja auch zu den wenigen, positiven Ausnahmen (siehe meine Zahlen weiter oben).

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Donaurenner

Ich werde auch definitiv Umschichten. Auszahlung der Riester Rente wurde auf lebenslänglich gerechnet dadurch hast du automatisch eine kleinere monatliche Auszahlungsbetrag. Bei der AVD kannst du die Auszahlungsphase selbst bestimmen , mit mindestens ab 85.Lebensjahr. Somit hast du , wenn man schon lange dabei ist , einen höhere monatliche Auszahlung. Egal wie es mit der Steuer aussieht. 

Risiko ist nur, wenn die Börse schlecht läuft, sprudeln auch die Gewinne nicht. 

 

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Diesel
vor 9 Stunden von radler2:

Wo steht dein Riester-Depot? Ich gehöre ja auch zu den wenigen, positiven Ausnahmen (siehe meine Zahlen weiter oben).

Ähnlich deinen Zahlen. Begonnen Ende 2005, Stand Ende 2025 130 T€ bei immer voller Einzahlung und 63 T€ bei ca. der halben Einzahlung. Dem Fondwechsel widersprochen. Somit wird das Produkt genau das bringen, was es sollte - die Differenz zur Rentenverschlechterung ausgleichen. Was hätte erst bei vernünftigen Kosten daraus werden können.

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mausone46
· bearbeitet von mausone46
Am 18.7.2026 um 22:18 von Fondsanleger1966:

 Die Union Invest hat bei ihrer UniProfiRente (zumindest im fraglichen Zeitraum) klipp und klar gesagt, dass sie - so lange es irgendwie möglich ist - 100% Aktien fahren wird.

Solange wie möglich.................. bis ende 2008 als die Börse am Tiefpunkt war.

Ich hätte mir nur gewunscht das Sie nicht am Tiefpunkt Aktiendepot im Rentendepot umgeschichtet haben, wo noch 22 Jahre Zeit gabs.

Hilft aber jetzt nicht, wir werden sobald moglich ist  30% sofortauszahlen lassen und den Rest mit eine mini Rente auszahlen lassen

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Schwachzocker
vor 8 Stunden von mausone46:

Solange wie möglich.................. bis ende 2008 als die Börse am Tiefpunkt war.

Ich hätte mir nur gewunscht das Sie nicht am Tiefpunkt Aktiendepot im Rentendepot umgeschichtet haben, wo noch 22 Jahre Zeit gabs.

...

Wirst Du verstehen, dass man nicht wusste, ob es der Tiefpunkt ist?

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radler2

Und selbst wenn man den Tiefpunkt erkennen hätte können: niemand kann die Wertentwicklung an der Börse garantieren. Es ist zwar sehr unwahrscheinlich, daß man das über diesen langen Zeitraum nicht mehr aufholt, aber nicht ausgeschlossen. Also wird aus Risikomanagmentgründen irgendwann die Reißleine gezogen und in sicher Anlagen umgeschichtet. 

Das Pech vollkommen gemacht hat dann die historisch einmalige Niedrigzinsphase. Wenn es vernünftige Zinsen gegeben hätte, wäre man nach einiger Zeit wieder aus Loch rausgekommen.

Wie sagte Jürgen Wegmann so schön: Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.

 

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Schwachzocker
vor 36 Minuten von radler2:

...

Wie sagte Jürgen Wegmann so schön: Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.

Tja... Pech, wenn sich die eigene Unterschrift plötzlich unter solch einem Vertrag befindet.

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radler2

... oder Glück. So wie ich.

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t.klebi
vor 15 Minuten von radler2:

... oder Glück. So wie ich.

Hast du deinen Riestervertrag überhaupt schon mal mit einem simplen Sparplan in den MSCI World verglichen?

Auch ohne Förderung dürfte so ein Sparplan leicht im Plus liegen, oder?
Dazu kommt dann später in der Entsparphase Teilfreistellung und KapESt des Veräußerungsgewinns statt Versteuerung der vollen Rente zum persönlichen Steuersatz. 
Dazu kommt weiterhin später die jederzeitige freie Verfügbarkeit der gesamten Summe, statte einer Leibrente.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 17 Minuten von t.klebi:

statte einer Leibrente.

Wobei hier ja viele auf das AVD wechseln wollen, das zumindest die Situation mit dem Auszahlplan (sowohl was den abgekürzten Zeitraum angeht, als auch die Renditemöglichkeiten in diesem Zeitraum), deutlich verbessert. 

Betrachtet man eine ETF Anlage für viele Bürger in DE als Altersvorsorge, ist diese später auch langfristig zu entsparen. Da sehe ich dann zum AVD Auszahlplan keinen Unterschied mehr. Finanztip sagte ich einem Short zuletzt auch nochmal ganz deutlich: wir reden von 150 EUR mtl., die für die AV alleine ohnehin nicht ausreichen. So das die Diskussion, normaler Sparplan oder ETF Anlage, gar keine reell zu führende Diskussion sei, denn am Ende muss es ohnehin immer noch (on top) einen ETF Sparplan geben. Finanztip stellt sich also klar auf den Standpunkt: erste 150 EUR, die man weglegen kann für AV ins AVDepot, und danach in eine normale ETF Anlage.

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s1lv3r
vor einer Stunde von satgar:

Finanztip stellt sich also klar auf den Standpunkt: erste 150 EUR, die man weglegen kann für AV ins AVDepot, und danach in eine normale ETF Anlage.

 

D.h. Finanztip hält nichts von ungeförderten Einzahlungen in das AV-Depot? Haben Sie hierzu eine Rechnung aufgemacht?

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 6 Minuten von s1lv3r:

D.h. Finanztip hält nichts von ungeförderten Einzahlungen in das AV-Depot? Haben Sie hierzu eine Rechnung aufgemacht?

DAS wollte ich damit nicht sagen. Dazu haben Sie noch keine Meinung (glaube ich), ausgebildet, und wollen noch die konkreten Angebote abwarten und rechnen. Ob eine ungeförderte Überzahlung gegenüber einem normalen ETF Sparplan Sinn macht, das scheint eine schwierigere Frage zu sein, als die mit dem geförderten Teil.

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t.klebi
· bearbeitet von t.klebi
vor 7 Minuten von s1lv3r:

D.h. Finanztip hält nichts von ungeförderten Einzahlungen in das AV-Depot? 

Wieso ungefördert?
Die Förderung sinkt aber bei Zahlungen über 150 Euro, und damit auch die Rendite.

Nur die Förderung kann einen systematischen Rendite-Unterschied, zwischen AV-Depot und der freien Anlage am Kapitalmarkt erzeugen. Ohne Förderung wird es für das AV-Depot schwer einen Renditevorteil zu erzielen. 
Ich persönlich bin mir z.B. gar nicht sicher, ob ich so ein AV-Depot für 1.800 € p.a. will. Der Ansparzeitraum wäre bei mir schon recht überschaubar. Damit sinkt der Zinseszinsvorteil der Förderung gegenüber dem Steuernachteil beim AV-Depot.

 

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radler2
vor 1 Stunde von t.klebi:

Hast du deinen Riestervertrag überhaupt schon mal mit einem simplen Sparplan in den MSCI World verglichen?

Auch ohne Förderung dürfte so ein Sparplan leicht im Plus liegen, oder?

Vermutlich wäre ein ETF-Sparplan aufgrund der Gebührensituation besser gewesen. Nur hätte ich wahrscheinlich vor gut 20 Jahren gar nichts gemacht und mein Geld auf dem Tagesgeldkonto vergammeln lassen.

Mit Glück meinte ich innerhalb der Riester-Welt. Ein gutes Produkt ist mein Riestervertrag keinesfalls - wenn zwischen einer ordentlichen Rendite und einem nominalen Verlust kleine Änderungen der Anfangsbedingungen liegen, hat das was von Lose ziehen.

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s1lv3r
vor 6 Minuten von t.klebi:

Wieso ungefördert?

 

Missverständnis. satgar und ich reden von 150€ im Monat und daher den vollen geförderten 1.800 € p.a. :) Darüberhinaus kann man ja aber noch bis zu 11.880 € p.a. ungefördert in das AV-Depot einzahlen.

 

vor 8 Minuten von t.klebi:

Nur die Förderung kann einen systematischen Rendite-Unterschied, zwischen AV-Depot und der freien Anlage am Kapitalmarkt erzeugen. Ohne Förderung wird es für das AV-Depot schwer einen Renditevorteil zu erzielen. 

 

Der ungeförderte Teil wird verkürzt gesagt ja quasi steuerlich analog einer fondsgebundenen Rentenversicherung behandelt (keine Vorabpauschale, 62/12-Regel, aber dafür wohl nur 15% TFS), d.h. wenn man hier zu sehr günstigen Konditionen (einige Anbieter haben ja schon gesagt, dass das AV-Depot bei Ihnen soviel wie ein normales Depot kosten wird) anlegen kann, kann es sein, dass es im Einzelfall auch sinnvoll ist ungeförderte Einzahlungen in das AV-Depot zu tätigen.

 

Der Unterschied wird aber wahrscheinlich nicht so riesig sein, so dass es sehr auf die einzelnen Variablen ankommt (wie hoch wird die Vorabpauschale in den nächsten 30 Jahren sein? etc.).

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 1 Stunde von s1lv3r:

aber dafür wohl nur 15% TFS

Hier stimmt es für die Fondspolice. Zum ungeförderten AV Depot Teil, habe ich dazu noch nichts oder eher negatives gehört. Es kann sein, dass es hier keine pauschale TFS von 15% für den ungeförderten Anteil gibt.

 

Sollte es so kommen, dass man das AV Depot genauso kostengünstig oder gar kostenlos bekommt wie ein ETF Depot....dann wird sich der einzige Unterschied nur noch in der steuerlichen Ausgestaltung befinden. Man kann dann um sein ETF Depot einen Mantel legen, der anders als bei der Fondspolice nicht mehr Geld kostet, keine Vorabpauschalen mehr bedarf (was es auch smooth in der Handhabung macht), und auch Umschichtungen, und sei es auch nur Rebelancing), ohne Auslösung von Steuern ermöglicht. Auch die Schließung von Fonds, oder deren Verschmelzung (die Amundi Probleme der Vergangenheit), hätten in dem besagten ungeförderten AV Depot Teil keine Auswirkungen mehr.

 

ABER, es hat halt andere steuerliche Regelungen, wenn man vorzeitig (Teil-)kündigt...(auch Entnahme genannt), oder es bis zum Ablauftermin laufen lässt. Was kann man dann mit seinem Geld machen? Welche Auszahlungsmodalitäten gibt es? Wie wird besteuert? "Lohnt" sich das für "mich"? Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt auf...

 

- die konkreten Angebote

- die zahlreichen Berechnungen in diesem Forum, Finanztest und auch Youtube Kanälen

- die ganzen Vergleichsrechner und Tests

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oktavian
Am 22.7.2026 um 11:07 von t.klebi:

Wieso ungefördert?
Die Förderung sinkt aber bei Zahlungen über 150 Euro, und damit auch die Rendite.

ich vermute da war monatlich gemeint. 150 x 12 = 1.800. Ich dachte an sich die 360 p.a. seien ein no-brainer und darüber muss man rechnen. über 150 im Monat gibt es meines Wissens keine Förderung mehr außer via Steuern.

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Global Nomad

lt meines Wissens bis 360€ 50% Förderung.

Von 360 bis 1800€ 25%.
Darüber dann nicht mehr.

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