ARERO-Der Weltfonds

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vor 15 Minuten schrieb west263:

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vor 3 Minuten schrieb Nachdenklich:

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Mein Wunsch an die Schöpfer des ARERO (vielleicht liest ja einer mit :-*):

Nebst dem ARERO eine zweite Variante anbieten: Rohstoffe und Anleihen weglassen und nur der Aktienanteil BIP gewichtet.

Das wäre für mich (und ich wette für viele andere) der optimale Fonds (natürlich nur für den Aktienanteil).

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vor 5 Minuten schrieb Nachdenklich:

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ist mir noch nie aufgefallen. Danke für den Hinweis. Habe es mir durchgelesen und werde es im Hinterkopf behalten.

Spielt meiner Meinung erstmal nicht so die Rolle, das der Artikel gesponsert ist. Der Inhalt zählt und da finde ich alle relevanten Infos zu dem Arero.

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Posted · Edited by Nachdenklich

vor 4 Minuten schrieb west263:

Spielt meiner Meinung erstmal nicht so die Rolle, das der Artikel gesponsert ist. Der Inhalt zählt und da finde ich alle relevanten Infos zu dem Arero.

Das wollte ich auch nicht anzweifeln.

Aber ich denke, man sollte dennoch wissen, daß es sich hier um bezahlte Werbung handelt.

 

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vor einer Stunde schrieb west263:

 

Wie der Verfasser "Von Sponsored Post" schon sagt: reine werbliche Selbstbeweihräucherung.

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Hat eigentlich schon mal jemand abgeschätzt, wie hoch der steuerliche Vorteil des ARERO gegenüber Nachbauten ausfällt? Die verminderte Besteuerung der Anleihen-Zinsen und Rohstoff-Kursgewinne sollte doch zumindest einen kleinen Vorteil geben.

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vor 3 Stunden schrieb Sucher:

Hat eigentlich schon mal jemand abgeschätzt, wie hoch der steuerliche Vorteil des ARERO gegenüber Nachbauten ausfällt? Die verminderte Besteuerung der Anleihen-Zinsen und Rohstoff-Kursgewinne sollte doch zumindest einen kleinen Vorteil geben.

Das ARERO-Management hat eine Mindestaktienquote von 51% festgelegt, wodurch er steuerlich als Aktienfonds gilt mit dauerhafter Teilfreistellung von 30%.

Der vergleichbare X-TRACKERS PORTFOLIO ETF ist hingegen steuerlich ein Mischfonds, weil die Aktienquote variabel zwischen 30-70% liegen kann. Die Teilfreistellung beträgt somit nur 15%.

Das führt beim ARERO im Vergleich zum X-TRACKERS zu einem Renditevorteil von ein paar zehntel-% p.a.

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ARERO Kosten in 2018 von 0,76%!

ARERO Kosten.JPG

ARERO Kosten 2.JPG

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Danke für den Hinweis! Die Kostenquote erscheint inzwischen schon deutlich zu hoch für die Abbildung der unterliegenden Indizes, insbesondere wenn man die tendenziell eher sinkenden Kosten von vergleichbaren ETF als Maßstab nimmt. Der Arero war ja immer schon einen Tick zu teuer, aber so langsam tendiert er schon Richtung günstiger aktiver Fonds, was mit der einfachen Struktur des Fonds meiner Meinung nach nicht zu begründen ist.

 

Vielleicht ist der Weber oder auch DWS nun doch gierig geworden, wie halt immer. Man könnte die Frage auch mal direkt an DWS bzw. Weber stellen.

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Bei der Betrachtung nicht vergessen, daß 2018 das erste Jahr war, in dem für Aktien und Anleihen von Swap auf direkte Replikation umgestellt wurde, so daß hohe Transaktionskosten für den Portfolioaufbau angefallen sind. Sinnvollerweise sollte erst einmal abgewartet werden, wie die Kostenbelastung in 2019 ausfällt.

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@Marcise

Kannst Du mal das zugehörige Dokument verlinken? Ich finde auf der DWS Seite nur den Bericht von 2018 und da waren die ausgewiesenen Kosten ziemlich genau die 0,5% Pauschale. Inzwischen ist das Fondsvermögen bei über 700 Mio angekommen, Tendenz steigend. Das sollte die Kosten eher senken als steigern. Einmaleffekte mal außen vor gelassen.

 

Ehrlich gesagt erwarte ich unter TER auch den Ausweis aller Kosten. Das gehört endlich reguliert. Kann nicht sein, dass die Fondsmanager nach Gutdünken weitere Kosten einfach separat ausweisen. Was soll dann bitte das T in TER noch bedeuten? Wegen mir können sie auch ihre Verwaltungsvergütung von den Handelskosten getrennt ausweisen, dann wäre es wenigstens transparent. Auf der einen Seite aber die Intransparenz zu nutzen, um sich zu bereichern, auf der anderen Seite sie aber wieder zu verlassen, wenn man höhere als erwartete Kosten auf den Investor abwälzen will, kann irgendwie nicht angehen. Eine Nachfrage bei der DWS nach den Gründen wäre sicher auch nicht verkehrt. Mit steigendem Fondsvermögen sollte ja auch die Vergütung für die Fondsmanager nicht einfach steigen, die brauchen ja nicht plötzlich viel mehr Leute oder haben mehr zu tun. Ist schon ein Schmierentheater bei Fonds. Immer das Gleiche.

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Einfach in den Fondsfakten nachlesen:

 

Zitat

In die laufenden Kosten (TER) finden grundsätzlich sämtliche Kostenpositionen Eingang, die zu Lasten des Fonds entnommen wurden, mit Ausnahme von Transaktionskosten und erfolgsbezogenen Vergütung...

 

Ihr lest doch auch gern 200 Seiten Geschäftsbericht. Dann sollte das doch auch möglich sein.

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Ändert nichts an dem was ich geschrieben habe - und sicherlich auch nichts an deiner Leseschwäche.

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vor 9 Minuten von Dandy:

Ändert nichts an dem was ich geschrieben habe - und sicherlich auch nichts an deiner Leseschwäche.

Das glaube ich nicht. Ich finde auf der Seite der DWS nämlich ganz andere Dinge als Du.

 

DWS-Arero

 

Zitat

 

Kosten und Gebühren

Gesamte laufende Kosten des Produktes0,630% p.a.

davon laufende Kosten0,552% p.a.

davon Transaktionskosten0,078% p.a.

davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2]0,000% p.a.

 

 

vor 8 Stunden von Dandy:

... Ich finde auf der DWS Seite nur den Bericht von 2018...

Aus welchem Jahr sollte der Bericht Deiner Meinung nach sein?

 

Zitat

Inzwischen ist das Fondsvermögen bei über 700 Mio angekommen...

844 Mio.

 

Zitat

...Tendenz steigend. Das sollte die Kosten eher senken als steigern. Einmaleffekte mal außen vor gelassen.

Die gab es. Hast Du diesen Thread gelesen?

 

vor 8 Stunden von Dandy:

Ehrlich gesagt erwarte ich unter TER auch den Ausweis aller Kosten. Das gehört endlich reguliert....

Gehörtest Du nicht zu denjenigen, die sich über MiFID-II und Überregulierung beschwert haben?

Das ist reguliert, nur nicht so wie Du es wünscht.

 

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Oh, hey, wow. Ein Post so richtig mit Inhalt und so. Hätte ich jetzt nicht von Dir erwartet

vor 4 Stunden von Schwachzocker:

Das glaube ich nicht. Ich finde auf der Seite der DWS nämlich ganz andere Dinge als Du.

 

DWS-Arero

 

Genau da habe ich auch nachgesehen. Wo ich die oben verlinkte Zusammenstellung der Gesamtkosten finden kann, weiß ich jetzt aber immer noch nicht.

vor 4 Stunden von Schwachzocker:

Aus welchem Jahr sollte der Bericht Deiner Meinung nach sein?

 

844 Mio.

Der Jahresbericht von 2018 aus Deinem Link. Was sonst? Auf Seite 51 sind 714 Mio als Fondsvermögen zum Jahresende ausgewiesen worden. Das mag sich inzwischen auf den von Dir genannten Wert erhöht haben.

 

vor 4 Stunden von Schwachzocker:

Die gab es. Hast Du diesen Thread gelesen?

Warten wir es ab, ob es wirklich nur Einmaleffekte sind.

 

vor 4 Stunden von Schwachzocker:

Gehörtest Du nicht zu denjenigen, die sich über MiFID-II und Überregulierung beschwert haben?

Das ist reguliert, nur nicht so wie Du es wünscht.

Tja, halte ich so aber für unbrauchbar und dem Wortlaut von TER eben nicht gerecht werdend. Besser wäre es ohnehin, die Vergütung von den Transaktionskosten separat auszuweisen. Zudem sollte die Aufwandsvergütung bei einem passiven Instrument nicht relativ zum Fondsvermögen sein, da es dabei keinen Zusammenhang gibt. Aber gut, zugegeben eher eine generelle Kritik an Fonds und weniger speziell am ARERO.

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vor 56 Minuten von Dandy:

Wo ich die oben verlinkte Zusammenstellung der Gesamtkosten finden kann, weiß ich jetzt aber immer noch nicht.

 

Das Bild mit den 0,76%? Das scheint eine Kosteninformation der Frankfurter Fondsbank zu sein, die sie ihren Kunden schickt.

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Am 1.5.2019 um 00:16 von chirlu:

 

Das Bild mit den 0,76%? Das scheint eine Kosteninformation der Frankfurter Fondsbank zu sein, die sie ihren Kunden schickt.

Ah, ok, und ich dachte schon, Schwachzocker hätte tatsächlich mal was selbst recherchiert :rolleyes:

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Am 1.5.2019 um 00:16 von chirlu:

 

Das Bild mit den 0,76%? Das scheint eine Kosteninformation der Frankfurter Fondsbank zu sein, die sie ihren Kunden schickt.

 

Korrekt, ist von der FFB die Detailbetrachtung der Kosten für jeden einzelnen ETF/Fonds für 2018, die man zum Jahresbeginn zugestellt bekommt.

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Wo findet man die Information auf der DWS Seite? Muss doch dort genauso aufgeführt sein? Ich konnte das auf der Seite nicht finden. Auch in der detaillierten Auflistung der Kosten und des Fondsvermögens von 2018, siehe link von mir oben, konnte ich nicht auf diese Kostenquote schließen.

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Runterscrollen bis MIFID II Produktinformationen.

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Das sind zwar andere Werte als in dem Ausschnitt oben, aber vielleicht liegt das an dem Zeitpunkt der Angabe. 

 

Wenn dem so wäre, dann sinken die Gebühren offenbar wieder, was die Theorie der Einmaligkeit etwas unterstützen würde (wohl aber noch etwas früh um das zu sagen).

 

Was ich immer noch nicht verstehe, wo ich diese Zahlen in der Ertrags- und Aufwandsrechnung des Fondsberichts von 2018 finde. Dort ist die Verwaltungsgebühr zu finden, die im Bereich von 0,5% liegt, eine erfolgsabhängige Vergütung aus Wertpapierleihe und die luxemburgische Steuer. Dazu noch Transaktionskosten die separat ausgewiesen sind.

 

Zusammengerechnet sind das:

 

Verwaltungsvergütung: 3.378.599 €

Sonstige Aufwendungen (Steuer, Erfolgsvergütung für Wertpapierleihe etc.): 441.964 €

Transaktionskosten: 438.938 €

Gesamtkosten: 4.259.501 €

Fondsvolumen (Ende 2018): 714.544.521 €

Gesamtkostenquote: 0,6%

 

Auf die oben erwähnten 0,76% komme ich so nicht.

 

Auffällig dabei: Die Transaktionskosten sind verschwindend gering im Vergleich zu den sonstigen Kosten (0,06%)

 

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Wenn Du eine genauere Kostenaufstellung haben möchtest, dann mußt Du wohl die DWS direkt fragen. Am besten gleich Depotauszug mitschicken; sonst gibt's nur allgemeinverbindliches Blabla zurück. Ebenso wäre es interessant zu wissen, wo die FFB ihre Zahlen her hat. Vielleicht kommen die gar nicht von der DWS. Verwahrstellenvergütung ist da evtl. auch noch mit reingerechnet.

 

Die Transaktionskosten im ARERO sind vergleichsweise hoch; andere Fonds der DWS liegen niedriger. Vergiß zum einen nicht, daß der Fonds von Swap auf Direktanlage umgestellt wurde, und zum anderen daß Institutionelle nicht unbedingt zu den gleichen Konditionen wir der gemeine Privatanleger handeln.

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Habe ich ja oben berechnet. Aus dem 2018er Bericht komme ich auf Transaktionskosten von rund 0,06%. Das ist eben nur ein sehr geringer Teil dieser aufgeführten 0,76%. Typisch Fonds mal wieder. :angry:

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vor 9 Stunden von Dandy:

Fondsvolumen (Ende 2018): 714.544.521 €

relevant ist aber das durchschnittliche Fondsvolumen im Geschäftsjahr

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Posted · Edited by Dandy

Ist mir klar, ändert aber an den Größenverhältnissen nichts. Auch damit kommt man an den oben genannten Wert nicht ran.

 

Das Fondsvermögen hat sich innerhalb von 2018 nur um 4% erhöht. Das erklärt die Unterschiede demnach also nicht.

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