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edwin
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Ähnlich "kundenfreundlich" verfährt ebase mit Rentnern die keinen PC besitzen und deshalb noch das offline-Depot haben.

 

Diesen werden knapp 50,-Euro Depotgebühren für ein CS Euroreal Depot abgeknöpft, welches vorher als die Verwahrung noch direkt bei der Credit Suisse war 17,40 Mark gekostet hat.

(Anmerkung: ebase hat vor einigen Jahren die Verwahrung von der Credit Suisse Fonds übernommen).

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michaelschmidt
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Das ist aber erst alles so geworden, seit ebase von comdirect übernommen wurde.

Früher war man bei ebase in vielem wesentlich kulanter.

 

Übrigens, seit neuestem und sauteuer:

Mit dem online geführten ebase Wertpapierdepot vervollständigen wir unser Produktangebot im Bereich Brokerage und ermöglichen Ihnen die Verwahrung von Wertpapieren wie Aktien, Anleihen, Zertifikaten und Optionsscheinen.

 

Und das da, der absolute Lacher, Gebührenmaximierung, ein voller Widerspruch zu ebase früher:

Mit dem ebase Managed Depot stellt die ebase eine hocheffiziente Lösung für die standardisierte Vermögensverwaltung zur Verfügung und kümmert sich – mit der Unterstützung professioneller Finanzmarktexperten – um die Verwaltung des Kundenvermögens.

[/Quote]

 

Hoffentlich krempelt comdirect ebase nicht vollends um, denn dann ist es vorbei mit günstiger Geldanalge und Kickbackrückerstattung über Vermittler.

Dann bin ich da aber weg, mit meiner gesamten Kohle.

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michaelschmidt
Posted

mancher hatte Anteile geschlossener Fonds über die Börse verkauft, dabei

blieben meist Bruchteile von Anteilen übrig.

Die meisten Banken boten ihren Kunden wohl eine zumutbare Lösung.

Offensichtlich nicht Ebase. Dort kann man sein Depot auch

nicht unter Verzicht auf diese Reste auflösen.

Frühere Meldungen über Verzicht auf die Depotgebühr scheinen nicht mehr aktuell zu sein.

Als Sonderlösung wird lediglich angeboten, die Depotgebühr jährlich statt 36 Euro "nur" in Höhe des Ende

Dezember pro Jahr gemeldeten Wertes dieser Reste zu berechnen.

Wenn also jemand Reste für 25 Euro hat, die durch die Fondsgesellschaft bis

2017 in noch unbekannter Höhe abgewickelt werden, bezahlt er jährlich 25

Euro, d.h. insgesamt 125 Euro. Ein Verzicht auf die Papiere wird abgelehnt.

 

horst37

Versuch doch die Teile zu Flatex zu verschieben, da ist das Depot kostenlos.

So werde ich das auch machen, wenn sich die Konditionen bei ebase für mich verschlechtern.

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horst37
Posted

Versuch doch die Teile zu Flatex zu verschieben, da ist das Depot kostenlos.

So werde ich das auch machen, wenn sich die Konditionen bei ebase für mich verschlechtern.

 

Danke, diese blieben schon bei meinem kürzlichen Übertrag liegen. Anders als andere Banken ist Ebase angeblich nicht in der Lage, Bruchteile von Anteilen zu übertragen.

Auf Rat von Ebase hatte ich auch meinen Vermittler AAV angeschrieben. Die Antwort:

 

"Aktuell kann ebase keine Lösung, für Depots die ausschließlich Bruchanteile der in Abwicklung befindlichen offenen Immobilienfonds im Bestand halten, anbieten.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung."

 

Ich werde halt jeweils im Dezember die 25.000 bis 2017 halten. Eventuell nur um den Stichtag herum. Danach mit Sicherheit nicht mehr.

Die Frage tauchte auch nur auf, weil ich mein nicht ganz kleines Ebase-Depot dieses Jahr wegen Immobilien-Erwerb auflösen wollte.

 

horst37

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jogo08
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Verstehe ich dich richtig, du benötigst das Geld aus dem ebase-Depot für einen Immokauf, verzichtest aber, weil sonst Depotgebühren fällig werden?

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horst37
Posted

Verstehe ich dich richtig, du benötigst das Geld aus dem ebase-Depot für einen Immokauf, verzichtest aber, weil sonst Depotgebühren fällig werden?

 

Nicht ganz so. Ich lasse gerade die nötigen 25000 drauf (etwas mehr ist ja noch in einem anderen Depot), denn ich fände es schon absurd, bis 2017 jährlich für die Reste Depotgebühren zu zahlen. Das wäre die normale, denn der (unrealistische) KAG-Wert der Anteils-Bruchstücke ist 48 Euro.

 

Theoretisch könnte ich diese Bruchstücke ja einem anderen Depotinhabe (der auch welche hat) schenken. Das geht aber aus zwei Gründen nicht:

Ein Übertrag von Bruchstücken sei bei Ebase nicht möglich. Ebenso ein kostenloses Ausbuchen ohne Vergütung.

Ein Übertrag an andere Personen sei auch nur kostenpflichtig möglich.

 

Da ich also ohnehin als "Notgroschen" zur mageren Rente etwas übrig habe, kann ich sie auch (so lange ich sie nicht brauche) mit 25.000 bei Ebase liegen lassen.

Wenn ich ran muss, bezahle ich halt ab dann die Depotgebühr.

 

Wie wäre es wohl bei Ebase mit Papieren, die durch Insolvenz überhaupt wertlos werden? Kunde bleiben bis zum Tod?

 

Gruß, Horst

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Ramstein
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Theoretisch könnte ich diese Bruchstücke ja einem anderen Depotinhabe (der auch welche hat) schenken. Das geht aber aus zwei Gründen nicht:

Ein Übertrag von Bruchstücken sei bei Ebase nicht möglich. Ebenso ein kostenloses Ausbuchen ohne Vergütung.

Ein Übertrag an andere Personen sei auch nur kostenpflichtig möglich.

Falls ich bei Ebase wäre, würde ich wie folgt vorgehen:

Das Depot bis auf die Krümel leer räumen und ihnen dann schreiben, sie sollen es auflösen mit Ausbuchung der Reste. Ich verzichte auf alle Ansprüche daraus. Falls sie meinen, das geht nicht, freue ich mich auf die medienwirksame gerichtliche Auseinandersetzung. thumbsup.gif

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horst37
Posted

Theoretisch könnte ich diese Bruchstücke ja einem anderen Depotinhabe (der auch welche hat) schenken. Das geht aber aus zwei Gründen nicht:

Ein Übertrag von Bruchstücken sei bei Ebase nicht möglich. Ebenso ein kostenloses Ausbuchen ohne Vergütung.

Ein Übertrag an andere Personen sei auch nur kostenpflichtig möglich.

Falls ich bei Ebase wäre, würde ich wie folgt vorgehen:

Das Depot bis auf die Krümel leer räumen und ihnen dann schreiben, sie sollen es auflösen mit Ausbuchung der Reste. Ich verzichte auf alle Ansprüche daraus. Falls sie meinen, das geht nicht, freue ich mich auf die medienwirksame gerichtliche Auseinandersetzung. thumbsup.gif

 

Da besteht die Gefahr, dass ich (76) ein rechtskräftiges Urteil nicht mehr erlebe.

 

Gruß, Horst

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Ramstein
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Falls ich bei Ebase wäre, würde ich wie folgt vorgehen:

Das Depot bis auf die Krümel leer räumen und ihnen dann schreiben, sie sollen es auflösen mit Ausbuchung der Reste. Ich verzichte auf alle Ansprüche daraus. Falls sie meinen, das geht nicht, freue ich mich auf die medienwirksame gerichtliche Auseinandersetzung. thumbsup.gif

 

Da besteht die Gefahr, dass ich (76) ein rechtskräftiges Urteil nicht mehr erlebe.

 

Gruß, Horst

Falls du wirklich glaubst, dass Ebase deswegen vor Gericht zieht, solltest du bei denen gar kein Depot lassen.

 

Vertrauen ist der Zustand, bevor man das Problem verstanden hat. Woody Allen

 

 

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edwin
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Dass die Bruchstücke nicht extern übertragen werden, dafür kann ebase selbst nichts, das liegt an den Clearingstellen, die das nicht wollen/können.

 

Ein ebase-interner Übertrag der Bruchstücke sollte aber möglich sein.

Wenn man das mit einer Depotauflösung kombiniert, vielleicht sogar kostenfrei.

Muss sich jetzt nur jemand mit einem ebase-Depot finden, der die Bruchstücke übernimmt.

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Stoxx
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Weiss jemand ad-hoc, wie hoch die jährlichen Depotgebühren beim Kontomodell "ebase Flex Standard" sind?

Im Preis- und Leistungsverzeichniss ist lediglich die • Pauschale Depotführungsentgelte: 12,00 EUR aufgelistet. Sonst keine weiteren Angaben zu finden.

Halte bis zum 01.01.2014 zusätzlich noch einen VL-Plan, der dann ausläuft und auch nicht wieder neu aufgesetzt wird.

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TaurusX
Posted · Edited by TaurusX

https://portal.ebase...kte/ebase-depot

 

36€ würde ich sagen, bei nur VL 12 €

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Stoxx
Posted

https://portal.ebase...kte/ebase-depot

 

36€ würde ich sagen, bei nur VL 12 €

Davon gehe ich ad-hoc auch aus (Preis- und Leistungsmodell: ebase Flex Standard), obwohl im Preis- und Leistungsverzeichniss lediglich die • Pauschale Depotführungsentgelte: 12,00 EUR aufgelistet wird.

Habe heute eine E-Mail an ebase geschrieben, die Antwort steht noch aus.

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TaurusX
Posted · Edited by TaurusX

Aus dem PLV..

 

1.3 Vertragsentgelt für vermögenswirksame Leistungen

(Wertpapier-Sparvertrag) 12,00 EUR

pro VL-Anlage

Ist in einem Investment Depot mit Konto flex ausschließlich eine Depotposition

für eine Anlage von vermögenswirksamen Leistungen (VL) vorhanden,

so wird ausschließlich ein Vertragsentgelt von 12,00 EUR berechnet,

d. h., ein zusätzliches Depotführungsentgelt wird nicht erhoben.

 

Formular21758.pdf

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Stoxx
Posted · Edited by Stoxx

Aus dem PLV..

 

1.3 Vertragsentgelt für vermögenswirksame Leistungen

(Wertpapier-Sparvertrag) 12,00 EUR

pro VL-Anlage

Ist in einem Investment Depot mit Konto flex ausschließlich eine Depotposition

für eine Anlage von vermögenswirksamen Leistungen (VL) vorhanden,

so wird ausschließlich ein Vertragsentgelt von 12,00 EUR berechnet,

d. h., ein zusätzliches Depotführungsentgelt wird nicht erhoben.

 

Formular21758.pdf

D. h. wie folgt (im Preis- und Leistungsmodell ebase Flex Standard):

 

- Depot (mit Fonds- und ETF-Sparplänen) ohne VL-Anlage: 36,- €

- Depot (mit Fonds- und ETF-Sparplänen) mit VL-Anlage: 36,- € + 12,- €

 

 

Auszug: A. Preis- und Leistungsverzeichnis für das ebase Depot (nachfolgend „Investment Depot“ genannt)

 

"1.2 Preis- und Leistungsspektrum „flex Standard“ 36,00 EUR

Das Preis- und Leistungsspektrum „flex Standard“ beinhaltet bis zu 99

Depotpositionen aus dem ebase Fondsspektrum („www.ebase.com/fs“).

Zusätzlich wird vorausgesetzt, dass das Investment Depot mit Konto flex

im Preis- und Leistungsspektrum „flex Standard“ online geführt wird,

d. h., dass der Kunde Online-Abrechnungen und/oder Online-Depot-/

-Kontoauszüge erhält und Online-Transaktionen durchführt. Sobald der

Kunde für sein Investment Depot mit Konto flex keinen Online-Zugang

oder keine Online-Abrechnungen oder Online Depot-/-Kontoauszüge

mehr wünscht, sind Offline-Transaktionen sowie die Zusendung von Abrechnungen

oder Depot- und Kontoauszügen gemäß Punkt „Sonstige

Entgelte“ dieses Preis- und Leistungsverzeichnisses entgeltpflichtig. Das

Preis- und Leistungsspektrum „flex Standard“ umfasst die Verwahrung

von entgeltpflichtigen ETF-Fondsanteilen. Die Verwahrung von Fonds -

anteilen zum Ansparen von vermögenswirksamen Leistungen (Wertpapier-

Sparvertrag) ist gegen ein zusätzliches Vertragsentgelt gemäß dem

aktuell gültigen Preis- und Leistungsverzeichnis möglich.

 

1.3 Vertragsentgelt für vermögenswirksame Leistungen

(Wertpapier-Sparvertrag) 12,00 EUR

pro VL-Anlage

Ist in einem Investment Depot mit Konto flex ausschließlich eine Depotposition

für eine Anlage von vermögenswirksamen Leistungen (VL) vorhanden,

so wird ausschließlich ein Vertragsentgelt von 12,00 EUR berechnet,

d. h., ein zusätzliches Depotführungsentgelt wird nicht erhoben.

Darüber hinaus ist die Verwahrung von Fondsanteilen zur Anlage von vermögenswirksamen

Leistungen (VL) auch in dem Preis- und Leistungsspektrum

„flex Select“ und „flex Standard“ möglich, d. h., im Preisund

Leistungsspektrum „flex Select“ und „flex Standard“ kann eine

weitere Depotposition zur Anlage von vermögenswirksamen Leis -

tungen (VL) eröffnet werden. In diesem Fall wird für diese VL-Depotposition

zusätzlich zum Depotführungsentgelt für das Preisund

Leistungsspektrum „flex Select“ und „flex Standard“ ein VL Vertragsentgelt

von 12,00 EUR berechnet."

 

 

Korrekt?

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Stoxx
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"Sie haben Post":

 

"Sehr geehrter Herr XY,

 

vielen Dank für Ihre E-Mail. Gerne beantworten wir Ihre Fragen.

Zu Punkt 1: Für Ihr Depot fällt aktuell ein Depotführungsentgelt in Höhe von EUR 36,00 plus ein VL-Vertragsentgelt in Höhe von EUR 12,00 an.

 

Zu Punkt 2: Wünschen Sie ab 2014 keinen Folgevertrag für Ihre Vermögenswirksamen Leistungen, wird lediglich das Depotführungsentgelt in Höhe von EUR 36,00 berechnet.

 

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung."

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Mato
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Hallo,

 

habe heute die Steuerbescheinigung für 2013 erhalten. Dort gibt es Häkchen bei:

- ausländisch thesaurierende Fonds vorhanden und

- zum Zeitpunkt der Erstellung waren nicht alle Erträge dieser Fonds bekannt

 

Unten werden dann die beiden betreffenden Fonds aufgelistet (LU0136412771, LU0137341789). Dies sind aber beides Fonds, die nicht ausländisch thesaurierend, sondern ausschüttend sind. Es finden zwar Thesaurierungen statt, diese werden aber durch die Ausschüttungen abgedeckt und versteuert. Den ersten Fonds hatte ich längere Zeit bei einer anderen Bank (DAB). Dort gab es nie dieses Häkchen.

 

Die Erträge der beiden Fonds wurden auch seitens Ebase korrekt versteuert. in den Zeilen finden sich jeweils 0 Euro zu den angeblich ausländischen Thesaurieren.

 

Warum werden die beiden Fonds dort aufgeführt und dann auch nur diese? Ich habe auch noch weitere, die ebenfalls ausländisch ausschüttend sind und gleichzeitig teilthesaurieren.

Gibt es hier irgendeinen Handlungsbedarf für mich? Im Bundesanzeiger wird sich dazu nichts anderes finden als in den Ertragsmitteilungen, sobald veröffentlicht.

 

Ist das ein Fehler oder ein Feature? :)

 

Gruß

Mato

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Mato
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Keiner hier mit dem ähnlichen Problem? Also das ausschüttende Fonds als ausländische Thesaurierer geführt werden?

 

Werde dann in den nächsten Tagen mal bei Ebase anfragen, was der Sinn des Ganzen ist.

Habe wenig Lust, dem Finanzamt jährlich durch Bundesanzeiger Ausdrucke und der Ebase Ausschüttungsdaten aufzuzeigen, dass alles versteuert wurde.

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powerschwabe
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Bei mir stehen folgende auf der Liste, der ein zigste wo Ausschüttend ist der - LU0136412771 Ethna-AKTIV E A

 

- FR0000292278 Magellan C

- LU0136412771 Ethna-AKTIV E A

- LU0047906267 Global Advantage Funds - Emerging Markets High Value

- FR0010148981 Carmignac Investissement A EUR acc

- FR0010135103 Carmignac Patrimoine A EUR acc

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Mato
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Falls es jemanden interessiert:

 

Laut Ebase Support müssen in den Steuerbescheinigungen nach einer neuen Richtlinie des Bundesfinanzministeriums auch ausländisch ausschüttende Fonds bei den ausländisch thesaurierenden Fonds aufgeführt werden, sofern diese in den Vorjahren mal thesauriert haben.

 

Ältere KaE Daten gibt es ja bei den betroffenen Fonds, also müssen die früher mal thesauriert haben, ohne dass diese mit den Ausschüttungen verfrühstückt wurden.

Warum dann aber auch noch das zweite Häkchen gesetzt ist, ist mir schleierhaft, da ja die Erträge versteuert wurden (s. Beitrag oben).

 

Ich nehme das dann jetzt mal so zur Kenntnis, gebe die Bescheinigung so ab und muss mir hoffentlich keine weiteren Gedanken zu diesen Häkchen machen.

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powerschwabe
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Unterstützt eigentlich ein Vermittler schon das ebase Wertpapierdepot?

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jogo08
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Unterstützt eigentlich ein Vermittler schon das ebase Wertpapierdepot?

 

Ich hab mir grade mal die Konditionen angesehen, ist nicht wirklich interessant. Gegenüber meinem Diba-Depot deutlich schlechter, also keine Option für mich.

 

Aber btw., was erwartest du dir von der "Unterstützung"? Erstattung von Depotgebühren, Übernahme von Orderkosten?

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michaelschmidt
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Laut Ebase Support müssen in den Steuerbescheinigungen nach einer neuen Richtlinie des Bundesfinanzministeriums auch ausländisch ausschüttende Fonds bei den ausländisch thesaurierenden Fonds aufgeführt werden, sofern diese in den Vorjahren mal thesauriert haben.

 

Entzückend !

Das Chaos wird perfektioniert !

Du hast wenigstens eine Antwort von ebase erhalten, auf eine Beantwortung meiner Mail von vor 14 Tagen mit ähnlicher Frage warte ich noch heute.

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ImperatoM
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Du hast wenigstens eine Antwort von ebase erhalten, auf eine Beantwortung meiner Mail von vor 14 Tagen mit ähnlicher Frage warte ich noch heute.

 

Der Support lässt gerade echt zu wünschen übrig, ich warte auch schon eine Weile auf ne Antwort (in anderer Sache).

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Stoxx
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Ist die Befreiung der Depotgebühr ab einem Depot-Volumen von 25k noch aktuell? Konnte in den AGB nichts dazu finden.

Falls sie noch aktuell ist, wie läuft das ab? Wird die Depotgebühr automatisch vom Vermittler (in meinem Fall AVL ) auf Antrag erstattet oder wird sie von ebase, bei entsprechendem Depot-Volumen, gar nicht erst erhoben?

Verlinkungen zu entsprechenden Passus sind erwünscht.

Viell. hat diesbez. jemand schon einmal Erfahrungen gemacht und kann hier kurz berichten. Das wäre klasse.

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