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Goldpreis - Entwicklung

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5.125 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

Ich starte hier mal den ersten Trade für den neuen Trading Abschnitt.

 

Long 1.194,5

Stop 10 USD

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Am 4.9.2018 um 13:12 schrieb Marfir:

Nein. Aktien von Goldminenbetreibern bilden eben nicht nur den Goldpreis ab, sondern haben auch ein operatives Risiko. siehe z. B. Bergbauprojekt Pascua-Lama von Barrick Gold

Oder Primero Mining, die fast pleite gegangen wären, wenn sie nicht für einen Trostpreis übernommen wurden wären.

 

Entweder man betreibt stock picking dort, wo das operative Risiko überschaubar ist und hat dann einen wirklichen Hebel auf den Goldpreis. Oder man investiert in einen ETF der möglichst breit streut, um die krassen underperformer auszugleichen. Ein ETF der irgend welche Hype-Aktien übergewichtet ist nicht zu empfehlen.

 

Ein Produkt ist auch nicht mit einem Goldanbieter gleichzusetzen, dann wäre es ja eine Aktie. 
Mit Produkt war ein ETF oder Fond gemeint, der von einer Bank erschaffen wurde. 

Und bei einer Auswahl von 20 Titeln geht das operative Risiko aus einzelnen Bergbauprojekten dann schon irgendwo unter - genau das ist ja auch der Grund warum ich in einen ETF investiert bin und nicht in Barrick oder ähnliches. 

Das einzelne Risiko auf Unternehmenssicht ist bei Goldaktien brutal hoch, das sieht man ja schon daran, dass selbst die großen der Branche um die schwarze 0 kämpfen. 

 

Die Summe von 20 Goldproduzenten bilden daher eben schon zumindest mit einer gewissen Korrelation den Goldpreis ab, wenn natürlich auch bei weitem nicht zu 100%. 

Da du Hype-Aktien angesprochen hast, die irgendwie übergewichtet sind - so kläre mich doch bitte auf welche das sind. Genau das war ja der zweite Punkt warum ich bei Goldproduzenten kein Stock picking mache, da ich der Meinung bin eine seriöse Unternehmensbewertung ist im Bereich von Goldproduzenten unmöglich für Leute die keine brancheninsights haben. 

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vor 43 Minuten schrieb Toomi:

Da du Hype-Aktien angesprochen hast, die irgendwie übergewichtet sind - so kläre mich doch bitte auf welche das sind. Genau das war ja der zweite Punkt warum ich bei Goldproduzenten kein Stock picking mache, da ich der Meinung bin eine seriöse Unternehmensbewertung ist im Bereich von Goldproduzenten unmöglich für Leute die keine brancheninsights haben. 

Der von Reko erwähnte "Solactive Global Pure Gold Miners" hat als Top 4 Positionen lauter kleine Minenfirmen. Das repräsentiert nicht wirklich die Branche.

Beim Arca Gold Bugs Index ist die Gewichtung nach Marktkap. schon besser. Allerdings würde ich dort die Compania de Minas Buenaventura oder eines der mittleren Unternehmen durch Newcrest Mining austauschen. Mit ca. 2 Mio. Uz Goldproduktion p.a. einer der größten Goldproduzenten, aber komischer weise nicht im Index vertreten. Buenaventura macht dafür zu wenig Umsatz mit Gold gemessen am Gesamtumsatz.

 

Die Frage ist auch ob man überhaupt einen Index nehmen sollte, der nach der stark schwankenden Marktkap. gewichtet. Besser wäre nach Buchwert oder nach Uz Goldproduktion. Schließlich soll es die Branche repräsentieren und nicht nach aktuellem Beliebtheitsgrad gehen.

 

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vor 4 Stunden schrieb Marfir:

Der von Reko erwähnte "Solactive Global Pure Gold Miners" hat als Top 4 Positionen lauter kleine Minenfirmen. Das repräsentiert nicht wirklich die Branche.

Beim Arca Gold Bugs Index ist die Gewichtung nach Marktkap. schon besser. Allerdings würde ich dort die Compania de Minas Buenaventura oder eines der mittleren Unternehmen durch Newcrest Mining austauschen. Mit ca. 2 Mio. Uz Goldproduktion p.a. einer der größten Goldproduzenten, aber komischer weise nicht im Index vertreten. Buenaventura macht dafür zu wenig Umsatz mit Gold gemessen am Gesamtumsatz.

 

Die Frage ist auch ob man überhaupt einen Index nehmen sollte, der nach der stark schwankenden Marktkap. gewichtet. Besser wäre nach Buchwert oder nach Uz Goldproduktion. Schließlich soll es die Branche repräsentieren und nicht nach aktuellem Beliebtheitsgrad gehen.

 

Okay was den Solactive Global Pure Gold Miners" angeht, gebe ich dir Recht. 
Die Idee nach Uz Goldproduktion zu gewichten ist aber, aus genau dem Grund den du vorher genannt hast (zu wenig Umsatz mit Gold gemessen am Gesamtumsatz), auch nur bedingt sinnvoll. Nach Buchwert zu gewichten halte ich für völlig absurdum, das funktioniert schon nicht, da nicht alle Unternehmen nach den gleichen Bilanzierungsstandards bilanzieren. 

 

Ich finde den Ansatz nach Marktcap zu gewichten vernünftig und mit den im Arca Gold Bugs Index enthaltenen Werten hat man schon einen wirklich großen Anteil der Goldproduzenten drin, man kann immer das Haar in der Suppe suchen, wer grds. an Goldproduzenten zum derzeitigen Marktpreis glaubt ist mit dem ETF meiner Ansicht nach sehr gut aufgehoben. 

 

Leider gab es gestern allerdings genau bei dem Produkt ordentlich auf den Deckel (hätte ich mal noch 2 Tage die Füße still gehalten mit meinem Investment).

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vor 11 Stunden schrieb DrFaustus:

Wahnsinnig aussagekräftige Quote. Wenn man schon sowas macht, sollte man zumindest den DAX Kursindex verwenden und nicht denn Performanceindex.

Aber vielleicht möchte man auch gerade erreichen, dass Gold möglichst günstig aussieht?

Warum sollte man den Kursindex verwenden? Für den Anleger zählt doch unterm Strich die Gesamtperformance einer Anlage, ob man sie nun einzeln oder im Vergleich zu einer anderen betrachtet. Und da bei Aktien Ausschüttungen anfallen, sollten die doch mitbetrachtet werden. Bei einem Vergleich zu Tagesgeld würde man ja auch die Zinsen mit einbeziehen, ansonsten wäre der Vergleich völlig sinnlos, weil die Tagesgeldrendite dann konstant Null wäre. ^_^

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vor 5 Stunden schrieb Toomi:

Ich finde den Ansatz nach Marktcap zu gewichten vernünftig und mit den im Arca Gold Bugs Index enthaltenen Werten hat man schon einen wirklich großen Anteil der Goldproduzenten drin, man kann immer das Haar in der Suppe suchen, wer grds. an Goldproduzenten zum derzeitigen Marktpreis glaubt ist mit dem ETF meiner Ansicht nach sehr gut aufgehoben. 

 

Leider gab es gestern allerdings genau bei dem Produkt ordentlich auf den Deckel (hätte ich mal noch 2 Tage die Füße still gehalten mit meinem Investment).

Nach Marktcap wichtet weder Arca Gold Bugs noch Solactive Global Pure (siehe obige Diskussion).

Gerade die letzten Tage zeigen wieder, dass der Arca Gold Bugs konstruktionsbedingt kaum besser diversifiziert als die 3 größten Firmen der Branche (Barrick+Newmont+Goldcorp) sind ja auch 40% des Index und jede Firma ist selbst mit Minen diversifiziert.

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vor 9 Stunden schrieb Maciej:

Warum sollte man den Kursindex verwenden? Für den Anleger zählt doch unterm Strich die Gesamtperformance einer Anlage, ob man sie nun einzeln oder im Vergleich zu einer anderen betrachtet. Und da bei Aktien Ausschüttungen anfallen, sollten die doch mitbetrachtet werden. Bei einem Vergleich zu Tagesgeld würde man ja auch die Zinsen mit einbeziehen, ansonsten wäre der Vergleich völlig sinnlos, weil die Tagesgeldrendite dann konstant Null wäre. ^_^

Das wäre richtig, wenn man eine Performancebetrachtung für die Vergangenheit anstellt. Hier soll aber ein Tradingsignal gefunden werden. Wenn man Gold mit dem Perfindex vergleicht wird es immer mehr so aussehen dass Gold günstig ist, weil die Dividenden aggregiert werden. Langfristig wird die Ratio immer weiter fallen. Diese "Unterstützungslinie" ist also nicht mehr als Fantasie.

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vor 14 Stunden schrieb Toomi:

Okay was den Solactive Global Pure Gold Miners" angeht, gebe ich dir Recht. 
Die Idee nach Uz Goldproduktion zu gewichten ist aber, aus genau dem Grund den du vorher genannt hast (zu wenig Umsatz mit Gold gemessen am Gesamtumsatz), auch nur bedingt sinnvoll. Nach Buchwert zu gewichten halte ich für völlig absurdum, das funktioniert schon nicht, da nicht alle Unternehmen nach den gleichen Bilanzierungsstandards bilanzieren. 

 

Ich finde den Ansatz nach Marktcap zu gewichten vernünftig und mit den im Arca Gold Bugs Index enthaltenen Werten hat man schon einen wirklich großen Anteil der Goldproduzenten drin, man kann immer das Haar in der Suppe suchen, wer grds. an Goldproduzenten zum derzeitigen Marktpreis glaubt ist mit dem ETF meiner Ansicht nach sehr gut aufgehoben. 

 

Leider gab es gestern allerdings genau bei dem Produkt ordentlich auf den Deckel (hätte ich mal noch 2 Tage die Füße still gehalten mit meinem Investment).

Ich rede von der Gewichtung im Index (Buchwert oder Uz Jahresproduktion). Aufnahmekriterien (z. B. mind. 90% Goldumsatz) sind etwas anderes. Nach Jahresproduktion kann man sehr leicht gewichten und der ETF müsste nur wenig umschichten (= kostengünstig, leicht nachvollziehbar).

 

Aktuell werden Firmen die Investieren an der Börse abgestraft. Firmen die hingegen einfach ihre Produktion laufen lassen (und so auf Dauer schrumpfen) werden hoch gehandelt. Dieses pro-zyklische Verhalten wird von einem Index der stur nach Marktkap geht abgebildet. So kann man kein Geld verdienen. Das dump money verstärkt den Effekt nur.

 

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vor 49 Minuten schrieb Marfir:

 

Aktuell werden Firmen die Investieren an der Börse abgestraft. Firmen die hingegen einfach ihre Produktion laufen lassen (und so auf Dauer schrumpfen) werden hoch gehandelt.

 

Beispiele?

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vor 22 Minuten schrieb DrFaustus:

Beispiele?

Abgestraft für Zukäufe und den Bau von neuen Minen: Goldcorp, Yamana Gold, Eldorado Gold

relativ hoch gehandelt obwohl schrumpfend: Barrick Gold, Randgold

 

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vor 8 Minuten schrieb Marfir:

Abgestraft für Zukäufe und den Bau von neuen Minen: Goldcorp, Yamana Gold, Eldorado Gold

relativ hoch gehandelt obwohl schrumpfend: Barrick Gold, Randgold

 

Achso, du redest von Goldminen. Ich dachte generell.

 

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Am ‎05‎.‎09‎.‎2018 um 14:32 schrieb PrivatInvestor:

Ich starte hier mal den ersten Trade für den neuen Trading Abschnitt.

 

Long 1.194,5

Stop 10 USD

 

Ab 14:30 Ready to Take off

Bei überschreiten der 1.220er Marke wird der Stop auf Einstieg gesetzt.

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Geschrieben · bearbeitet von reini007

vor 4 Stunden schrieb PrivatInvestor:

 

Ab 14:30 Ready to Take off

 

Bei einem festen USD  werden wir niemals steigende Goldpreise sehen.

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Geschrieben · bearbeitet von Fondsinvestor

In Euro sieht es charttechnisch besser aus als in Dollar. Gold in Euro (1.034 €/Unze) ist jetzt so billig wie seit Frühjahr 2016 nicht mehr. Daher heute nochmal physisch nachgekauft. Auf 5-Jahres-Sicht sieht Gold in Euro aber teuer aus. Na, mal sehen...

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Geschrieben · bearbeitet von reko

Auch die Käufer von Gold gedeckten ETFs verhalten sich trendfolgend. Je höher der Kurs um so mehr wird gekauft. Das ist genau umgekehrt zur normalen Nachfragefunktion und wirkt destabilisierend.

Auch auffallend, dass Gold gedeckte ETFs nur in USA und Europa eine Rolle spielen. Asien, mit den größten privaten Goldbeständen, ist hieran fast nicht beteiligt.

Gold-backed ETF Holdings

Gold-backed ETF holdings 2018.png

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Die Shortpositionen der Spekulanten werden reduziert, der Goldpreis stabilisiert sich.

Wichig für die weitere Entwicklung ist FED-Sitzung am 25.9./26.9. .

Sollte die FED die Zinserhöhungserwartung dämpfen, ware das für Gold positiv v.v.

 

Goldbarometer_20180914.PNG

 

http://www.goldchartsrus.com/chartstemp/GoldBarometer.php

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nach diesem chart ist Gold weder teuer noch günstig:

Die Gold/Wiesnbier-Ratio

Zitat

Aktuell liegt die Kaufkraft der Feinunze Gold mit 93 Maß Wiesnbier zwar unter dem Vorjahreswert von 102 Maß, aber immer noch leicht über dem langjährigen Durchschnitt von 89 Maß.

:D

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Zitat

Bis jetzt müssen die Kunden der französischen Zentralbank für ihre Goldgeschäfte auf London ausweichen. Doch Paris trifft Vorkehrungen, um selbst zu einem Handelsplatz für das Edelmetall zu werden – nicht zuletzt im Hinblick auf den Brexit.

Hier der vollständige NZZ-Artikel.

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@Marfir Hahahaha ist das tatsächlich gängige Praxis Goldfeinunzen mit Wiesnbier aufzuwiegen? Ich meine wenigstens die Inflation wird so berücksichtigt. XD

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vor 9 Stunden schrieb Dirk Friehal:

@Marfir Hahahaha ist das tatsächlich gängige Praxis Goldfeinunzen mit Wiesnbier aufzuwiegen? Ich meine wenigstens die Inflation wird so berücksichtigt. XD

Du kannst es auch mit anderen Dingen vergleichen, z. B. dem Brotpreis.

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vor 10 Stunden schrieb Dirk Friehal:

@Marfir Hahahaha ist das tatsächlich gängige Praxis Goldfeinunzen mit Wiesnbier aufzuwiegen? Ich meine wenigstens die Inflation wird so berücksichtigt. XD

Es geht hier ja nur drum wie der Goldpreis in der Kaufkraft variiert.

 

Und die sollte eben über die Jahre möglichst konstant bleiben wenn man Gold als Krisenwährung sieht, bzw. steigen, wenn man Gold als Spekulationsobjekt sieht.

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 Hast du die Steigerung der Produktion gesehen?

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Ich habe mal auf Arbeit einen interessanten Vortrag zum Thema gehört. Unter den Goldminen herrscht in Abwärtsphasen ein Verdrängungswettbewerb. Es ist aber nicht so leicht die Produktion wieder in Gang zu bringen, wenn es bergauf geht. Deshalb reagiert der Goldpreis durch diese Verzögerungen nachgelagert zum Teil extrem.

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 warum sollten sie jetzt anfangen, Gold zu kaufen?

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Am 11/29/2018 um 19:19 schrieb petra_vera:

Ich habe mal auf Arbeit einen interessanten Vortrag zum Thema gehört. Unter den Goldminen herrscht in Abwärtsphasen ein Verdrängungswettbewerb. Es ist aber nicht so leicht die Produktion wieder in Gang zu bringen, wenn es bergauf geht. Deshalb reagiert der Goldpreis durch diese Verzögerungen nachgelagert zum Teil extrem.

Das ist richtig. Die Minen sind der einzige cash flow dieser Unternehmen. Wenn die Preise fallen wird gespart und optimiert wo es nur geht. Notfalls wird eine Mine auch mal still gelegt. Aber das aller erste was passiert ist, dass neue Projekte auf Eis gelegt werden. Die ruhen dann zig Jahre bis sich es vom Preis wieder lohnt. Erschwerend kommt hinzu, wenn die Branche ordentlich verschuldet ist. Dann bleibt den Produzenten ohnehin keine Wahl und man muss pro-zyklisch agieren.

Zwischen Entdeckung einer Goldader und der Inbetriebnahme einer Mine können 15-50 Jahre liegen (aus diversen Gründen). Das ist bei z. B. Kupferminen genauso.

 

Altgold ist der einzige Teil vom Angebot, der elastisch ist. Insbesondere das ETF-Gold wird wohl eher zur kurzfristigen Spekulation gehalten.

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