Turmalin 19. März Hoffentlich war das keine professionelle Version Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 3. April FAZ: Zitat „Soll ich den MSCI World lieber verkaufen?“ Ein Arzt im Ruhestand hat 90.000 Euro in den Weltaktienindex investiert – die Hälfte seines Vermögens. Nun fragt er sich, ob das klug war. Was der Arzt wohl denkt, wenn es einen richtigen Crash gibt - und die Kurse um 40% oder 50% fallen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Castrock 3. April Die Frage ist doch vielmehr: was hat der Arzt bis zum Ruhestand bloß gemacht, wenn er bei 180k Vermögen steht? Sollte man als Arzt nicht um Größenordnungen besser dastehen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu 3. April vor 23 Minuten von Castrock: Sollte man als Arzt nicht um Größenordnungen besser dastehen? Na ja, man weiß nicht, wie viel er ursprünglich hatte: Zitat … hat aber auch große Freude daran, immer wieder einmal Teile seines Vermögens zu spenden. Daneben hat er Versorgungsbezüge von 7200 Euro im Monat, schlecht geht es ihm also nicht. Masarwahs Empfehlungen finde ich übrigens nicht so treffend. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bast 13. April · bearbeitet 13. April von Bast https://www.nytimes.com/2026/04/13/us/politics/trump-jesus-picture-pope-leo.html Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine 14. April Nun wer seinen Humor nicht versteht, dem ist nicht zu helfen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Der Heini 14. April vor 22 Minuten von Sapine: Nun wer seinen Humor nicht versteht, dem ist nicht zu helfen. Über Humor läßt sich streiten, über das Bild und seine Kommentare zum Papst nicht. Zumal er dermaßen lügt, daß man es mit Humor nicht begründen kann. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine 14. April Das mit dem Humor war ein indirektes Zitat von ihm, warum er es vom Netz genommen hat (die Leute missverstehen meinen Humor oder so ähnlich). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fetz 15. April Zitat Die Dekabank hat im Jahr 2026 so viele Fonds und Investmentzertifikate verkauft wie noch nie. Allein die Sparkassen setzten bei Privatanlegern 34,5 Milliarden Euro ab, und auch der lange schwächelnde Verkauf an institutionelle Kunden zog an. Damit verkaufte die Deka alles in allem 40,9 Milliarden Euro an Wertpapieren, 40 Prozent mehr als im Vorjahr. Der neue Rekordabsatzwert fußt auch auf 623.000 neuen Sparplänen, mit denen Privatkunden per Dauerauftrag monatlich eine feste Summe in einen Fonds anlegen und damit über eine lange Strecke zu Durchschnittskursen investieren. Die Zahl der Sparpläne hat sich in den vergangenen zehn Jahren in der Deka verzehnfacht, wie der Vorstandsvorsitzende Georg Stocker, sein Stellvertreter Matthias Danne und Finanzvorstand Daniel Kapffer am Dienstag stolz erläuterten. ... Er riet Anlegern, investiert zu bleiben, aber angesichts der vielen Wendungen noch stärker auf eine breite Streuung ihrer Anlagen zu achten: „Diversifikation ist jetzt noch wichtiger als sonst“, sagte er und fügte hinzu: „Etwas, was ETFs in der notwendigen Geschwindigkeit nicht leisten können.“ ... Von Zertifikaten wurden vorwiegend Stufenzinsanleihen und Express-Zertifikate verkauft. Wie viel die Anleger im Durchschnitt damit verdient haben, konnte Stocker nicht sagen. ... Nichts Neues zu berichten habe er zum Thema Cum-Cum, sagte Stocker auf Nachfrage. Allerdings hatte er dazu vor einem Jahr gar nichts berichtet, obwohl die Deka laut Geschäftsbericht 2024 wegen veränderter Steuerbescheide für die Jahre 2013 bis 2018 eine Steuernachzahlung in Höhe von 478 Millionen Euro zuzüglich Zinsen in Höhe von 80 Millionen Euro geleistet hat – also im Ausmaß von immerhin grob einem halben Jahresgewinn. Aus der FAZ online: Deka verkauft so viele Wertpapiere wie noch nie Von Hanno Mußler 14.04.2026, 15:23 Lesezeit: 3 Min. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
dimido 15. April https://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/trade-republic-gruender-christian-hecker-will-kundenservice-deutlich-verbessern/100209106.html Zitat Ich würde sagen, es ist eine Rolle vorwärts. Das ist ein neues Kapitel, das wir öffnen. Erstmals kann der Kunde uns anrufen, oder den Live-Chat nutzen. Und wir versprechen, dass immer ein echter Mensch antwortet. Revolutionär ... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 16. April Heise Newsticker: Zitat US-Schuhfirma kündigt Wechsel in KI-Branche an – Aktienkurs explodiert Seit Jahren verkauft Allbirds modische Schuhe, nun wurden Marke und Schuhgeschäft verkauft. Jetzt soll die Firma KI-Technik vermieten, die Börse ist begeistert. [...]War eine Aktie von Allbirds vorher für 2,50 US-Dollar gehandelt worden, sprang der Preis nach der Bekanntmachung vorübergehend auf fast 24 US-Dollar. Später hat er sich bei rund 17 US-Dollar eingependelt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bast 16. April vor 1 Stunde von stagflation: US-Schuhfirma kündigt Wechsel in KI-Branche an – Aktienkurs explodiert Erinnert an pets.com. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 16. April vor 2 Stunden von stagflation: Seit Jahren verkauft Allbirds modische Schuhe, ich habe vor 2 Jahren von denen welche gekauft und das sind meine bequemsten Schuhe überhaupt. Werden von mir nur bei trockenem und sonnigem Wetter getragen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Apfelkomplott 17. April Hat Nokia nicht auch zu Anfang Gummistiefel hergestellt? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
1+1=10 17. April Und vor den Gummistiefeln sehr erfolgreich Toilettenpapier - radikale Wandel gehören schon auch mit dazu. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady 17. April Wird vermutlich so enden: Aus Blockchain statt Eistee wurde nichts – Börsenaufsicht sperrt US-Firma | heise online Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fetz 19. April Da wird Timmi aber beruhigt sein. Das Equipment der Plattform: Zitat Mehrere Menschen, ein Bagger und eine zum Teil aus recycelten Fischernetzen bestehende Toilette sind an Bord. NDR Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bast 19. April vor 3 Stunden von Fetz: Da wird Timmi aber beruhigt sein. Aus einem fiktiven Interview mit „Herr Wal“ in der TAZ: Zitat taz: Sie hatten sich dann zunächst gegen die Sandbank entschieden. Wal: Jein. Ich wurde ja damals von allen Seiten angebaggert, da wollte ich einfach mal ein bisschen Abstand gewinnen. https://taz.de/Gespraech-mit-Wal-Timmy/!6168218/ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation gestern um 00:43 Uhr Die Welt: Zitat Engels war mit der Startnummer 2 ins Rennen gegangen, was vielen als schlechtes Omen gegolten hatte. Noch nie hatte ein Beitrag von Platz 2 den Wettbewerb gewonnen. Der Startplatz war es also... Vielleicht sollten wir in Zukunft vor dem Kauf von Wertpapieren auch schauen, auf welchem Startplatz diese stehen... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller gestern um 07:06 Uhr Dass ein früher Startplatz bei dem Wettbewerb kein Vorteil ist, ist eigentlich bekannt. Dänemark von Startplatz 1 hat es zumindest am Ende auf Platz 7 geschafft. Das Abschneiden des wieder mal völlig humorlosen deutschen Beitrags war einmal mehr verdient und so vorhersehbar. Und die Gastgeber auf dem letzten Startplatz sind sogar Vorletzter geworden, auch das völlig zurecht, ist also auch kein Garant, wenn der Song völlige Grütze ist..... Wenn man so einen Wettbewerb nicht verstanden hat, sollte man daran auch nicht teilnehmen. Es wurde viele Jahre über einen Ralf Siegel gelästert - aber in "seiner Zeit" hat er zumindest verstanden, worauf es bei dem Wettbewerb ankommt. Gleiches gilt für Raab (.... in besseren Jahren)..... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Vios gestern um 08:25 Uhr Das nennt sich zwar Song contest, aber singen kann da niemand. Deutschland sollte einfach mal aussetzen, auch mit der Finanzierung dieses Zirkus. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
bondholder gestern um 19:16 Uhr vor 12 Stunden von Wishmueller: Das Abschneiden des wieder mal völlig humorlosen deutschen Beitrags war einmal mehr verdient und so vorhersehbar. Und die Gastgeber auf dem letzten Startplatz sind sogar Vorletzter geworden, auch das völlig zurecht, ist also auch kein Garant, wenn der Song völlige Grütze ist..... Als Gastgeber schickt man tunlichst einen Beitrag zum ESC, der nicht gewinnen wird. Die Veranstaltung zweimal hintereinander auszurichten ist einfach viel zu teuer. vor 10 Stunden von Vios: Deutschland sollte einfach mal aussetzen, auch mit der Finanzierung dieses Zirkus. Die Kosten pro Sendeminute halten sich in engen Grenzen, solange die ARD den ESC nicht ausrichten muss. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation vor 23 Stunden · bearbeitet vor 23 Stunden von stagflation Saarbrücker Zeitung: Zitat Inflationsbedingt liegen die Gesamtkosten für Deutschland beim ESC 2026 in Wien laut aktuellen Berechnungen bei knapp 620.000 Euro. ... Auf den ersten Blick klingt eine halbe Million Euro für einen Wettbewerb, bei dem Deutschland zuletzt häufig das Schlusslicht bildete, nach viel. Doch der Gegenwert ist erheblich: In der Startgebühr enthalten sind nicht nur das große Finale, sondern auch beide Halbfinale – insgesamt rund acht Stunden Fernsehprogramm für die ARD. ... macht also 1.300 € pro Sendeminute ... Manager Magazin: Zitat Hinzu kommen noch weitere Kosten, etwa für den nationalen Vorentscheid oder die Mitarbeitenden, die in Wien vor Ort sind. Der Gesamtbetrag dürfte allerdings unter den durchschnittlichen Produktionskosten liegen, die für eine große Unterhaltungsshow an einem Samstagabend anfallen. Die bewegen sich beispielsweise beim ZDF im Schnitt bei etwa 1,4 Millionen Euro. ... Für das siegreiche Land wird es allerdings teuer: Es muss den kommenden ESC ausrichten.[...] Die Stadt Wien hat dafür ein Budget in Höhe von 22,6 Millionen Euro veranschlagt, der übertragende ORF rechnet mit 16 Millionen Euro Kosten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cai Shen vor 22 Stunden vor einer Stunde von stagflation: ... macht also 1.300 € pro Sendeminute ... Müsste deutlich teurer sein, mir waren noch Preise von 2-3k pro Sendeminute für günstige Eigenproduktionen im Gedächtnis. Insofern (um beim Thema zu bleiben) absurd billig für die große Sause am Samstag Abend. Ich hab mal Google befragt, kann stimmen, muss nicht ... Zitat 1. Eigenproduktionen (z. B. Tatort) Kosten pro Sendeminute: Ca. 21.500 Euro (brutto). Hintergrund: Aufwendige fiktionale Eigenproduktionen der öffentlich-rechtlichen Sender (wie der Tatort oder der Polizeiruf 110 im Ersten) gehören zu den teuersten Formaten im deutschen Fernsehen. Eine komplette 90-minütige Folge schlägt mit rund 1,7 bis 1,9 Millionen Euro zu Buche. Andere fiktionale Prime-Time-Formate (wie der Film-Mittwoch oder der Donnerstagskrimi) bewegen sich in einem ähnlichen Rahmen von rund 20.000 Euro pro Minute. 2. Fernsehshow im Hauptprogramm (Prime-Time) Kosten pro Sendeminute: Ca. 5.000 bis 15.000 Euro (je nach Show-Typ). Hintergrund: Große Samstagabendshows oder aufwendige Reality- und Event-Shows (z. B. auf RTL oder ProSieben) verursachen hohe Studio-, Technik- und Moderationskosten. Kleinere, standardisierte Studio-Shows oder Nachmittagsshows im Hauptprogramm sind deutlich günstiger und liegen oft bei 1.000 bis 3.000 Euro pro Minute, während große Live-Events das obere Ende des Spektrums markieren. 3. Ausgestrahlter Kinofilm (Lizenzware) Kosten pro Sendeminute: Ca. 500 bis 4.000 Euro (stark abhängig von Aktualität und Blockbuster-Status). Hintergrund: Bei Kinofilmen fallen keine direkten Produktionskosten für den Sender an, sondern Lizenzgebühren für die Ausstrahlungsrechte. Die Kosten pro Minute ergeben sich heruntergerechnet aus dem Lizenzpaket. Während ältere Filme oder internationale Independent-Produktionen sehr günstig eingekauft werden, kosten Free-TV-Premieren von Hollywood-Blockbustern zur Prime-Time für die großen Sendernetzwerke teils sechsstellige Summen pro Film, was den Minutenpreis temporär in die Höhe treibt. 4. Teleshopping Kosten pro Sendeminute: Ca. 30 bis 150 Euro (reine Sendezeit-Mietkosten). Hintergrund: Teleshopping funktioniert nach einem völlig anderen Prinzip (Direct Response TV / DRTV). Hier werden meist ganze Sendezeitblöcke oder eigenständige Spartenkanäle betrieben. Die Produktionskosten der Studios sind minimal (Dauer-Live-Präsentation ohne aufwendige Schnitte oder Gagen). Drittanbieter, die Sendeplätze auf kleineren Sendern oder in den Nachtstunden der größeren Privatsender anmieten, zahlen je nach Reichweite sehr geringe Minutenpreise, die oft über Umsatzbeteiligungen am Produktverkauf quersubventioniert werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation vor 22 Stunden vor 3 Minuten von Cai Shen: Müsste deutlich teurer sein, mir waren noch Preise von 2-3k pro Sendeminute für günstige Eigenproduktionen im Gedächtnis. Insofern (um beim Thema zu bleiben) absurd billig für die große Sause am Samstag Abend. Ja, das schreibt auch die Saarbrücker Zeitung: Zitat Der ESC ist für die ARD eines der kosteneffizientesten Großformate im Fernsehen. Zehnmal Letzter in 68 Finals, das schmerzt. Aber als Gebührenverschwendung lässt sich die Teilnahme kaum bezeichnen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag