Lazaros vor 6 Stunden · bearbeitet vor 6 Stunden von Lazaros vor 2 Stunden von slowandsteady: Das stimmt für "Next Door Millionaires". Aber selbst wenn du ab 18 bis 67 dein Leben lang einen stressigen Job machst und >100k verdienst und gleichzeitig extrem sparst mit Tendenz zum zwanghaften Geiz wirst du vielleicht 1-2, maximal 3 Millionen ansammeln im Laufe deines Lebens. Irgendein Neugeborenes der Familie Quandt, das heute geboren ist, hat gar nichts geleistet und ist vermutlich schon reicher als du jemals sein wirst. vor 1 Stunde von dev: Das riecht gewaltig nach Neid. Ich möchte nicht so viel haben, das ich bekannt bin und mir auch nicht "alles" leisten können. Diese Antwort erinnert mich an folgendes Phänomen: -> Das fairste Mittel gegen die Ungleichheit bei Vermögen sind Erbschaftssteuern. Doch sie sind höchst unbeliebt. Wieso eigentlich? https://www.beobachter.ch/gesellschaft/verhasst-aber-gerecht-618879?srsltid=AfmBOopVScCph3zjC-ggq7b8l3vG87LG111Y97XZIqDyyFUSSjEqV3Cj Zitat Volksinitiative «Millionen-Erbschaften besteuern für unsere AHV» Sie versetzte vor rund zehn Jahren noch einige andere in Panik. Vermögende überrannten damals die Notariate, um dem Nachwuchs eilig noch ein paar Häuser zu überschreiben, wie das Notariatsinspektorat berichtete. Allein in Zürich sollen mindestens zehn Milliarden Franken verschenkt worden sein, damit das Geld der drohenden Erbschaftssteuer entgehen möge. Die Initiative scheiterte jedoch krachend. 71 Prozent sagten Nein. Genauso wie sämtliche Kantone. Und das, obwohl die Vorlage nur 2 Prozent aller Steuerpflichtigen überhaupt betroffen hätte. Denn nur Vermögen über zwei Millionen Franken wären unter die neue Erbschaftssteuer gefallen. Die Nachwahlbefragung zeigte sogar, dass ausgerechnet ärmere Haushalte noch häufiger Nein gestimmt hatten als der Durchschnitt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation vor 6 Stunden · bearbeitet vor 6 Stunden von stagflation vor 11 Minuten von Lazaros: Doch sie sind höchst unbeliebt. Wieso eigentlich? Vielleicht weil es ein Grundbedürfnis von Menschen ist, ihren Nachkommen etwas zu hinterlassen und ihnen ein gutes Leben zu ermöglichen? "Ich gehe arbeiten, damit es meinen Kindern später besser geht als mir". War mal ein Lebensmotto - und Antrieb für den Wiederaufbau Deutschlands. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
dev vor 6 Stunden vor 4 Minuten von stagflation: Vielleicht weil es ein Grundbedürfnis von Menschen ist, ihren Nachkommen etwas zu hinterlassen und ihnen ein gutes Leben zu ermöglichen? "Meinen Kindern soll es mal besser gehen als mir". War mal ein Lebensmotto - und Antrieb für den Wiederaufbau Deutschlands. Wenn man den Kindern eine gute Erziehung und Bildung ermöglicht, ist es doch schon das beste was man machen kann. Meistens sind die Kinder auch nur 20-30 Jahre jünger als man selbst, also wenn es gut geht, auch schon in Rente. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros vor 5 Stunden · bearbeitet vor 5 Stunden von Lazaros vor 14 Minuten von stagflation: Zitat Das fairste Mittel gegen die Ungleichheit bei Vermögen sind Erbschaftssteuern. Doch sie sind höchst unbeliebt. Wieso eigentlich? Vielleicht weil es ein Grundbedürfnis von Menschen ist, ihren Nachkommen etwas zu hinterlassen und ihnen ein gutes Leben zu ermöglichen? Ich tippe mal eher auf Dummheit - "Es irrt der Mensch, solang er strebt" -> Zitat 71 Prozent sagten Nein. Genauso wie sämtliche Kantone. Und das, obwohl die Vorlage nur 2 Prozent aller Steuerpflichtigen überhaupt betroffen hätte. Denn nur Vermögen über zwei Millionen Franken wären unter die neue Erbschaftssteuer gefallen. Die Nachwahlbefragung zeigte sogar, dass ausgerechnet ärmere Haushalte noch häufiger Nein gestimmt hatten als der Durchschnitt. vor 14 Minuten von stagflation: "Meinen Kindern soll es mal besser gehen als mir". War mal ein Lebensmotto - und Antrieb für den Wiederaufbau Deutschlands. Und die Kinder der Aufbau-Generation (darunter Kriegsgewinnler, Alt-Nazis und "Geschäftsleute", die russischen Oligarchen nichts nachstanden) nannten wir später die 68er. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation vor 5 Stunden · bearbeitet vor 5 Stunden von stagflation vor 15 Minuten von Lazaros: Ich tippe mal eher auf Dummheit - "Es irrt der Mensch, solang er strebt" -> Vielleicht sind sie auch einfach schlau. Weil sie wissen, dass neue Steuern oder neue Steuersätze zuerst mit der Begründung eingeführt werden: "Betrifft Euch doch gar nicht. Betrifft nur die 2% der Reichsten". Kurze Zeit später wird die Bemessungsgrundlage "verbreitert". Dann betrifft es doch viel mehr Menschen. Alter Trick. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PKW vor 3 Stunden vor 1 Stunde von stagflation: Kurze Zeit später wird die Bemessungsgrundlage "verbreitert". Dann betrifft es doch viel mehr Menschen. Alter Trick. Man braucht die Bemessungsgrundlage gar nicht verbreitern, die Inflation mach das von ganz alleine. Und mit Inflation meine ich die Inflation und nicht den VPI. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag