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Reigning Lorelai

Marktausblick

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losemoremoney

Fallendes Dreieck im Standard und Poors Gold- Verhältnis mit höchstwahrscheinlichen Ausbruch im Oktober nach unten

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Banken stehen real bereits 30% tiefer.

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losemoremoney
· bearbeitet von losemoremoney
Die Banken in den USA haben Überschussreserven im Volumen von einer Billion Dollar angehäuft. Dieses Geld finde über Kreditvergaben keinen Einsatz. Der Grund liege darin, dass die Schwierigkeiten der Wirtschaft in den Problemen der Zahlungsfähigkeit von Krediten wurzeln. Es gebe daher kein Liquiditätsproblem.

 

100% Zustimmung

 

So sieht der Cashberg aus auf dem die Banken sitzen.

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Wenn Banken Kredite verleihen steigen erst die langfristigen Zinsen und dann werden die kurzfristigen Zinsen erhöht um ein Überhitzen der Kreditvergabe,Wirtschaft und der Inflation zu vermeiden.

 

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XYZ99

Erinnert ihr euch, daß wir die Aktienexposition von Versicherungen mal zum Thema hier in diesem thread hatten?

 

... ich spekuliere, dass die Versicherungen und anderen Institutionellen irgendwann mit einer groößeren Positionen in den Aktienmarkt reinmüssen. Umso länger sie mit ihren Geldern im Rentenmarkt bei den zur Zeit so marginal lächerlichen Renditen drinbleiben, umso höher ist der Druck später mit größeren Risikopositionen in den Aktienmarkt zurückzukehren. Fakt ist das sie auf längere Sicht es nicht durchhalten werden, diese Minirenditen zu verkraften. ...

 

Solvency II, eine Direktive der EU, die 1.1.2013 in Kraft treten soll, steht dem vollkommen entgegen und begünstigt Staatsanleihen:

 

INSOLVENCY TOO ist ein sehr interessanter Aufsatz dazu, der viele, viele gute Gedanken zur Strategie von Versicherungen, Lebensversicherungen und Pensionsfonds enthält, wie sie durch Solvency II vorgegeben werden.

 

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Folgen:

- möglichst wenig Aktien (zu hohe Reserven vonnöten)

- Insolvenz der Versicherungen droht bei fallenden Renditen

- mögliche Kursstabilisierung von Piigs-Staatsanleihen durch Solvency II

 

& vielleicht war die neuliche Rally der Bondpreise durch die Versicherungen, indirekt also durch Solvency II bedingt

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BondWurzel
· bearbeitet von BondWurzel

Amerikas Bankenrettung kostet doch weniger als erwartet

04. Oktober 2010

 

Am Sonntag ist in den Vereinigten Staaten das 700 Milliarden Dollar schwere Bankenrettungsprogramm Tarp zu Ende gegangen; es kostet viel weniger, als erwartet worden war. Das Budgetbüro des Kongresses hatte im August geschätzt, dass Tarp den Steuerzahler 66 Milliarden Dollar kosten wird; Finanzminister Timothy Geithner rechnet derzeit mit höchstens 50 Milliarden Dollar. Selbst ein leichter Überschuss scheint derzeit nicht ausgeschlossen zu sein. Als das Programm vor zwei Jahren genehmigt worden war, hatten viele Amerikaner mit Zorn reagiert und befürchtet, die 700 Milliarden Dollar wären verloren.

 

Obwohl es so nicht kommen wird, ist Tarp für viele zum Symbol geworden für eine Regierung, die Finanzbarone mit dem Geld des Steuerzahlers aus der Krise herauspaukt. Die konservative Protestbewegung Tea Party wurzelt im Unmut über das Herauspauken der Banken. Viele Politiker, die Tarp zugestimmt hatten, verschweigen dies heute lieber, und manche sind schon in den laufenden Vorwahlen abgestraft worden. Mit dem Ende des Programms darf die Regierung keine neuen Verpflichtungen mehr eingehen. Die Abwicklung bestehender Finanzhilfen wird sich aber noch über Jahre hinziehen. Das Kürzel Tarp steht für Troubled Asset Relief Program, das Programm zur Erleichterung von notleidenden Wertpapieren. Im Herbst 2008, als die Finanzwelt nach dem Untergang der Investmentbank Lehman Brothers in Flammen stand, bat der damalige Finanzminister Henry "Hank" Paulson den Kongress, 700 Milliarden Dollar zur Rettung der Banken ausgeben zu dürfen. Eigentlich hatte Paulson mit dem Geld den Banken faule Wertpapiere abkaufen wollen, um so den Druck aus ihren Bilanzen zu nehmen. Doch schon wenige Tage später erklärte er, die Regierung werde sich direkt an Banken beteiligen.

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losemoremoney
· bearbeitet von losemoremoney

Hier mal ein Artikel zur Inflation.

 

Herr North behauptet das M1 das beste Ergebnis liefert um die zukünftige Inflationsrate zu schätzen.

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Veränderung M1 2000-2010 Faktor 1,54 oder 4,4% pro Jahr.

Was auch etwa der Entwicklung der veröffentlichten CPI-Rate entspricht.

 

Zwei weitere Faktoren die Herr North vollkommen vernachlässigt und entscheidend für das Preisniveau sind, wie oft eine Banknote innerhalb eines Jahres umläuft und das nominale GDP.

 

Die Formel für die Preisveränderungsrate

 

P=M*V/GDP

 

eingesetzt fürs Jahr 2000

 

P(2000)=1*1/1=1

 

fürs Jahr 2010

 

Veränderung von V=1

Veränderung von GDP=1,45

 

P(2010)=1,54*1/1,45=1,062

 

bzw. 0,6% Preisinflation/Jahr.

 

Kann ich schwer glauben.

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Pascal1984

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Chinesen-bleiben-stur-article1639796.html

 

Einerseits freut man sich das die chinesen griechische Bonds aufkaufen, andererseits will man einen stärkeren Yuan, was wiederrum eine Schwächung des Euros bedeutet - man wird sich wohl entscheiden müssen...

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XYZ99

Und hier wieder die übliche Werbung für Axxien:

 

Börsen-Dauerbrenner: Mit diesen Aktien schnuppern Sie Höhenluft

 

Eine Reihe von Konzernen überzeugt die Anleger mit guten Ergebnissen und Perspektiven. Ihre Aktienkurse treibt das in bisher unerreichte Höhen. Welche Aktien Rekorde jagen.

 

Dass dies Symptome einer neuen Aktienblase wären, kommt diesen "Wirtschaftsmagazinen" natürlich nicht in den Sinn.

 

Erwähnenswert ist die Liste allemal, als 1A-short-Liste mit anschließendem rebound :-

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losemoremoney
· bearbeitet von losemoremoney

Dann lassen wir doch einmal einen Wirtschaftsexperten mit nachgewiesener Erfahrung zu

Wort kommen.

 

Germany is unlikely to change its ways, however, because its economy is doing well and because the difficulties of other countries can be blamed on structural rigidities, Soros said.

 

http://www.reuters.com/article/idUSTRE69447S20101005

 

Dazu mal den IFO-Index ist fast auf dem Höchststand 2007;

Wirtschaftswunder Deutschland es lebt.

Ein Blick in unsere Auftragsbücher sagt Arbeit reicht für 3Monate im Voraus wievor 10 Jahren werd mal den Chef um ne Lohnerhöhung bitten. :D

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Pascal1984

Was ist da los - Faber, Roubine und Rogers mit pessimistischer Meinung, Arbeitsmarkt-Signale sehr schlecht, aber es geht aufwärts...

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Archimedes

Was ist da los - Faber, Roubine und Rogers mit pessimistischer Meinung, Arbeitsmarkt-Signale sehr schlecht, aber es geht aufwärts...

 

Wenn die Börse auf gute Nachrichten nicht mehr reagiert, herausgehen - und wenn schlechte Nachrichten keine Wirkung mehr haben, hereingehen.

 

André Kostolany

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edan
· bearbeitet von edan

Was ist da los - Faber, Roubine und Rogers mit pessimistischer Meinung, Arbeitsmarkt-Signale sehr schlecht, aber es geht aufwärts...

 

Bitte differenzieren, Faber und Rogers sind pessimistisch, sagen aber dennoch steigende Aktien & Rohstoffpreise voraus. All-In Sachwerte, der Wettlauf der Währungsabwertung hat begonnen!

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markymark

Der Markt geht vor der Quartalssaison in Deckung. Die Zahlen von Alcoa werden wohl erste Hinweise geben, ob der Anstieg gerechtfertigt ist oder die Börse auf wackeligen Beinen steht.

 

Von Kunjunkturseite gab es heute und gibt es morgen Daten zum Arbeitsmarkt.

 

Die Erstanträge auf Arbeistlosenunterstützung sind dabei leicht gesunken. Es ist aus meiner Sicht noch nicht klar, ob es es erneut zu einer Zunahme der Erstanträge kommt oder sich weiter eine Beschäftigungsverbesserung einstellt. Eine Verschärfung der Arbeitsmaktsituation ist reine Spekulation.

 

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Pascal1984

Die Insider gehen noch viel mehr in Deckung, spielen sie "Ich weiß was, was du nicht weißt" ?

 

Verhältnis Insiderkäufe zu Insiderverkäufen: 1 zu 2341 !

von Jochen Stanzl

Donnerstag 07.10.2010, 16:01 Uhr

Der US-Blog Zero Hedge berichtet, dass sich das Verhältnis der Käufe zu Verkäufen, die von Insidern an der Wall Street getätigt werden, in der vergangenen Woche auf 1 zu 2341 erhöht habe. Schon in der Vorwoche war das Übergewicht der Insiderverkäufe mit einem Verhältnis von 1:1411 deutlich zu spüren. Allein bei den beiden großen Blue Chips Oracle und Google haben Insider Aktien im Gesamtwert von 200 Millionen Dollar alleine in der vergangenen Woche verkauft. Bei Oracle waren es in der Woche davor schon Aktienverkäufe von Insidern in Höhe von 223 Millionen Dollar. Nur bei zwei Unternehmen gab es in der vergangenen Woche Insiderkäufe: Bei General Dynamics und Best Buy - insgesamt kauften Insider hier für 177,064 Dollar. Das Verkaufsvolumen betrug hingegen 414 Millionen Dollar.

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molari

Die Insider gehen noch viel mehr in Deckung, spielen sie "Ich weiß was, was du nicht weißt" ?

 

Verhältnis Insiderkäufe zu Insiderverkäufen: 1 zu 2341 !

von Jochen Stanzl

Donnerstag 07.10.2010, 16:01 Uhr

Der US-Blog Zero Hedge berichtet, dass sich das Verhältnis der Käufe zu Verkäufen, die von Insidern an der Wall Street getätigt werden, in der vergangenen Woche auf 1 zu 2341 erhöht habe. Schon in der Vorwoche war das Übergewicht der Insiderverkäufe mit einem Verhältnis von 1:1411 deutlich zu spüren. Allein bei den beiden großen Blue Chips Oracle und Google haben Insider Aktien im Gesamtwert von 200 Millionen Dollar alleine in der vergangenen Woche verkauft. Bei Oracle waren es in der Woche davor schon Aktienverkäufe von Insidern in Höhe von 223 Millionen Dollar. Nur bei zwei Unternehmen gab es in der vergangenen Woche Insiderkäufe: Bei General Dynamics und Best Buy - insgesamt kauften Insider hier für 177,064 Dollar. Das Verkaufsvolumen betrug hingegen 414 Millionen Dollar.

 

Wenn die in der Krise gekauft haben, dann sind das vielleicht auch nur extreme Gewinnmitnahmen. Die Situation ist nicht immer gleich furchtbar schlecht....

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Pascal1984
· bearbeitet von Pascal1984

Das Verhältniss Kauf zu Verkauf ist trotzdem sehr ungesund, warum haben so extrem viele Insider genau jetzt alle das gleiche vor...?

 

Bemerkenswert offenherziges Interview eines FDP-Politikers - haben die inzwischen so wenig zu verlieren das sie die Wahrheit sagen können?

 

http://www.daf.fm/video/politiker-warnt-die-notenbanken-stuerzen-uns-noch-alle-in-den-abgrund-50138725-DE0008469008.html

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markymark

Wer nicht investiert ist,kann auch nicht verkaufen! :)

 

Unter Druck gesetzt hat es den Markt jedenfalls nicht sonderlich......Je nachdem haben die Stücke auch nur den Besitzer gewechselt, ohne eine Meldeschwelle zu verletzten

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Pascal1984

Wer nicht investiert ist,kann auch nicht verkaufen! :)

 

Unter Druck gesetzt hat es den Markt jedenfalls nicht sonderlich......Je nachdem haben die Stücke auch nur den Besitzer gewechselt, ohne eine Meldeschwelle zu verletzten

 

Oftmals sind das aber auch Bezahlungskomponenten, zum Beispiel bei den Banken, um die Boniregelungen zu umgehen - die Tatsache, das man diese Aktien nicht hält, zeigt nicht gerade übermäßiges Vertrauen in die eigene Firma - und bei dem Verhältniss scheint das so ziemlich alle Unternehmen und Branchen zu betreffen...

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Blujuice

Gerade wenn ich als Teil meines Gehalts ständig neue Aktien meines Arbeitgebers geliefert bekomme, ist es nur sinnvoll, zumindest einen Teil davon zeitnah wieder loszuwerden. Man sollte auch mal auf Klumpenrisiken schauen. Und wenn ich wie jetzt gerade die Aktien auch noch zu tollen Kursen loswerden kann, um so besser.

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markymark
· bearbeitet von markymark

Es wird Zeit, daß sich der Markt mal für eine Richtung entscheidet. Die anlaufende Berichtssaison könnte dafür Sorgen. Bin hier mal auf die deutschen Unternehmen gespannt. Und vorallem auch darauf, welchen Ausblick sie geben. Denn das dürfte Aufschlüsse auf die kommende konjunkturelle Lage geben.

Ferner interessant, ob der schwächere Dollar im Zusammenhang mit einer stärkeren Konzentration auf den Export und der Abbau der Arbeitsplätze positive Auswirkungen auf US-Unternehmen haben wird.

Den Arbeitsmarkt weiter fest im Blick, ob sich doch wieder eine Entspannung einstellt!wertpapierforumwertpapierforum

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Roter Franz

 

Ferner interessant, ob der schwächere Dollar im Zusammenhang mit einer stärkeren Konzentration auf den Export und der Abbau der Arbeitsplätze positive Auswirkungen auf US-Unternehmen haben wird.

Den Arbeitsmarkt weiter fest im Blick, ob sich doch wieder eine Entspannung einstellt!

 

Mittelfristig importiert man Inflation, und der Arbeitsmarkt wird noch mehr leiden.

Der Knackepunkt sind die Chinesen, die keine fairen Preis für Ihre Währung zulassen.

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Hellerhof

Das Verhältniss Kauf zu Verkauf ist trotzdem sehr ungesund, warum haben so extrem viele Insider genau jetzt alle das gleiche vor...?

 

Bemerkenswert offenherziges Interview eines FDP-Politikers - haben die inzwischen so wenig zu verlieren das sie die Wahrheit sagen können?

 

http://www.daf.fm/video/politiker-warnt-die-notenbanken-stuerzen-uns-noch-alle-in-den-abgrund-50138725-DE0008469008.html

 

Du kennst Frank Schäffler nicht, oder?

Man ordnet ihm der Libertären Plattform zu, schau dir dazu mal die Österreich´sche Schule der Nationalökonomie an (von Mises, Hayek).

Schäffler war bisher immer gradlinig.

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Pascal1984
· bearbeitet von Pascal1984

Das Verhältniss Kauf zu Verkauf ist trotzdem sehr ungesund, warum haben so extrem viele Insider genau jetzt alle das gleiche vor...?

 

Bemerkenswert offenherziges Interview eines FDP-Politikers - haben die inzwischen so wenig zu verlieren das sie die Wahrheit sagen können?

 

http://www.daf.fm/video/politiker-warnt-die-notenbanken-stuerzen-uns-noch-alle-in-den-abgrund-50138725-DE0008469008.html

 

Du kennst Frank Schäffler nicht, oder?

Man ordnet ihm der Libertären Plattform zu, schau dir dazu mal die Österreich´sche Schule der Nationalökonomie an (von Mises, Hayek).

Schäffler war bisher immer gradlinig.

 

Hätten wir eine liberitär geführte Wirtschaftsordnung, wäre keiner der Drecksbanken geholfen worden, wir hätten keine massive Staatsverschuldung und damit auf lange Sicht wesentlich stabiliere Volkswirtschaften, weniger Inflation und eine echte Marktwirtschaft! Davon sind wir sehr weit entfernt, egal ob in Europa oder Amerika - wir bewegen uns auf einen Sozialismus zu - allerdings mit der Eigenart, das nicht nur die Sozialkosten, sondern auch die Verluste von Großbanken sozialisiert werden!

Wirtschatlich gesehen befinden wir uns auf direkten Weg in die Hölle bzw. eben den Sozialismus!

 

Es wird den Superreichen und den Ärmsten geholfen, und wer zahlt die Rechnung - richtig da bleibt ja nur noch die Mittelschicht übrig...

 

Zu deiner Frage - ich kenne Schäffler nicht persönlich, aber seine bisherigen Aussagen und seine Ausrichtung ist mir sehr symphatisch, weil ehrlich!

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matchbox
Hätten wir eine liberitär geführte Wirtschaftsordnung, wäre keiner der Drecksbanken geholfen worden, wir hätten keine massive Staatsverschuldung und damit auf lange Sicht wesentlich stabiliere Volkswirtschaften, weniger Inflation und eine echte Marktwirtschaft! Davon sind wir sehr weit entfernt, egal ob in Europa oder Amerika - wir bewegen uns auf einen Sozialismus zu - allerdings mit der Eigenart, das nicht nur die Sozialkosten, sondern auch die Verluste von Großbanken sozialisiert werden!

Wirtschatlich gesehen befinden wir uns auf direkten Weg in die Hölle bzw. eben den Sozialismus!

 

Du bist Dir aber schon im Klaren darüber, was die Konsequenz daraus gewesen wäre, wenn man noch weitere Banken hätte zusammenbrechen lassen und Banken sich gegenseitig kein Geld mehr gegeben hätten?

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