Unfallversicherung für mich gesucht / Single- und Familientarife

184 posts in this topic

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Hausaufgabe für dich: Thread durchlesen, da sind die meisten deiner Fragen schon beantwortet.

Generell: Eine UV ist meistens sinnlos, zu den genaueren Gründen verweise ich in den Thread "Kinderinvaliditätsversicherung / Kinderunfallversicherung".

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Generell: Eine UV ist meistens sinnlos

Unsinn.

 

saludos,

el galleta

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Posted · Edited by webber

Generell: Eine UV ist meistens sinnlos

Unsinn.

 

saludos,

el galleta

du bist doof. :P das haben wir doch alles schon ausdiskutiert, nun fang nicht schon wieder an :w00t: :w00t: :w00t:

habe ja nur gesagt "meistens", nicht immer. Eine BU ist meistens vorzuziehen. Eine UV ist doch nur als Ergänzung sinnvoll.

Wir können den Topf auch gerne noch einmal aufmachen :rolleyes: :-

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Eine BU ist meistens vorzuziehen.

Das sind zwei völlig verschiedene Baustellen. Die BU sichert Dein Einkommen ab, die UV einen Kostenschaden (Hausumbau, Autoanpassung, Schönheits-OP, ...). Das "Kinder-Problem" kommt nur noch dazu.

 

Und für das "doof" fängst Du folgendes: Vielleicht solltest Du mehr Wert auf Qualität statt auf Quantität legen. Der 1000. Beitrag läuft Dir nicht weg... ;)

 

saludos,

el galleta

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Posted · Edited by webber

Und für das "doof" fängst Du folgendes: Vielleicht solltest Du mehr Wert auf Qualität statt auf Quantität legen. Der 1000. Beitrag läuft Dir nicht weg... ;)

Kann auch sein, dass die Nachricht der Fragestellerin zu lang war und ich es nur überflogen habe, Habe ich so hinterher festgestellt.

Meistens geht der Gedanke doch so, los, wie von mir im Ersten Beitrag: UV wechseln. Und später stellt sicher heraus, dass eine BU eigentlich sinnvoller ist und eine UV nur mit geringeren Beiträgen und hoher Progression sinnvoll ist. Bei einer UV wird doch meistens gar nicht weiter gedacht, dass es auch andere Gründe für eine Erwerbsunfähigkeit gibt ;) Mit geringen Beträgen meine ich auch die hier angesporchenen 50000, nicht düe üblichen 100-200k ;)

Das war mein Gedankengang und damit nicht Quantität, sondern Qualität. Nur das ich den Beitrag überflogen habe, war ein Fehler. Bin noch nicht ganz wach heute ...

 

Zum Thema BU oder Unfallversicherung habe ich eine etwas andere Sicht als weiter oben beschrieben. In meinen Augen ersetzt die eine Versicherung nicht die andere Versicherung. Denn die BU zahlt doch immer wenn ich berufsunfähig (Burn-out, Krankheit, etc.) werde, die Unfall nur bei einem Unfall und dann eine große Summe, je nach Invaliditätgrad. Und die BU deckt ja auch nur eine monatliche Summe ab, übernimmt aber nicht den oben erwähnten Hausumbau. Also kann ich da doch gar nicht enscheiden ob ich lieber das eine oder das andere nehme weil eines davon ausreicht. Oder anders gesagt: Wenn ich berufsunfähig werde (egal ob durch Unfall oder was auch sonst) hilft mir eine Unfallversicherung nicht weiter (oder nur bedingt) und wenn ich einen Unfall habe, dann hilft mir die BU auch nicht beim Hausumbau weiter, denn ich kriege ja nur eine monatliche Zahlung und ich möchte ja nicht 10 Jahre warten bis ich mit der BU das Geld angespart habe um den Umbau zu finanzieren. Oder liege ich da falsch?

 

 

Wie gesagt, macht m.E. eine UV nur in Kombination mit einer BU sinn. Gerade die monatliche Summe ist ein großer Vorteil, das Kapital der UV kann schnell verbraucht werden. el galetta meinte zu mir: Rechne mal aus, was du in deinem Leben noch verdienen wirst und versuche das mal mit einer UV abzudecken.

 

El galetta: Sind wir uns so einig?

Für einen Erwachsenen ist eine BU als Grundlage sinnvoll um das Einkommen abzusichern um nicht in die Hartz-Falle zu gelangen. Eine UV mit geringerer Summe (30-70k, muss man selbst schätzen) und hoher Progression (350-500%) als Ergänzung um die einmaligen Kosten eines Unfalles abzusichern? Die UV sollte nicht über 80€ im Jahr kosten.

 

Wenn du da noch Abwandlungsbedarf siehst, bitte ändere es ...

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El galetta: Sind wir uns so einig?

Für einen Erwachsenen ist eine BU als Grundlage sinnvoll um das Einkommen abzusichern um nicht in die Hartz-Falle zu gelangen. Eine UV mit geringerer Summe (30-70k, muss man selbst schätzen) und hoher Progression (350-500%) als Ergänzung um die einmaligen Kosten eines Unfalles abzusichern? Die UV sollte nicht über 80 im Jahr kosten.

Jo, könnte von mir sein. B)

 

saludos,

el galleta

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Zuerst einmal: Verdammt! Das Forum macht süchtig!

Zuzweit einmal: Danke für die Antworten :) Das war schon mal sehr schön und interessant.

Mich wurmt jetzt nur, daß mir gerade die Zeit fehlt da haarklein einzeln dankend drauf einzugehen. Aber das hole ich nach. Versprochen!

Und ein klein wenig mitdiskutieren werde ich auch noch. Gerade was die Unfall/BU-Angelegenheit angeht, denn da sehe ich es ganz klar so, daß das eine nicht das andere ersetzt und zwei unterschiedliche Baustellen sind und weder das eine der anderen vorzuziehen ist.

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Hallo miteinander

 

so jetzt wird das letzte Kapitel angepackt - Unfallversicherung...

Ich hab mich jetzt schon gut eingelesen und auch schon den ein oder anderen Rechner angeschmissen. Allerdings bin ich mir doch noch nicht sicher wir hoch ich mit der Versicherung gehen soll.

 

Parameter:

männlich

30 Jahre

Elektroingenieur

öffentlicher Dienst

41000.- Brutto

 

Altversicherungen:

1. Risikounfall

Invalidität 40000.-

Progression 200%

Tod 10000.-

Krankenhaustagegeld 20

---> Kosten 61 jährlich

 

2. Unfall mit Prämienrückerstattung

Invalidität 40000

Progression 400%

Tod 10000.-

Krankenhaustagegeld 8,5.-

---> Kosten 300 jährlich

 

 

Da es ja kein Problem sein sollte eine neue Unfallversicherung zu bekommen werde ich die beiden Altverträge von 1996 kündigen. Es sollte ja was zu finden sein das mich weniger als 360.- im Jahr kostet. Die laufen dann beide noch bis zum Ende des Jahres.

 

Durch ein erhöhtes Unfallrisiko bei der Arbeit auf Expeditionen (Antarktis, Grönland) und meine Hobbies (Klettern, Bergtouren, Motorradfahren) denke ich das eine Unfallversicherung schon sinnvoll ist. Aber wie hoch soll ich nun gehen bei den neuen Versicherungen?

 

Ich dachte an eine Grundsicherung von 100000.- bei 200 - 300% Progression. Wichtig wäre mir noch das die Bergungskosten mit abgesichert sind. Ein Ausflug aus der Antarktis kostet z.B. normal schon über 10000.- Dachte da so an 30000.-. Aller andere Schnickschnack kann wegfallen.

 

 

Leider kann ich das so bei keinem Onlinerechner eingeben um mal ein paar Gesellschaften zu favoritisieren. Hat jemand vielleicht einen Tipp?

 

 

Ein Angebot der Debeka hab ich schon da liegen. Nur so als Referenz.

Gefahrengruppe B, öffentlicher Dienst.

Invalidität 100000.- ^_^

Progression 225% ^_^

Bergungskosten 10000.- :o

---> Kosten = 120.- jährlich. :thumbsup:

 

 

Gruß Martin

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Primäres Kriterium bei einer UV sind die Bedingungen, mein Favorit ist die Haftpflichtkasse, aber es gibt garantiert noch mehr.

 

Danach kommt die Frage nach der Höhe der Absicherung. Ich vertrete die (offenbar exotische) Auffassung, dass man sich die möglichen finanziellen Kosten eines Unfalls unter Ausschluss* von Einkommensminderung und Behandlungskosten mal ausrechnen sollte und danach die Grundsumme/Progression für sich festlegt.

 

Dabei dürften rauskommen, das man bei schlimmen Schäden und entsprechend hoher Invalidität größere Summen benötigt (wenig überraschend), aber bei geringen Schäden kaum finanzielle Konsequenzen drohen. Ein verlorener Finger verursacht halt kaum Kosten, da sich die Lebensumstände nicht sonderlich ändern (die Lebensqualität dagegen schon, aber das ist finanziell eh nicht wieder gutzumachen). Diese Kostenkurve lässt sich mit einer mittleren Grundsumme und erhöhter Progression, z.B. 50.000 EUR bei 500%, günstig abdecken. Eine vergleichbare Absicherung schlimmer Schäden, also hoher Invalidität, bekomme ich mit höherer Grundsumme und niedrigerer Progression, etwa 100.000 EUR und 225% nur zu einem deutlich höheren Preis. Die Mehrkosten sind aber m.E. nicht gerechtfertigt, da die dafür erhöhten Auszahlungen im unteren Invaliditätsbereich wie eben beschrieben nicht wirklich benötigt werden.

 

*

Der Ausschluss von Einkommensverlust und Behandlungskosten hat zwei Gründe:

1. Einkommen sichert man über eine BU ab, da diese auch Krankheitsursachen abdeckt.

2. Behandlungskosten deckt man mit einer Kranken(zusatz)versicherung ab, da diese auch Krankheitsursachen abdeckt.

Da Unfälle wesentlich seltener das Problem sind als Krankheiten (mir schwebt da was von 1 zu 10 im Kopf herum), ist eine Versicherung auch gegen Krankheitsursachen sinnvoller - wenn man die entsprechenden Konsequenzen überhaupt befürchtet. Eine Absicherung gegen besondere Behandlungskosten kann man m.E. auch weglassen.

 

saludos,

el galleta

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Posted · Edited by Wertleo

Die Mehrkosten sind aber m.E. nicht gerechtfertigt, da die dafür erhöhten Auszahlungen im unteren Invaliditätsbereich wie eben beschrieben nicht wirklich benötigt werden.

 

Interessant - ich dachte das 100000.-€ Grundsumme schon niedrig sei. Hmmm. Wie siehts denn mit den Bergungskosten aus. Ist mein Ansatz so gerechtfertigt oder spielt das keine Rolle?

Brauch ich unbedingt eine Dynamik in den Verträgen?

 

 

Gruß

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Ich habe eine Maklerversicherung über ein Internetportal abgeschlossen. Versicherungsgesellschaft ist die Zurich.

 

Tarif KAB Premium

 

100.000 EUR Grundsumme, 225% Progression 71,40 EUR

 

mit dabei:

 

Bergungskosten 25.000

kosmetische OP 16.000

 

hohe Leistungseinschlüsse und m.E. sehr gute Gliedertaxe (z.B. Verlust der Stimme 100%).

 

Hab bis zum Abschluss alle möglichen Versicherungen verglichen, vor allem die Versicherungsbedingungen. Da gibt es nämlich nen recht großen Unterschied....

 

Gruß

Tschek

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Hallo Wertleo

 

Ich gebe mal einen Kommentar ab. ;)

 

Das Thema Unfallversicherung ist schon sehr intensiv diskutiert wurden. Dabei gibt es unterschiedliche Meinungen.

 

Ich habe für meinen Teil beschlossen, keine Zahlen zu nennen oder Empfehlungen abzugeben. Das muss der Fachmann machen. Die Ausarbeitung gibt eine erste Orientierung. Stellt aber keine Beratung dar.

 

El Galleta hat ja schon was geschrieben und erklärt. :)

 

Ob man verschiedene Unfallereignisse und deren Kosten und Folgekosten mit in die Unfallversicherungsausarbeitung einfügen kann, um Beispiele zu erhalten weis ich nicht. Wäre doch aber eine Möglichkeit.

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Hi

 

Erstmal danke Tschek - das sieht interessant für mich aus - werde mich da mal schlau machen ;-)

 

Hallo Wertleo

 

Ich gebe mal einen Kommentar ab. ;)

 

Das Thema Unfallversicherung ist schon sehr intensiv diskutiert wurden. Dabei gibt es unterschiedliche Meinungen.

 

Ich habe für meinen Teil beschlossen, keine Zahlen zu nennen oder Empfehlungen abzugeben. Das muss der Fachmann machen. Die Ausarbeitung gibt eine erste Orientierung. Stellt aber keine Beratung dar.

 

El Galleta hat ja schon was geschrieben und erklärt. :)

 

Ob man verschiedene Unfallereignisse und deren Kosten und Folgekosten mit in die Unfallversicherungsausarbeitung einfügen kann, um Beispiele zu erhalten weis ich nicht. Wäre doch aber eine Möglichkeit.

 

Ich kenne die Meinungen und habe mir auch schon meine Gedanken dazu gemacht. Soweit ich mich erinnern kann bist du eher der Meinung eine hohe Grundsumme bei niedriger Progression zu haben. Andere denken das genau anders herum. Für mich ist es wohl gut wenn ich irgendwas in der Mitte habe. Durch meine erhöhten Risiken durch Sport und Beruf denke ich ist die Grundsumme von 100000.- € schon gerechtfertigt. Mal sehen was eine unterschiedliche Progression preislich für Auswirkungen hat. Auf jedenfall werde ich die Gliedertaxe checken.

 

Gegenüber der Versicherung will ich eigentlich nicht bis in das letzte Detail beschreiben wie intensiv ich die Risiken eingehe. Sonst kommen die mir wieder mit Risikozuschlägen. Da hab ich gerade bei der BU zu kämpfen.

 

Ob ich nun jede Woche Klettern gehe oder 1 mal in 2 Monaten können die doch in einen Schadensfall nicht nachweisen - oder?

 

Gruß

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Posted · Edited by el galleta

Interessant - ich dachte das 100000.-€ Grundsumme schon niedrig sei.

Wie siehts denn mit den Bergungskosten aus. Ist mein Ansatz so gerechtfertigt oder spielt das keine Rolle?

Brauch ich unbedingt eine Dynamik in den Verträgen?

1. Grundsumme: ob hoch oder niedrig hängt von Deinem möglichen Bedarf ab. Den kannst Du ausrechnen: Was müsstest Du bei welcher Invalidität veranlassen? Was würde das kosten?

2. Bergungskosten: keine Ahnung, sorry

3. Dynamik: wenn Du eine bestimmte Absicherungshöhe für sinnvoll hältst, kannst Du mit der Dynamik dafür sorgen, dass diese Absicherung trotz Inflation erhalten bleibt. Ob Du das "unbedingt" brauchst, musst Du selbst entscheiden.

 

saludos,

el galleta

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Ich bin ja auch schon länger am Versicherungen ausmisten.

 

Bei der Unfall liegt bei mir auch die Haftpflichtkasse Darmstadt vorne, Beitragsrechner die Gliedertaxe ist hoch und beim Vollschutz ist alles wichtige dabei.

 

 

Ich habe von einem Bekannten, der Versicherungsmakler ist auch ein Angebot der Rhion Versicherung bekommen, die scheinen nur mit Maklern zusammen zu arbeiten, hat jemand schonmal was von denen gehört?

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Posted · Edited by Wertleo

Ich bin ja auch schon länger am Versicherungen ausmisten.

 

Bei der Unfall liegt bei mir auch die Haftpflichtkasse Darmstadt vorne, Beitragsrechner die Gliedertaxe ist hoch und beim Vollschutz ist alles wichtige dabei.

 

 

Ich habe von einem Bekannten, der Versicherungsmakler ist auch ein Angebot der Rhion Versicherung bekommen, die scheinen nur mit Maklern zusammen zu arbeiten, hat jemand schonmal was von denen gehört?

 

Bei diesen Beitragsrechnern stört mich immer das ich die Rente, Krankenhaustagegeld etc. nicht auf 0 setzen kann. Eine Anfrage über das Kontaktformular ist meist ergiebiger. :thumbsup:

 

Gruß

 

ma_ev - die Darmstadt fliegt raus - gibt nur 6000€ Bergungskosten :(

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Posted · Edited by el galleta

Bei diesen Beitragsrechnern stört mich immer das ich die Rente, Krankenhaustagegeld etc. nicht auf 0 setzen kann.

Lass die Felder doch leer.

 

EDIT: Bist Du bei Deinen Expeditionen nicht dienstlich abgesichert?

 

saludos,

el galleta

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ma_ev - die Darmstadt fliegt raus - gibt nur 6000 Bergungskosten :(

 

 

Also ich sehe hier 50.000,-

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ma_ev - die Darmstadt fliegt raus - gibt nur 6000 Bergungskosten :(

 

 

Also ich sehe hier 50.000,-

 

Was ist das für ein Tarif? - also ich hab nur 6000.- gesehen. Aber man lässt sich ja gerne Belehren.

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Hier sind alle 4 zum vergleichen:

 

 

Bitte

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Die Haftpflichkasse Darmstadt ist sicherlich ab Komfortschutz Plus, top bzgl. Leistung.

 

In dem obigen Beispiel (100.000 Grundsumme / 225% Progression) kostet der Versicherungsschutz um die 111 EUR pro Jahr. Alternativ der Sondertarif KAB-Premium 71 EUR.

 

Die Vertragsbedingungen sind dabei leicht besser bei der Haftpflichkasse z.B.:

- Mitwirkung unter 50% keine Leistungsminderung bei KAB-Premium sinds 45%

- Sofortleistung bei Schwerverletzungen bis 100.000 EUR auch ohne Todesfallsumme

- kosmetische Operationen 20.000 statt 16.000 bei KAB

- dafür Berungskosten nur 20.000 statt 25.000 bei KAB

 

Unterm strich sind beide aber nicht wirklich weit auseinander.

 

Zweiter Punkt wäre der Vergleich der Gliedertaxe. Hier gefällt mir an der Haftpflichtkasse dass Niere / Milz mitversichert sind. Unterm strich hat der KAB-Tarif (vor allem im Fuss- und Beinbereich) etwas höhere Leistungen.

Somit sehe ich beide Tarife fast ausgeglichen.

 

Wenn ich aber bei KAB statt der 100.000 EUR Grundsumme für 111 EUR 155.000 EUR Leistung bekomme, dann war meine Entscheidung schnell getroffen. Ich glaub ich hab so ca. 20 verschiedene Tarife inkl. der Versicherungsbedinungen studiert um die m.E. beste Unfallversicherung zu finden. Nicht das der Anschein erweckt wird, dass ich hier Werbung mache bzw. ein Interesse daran hab. Ich hab einfach nur viel Zeit mit Vergleichen verbracht und finde gerade den Sachbereich sehr spannend. Hab alle meine Versicherungen von der Allianz unter Kosten-/Leistungsgesichtspunkten umgestellt.

 

Grüße

Tschek

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Posted · Edited by Wertleo

EDIT: Bist Du bei Deinen Expeditionen nicht dienstlich abgesichert?

Das bin ich schon - allerdings nur in der Arbeitszeit. Sollte ich beim Sonntäglichen Schländern über das ewige Eis denn Fuß brechen ist das wohl nicht abgedeckt. Letztes Jahr ist ein Kameraman von einem Pistenbulli überfahren worden - danach gab es wohl rießen Stress wer den Rücktransport zahlt. Laut Arbeitgeber sollte ich (freiwillig) für die Expeditionen eine Zusatzversicherung über Gerling abschließen. Diese kostet dann allerdings gleich 65€ monatlich. Ab Mai bin ich z.B. 3 Monate in Grönland. Das wird mir dann zu teuer -> deswegen hät ich das schon gerne mit der "normalen" UV abgesichert. :thumbsup:

 

 

Ich füge hier mal die anderen Threads von Dir mit ein, damit man schneller drauf zugreifen kann und deine Gesamtsituation kennt. ;)

 

1. Thread Hilfe Riester Entgeldumwandlung ÖD - was tun?

 

2. Thread Riester Fonds - Banksparplan kurz vor Abschluß

 

3. Thread BU - Ergänzung sinnvoll?

 

 

LG Gerald

 

Danke Gerald - ist ein ziemlicher Breitschlag von mir im Moment. :- Aber das wird schon...

 

 

Hab gerade noch ein Angebot von der WGV erhalten.

 

100000.- € 300% 10000.- € (Service Leistungen ???) - Bergungskosten nicht genannt - Gefahrengruppe A

für 88€ jährlich

Lustig das ich da jetzt in Gefahrengruppe A eingestuft werde. Die Berufsbeschreibung ist immer die selbe. Da Bergungskosten nicht auftauche wird die wohl nix sein.

 

Mal sehen was nächste Woche noch so reinschneit - jetzt ist erstmal FROHE OSTERN.

 

Gruß

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Hallo Wertleo,

 

der Preis mag ok sein. Viel wichtiger ist auch eine gute Gliedertaxe. An dieser kannst Du dir dann ausrechnen, wieviel Leistung Du bei einem Unfall bekommst.

 

Tschek hat ja viele Versicherer verglichen. Das solltest Du auch machen und die einzelnen Details genau anschauen. ;)

 

Was die Serviceleistungen bei der WGV sind, kann ich nicht sagen.

 

@ Tschek

 

Hast Du alle Details bei Dir zu Hause, um diese in einem separaten Thread einzufügen, damit man die Leistungen vergleichen kann.

Könnten es ja per PN absprechen.

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