berliner vor 18 Stunden vor 4 Stunden von No.Skill: @berlinerVerstehe nicht genau, was du meinst, ist aber auch eigentlich egal Das Ranking listet Modelle, nicht Hersteller. Wer weiß, wie viele BYDs und VWs nach Platz 10 kommen? Die fallen alle unter den Tisch. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 vor 13 Stunden · bearbeitet vor 12 Stunden von Caveman8 vor 9 Stunden von No.Skill: @berlinerVerstehe nicht genau, was du meinst, ist aber auch eigentlich egal Ja, richtig, 1,5 Millionen verkaufte Tesla sind doch mal eine Ansage, wer hätte das vor 10 Jahren gedacht? Wer hätte vor 3 Jahren gedacht das es so wenig sein werden? z.B. dazu Mitte 2025: Zitat …Konkret soll die Produktion um 60 Prozent zu 2024 wachsen. Gemessen an den 1,77 Millionen Einheiten aus dem Vorjahr wären das knapp 2,84 Millionen Autos – und eine Rückkehr auf den Wachstumspfad. https://www.electrive.net/2025/04/22/q1-zahlen-tesla-trennen-nur-400-millionen-dollar-von-der-verlustzone/ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi vor 12 Stunden vor 5 Stunden von berliner: Das Ranking listet Modelle, nicht Hersteller. Wer weiß, wie viele BYDs und VWs nach Platz 10 kommen? Die fallen alle unter den Tisch. BYD ist klare Nummer 1 mit mehr als 2,2 Mio. verkaufen E-Fahrzeugen pro Jahr. 1 BYD ~2,2–2,3 Mio. China 2 Tesla ~1,6 Mio. USA 3 Geely (inkl. Volvo, Polestar, Zeekr) ~700.000–900.000 China 4 Volkswagen Group ~600.000–800.000 Deutschland 5 SAIC (inkl. MG, Roewe) ~600.000–700.000 China 6 Hyundai-Kia Group ~500.000–600.000 Südkorea 7 Stellantis ~300.000–400.000 Europa/USA 8 BMW Group ~350.000–400.000 Deutschland 9 Mercedes-Benz Group ~250.000–300.000 Deutschland 10 Renault-Nissan-Mitsubishi ~250.000–300.000 Frankreich/Japan Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill vor 11 Stunden @Cavanna ja Tesla hat schon viel richtig gemacht, das finde ich schon anerkennenswert (vs VW, BMW, Toyota …). @t.klebi das ist korrekt, ich habe in meiner Zahlenabfrage falsch gefragt, sorry, mein Fehler. Die wichtigsten Details zum Markt Wachstums-Champion BYD: Der Erfolg von BYD wird vor allem durch günstigere Modelle wie den Seagull (in manchen Märkten Dolphin Mini) getrieben, die in China und Schwellenländern extrem hohe Stückzahlen erreichen. Tesla dominiert bei Einzelmodellen: Obwohl BYD als Marke insgesamt mehr E-Autos verkauft, bleibt das Tesla Model Y mit über 1 Million Verkäufen das meistverkaufte Einzelmodell der Welt (vor dem Tesla Model 3). Chinesische Dominanz: Neben BYD drängen Marken wie Geely (zu denen auch Volvo und die Geome-Serie gehören) und Newcomer wie Xiaomi (mit dem SU7) mit enormer Geschwindigkeit auf den Markt, während europäische Hersteller wie VW zwar wachsen, aber den Anschluss an die Spitze etwas verloren haben. Wichtig für den Vergleich: Würde man Hybride (PHEV) mitzählen, wäre der Abstand von BYD zu Tesla noch deutlich größer, da BYD im Jahr 2025 insgesamt fast 4 Millionen Fahrzeuge (BEV + PHEV) ausgeliefert hat. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Shylock vor 11 Stunden · bearbeitet vor 10 Stunden von Shylock Ich dachte Tesla ist gar kein Autohersteller mehr. Da ist die Anzahl der verkauften Fahrzeuge doch irrelevant? Oder gilt das nur wenn die Verkaufszahlen nicht so gut sind? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi vor 10 Stunden vor 27 Minuten von No.Skill: Tesla dominiert bei Einzelmodellen: Obwohl BYD als Marke insgesamt mehr E-Autos verkauft, bleibt das Tesla Model Y mit über 1 Million Verkäufen das meistverkaufte Einzelmodell der Welt (vor dem Tesla Model 3). Nun ja. Wenn man als zweitwichtigster Elektrofahrzeug-Hersteller lediglich 2 Modelle im Portfolio hat, wird man fast zwangsläufig beim Einzelmodell Nummer 1. Nur ist das nun wahrlich kein Vorteil, sondern eher ein großer Wettbewerbsnachteil. btw: Der Trabant 601 war ab 1964 auch immer das meistverkaufte Auto in der DDR. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 vor 9 Stunden vor 2 Stunden von No.Skill: @Cavanna ja Tesla hat schon viel richtig gemacht, das finde ich schon anerkennenswert (vs VW, BMW, Toyota …). Bis 2023 absolut. Danach haben sie (eigentl. hauptsächlich „Er“) einfach unfassbar viel falsch gemacht und das schlägt sich irgendwann eben durch. Aktuell machen andere „viel richtig“. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill vor 7 Stunden vor 3 Stunden von t.klebi: btw: Der Trabant 601 war ab 1964 auch immer das meistverkaufte Auto in der DDR. Auch wieder war vor 1 Stunde von Caveman8: Bis 2023 absolut. Danach haben sie (eigentl. hauptsächlich „Er“) einfach unfassbar viel falsch gemacht und das schlägt sich irgendwann eben durch. Aktuell machen andere „viel richtig“. Ja, leider. Ich hoffe mal, dass mit den anderen Unternehmen, die er so betreibt, eventuell noch mal zu alten Erfolgen aufgeschlossen wird. SpaceX, Starlink, X Corp., xAI, Neuralink, The Boring Company, etc. Wenn man das mit Tesla verschmilzt, kommt da schon was raus. Ganz dumm ist der Kerl ja nicht, auch wenn er zurzeit natürlich nicht damit glänzt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli vor 6 Stunden vor 2 Stunden von Caveman8: Bis 2023 absolut. Danach haben sie (eigentl. hauptsächlich „Er“) einfach unfassbar viel falsch gemacht und das schlägt sich irgendwann eben durch. Aktuell machen andere „viel richtig“. Wer macht denn gerade viel richtig? - VW als Einzelmarke und Gruppe (hier vor allem Porsche und Audi) haben große Probleme (30.000 Leute sollen gehen) - Mercedes hat große Probleme (5.500 Leute die gegangen sind, sind viel zu wenig) - BYD, als Überflieger hat große Probleme (In China läuft es nicht mehr und nur der Export rettete in 2025 gerade noch so) - Toyota merkt mittlerweile das man große Probleme hat - BMW steht recht gut da, ja. Ich glaube, dass das Problem ist, dass man sich an einzelne Aussagen hängt (z.B. 10 Mio Auto pro Jahr bis 2030) und die Tatsache, dass das so nicht geschehen wird als Scheitern sieht. Was man allerdings nicht sieht ist, dass Tesla mit dem Pivot hin zu Robotaxi, Optimus und Energy einen komplett neuen Weg eingeschlagen hat. Das Mercedes mit seiner "Hin zu Premium-Strategie"-Pivot gescheitert ist, Toyota mit dem Wasserstoffstrategie-Pivot eine komplette Bauchlandung gemacht hat, Porsche und Audi als Marken komplett in der Krise sind wird hingegen unkommentiert so hingenommen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fetz vor 6 Stunden · bearbeitet vor 6 Stunden von Fetz Im Unterschied zu Tesla wurden diese Veränderungen bei den genannten Firmen aber im Börsenwert berücksichtigt. Und die Erwartungen an den künftigen Cashflow realistisch eingepreist. Das sehe ich bei Tesla nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli vor 5 Stunden · bearbeitet vor 5 Stunden von Holgerli Ach ja, weil "Er" ja als hauptsächlicher Grund angesehen wird, gerade in Deutschland: Das meistzugelassene SUV (antriebsübergreifend) im März 2026 in Deutschland: Das Model Y. Das meistzugelassene BEV im März in Deutschland: Model Y: KBA Pressemitteilung. 9.252 Zulassungen sind +315% zum März 2025 und der beste Einzelmonat seit dem Dezember 2022. Und was Europa angeht: 79.001 Teslas wurden zugelassen im Q1 2026. Das ist das beste Quartal seit dem Q4 2024 und der beste Einzelmonat seit dem März 2023. Frage: Ist "Er" jetzt kein Nazi mehr, oder ist die Anzahl der Nazis in Deutschland und Europa im Q1 2026 und ganz speziell im März 2026 sprunghaft angestiegen (um jetzt mal die Nazi-These aufzugreifen)? Oder: Könnte es sein, dass mit der neuen Förderung und den neuen preiswerteren Standardmodellen Teslas wieder sehr attraktiv geworden sind? Der Neuwagenpreis lag 2025 in Deutschland bei 44.600 Euro, wobei Benziner im Schnitt 33.000 und Diesel 50.000 Euro kosteten. Ein reines BEV kostete 47.000 Euro. Mit 37.000 Euro für das Model 3 hat Tesla hier fast eine Punktlandung im Vergleich zu einem Benziner hingelegt. Und 40.000 Euro für das Model Y sind auch fast 20% günstiger als ein Durchschnittliches BEV. Und wenn man dann noch die staatl. Förderung von bis 6.000 Euro abzieht, ist man beim Model 3 unter einem typischen Benziner und beim Model Y etwa gleich teuer. Was mich wirklich interessieren würde ist die Aufteilung zwischen den neuen, preiswerten Standardmodellen und den teureren Premiummodellen. Der Unterschied zwischen den Standard - und den Premiummodellen liegt bei ziemlich heftigen 8.000 Euro (Model 3) und 10.000 Euro (Model Y). Ich würde sagen: Verdammt viel richtig gemacht. Und sollte jetzt wirklich noch das nochmal deutlich günstigeren Model Y kommen, wie Reuters berichtet, was dann wohl eher an den 30.000 Euro/USD kratzen wird, dann wurde verdammt viel richtig gemacht. Wenn auch etwas spät. vor 39 Minuten von Fetz: Das sehe ich bei Tesla nicht. Wenn man Tesla als reine Autofirma sieht: Ja, da könnte man zu Deinem Schluss kommen. Sieht man Tesla als Hightech-Firma mit Opimus, FSD und Robotaxi, da haben die anderen bzw. die westlichen Firmen nämlich nichts eigenständiges, dann halte ich Deine Rückschlüsse für etwas zu kurz gegriffen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
berliner vor 4 Stunden · bearbeitet vor 4 Stunden von berliner vor 2 Stunden von Holgerli: Wer macht denn gerade viel richtig? - VW als Einzelmarke und Gruppe (hier vor allem Porsche und Audi) haben große Probleme (30.000 Leute sollen gehen) - Mercedes hat große Probleme (5.500 Leute die gegangen sind, sind viel zu wenig) - BYD, als Überflieger hat große Probleme (In China läuft es nicht mehr und nur der Export rettete in 2025 gerade noch so) - Toyota merkt mittlerweile das man große Probleme hat - BMW steht recht gut da, ja. Du beschreibst hier gerade daß der Markt für Autohersteller schwierig ist, aber die Frage, wie Tesla in dem Markt die gigantischen Gewinne machen will, um die astronomische Bewertung zu rechtfertigen, beantwortest du ja nicht. Vergiss mal Robotaxi, Optimus und Energy. Das ist alles noch nichts, was die Bewertung rechtfertigt und wird vielleicht nie was werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag