Emilian

Gerd Kommer - Kaufen oder mieten?: Wie Sie für sich die richtige Entscheidung treffen

124 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben · bearbeitet von bondholder

Jetzt mal auf den WDR schalten.

die story: Abzocke Eigenheim – Bauherren in Not

http://www.wdr.de/tv.../0712/index.jsp

 

"Abzocke Eigenheim" enthüllt die dubiosen Machenschaften auf Deutschlands Baustellen, denen gerade unerfahrene Bauherren oft schutzlos ausgeliefert sind: Bluff-Angebote, falsche Garantien, Handwerker, die oft pfuschen müssen und Franchisenehmer, die sich in unsicheren Zeiten in einer Art Goldgräberstimmung verantwortungslos bedienen. Bauunternehmen, für die es nur ums schnelle Geld zu gehen scheint, und Bauherren, die oft zu gutgläubig den Versprechungen vom günstigen Eigenheimglück vertrauen. Bauen 2010: Für viele Bauherren ein Abenteuer, das schnell zum Albtraum werden kann.

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Eigentlich müsste der werte Herr Kommer als verfechter effizienter Märkte doch zu dem Schluss kommen, dass es finanziell keinen Unterschied macht ob man kauft oder mietet.

 

Ich finde Herrn Kommer recht unterhaltsam aber auch nicht mehr.

 

Nun ich würde das Buch schon gern lesen obwohl das Thema für mich schon seit ewigen Zeiten abgehakt ist, allerdings bin ich nicht bereit dafür etwas auszugeben...

 

Vielleicht berichtet ja ein User in diesem Thread mal ausführlich aus dem Buch und dem Tool.

 

Das es wesentlich als Entscheidungshilfe dient, glaube ich auch nicht. Wer beispielsweise keinen guten "Draht" zu Handwerkern hat und selbst keinen Nagel gerade in die Wand bekommt steht sich mit einem eigenen Haus nicht unbedingt besser und es kann dann in der Tat zur Belastung werden. Auch die Anmerkungen von Unser Nobbi sind durchaus richtig.

 

Das ganze ist übrigens ein sehr deutsches Thema. Bin gerade in Canada. Hier würde sich kaum jemand diese Frage stellen, obwohl m.E. die Häuser hier im Verhältnis zu Deutschland viel teurer sind, gibt es fast keine Mieter.

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Geschrieben

Nun ich würde das Buch schon gern lesen obwohl das Thema für mich schon seit ewigen Zeiten abgehakt ist, allerdings bin ich nicht bereit dafür etwas auszugeben...

 

Vielleicht berichtet ja ein User in diesem Thread mal ausführlich aus dem Buch und dem Tool.

 

weshalb sollte dann jemand anderes für dich Geld ausgeben? :blink:

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Geschrieben

Das es wesentlich als Entscheidungshilfe dient, glaube ich auch nicht. Wer beispielsweise keinen guten "Draht" zu Handwerkern hat und selbst keinen Nagel gerade in die Wand bekommt steht sich mit einem eigenen Haus nicht unbedingt besser und es kann dann in der Tat zur Belastung werden.

 

Du hast implizit die bis jetzt einzige Aussage über das Buch getroffen, der ich zustimmen würde: Wer schon eine feste Meinung hat, dem wird das Buch nicht als Entscheidungshilfe dienen.

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Geschrieben

weshalb sollte dann jemand anderes für dich Geld ausgeben? :blink:

Das könnte beispielsweise die städtische öffentliche Bücherhalle sein, die hat auch schon Herrn Müller und Herrn Otte eingekauft, vielleicht diesmal Herrn Kommer. Ansonsten vielleicht ein User der hier ausführlich berichtet. Vielleicht machst du es ja :thumbsup:

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Geschrieben · bearbeitet von Emilian

maush: Versteh ich das richtig - Du willst gern mal eine kleine Zusammenfassung des demnächst Geschriebenen? Das ist kein Problem!

 

Gruß Emilian.

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Geschrieben

 maush: Versteh ich das richtig - Du willst gern mal eine kleine Zusammenfassung des demnächst Geschriebenen? Das ist kein Problem!

 

Gruß Emilian.

ja, aber wenn das demnächst geschriebene erschienen ist und von einem bereitwilligen User gelesen wurde :-

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Geschrieben

OK! Für Dich und weil Du es bist; will ich mal kein Schwein sein:  :D 

 

http://www.interessenkonfliktfrei.de/cms/files/1270220722.pdf

 

Viel Spaß - Emilian.

 

 

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Geschrieben

OK! Für Dich und weil Du es bist; will ich mal kein Schwein sein:  :D 

 

http://www.interessenkonfliktfrei.de/cms/files/1270220722.pdf

 

Viel Spaß - Emilian.

Danke. Scheint als komme es unterhaltungsmäßig nicht an seine alten Bücher heran. Aber vielleicht kommen ja noch Überraschungen. Für diejenigen, die keine eigene Immobile möchten und das wissenschaftlich gegenüber sich selbst oder dem Lebenspartner untermauern möchten, schein es nicht unbrauchbar zu sein :D

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Geschrieben

Für diejenigen, die keine eigene Immobile möchten und das wissenschaftlich gegenüber sich selbst oder dem Lebenspartner untermauern möchten, schein es nicht unbrauchbar zu sein 

 

:D:D:D

 

 

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Danke Emilian!

 

Zumindestens ein Satz kommt mir irgendwie bekannt vor ;) :

 

Für jede überdurchschnittliche Immobilie muß es also eine unterdurchschnittliche geben, also eine Wertsteigerungsrate, die noch schlechter ist als die hier ausgewiesenen.

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Geschrieben · bearbeitet von Emilian

Ich bin grad dabei, die ersten paar Kapitel zu lesen: Für Leute, die demnächst vorhaben eine Wohlfühl-Immobilie anzuschaffen, ist das Buch wohl eher nichts. Für kühle Rechner, die immer ein Auge auf den realistischen Wert solch eines Assets haben, ist es allerdings sehr gut.

 

Kurz: Immobilienfans solllten sich das Buch nicht antun. Für Anleger ist es wärmstens zu empfehlen!

 

Gruß Emilian.

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Geschrieben

Ich bin grad dabei, die ersten paar Kapitel zu lesen: Für Leute, die demnächst vorhaben eine Wohlfühl-Immobilie anzuschaffen, ist das Buch wohl eher nichts. Für kühle Rechner, die immer ein Auge auf den realistischen Wert solch eines Assets haben, ist es allerdings sehr gut.

 

Kurz: Immobilienfans solllten sich das Buch nicht antun. Für Anleger ist es wärmstens zu empfehlen!

 

Gruß Emilian.

Vielleicht kannst du mal schreiben, ob es deine bisherige Einstellung zu Immobilien irgendwie beeinflusst hat. Hast du neue Erkenntinisse bekommen?

 

Oder (in Bezug im deinem Beitrag im Inflationsthread) gehst du mit einigen Goldklumpen jetzt in Lauerstellung auf die Infaltion, um günstig an Straßenzüge zu kommen. (Würde mich nebenbei mal interessieren, ob das nur ein Mythos ist, oder ob tatsächlich nennenswertes Immobilienvermögen in den 20igern für wenige Unzen Gold verkauft wurden...)

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Geschrieben

...

Vielleicht kannst du mal schreiben, ob es deine bisherige Einstellung zu Immobilien irgendwie beeinflusst hat. Hast du neue Erkenntinisse bekommen?

 

Oder (in Bezug im deinem Beitrag im Inflationsthread) gehst du mit einigen Goldklumpen jetzt in Lauerstellung auf die Infaltion, um günstig an Straßenzüge zu kommen. (Würde mich nebenbei mal interessieren, ob das nur ein Mythos ist, oder ob tatsächlich nennenswertes Immobilienvermögen in den 20igern für wenige Unzen Gold verkauft wurden...)

Ich hab vorher schon nicht besonders auf Immobilien gestanden. Das war aber eher intuitiv motiviert. Jetzt hat der Kommer halt einiges an Zahlenmaterial ausgegraben, seine Schlüsse daraus gezogen und mit einigen Mythen aufgeräumt. Die Renditen, die so eine Investment abwirft find ich nicht so berauschend! (auf 40 Jahre gerechnet ist etwa das Niveau eines Sparbuchs, sogar simple Staatsanleihen hätten bei weniger Risiko mehr abgeworfen).

 

Mit Goldklumpen auf Lauerstellung gehen möchte ich nicht, denn Gold mag ich noch weniger. Das könnte man schon jetzt haben, wenn man sich ausreichend lange in die Zwangsversteigerungsproblematik einarbeitet - findet man dort sicher diese oder jenes Schätzchen für nen Appel & ein Ei. Da kann man allerdings eben auch ganz schön auf die Nase fallen.

 

 

Gruß Emilian.

 

 

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Geschrieben · bearbeitet von maush

Ich hab vorher schon nicht besonders auf Immobilien gestanden. Das war aber eher intuitiv motiviert. Jetzt hat der Kommer halt einiges an Zahlenmaterial ausgegraben, seine Schlüsse daraus gezogen und mit einigen Mythen aufgeräumt. Die Renditen, die so eine Investment abwirft find ich nicht so berauschend! (auf 40 Jahre gerechnet ist etwa das Niveau eines Sparbuchs, sogar simple Staatsanleihen hätten bei weniger Risiko mehr abgeworfen).

Das ist wieder die typische Vergangenheitsbetrachtung. Dann könnte man die Rechnung auch gleich mal für Kanada oder europäischen Nachbarstaaten wie Dänemark aufmachen und würde zu ganz anderen Renditen kommen. Sicher gibt es dort im Moment noch Blasen, aber vielleicht dafür anderen Orts auch Unterbewertungen.

 

Interessant wäre doch mal eine Rechnung im Sinne von effizienten Märkten. Wenn man davon ausgeht, dass der Immobilienmarkt auch halbwegs effizient ist, dürften die zu erwartenden Renditen von Vermietern irgendwo zwischen Staatsanleihen und Aktien liegen. Nun muss ich aber Renditen aus Staatsanleihen und Aktien dummerweise noch versteuern, und spätestens da stoße ich auf ein Problem.

 

Um bei mir konkret zu sein, ich denke unser Haus ist etwa 180k - 190k wert. Für eine vergleichbare Bude müßten wir etwa 800 Euro im Monat kalt rechnen, wenn ich so in die Anzeigen schaue, wobei das Angebot eher dürftig ist. Um die Miete zu erzielen müßte ich also etwa 5% nach Steuern erzielen, entspricht 6,6% brutto. Finde ich recht sportlich. Und möchte ich mich anschließend auch noch besserstehen. Sicher fallen keine Instandhaltungskosten an aber dafür habe ich weniger Einfluss auf die Betriebskosten. Über die letzten 16 Jahre gerechnet hielten sich die Instandhaltungskosten auch in Grenzen.

 

Um es zusammen zu fassen, hätte ich gern eine Betrachtung für abbezahlte Immobilien. Ist es ökonomisch sinnvoll zu verkaufen und das Geld zu investieren. Betrachtung nach Steuern selbstverständlich. Kann das Büchlein da weiter helfen?

 

Mit Goldklumpen auf Lauerstellung gehen möchte ich nicht, denn Gold mag ich noch weniger. Das könnte man schon jetzt haben, wenn man sich ausreichend lange in die Zwangsversteigerungsproblematik einarbeitet - findet man dort sicher diese oder jenes Schätzchen für nen Appel & ein Ei. Da kann man allerdings eben auch ganz schön auf die Nase fallen.

Stimmt leider nur für Metropolen überhaupt nicht. Wenn ich mal auf Zwangsversteigerungen war, geht es zu wie auf einem Basar. Ich habe nicht den Eindruck deutlich unter Marktpreisen dort etwas erwerben zu können. Sind auch viele "Professionelle" dabei. Das man irgendwo in MeckPom heute schon für umgerechnet 4 Unzen ein Haus kaufen kann, ist richtig, aber das geht auch ohne Zwangsversteigerung.

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Ich bin grad dabei, die ersten paar Kapitel zu lesen: Für Leute, die demnächst vorhaben eine Wohlfühl-Immobilie anzuschaffen, ist das Buch wohl eher nichts. Für kühle Rechner, die immer ein Auge auf den realistischen Wert solch eines Assets haben, ist es allerdings sehr gut.

 

Kurz: Immobilienfans solllten sich das Buch nicht antun. Für Anleger ist es wärmstens zu empfehlen!

 

Gruß Emilian.

 

ich denke schon, dass immobililenfans bzw. besitzer auch das buch ruhig lesen sollen und können.

man sollte nicht vergessen, geld ist nicht alles im leben. was nützen mir den millionen auf dem konto, wenn ich mich in einer wohnung, wo der nachbar auf der anderen seite der wand direkt wohnt, einfach nicht wohl fühle.

da hilft mir das geld auch nicht.

natürlich sollte man so bauen das man es sich finanziell leisten und bezahlen kann.

ich bin zwar immobilienbesitzer, aber als fan würde ich mich nicht bezeichnen.

mir gefällt es in einem eigenheim einfach besser, es ist kein direkter nachbar da und es ist schön ruhig.

ob die immobilile dann rendite abwirft oder nicht, interessiert mich nicht, denn ich will sie ja nicht verkaufen.

denn glücklich und wohlfühlen sollte sich der mensch auch, nur gelingt das den wenigsten mit nur nakten zahlen.

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Geschrieben

ich denke schon, dass immobililenfans bzw. besitzer auch das buch ruhig lesen sollen und können.

man sollte nicht vergessen, geld ist nicht alles im leben.

Natürlich nicht, aber hier soll es ja gerade auf das Geld beschränkt werden. Alles andere ist sowieso individuell und nicht berechenbar. Und Immobilienfans werden es ohnehin nicht lesen. Wäre ja so, als wenn Autofans sich ein Buch reintun: "Auto kaufen oder Bahnfahren?" ;)

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Geschrieben · bearbeitet von Emilian

Dann könnte man die Rechnung auch gleich mal für Kanada oder europäischen Nachbarstaaten wie Dänemark aufmachen und würde zu ganz anderen Renditen kommen.

Das tut er! Er vergleicht die Situationen in mehreren Staaten.

...dürften die zu erwartenden Renditen von Vermietern irgendwo zwischen Staatsanleihen und Aktien liegen

Für einen Privatanleger (exklusive Immofondsanleger) liegt sie langfristig und real leider unter Staatsanleihen

Um bei mir konkret zu sein, ich denke unser Haus ist etwa 180k - 190k wert. Für eine vergleichbare Bude müßten wir etwa 800 Euro im Monat kalt rechnen, wenn ich so in die Anzeigen schaue, wobei das Angebot eher dürftig ist. Um die Miete zu erzielen...

Der Mythos "von der eingesparten Miete" wird dort auch kurz behandelt. Er hat dort übrigens einen anderen Rechenansatz: Es werden erst alle Investitionsanstrengungen und deren Früchte zusammengeführt und danach wird die Miete abgezogen. Dieser Ansatz führt zu einer besseren ganzheitlichen Betrachtung der Angelegenheit --> mit teilweise interessanten Ergebnissen.

Um es zusammen zu fassen, hätte ich gern eine Betrachtung für abbezahlte Immobilien. Ist es ökonomisch sinnvoll zu verkaufen und das Geld zu investieren. Betrachtung nach Steuern selbstverständlich. Kann das Büchlein da weiter helfen?

Ja! In diesem Fall ist das Buch sogar ein Muss für Dich (inzwischen gibt es das Ding gebraucht für 17 Euro, da kannste nicht viel falschmachen).

Stimmt leider nur für Metropolen überhaupt nicht

Das ist richtig, aber eben nur für bestimmte.

Wenn ich mal auf Zwangsversteigerungen war, geht es zu wie auf einem Basar. Ich habe nicht den Eindruck deutlich unter Marktpreisen dort etwas erwerben zu können.

Das wird von der Gegend abhängen, maush. Ich hab mir vor einigen Jahren mal spaßeshalber 2 Zwangsversteigerungen angesehen. Im Osten gibt es schon noch Schnäppchen - allerdings find ich den Osten, bis auf wenige Ausnahmen, für Investments in Wohnimmobilien völlig uninteressant, ja geradezu Harakiri.

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Steht in dem Buch auch was drin zu Kaufen und vermieten (Beispiels Mehrfamilienhäuser). Oder geht es rein um die Frage, ob es sich für eine selbst genutze Immobilie lohnt?

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Hugo: Fremdvermietete Immobilien werden auch durchgesprochen. Leider kommen auch die nicht ganz so gut weg, wie man annehmen möchte. Da auch hier als Privatanleger nachteilige Effekte gegenüber großen Wohnungsgesellschaften zu beachten sind.

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Hugo: Fremdvermietete Immobilien werden auch durchgesprochen. Leider kommen auch die nicht ganz so gut weg, wie man annehmen möchte. Da auch hier als Privatanleger nachteilige Effekte gegenüber großen Wohnungsgesellschaften zu beachten sind.

 

Dass erstaunt. Denn Privatanleger können nach 10 Jahren steuerfrei verkaufen, große Wohnungsgesellschaften idR. nicht. Deswegen gibt es ja auch so wenige börsennotierte AGs oder Fonds, die Wohnimmobilien zum Geschäftsmodell haben. Mir fällt da nur die österreichisch Conwert AG ein. So etwas wie Gagfah AG dürfte für die Anleger übel ausgehen.

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Das ist wieder die typische Vergangenheitsbetrachtung. Dann könnte man die Rechnung auch gleich mal für Kanada oder europäischen Nachbarstaaten wie Dänemark aufmachen und würde zu ganz anderen Renditen kommen. Sicher gibt es dort im Moment noch Blasen, aber vielleicht dafür anderen Orts auch Unterbewertungen.

 

Dk hatte zumindest in den Städten eine ziemliche Blase, die Wohnungspreise in Kopenhagen haben sich wohl jahrzehnteweise verdoppelt. Ein bisschen gescheppert hat es schon.

 

Mal ne andere Frage: ist das Buch auch hilfreih, wenn es ums vermieten geht?

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Geschrieben · bearbeitet von Emilian

Hugo: Fremdvermietete Immobilien werden auch durchgesprochen. Leider kommen auch die nicht ganz so gut weg, wie man annehmen möchte. Da auch hier als Privatanleger nachteilige Effekte gegenüber großen Wohnungsgesellschaften zu beachten sind.

 

Dass erstaunt. Denn Privatanleger können nach 10 Jahren steuerfrei verkaufen, große Wohnungsgesellschaften idR. nicht. Deswegen gibt es ja auch so wenige börsennotierte AGs oder Fonds, die Wohnimmobilien zum Geschäftsmodell haben. Mir fällt da nur die österreichisch Conwert AG ein. So etwas wie Gagfah AG dürfte für die Anleger übel ausgehen.

 

Das ist richtig. Allerdings haben die großen WGs von Anfang an Vorteile. Wir als Privatvermietungs-Fuzzis müssten Gewinne aus Mieten mit unserem persönlichen Steuersatz verarzten. WGs sind steuerlich ganz anders drauf!

 

 

 

 

Das ist wieder die typische Vergangenheitsbetrachtung. Dann könnte man die Rechnung auch gleich mal für Kanada oder europäischen Nachbarstaaten wie Dänemark aufmachen und würde zu ganz anderen Renditen kommen. Sicher gibt es dort im Moment noch Blasen, aber vielleicht dafür anderen Orts auch Unterbewertungen.

 

Dk hatte zumindest in den Städten eine ziemliche Blase, die Wohnungspreise in Kopenhagen haben sich wohl jahrzehnteweise verdoppelt. Ein bisschen gescheppert hat es schon.

 

Mal ne andere Frage: ist das Buch auch hilfreih, wenn es ums vermieten geht?

Nochmal, wer bereits eine Immobilie hat und wer seinen inneren Frieden bewahren möchte, sollte auf keinen Fall dieses Buch kaufen.

 

 

Gruß Emilian.

 

PS: Tipps zum Vermieten stehen eher nicht drin (es geht darum, ob sich eine Immobilie insgesamt lohnt oder nicht).

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Geschrieben · bearbeitet von Emilian

Für Interessenten klinke ich ich hier mal das Inhaltsverzeichnis ein:

 

1 Die 20 größten Mythen über Kauf oder Miete

 

2 Was und die Immobilienbranche verschweigt

 

2.1 Historische Wertsteigerung von Immos - Die große Ernüchterung

 

2.2 Kaufkosten und Nebenkosten von Immos

 

2.3 Mietrenditen und Gesamtrenditen von Eigenheimen

 

2.4 Renditen von Eigenheimen im Vergleich zu anderen Assetklassen

 

2.5 Die Auswirkungen einer Kreditfinanzierung auf die Immo-rendite

 

2.6 Schützen Wohnimmos vor Inflation?

 

2.7 Sind Eigenheime eine sichere Anlage?

 

2.8 Warum Hauspreisindizes das Risiko von Eigenheimen falsch darstellen

 

2.9 Kann man die Rendite eines Immo-objektes prognostizieren?

 

2.10 Warum Eigenheime auch künftig nur niedrige Wertsteigerungen aufweisen werden

 

3 Ein Eigenheim als Lebensstilentscheidung und Vermögensanlage

 

3.1 Das Märchen von der verschenkten Miete

 

3.2 Muss man sich vor steigenden Mieten schützen?

 

3.3 Der "Lage-Lage-Lage"-Mythos

 

3.4 Ein Eigenheim aus steuerlicher Sicht (Deutschland, Österreich, Schweiz)

 

3.5 Das Eigenheim als "positiver Zwangssparvertrag"

 

3.6 Sind Eigenheime eine gute Altersvorsorge?

 

3.7 Warum Sie keine Immobilie zur Vermietung erwerben sollten

 

3.8 Nichtfinanzielle Argumente in der Kauf-oder-Miete-Entscheidung

 

3.9 Warum und wie uns die Immo-branche und die Banken desinformieren

 

4 Ein simples Investmentportfolio als Alternative zum Eigenheim

 

5 Expertenrat für Ihren Immobilienkauf und dessen Finanzierung

 

5.1 Wie viel Eigenkapital einbringen

 

5.2 Wie spare ich heute, wenn ich in ein paar Jahren ein Eigenheim kaufen möchte?

 

5.3 Die beste Zinsbindungsdauer

 

5.4 Die richtige Tilgungsdauer und der passende Tilgungsmodus

 

5.5 Sondertilgungen und Vorfälligkeitsentschädigungen

 

5.6 Eine Immo finanzieren und gleichzeitig Vermögensanlagen tätigen

 

5.7 Lohnt sich ein Bausparvertrag?

 

5.8 Kredite gekoppelt mit Kapitallebensversicherung, Investmentfonds oder Bausparvertrag

 

5.9 Restschuldversicherungen und Todesfallschutz

 

5.10 Wann rechnet sich ein Vorwärtsdarlehen?

 

5.11 Kreditangebote richtig vergleichen

 

6 Das Kaufen-versus-Mieten-Tool: Berechnen Sie, ob Kaufen sich für Sie lohnt

 

7 Zusammenfassung: Was heißt das alles für Sie?

 

Anhang

 

Inflationsbereinigte Wertsteigerungen von Wohnimmos in 10 westlichen Ländern

 

CD-Rom

 

Glossar

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Du bringst mich noch dazu, das Buch zu kaufen... :D

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