Teletrabbi

E.ON

2.903 Beiträge in diesem Thema

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WKN: 761440 ISIN: DE0007614406 (veraltet)

WKN: ENAG99 ISIN: DE000ENAG999 (neu seit 08/2008)

 

 

Spätestens seitdem die Ruhrgas-Übernahme klar gemacht wurde, dürfte jeder den Energieriesen, der aus der Fusion von Viag und Veba hervorging kennen.

 

Wie seiht es den charttechnisch aus?

 

Die Aktie befindet sich im längerfristigen Abwärtstrend (rote Linien 1 und 2) und hat gleichzeitig einen kurzfristigen Aufwärtstrend herausgerbildet (grüne Linie). Wie stehen die Chancen zum Durchbruch? Der RSI könnte langfristig kaum besser aussehen. Die Aufwärtstrendlinie dort lässt viel Raum nach oben. Kurzfristig sind beide Indikatoren negativ zu deuten, da die Aktie überkauft ist. Es ist also mit einem Rücksetzer zu rechnen, der die Aktie in die Zone von 45-48 Euro drücken sollte. Danach dürfte die Aktie wieder nach oben gehen und mit der Abwärtstrendlinie (vor allem mit der 2) kämpfen. Hier stehen die Chancen aus genannten Gründen recht gut.

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Aufgrund des Kursanstieges stufe ich E.ON jetzt auf halten herunter. Die Aktie dürfte den größten Teil der Performance hinter sich haben:

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Aufgrund des Kursanstieges stufe ich E.ON jetzt auf halten herunter. Die Aktie dürfte den größten Teil der Performance hinter sich haben:

 

Hi Teletrabbi,

 

wie stehst du denn jetzt zu E.On? Sie haben am Freitag an 63-Euro gekratzt.

Bin zwar kein Charttechniker, aber pi mal daum habe ich den Eindruck, das der Abwärtstrend nachhaltig gebrochen wurde (???).

Aber der Profi bist du :-)

 

 

Liebe Grüße,

CyanSky

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E.ON ist auf über 71 gestiegen. Die Aktie sieht für mich fundamental und auch charttechnisch sehr sehr gut aus. Hab mir heute zu 70,90 nochn paar Stück dazugekauft.

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Schliesse mich meinem "Vorredner" (oder besser Vorposter?) an.

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Hi Hawkeye,

 

E.ON ist auf über 71 gestiegen. Die Aktie sieht für mich fundamental und auch charttechnisch sehr sehr gut aus. Hab mir heute zu 70,90 nochn paar Stück dazugekauft.

 

Mutig mutig.... welches Kursziel erwartest du?

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Mein Timing war wirklich einmalig, hab fast genau beim Höchstkurs dazugekauft... :(

 

nunja, mal abwarten, wie die zahlen morgen werden und wie hoch die dividende ausfallen wird. denke 2,30 pro aktie sollten drin sein. damit läßt sich auch die zeit ganz gut aushalten, bis sie ordentlich gestiegen sind.

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na also, es geht doch. heute schlusskurs von 72,35 euro. dazu kommen die 2,35 euro dividende, die in den nächsten jahren zweistellig steigen soll. viterra und ruhrgas industries wurden deutlich über buchwert und schätzungen verkauft, degussa soll bis zum nächsten jahr noch an die aktionäre abgegeben werden. es gibt gute chancen, dass die laufzeit der akw verlängert werden soll, wovon e.on deutlich profitieren würde. einzige wermutstropfen sind die ungeklärte situation von RAG, die wohl für deutliche abschreibungen sorgen wird, sowie die streitigkeiten mit fortrum. insgesamt sieht es aber doch nach wie vor sehr gut aus...

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Ich denke, ich bin kein Spekulant. Ich möchte eine Aktie haben, von der ich ein moderates Wachstum erwarte, das nicht auf überzogenen Hoffnungen basiert, sondern den moderaten, aber stetigen Erfolg des Unternehmenns widerspiegelt. Daher hab ich mir mal die E.On Aktie (DE0007614406) gekauft. Meine Überlegung war einfach: Energieversorgung ist eine sichere Branche, in den letzten Jahren gab es einen soliden Aufwärtstrend, es steht eine Dividende zwischen 3% und 4% zur Debatte und eventuell gibt es noch einen Kurssprung nach oben, wenn nach einem Regierungswechsel die AKWs von E.on länger laufen können. Meine Idee war, die Aktie mindestens ein Jahr zu halten, damit der Kursgewinn steuerfrei ist. Dazu dann noch eine Dividende, die zur Hälfte steuerfrei ist und ich bin happy. Nur eben lese ich auf Onvista, dass die Aktie kein Rating bekommen hat, da in England viele Kunden den Betreiber wechseln wollen und man erst mal warten will, wie E.On seine Kunden bei der Stange hält.

 

Was ist eure Einschätzung? Habe ich für meine Ziele eine vernünftige Wahl getroffen?

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Ich denke, die Aktie ist keine schlechte Wahl.

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Ist es bei dieser Aktie sinnvoll, bei einem Verlust von 5% des Einstiegskurses zu verkaufen und bei Gewinnen diesen SL nachzuziehen? Die Schwankungsbreite (nennt man das so?) war in der Vergangenheit ja nicht sonderlich hoch. Irgendwo muss ich ja die Grenze ziehen nach dem Motto "Lieber ein Ende mit Schrecken..."

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Solange das KGV niedrig ist, würde ich bei der Aktie ohne

Stop-Loss fahren. Einfach abwarten. Die deutsche Wirtschaft

ist dabei, sich zu verbessern. Kursschwankungen musst Du einfach

akzeptieren.

 

Mit einem Stop-Loss fliegst Du garantiert bei nächster Gelegenheit

gleich raus, habe schlechte Erfahrungen damit gemacht.

 

Aber musst Du schliesslich selbst entscheiden.

 

Lad auf jeden Fall auch den Geschäftsbericht herunter von der

Homepage von EON und schau Dir die Gewinne der letzten Jahre an,

da man nicht weiss, ob Onvista korrekte Angaben macht.

 

Leider werden die Gewinne oftmals nur für die vergangenen 2 Jahre

angegeben.

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Geschrieben

würde mit zweidrittel rein, bei evtl kursverlusten von circa 10% einfach günstig nachkaufen und laufen lassen.

konservative dividendenpapiere laufen fast immer ganz gut. eine altria oder abn amro zur bemischung vielleicht nicht schlecht.

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Geschrieben · bearbeitet von Savini

Danke für die Tips. Aber wie soll ich den angegebenen Gewinn einordnen? Wie soll ich wissen, was ein adequater Gewinn für ein Unternehmen dieser Größe ist? Schließlich wid der Gewinn ja auch kleiner, wenn große Investitionen getätigt werden, die in Zukunft für Gewinn sorgen werden. Sowas kann man doch nur bei einer richtigen Fundamentalanalyse überprüfen und dazu müßte man wohl im Extremfall die gesamten Geschäftsbücher durchsehen...

 

Nach welchen Kriterien schätzt ihre eine Firma aufgrund von welchen Zahlen mal auf die Schnelle ein?

 

Und nochmal zum KGV: Gibt das den KURSgewinn pro Aktie an oder den realen Gewinn der Firma pro Aktie? Wie ich schon in einem anderen Thread fragte: Ich blick da im Moment noch nicht durch. Beim Extrembeispiel Solarworld gibt onvista einen Gewinn pro Aktie von 1,57 für letztes Jahr an. Da sich der Wert der Aktie letztes Jahr aber vervielfacht hat, kann das ja nicht der Kursgewinn pro Aktie sein, oder?

 

Ich sehe das im Moment so: kgV ist realer Gewinn des Unternehmens pro Aktie. Wird die Aktie jetzt gehypt und schießt der Kurs in die Höhe wird der Quotient Kurs:realer Gewinn einen großen Wert ergeben - bei Solarworld z.B. über 30. Sieht man also ein hohes kgV kann man folgern, dass der Kurs der Aktie sich zu weit vom intrinsichen Wert entfernt hat, dass die Aktie also überbewertet ist, da der Kurszuwachs nicht zu dem realen Gewinn paßt. Stimmt das so oder erzähle ich völligen Unsinn?

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Geschrieben

Ich sehe das im Moment so: kgV ist realer Gewinn des Unternehmens pro Aktie. Wird die Aktie jetzt gehypt und schießt der Kurs in die Höhe wird der Quotient Kurs:realer Gewinn einen großen Wert ergeben - bei Solarworld z.B. über 30. Sieht man also ein hohes kgV kann man folgern, dass der Kurs der Aktie sich zu weit vom intrinsichen Wert entfernt hat, dass die Aktie also überbewertet ist, da der Kurszuwachs nicht zu dem realen Gewinn paßt.

Ganz genau richtig !!!

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Geschrieben

Danke, jetzt sehe ich klarer. Eine letzte Frage hätte ich jetzt aber noch zum KgV: Angenommen, der Kurs einer Aktie entwickelt sich so, dass er dem intrinsischen Wert entspricht - die Aktie ist also sozusagen genau richtig bewertet - was bedeutet dies fürs KGV? Dazu ein Rechenbeispiel:

 

Kurs der Aktie: 100,-

 

Der Gewinn pro Aktie beläuft im kommenden Jahr 5,-

 

Da der Kurs sich intrinsisch entwickelt, steigt er in diesem Jahr somit auf 105,-

 

 

Berechnet man nun das KGV, kommt man auf 105:5=21

 

Und damit auf einen hohen Wert. Macht das Sinn? Oben glaubte ich ja herausgefunden zu haben, dass ein großes KGV auf eine überbewertete Aktie hinweist. In meinem Beispiel ist die Aktie aber "genau richtig" bewertet, da sie den echten Wert des Unternehmens widerspiegelt. Wo ist der Haken? Muss man es vielleicht so sehen: Die Aktie ist nicht überbewertet, doch sind GERADE DESHALB nicht mehr als 5% Kursgewinn pro Jahr drin. Und dadurch wird sie wieder uninteressant.

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Geschrieben · bearbeitet von Toni

Der intrinsische Wert kann nur für ein "normales" KGV berechnet werden.

 

Es wird je nach dem Geschäftsmodell und der wirtschafltlichen Situation

für solche Berechnungen ein bestimmtes KGV angesetzt, das fair erscheint.

 

Gewinn in 2004: 10 000 000 Euro

-> Gewinnwachstum: 10% pro Jahr (Abhängig vom Geschäftsmodell etc.)

Kurs der Aktie: 100 Euro

Anzahl Aktien: 1 000 000

-> Gewinn pro Aktie: 10 Euro

KGV: 100 / 10 = 10

 

Macht das Unternehmen aufgrund des erprobten Geschäftsmodells

immer ca. 10% Gewinn pro Jahr, wäre es also nächstes Jahr 10% mehr

Wert, die Aktie also auch, sie müsste also nächstes Jahr bei 110 Euro stehen,

WENN DAS KGV GLEICH BLEIBT! D.h. wenn die Aktie nächstes Jahr bei KGV

10 liegt und der Aktienkurs bei 55 Euro, dann ist sie um 50% unterbewertet.

Liegt sie aber bei KGV 20, dann ist entweder der Kurs doppelt so hoch, wie er

sein dürfte oder der Gewinn (pro Aktie) ist um 50% zurückgegangen.

 

Man geht bei solchen Berechnungen davon aus, dass eine Firma mit

einem erprobten und langjährigen Geschäftsmodell immer ungefähr

die gleiche Gewinnspanne erreicht. Es ist einigermassen berechenbar,

welches Geschäftsmodell wieviel Gewinn abwirft. Das ist von Branche

zu Branche sehr unterschiedlich.

 

Der intrinsiche Wert der Firma ist also das Grundkapital der Frima,

verzinst mit dem Gewinnwachstum über die Anzahl der Jahre, die

die Firma schon am Leben ist, WENN DAS KGV OK IST!

Daher kann man am KGV das meiste erkennen, wenn es um

Über- oder Unterbewertung geht. Es ist die wichtigste Kennzahl.

 

 

Klar?

 

 

Kauf Dir unbedingt dieses Buch:

 

Buffettology bei Ebay

 

Die Auktion läuft noch neun Tage...ich habe es aber schon... :D

 

("Buffettology" - von Mary Buffett und David Clark)

 

Das gibt es auch als Taschenbuch. In dem Buch ist das alles ganz lang und

breit erklärt, zum Mitrechnen sozusagen. Das lohnt sich!!!

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Geschrieben

Den Thread mal wieder hochholen ... :)

 

Ich möchte noch einen weiteren starken Wert in mein Depot nehmen und bin beim Überlegen, Aktien eines Energiekonzerns zu erwerben. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich RWE oder EON wählen sollte. Der Trend geht bisher zu EON. Meinungen sind sehr erwünscht.

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Keine Meinungen? Ich habe meinen ersten Kauf getätigt ...

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Der Kurs von E.On ist nach der Wahl deutlich gefallen, da die Prognose schwarz-gelb und damit die Verlängerung der AKW Laufzeiten nicht eingetreten ist. Entsprechend sind die Solarwerte gestiegen. Es bleibt nun abzuwarten, welche Koalition sich bildet. Dennoch denke ich, dass bei der "falschen" Koalition Solarwerte mehr verlieren werden als E.On bei der entsprechend "anderen falschen". Schließlich macht E.On auch Gewinn, wenn die AKWs nicht mehr so lange laufen, Solarwerte sehen ohne das Energie-Einspeisungsgesetz aber ziemlich alt aus.

Andererseits ist E.On aber auch im Klinsch mit dem Kartellamt und den Kunden, die sich gegen die hohen Preise wehren. Von daher ist es schwer, Eon momentan zu empfehlen.

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Mit deinen Ausführungen hast du Recht:

 

Allerdings würde ich EON Langfristanlegern schon empfehlen, kurzfristig ist allerdings etwas Unsicherheit im Kurs!

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Da bin ich ganz Deiner Meinung. Frage ist halt, wie weit geht es in den Kelller, bis endlich die Unklarheiten der Koalitionsbildung beseitigt sind. Und wie lange wirken sich die Beschwerden der Kunden über die Preise noch auf den Kurs aus. Eigentlich ist der momentane Kursverfall jedoch nicht nachvollziehbar, da schon einige Wochen vor der Wahl die Meldung kam, dass Eon von längeren AKW Laufzeiten erst in einigen Jahren profitieren würde, da das nächste AKW, das abgeschaltet werden soll, ohnehin noch bis 2011 (oder 2012) am Netz bleibt. Für die nächsten 6 Jahre spielt es also für Eon keine Rolle, wie die kommende Regierung aussieht. ..

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Die Eon Aktie und "in den Keller gehen"?

Das gibts schon lange nicht mehr, und es ist nur gut wenn eine Aktie nicht andauern steigt. Die Unsicherheiten, welche ja kleine Kurskorrekturen zur Folge haben, kann natürlich eine kleine Konsolidierung darstellen und zum Einstieg genutzt werde.

 

Für mich ist der Grund, warum jetzt kleine Kurskorrekturen passieren, ganz klar der, dass man vorher halt davon ausging das "Schwarz/Gelb" an die Macht kommt und man der Aktie schon "Vorschusslorbeeren" in Form von steigenden Kursen gegeben hat. Jetzt verkaufen halt diejenigen, die nur EON wegen einem Regierungswechsel gekauft haben.

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Geschrieben

Du meinst "in den Keller gehen" gibt es schon lange nicht mehr. Stimmt - in der Vergangenheit hatte Eon aber auch nicht soviel Druck wie jetzt. Wenn sich die Kunden durchsetzen und Eon die Preise senken muss, wenn zusätzlich die AKWs doch nicht länger laufen können, wenn die Gas-Ölpreisbindung aufgehoben wird und wenn es weiter kartellrechtlichen Ärger gibt, könnte die Aktie schon einbrechen. Ich habe die Aktie im Juli gekauft und bereits in der Woche vor der Wahl war der Kurs so weit gesunken, dass ich +/- 0 verkaufen konnte und gerade so meine Gebühren raus hatte. Nach der Wahl ist der Kurs in den letzten 3 Tagen noch weiter gefallen. Würde ich jetzt neu kaufen, wäre ich günstiger drin als im Juli. So toll läuft es im Moment also nicht, obwohl ich mir dennoch überlegt habe, nochmal einzusteigen, da auf ein Jahr gesehen womöglich eine immer noch vernünftige steuerfreie Rendite rauskommt.

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Geschrieben

Ich habe 14 Aktien für je 77 erstanden. Die Aktie betrachte ich für mich als Langzeitanlage, welche ruhig über ein paar Jahre in mein Depot bleiben kann. Ich sehe sie dann als eine der stabilen, recht sicheren Säulen in mein Depot, welches ich aufbauen möchte. Wenn die Unklarheiten der Regierungsbildung beseitigt sind, erhoffe ich mir wieder eine Kursentwicklung in Richtung Norden. Bisher ist sie (noch) der einzigste Wert in meinem Depot.

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