Risikoarmes Depot fuer's Alter

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Hallo Maddin,

 

danke fuer Deine guten Wuensche. Ja, finde ich ausserordentlich knifflig! Ist ja interessant, was Du ueber leinad schreibst. Der ist dann aber viel risikofreudiger als ich!. Bei mir duerfte es eher umgedreht sein, max. 15% Aktienfonds und der Rest sicherer.

 

GRuesse,

Germany

 

huhu germany,

ganz schön knifflig, wenn man vor so ner aufgabe steht, gell? ich möchte hier nur kurz an das ehemalige foren-mitglied leinad erinnern. der lebt zur zeit auf den philippinen und hat sein vermögen, von dem er und seine frau leben, auf den carmignac patri, den ethna und den etf dachfonds aufgeteilt. seine zielrendite war so circa mindestens 4-5% p.a. und das schaffen diese drei in der regel ganz gut...ausschütten tut ja nur der ethna ein wenig, bei kapitalbedarf verkauft er einfach n paar anteile, was ja durch den relativ konstanten anstieg des wertes der papiere gut ausgeglichen wird.

mir gefällt die einfachkeit dieses modells sehr...man bezahlt halt dafür auch die fondsmanager ganz ordentlich mit diesen aktiven mischfonds :thumbsup:

aber keine ahnung, ob so eine lösung für dich praktikabel wäre...vielleicht mit 80-90% deiner anlagesumme und dem rest im tagesgeld? viel erfolg bei deinen planungen jedenfalls :thumbsup:

lg maddin

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Super, Sparfux! Vielen Dank fuer die Sparbriefleiter (da kann ich morgen gleich an die Arbeit machen) und die Erklaerung zum CAE.

Gruesse,

Germany

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Hallo,

ich habe mich schon mal mit den PRodukten beschaeftigt (Portfoliostruktur noch nicht ganz klar, bin aber auf dem Weg).

Hier schon 'mal die Fonds, die ich in Erwaegung ziehe.

Hallo Germany,

 

da fällt mir extrem auf, dass du KEINEN Multi-Asset Ansatz verfolgst. Also keine ETCs/Rohstoffe, CATs oder andere alternative Investments dabei hast. Das finde ich bei einem Vermögen der hier diskutierten Größe nicht optimal. Diversifizierung ist das A und O der Anlage.

 

Thesaurierend oder nicht ist m.E. völlig untergeordnet. Da du noch in Anleihen, Sparbriefe o.ä. investieren willst, lässt sich die Fälligkeit immer so staffeln, dass genügend Bargeld kommt. Oder man verkauft mal was; das wird sowieso notwendig sein, um der Marktentwicklung gerecht zu werden.

 

PS: Ich habe dir eine PM geschickt.

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Hier schon 'mal die Fonds, die ich in Erwaegung ziehe. Kann mir jemand auf Anhieb sagen, welcher der Fonds thesaurierend statt ausschuettend ist.

 

M&G GLOBAL BASICS FUND EURO A

 

AC Statistical Value Market Neutral 12 Vol (oder 7)

 

ETP Dachfonds P

 

Magellan C

 

Carmignac Investissement A

 

Carmignac Patrimoine A

 

Comgest Growth GEM Promising

 

Ethna Activ E A

 

Bis auf den Ethna sind das alles thesaurierende Fonds.

 

Kannst Du einen guten (zuverlaessigen) Fondsvermittler empfehlen, bei dem die erwaehnten Fonds (und die von hilmi) ohne AA zu haben sind? Maxblue bietet zwar Rabatte, aber nicht 100%.

 

Zu den Fondsvermittlern verweise ich mal auf meinen Beitrag. Dort gibt es die erwähnten Fonds mit 100% Rabatt.

 

Zum Cost Average Effekt verweise ich auf meine Signatur.

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Also ehrlich gesagt, von sowas wie ETF Dachfonds P würd ich persönlich die Finger lassen.

 

Entweder passiv oder gleich ganz klassisch aktiv. Der Fondsmanager ist nur eine weitere Unbekannte im Spiel, und auf den Extrastress kann ich verzichten.

 

Nur meine Meinung.

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Hallo Jogo und Hilmi,

danke fuer die Links zu den Fondsanbietern und alle anderen Ratschlaege!

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Hallo,

 

kann mir jemand geeignete infationsindexierte Anleihen bzw. entsprechende Fonds empfehlen?

 

Vielen Dank im voraus,

Germany

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Hallo ficoach,

 

wie, bitte, kann ich die von Dir erwaehnten beiden Strategien umsetzen?

 

Mit welchen Anleihen kann von den in der zweiten Strategie aufgefuehrten Vorteilen der Glaeubigerposition profitiert werden?

 

Danke!

 

 

Eine derzeit erfolgreiche Strategie adressiert den verspäteten Einstieg der Emerging-Countries in das Stagnations-Szenario der Industriestaaten incl. China und setzt deshalb auf Emerging-Markets in allen Assetklassen.

 

Eine weitere Strategie setzt aggressiv auf die herausragenden Vorteile der Gläubigerposition, die ein hervorragendes Chance-Risikoprofil für Anleihen begründet.

 

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Posted · Edited by littleracer

Hallo Germany,

 

eine sehr interessante Aufgabenstellung, die Du da vor Dir hast. Aus meiner Sicht müsste das Vermögen breit gestreut werden um beim entsprechend geringen Risiko einen vernünftigen Ertrag zu generieren.

 

Eine Multiasset-Strategie (Fonds, Geschlossene Beteiligungen, ggf. LV) erscheint mir da sinnvoll.

 

Habe eben eine kleine Bedarfsberechnung angestellt

 

Muster1.pdf

 

 

Edit zum Fondsvermittler:

 

ab einer Depotgröße von 250.000 € gibt es welche, die generell ohne AA arbeiten, dazu werden alle Folgeprovisionen erstattet. Die Depotstelle ist meist frei wählbar (Ebase, AAB, FodB, etc.). Die Kosten belaufen sich auf 0,7%-1% Verwaltungsfee p.a.

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Posted · Edited by Germany

Vielen Dank, littleracer, fuer die Muehe, die Du Dir gemacht hast. Schoene Tabelle, um sich verschiedene Szenarien auszurechnen. Schaue mir heute abend ausfuehrlicher an.

Gruss,

Germany

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Posted · Edited by littleracer

Vielen Dank, littleracer, fuer die Muehe, die Du Dir gemacht hast. Schoene Tabelle, um sich verschiedene Szenarien auszurechnen. Schaue mir heute abend ausfuehrlicher an.

Gruss,

Germany

 

Aber gern. Die Problematik ist halt stabil Summe X entnehmen zu können ohne das Vermögen zu vernichten. Ergo darf man nicht aus schwankenden Anlagen entnehmen (somit fallen vorerst zumindest Aktien- & Mischfonds aus). Diese sollten langfristig laufen. IMHO 10% Aktien 15% Mischfonds

 

30% hätte ich in Anleihen und Liqui gesteckt.

 

Rest in Beteiligungen substanzwertorientiert

- Europäische Immobilien (Green Buildings) indexierte triplenet Mietverträge mit bonitätsstarken Mietern und langer Mietlaufzeit

- Agrar+Wald im Hinblick auf die steigende Nachfrage aus dem Asiatischen Raum

- Schiffe, also oppurtunistische Investments

- Rohstoffe, z.B. Öl & Gas

______________________

 

nach Kosten & Inflation ca. 3-4% p.a. eher mehr

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Posted · Edited by Akaman

Rest in Beteiligungen substanzwertorientiert

- Europäische Immobilien (Green Buildings) indexierte triplenet Mietverträge mit bonitätsstarken Mietern und langer Mietlaufzeit

- Agrar+Wald im Hinblick auf die steigende Nachfrage aus dem Asiatischen Raum

- Schiffe, also oppurtunistische Investments

- Rohstoffe, z.B. Öl & Gas

 

Die Vorschläge von littleracer laufen z.T. auf geschlossene Beteiligungen hinaus.

 

Wie einige hier wissen, bin ich keineswegs ein Feind dieser Anlageform. Allerdings habe ich immer auf die Bedingungen hingewiesen, die erfüllt sein müssen. Dazu gehört, dass der Anleger erfahren sein muss und dass er sein Schäfchen bereits im Trockenen haben sollte, weil bei unternehmerischen Beteiligungen ein Totalverlust nie ganz ausgeschlossen werden kann.

 

Wir wissen, dass Germany noch kein erfahrener Anleger ist (wenn er sich in diesem Tempo weiterhin schlau macht, kann er es aber noch werden) und wir wissen, dass - so weit es uns bisher bekannt ist - seine Pläne auf Kante genäht sind und er sicherlich keinerlei Neigung verspürt, einen Teil seines Vermögens dem Risiko des Totalverlustes auszusetzen.

 

Dazu kommt die sehr geringe Liquidität von derartigen Anlagen.

 

Warum schlägst Du ihm denn so etwas vor?

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Rest in Beteiligungen substanzwertorientiert

- Europäische Immobilien (Green Buildings) indexierte triplenet Mietverträge mit bonitätsstarken Mietern und langer Mietlaufzeit

- Agrar+Wald im Hinblick auf die steigende Nachfrage aus dem Asiatischen Raum

- Schiffe, also oppurtunistische Investments

- Rohstoffe, z.B. Öl & Gas

 

Die Vorschläge von littleracer laufen z.T. auf geschlossene Beteiligungen hinaus.

 

Wie einige hier wissen, bin ich keineswegs ein Feind dieser Anlageform. Allerdings habe ich immer auf die Bedingungen hingewiesen, die erfüllt sein müssen. Dazu gehört, dass der Anleger erfahren sein muss und dass er sein Schäfchen bereits im Trockenen haben sollte, weil bei unternehmerischen Beteiligungen ein Totalverlust nie ganz ausgeschlossen werden kann.

 

Wir wissen, dass Germany noch kein erfahrener Anleger ist (wenn er sich in diesem Tempo weiterhin schlau macht, kann er es aber noch werden) und wir wissen, dass - so weit es uns bisher bekannt ist - seine Pläne auf Kante genäht sind und er sicherlich keinerlei Neigung verspürt, einen Teil seines Vermögens dem Risiko des Totalverlustes auszusetzen.

 

Dazu kommt die sehr geringe Liquidität von derartigen Anlagen.

Warum schlägst Du ihm denn so etwas vor? Einige Formulierungen klingen fast wie aus einem Werbeprospekt abgeschrieben. Zufall?

 

Erstmal muss man festhalten, dass es verschiedene Konzepte im Bereich der Geschlossenen Fonds gibt. Totalverlustrisiko besteht, wenn auch je nach Konzept nicht sehr wahrscheinlich. Außerdem nimmt das Risiko durch die Diversifikation (Streuung) bekanntlich ab.

 

In jügster Vergangenheit hat man doch gesehen was an den Finanzmärkten passieren kann, also denke ich, dass nicht korrelierende (börsenunabhängige) Anlageklassen einfach ein Muss sind.

 

Ergo stellt sich die Frage was unabhängig ist...

 

Mit der Erfahrung hast du sicher Recht. Aber Erfahrung hin oder her, wenn man sich bei der Anlageentscheidung selbst auf einige wenige Anlageklassen beschränkt, ist das auch nicht sinnvoll.

 

Was spricht z.B. gegen eine Beteiligung an einer australischen Immobilie, die an den Staat langfristig (20 Jahre) vermietet ist und die Instandhaltungskosten sowie der Inflationsausgleich gehatcht sind? Man bedenke, dass Australien einen sehr niedrigen Verschuldungsgrad hat, das BIP durchwegs am wachsen ist, etc... das Währungsrisiko bleibt, ist klar, aber die Frage ist doch in welche Richtung sich der Euro entwickelt....

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Hallo Germany,

 

ich vermute mal, du hast in dieses Zertifikat 60.000 Euro investiert. Wenn ich die Diskussion hier sehe, frage ich mich: Hast du es dir ausgesucht? Nachdem du komplett Chancen und Risiken verstanden und gegen andere Anlagen abgewägt hast? Oder ist es dir von einen Anlageberater Verkäufer der Deutschen(?) Bank empfohlen worden?

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Posted · Edited by Akaman

littleracer, ich hatte meinen Beitrag editiert, bevor Deiner erschien. Und zwar hatte ich den Passus

Einige Formulierungen klingen fast wie aus einem Werbeprospekt abgeschrieben. Zufall?

gelöscht. Vielleicht hätte ich das nicht tun sollen - egal, Du hast ihn ja jetzt zitiert.

 

Keine Ahnung, wie viele geschlossene Beteiligungen Du selbst hast. Ich bin mir aber sicher: diese Deine Vorschläge passen nicht auf Germanys Anlegerprofil.

 

Germany, lasse Dich bitte nicht kirre machen von den ganzen Vorschlägen, die sich zum Teil widersprechen. Lies Dich lieber in Ruhe in die Problematik ein. Wenn Du mal eine Idee hast, so wie die mit dem Sparplan: poste sie doch einfach und warte die Reaktionen ab. (Ich wäre übrigens nicht auf die Idee gekommen, Dir einen Sparplan vorzuschlagen, weil es in Deinem Fall ja eher um die grösseren Summen geht, aber - wenn denn das Produkt gut ist und die Ausführung kostenlos - schadet es ja auch nichts.)

 

Diejenigen, die hier vorschlagen, dass Du Dir ein paar Gedanken um die asset allocation machen solltest, haben natürlich nicht Unrecht. Ich kann mir aber vorstellen, dass es eine ganze Weile dauern wird, bevor Du hierzu belastbare Ideen entwickelt hast. Es schadet in meinen Augen nicht, wenn Du schon vorher mit einem kleineren Teil der Gesamtsumme überlegte und abgewogene Einzelentscheidungen triffst und entsprechend investierst, um Erfahrungen zu bekommen.

 

Von geschlossenen Beteiligungen rate ich Dir aber vorerst entschieden ab. In diesem Forum gibt es bereits verschiedene Diskussionen dazu. Ich habe mindestens 1x aufgelistet, welche Voraussetzungen imho vorliegen müssen, damit es Sinn machen kann. Falls Du diesem meinem Rat nicht folgen solltest, beachte bitte wenigstens, dass man geschlossene Beteiligungen im Internet über Vermittler bekommen kann, die z.T. hohe Rabatte geben (die natürlich von den Fondsinitiatoren vorher eingepreist wurden - Stichwort "Weichkosten"). Man bekommt oft Rabatte, die höher als die AA sind (kauft also die Beteiligung zu unter 100%). Aber wie gesagt, ich plädiere für: Finger wech.

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littleracer, ich hatte meinen Beitrag editiert, bevor Deiner erschien. Und zwar hatte ich den Passus

Einige Formulierungen klingen fast wie aus einem Werbeprospekt abgeschrieben. Zufall?

gelöscht. Vielleicht hätte ich das nicht tun sollen - egal, Du hast ihn ja jetzt zitiert.

 

Keine Ahnung, wie viele geschlossene Beteiligungen Du selbst hast. Ich bin mir aber sicher: diese Deine Vorschläge passen nicht auf Germanys Anlegerprofil.

 

Germany, lasse Dich bitte nicht kirre machen von den ganzen Vorschlägen, die sich zum Teil widersprechen. Lies Dich lieber in Ruhe in die Problematik ein. Wenn Du mal eine Idee hast, so wie die mit dem Sparplan: poste sie doch einfach und warte die Reaktionen ab. (Ich wäre übrigens nicht auf die Idee gekommen, Dir einen Sparplan vorzuschlagen, weil es in Deinem Fall ja eher um die grösseren Summen geht, aber - wenn denn das Produkt gut ist und die Ausführung kostenlos - schadet es ja auch nichts.)

 

Diejenigen, die hier vorschlagen, dass Du Dir ein paar Gedanken um die asset allocation machen solltest, haben natürlich nicht Unrecht. Ich kann mir aber vorstellen, dass es eine ganze Weile dauern wird, bevor Du hierzu belastbare Ideen entwickelt hast. Es schadet in meinen Augen nicht, wenn Du schon vorher mit einem kleineren Teil der Gesamtsumme überlegte und abgewogene Einzelentscheidungen triffst und entsprechend investierst, um Erfahrungen zu bekommen.

 

Von geschlossenen Beteiligungen rate ich Dir aber vorerst entschieden ab. In diesem Forum gibt es bereits verschiedene Diskussionen dazu. Ich habe mindestens 1x aufgelistet, welche Voraussetzungen imho vorliegen müssen, damit es Sinn machen kann. Falls Du diesem meinem Rat nicht folgen solltest, beachte bitte wenigstens, dass man geschlossene Beteiligungen im Internet über Vermittler bekommen kann, die z.T. hohe Rabatte geben (die natürlich von den Fondsinitiatoren vorher eingepreist wurden - Stichwort "Weichkosten"). Man bekommt oft Rabatte, die höher als die AA sind (kauft also die Beteiligung zu unter 100%). Aber wie gesagt, ich plädiere für: Finger wech.

 

Ich kann dich beruhigen - die Formulierungen sind von mir & ich habe kein Problem damit wenn mein Vorschlag sachlich diskutiert wird.

 

Persönlich habe ich bereits einige Erfahrungen in diversen Bereichen (Anlageschwerpunkten) gesammelt, sehr viele waren positiv.

 

In dem Punkt mit dem Verständnis für eigene Anlageentscheidungen stimme ich dir 100%ig zu. Man darf nichts anlegen, wenn man nicht weiss wie die Anlage funktioniert und welche Wechselwirkungen sich daraus ergeben können.

 

Leider ist der User Germany bereits älter und hat somit nicht mehr viel Zeit dir richtige Entscheidung zu fällen. Mein kleiner "Ausblick in die Zukunft" von weiter oben hat glaube ich deutlich veranschaulicht was mit dem Vermögen beim entsprechenden Ertrag passiert.

 

Auch du musst aber zugeben, dass es sich hier um keinen Kleinanleger mit einem 100 Sparplan handelt - in solchen Vermögemssphären darf/muss man durchaus über ein ganzheitliches Vermögenskonzept entsprechender Qualität nachdenken. Ein Honorarberater wäre doch mal eine Idee.

 

Die Thematik mit dem "günstigen Zeichnen" der Geschlossenen Beteiligungen sehe ich durchaus positiv, allerdings bleibt da das Problem der Bewertung und der bereits schon angesprochenen Wechselwirkungen.

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Die Thematik mit dem "günstigen Zeichnen" der Geschlossenen Beteiligungen sehe ich durchaus positiv, allerdings bleibt da das Problem der Bewertung und der bereits schon angesprochenen Wechselwirkungen.

Mmmmhh, Du siehst die Problematik positiv. Es bleibt das Problem der Bewertung und der Wechselwirkungen.

 

Könntest Du das mal so übersetzen, dass auch ich es verstehe?

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Die Thematik mit dem "günstigen Zeichnen" der Geschlossenen Beteiligungen sehe ich durchaus positiv, allerdings bleibt da das Problem der Bewertung und der bereits schon angesprochenen Wechselwirkungen.

Mmmmhh, Du siehst die Problematik positiv. Es bleibt das Problem der Bewertung und der Wechselwirkungen.

 

Könntest Du das mal so übersetzen, dass auch ich es verstehe?

 

 

ich finde den "Preiskampf" unter den Anbietern gut - ABER es bleibt immer noch die schwere Wahl des richtigen Produktes. Für mich persönlich zu schwer, ich würde da lieber kostenpflichtige Hilfe in Anspruch nehmen.

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Ja, genau das ist es. Nun sag bloss, dass das ein hoch riskantes Produkt ist!

 

Der Bankberater hat es mir nicht aufgedraengt. Ich wollte eigentlich ein anderes Zertifikat auf den Eurostoxx mit kurzerer Laufzeit (siehe mein posting von gestern), auf eigene Initiative, aber das gekaufte wurde mir als konservativer empfohlen als mein Wunschzertifikat.

 

Soll ich das nun wieder verkaufen???

 

Hallo Germany,

 

ich vermute mal, du hast in dieses Zertifikat 60.000 Euro investiert. Wenn ich die Diskussion hier sehe, frage ich mich: Hast du es dir ausgesucht? Nachdem du komplett Chancen und Risiken verstanden und gegen andere Anlagen abgewägt hast? Oder ist es dir von einen Anlageberater Verkäufer der Deutschen(?) Bank empfohlen worden?

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Posted · Edited by Germany

Vielen Dank, Akaman.

 

Und auch danke an alle anderen, die sich soviel Muehe und Gedanken um gute Anlagemoeglichkeiten fuer mich machen!

 

Nicht dass hier noch Streit ausbricht: Ich bin in keinster Weise geneigt, in geschlossene Fonds zu investieren. Soviel weiss ich inzwischen, dass diese mit einem grossen Risiko behaftet sind. Da ich mein Vermoegen zusammenhalten muss, passt so etwas nicht zu meinem Risikoprofil.

 

LG

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Vielen Dank, Akaman.

 

Und auch danke an alle anderen, die sich soviel Muehe und Gedanken um gute Anlagemoeglichkeiten fuer mich machen!

 

Nicht dass hier noch Streit ausbricht: Ich bin in keinster Weise geneigt, in geschlossene Fonds zu investieren. Soviel weiss ich inzwischen, dass diese mit einem grossen Risiko behaftet sind. Da ich mein Vermoegen zusammenhalten muss, passt so etwas nicht zu meinem Risikoprofil.

 

LG

 

ich glaube, dass diese Meinung etwas voreilig ist und niemals auf alle geschlossenen Fonds zutrift. Ganz besonders, wenn du bereits ein Zertifikat gezeichnet hast, welches im Prinzip keinen Sachwert darstellt und mit einem imensen Emitentenrisiko (in deinem Fall nur einem Versprechen der DB) behaftet ist.

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Das Zertifikat zu kaufen, war keine gute Idee...

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Das Zertifikat zu kaufen, war keine gute Idee...

 

einfach mal gründlich informieren, notfalls 500 Honorar bezahlen und den Berater mit Fragen über diese oder jene Anlageklasse/Produkt löchern. Vorerst nichts abschließen, besonders kein Festgeld im aktuellen Marktumfeld.

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Posted · Edited by Germany

Littleracer, warum nicht einen Teil des Betrages in Festgeld fuer 2 oder 3 Jahre?

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