howhardgerrard87 25. Mai vor 25 Minuten von Holgerli: Woher kommen diese 69ct/kWh? Das heutzutage eine Ionity meint 79ct/kWh beim Adhoc-Laden aufrufen zu können, wird IMO zukünftig in eine wirtschaftliche Sackgasse führen. Selbst DC sind bei EnBW mit dem 0 Euro GG-Tarif schon für 56ct mit 300kW möglich. Bezahlt man 6 oder 12 Euro GG im Monat geht der Preis auf 46 bzw. 39 ct/kWh zurück. Nein, gar nicht. Ich würde es aber nicht an dieser Schnellladung festmachen. Dass das so gehypt wird liegt IMO daran, dass Laden immer noch 1 zu 1 mit Tanken verglichen wird. Im Endeffekt gehe ich aber davon aus, dass weit über 75% aller Ladevorgänge AC (also mit Wechselstrom) und somit max. 22kW, meist sogar 11kW durchgeführt werden. Und da sind Stromtarife unter 40ct/kWh problemlos möglich. 0,56€/kWh ohne Abo ist schon heftig. Wir nähern uns sehr schnell an und bald hat man dazu noch ein Abo an der Backe, welches man beim normalen Tanken nicht notwendig hatte... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli 25. Mai · bearbeitet 25. Mai von Holgerli vor 34 Minuten von howhardgerrard87: 0,56€/kWh ohne Abo ist schon heftig. Was ist daran "heftig"? 15kWh x 0,56€ = 8,40€/100km 5,5l x 1,90€ = 10,45€/100km Das sind 20% weniger als für Benzin! Und wenn man AC lädt, dann sind 39ct machbar: 15kWh x 0,39€ = 5,85€/100km 5,5l x 1,90€ = 10,45€/100km Das sind 44% weniger als für Benzin! Damals haben Leute 5.000 oder 6.000 Euro mehr für ihren PKW bezahlt und dazu noch die doppelte KfZ-Steuer pro Jahr nur um mit einem Diesel "zu sparen" Keine Ahnung was die Erwartungshaltung an ein BEV ist: 0,00 Euro Stromkosten? vor 34 Minuten von howhardgerrard87: ...und bald hat man dazu noch ein Abo an der Backe, welches man beim normalen Tanken nicht notwendig hatte... Warum "hat man dazu noch ein Abo an der Backe"? Die 54ct sind Abo-frei. AdHoc-Laden ist gesetzliche Vorschrift. Ein Abo wird immer optional sein. Ein Abo macht es nur preiswerter. Und wenn ich weiss, dass ich pro Monat allein 1.000km Pendelstrecke habe und sich ein 12 Euro-Abo lohnt, warum sollte ich es dann nicht machen? Andersrum wird ein Schuh draus: Der Rentner mit 500km pro Monat zahlt genau den gleichen Spritpreis wie der 1000km-Pendler/Monat der auf sein Auto beruflich angewiesen ist. Also als Frage: Wenn Aral ein Abo anbieten würde: 6 Euro bzw. 12 Euo GG/Monat und dafür 10ct bzw. 17ct Rabatt auf den Liter Benzin: Wer würde es nicht machen? Ist alles nur eine Frage der Jahresfahrleistung Die durchschnittliche Jahresfahrleistung liegt bei 14.000km. Beim BEV würde die Ersparnis trotz 144 Euro Grundgebühr 170 Euro ausmachen. Beim Benziner wären es bei 17ct Rabatt mehr oder weniger +/-0, da würde es sich ab 25.000km lohnen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 25. Mai · bearbeitet 29. Mai von Caveman8 Am 25.5.2026 um 13:12 von Holgerli: Nein, gar nicht. Ich würde es aber nicht an dieser Schnellladung festmachen. Dass das so gehypt wird liegt IMO daran, dass Laden immer noch 1 zu 1 mit Tanken verglichen wird. Absolut! Das Beispiel dürfte aber auch den letzten Verweigerern aufzeigen, dass der technische Fortschritt in dem Bereich extrem ist! Wir kommen von 2008/2013 und Batteriegrößen um 50kWh / Ladeleistungen um 50kW und haben heute >100kWh Akkus und um 1.000kW Ladeleistung. Selbst wenn sich die Geschwindigkeit des Fortschritts halbiert liegen wir im Jahr 2040 bei 150-200kWh Akku und 1.500kW Ladeleistung in der Spitze. Ein Jahrzehnt später ist das die Basis der Volumenmodelle. Benötigt wird das ganze sowieso nicht. Ich lade meinen ~60kWh Akku vielleicht 5x im Jahr DC und das restliche Jahr gemütlich zuhause für deutlich unter 0,30€/kWh. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
sexus 28. Mai Am 25.5.2026 um 16:00 von Caveman8: d Batteriegrößen um 50kW / Ladeleistungen um 50kW/h und haben heute >100kW Akkus und um 1.000kW/h Ladeleistung. Schau dir bitte nochmal den Unterschied zwischen Leistung (Kilowatt) und Energie (Kilowattstunden) an. In deinem Text ist wirklich alles falsch was falsch sein kann. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 28. Mai vor 5 Stunden von sexus: Schau dir bitte nochmal den Unterschied zwischen Leistung (Kilowatt) und Energie (Kilowattstunden) an. In deinem Text ist wirklich alles falsch was falsch sein kann. Zufrieden? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Vios 28. Mai · bearbeitet 28. Mai von Vios vor 14 Minuten von Caveman8: Zufrieden? Wenn du jetzt noch kWh statt kW/h schreibst, ist es perfekt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PKW 28. Mai Am 25.5.2026 um 16:00 von Caveman8: zuhause für deutlich unter 0,30€/kW Da geht noch was Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian 2. Juni Lidl bietet im Juni Laden zu 27 statt 44 Cent. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady Mittwoch um 09:23 · bearbeitet Mittwoch um 09:25 von slowandsteady Am 25.5.2026 um 16:00 von Caveman8: zuhause für deutlich unter 0,30€/kWh Das ist halt eine Milchmaedchenrechnung. Was hat dich deine Wallbox gekostet und wie lange wird sie halten? Die erste Wallbox meiner Eltern war zwar "kostenlos" (dank KfW Zuschuss von 900 Euro wenn Kosten 900 Euro uebersteigen -> Elektriker hat Rechnung ueber 903 Euro geschrieben), aber die go-e classic Wallbox war nach 5 Jahren jetzt kuerzlich kaputt, go-e hat dann auf "Kulanz" eine neue fuer reduzierten Preis von ein paar Hundert Euro angeboten. Ohne KfW Foerderung war die Orginal Wallbox um 2020 oder so 600 Euro + 1h Elektriker (CEE war schon da) + Anfahrt, umgerechnet auf 5 Jahre mit je 2500kWh sind das ca 5ct/kWh Wallbox-Kosten. Wenn Ende 2028 die Wallbox (im Bestand) dann steuerbar werden muss (EnWG 14a), muessten meine Eltern den Zaehlerschrank in ihrem Haus BJ 1990 austauschen und das kostet alleine ein paar Tausend Euro vom Elektriker. 2021 war das noch keine Vorschrift und CEE Dose war ja schon da in der Garage. Ich denke in Zukunft wird es viele Wallboxen mit 3.7kW geben, weil die nicht als steuVE zaehlen und man nicht den ganzen Zaehlerschrank umbauen muss oder viele "illegale" mobile Wallboxen an CEE 16A oder dem Schuko in der Garage... Was ich sagen will: Wenn man reale Wallboxkosten inkl. Kapitalkosten beruecksichtigt sind 40ct/kWh gar nicht mehr so teuer, wenn man dann keine 2-3000 Euro in einen neuen Zaehlerschrank investieren muss sondern stattdessen die Ladesaeule der Stadtwerke vor der Haustuer nutzt, die auf deren Kosten repariert wird wenn kaputt oder die Politik mal wieder neue teure Vorschriften einfuehrt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Hotzenplotz2 Mittwoch um 10:26 · bearbeitet Mittwoch um 10:26 von Hotzenplotz2 3x die Woche Pendelstrecke 75km (eine Strecke) also gesamt 450km bei 45 Wochen 20.000km/Jahr, Verbrauch ca. 17kWh je 100km sind 3500kWh im Jahr. Geladen wird über eine Außensteckdose, Installationskosten <50€. Wenn man irgendwo konstant 11kW oder sogar 22kW durchschieben will sind Zählerschränke aus den 90ern und früher ohnehin oft nicht wirklich geeignet. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady Mittwoch um 12:16 · bearbeitet Mittwoch um 12:16 von slowandsteady vor 1 Stunde von Hotzenplotz2: Wenn man irgendwo konstant 11kW oder sogar 22kW durchschieben will sind Zählerschränke aus den 90ern und früher ohnehin oft nicht wirklich geeignet. Off-Topic: Das hat aber nichts damit zu tun, ob der Zaehlerschrank jetzt neu oder 30 Jahre alt ist. Nur der Querschnitt und die Qualitaet der Verbindungen (Luesterklemme vs. Wago) ist relevant. In anderen Laendern schliesst es der Elektriker einfach an wenn Querschnitt passt und tauscht ggf. noch Luesterklemme gegen Wago, macht eine kurze Messung und fertig. Man koennte genauso den Rundfunksteuerempfaenger fuer die steuVE (auch so ein WTF, warum das noch so geregelt wird) in einen 30 Jahre alten Zaehlerschrank einbauen ohne jegliche Sicherheitsabstriche. Ich wage sogar zu behaupten, dass durch diese teuren Vorschriften an Neuinstallationen die Leute dann eben zum "Schukoladen" oder schlimmer zum "Hobby-Elektriker" werden und die Wallbox selbst verkabeln statt 3000 Euro fuer "Normenbefriedigung" zu zahlen was das reale Risiko am Ende erhoeht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Hotzenplotz2 Mittwoch um 12:43 vor 25 Minuten von slowandsteady: Ich wage sogar zu behaupten, dass durch diese teuren Vorschriften an Neuinstallationen die Leute dann eben zum "Schukoladen" oder schlimmer zum "Hobby-Elektriker" werden und die Wallbox selbst verkabeln statt 3000 Euro fuer "Normenbefriedigung" zu zahlen was das reale Risiko am Ende erhoeht. Ja die Befürchtung ist nicht unbegründet, da gebe ich dir Recht. Ich halte uns gerade im Bereich der Elektrik auch für deutlich überreguliert, was aber weniger an Politik liegt sondern mehr an den sehr emsigen Interessensvertretungen der entsprechenden Industrie, die sich immer neue Regelungen für DIN Normen einfallen lassen (wie damals der Wieland-Stecker bei Balkon-Solar). Ich wollte ja im wesentlichen demonstrieren, dass ich gedacht hätte es braucht unbedingt eine Wallbox, in der Realität zeigt sich aber, dass ich echt gut ohne durchs Leben komme und das bei doch recht ordentlichen Strecken. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Mittwoch um 12:50 vor 2 Stunden von Hotzenplotz2: Wenn man irgendwo konstant 11kW oder sogar 22kW durchschieben will sind Zählerschränke aus den 90ern und früher ohnehin oft nicht wirklich geeignet. Das Problem ist nicht die Eignung. das Problem ist der damit erloschene Bestandsschutz. Unser Schrank ist aus den 70ern. Wir haben uns für eine Unterverteilung entschieden, weil nach dem Anschluss zusätzlicher Kabel für die Wallbox der Bestandschutz erloschen und eine teure Modernisierung fällig geworden wäre. vor 3 Stunden von slowandsteady: Das ist halt eine Milchmaedchenrechnung. Was hat dich deine Wallbox gekostet und wie lange wird sie halten? Ich stimme Dir insoweit zu, dass eine Wallbox nicht ewig halten wird. Aber die go-e-Wallboxen sind eh nicht wirklich preiswert (meine hält jetzt übrigens seit 7,5 Jahren). Da kannst Du für den Heimgerrauch auch was ordentliches für die Hälfte des Preises bekommen. Hat Tesla im Angebot. VW und Opel, zumindest zeitweise auch. Rechnest Du 5ct/kWh Wallboxkosten (bei 500 Euro und 10.000 kWh-Lebensdauer) und dazu eine aktuelle PV-Anlage mit 8ct Einspeisevergütung bist Du bei 13ct/kWh. vor 3 Stunden von slowandsteady: oder viele "illegale" mobile Wallboxen an CEE 16A oder dem Schuko in der Garage... Was soll daran "illegal" sein? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady Mittwoch um 14:04 · bearbeitet Mittwoch um 14:05 von slowandsteady vor einer Stunde von Holgerli: Was soll daran "illegal" sein? Off-Topic: Du musst auch mobile Wallboxen bei deinem Netzbetreiber anmelden gemaess EnWG 14a. Wenn du sie regelmaessig zuhause nutzt, faellt deine mobile Wallbox genauso unter EnWG 14a, auch wenn du sie theoretisch abstecken kannst. Zitat aus 14a: Zitat Als steuerbare Verbrauchseinrichtungen im Sinne von Absatz 1 und 2 gelten insbesondere Wärmepumpen, nicht öffentlich-zugängliche Ladepunkte für Elektromobile, Anlagen zur Erzeugung von Kälte oder zur Speicherung elektrischer Energie und Nachtstromspeicherheizungen, solange und soweit die Bundesnetzagentur in einer Festlegung nach Absatz 1 oder 2 nichts anderes vorsieht. Wobei nirgendwo geregelt ist, ab welcher Zahl von Ladevorgaengen eine mobile Wallbox an einer CEE zu einer steuVE wird. Rein theoretisch musst du eine mobile Wallbox also anmelden, dann dein Auto aufladen, dann wieder abmelden. Sonst riskierst du bis zu 10.000 Euro Strafe. Ab 3.7kW muss deine mobile Wallbox dann sogar vom Netzbetreiber abregelbar sein, was de facto dazu fuehrt, dass mobile Wallboxen mit 11kW nicht legal zu betreiben sind, denn ich glaube nicht, dass es ein Modell gibt das vom Netzbetreiber drosselbar ist. In der Praxis lassen sich die Leute vom Elektriker einfach eine CEE-Dose einbauen, geniessen Bestandsschutz bzgl. Hausanschluss und der schreibt "Einbau CEE Dose in Garage fuer Kreissaege" in die Rechnung. Der Elektriker weiss natuerlich wie der Hase laeuft, ist so aber fein raus und spart sich auch das laestige Anmelden beim Netzbetreiber. Was dann danach an dieser CEE Dose passiert ist egal. Wie haette man es machen sollen? Nur Wallboxen verkaufen, die sich auf 3.7kW drosseln, wenn kein Internetempfang da ist. Und dann eine einheitliche HTTPS API bereitstellen, die meldet, ob aktuell in dem Gebiet mit GPS-Koordinaten X,Y die Wallboxen volle Leistung ziehen sollen oder sich etwas runterregeln sollen. Aber das waere viel zu pragmatisch, lieber Rundfunksteuerempfaenger mit Technik Stand 1970 einbauen fuer die die Leute dann aber neue Zaehlerschraenke brauchen denn es waere ja gefaehrlich, wenn der in 30 Jahre altem Plastik eingebaut wird. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko Donnerstag um 14:44 · bearbeitet Donnerstag um 14:59 von reko Video 2026/06/03: ZF setzt zurück: Aus für die Elektrowette - BMW als Rettungsanker | INDUSTRIEMAGAZIN Zitat In der europäischen Autoindustrie zeigt sich derzeit allerdings eine seltenere und deutlich perfidere Variante. Man kann auch verlieren, wenn man zu früh kommt. Ausgerechnet jene Zulieferer, die am entschlossensten auf die Elektromobilität gesetzt haben, stehen heute unter dem größten Druck. Einer der prominentesten Fälle ist ZF Friedrichshafen. Der viertgrößte Zulieferer der Welt plante mit dem aggressivsten Hochlauf der E-Mobilität und muss jetzt dafür die schmerzhafteste Kurskorrektur vornehmen. .. Der Absatz von Elektroautos stieg zwar weiter, aber deutlich langsamer. .. Die eigentliche Illusion bei ZF war nicht die Elektromobilität, sondern die Geschwindigkeit der Transformation und die Schwere des Gepäcks, das die Friedrichshafener in Form von Krediten mit sich trugen. .. BMW bestellt weiterhin große Stückzahlen von ZFs Achtgang-Automatikgetrieben. Ein Auftrag über eine Milliarde Euro mit Laufzeiten bis weit in die 2030er Jahre. .. Der Auftrag zeigt vor allem eines: BMW glaubt nicht an einen schnellen Abschied vom Verbrennungsmotor. Die Münchner setzen auf einen langen Mischbetrieb aus Elektroautos, Hybriden und klassischen Antrieben Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
magicw Donnerstag um 19:59 vor 5 Stunden von reko: BMW glaubt nicht an einen schnellen Abschied vom Verbrennungsmotor. Die Münchner setzen auf einen langen Mischbetrieb aus Elektroautos, Hybriden und klassischen Antrieben ist nicht die dümmste Strategie. Trump hat ja in NAR die EV-Politik kassiert und in Brüssel werden die, die uns das Verbrennerverbot eingebrockt habe nun auch mit der Relaität konfrontiert : Zitat European commissioners are annoyed their Strasbourg trips involve a pit stop in a Luxembourg service station to recharge their electric vehicles — whose batteries cannot quite manage the 440-kilometer haul from Brussels. The roadside break has become a growing source of irritation for some of Ursula von der Leyen’s top team, officials from three commissioners’ cabinets told POLITICO, as the EU executive’s green fleet struggles to make the regular trip to the European Parliament in one go. https://www.politico.eu/article/european-commissioners-electric-cars-charging-pit-stop-green-fleet-strasbourg-frustration/ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian Freitag um 09:56 Am 3.6.2026 um 16:04 von slowandsteady: Nur Wallboxen verkaufen, die sich auf 3.7kW drosseln, wenn kein Internetempfang da ist. Und dann eine einheitliche HTTPS API bereitstellen, die meldet, ob aktuell in dem Gebiet mit GPS-Koordinaten X,Y die Wallboxen volle Leistung ziehen sollen oder sich etwas runterregeln sollen. hör bloß auf mit solchen Ideen, später wird das ganze noch umweltfreundlich zu vertretbaren Kosten. Oder es kommt gar noch eine kostenlose Staats-API, wo man den Zustand des lokalen Stromnetzes sieht und netzdienlich laden kann. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady vor 9 Stunden · bearbeitet vor 9 Stunden von slowandsteady MG4 EV Urban: Kompaktes E-Auto zum Kampfpreis Ich glaube mein naechstes Auto wird ein Chinese. Das ist ein Kampfangebot, bis Ende Juni in Basisversion 19k (MG4 hat zusaetzlich noch 6k Einfuehrungsrabatt) und die Basisversion ist einfach besser als ID3 und durchaus langstreckentauglich fuer bis zu 400km, wenn man nicht schneller als 120-130 faehrt. Muss jetzt mal den lokalen Haendler anrufen Ein Verbrenner in der Kategorie gibt es gar nicht fuer diesen Preis, geschweige denn so ausgestattet. Mit Foerderung theoretisch sogar nur 13k, aber da ist unser Einkommen zu hoch. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian vor 6 Stunden vor 2 Stunden von slowandsteady: langstreckentauglich fuer bis zu 400km, Dann aber nicht 19k Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady vor 6 Stunden · bearbeitet vor 5 Stunden von slowandsteady vor 49 Minuten von oktavian: Dann aber nicht 19k Jein, 400km sind auch mit dem kleineren ertraeglich. Laut Youtube laedt er bis ca. 60% mit 70kW, d.h. bei Autobahn-Verbrauch von 20kWh/100km kann man in 30min also ca. 150-200km nachladen und die kleine WLTP von 312 ist bei 120-130 im Sommer auch >200km Autobahnreichweite, im Winter dann ggf. etwas weniger. Ein Ladestopp zum Pinklen und kurz Broetchen mit dem Kind draussen auf Rastplatz essen reichen im Sommer locker, im Winter im ganz extremem -10 Grad Worstcase Szenario braucht man ggf. einen zweiten, aber i.d.R. duerfte man mit etwas langsamer fahren auch im Winter mit einem Stop hinkommen.. Zumindest ist es so ertraeglich, dass ich hart ueberlegen muss, ob mir die 3-4x im Jahr wo wir das brauchen die 3500 Euro Aufpreis wert sind. Umgerechnet wird das dann 50 Euro Aufpreis pro 15min weniger Laden auf 10 Jahre gerechnet. Und ich wuerde keine 50 Euro zahlen um mir 15min Zeit zu sparen Aber selbst die grosse Version kostet nur 22.5k mit dem aktuellen Rabatt, dafuer kriege ich nicht mal einen ID.3 Pure, der hat Listenpreis 33k (abzgl. Rabatt ca. 29k) und hat dann gerade mal 10% mehr WLTP als die 19k Version vom MG4 Urban bei schlechterer Ausstattung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
vanity vor 5 Stunden Der Mehrmarken-Händler bei mir uns Eck bietet auf seiner Börse € 20.260 für den Kleinen € 21.595 für den Großen als Neuwagen ohne Zulassung an. Ob noch Überführungskosten abgerechnet werden, ist nicht ersichtlich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli vor 5 Stunden · bearbeitet vor 5 Stunden von Holgerli vor 55 Minuten von slowandsteady: Jein, 400km sind auch mit dem kleineren ertraeglich. Laut Youtube laedt er bis ca. 60% mit 70kW, d.h. bei Autobahn-Verbrauch von 20kWh/100km kann man in 30min also ca. 150-200km nachladen und die kleine WLTP von 312 ist bei 120-130 im Sommer auch >200km Autobahnreichweite, im Winter dann ggf. etwas weniger. Die Frage, die man sich stellen sollte: Wie oft ist man eigentlich Langstrecke auf der Bahn? Warum ich das Frage? Ich habe mein BEV jetzt seit 7,25 Jahren. Ich habe in der Zeit keine 20x an einem DC-Schnelllader geladen. Keine 10x an einem DC-Schnelllader an einer Autobahn / bei einer Autobahnfahrt. Will: sagen: wenn man 3x in Jahr an die Nordsee oder die Alpen in den Urlaub fährt, dann ist die DC-Ladeleistung relativ egal. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Hotzenplotz2 vor 4 Stunden vor 4 Minuten von Holgerli: Die Frage, die man sich stellen sollte: Wie oft ist man eigentlich Langstrecke auf der Bahn? Warum ich das Frage? Ich habe mein BEV jetzt seit 7,25 Jahren. Ich habe in der Zeit keine 20x an einem DC-Schnelllader geladen. Keine 10x an einem DC-Schnelllader an einer Autobahn / bei einer Autobahnfahrt. Will: sagen: wenn man 3x in Jahr an die Nordsee oder die Alpen in den Urlaub fährt, dann ist die DC-Ladeleistung relativ egal. Da würde ich doch einmal widersprechen. Aus meiner Sicht passen einfach die Reichweitenangaben nur sehr bedingt zur Langstrecke, da ich auf der Langstrecke eben kein Mittelwert fahre sondern >90% Autobahn mit 130km/h und dann ggf. auch noch bergauf/bergab das zieht halt ordentlich. Ich mag meinen Kia eNiro schon sehr. Familienbesuch ist die Strecke Frankfurt-Berlin sind aber schon anstrengend. Da fahre ich dann eher 120 als 130 und muss dennoch ne Stunde Ladezeit einplanen. Und wir sind halt oft zu zweit, und bräuchten keine langen Pausen da wir beim Fahren wechseln. Frankfurt-Köln hin und zurück braucht auch 15 min Ladezeit. Mit abfahren, anschließen etc. eher 20 min. Und das ist ärgerlich denn morgens hin abends zurück würde ich schon in einem durchfahren. Und wenn ich da einfach 100-150kW anstelle vom 40-50kW wäre das schon nett. Noch weiter also Richtung Ostsee oder nach Italien wollte ich wirklich nicht machen. Auf der anderen Seite muss ich aber auch sagen, dass ich Wallboxen eben recht überbewertet finde. Ich lade mit popeligem Hausstrom über Nacht und das reicht für 600km die Woche locker aus. Und dabei bin ich sogar noch eingeschränkt, weil ich den Stellplatz nicht immer zur freien Nutzung habe, da andere BEwohner des Hauses die dahinterliegende Garage nutzen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli vor 4 Stunden vor 40 Minuten von Hotzenplotz2: Und wenn ich da einfach 100-150kW anstelle vom 40-50kW wäre das schon nett. Okay, wichtiger Punkt. Lass mich konkretisieren: Wenn das Auto generell nur 100kW (max) schafft und dann schon sehr früh nur noch zweistellig lädt, dann stimme ich Dir zu. Aber selbst das wäre bei 3 oder 4x im Jahr jetzt kein so großer Frustfaktor für mich. Wenn das Auto aber 150kW max. schafft und bis 50% SoC dreistellig bleibt, dann ist das aber definitiv eine andere Nummer. vor 43 Minuten von Hotzenplotz2: Auf der anderen Seite muss ich aber auch sagen, dass ich Wallboxen eben recht überbewertet finde. Ich lade mit popeligem Hausstrom über Nacht und das reicht für 600km die Woche locker aus. Auch ein wichtiger Punkt: Meist kommt man gegen 18 Uhr nach Hause und verlässt das Haus nicht vor 6 Uhr morgens: Da braucht es i.d.R. keine 11kW. Meist lade ich mit max 9A was ca. 6 kW sind. Reicht vollkommen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
FBD vor 53 Minuten vor 8 Stunden von slowandsteady: MG4 EV Urban: Kompaktes E-Auto zum Kampfpreis Ich glaube mein naechstes Auto wird ein Chinese. Das ist ein Kampfangebot, bis Ende Juni in Basisversion 19k (MG4 hat zusaetzlich noch 6k Einfuehrungsrabatt) und die Basisversion ist einfach besser als ID3 und durchaus langstreckentauglich fuer bis zu 400km, wenn man nicht schneller als 120-130 faehrt. Muss jetzt mal den lokalen Haendler anrufen Ein Verbrenner in der Kategorie gibt es gar nicht fuer diesen Preis, geschweige denn so ausgestattet. Mit Foerderung theoretisch sogar nur 13k, aber da ist unser Einkommen zu hoch. klar die Chinese sind billiger. Aber wir alle sollten uns schon auch bewußt sein was es für D bedeutet würde wenn jetzt überwiegend chinesische Autos gekauft würden... (der Rest kommt eh mehrheitlich von dort). Ich würde mich auch fragen wie der Wiederverkaufswert ist, und Fahrverhalten, Sicherheit, Verarbeitung etc. Ein Auto definiert sich ja nicht nur über Reichweite und Preis. Will nicht die Moralkeule schwingen, nicht falsch verstehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag