reko 26. März vor 23 Minuten von slowandsteady: 124kW Anschluss reichen also in der Praxis (kostenloser Ladestrom, "geschenktes" E-Auto) locker fuer 58 Tiefgaragen-Ladepunkte aus. .. "Netze BW hat allerdings eingeräumt, dass diese kleine Stichprobe nicht als repräsentativ angesehen werden könne." Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady 26. März · bearbeitet 26. März von slowandsteady vor 25 Minuten von reko: .. "Netze BW hat allerdings eingeräumt, dass diese kleine Stichprobe nicht als repräsentativ angesehen werden könne." Aber das anekdotische Bauchgefuehl "Mit E-Auto in Tiefgarage ist Batterie leer wenn ich wegfahren will" einer Person, die noch nie E-Auto in der Praxis gefahren ist, ist natuerlich repräsentativ, alles klar. 124kW bei 20kWh/100km -> 620km pro Stunde nachladen, ueber Nacht (12h) also 7440km oder schon die halbe Jahresfahrleistung eines durchschnittlichen Autofahrers. Wenn du nur Aussendienstmitarbeiter mit 30000km Fahrleistung hast und diese Mitarbeiter nur 12h werktags ueber Nacht (18-6) laden und auch alle gleichzeitig Urlaub haben (6 Wochen), dann sind das immer noch (52-6)*5*12 = 2760h pro Jahr in denen geladen werden kann und somit 1.7 Millionen km oder immer noch 57 solche Nutzerprofile. Realistisch kannst du locker >100 TG-Stellplaetze damit elektrifizieren und es wird wenn ueberhaupt einmal im Jahr vorkommen, dass ein E-Auto morgens nicht vollgeladen ist. In Deutschland gibt es ca. 70.000 Zapfsaulen bei >50 Millionen angemeldeten Verbrennern. Wenn heute alle in 2min tanken wollen (d.h. 1 Minute reines tanken + 1 Minute zahlen und wegfahren, wird sportlich!), dann schaffen die das gerade so in 24h alle zu tanken. Aber die Tankstellen haben gar nicht alle 24/7 offen, Verbrenner fahren ist also extrem umstaendlich und man muss im Worstcase 24h warten bis man an der Tankstelle dran ist! Ich persoenlich haette kein Problem, E-Auto zu fahren, wenn meine Lademoeglichkeit zuhause begrenzt auf einphasig 6A bzw.1.15kW sind. Das sind immer noch 9km/h laden, reicht ueber Nacht fuer die Pendelstrecke. Solche Ladepunkte brauchen wir in der Tiefgarage an einem Wohnhaus, keine 22kW "Schnell"lademoeglichkeiten. 11/22kW AC Lader sind das duemmste aus beiden Welten, insb. wenn oeffentlich -> zu langsam fuer schnell laden wenn mans braucht und eigentlich unnoetig schnell fuer den Alltag zuhause wo das Auto sowieso nur steht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger 26. März vor 36 Minuten von slowandsteady: Ich persoenlich haette kein Problem, E-Auto zu fahren, wenn meine Lademoeglichkeit zuhause begrenzt auf einphasig 6A bzw.1.15kW sind. Da stimme ich Dir auch völlig zu. Ich stelle gar nicht die technische Machbarkeit in Frage, sondern habe lediglich auf die Planbarkeit des Ladens hingewiesen. Ein Bekannter wohnt in einem Dreifamilienhaus, dessen Anschluss auch keine 3 Wallboxen im Parallelbetrieb zulässt. Anstatt nun ein teures Lastmanagement zu installieren hat jeder eine 16A Steckdose auf einer anderen Phase bekommen und weiß, dass er mit nicht mehr als 3,6 kW laden kann. Und oh Wunder, esreicht aus. Und wenn man ein paar wenige male im Jahr dann doch zu einem Schnellader muss ist das immernoch preiswerter, als ein teure Ladetechnik zu investieren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PEOPLES 26. März vor 5 Minuten von Bolanger: Anstatt nun ein teures Lastmanagement zu installieren hat jeder eine 16A Steckdose auf einer anderen Phase bekommen und weiß, dass er mit nicht mehr als 3,6 kW laden kann. Auch das wird sich geben, das ist ja auch keine Raketenwissenschaft. Man braucht einen Messpunkt an der Zuleiten, das Wissen darum, wie man diese belasten kann und dann müssen die Wallboxen miteinander quatschen können. Die "smarten" machen das auch schon, wenn es darum geht mit der PV das Auto zu laden. Die schauen dann, wieviel Strom von der PV kommt und ins Netz gehen würde und das darf der Wallbox dann laden. Ich lade schon immer mit 2.4kW, mehr gibt die Steckdose bei mir nicht her, und das klappt einwandfrei bei mir. Man muss halt nur öfter die Karre zum Laden anschliessen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian 26. März vor 6 Minuten von PEOPLES: Ich lade schon immer mit 2.4kW, Ich fahre gar so wenig, dass sich das E-Auto nicht rechnet. Normale Steckdose würde mir auch reichen. Zudem könnte man theoretisch auch mit vorhandener PV/Akku Leistung abstimmen und damit mehr extra Ladeleistung erreichen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett gestern um 06:45 Uhr · bearbeitet gestern um 06:47 Uhr von krett Elektroautos hatten 2025 mit Abstand das stärkste Wachstum außerhalb der USA, Europa und Chinas. Vor allem in Entwicklungsländern explodieren zu Zulassungszahlen teilweise. So viel zum Mythos, dass arme Länder sich keine Elektroautos leisten können. Grund dürfte sein: Arme Länder können sich allen voran keine teuren Ölimporte leisten. Zitat New IEA data: EV sales in emerging markets surge 80% in 2025 India: EVs up 75% to record 2.3m EV units sold Indonesia: 125% increase Viet Nam: EVs hit staggering 40% share of new car sales Thailand: EV share of new sales hit 21% Latin America: Region saw 70% annual growth Mexico: Sales tripled Brazil: Sales up 40% Ecuador and Uruguay: Experienced massive jumps of 240% and 140% https://x.com/AssaadRazzouk/status/2046471320561693023 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady gestern um 06:54 Uhr · bearbeitet gestern um 06:56 Uhr von slowandsteady Am 26.3.2026 um 12:51 von Bolanger: Anstatt nun ein teures Lastmanagement zu installieren hat jeder eine 16A Steckdose auf einer anderen Phase bekommen und weiß, dass er mit nicht mehr als 3,6 kW laden kann. Der Vorteil daran ist auch, dass man EnWG 14a so umgeht und keine "SteuVE" anmelden muss, was in der Regel im Altbau einen neuen Zaehlerschrank nach sich zieht und das alleine sind im 3er MFH mit 4+ Zaehlerplaetzen dann 5000 Euro Elektriker-Kosten ohne jegliche Wallbox. Waere auch unser Plan, wenn wir die Elektrik in unseren Garagen mal neu machen. Bisher laden 2 Parteien an den bestehenden Steckdosen, die liegen aber alle auf der gleichen Phase -> wenn beide laden fliegt der LSS, aber die haben bisher einfach feste Tage ausgemacht und falls sie ausserhalb der Reihe laden, wirds kurz abgesprochen per WhatsApp. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko gestern um 11:23 Uhr · bearbeitet gestern um 12:14 Uhr von reko vor 5 Stunden von krett: Grund dürfte sein: Arme Länder können sich allen voran keine teuren Ölimporte leisten. .. oder auch in armen Ländern gibt es reiche Menschen. Die Steigerungsraten sind hoch, aber nicht die absoluten Zahlen. Im gesamten Afrika waren es 11000 BEV in 2025 und geschätzt 15000 in 2025. Die KI schätzt den Anteil im Bestand auf grob etwa 0,01–0,05% in den meisten afrikanischen Ländern (Quelle: IEA Global EV Outlook 2025). Ohne China und Europa sieht es für BEV düster aus. "Almost half of China’s car sales were electric in 2024, representing almost two-thirds of electric cars sold globally". "In Africa, electric car sales more than doubled to reach nearly 11 000 in 2024. Sales shares remained low, at under 1%,". Bereits Deutschland tut sich schwer die für BEV nötige Infrastruktur zu bauen. Wie soll sich das ein armer Flächenstaat leisten? Da bleibt nur die Verwendung als Zweitwagen für Privilegierte. Bringt auch nichts - in Afrika wird grob 90% des Stroms fossil erzeugt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli gestern um 12:44 Uhr VW-Spitzenmanager erwartet schnellere Hinwendung zum E-Auto Zitat Die hohen Ölpreise wegen des Iran-Krieges befeuern nach Einschätzung von Volkswagen-China-Chef Ralf Brandstätter den Wandel hin zur Elektromobilität. "Ich gehe davon aus, dass es jetzt schneller geht", sagte er im Vorfeld der Automesse in Peking, die am Freitag beginnt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian gestern um 13:30 Uhr vor 6 Stunden von krett: So viel zum Mythos, dass arme Länder sich keine Elektroautos leisten können. Ich empfehle sich auch zumindest rudimentär mit dem Markt zu befassen. Elektroautos sind mit der Zeit billiger geworden. Auch Batteriepreise und Batterietechnik mal anschauen. PV-Strom wurde in DE mal mit über 40 Cent je kWh gefördert. Dann galt man als Gegner, wenn man auf soziale Ungleichheit hinwies. Nun ist er billiger. Das macht die damalige Förderung auch nicht richtiger und BEVs in der Vergangenheit auch nicht erschwinglicher. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady gestern um 13:51 Uhr · bearbeitet vor 7 Stunden von slowandsteady vor 20 Stunden von reko: Bringt auch nichts - in Afrika wird grob 90% des Stroms fossil erzeugt. Noch. Aber Balkonkraftwerke und eigene PV sind auch Gold wert, gerade wenn der Strom staendig ausfaellt. The first evidence of a take-off in solar in Africa | Ember Die Zahlen sind extrem, siehe hervorgehobenen Text. Und das war 2025, seitdem sind wieder 12 Monate rum: Zitat The last 12 months saw a big rise in Africa’s solar panel imports. Imports from China rose 60% in the last 12 months to 15,032 MW. Over the last two years, the imports of solar panels outside of South Africa have nearly tripled from 3,734 MW to 11,248 MW. The rise happened across Africa. 20 countries set a new record for the imports of solar panels in the 12 months to June 2025. 25 countries imported at least 100 MW, up from 15 countries 12 months before. These solar panels will provide a lot of electricity. The solar panels imported into Sierra Leone in the last 12 months, if installed, would generate electricity equivalent to 61% of the total reported 2023 electricity generation, significantly adding to electricity supply. They would add electricity equivalent to over 5% to total reported electricity generation in 16 countries. Solar panel imports will reduce fuel imports. The savings from avoiding diesel can repay the cost of a solar panel within six months in Nigeria, and even less in other countries. In nine of the top ten solar panel importers, the import value of refined petroleum eclipses the import value of solar panels by a factor of between 30 to 107. "Flatterstrom" ist dort kein Problem, das ist das oeffentliche Netz naemlich genauso, zudem sind die klimatischen Bedingungen am Aequator besser (mehr Ertrag und auch weniger saisonal). VDE Vorschriften, Statik beim Module auf Dach schrauben, Denkmalschutz oder die Meinung des Nachbarn spielen auch keine Rolle, und schon ist PV unschlagbar guenstig. In Afrika faehrt auch niemand ID.3 oder Tesla, da gibt es genug chinesische E-Autos, die man hier nie zugelassen bekaeme bzw. die Leute nicht kaufen wuerden. Die fahren dann so 40-60km/h Vmax, haben nicht einmal 100km Reichweite, aber wenn die Alternative gar keine Mobilitaet ist, dann ist das trotzdem erfolgreich. Sowas hier: https://www.google.com/search?q=Jiayuan+Eidola+bakkie Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett gestern um 14:25 Uhr vor 54 Minuten von oktavian: Ich empfehle sich auch zumindest rudimentär mit dem Markt zu befassen. Elektroautos sind mit der Zeit billiger geworden. Auch Batteriepreise und Batterietechnik mal anschauen. PV-Strom wurde in DE mal mit über 40 Cent je kWh gefördert. Dann galt man als Gegner, wenn man auf soziale Ungleichheit hinwies. Nun ist er billiger. Das macht die damalige Förderung auch nicht richtiger und BEVs in der Vergangenheit auch nicht erschwinglicher. Versuchst du mich zu trollen? Das perlt ab (: Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian vor 23 Stunden @krettist gibt nun mal economies of scale und technischen Fortschritt. Zudem sind die Chinesen voll auf Export ausgerichtet mit billigen Modellen für EM. Das gab es meines Wissens inflationsbereinigt nicht zu diesen Preisen vor 10 Jahren. Wie @rekoschreibt ist es noch etwas Nische. Aber ich gehe davon aus, dass Nachfrage wächst bei den Preisen. Ersatzteile für billig China-EV sind selbst in Deutschland manchmal Problem. Auch Ausrüstung und Know-how der Werkstätten muss sich anpassen. Klar wird EV Marktanteile gewinnen - langfristig. Wobei Indien auch selbst herstellt. Ansonsten hängt China die deutsche Industrie in den emerging markets ab. In Groß-Städten mit kurzen Strecke, vielen Abgasen und Staus macht es auch echt Sinn auf Elektroantrieb zu setzen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 22 Stunden · bearbeitet vor 21 Stunden von reko vor 3 Stunden von slowandsteady: Die fahren dann so 40-60km/h Vmax, haben nicht einmal 100km Reichweite, aber wenn die Alternative gar keine Mobilitaet ist, dann ist das trotzdem erfolgreich Wenn man sich nur in den großen Städten bewegt geht das - auf dem Land nicht. In Afrika (insbesondere in Nigeria) zapft man illegal eine Pipeline an. Ich bin mir nicht sicher ob wir auch unsere alten E-Autos nach Afrika exportieren werden. Dort ist man dann vermutlich mehr an den Rohstoffen in den E-Autos interessiert und verbrennt die Akkus. most-popular-cars-in-africa Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett vor 8 Stunden vor 14 Stunden von oktavian: @krettist gibt nun mal economies of scale und technischen Fortschritt. Zudem sind die Chinesen voll auf Export ausgerichtet mit billigen Modellen für EM. Das gab es meines Wissens inflationsbereinigt nicht zu diesen Preisen vor 10 Jahren. Economies of scale und günstige/angepasste Produkte für Entwicklungsländer... das sind ja sehr neue Konzepte, das konnte niemand ahnen das es sowas gibt. Da hätte es ja auch nichts gebracht, wenn ich dummer Junge mich mal "mit dem Markt beschäftigt" hätte, wie du es richtigerweise empfiehlst. Passend dazu Zitat Ob Lieferservice oder 3-Rad-Taxis – Indien setzt auf E-Mobilität. Rikschas mit Batterien sind mittlerweile Standard. Mehr als die Hälfte aller neu zugelassenen Dreiräder in vergangenen Jahr sind elektrisch. Damit überholt Indien die Konkurrenz. Ups, die Meldung ist ja schon 3 Jahre alt. Nein! Doch! Oh! https://www.dw.com/de/e-rikschas-erobern-indische-städte/video-67766797#:~:text=Ob Lieferservice oder 3-Rad,in vergangenen Jahr sind elektrisch. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian vor 7 Stunden vor 53 Minuten von krett: Ups, die Meldung ist ja schon 3 Jahre alt Der Thread hier ist über 10 Jahre alt. Es stimmt schon, dass am Markt verfügbare Produkte mit E-Antrieb anfangs zu teuer waren und seitdem besser geworden sind. Rikschas (3w 3wheeler) ist auch klar, weil leicht, kurze Strecken und Stop and go. Da ist E-Antrieb besser. In Indien zudem subventioniert und billiger als Verbrenner Alternative. Zudem in Städten Verbrenner aus geplant. Dennoch nur 60% marker share bei Neuzulassungen. Obwohl TCO ist niedriger für e-rickshaws. Vermute in Städten ist es klar besser und auf dem Land muss man Einzelfall schauen. Fakt ist aber die Zahlen gingen in den letzten Jahren erst hoch. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady vor 6 Stunden · bearbeitet vor 6 Stunden von slowandsteady vor 15 Stunden von reko: In Afrika (insbesondere in Nigeria) zapft man illegal eine Pipeline an. Google doch mal. Alles in Nigeria, hier die ersten Treffer bei Suchmaschine: Wale Tinubu’s Oando plans $1.2 billion solar power project -> Nigeria baut eigene Panele ab 2026, lustigerweise von einem Oel-Mogul finanziert. Afrikas Solarenergie-Revolution nimmt Fahrt auf -> siehe Zitat Zitat "Nigeria verzeichnet ein sehr starkes Wachstum. Und ich glaube, dass Nigeria bald Südafrika als führenden Solarstandort in Afrika überholen wird. Denn Nigeria hat lange viel Strom mit Diesel produziert, da der Dieselpreis subventioniert und künstlich niedrig gehalten wurde", erklärte van Zuylen. Durch den Wegfall der Subventionen ist Solarenergie für viele Nigerianer zur günstigsten Option geworden. FG to inject 4,200MWp solar into national grid Zitat Combined, they aim to contribute to the national renewable energy target under the Vision 30:30:30 Agenda, which seeks to generate 30,000MW of electricity with 30 per cent from renewables by 2030. Aehnlich in jedem beliebigen anderen Land. Die absoluten Zahlen sind weiterhin klein, aber die Dynamik ist da und die geht auch nicht wieder weg. In Afrika ist PV ein Nobrainer, selbst ohne CO2-Steuer ist das billiger als Oel. Und uebrigens ist das "Pipeline zapfen" mit ein Grund, warum (zumindest westliche) Oelkonzerne nicht mehr in Nigeria investieren - ist zu teuer das staendig zu reparieren und die westlichen Firmen wollen nicht haften fuer die ganzen Umweltschaeden. Oel wird natuerlich weiterhin gefoerdert werden in Nigeria, aber dennoch ist der PV Boom auch dort angekommen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag