Holgerli 8. Februar vor einer Stunde von reko: Solche Fehler darf ein renommierter Hersteller nicht machen. Dann schau einfach mal, wie viele Probleme deutsche Hersteller damit haben. vor einer Stunde von reko: ...nach einen Unfall. Welche Unfälle? Du erfindest hier Probleme die es nie gab. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett 9. Februar Was ich aber als Elektroauto-Enthusiast auch sagen würde: Die Einsparungen, die man Elektroautos vor 5 Jahren oder so nachgesagt hat, sind nicht 1:1 eingetreten. Werkstätten verlangen mehr Geld bei eAutos (u.a. weil sie ausgleichen wollen das man sonst weniger verdient), Restwerte schwanken und anderes. Was die laufenden Kosten (abgesehen von Kraftstoff/Strom) angeht, würde ich aktuell eher denken das man im Schnitt gleichauf mit Verbrennern ist. Aber Verbrenner haben auch 100 Jahre Vorsprung. Bei Elektroautos lernt man immer noch und es kann nur besser werden. Das öffentliche Laden ist leider ein ganz anderes Problem geworden. Preise von 70-80 Cent/kWh sind Normalität geworden. Hier muss die Politik einschreiten, ansonsten sehe ich nicht wie Menschen ohne private (oder Arbeitgeber) Lademöglichkeit auf Elektroautos umsteigen sollen. Meines Erachtens nach muss die Bundesnetzagentur hier Roamingpreise staatlich festlegen bzw. begrenzen. Dienstwagen profitieren von der (zu) günstigen Versteuerung, aber warum sollte man sich privat ein Elektroauto kaufen? Aktuell macht das nur Sinn, wenn man zuhause laden kann. Ansonsten zahlt man beim öffentlichen Laden massiv drauf (oder zahlt bestenfalls genauso viel wie beim Verbrenner). Warum sollte man da umsteigen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko 9. Februar · bearbeitet 9. Februar von reko vor 2 Stunden von krett: Meines Erachtens nach muss die Bundesnetzagentur hier Roamingpreise staatlich festlegen bzw. begrenzen. Dann wird es nicht genügend Lademöglichkeiten gebe. Das war alles absehbar. Der Staat kann nur weiter subventionieren und die Konkurrenz verbieten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
missionE 9. Februar · bearbeitet 9. Februar von missionE Am 8.2.2026 um 19:09 von Cai Shen: Beleuchtet wird die Zuverlässigkeit der Marken / Fahrzeuge des letzten TÜV Berichts unter anderen Gesichtspunkten wie Kaufpreis, durchschnittliche Kilometerleistung und Wartungsintervall. Der TÜV ist auch nicht so relevant für echte Zuverlässigkeit. Tesla ist jedenfalls aktuell top zuverlässig. https://x.com/mitchdeg/status/2020763682167255519?s=20 Am 8.2.2026 um 20:43 von reko: Der TÜV-Bericht beweist, dass es immer noch Teslas mit schlechter Radaufhängung gibt. Naja, der Post beweist allenfalls, dass Du es nicht beurteilen kannst. Ich weiß zwar auch nicht, ob die Tesla Radaufhängungen immer noch schlecht sind oder nicht, aber ich weiß, dass der TÜV denkbar schlecht geeignet ist, um Modellverbesserungen frühzeitig erkennbar zu machen, weil Autos in der Regel erst nach 3 Jahren zum ersten Mal zum TÜV kommen. D.h. momentan kennt der TÜV noch nichtmal das neue Model 3 Highland von Ende 2023 mit geändertem Fahrwerk. Tesla glänzt wie in Frankreich zumindest mit den niedrigsten Pannenraten, was schonmal sehr, sehr gut ist, weil eine Panne für den Autofahrer der absolute Worstcase ist. https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/unfall-schaden-panne/adac-pannenstatistik/ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett 24. Februar Elektroautos haben in Europa im Januar einen Marktanteil von 19% erreicht. Im Januar 2025 waren es 15%. https://www.electrive.net/2026/02/24/acea-e-auto-marktanteil-in-der-eu-legt-weiter-zu/ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 6. März · bearbeitet 6. März von Caveman8 Hier mal ein 500km Test vom BMW IX3: Zitat Wir sind bei unserer ersten Testfahrt über neun Stunden unterwegs, haben die beiden E-Maschinen beim Ritt durch die Serpentinen gefordert, ihnen Dauerlast auf der Autobahn zugemutet und den BMW in den dichten Stop-and-go-Betrieb in Gibraltar gedrängelt – Durchschnittsgeschwindigkeit: 55 km/h. Das klingt zwar nicht sonderlich schnell, ist aber deutlich zügiger als die im WLTP-Prüflauf gefahrenen 46,5 km/h. Nach 500 km meldete der Bordcomputer trotz unserer beherzten Fahrweise einen Verbrauch von 17,1 kWh und eine Restreichweite von noch 199 km. Bereits das kann sich sehen lassen. Am zweiten Tag folgten wir dann nur noch im Bummeltempo der Autobahn, was den Verbrauch auf 14,1 kWh fallen ließ, rechnerisch 770 km bedeutet und die 749 km WLTP-Reichweite des Testwagens (M-Sportpaket-Pro, 21-Zoll-Räder und weitere Extras), sogar übertrifft. BMW selbst fuhr mit dem iX3 vom Werk in Debrecen in Ungarn, wo er vom Band läuft, 1007,4 km nonstop nach München. 1000 km sind also mit Zurückhaltung machbar. https://www.autozeitung.de/neuer-bmw-ix3-2026-im-fahrbericht-208727.html?utm_medium=autozeitung&utm_source=Facebook&fbclid=IwY2xjawQXTnVleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEeLiH6clRKSbhANH8gvKL5A-DSuP0WLmK4FZa8heHge1YoklA94I0MhelvWoo_aem_B74Vv_opJAYJ2Vei4yXTVQ#Echobox=1772622842 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PEOPLES 6. März Naja, der Test liest sich eben so, wie man früher normale Autos getestet hat und ist nun über den Verbrauch erstaunt. Das ist natürlich Käse, da E-Autos aufgrund der sehr hohen Wirkungsgrade über weite Betriebsbereich und Rekuperation im Verbrauch völlig anders liegen als Verbrenner. Der Verbrauch wird massgeblich durch die Durchschnittsgeschwindigkeit bestimmt. Stop'n'Go, schleppender Verkehr, Berg hoch/runter,... alles Dinge, die beim Verbrenner den Verbrauch extrem hochgeschraubt hatten, sind hier eher nicht relevant. Das weis auch jeder, der ein E-Auto hat, "lustigerweise" nimmt der Verbrauch in der Stadt deutlich ab. Den Verbrauch und damit auch die Reichweite kann man beim EV fast exklusiv über die Durchschnittsgeschwindigkeit beeinflussen. Dann ist es auch fast egal, ob man in der Stadt mal bissi forscht fährt, solange man nicht so extrem auf der Bremse steht, dass die ganze kinetische Energie in den Bremsen verpufft. Ich fürchte bei EVs werden wir keine extremen Effizienzsprünge mehr sehen, da wird hier und da an Details gefeilt und über die nächsten Jahre kommt da schon was zusammen, aber so Verbrauchsunterschiede (Mitte 90 zu heute) werden wir nicht mehr sehen. Meine 0815 Schüssel fahre ich bei Bummeltempo auf der BAB auch mit 14kWh/100km. Das ist halt so, hat mit dem Tempo zu tun, nicht mit Ingenieursleistung bei BMW. Und die hohe Reichweite des BMWs rührt ja auch von der dicken Batterie mit 108kWh. Die 1000km will ich sehen das funktioniert auf der Kreisbahn bei 45km/h ohne Klima mit 4Bar in den Reifen, etc. pp Das sind irrelevante Werte für den normalen Fahrer. Relevanter werden die Features wie 800V-Struktur, damit man fix laden kann, Nutzung der Batterie als Speicher fürs Haus, etc. pp. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi 6. März vor 43 Minuten von PEOPLES: Die 1000km will ich sehen das funktioniert auf der Kreisbahn bei 45km/h ohne Klima mit 4Bar in den Reifen, etc. pp Das sind irrelevante Werte für den normalen Fahrer. vs. "BMW selbst fuhr mit dem iX3 vom Werk in Debrecen in Ungarn, wo er vom Band läuft, 1007,4 km nonstop nach München." Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 6. März · bearbeitet 6. März von Caveman8 vor einer Stunde von PEOPLES: Naja, der Test liest sich …. Schon immer wieder spannend wie unterschiedlich die Interpretationen von Texten sein können. Für mich ist dieser Abschnitt recht deutlich: Zitat …haben die beiden E-Maschinen beim Ritt durch die Serpentinen gefordert, ihnen Dauerlast auf der Autobahn zugemutet und .. Die haben eben keine Schonfahrt durchgeführt sondern normale Bedingungen getestet. Dabei die Werksangabe zu schlagen ist erstaunlich. Auch der Verbrauch von 14,1kWh/100km ist für ein 2,4 Tonnen SUV mit entsprechender Stirnfläche die neue Benchmark. Stell dir doch mal vor was der neue I3 schafft, wenn dieser ebenfalls eine solche Batterie bekommen sollte und vielleicht gar auf 18 Zoll Serienräder rollt. *Auch deine Einschätzung zur Effizienzsteigerung teile ich absolut nicht. Zwischen dem alten IX3 und dem neuen IX3 liegen 20% Unterschied. Das bei EINER Generation. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett 6. März · bearbeitet 6. März von krett vor 1 Stunde von PEOPLES: Relevanter werden die Features wie 800V-Struktur, damit man fix laden kann, Nutzung der Batterie als Speicher fürs Haus, etc. pp. Was ja das wichtigste ist. VW's Elektroautos brauchen heute 25-30 Minuten von 10 auf 80%. Gute Autos (BMW ix3, Chinesen, Hyundai...) sind bereits doppelt so schnell. Die 10 Minuten Ladezeit dürften bald erreicht sein. Die ersten Hersteller verkleinern bereits die Batterien, weil das aufladen so schnell geht, das die Reichweite zweitrangig wird. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag