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no_clue

Zypern

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Rubberduck
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und was halten die (un)geneigten Investoren von der neuen Zypernanleihe ? Must-have ? nice to have ? no chance ?!

 

Hat denn jemand den Prospekt? Auf der oben im Thread verlinkten Seite des Zyprischen Finanzministeriums

ist nix und in Luxembourg bin ich auch nicht fündig geworden. Profitlich und Schmidlin haben in ihrem Fonds-Blog

die ""leichten"" Änderungen beim neuem Griechen auseinander genommen. Wäre spannend zu wissen,

wie Zypern das jetzt macht.

 

Disclaimer: Ich hatte bereits gepostet, dass ich beim 2020er jetzt zugeschlagen habe.

Der hat die Fast-Pleite immerhin überlebt und läuft nicht viel länger.

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tsadapeter
Posted · Edited by tsadapeter

Mit freundlicher Hilfe des Herrn Schäuble und seiner Freunde haben sind vor einiger Zeit – als Folge des Bail-In – Russen zumindest technisch Mehrheitseigentümer der größten zyprischen Bank (in die die zweitgrößte zyprische Bank zwangsverschmolzen worden war) geworden. 14,5 Milliarden oder 55% des Kreditportfolios dieser Bank sind „fragwürdig“ und im wesentlichen „non performing“. Die Bank schuldet dem europäischen Zentralbankensystem zudem einen Betrag, der 60% des zyprischen BSP entspricht. Sie hat für 2103 einen Verlust von €2Mrd ausgewiesen.

 

Um den bevorstehenden Stresstest bestehen zu können, musste die Bank eine Kapitalerhöhung vornehmen. Dieses Geld wird von Hedge Fonds kommen müssen. Es wird diesen Fonds wahrscheinlich eine Mehrheit im Kontrollgremium bescheren, zumal die russischen Mehrheitseigener – die ja nie Aktionäre werden wollten, sondern durch Umwandlung von Forderungen in Anteile zu solchen gemacht wurden – gerne weitere Anteile verkaufen werden.

 

Damit könnte sich folgendes Szenario ergeben:

Nach bestandenem Stresstest wird die Bank Teil des neuen europäischen Bankensystems. Dann werden die Hypotheken in Pakete geschnürt und verkauft. Das wird nicht schwer, weil die Hypotheken alle gut mit anderen zyprischen Immobilien besichert sind, deren Wert sich in den nächsten 3-7 Jahren deutlich erholen dürfte. Die Pakte werden dann mit riesigem Discount verkauft – möglicherweise an den Fonds nahestehende Investoren.

 

Dieser Verkauf wird zweierlei bewirken: Schuldner werden – wie wir das von verkauften deutschen Hypotheken kennen – in den Ruin getrieben und, der Bank wird aus dem Verlauf der erneut diskontierten Forderungen ein gewaltiger Verlust erwachsen. Profitieren werden zunächst die Käufer der Hypotheken, zumal sich deren Wert deutlich erhöhen dürfte. Verlieren wird zunächst die Bank, die in gleicher Höhe Verluste wird ausweisen müssen. Daraus wird eine neue Re-Kapitalisierung erforderlich werden, die von der zyprischen Regierung und der EZB zu leisten sein wird, um einen Zusammenbruch zu verhindern. Die Anteile an der dann frisch rekapitalisierten Bank werden sich anschliessend gut verkaufen lassen.

 

Ein ziemlich cleveres Konzept um das letzte Blut aus dem Land und seiner Regierung zu saugen und den Wert, den eine Erholung Zyperns generiert ins Ausland zu verlagern.

Wer Zypernanleihen hält, möge das Szenario im Auge behalten, denn aus dieser Wolke kann es mächtig regnen.

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Marius
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Danke für den guten hintergrundbericht.

 

also heißt das für die Besitzer von Staatsanleihen diese nun zu verkaufen und dann warten auf den banken stresstest ?

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Marius
Posted

Aus HB am Dienstag:

Das Land baut eine der größten Spielbanken Europas und will gut betuchte russische Touristen locken.

Zypern zockt

Finanzdienstleistungen waren

früher die tragende Säule der

zyprischen Wirtschaft. Die Insel

warb mit Diskretion und niedrigen

Steuern um ausländische Kunden

– bis zum großen Crash im

Frühjahr 2013, als das Steuerparadies

mit EU-Milliarden vor der Pleite

gerettet werden musste.

Seitdem ist das zyprische Bankensystem,

dessen Bilanzsumme

auf dem Höhepunkt das Neunfache

des Bruttoinlandsprodukts der Insel

erreichte, nur noch ein Schatten

seiner selbst. Zypern muss seine

Wirtschaft diversifizieren.

Große Hoffnungen setzt die Regierung

des konservativen Staatspräsidenten

Nikos Anastasiadis auf

den Tourismus. Das Potenzial an

Pauschalreisenden ist allerdings begrenzt,

zumal Zypern nicht mit Billigdestinationen

wie der Türkei

oder Ägypten mithalten kann. Nun

hat der Staat eine neue Idee entwickelt,

wie mehr – vor allem gut betuchte

– Ausländer ins Land gelockt

werden sollen: durch Spielkasinos.

Schon 2007 hatte die staatliche

Fremdenverkehrsbehörde eine Studie

zur Entwicklung der Glücksspielbranche

ausgearbeitet. Doch

der im Jahr darauf an die Macht gekommene

Staatschef Dimitris Christofias,

ein noch zu Sowjetzeiten in

Moskau gedrillter Kommunist alter

Schule, war aus ideologischen

Gründen dagegen und ließ die Pläne

ad acta legen. Auch der mächtige

orthodoxe Klerus wollte nichts

von Roulette, Black Jack und einarmigen

Banditen wissen.

Die Krise hat ein Umdenken ausgelöst.

Bis zum Frühjahr soll die Konzession

für das erste Spielcasino

vergeben werden, bestätigte Regierungssprecher

Nikos Christodoulidis.

Das Ministerium für Handel

und Tourismus plant einen riesigen

Kasino-Komplex. Er soll neben der

Spielbank ein Fünf-Sterne-Hotel

mit mindestens 500 Zimmern, Restaurants,

schicke Läden und einen

Freizeitpark umfassen. Das eigentliche

Kasino soll über mindestens

100 Spieltische und 1 000 Spielautomaten

verfügen. Es wäre damit eine

der größten Spielbanken in Europa

überhaupt.

Die Gesetzgebung werde für einen

„sicheren, kontrollierten und

strikt regulierten Spielbetrieb“ sorgen,

„um kriminelle Aktivitäten

auszuschließen“, versichert Regierungssprecher

Christodoulidis. Alle

EU-Direktiven zur Bekämpfung von

Geldwäsche würden genauestens

umgesetzt. Die Konzession soll auf

30 Jahre laufen, wobei sich der

Staat verpflichtet, innerhalb der ersten

15 Jahre keine weitere Lizenz zu

vergeben.

Die Konzession lässt sich der

Staat mit 2,5 Millionen Euro in den

ersten vier Jahren, danach mit fünf

Millionen pro Jahr bezahlen. Außerdem

wird der Bruttospielertrag mit

15 Prozent besteuert. Das ist ein

sehr niedriger Satz. In anderen europäischen

Ländern sind Sätze von

35 bis 80 Prozent üblich.

Über den Standort des Kasinos

kann der Konzessionär entscheiden.

Im Rennen sind vor allem die

Touristenzentren Limassol, Agia

Napa, Paphos und Larnaca. Aber

auch die Inselhauptstadt Nikosia

macht sich Hoffnungen. Sie zieht

bisher nur etwa fünf Prozent aller

 

Zypern-Touristen an.

Als künftige Kasinokunden setzt

man in Zypern vor allem auf Zocker

aus Russland, Israel und den Golf-

Emiraten. Aber auch China sei ein

interessanter Markt, sagt ein Branchenkenner.

Nach einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Deloitte

könnte der Spielbank-Komplex

jährlich eine halbe Millionen Touristen

zusätzlich anlocken, 3 300 Arbeitsplätze

schaffen und die Einnahmen

aus dem Tourismus um

450 Millionen Euro im Jahr steigern.

Zum Vergleich: 2013 erzielte

Zypern Tourismuserlöse von gut

zwei Milliarden Euro.

Fachleute schätzen die Investitionen

für das Kasino-Resort auf rund

500 Millionen Euro. Für einheimische

Investoren wäre das wohl eine

Nummer zu groß. Denn noch steckt

die Insel in der Rezession. Zyprische

Unternehmer dürften deshalb

allenfalls als Konsortialpartner ausländischer

Investoren zum Zuge

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Marius
Posted

heute großer umsatz in der 15er. Staatsanleihen sind gesucht

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tsadapeter
Posted

Courtesy of "Cyprus Property News": THE PLAN

 

Venue: A “private room” at the back of a restaurant in the centre of Larnaca. Dateline: shortly after 15 March 2007 following a vote in the House of Representatives. 12.30 am.

Stylios (A Banker), Christos (A Government Minister), Andreas (our Property Developer friend again!) and Marios (A Lawyer) are in jubilant mood as copious amounts of Zivania are distributed.

Stylios: I have to propose a toast to Christos. How on earth did you get it through the House (he says, referring to the recent vote on joining the Euro)?

Christos: (Accepting the congratulations warmly). Well, since we joined the European Union, it was really only a matter of time before we signed up to the single currency. We now have financial stability, a template for governmental and banking structures in the EU that we can adhere to and best practice models for every aspect of life in our new member state.

Little shot glasses of Zivania, on their way to lips, are halted in mid-air as all stare at Christos in disbelief.

(Cracking up with laughter, Christos jokes): Nah, I just promised the Deputies that the EU would give us all boat-loads of money!

Relieved, everyone laughs and toasts again.

Through the laughter, Andreas, slightly concerned, has a serious question.

Andreas: Stylios, explain to me again how the next phase of the plan works?

Stylios: I thought you would ask. (He shouts for the waitress who comes running, exchanges a few words and disappears through the door to be joined by an earnest, bespectacled young man carrying a laptop. Stylios introduces him).

This is my nephew, Georgious. He studied Socio-Economics and Politics at Edinburgh University (no tuition fees) so can fill us in on the details.

Georgious connects his laptop to the overhead projector, coughs and begins.

Georgious: Well, if we look at the examples of countries acceding to the Euro, historically there is a convergence in 10 year sovereign bond yield spreads to the German Bund (produces complicated graph with even more complicated spreadsheets) – Determinants of intra-euro area government bond spreads during the financial crisis.

Andreas: Are you speaking Greek? Or English even? Stylios, tell him to say something I can understand! He’s not making any sense.

Georgious: (sweating profusely and realising he’d better not blow his big chance to impress his uncle, especially if he wants to get into senior management in his uncle’s bank, rephrases to the level of his audience). It means that Cyprus banks can borrow money from international markets, say German and French banks, pretty much at the same rate as say Germany!

Everyone stares at him. Liquidity had always been a problem in development in Cyprus (as “not paying back” was – totally unjustifiably, I must add – regarded by many in international banking circles as a Cypriot national sport, no-one would normally lend to Cypriot banks at rates other than punitive).

Georgious continued: So, in theory, Uncle, your bank could, for a limited period only, borrow as much as it liked from other institutions (historic rates about 3%) and lend it to developers at whatever rates you liked (historic 7 – 9%) and, as long as they paid it back, you’d be making a fortune. (Stylios smiles proudly at his nephew).

Andreas (again): It’s alright for you, but what happens if there is a downturn in the market and I don’t sell all my property quickly? With interest rates of 9%, plus probably penal rates, I could be building up a mountain of debt that I may never clear!

Stylios (rising to his feet and patting Georgious warmly on the back as he takes a seat): That’s the beauty of the whole thing: you don’t have to pay the bank back at all! (Seeing perplexity ravaging Andreas’ features, Stylios explains further). You see, it’s not my bank’s money, we’re just borrowing it from other foreign banks. If you don’t pay me, I don’t pay them. If they don’t get paid, then their banks crash and their whole economies are thrown into turmoil, leading to massive social unrest, poverty, political upheaval and general depression.

Christos (chiming in): Who knows, maybe even war, with countries breaking up, economic migration, protectionism and scape-goating of migrant populations.

Stylios: Yes, yes, so they HAVE to make sure our banks stay afloat. No matter how much debt we have, they have no option than to keep financing us. If they stop, we just go back to what we had before where they don’t lend us money anyway.

Andreas (struggling with the concept but light appearing to dawn): I don’t get it, what’s to stop me from not even bothering to build in the first place if I don’t have to sell to pay you back? Koombarro (he asks, addressing his family’s long-term friend and adviser, Marios the Lawyer)?

Marios: Absolutely nothing. As selling property is not the main aim, if you build and sell, you get more money. If you build but cut whatever corners you can to save costs (i.e. no damp-proofing, no insulation, no electricity, running water, drainage etc.) when you build, you get more money. If you don’t build at all, you get even more money! My friends and I have kept the law on property fraud sufficiently lax for you to sell even the most disastrous pieces of concrete imaginable and never see the inside of a courtroom for non-payment of borrowings nor face any criminal prosecution. You can even sell the same property twice, even if it doesn’t exist.

The really great thing though is that, with the way we’ve set up the transfer of title process if you DO sell a property (existing or non-existant), then you can still use it as collateral to borrow even MORE money from Stylios right up until the contract of sale is registered at Land Registry by the conveyancing Lawyer; which would be me. Borrowing against the property after I tell Stylios when the sale was officially registered would be unfair.

(The Banker and the Lawyer exchange smiles. Marios continues): We thought it was the least we could do.

Marios (continuing): We’ll have to change EU lending criteria (on Non-Performing Loans, using only Loan to Valuation and not ability to repay) and lie about it until the EU find out. Valuations will be carried out by friendly Cyprus RICS registered Surveyors. Do we have any in the room?

(Everyone puts their hands up, including Georgious and the maid, returning with another bottle of Zivania).

(In anticipation of Andreas’ next question, Marios adds): Don’t worry about the EU, UN, Nato etc, we know how ineffective they can be (a brief moment of silence follows as the older guests’ hearts turn towards the direction of nearby Famagusta), besides, every member state can do pretty much what it likes (Implementation Deficit – Why Member States do not Comply with EU directives?), as the only sanction the EU can give for any non-compliance would be financial, and they’re the ones who would be giving us money to stay afloat in the first place. So, they are likely to kick any case against us by disgruntled buyers back to Cyprus and, as we’ve rather cunningly I think had the policy for years that there are no official translations of any laws and that the only legally-binding documentation is in Greek, we are in the process of drafting a paper which says that all grievances against us are civil matters and so will have to be taken up in the Cyprus Courts with a Greek-speaking lawyer. Apart from tiny bits of Italy, Armenia, Romania, and Ukraine, as well as Albania (who would want an Albanian lawyer?), ALL Lawyers would be us again. Oh, and maybe Greek ones, but they understand.

(All congratulate Marios on his carefully worked out plan. As an aside, he adds…)

Marios: All developers, bankers and my humble profession will be able to stash away all the borrowed money, with no fear of prosecution and any debts not written off will be saddled on the properties themselves. The courts will have cases running for years and, my professional colleagues and I will be there to, erm, assist until the plaintiffs eventually run out of money and go home. The long term plan is that once they’ve all gone, we can claim back our Cyprus soil. And if there’s anything I haven’t thought of, we can always change the laws as we go along. Any questions?

Andreas (not yet 100% convinced and to the general annoyance of the others): Er, yes, actually…. I take it we’ll be selling mostly to the English? (Marios nods). What’s to stop them rioting against us, really getting together as a group and putting us out of business completely through some form of collective action, say bad publicity, websites, boycotting of everything Cypriot until they get justice? And then there’s the UK Government who won’t take this lying down…

(Stylios waves to his nephew, who stands up and coughs again).

Georgious: I’ve been studying these people since I’ve been away and read up a lot on them. Firstly, in general, they have a deep sense of right and wrong and genuine moral outrage if they feel they are being unfairly treated. They have a faith in institutions though, probably because their own institutions work quite well, so will exhaust all of the conventional channels of redress before they realise that neither Cyprus, nor the EU, function anywhere near the way England does. Probably as a consequence of empire and probably unintentionally, they consider foreigners as being slightly inferior (hence outraged statements like: “The French have a better railway system than ours!” the implication being that “ours” SHOULD be better than “theirs” because we’re British!), so they are likely to consider their property situation as being a series of unfortunate events or unscripted chaos based on failings in our Cypriot systems rather than as a well-devised plan. They also DO like to consider themselves individuals, so being part of a protest movement which aims to find a collective solution to a problem that affects everyone is not something they would do naturally; being more prepared to find an individual escape (“I’m alright Jack”) is not considered selfish but clever. Competition, especially amongst themselves – an idea of “keeping up with the Jones” – is also favoured.

(All were silent as Georgious, now feeling the senior management job was virtually within his grasp, pressed on)…

Georgious: The English are normally friendly, well-mannered and of mild temperament, from what I’ve seen, but also blissfully unaware of the amount of deep-seated hatred against their nation from the world in general. Even though it’s in living memory, they tend to forget that they’ve invaded nearly everywhere – British have invaded nine out of ten countries – so look out Luxembourg – and were responsible for some pretty horrendous acts carried out all over the world, including here in Cyprus in the late 50′s, but also that they still illegally occupy 98 sq miles of ROC territory even now (the older guests nod in solemn agreement.

Georgious’ eyes narrowed as he pressed home his advantage with steely determination).

Georgious: Many English do not realise that for so small a country as theirs to be punching so far above its weight on the international stage, they have had to be extremely clever and extremely ruthless (while at the same time giving everybody the impression that they are the international Good Guys!) When hard choices need to be made between protecting the national interest and the rights of a small number of their citizens, the British State is more than capable of making those choices. Those 98 sq miles of prime territory, in the heart of potentially massive mineral resources and at the crux of 3 continents is of significantly more importance to Britain than the rights of those citizens.

So, in summary, the English will: refuse to believe what’s happening to them until it’s too late, wasting loads of money in the process going down official channels; they’ll refuse to believe Cypriots are capable of putting in place such a plan; they won’t understand why it’s happening; they WON’T organise to stop it and some of them will be only too willing to completely deny what’s happening for their own benefit (as: they have their deeds already; they want to sell their indebted property on to another unsuspecting Brit or because they have Estate Agencies etc. to run). Most importantly though is neither the EU nor their government will do a thing to help them. (Announces triumphantly) Gentlemen, our plan will be successful.

(Collective banging of glasses and fists on table, plus cheers. Andreas finally allows a broad grin to stretch across his face. However…)

Andreas: Er, one final question (pause). What will happen to the Republic of Cyprus with all the debt, potentially broken banks and a broken economy? You’ve talked about turmoil, massive social unrest, poverty, political upheaval and general depression; are we not abandoning future generations to a future without hope?

The sound of four voices raised in raucous laughter could be heard deep into the warm Mediterranean night.

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Rubberduck
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Ackermann to rescue Bank of Cyprus

 

Ich packe es mal hier hin.

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Rubberduck
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Die Seiten des Finanzministeriums wurden etwas überarbeitet.

Zum EMTN-Programm geht es jetzt über diesen Link Mein Link

 

Die Prospekte der älteren Emissionen sind nicht mehr auffindbar.

Die neuen Rahmenbedingungen (relevant für den 2014/19) finden

sich hier CYPGB2019 EMTN_Offering Circular_April 2014.pdf

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Rubberduck
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Gibt es irgendwelche Quellensteuer von Zypern oder die Zinsen werden brutto

bezahlt und wird nur die deutsche Abgeltungssteuer abgezogen ?

 

Der Kupon für den 2020er Bond ist gerade eingetroffen.

Wie erwartet nur deutsche Steuern. Five more years. thumbsup.gif

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PIBE350
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Das Vieh würde sich gut als Kapitalanlage machen. :D

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Superhirn
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Nikosia (dpa) - Zypern hat gut zwei Jahre nach dem Hilferuf an die Euro-Partner Papiere mit einer siebenjährigen Laufzeit platziert. Es geht um die Summe von einer Milliarde Euro zu einem Zinssatz von vier Prozent.

 

Dies teilte der zyprische Finanzminister Charis Georgiades mit, wie das Staatsradio (RIK) berichtete. Zypern war es im Juni 2014 erstmals gelungen, Papiere mit einer fünfjährigen Laufzeit in Höhe von 750 Millionen Euro zu platzieren.

 

Das Euro-Land wurde im Frühjahr 2013 nur mit Hilfe internationaler Geldgeber vor der Pleite bewahrt. Anleger mussten mit einer Zwangsabgabe zur Rettung beitragen. Die Kunden des größten Geldinstituts, der Bank of Cyprus (BOC), wurden mit 47,5 Prozent ihrer Guthaben von mehr als 100 000 Euro zur Sanierung herangezogen. Die zweitgrößte Bank des Landes, die Laiki Bank, wurde zerschlagen.

 

Die Europartner und der IWF greifen Zypern mit Finanzhilfen von insgesamt zehn Milliarden Euro unter die Arme. Die Zyprer selbst müssen 13 Milliarden Euro beisteuern.

 

 

 

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Rubberduck
Posted · Edited by Rubberduck

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Eine Neuemission mit etwas kürzerer Laufzeit als der 25er.

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