Bitcoin

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1.410 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben · bearbeitet von Warambuffet

In Gartner's Hype Cycle tauchte die Blockchain im Jahr 2016 erstmals auf und ist 2017 bereits über den Peak: https://www.cio.de/a/gartner-nennt-3-megatrends-der-zukunft,3561336

Wir befinden uns nach dieser Darstellung zwischen dem "Gipfel überzogener Erwartungen" und der Phase der Desillusionierung. 

Gartner's Prognose: Erreichen des Mainstreams in 5 bis 10 Jahren.

 

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vor 2 Stunden schrieb Holzhirsch:

Und als das Geld erfunden wurde war es in der Anfangszeit stabil? :thumbsup:

Der Währungsmarkt ist stabil, weil er schlichtweg groß ist. Außerdem ist die Geldpolitik einer Zentralbank nicht immer vorher ersichtlich. Das Bemerkenswerte an den Kryptowährungen sind die bereits im Code integrierten Geldpolitiken. Jeder weiß, wie die Bitcoinangebotsmenge sich verändern wird. Das ist auch der Grund, weshalb beispielsweise ich die Kryptowährungen so schätze. Sie ermöglichen vollkommene Transparenz (zumindest im Idealfall) bezogen auf die eigene Geldpolitik. Auch weiß jeder, dass die inflationäre Eigenschaft von Bitcoin eben immer schwächer wird.

 

Der Währungsmarkt erreicht seine Größe durch die Eigenschaft "gesetzliches Zahlungsmittel". Die zu zahlenden Steuern werden eben in jener Währung bezahlt. 

Die Frage ist jetzt, wie bekommt man eine Kryptowährung dahin? Kann ich irgendwann meine Steuern in Bitcoin abführen? 

 

Angenommen, der Markt ist liquide genug und die Kryptowährung hat den Status eines gesetzlichen Zahlungsmittels. Dann würde ich vollkommen zu Kryptowährungen wechseln. Denn der Staat kann eine Kryptowährung nicht zur Staatsfinanzierung missbrauchen. 

Ob es soweit kommt? Weiß ich nicht. 

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vor 2 Stunden schrieb Holzhirsch:

Und als das Geld erfunden wurde war es in der Anfangszeit stabil? :thumbsup:

Ich glaube schon das der Wert von Perlen und Muscheln damals (oder was auch immer als das erste Geld zählt) deutlich stabiler war als der von Bitcoins heute .... sonst hätte sich die Idee bestimmt nicht durchgesetzt. ;) 

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vor 1 Stunde schrieb Malvolio:

Ich glaube schon das der Wert von Perlen und Muscheln damals (oder was auch immer als das erste Geld zählt) deutlich stabiler war als der von Bitcoins heute .... sonst hätte sich die Idee bestimmt nicht durchgesetzt. ;) 

Kein gutes Beispiel, da Perlen und Muscheln begrenzt sind B-)

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vor 15 Minuten schrieb Holzhirsch:

Kein gutes Beispiel, da Perlen und Muscheln begrenzt sind B-)

Das verstehe ich nicht. Als Währung kommen doch nur begrenzt verfügbare Dinge (Güter oder Coins) in Frage.

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vor 3 Minuten schrieb reko:

Das verstehe ich nicht. Als Währung kommen doch nur begrenzt verfügbare Dinge (Güter oder Coins) in Frage.

Und der € oder $ sind begrenzt oder wie?

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Geschrieben · bearbeitet von reko

vor 2 Minuten schrieb Holzhirsch:

Und der € oder $ sind begrenzt oder wie?

Selbstverständlich. Auch wenn diese Grenze wie auch bei Bitcoins ständig angehoben wird.

Muscheln vermehren sich ebenfalls.

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vor 18 Minuten schrieb reko:

Selbstverständlich. Auch wenn diese Grenze wie auch bei Bitcoins ständig angehoben wird.

Muscheln vermehren sich ebenfalls.

Aber genau dann sind sie doch eben nicht begrenzt, wenn man die Grenze ändern kann <_<

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Geschrieben · bearbeitet von reko

Begrenzte Verfügbarkeit  oder  Knappheit liegt vor, wenn ein materielles oder ideelles Gut in geringerer Menge vorhanden ist, als der eigene Bedarf erforderte.

Als Wertaufbewahrungsmittel wird man zusätzlich die Forderung stellen, dass es innerhalb der Aufbewahrungsdauer ausreichend stabil ist. Deshalb wurde historisch Gold statt Tomaten verwendet.

Wegen der Änderbarkeit der Algorithmen und der neu entstehenden Coins sind Kryptowährungen in Deinem Sinne (für die Ewigkeit) auch nicht begrenzt.

 

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