Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen

  • DE000A0M8HD2
216 Beiträge in diesem Thema

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Viele Aktienmärkte haben Rekordhöhen erklommen, die Anleger sind euphorisch und stark investiert. Das stimmt uns weiter vorsichtig auch wenn wir anerkennen, dass sich die konjunkturellen Erwartungen, sogar in den Problemländern Europas, gebessert haben. Die Zinsen sind weiterhin nahe dem Allzeittief, Liquidität ist reichlich vorhanden und Inflation nicht in Sicht. Das dürfte den weiteren Weg der Börsen nach oben vorzeichnen – wenngleich nicht frei von zwischenzeitlichen Rückschlägen. Vor der Gewinnwarnung vollständig verkauft haben wir die CropEnergies Aktien (WKN: A0LAUP). Neu im Portfolio befindet sich die Schweizer Aktie Meyer Burger (WKN: A0YJZX), die von anziehenden Solaraufträgen profitiert.

 

aus dem Newsletter.

 

Ghost_69 :-

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Würdet ihr den Fonds heute immer noch (nach)kaufen?

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Mischfonds habe ich nicht im Depot. Wenn ich welche nehmen würde, wäre dieser Fonds wahrscheinlich mit dabei.

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Nen Mischfonds ist es aber eher nicht

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Nen Mischfonds ist es aber eher nicht

 

Warum? Aktien, Anleihen und Cash bilden das Portfolio des Fonds.

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Stimmt sorry ,

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Ein eher zwiespältiges Bild zeigt sich indes beim Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen. Einerseits konnte er als flexibler Mischfonds eine hervorragende relative Performance 2013 abliefern. Doch die Tatsache, dass der Fonds im Vergleich zu anderen Mischfonds reüssierte, verwundert Anleger, die den Fonds bereits seit einigen Monaten beobachten: Ursprünglich wurde er als Aktienfonds aufgelegt (wie auch aus dem Namen hervorgeht), agierte lange Zeit – mit wechselndem Erfolg – als europäischer Nebenwertefonds, ist jedoch nunmehr ein flexibler Mischfonds. Doch wie konnte aus einem Aktienfonds ein Mischfonds werden? Nun, da wir bei Morningstar nicht auf den Namen eines Fonds achten, sondern darauf, was der Fondsmanager tut, bewirkten die beständig hohen Cash-Quoten im Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen, dass infolge eines Kategoriewechsels aus einem zuletzt eher mittelmäßigen Nebenwertefonds ein hervorragender Mischfonds wurde. Anleger sollten sich also der Divergenz zwischen den Angaben in den gesetzlich vorgeschriebenen Fondsprospekten und der tatsächlichen Anlagepraxis bewusst sein. So ist in den wesentlichen Anlegerinformationen hinterlegt, dass das Ziel des Fonds, mittel- bis langfristig einen hohen Wertzuwachs zu erreichen, durch ein Investment vor allem in weltweit ausgewählte Nebenwerte erfolgen soll. Vielleicht sollten die Fondsinitiatoren nunmehr auch eine Namensänderung in Erwägung ziehen? - See more at:

http://www.morningstar.de/de/news/120217/gesucht-und-gefunden-die-top-fonds-auf-morningstarde.aspx#sthash.7SIE9939.dpuf

 

Ghost_69 :-

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Würdet ihr den Fonds heute immer noch (nach)kaufen?

Obwohl FAfS bisher eine beeindruckende Langfrist-Performance hingelegt hat, würde ich ihn derzeit weder kaufen noch halten wollen.

 

Begründung:

 

  1. Der Fonds ist ziemlich deutschlandlastig. Die in den letzten Jahren bessere Entwicklung Deutschlands im Vergleich zu anderen Industrieländern wird sich kaum fortsetzen und ist zudem längst in den Aktienkursen eingepreist.
  2. Deutsche Nebenwerte sind im Vergleich zu hoch kapitalisierten Aktien deutlich überbewertet.
  3. Für zahlreiche kleine illiquide Nebenwerte im Fondsdepot ist das Fondsvolumen (> 600 Mio. €) viel zu hoch. Würden größere Aktienverkäufe notwendig, hätte das Management ein großes Problem mit selbst verursachten Kurseinbrüchen. Das Risiko von Anteils-Rückgaben ist vermutlich höher als der Fondsname vermuten lässt. Sein starkes Wachstum dürfte sich weniger durch die Nachfrage von Stiftungen erklären, als durch die Käufe von viel spekulativer eingestellten Privatanlegern und Dachfonds.
  4. Das weiß auch das Fondsmanagement und hält deshalb jede Menge Liquidität (ca. 50%) vor. Die bringt aber so gut wie keinen Ertrag, dafür aber zusätzliche Inflations- Zinsänderungs- und Bonitätsrisiken.

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Obwohl FAfS bisher eine beeindruckende Langfrist-Performance hingelegt hat, würde ich ihn derzeit weder kaufen noch halten wollen.

 

 

Danke für deinen Beitrag.

Dann werd ich mich wohl weiter umsehen.

 

Grade gibts bei dem Fonds ja einen Rücksetzer, d.h. wenn man von weitersteigenden Kurse ausgehen würde, wäre jetzt eventuell ein guter Einstiegszeitpunkt.

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Geschrieben · bearbeitet von tibesti

Würdet ihr den Fonds heute immer noch (nach)kaufen?

Obwohl FAfS bisher eine beeindruckende Langfrist-Performance hingelegt hat, würde ich ihn derzeit weder kaufen noch halten wollen.

 

Begründung:

 

  1. Der Fonds ist ziemlich deutschlandlastig. Die in den letzten Jahren bessere Entwicklung Deutschlands im Vergleich zu anderen Industrieländern wird sich kaum fortsetzen und ist zudem längst in den Aktienkursen eingepreist.
  2. Deutsche Nebenwerte sind im Vergleich zu hoch kapitalisierten Aktien deutlich überbewertet.
  3. Für zahlreiche kleine illiquide Nebenwerte im Fondsdepot ist das Fondsvolumen (> 600 Mio. €) viel zu hoch. Würden größere Aktienverkäufe notwendig, hätte das Management ein großes Problem mit selbst verursachten Kurseinbrüchen. Das Risiko von Anteils-Rückgaben ist vermutlich höher als der Fondsname vermuten lässt. Sein starkes Wachstum dürfte sich weniger durch die Nachfrage von Stiftungen erklären, als durch die Käufe von viel spekulativer eingestellten Privatanlegern und Dachfonds.
  4. Das weiß auch das Fondsmanagement und hält deshalb jede Menge Liquidität (ca. 50%) vor. Die bringt aber so gut wie keinen Ertrag, dafür aber zusätzliche Inflations- Zinsänderungs- und Bonitätsrisiken.

 

ZU 1) Der Fonds ist seit seiner Strategieumstellung schon lange nicht mehr deutschlandlastig. Der Anteil Deutschland im Depot beträgt aktuell unter 20% !

ZU 2) Der Fonds hält keine überbewerten deutschen Nebenwerte, denn das entspricht auch nicht seiner Anlagephilosophie

 

 

Zu 3 und 4) Das der Fonds 50% Liquidität vorhält, hat absolut nichts mit der Befürchtung zu tun, spekulativ eingestelle Anleger könnten massiv Geld abziehen, sondern resultiert aus der Meinung, dass die Märkte aktuell zu teuer sind. Das Vorhalten von Bargeld bringt sehr wohl einen ertrag, denn der Fonds macht die gegenwärtige Marktkorrektur nur maßvoll mit (Ist das kein Ertrag ?) und hat Cash zur Verfügung, um günstiger gewordene Aktien wieder billig einzusammeln.

 

Sorry, aber wenn ihr schon eine Meinung zu einem Fonds schreibt, dann beschäftigt Euch doch wenigstens intensiv vorher mit ihm. Es schmerzt die Augen, wenn ich soviel Falschwissen auf einen Haufen lesen muss.

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Der Februar brachte eine deutlich bessere Entwicklung der Börsen als der schwache Januar. Die konjunkturelle Lage verbessert sich weiter, die Erwartungen hingegen haben ihren Höhepunkt schon überschritten. Die Gewinne der Unternehmen erfüllen meistens gerade so die Erwartungen und rechtfertigen damit nur den schon erfolgten Kursanstieg des Vorjahres. Die Krise um Putin‘s Krimaktivitäten hat es uns ermöglicht, eine Anfangsposition in der auf die Emerging Markets spezialisierten Fondsgesellschaft Ashmore Group Ltd aufzubauen, die uns eine Dividendenrendite von gut 5% bringt. Mit Spectrum ASA haben wir den zweiten Anbieter von seismischen Daten und Kartenmaterial für die globale Öl- und Gasbranche gekauft. Ausgebaut haben wir unser Engagement in Ahold, die uns noch im März mit einer Sonderausschüttung erfreuen wird. Wir halten es weiterhin für notwendig, eher defensiv zu bleiben, was sich in unserer hohen Anleihen- und Cash-Quote zeigt.

 

aus dem Newsletter.

 

Ghost_69 :-

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Investmentporn hin oder her, hier wieder mal ein DAF Interview mit Fischer:

http://www.daf.fm/vi...h-50168300.html

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Von der Konjunkturseite sieht alles noch in Ordnung aus, die Sentiment-Daten jedoch deuten auf einen nach wie vor korrekturgefährdeten Aktienmarkt: somit bleibt unser Ampelsystem auf gelb. Ein Abschluss der laufenden Korrektur kann trotzdem nach oben erfolgen, was die nächste Stufe der Blasenentwicklung einleiten könnte. Nach dem Rücktritt eines Aufsichtsratsmitglieds, der gleichzeitig auch der größte Aktionär bei der Immunodiagnostic Systems Holdings Plc ist, gab es einen Rückschlag, der sich auch in der Wertentwicklung des Fonds vorübergehend negativ bemerkbar machte.

Die mit Abstand beste Wertentwicklung im abgelaufenen Monat weist Ciments Francais S.A. auf. Die von uns erwartete Übernahme ist nun eingeleitet, allerdings erscheint uns der gebotene Kaufpreis zu niedrig und wird jetzt durch die Regulierung auf Angemessenheit überprüft. Während der Russland/Krim-Krise haben wir die Gelegenheit genutzt, unser Engagement in der Metro wieder auszubauen.

 

aus dem Newsletter.

 

Ghost_69 :-

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Kann man eigentlich die Käufe und Verkäufe in diesem Fonds - vielleicht sogar zeitnah - irgendwie einsehen?

 

Ist es generell bei Fonds üblich, dass Investments transparent gemacht werden?

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Geschrieben

Kann man eigentlich die Käufe und Verkäufe in diesem Fonds - vielleicht sogar zeitnah - irgendwie einsehen?

 

Ist es generell bei Fonds üblich, dass Investments transparent gemacht werden?

 

Es werden nicht mal alle Assets der Shareholder Value AG veröffentlicht, die als AG vom gleichen Team gemanagten werden.Ich fürchte, dass hier vollständige Daten nur im Halbjahrestakt veröffentlicht werden.

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Geschrieben · bearbeitet von Rubberduck

Ist es generell bei Fonds üblich, dass Investments transparent gemacht werden?

 

Nein, typischerweise werden die Top10 genannt. Beim Frankfurter sind

es sogar nur die Top5. Die jeweiligen Newsletter dürften auch nur sehr selektiv berichten.

Ansonsten bleiben nur Halbjahres- und Jahresberichte.

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Es ist doch auch nur konsequent, dass Fonds ihre Anlageentscheidungen nicht zeitnah oder gar realtime veröffentlichen.

Aktive Fondsmanager sind davon überzeugt, besser als der Markt sein zu können und / oder suggerieren dies dem Anleger und lassen sich das entsprechend bezahlen.

 

Warum sollten sie den Ausfluss ihres Wissens dann kostenlos anderen zur Verfügung stellen? :)

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Investmentkommentar 1. Quartal 2014

 

Investmentkommentar 1. Quartal 2014 der Shareholder Value Management AG

 

 

Das erste Quartal des Jahres 2014 war geprägt von einem ständigen Auf und Ab der Aktienmärkte. In den USA dominiert die Politik der Notenbank, in Europa die Politik.

 

Während DAX (WKN: 846900), S&P 500 (WKN: A0AET0) und EStoxx 50 (WKN: 965814) unverändert waren oder nur minimal zulegen konnten, stiegen die Nebenwerte in Form von SDAX und Europa Nebenwerte immerhin um 5,6% bzw. 6%. Auch stiegen die Leitindizes in Portugal, Griechenland und Italien zweistellig. Regional konnte einzig Südostasien stark zulegen, auch der brasilianische Real und der Austral Dollar erholten sich etwas und könnten ein Vorbote des Comebacks der EM-Währungen sein. Diese leiden seit Draghi unter dem überraschend stark geblieben Euro. Wieder einmal zeigt sich die Dominanz der EZB, die Staatsanleihen unserer südlichen Nachbarn kauft, für die es inzwischen niedrigere Renditen als für T-Bonds gibt. Obwohl Zinserhöhungen früher als erwartet kommen könnten, zeigt sich der Bund Future davon völlig unbeeindruckt.

 

Während Globale Aktienfonds im erste Quartal leicht gewannen, lieferten Mischfonds keine nennenswerten Performancebeiträge. Insofern sind wir mit unserer wenig volatilen und kontinuierlichen Wertentwicklung von 3,09% unseres Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen (WKN: A0M8HD) durchaus zufrieden. Auch der Innere Wert pro Aktie der Shareholder Value Beteiligungen AG (WKN: 605996) stieg von 50,92 € auf 53,59 €, was einem Anstieg von 5,2% entspricht. Dies belegt einmal mehr die Nachhaltigkeit unserer Investment Philosophie und der Theorie, dass kreditfinanzierte Spekulationen nur kurzfristiger Natur sind und bei den geringsten Anzeichen überproportional korrigieren können. Dies zeigte sich bereits im April. Insbesondere Technologie-Aktien und Indizes wie NASDAQ (WKN: A0AE1X) und TecDax (WKN: 720327) gaben überproportional nach.

 

Die größten Beiträge im Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen kamen aus Frankreich, Italien und Deutschland, wogegen lediglich Großbritannien ein geringes Minus brachte. Bei den Einzeltiteln stachen neben Ciments Francais (FR0000120982), GruppoMutui Online (WKN: A0MUDJ), Meyer Burger (WKN: A0YJZX), TGS Nopec (WKN: 919493) und Reply (WKN: 592333) heraus. Den negativen Beitrag der Metro AG (WKN: 725750) nutzten wir zum Nachkaufen. Trotz des schwachen Jahresergebnisses und der Ankündigung einer auf 50 Cent halbierten Dividende sehen wir die Entwicklung bei einer unserer größten Position WMF (WKN: 780303) positiv. Nachdem im vergangenen Jahr das Dauerproblem Elektrokleingeräte mit hohen Einmalaufwendungen bereinigt wurde, sollen jetzt durch Straffungen und Umstrukturierungen Ergebnisverbesserungen von 30 Mio. € p.a. erreicht werden. Dies wird in 2014 nochmals zu Einmalaufwendungen führen, aber die Ergebnisse der Folgejahre nachhaltig verbessern.

 

Enttäuscht hat hingegen SMT Scharf (WKN: 575198), die die gegenüber dem Vorjahr schon stark gekürzten Erwartungen noch verfehlten und auch ein schwaches Jahr 2014 ankündigten. Wir sehen die Gesellschaft trotzdem als hochinteressante Beteiligung, sind aber bei diesem antizyklischen Investment etwas zu früh im Zyklus eingestiegen. Zur Hauptversammlung haben wir Abwahl und Neuwahl des Aufsichtsrats beantragt. Unser Ziel ist es, den Aufsichtsrat industrienäher zu besetzen. Im Februar floss unseren Mandaten der Erlös aus dem Verkauf unserer Beteiligung an Pulsion Medical Systems SE (WKN: 548790) zu. Die zugeflossenen Mittel nutzten wir bereits, um mit dem Aufbau weiterer neuer Position zu beginnen.

 

Trotz des jüngsten Rücksetzers sind die etablierten Aktienmärkte im historischen Kontext fundamental immer noch teuer. Auch der strategische Bias befindet sich in keiner guten Verfassung. Diese fehlende Grundüberzeugung ist auch der Faktor, der gegen eine kurzfristige Gegenbewegung spricht, die sonst bei einer isolierten Betrachtung des stark gefallenen Sentiments durchaus angebracht wäre. Auch die Krim-Krise und die neuesten Konjunkturdaten mahnen zur Vorsicht. Dennoch ist aber genug Cash im Markt, das weiterhin ein Zuhause sucht. Es bleibt also weiterhin spannend und eine vorsichtige Grundausrichtung ist unserer Ansicht nach nicht verkehrt.

 

Aus dem Newsletter.

 

und noch etwas aus dem Wallstreet-Online:

 

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/6718564-m-a-deals-wahnsinns-fette-beute

 

Ghost_69 :-

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Geschrieben

Monatlicher Fondsmanagerkommentar

Die Aktienmärkte erfüllten im Mai nicht das bekannte Sprichwort sondern machte sich auf zu neuen Höhen. Die Notenbanken setzen weiter auf die Geldflut auch wenn die Wirksamkeit zunehmend bezweifelt wird. Erneut im Portfolio ist der französische TV Sender M6 Metropole Gestion. Den Bereich der minen- und rohstoffnahen Firmen haben wir mit FLSmidth und ALS Ltd. weiter ausgebaut. Getrennt haben wir uns von der niederländischen Ahold. Der strategische Bias und das kurzfristig positive Sentiment mahnen zur Vorsicht. Die Reaktion der Konjunkturerwartungen auf die von der EZB diese Woche angekündigten Maßnahmen werden Aufschluss geben über die weitere Marktentwicklung.

 

aus dem Newsletter.

 

und wieder etwas zum nachlesen:

 

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/6794914-aktien-europa-richtungsweisend-10-000-euro-frage

 

Ghost_69 :-

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Monatlicher Fondsmanagerkommentar

Die Fußballweltmeisterschaft bestimmt das Fernsehprogramm wie die EZB die Aktienmärkte. Nach der Ankündigung von weiteren Stützungen schickte sie den DAX erstmals kurzfristig über die Marke von 10.000 Punkten. Denn weiterhin ist die EZB gewillt, alles Notwendige zu tun, um die Konjunktur nicht abzuwürgen. Sorgen machen aktuell nicht nur die internationalen politischen Krisenherde wie die Ukraine oder der Irak, sondern auch unsere direkten Nachbarn wie Frankreich. Als Reaktion auf die Notenbankpolitik kommen aus Sentiment und strategischem Bias weiterhin positive Signale für den Aktienmarkt. Getrennt haben wir uns nach guten Zahlen von Intel und Hornbach. Unsere Aktienquote haben wir leicht ausgebaut indem wir einzelne Titel wie ALS Ltd. nachgekauft und neue im Aufbau haben.

 

post-3119-0-96309600-1404753403_thumb.png

 

ES2414_14.pdf

 

2014_06_FAFS.pdf

 

DE000A0M8HD2-20140705.pdf

 

Ghost_69 :-

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Geschrieben

Hallo,

 

der ist die letzte Zeit aber stark abgesackt.

 

Weiß Jemand was die Ursache sein könnte?

 

Gruß

ompa

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Geschrieben · bearbeitet von RichyRich

Hab grad mal als Nichtinvestierter nachgeschaut. Eigentlich ist nichts nennenswertes passiert.

Schau Dir doch mal den 5 Jahres-Chart an. Da ist dann rein gar nichts passiert. Auf Monatssicht

hat er grade mal etwas über 2 % verloren, das ist eigentlich nichts. Einem Post über Dir hat der

gudde ghost_69 den aktuellen Fondskommentar hinterlegt. Dort wird berichtet, dass man sich

von gutgelaufenen Aktien getrennt hat und gleichzeitig die Aktienqoute erhöht hat. Wenn der Gesamt-

markt also gerade keine neuen Hochs einfährt, kann auch eine höhere Aktienqoute in einem Fonds

schon mal für einen kleineren/größeren Einbruch sorgen. Aber wie gesagt, weder im 3 Jahres- noch

im 5-Jahres-Chart, ist irgendetwas nennenswertes passiert.

 

Allgemein gesagt, liefen die europäischen Märkte allerdings auch etwas schlechter als in Übersee.

 

Euer RichyRich

- Fondsmeister der ersten Stunde / Fondsmeister 2012 - Beste Performance

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Geschrieben · bearbeitet von Stoiker

Hallo,

 

der ist die letzte Zeit aber stark abgesackt.

 

Weiß Jemand was die Ursache sein könnte?

 

Gruß

ompa

 

Dazu schreibt Frank Fischer etwas in seinem monatlichen Fondskommentar:

 

"Die relativ schwache Wertentwicklung des Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen im Vergleich zu gängigen Indizes, rechnet man die Kassenquote mit ein, liegt einerseits an der relativen Schwäche von Europa gegenüber den USA und der relativen Übergewichtung deutscher Aktien zu europäischen Indizes. Geopolitische Ereignisse überschatten makroökonomische Rücksetzer, siehe Eintrübung der Konjunkturerwartung in Deutschland. Andererseits waren wir mit unserer Titelselektion in den vergangenen Tagen nicht vom Glück verfolgt. So wurden wir auch von einigen Einzeltiteln enttäuscht. Dabei sticht insbesondere die Software AG hervor, die ihre Jahresprognosen deutlich zurücknahm und mittlerweile nur noch mit dem 4,5 fachen der Wartungserlöse bewertet wird. Auch Metro AG, eine unserer größten Positionen, leidet temporär unter dem Russland/Ukraine Konflikt.Dies ist das Szenario, auf das wir seit längerem eingestellt sind und wofür wir Cash als strategische Komponente aufgebaut haben: um mittelfristig zu günstigeren Bewertungen die Aktienquote auszuweiten."

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