Sparbuechse 16. Juni · bearbeitet 16. Juni von Sparbuechse @Rubberduck Damit willst Du mir sagen, dass Du da bei KI 1 bist, eher höheres Risiko wegen der hintendranstehenden Immobilien? Ich krieg beim Tagesgeld ja die gleiche Rendite aktuell. Oder verstehe ich Dich falsch? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rubberduck 16. Juni vor 3 Stunden von Sparbuechse: @Rubberduck Damit willst Du mir sagen, dass Du da bei KI 1 bist, eher höheres Risiko wegen der hintendranstehenden Immobilien? Ich krieg beim Tagesgeld ja die gleiche Rendite aktuell. Oder verstehe ich Dich falsch? Ja. Wenn irgendwelche Geno-Banken in Schieflage geraten, geht es sehr häufig um Immobilien. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger 16. Juni Und warum sollte man bei 4% Dividende Anteile erwerben, wenn man ebenso viel Ertrag bei Bankkonten bekommt? Ich versuche es nur zu verstehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
odensee 16. Juni vor 13 Minuten von Bolanger: Und warum sollte man bei 4% Dividende Anteile erwerben, wenn man ebenso viel Ertrag bei Bankkonten bekommt? Wo bekommst du die? TG-Hopping mal ausgenommen... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger 16. Juni vor 14 Minuten von odensee: Wo bekommst du die? TG-Hopping mal ausgenommen... Ich habe mich an vor 2 Stunden von Rubberduck: Ich krieg beim Tagesgeld ja die gleiche Rendite aktuell. orientiert. Man wird sich wohl eher an Festgeld mit 1-2 Jahren Laufzeit orientieren müssen, da die Verfügbarkeit von Geno-Anteilen typischerweise in diesem Rahmen liegt. Da kommt man derzeit bei gut 3% raus. Soweit ich es flüchtig verfolgt habe tendieren Genos, sowohl Banken als auch Baugesellschaften, dazu, die Dividende stabil zu halten. 4% waren zu Nullzinszeiten ein super deal. Ob das knappe Prozent Aufschlag ggü. einer Bankeinlage mit entsprechender Absicherung lohnenswert ist muss jeder selbst für sich entscheiden. Ich verfolge seit der Zinswende die Genos nicht weiter Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sparbuechse 16. Juni Ich habe Anteile bei der örtlichen Volksbank und dachte, ich könnte mir mit einer anderen Voba das Tagesgeldhopping etwas erleichtern. Jetzt ist die Münchener Hypothekenbank das einzige für mich interessante Institut, was Gebietsfremde ohne Girokonto nimmt. Wegen der Immobilienrisiken werde ich’s aber wohl auch sein lassen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malvolio 17. Juni · bearbeitet 17. Juni von Malvolio Es ist ja oft eine gewisse Romantik dabei, Mitglied bei einer Genossenschaft zu werden. Wenn man sich selbst dort vor Ort bei einer lokalen Genossenschschaft engagieren und diese unterstützen oder daran partizipieren möchte, ist das ja auch vollkommen OK. Das ist ja der Grundgedanke einer Genossenschaft. Aber als reine Investitionsentscheidung kann ich das absolut nicht nachvollziehen. Die Liquidität der Anlage ist in der Regel schlecht (Kündigungsfristen), das Risiko ist oft hoch oder zumindest schwierig zu beurteilen und mit 4% oder (in der Regel) weniger Ausschüttung ist die Renditeerwartung unter den gegebenen Bedingungen (Risiken, Illiquidität, ggf. sonstige Bedingungen/Einschränkungen) auch nicht überragend. Das ist für mich aus rein finanzieller Sicht kein sinnvolles Investment. Da kaufe ich mir lieber eine Allianz oder Münchner Rück Aktie. Aber das muss natürlich jeder selber wissen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rubberduck 17. Juni Sparda Hessen 2% für 2025. gerade veröffentlicht Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sparbuechse 20. Juni Kleiner Nachtrag: Voba Mittweida nimmt auch Gebietsfremde, die haben mir noch geantwortet. Ich lasse es aber. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 5. August Handelsblatt: Zitat Bafin setzt Aufsichtsrat der Raiffeisenbank Plankstetten ab Die Aufsicht tauscht die komplette Führungsriege der Bank aus und setzt eine Sonderbeauftragte für das Kontrollgremium ein. Damit setzt sich die Skandalserie im Genossenschaftssektor fort. ... Anfang Juli hatte die Bafin bereits den Vorstand des Instituts abberufen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 11. August Handelsblatt (Bezahlschranke): Zitat Volksbank Köln Bonn Bordell-Affäre belastet Bankchefs und Aufseher Bei der Volksbank Köln Bonn sorgt ein Fünf-Millionen-Darlehen rund um das Kölner „Pascha“-Hochhaus für eine Affäre, die Vorstand und Aufsichtsgremium erfasst. Eine Rekonstruktion. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 12. August Handelsblatt (Bezahlschranke): Zitat Auch die Volksbank Kleverland wird zum Stützungsfall Eine weitere Genossenschaftsbank benötigt Hilfen von der Sicherungseinrichtung des Sektors. Sie muss Wertberichtigungen auf Kredite vornehmen, die sie „nicht aus eigener Kraft tragen“ kann. Das dürfte jetzt die siebte Volksbank innerhalb der der letzten drei Jahre sein, die den BVR-Stützungsfonds benötigt... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
limuc 16. August Am 12.8.2026 um 12:33 von stagflation: Das dürfte jetzt die siebte Volksbank innerhalb der der letzten drei Jahre sein, die den BVR-Stützungsfonds benötigt... Es fällt durchaus auf, dass es die Vobas offenkundig öfter erwischt als Sparkassen, ist deren Aufsicht besser? Oder dringt das weniger an die Ödffentlichkeit? Soweit ich weiss, gibt es weitaus mehr Sparkassen als Vobas, also umso wunderlicher. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schlumich 16. August Ich habe im Frühjahr die Anteile, die wir seit Studentenzeit bei unserer VOBA haben, zurückgegeben. Jetzt muss die Bude nur noch bis zur nächsten HV überleben (Q1/2027), dann bekomme ich auch mein Geld zurück.... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Kezboard 16. August vor 51 Minuten von limuc: Soweit ich weiss, gibt es weitaus mehr Sparkassen als Vobas, also umso wunderlicher. Genau umgekehrt. Ca. 330 Sparkassen ggü. 640 Volks- und Raiffeisenbanken. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LongtermInvestor 16. August Also für 3-4% Rendite vor Steuern nachrangige oder EK-Investitionen vorzunehmen muss man mögen, ökonomisch betrachtet ist das m.E. wenig sinnvoll. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rubberduck Montag um 06:54 vor 14 Stunden von LongtermInvestor: Also für 3-4% Rendite vor Steuern nachrangige oder EK-Investitionen vorzunehmen muss man mögen, ökonomisch betrachtet ist das m.E. wenig sinnvoll. Als Geldanlage ist das wohl eher ein WPF-Thema. Die meisten Genossen dürften einen oder die Mindestzahl Anteile halten, um das Girokonto nutzen zu können. Sparda Hessen zahlt aktuell 2%, dafür ist das Girokonto völlig kostenlos. Mit 52 Euro ("Hundert Mark") ist man dabei. Als Verein ist man praktisch auf Vobas und Spardosen beschränkt. Die Onliner machen keine Konten für Vereine. Die Dividende von dem 1 Geno-Anteil ist für die Gemeinnützigkeit irrelevant. Als privater Vermieter freut man sich auch über die Möglichkeit von Mietkautionskonten. Die DKB macht keine mehr. Es gibt nur eine mir bekannte Online-Alternative. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
limuc Montag um 10:28 vor 18 Stunden von Kezboard: Genau umgekehrt. Ca. 330 Sparkassen ggü. 640 Volks- und Raiffeisenbanken. Okay, dann hab ich das wohl verdreht im Kopf gehabt. Was bleibt, ist die Auffälligkeit, dass nur VoBas von den Stützungen betroffen sind, aber vielleicht werden die Sparkassen schon von den Gebietskörperschaften vorab 'korrigiert'. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
whister Montag um 10:52 vor 18 Stunden von LongtermInvestor: Also für 3-4% Rendite vor Steuern nachrangige oder EK-Investitionen vorzunehmen muss man mögen, ökonomisch betrachtet ist das m.E. wenig sinnvoll. Man sollte nicht vergessen, dass die Gruppe der Genossenschaftsbanken diese Banken im Normalfall rettet, bevor es zu einem Verlust der Genossenschaftsanteile kommt. Das ist keine Garantie, aber es erhöht die Sicherheit doch stark, was sich in der geringen Dividende widerspiegelt. Die meisten Genossenschaftsbanken sind auch auf diese Sicherheit angewiesen, weil ohne sie eine Menge Anteile zurückgegeben werden würden, was weitere Probleme auslösen könnte. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu Montag um 13:51 vor 3 Stunden von limuc: Was bleibt, ist die Auffälligkeit, dass nur VoBas von den Stützungen betroffen sind Das gibt’s durchaus auch bei Sparkassen. Hier ein etwas älterer Fall. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag