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Wann bricht der DAX wieder ein?

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8.746 Beiträge in diesem Thema

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vor 4 Minuten schrieb Holgerli:

Ich würde mich meinungstechnisch anschließen. Seit dem ersten Rücksetzer in 2017 erzählen mir Leute, dass es das jetzt mit dem all. Börsenaufschwung war  und Trump nun alles kaputt macht. Seit Anfang 2018 habe ich selber konkret überlegt aus meinem Aktien-Engagement auszusteigen. Bis auf meine VL-Anteile, wo es 14 Tage dauerte bis die Kündigung bearbeitet wurde und das Geld auf meinem Konto war, bin ich aber komplett drin geblieben.

Der grund ist ganz einfach: Sollte der schwarze Schwarn kommen, bin ich technisch gesehen via Online-Broker aus dem Engagement draußen (so zumindest meine Hoffnung). Bisher haben mich aber schöne Dividenten-Auschüttungen trotz Auf un Ab an der Börse gut im Plus gehalten. Die Volatilität steigt, ja aber bisher war es in 2018 immer noch eine leicht positive Seitwärtsbewegung, trotz aller Panikrufe der Finanz-Pornographie-Industrie.

 

Passt doch perfekt zu folgender Strategie:

PASSIV!  Hin und her - Taschen leer

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Geschrieben

vor 4 Minuten schrieb pillendreher:
vor 12 Minuten schrieb Holgerli:

Ich würde mich meinungstechnisch anschließen. Seit dem ersten Rücksetzer in 2017 erzählen mir Leute, dass es das jetzt mit dem all. Börsenaufschwung war  und Trump nun alles kaputt macht. Seit Anfang 2018 habe ich selber konkret überlegt aus meinem Aktien-Engagement auszusteigen. Bis auf meine VL-Anteile, wo es 14 Tage dauerte bis die Kündigung bearbeitet wurde und das Geld auf meinem Konto war, bin ich aber komplett drin geblieben.

Der grund ist ganz einfach: Sollte der schwarze Schwarn kommen, bin ich technisch gesehen via Online-Broker aus dem Engagement draußen (so zumindest meine Hoffnung). Bisher haben mich aber schöne Dividenten-Auschüttungen trotz Auf un Ab an der Börse gut im Plus gehalten. Die Volatilität steigt, ja aber bisher war es in 2018 immer noch eine leicht positive Seitwärtsbewegung, trotz aller Panikrufe der Finanz-Pornographie-Industrie.

 

Passt doch perfekt zu folgender Strategie:

PASSIV!  Hin und her - Taschen leer

 

Ich glaube, du verwechselst da etwas...

 

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Geschrieben · bearbeitet von Holgerli

vor 13 Minuten schrieb eidgenoss61:

Also in Panik versuchen zu verkaufen, wenn alle anderen auch versuchen, inPanik zu verkaufen.

Klingt nach einem Plan.

Auf jeden Fall ein besserer Plan als vor einem Jahr augestiegen zu sein, weil der Dax ja eh ein brechen wird und höher als jetzt praktisch nicht mehr möglich ist.

BTW: Ich bin 2013 mit ETFs angefangen und mehere Ratschläge hier aus dem Forum gingen in die Richtung von: Mit 8.800 Punkten ist der DAX gnadenlos überbewertet. Warte noch ein paar Monate auf den Set-Back, dann kannst Du bei 7.000 ggf. sogar 6.000 Punkte einsteigen.

 

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vor 5 Minuten schrieb pillendreher:

 

Passt doch perfekt zu folgender Strategie:

PASSIV!  Hin und her - Taschen leer

 

Nun, sicher ist meine Strategie nicht reines "Buy & Hold". Allerdings rede ich hier vom "Schwarzen Schwan". "Schwarzer Schwan" bedeutet, dass es ein unerwartetes, plötzliches Ereignis ist. Und so ist weder der Mann mit dem toten Frettchen auf dem Kopf ein "Schwarzer Schwan"-Ereignis noch das bayerische Kasperle-Theater vor ein paar Wochen in Berlin.

Ich gebe aber durchaus zu, dass auch ich eine Schmerzgrenze habe wo ich sage "lieber ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende".

Ich sag' es mal so: 350 Seiten Thread und maximal eine Handvoll Posts davon von mir. Ich glaub' ich halt Stillhalten besser durch als so manch anderer hier.

Aber nur weil man/ich Stillhalten kann heisst das nicht, dass man sich/ich mir nicht eine Exit-Strategie zurecht legen sollte für den Fall der Fälle.

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vor 3 Minuten schrieb Holgerli:

Auf jeden Fall ein besserer Plan als vor einem Jahr augestiegen zu sein, weil der Dax ja eh ein brechen wird und höher als jetzt parktisch nicht mehr möglich ist.

BTW: Ich bin 2013 mit ETFs angefangen und mehere Ratschläge hier aus dem Forum gingen in die Richtung von: Mit 8.800 Punkten Dist der AX gnadenlos überbewertet. Warte noch ein paar Monate auf den Set-Back, dann kannst Du bei 7.000 ggf. sogar 6.000 Punkte einsteigen.

 

Holgerli,

Eidgenosse61 fehlt es wahrscheinlich(?) einwenig / sehr stark an Börsenerfahrung, als ETF Buy-&-Holder vermutlich(?) zudem sehr stark an praktischer Verkaufserfahrung "unter Feuer".

Es gab / gibt bei den meisten Assets meistens eine "kurze Pause", wo noch ein Ausstieg (natürlich trotzdem mit Verlust) möglich war/ist, bevor es richtig nach unten geht.

Die Schwierigkeit diesen zu erkennen und zu nutzen ist eine andere bzw. weitere Problematik.

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vor 9 Minuten schrieb Holgerli:
vor 18 Minuten schrieb eidgenoss61:

Also in Panik versuchen zu verkaufen, wenn alle anderen auch versuchen, inPanik zu verkaufen.

Klingt nach einem Plan.

Auf jeden Fall ein besserer Plan als vor einem Jahr augestiegen zu sein, weil der Dax ja eh ein brechen wird und höher als jetzt parktisch nicht mehr möglich ist.

BTW: Ich bin 2013 mit ETFs angefangen und mehere Ratschläge hier aus dem Forum gingen in die Richtung von: Mit 8.800 Punkten Dist der AX gnadenlos überbewertet. Warte noch ein paar Monate auf den Set-Back, dann kannst Du bei 7.000 ggf. sogar 6.000 Punkte einsteigen.

 

 

Es gibt keine zuverlässogen Kauf- oder Verkaufssignale, besonders nicht hier aus dem Forum. Was ja diese "Diskussion" eindeutig zeigt.

Ich glaube sogar aufgrund des Thread-Titels eine gewissen Selbstironie der Forumsseele erkennen zu können. Niemand nimmt diese Beiträge hier ernst, ich bitte dich.

 

 

 

vor 1 Minute schrieb Holgerli:

Ich gebe aber durchaus zu, dass auch ich eine Schmerzgrenze habe wo ich sage "lieber ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende".

 

Was dann der absolute Worst-Case für dein Vermögen wäre: am Tiefpunkt auszusteigen. Was gerade nicht machen sollte...

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vor 2 Minuten schrieb John Silver:
vor 14 Minuten schrieb Holgerli:

Auf jeden Fall ein besserer Plan als vor einem Jahr augestiegen zu sein, weil der Dax ja eh ein brechen wird und höher als jetzt parktisch nicht mehr möglich ist.

BTW: Ich bin 2013 mit ETFs angefangen und mehere Ratschläge hier aus dem Forum gingen in die Richtung von: Mit 8.800 Punkten Dist der AX gnadenlos überbewertet. Warte noch ein paar Monate auf den Set-Back, dann kannst Du bei 7.000 ggf. sogar 6.000 Punkte einsteigen.

 

Holgerli,

Eidgenosse61 fehlt es wahrscheinlich(?) einwenig / sehr stark an Börsenerfahrung, als ETF Buy-&-Holder vermutlich(?) zudem sehr stark an praktischer Verkaufserfahrung "unter Feuer".

Es gab / gibt bei den meisten Assets meistens eine "kurze Pause", wo noch ein Ausstieg (natürlich trotzdem mit Verlust) möglich war/ist, bevor es richtig nach unten geht.

Die Schwierigkeit diesen zu erkennen und zu nutzen ist eine andere bzw. weitere Problematik.

 

Du sagst es.

 

Abgesehen davon, dass ich durch meine Crypto-Investments so ein paar Prozentchen-Volatilität mehrmals pro Woche, statt pro Dekade habe.

Aber sei es drum, passt schon.

 

Wenn dein Broker dann überhaupt per Internet erreichbar ist. Leitungen haben nicht unbegrenzt Kapazität und ihr werdet nicht die einzigen sein, die "beim schwarzen Schwan" ganz "schlau" verkaufen wollen.

Oder wenn die Handelsplattform dem Panik-Ansturm nicht standhält.

Oder die Preise so in den Keller rauschen, dass du gar keine Preise mehr gestellt bekommst (z. B. Franken-Schock ist so ein Beispiel was ich als Schweizer jüngst ganz nah miterlebt habe).

 

Da ich aus der Branche komme: IT-Probleme (insb. Verfügbarkeit) gibt es öfters als man denkt.

 

Wie sieht das jetzt mit eurer "Erfahrung" aus, häh?

Dachte ich's mir doch.

 

 

 

 

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vor 3 Minuten schrieb eidgenoss61:

Es gibt keine zuverlässogen Kauf- oder Verkaufssignale, besonders nicht hier aus dem Forum. Was ja diese "Diskussion" eindeutig zeigt.

Nochmal, wir reden hier vom "Schwarzen Schwan". Das ist nicht, wenn dem Donald mal wieder ein Pups quer in der Hose hängt.

 

"Schwarzen Schwan"-Ereignisse für mich, mit (leider) sehr zuverlässigen Kauf- oder Verkaufssignalen:

- an der belgischen Grenze geht ein AKW hoch

- ein Nahost-Krieg weitet sich auf die Ölfelder aus

- eine schwere Krankheit bei mir selber

 

vor 4 Minuten schrieb eidgenoss61:

Was dann der absolute Worst-Case für dein Vermögen wäre: am Tiefpunkt auszusteigen. Was gerade nicht machen sollte...

 

Ehrliche Antwort: Nein. Wäre zwar ärgerlich aber nicht so schlimm wie verstrahltes Essen essen zu müssen, weil man keine Kohle für unverseuchtes Essen hat. Oder man im Winter frieren muss, weil man sich das Heizöl für 3 Euro/Liter nicht leisten konnte. Oder man keinen Spass mehr hatte, weil angeblich der Austieg am Tiefpunkt der Worst Case war.

 

Nochmal: Das Stichwort heisst "Schwarzen Schwan"-Ereigniss.

 

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vor 4 Minuten schrieb eidgenoss61:

Wie sieht das jetzt mit eurer "Erfahrung" aus, häh?

Dachte ich's mir doch.

 

Was ist gerade Dein Problem?

Ich verstehe Dein persönlich-angegriffen-sein-Verhalten inkl. persönlicher Angriffe nicht wirklich.

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Geschrieben

vor 17 Minuten schrieb Holgerli:
vor 23 Minuten schrieb eidgenoss61:

Wie sieht das jetzt mit eurer "Erfahrung" aus, häh?

Dachte ich's mir doch.

 

Was ist gerade Dein Problem?

Ich verstehe Dein persönlich-angegriffen-sein-Verhalten inkl. persönlicher Angriffe nicht wirklich.

 

Dann schau dir mal den Beitrag von John Silver an, wo er über mich spricht, anstatt mit mir.

 

Ausserdem Ich reagiere doch mit sachlichen Argumenten auf die These, dass man insb. in einem Crash nicht davon ausgehen kann, dass man seine Sells auch durchbekommt.

Geh doch mal darauf ein. Dann wird die Diskussion schon besser.

 

 

 

 

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Geschrieben

vor 24 Minuten schrieb eidgenoss61:

Dann schau dir mal den Beitrag von John Silver an, wo er über mich spricht, anstatt mit mir.

 

Ausserdem Ich reagiere doch mit sachlichen Argumenten auf die These, dass man insb. in einem Crash nicht davon ausgehen kann, dass man seine Sells auch durchbekommt.

Geh doch mal darauf ein. Dann wird die Diskussion schon besser.

1.) Brauchst Du mich nicht anzupampen, wenn Du auf John brastig bist

2.) Habe ich Dir meine Meinung zum Schwarzen Schwan dargelegt. Du warst es aber, der meine Argumentation ignoriert hast.

3.) Gehe ich mit John, dass es ein kleines Zeitfenster gibt, wenn man schnell genug ist in dem man vor der Masse sein kann.

4.) Widerspreche ich Dir eigentlich garnicht, weswegen ich schrieb: "(so zumindest meine Hoffnung)".

 

Dennoch und das als Schlussatz:

5.) Missfällt mir gerade Deine Art und ich beende hier (zumindest für heute) mal die Diskussion mit Dir.

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Geschrieben

Zum Thema "online-Banken" und "schnell noch verkaufen" verweise ich mal auf den 24. Juni 2016. Da war nichts, ausser diesem lächerlichen Brexit-Beschluß. Man konnte zeitweise nicht mal die Webseiten aufrufen, von Banking ganz zu schweigen.

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Geschrieben · bearbeitet von John Silver

 

vor 12 Stunden schrieb odensee:

Zum Thema "online-Banken" und "schnell noch verkaufen" verweise ich mal auf den 24. Juni 2016. Da war nichts, ausser diesem lächerlichen Brexit-Beschluß. Man konnte zeitweise nicht mal die Webseiten aufrufen, von Banking ganz zu schweigen.

Ich sage aus Erfahrung, es gibt oft noch ein GAP, welches genutzt werden kann. Du zeigst ein Beispiel auf aus der Vergangenheit und meinst die Banken haben seitdem nichts verändert.

Wollen wir hoffen für die Zukunft falls ein Crash kommt, für viele von uns, dass ich recht habe und viele die Möglichkeiten nutzen können und werden.

 

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vor 3 Minuten schrieb John Silver:

Du zeigst ein Beispiel auf aus der Vergangenheit

Ja.

 

vor 3 Minuten schrieb John Silver:

und meinst die Banken haben seitdem nichts verändert.

Nein.

Dazu habe ich mangels Wissen keine Meinung. Ich vermute, man hat die Hardware etwas aufgestockt. Weißt du mehr? (ernstgemeinte Frage)

 

Andererseits gab es nur diesen Brexitbeschluß.... nichts wirklich ernstes in dem Sinne von Ereignissen, die Holgerli aufzählt.

 

vor 3 Minuten schrieb John Silver:

Wollen wir hoffen für die Zukunft falls ein Crash kommt, für viele von uns, dass ich recht habe und viele die Möglichkeiten nutzen können und werden.

:thumbsup:

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vor 12 Stunden schrieb odensee:

Zum Thema "online-Banken" und "schnell noch verkaufen" verweise ich mal auf den 24. Juni 2016. Da war nichts, ausser diesem lächerlichen Brexit-Beschluß. Man konnte zeitweise nicht mal die Webseiten aufrufen, von Banking ganz zu schweigen.

 

Es war bei der "China-Krise" oder beim August-Flash-Crash 2015 genau so. Bei hoher Vola war der Direkthandel mit ETF einfach nicht möglich. (Der IngDiba-Thread ist voll davon. Da finden sich auch die genauen Daten.)

vor 13 Stunden schrieb Rubberduck:

Bloomberg: Trump’s Trade War May Spark a Chinese Debt Crisis

 

Das würde für einen Schwarzen Schwan vermutlich reichen...

 

Chinese yuan hits 1-year low

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Nachdem nun auch die Helaba in ihrer heutigen Marktübersicht "Dax 10000" ausgerufen hat, glaube ich das erst, wenn ich es sehe.

Trump schockt nur noch seine Fans...

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Das Problem mit so einem Crash ist, dass er nicht lautstark angemeldet wird und sich nicht als solcher zu erkennen gibt.

Woran erkennt ihr, wann der Punkt zum Ausstieg ist?

Sind es x% Verlust vom Hoch? Von welchem?

Sind es x% am Tag?

Stellt euch vor, es ist crash und keiner geht hin.

 

 

Bonny

 

 

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Einen richtigen Crash mit dunklen Teichvögeln (oder ohne) kann man nur im Nachhinein erkennen. Punkt aus Micky Maus. Mehr kann man dazu nicht sagen.

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Geschrieben · bearbeitet von eidgenoss61

Am 19.7.2018 um 00:15 schrieb John Silver:
Am 18.7.2018 um 21:53 schrieb odensee:

Zum Thema "online-Banken" und "schnell noch verkaufen" verweise ich mal auf den 24. Juni 2016. Da war nichts, ausser diesem lächerlichen Brexit-Beschluß. Man konnte zeitweise nicht mal die Webseiten aufrufen, von Banking ganz zu schweigen.

Ich sage aus Erfahrung, es gibt oft noch ein GAP, welches genutzt werden kann. Du zeigst ein Beispiel auf aus der Vergangenheit und meinst die Banken haben seitdem nichts verändert.

 

Keine Retail-Bank legt die Kapazität seiner Systeme auf den "grossen Knall" aus, da das Kosten-/Nutzenverhältnis für die Bank recht bescheiden ist.

 

Ergänzung, 08:10:

Selbstverständlich versucht eine Bank, die Verfügbarkeit zu gewährleisten, da der elektronische Kanal immer wichtiger wird.

Der Kostendruck zeigt sich aber überall. Niemand macht over-sizing, wenn es wirtschaftlich nichts bringt. Dicke Systeme und dicke Leitungen kosten viel Geld.

Da schauen auch die in Geld schwimmenden Banken genau hin.

 

 

Zitat

Wollen wir hoffen für die Zukunft falls ein Crash kommt, für viele von uns, dass ich recht habe und viele die Möglichkeiten nutzen können und werden.

 

Eben, die Hoffnung stirbt zuletzt.

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