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parti

deshalb ist das nur ja auch in anfürungszeichen gesetzt :)

 

was die rohstoffindustrie angeht stimme ich dir vollkommen zu. darf ich fragen wie du in russland investiert bist?

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Sapine

Nur indirekt über mehrere Fonds, schätze Russland könnte 4-5 % vom Gesamtdepot sein. Direktinvestments in EM traue ich mir nicht zu. :)

987339 Cominvest Fd. Eur. Emerging Markets

591730 Raiffeisen Eurasien

977301 DWS Emerging Markets

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parti

hört sich doch gut an :thumbsup:

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VistaMax
Putins Mann für besondere Aufgaben

 

07. Mai 2008 Dmitrij Medwedjew ist am Mittwoch im Andreassaal des Moskauer Kremls als neuer Präsident Russlands vereidigt worden. Bei einer feierlichen Zeremonie legte er vor mehr als zweitausend geladenen Gästen den Amtseid auf die Verfassung ab. Medwedjew ist nach Putin und Boris Jelzin der dritte Präsident Russlands nach dem Ende der Sowjetunion.

In einer kurzen Ansprache nach der Amtsübernahme versprach Medwedjew, er sehe es als seine vornehmste Pflicht an, gemäß der Verfassung die bürgerlichen Freiheitsrechte und die Möglichkeiten für die freie Entfaltung der Wirtschaft in Russland zu stärken: Ich werde alles tun, dass die Sicherheit unserer Bürger nicht nur durch das Gesetz garantiert, sondern tatsächlich von der Regierung gewährleistet wird.

 

Es gebe in Russland einen Rechtsnihilismus, der die Entwicklung des Landes ernsthaft gefährde. Außerdem kündigte Medwedjew die Stärkung des Mittelstandes und den Kampf gegen Korruption an. Dabei setze auch künftig auf die Unterstützung seines Vorgängers Waldimir Putin, sagte der 42 Jahre alte Jurist aus Sankt Petersburg.

 

Putin hatte den Nachfolger zuvor in einer kurzen Ansprache seinerseits auf Kontinuität eingeschworen. Er sprach von einem Durchbruch für Russland während seiner acht Jahre langen Amtszeit. Zeitlebens wolle er für den Wohlstand des russischen Volkes sorgen.

 

Zwei Stunden nach seiner Vereidigung schlug der neue Präsident wie angekündigt Vorgänger Putin als Ministerpräsidenten vor. An diesem Donnerstag soll das Parlament den 55 Jahre alten Putin in diesem Amt bestätigen. Seit 17 Jahren sind die Karrieren der beiden eng miteinander verbunden. Dabei war bisher ein klares Muster erkennbar: Wenn Putin auf seinem Weg von der Petersburger Stadtverwaltung in den Kreml einen entscheidenden Schritt nach oben tat, brachte er kurz darauf Medwedjew in eine Schlüsselposition.

 

Noch an jenem Silvesterabend 1999, an dem der sieche Präsident Boris Jelzin Putin zu seinem Nachfolger ernannte, wurde der damals erst 34 Jahre alte Medwedjew stellvertretender Leiter der Präsidialverwaltung. In den Monaten danach organisierte er Putins Kampagne zur Präsidentenwahl - eine Aufgabe, die damals noch mit deutlich größeren Unwägbarkeiten behaftet war als heute.

 

In den acht Jahren von Putins Präsidentschaft war Medwedjew der Mann für die besonderen Aufgaben - was im Rückblick schon an seinem ersten Auftrag deutlich wird: Wenige Wochen nach Putins Amtseinführung wurde Medwedjew im Juni 2000 überraschend Gasprom-Chef. Es heißt, die Umgestaltung des damals noch nicht ganz vom Staat kontrollierten und von allerlei korrupten Seilschaften durchzogenen Konzerns in ein straff organisiertes Machtinstrument des Kreml sei zu einem großen Teil sein Werk gewesen.

 

Als drei Jahre später Alexander Woloschin, der letzte Vertreter der Jelzin-Mannschaft, aus dem Zentrum der Macht im Kreml scheiden musste, rückte Medwedjew als dessen Nachfolger an die Spitze der Präsidialverwaltung. Im Herbst 2005 wurde er stellvertretender Ministerpräsident, was in Russland als weiche Absetzung von Ministerpräsident Fradkow verstanden wurde, denn Medwedjew erhielt nicht nur die Zuständigkeit für die Nationalen Projekte Ausbau der Infrastruktur, Schaffung von Wohnraum und Stärkung des Gesundheitswesens, die nach Putins Willen im Zentrum der Regierungsarbeit stehen sollten - er bekam auch die Vollmacht, allein über die Verteilung der milliardenschweren Mittel für diese Investitionsprogramme zu entscheiden. Seit jener Zeit galt Medwedjew als einer der möglichen Nachfolger Putins.

 

Auch zum Präsidenten wurde Medwedjew im Grunde durch Putin befördert. Nach seinem Amtsantritt ist er nun formal dessen Vorgesetzter - und das bisherige Verhältnis der beiden Männer ist an sein logisches Ende gelangt. Die Frage, wie es sich künftig gestalten wird, ist Kern aller Spekulationen über den künftigen Weg Russlands.

 

Medwedjew hat sich auch in den vergangenen acht Jahren oft eine eigene Position geleistet, die sich von der Putins unterschied. Das hat ihm den Ruf eingebracht, ein Liberaler zu sein, doch die Folgenlosigkeit seiner Äußerungen - etwa zur Zerschlagung des Ölkonzerns Yukos - hat auch dazu geführt, dass sein Weg bisher immer von Zweifeln an seiner Macht, seinem Einfluss und seiner Durchsetzungsfähigkeit begleitet war.

 

Diese Zweifel stehen auch am Anfang seiner Präsidentschaft: Er hat im Wahlkampf mehr Freiheit und mehr Achtung für das Recht gefordert - und die Fortsetzung von Putins Politik versprochen.

 

Obwohl der Präsident laut russischer Verfassung die Außen- und Sicherheitspolitik des Landes bestimmt, sparte Medwedjew in seiner Antrittsrede beide Politikfelder aus. In Moskau und im Ausland wird seit Wochen darüber gerätselt, ob es Medwedjew gelingt, hier eigene Akzente zu setzen, solange Putin als starker Mann das Kabinett leitet. In der Innenpolitik war schon in den vergangenen Wochen eine Tendenz der Verlagerung von Kompetenzen auf die Regierung erkennbar.

 

http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA...n~Sspezial.html

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Sapine
Hermes-Bürgschaften für Russland boomen

Der russische Markt weckt bei vielen deutschen Unternehmen Goldgräberstimmung. Doch die Geschäfte sind riskant. Immer mehr Exporteure sichern ihre Lieferungen ab.

...

Immer mehr deutsche Unternehmen exportieren nach Russland. Der Markt ist hochattraktiv. Im Jahr 2007 lieferten Firmen aus der Bundesrepublik Waren im Wert von 28,2 Mrd. Euro nach Russland, ein Fünftel mehr als im Vorjahr. Doch Korruption, politische Einflussnahme und ein unzulängliches Rechtssystem gefährden die Geschäfte.

Quelle Financial Times Deutschland

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Sapine
· bearbeitet von Sapine
TNK-BP-Chef ausgeladen

Die Moskauer Staatsanwaltschaft will den US-Chef des Ölproduzenten TNK-BP nun doch nicht für eine Befragung vorladen. Der Rückzieher kam nach einer erneuten Prüfung der Vorwürfe.

...

Experten sehen in den seit Monaten andauernden Ermittlungen einen auch politisch gefärbten Machtkampf um eine mögliche komplette Übernahme von TNK-BP durch russische Aktionäre. Der Ölproduzent erhielt in den vergangenen Jahren mehrfach Steuernachforderungen in Millionenhöhe.

Quelle Financial Times Deutschland

 

Im russisch-britischen Ölstreit um TNK-BP liegen die Nerven blank

Für Kremlkritiker ist der Machtkampf um den russisch-britischen Ölkonzern TNK-BP seit langem eine eindeutige Angelegenheit. Für sie sieht es aus, als ob sich der russische Staat die 50-Prozent-Beteiligung des britischen Ölmultis British Petroleum (BP) unter den Nagel reißen will.

...

TNK-BP-Firmenchef Robert Dudley verließ kurzfristig Russland

Quelle wiwo

 

 

Nun rumort es nicht nur beim Bergbaukonzern Mechel sondern auch bei TNK-BP dem drittgrößten Ölförderer in Russland spitzt sich die seit Monaten bestehende Auseinandersetzung zu.

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Torman

Das Wort Rechtssicherheit ist in Russland ein Fremdwort. Jeder der ein halbwegs erfolgreiches Geschäft dort betreibt, wird von verschiedensten Seiten bedrängt. Das fängt an beim Kiosk, der Schutzgeld zahlen muss. Es geht weiter mit einer Konservenfabrik, die ständig neue Auflagen von lokalen Behörden bekommt, welche sich nur gegen Bezahlung aus der Welt räumen lassen. Und es endet mit den großen Rohstoffkonzernen, die direkt vom Kreml enteignet werden. Ohne Rückendeckung von einflussreichen Personen (Verwaltung, FSB oder Oligarchen) geht dort fast nichts.

 

Für mich heißt das, Finger weg von Investitionen in Russland. Zudem habe ich durch Verwandschaft genug implizites Russlandrisiko.

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Jose Mourinho
· bearbeitet von Chris1975_

Das Russland-Kartenhaus

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Carlos
· bearbeitet von Carlos

Selbstverständlich weiss Putin genau, dass der Westen nie scharf (d.h. mit Sanktionen oder gar mit militärischen Mitteln) gegen Moskau vorgehen kann und wird, deswegen holt er sich nach und nach etwas vom verloren "Image" Russland's als Weltmacht zurück. Ist Europa gegen die Türkei wegen Zypern vorgegangen? Wie hat Europa im Kosovo-Konflikt entschieden?

 

Ich hege den Verdacht dass Putin derzeit sich ins Fäustchen lacht, schon wegen der allgemeinen Befürchtung Rohöl und Erdgas könnten weniger beliefert werden. Und wie stellt sich Deutschland zur Sache, wenn das Projekt der Ostseepipeline zum Erliegen kommt? Und die Exporte nach Russland plötzlich bis dato nicht gekannte "bürokratische Hürden" zu überwinden haben, und dadurch ins Stocken kommen?

 

Wer diese "Minderheitsanerkennung" (von Abkhazien und Süd-Ossetien) bestimmt nicht mit guten Augen sieht, ist China (wegen Tibet).

 

Auf jeden Fall, ist dies alles ein Unruhefaktor mehr, und Europa steht dem Ganzen machtlos gegenüber (von den USA ganz zu schweigen).

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Asterix1970
· bearbeitet von Asterix1970

Interessant ist auch die neue Rolle der Osteuropäer.

Polen hatte einen scharfen Konfrontationskurs gegen Deutschland und die EU gefahren.

Beim Raketenschild haben die Polen lange gezögert.

Jetzt ging alles ganz schnell und der Vertrag für den Raketenschild wurde unterschrieben.

 

Vielleicht erkennen die Osteuropäer jetzt den Vorteil der EU.

 

Ich bin auf die nächsten Wahlen mal gespannt wie die SED/Linke und SPD abschneiden.

 

Die EM habe ich mit 12% im Aktien-Depot beigemischt.

Die Russen sind mit 1-2% im gesamten Aktien-Depot dabei.

Die EM können jederzeit umfallen, da es immer noch Diktaturen sind.

Anderseits kommen bald vielleicht gute Einstiegskurse.

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parti

das ganze wird sich wieder beruhigen. wie ich schon im politikthread geschrieben habe, sind beide seiten vom öl und gas abhängig. die russen brauchen die erlöse und die eu das öl.

die europäischen politiker bekommen nun etwas zeit zum nachdenken, was ihren kurs bezüglich russland angeht. danach wird man wieder den dialog suchen. ändern können die leute in der eu eh nichts mehr an der situation. was passiert ist ist passiert.

 

interessant werden die auswrikungen auf die geschäftsbeziehungen, wobei man hier keine große angst haben sollte. niemand will eine isolation russlands als wirtschaftspartner.

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Asterix1970

Das Öl können die Russen überall verkaufen.

Die EU kann jedoch nicht überall Öl einkaufen.

Daher ist die EU eher abhängig von den reichen Russen.

 

Da die Russen mit dem vielen Geld nichts anfangen können, rüsten sie ihr Militär hoch.

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parti
Das Öl können die Russen überall verkaufen.

Die EU kann jedoch nicht überall Öl einkaufen.

Daher ist die EU eher abhängig von den reichen Russen.

 

Da die Russen mit dem vielen Geld nichts anfangen können, rüsten sie ihr Militär hoch.

 

so gut wie alle pipelines verlaufen in den westen. 90% des öls gehen nach europa. wie sollen die russen es überall verkaufen, zB. an china? wie soll der transport ablaufen, mit LKWs?

Pipelines sind nicht mal eben so durch LKWs oder Züge zu ersetzen.

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Asterix1970

Per Schiff

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parti

und wie soll das ablaufen? mit dem fliegenden holländer ?

 

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Reigning Lorelai
· bearbeitet von Reigning Lorelai
Das Öl können die Russen überall verkaufen.

Die EU kann jedoch nicht überall Öl einkaufen.

Daher ist die EU eher abhängig von den reichen Russen.

 

Da die Russen mit dem vielen Geld nichts anfangen können, rüsten sie ihr Militär hoch.

es ist eine gegenseitige Abhängigkeit vorhanden. Wenn ein Partner mehr vom anderen abhängig wäre hätte der andere das schon lange zu seinen gunsten ausgenutzt. Ist ja schließlich keine Charity-Veranstaltung.

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Grumel

Nö der Westen sicher nicht, wir haben hier ja immernoch ne absolute und keine relative Vorteilsorientierung wie in den Steinzeitländern.

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Asterix1970

Die stark gestiegen Ölpreise zeigen die neuen Machtverhältnisse.

VW hätte Probleme die Preise in 5 Jahren zu verzehnfachen.

 

Von der Ostsee oder über Flüße in Sibirien (Ob) aus könnten die Russen das Öl per Schiff transportieren.

Bei den Ölpreisen sind die Transportkosten nicht bedeutend.

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parti
Von der Ostsee oder über Flüße in Sibirien (Ob) aus könnten die Russen das Öl per Schiff transportieren.

Bei den Ölpreisen sind die Transportkosten nicht bedeutend.

 

na dann ist ja alles klar... wobei ich mich frage, wie du im winter auf einem zugefrorenem fluss dein öl an den mann bringen willst :lol:

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Kaffeetasse
Die stark gestiegen Ölpreise zeigen die neuen Machtverhältnisse.

VW hätte Probleme die Preise in 5 Jahren zu verzehnfachen.

 

Von der Ostsee oder über Flüße in Sibirien (Ob) aus könnten die Russen das Öl per Schiff transportieren.

Bei den Ölpreisen sind die Transportkosten nicht bedeutend.

 

nana^^ übertreib mal nicht...in 5 jahren verzehnfachen...es gibt auch noch inflation und einen währungsbedingten einfluß.

öl hat sicher nicht vor 5 jahren 11,50$ gekostet nach heutigem dollarwert. und das mit den alternativen absatzmärkten, da hätte ich dich wirklich für klüger gehaltn, asterix. mit dem schiff über die sibirischen flüsse nach china...also nee^^

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Nubor

Wäre dieser Fonds zu empfehlen, wenn man in Russland investieren möchte?

 

http://etf.onvista.de/snapshot.html?ID_INSTRUMENT=18036187

 

Momentan sieht es ja wirklich übel aus.

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Nubor
MOSKAU, 17. September (RIA Novosti). Angesichts der massiven Einbrüche am russischen Aktienmarkt wollen die Zentralbank, das Föderale Amt für Finanzmärkte sowie Marktteilnehmer am Mittwoch zu einer Sonderberatung zusammentreten, um Maßnahmen zur Normalisierung zu besprechen.

 

Das erfuhr RIA Novosti aus Finanzkreisen.

 

Der russische Aktienmarkt war am Dienstag, nach der Zuspitzung der Finanzkrise in den USA, eingebrochen. Der Leitindex RTS verlor bei dem Sturzflug 11,47 Prozent auf 1131,12 Punkte. Der Index an der zweitwichtigsten MICEX-Börse sackte um 17,45 Prozent auf 881,17 Punkte ab.

 

Am Mittwoch wurde der Börsenhandel in Russland auf Beschluss des Amtes für Finanzmärkte bis auf weiteres eingestellt. In der nächsten Zeit sei nicht mit einer Wiederaufnahme des Börsenhandels zu rechnen, teilte ein Vertreter der Finanzkreise mit.

 

Das hört sich mal richtig gemein an.

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Nubor
· bearbeitet von nubor
MOSKAU, 18. September (RIA Novosti). Die föderale Behörde für Finanzmärkte Russlands hat die Wiederaufnahme des Aktienhandels an den größten russischen Börsen - RTS und MICEX - genehmigt.

 

Das teilten die Börsen am Donnerstag in Moskau mit. Der Aktienhandel war am Vortag, zwei Stunden nach der Eröffnung, wegen dramatischer Kursverluste "bis auf weiteres" gestoppt worden.

 

Morgen geht es also wieder ....abwärts?

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