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triton133

Private oder Gesetzliche Krankenversicherung

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satgar
vor 11 Minuten von Malvolio:

Was haltet ihr eigentlich von privaten Krankenhaus Zusatzversicherungen für gesetzlich Versicherte? Also z.B. Ein- oder Zweibettzimmer, Chefarztbehandlung. Ist das eine mit dem Zimmer eine reine Komfortentscheidung? Ist die Chefarztbehandlung wirklich immer ein Vorteil? Gibt es da noch weitere Vor-/Nachteile, die man berücksichtigen sollte? 

Ich hab das seit meiner Ausbildung im damaligen WK100 bei der Debeka und mittlerweile den WKplus mit dem Einbettzimmer.

 

Es ist aber wirklich reiner Komfort. Es gibt auch genug Leute die sagen, ihnen ist ein versierter Oberarzt lieber als der Sesselpupser-Chefarzt. Und die anderen sagen, der eine ist noch wenig erfahren und der andere kennt OP xy aus dem FF. Es gibt für alles das passende Argument. Aber insgesamt ist es komfort. In Deutschland wird jeder behandelt, jeder operiert, jeder gepflegt. Egal ob man solche Versicherungen hat, oder nicht.

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Holgerli
vor 8 Minuten von Malvolio:

Ist das eine mit dem Zimmer eine reine Komfortentscheidung?

Als ich die letzten 2x im Krankenhaus war, habe ich teilweise in 4- bzw. 5-Bettzimmern gelegen. Ist aber schon länger her. 

Ob das reine "Komfortentscheidungen" sind, hängt hier deutlich von den Mitpatienten und deren Besucherschaft ab. Wenn Du da eine komplette Familie mit 3 Kindern über mehrere Stunden im Zimmer hast, dann ist das mehr als nur schlechter Komfort.

 

Was die Zusatzversicherung angeht: Ich war mal über einen Gruppentarif zusatzversichert. Da kostete ca. 50 Euro im Monat. Nachdem ich den AG verlassen hatte hat sich der Preis mehr als Verdoppelt. Das habe ich dann nicht mehr gezahlt. 

 

Ich hatte in der letzten Zeit auch überlegt ob ich nochmal in eine Zusatzversicherung gehe habe mich dann aber dagegen entschieden. 

Wenn ich im Internet recherchiere, machen Versicherungen von Zusatzversicherungen gerne die Rechnung auf, dass ein Einzel-Zimmer bis zu 250 Euro/Tag kostet. Vermutlich sind es aber eher unter 100 bis 150 Euro (je nach Bundesland). 

Rechne ich das gegen die monatl. Kosten für die Zusatzversicherung, werde ich wohl im Fall des Falles wohl eher die Kreditkarte zücken und selber bezahlen.

Bisher hatte ich das Glück, dass meine Krankenhausaufenthalte zeitlich stark begrenzt waren. Das Risiko eines längeren Aufenthaltes ist natürlich immer gegeben. 

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satgar
· bearbeitet von satgar

Hier siehts auf jeden Fall schon chic aus: https://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/charite-komfortstation-einzelzimmer-m120/

 

Und das Essen sollte dann auch deutlich besser sein.

vor 21 Minuten von Holgerli:

Vermutlich sind es aber eher unter 100 bis 150 Euro (je nach Bundesland). 

Fragt man die KI, sagt diese: "Ein Einzelzimmer (Einbettzimmer) im Krankenhaus kostet als Wahlleistung im Bundesdurchschnitt etwa 130 bis 132 Euro Aufpreis pro Tag." "Spannbreite: Je nach Komfort und Ausstattung der Station bewegen sich die Preise meist zwischen 80 und 200 Euro täglich."

 

Du bist also ziemlich gut dabei.

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shadice
4 hours ago, Holgerli said:

Rechne ich das gegen die monatl. Kosten für die Zusatzversicherung, werde ich wohl im Fall des Falles wohl eher die Kreditkarte zücken und selber bezahlen.

Gerade in finanziell schwierigeren Zeiten wird vermutlich auch im Notfall erstmal versucht, die Kosten möglichst gering zu halten. Da ist "ich zahle das im Ernstfall einfach selbst" schnell leichter gesagt als getan. Wer eine Versicherung hat, wird sie dann wahrscheinlich auch eher in Anspruch nehmen.

Meine Frau war wegen einer Frühgeburtgefahr 5 Wochen im Krankenhaus...

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Turmalin

Ob man den Aufpreis für ein Einzel- oder ggf. auch Zweibettzimmer selbst zahlen möchte, kann man ja jedesmal neu für sich entscheiden, auch abhängig vom Krankenhaus und der voraussichtlichen Aufenthaltsdauer. Das sehe ich wie ein Hotel im Urlaub, da buche ich ja auch keine 2-Sterne-Hütte. Dafür würde ich keine Zusatzversicherung abschließen. 

Aber den Aufpreis für den Chefarzt, den kann man schlecht kalkulieren. Von einer besseren Leistung gehe ich im Schnitt aber aus. Man weiß halt nicht, ob man sonst nicht beim absoluten Anfänger landet. 

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shadice
4 hours ago, satgar said:

Es gibt auch genug Leute die sagen, ihnen ist ein versierter Oberarzt lieber als der Sesselpupser-Chefarzt.

Bei der Chefarzt-/Wahlarztversicherung geht es für mich nicht darum, dass zwingend der Chefarzt persönlich operiert, sondern darum, im Rahmen der Wahlleistung Einfluss darauf zu haben, von welchem qualifizierten Arzt man behandelt wird. Ob letztlich Chefarzt, Oberarzt, Facharzt oder Assistenzarzt operiert, hängt vom jeweiligen Eingriff und Krankenhaus ab.

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Holgerli
vor 9 Minuten von shadice:

Gerade in finanziell schwierigeren Zeiten wird vermutlich auch im Notfall erstmal versucht, die Kosten möglichst gering zu halten. Da ist "ich zahle das im Ernstfall einfach selbst" schnell leichter gesagt als getan. Wer eine Versicherung hat, wird sie dann wahrscheinlich auch eher in Anspruch nehmen.

Ja klar. Aber über eines sollten wir uns im klaren sein: Eine Zusatzversicherung für ein 1-Bett-Zimmer ist eine Luxusversicherung. Denn auch ein Mehrbettzimmer ist medizinisch gesehen mehr als okay. Nur der Komfort leidet.

 

vor 8 Minuten von shadice:

...sondern darum, im Rahmen der Wahlleistung Einfluss darauf zu haben, von welchem qualifizierten Arzt man behandelt wird.

Aber woher weisst Du das? Als ich nach einem Arbeitsunfall wegen einer tiefen Kniewunde ins Krankenhaus kam, hatte der Chefarzt schon Feierabend. Da hat mich "nur" der Oberarzt behandelt. Da die BG aber wohl auch eine Nummer besser bezahlt hatte ich dann ein paar Tage später den Chefarzt der sich um mich kümmerte. Was soll ich sagen: Gut, dass mich der Oberarzt initial behandelt hat. Und da ich vorher beide nicht kannte: Woran hätte ich entscheiden sollen, wer mich behandelt? Ich hätte auch nur nach dem Titel geschaut und wäre zum Chefarzt gegangen. So bin ich vom Oberarzt sehr gut behandelt worden.

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shadice
4 minutes ago, Holgerli said:

Aber woher weisst Du das?

Das ist es ja, ich weiß es nicht. Aber wenn es planbar ist wie ein "Hotelurlaub" (Zitat von weiter oben), dann kann ich auch den Arzt planen.

Ich denke, wir müssen unterscheiden zwischen Unfall und "planbare" Krankheit.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 17 Minuten von shadice:

Das ist es ja, ich weiß es nicht. Aber wenn es planbar ist wie ein "Hotelurlaub" (Zitat von weiter oben), dann kann ich auch den Arzt planen.

Ich denke, wir müssen unterscheiden zwischen Unfall und "planbare" Krankheit.

Da sagst du was. Es gibt Sachen wie orthopädische Eingriffe, vielleicht geplante Sachen wegen Krebs/Tumore, an den Augen, dem Gehirn oder was auch immer. Es gibt zuhauf geplante Eingriffe, die aufgrund von Krankheit nötig werden.

 

Dem gegenüber stehen halt unplanbare unaufschiebbare Unfall Operationen.

 

Hier reden wir aber natürlich erstmal nur über die Eingriffe selber, also den Arzt-Teil. Auch Unfälle können längere Aufenthalte nötig machen, über Wochen oder sogar Monate. Und dann kommt die Unterbringung wieder ins Spiel.

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Holgerli
vor 13 Minuten von shadice:

...und "planbare" Krankheit.

Regelt man das nicht auch über die Wahl des "richtigen" Krankenhauses?

 

vor 5 Minuten von satgar:

Auch Unfälle können längere Aufenthalte nötig machen, über Wochen oder sogar Monate. Und dann kommt die Unterbringung wieder ins Spiel.

Das schrieb ich ja schon in meinem initialen Post: Wenn man Pech hat, dauerts lange. Wenn man Glück hat nicht. 

 

Aber da würde ich dann auch unterscheiden als was man so eine Zusatzversicherung abschließt: Als "richtige" Versicherung oder als "Komfort-Booster".

Und hier würde ich dann gfs. noch ein Zweibett-Zimmer ins Spiel bringen als Mittelweg.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 10 Minuten von Holgerli:

Regelt man das nicht auch über die Wahl des "richtigen" Krankenhauses?

Nicht so ganz. Mehr Details dazu auch hier https://www.advigon.com/ratgeber-zusatzversicherungen/freie-krankenhauswahl

 

Wie so oft bei Versicherungen bleibt das Problem: Man weiß nicht, ob man sie überhaupt braucht. Und wenn man sie braucht, nur mal für drei Tage in 10 Jahren, oder für ein paar Wochen oder Monate..so das 150€ täglicher Aufpreis schnell ins Geld gehen würden. 
 

Diese Unsicherheit zeichnet das Wesen von Versicherungen aus. 

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Geld-Klaus
· bearbeitet von Geld-Klaus
vor 5 Stunden von Holgerli:

Ich hatte in der letzten Zeit auch überlegt ob ich nochmal in eine Zusatzversicherung gehe habe mich dann aber dagegen entschieden. 

Bedenken sollte man aber, dass man ggf. später keine Zusatzversicherung mehr bekommt, da vor Vertragsannahme Gesundheitsfragen beantwortet werden müssen.
Mit dem Alter steigen potenziell die möglichen Probleme und man bekommt entweder einen Risikozuschlag oder wird von der Versicherung gleich abgelehnt.

Wie auch schon die Vorposter geschrieben haben, ein Wahlarzt kann einen deutlichen Unterschied ausmachen, wenn der Eingriff planbar ist.
Einzelzimmer dagegen ist nice to have...

Am Wahlarzt würde ich daher nicht sparen wollen.

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shadice

Wichtig zu wissen ist auch, dass ein Wahlarzt viel eher Leistungen über den Höchstsatz der GOÄ hinaus abrechnen könnte.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 8 Stunden von shadice:

Wichtig zu wissen ist auch, dass ein Wahlarzt viel eher Leistungen über den Höchstsatz der GOÄ hinaus abrechnen könnte.

Nicht jeder Tarif zahlt aber auch über GOÄ. Da dann ebenso Achtung.

 

Ich pack hier mal das letzte Testergebnis von Finanztest rein. "Nur Einbettzimmer" und nur mit Sehr gut als Ergebnis. Und schauen kann man zusätzlich auch auf www.kv-fux.de   

Krankenhauszusatztarife mit Sehr gut.png

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Malvolio

Danke für die Antworten wegen der KH-Zusatzversicherung. :thumbsup: Ob die Wahlarztbehandlung dann jetzt wirklich ein großer Vorteil ist, weiß ich nicht. Die Einzelzimmergeschichte ist dann wohl eine Komfortfrage. Im Zweifelsfall kann man das ja dann auch privat bezahlen. Wenn man die monatlich 60-80 Euro für die Versicherung anspart, kann man damit ja schon bald einige Tage Wahlleistung finanzieren. Ich nehme mal an, dass die Versicherung mit zunehmendem Alter dann auch teurer wird.

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satgar
vor 16 Minuten von Malvolio:

Ich nehme mal an, dass die Versicherung mit zunehmendem Alter dann auch teurer wird.

In aller aller Regel nicht. Bei KH-Zusatz hat sich in der Tarifierung durchgesetzt, das die Produkte mit Altersrückstellungen sind. Die bleiben also an sich gleich kalkuliert. Rein vom Alter her, tut sich da nichts.

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Malvolio
vor 8 Minuten von satgar:

In aller aller Regel nicht. Bei KH-Zusatz hat sich in der Tarifierung durchgesetzt, das die Produkte mit Altersrückstellungen sind. Die bleiben also an sich gleich kalkuliert. Rein vom Alter her, tut sich da nichts.

Interessant. Danke für die Info. Ich hatte mal eine privat Pflegeversicherung, da hat sich bereits im zweiten Jahr der Beitrag exorbitant erhöht. Das ist dann hier offensichtlich etwas anderes.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 16 Minuten von Malvolio:

Interessant. Danke für die Info. Ich hatte mal eine privat Pflegeversicherung, da hat sich bereits im zweiten Jahr der Beitrag exorbitant erhöht. Das ist dann hier offensichtlich etwas anderes.

Das hat aber nichts mit dem Alter zu tun. Sondern es kann in jeder KV und PV Versicherung normale Beitragsanpassungen geben, wegen medizinischer Inflation, reduzierter Zinsen am Markt (die unter dem Rechnungszins des Tarifs fallen vereinfacht gesagt), höhere Kopfschäden, etc. etc. etc.

 

Solche Anpassungen kann es immer geben, und Pflegetagegeldversicherungen waren davon in den letzten Jahren EXTREM betroffen. Die haben aber ganz besondere Herausforderungen, weil der Gesetzgeber da auch viele Reformen angestoßen hat, die Umstellungen bei Pflegegrad und Pflegestufen, etc. Das kann man also nicht 1zu1 übertragen.

 

Klar ist: jede Police kann im Preis steigen. Dass das aber geplant und regelmäßig in KH Zusatz passiert, einfach weil man ein neues Alter erreicht hat, ist nicht so.

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shadice
· bearbeitet von shadice
10 hours ago, satgar said:

Nicht jeder Tarif zahlt aber auch über GOÄ. Da dann ebenso Achtung.

 

Ich pack hier mal das letzte Testergebnis von Finanztest rein. "Nur Einbettzimmer" und nur mit Sehr gut als Ergebnis. Und schauen kann man zusätzlich auch auf www.kv-fux.de   

Krankenhauszusatztarife mit Sehr gut.png

 

Laut Grafik hat bei "Krankenhausaufenthalt im Ausland"

  • AXA einen ausgefüllten Quadranten
  • R+V nur einen halb ausgefüllten Quadranten

 

Dabei erstattet AXA Krankenhaus Premium Plus nur im europäischen Ausland, und auch nur, wenn die GKV eine Vorleistung erbringt.

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Die R+V Klinik premium erstattet (weltweit?) bei Vorleistung der GKV 100% und ohne Vorleistung der GKV immerhin 90% bis 6.000 EUR pro Kalenderjahr.

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Ich hätte die Quadranten daher anders befüllt...

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 2 Stunden von shadice:

 

Laut Grafik hat bei "Krankenhausaufenthalt im Ausland"

  • AXA einen ausgefüllten Quadranten
  • R+V nur einen halb ausgefüllten Quadranten

 

Dabei erstattet AXA Krankenhaus Premium Plus nur im europäischen Ausland, und auch nur, wenn die GKV eine Vorleistung erbringt.

 

Die R+V Klinik premium erstattet (weltweit?) bei Vorleistung der GKV 100% und ohne Vorleistung der GKV immerhin 90% bis 6.000 EUR pro Kalenderjahr.

 

 

 

Ich hätte die Quadranten daher anders befüllt...

Die kleine 3 bei der R+V heißt: „nur wenn arzthonorare den üblichen Kosten des jeweiligen Landes entsprechen.“ Das bewertet Finanztest wohl nicht so gut. Man müsste mal eine KI befragen, wie die das sieht und was das wohl bedeuten kann.

 

Man muss bei solchen Auswertungen immer vorsichtig sein. Man kann auf beliebige Punkte einen besonderen Fokus setzen. Alles all in zu vergleichen, und dem eine Note zu geben, ist manchmal gar nicht möglich. Stell sie doch mal bei KV Fux.de gegeneinander.

 

Ein bisschen mit Gemini geplauscht sagt er „Wenn eine ausländische Krankenhausrechnung über den im jeweiligen Reiseland üblichen Kosten liegt, erstatten Versicherer wie die R+V oft nur den dortigen Durchschnitt und der Patient bleibt auf den Mehrkosten sitzen. Dies betrifft sowohl intransparente Definitionen von Ortsüblichkeit als auch das oft verlangte Preisaufgeld für Touristen und Privatpatienten in ausländischen Kliniken.“

 

Ich selber hab ja den Debeka WKplus, der ja recht preisgünstig zu haben ist. Noch bessere Tarife kosten meist erheblich mehr. Die KI hat noch einen Hinweis zum Ausland gegeben:

 

“Wenn Sie eine solide, beitragsstabile Absicherung für deutsche Krankenhäuser suchen und Wert auf ein Einbettzimmer legen, machen Sie mit dem Debeka WKplus dank seiner Top-Bewertungen bei Stiftung Warentest absolut nichts falsch. Die Auslandsschwäche lässt sich – wie oben beschrieben – für ein paar Euro im Jahr perfekt mit einer separaten Auslandsreisekrankenversicherung kompensieren.“

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